Jiangsu
| Abkürzung: 苏 (Pinyin: Sū) | ||||||
| Hauptstadt | Nanjing | |||||
| Fläche – Gesamt |
Rang 24 von 33 102.600 km² | |||||
| Bevölkerung
– Gesamt 2020 |
Rang 4 von 33
84.748.016[1] Einwohner | |||||
| Verwaltungstyp | Provinz | |||||
| Gouverneur | Xu Kunlin | |||||
| ISO-3166-2 | CN-JS | |||||
| Bezirksebene | 13 Städte[2] | |||||
| Kreisebene | 55 Stadtbezirke, 21 Städte, 19 Kreise[2] | |||||
| Gemeindeebene | 712 Großgemeinden, 515 Straßenviertel, 3 Gemeinden, 1 Nationalitätengemeinde[2] | |||||
| Jahr | Einwohnerzahl |
|---|---|
| 1954 | 41.252.192 |
| 1964 | 44.504.608 |
| 1982 | 60.521.114 |
| 1990 | 67.056.519 |
| 2000 | 73.043.577 |
| 2010 | 78.660.941 |
| 2020 | 84.748.016 |
Das Bevölkerungswachstum ist in den letzten Jahren stetig zurückgegangen. Zwischen 2000 und 2010 wuchs die Bevölkerung noch im Schnitt jährlich um 0,72 %. Bis 2015 sank der Zuwachs auf 0,2 %. Im Jahr 2016 stieg das Bevölkerungswachstum aufgrund der Aufgabe der Ein-Kind-Politik auf 0,27 % bzw. 223 000 Personen an. Die Geburtenrate lag im Jahr 2016 bei 9,76 pro Tausend Einwohner (oder 779 600 Neugeborene), die Sterberate lag bei 7,03 pro Tausend. Im Jahre 2016 ging die Anzahl der Frauen im gebärfähigen Alter um 530 000 Personen auf 20,65 Millionen zurück. Etwa 60 % der Frauen hatte ein Kind. Der Anteil der Frauen mit zwei oder mehr Kindern ist auf 40 % gestiegen, so dass vorübergehend ein höheres Bevölkerungswachstum erwartet wurde.[7]
Im Jahr 2021 nahm die ständige Bevölkerung der Provinz im Vergleich zum Vorjahr erstmals ab. Im Jahr 2022 betrug die Geburtenrate der ständigen Bevölkerung der Provinz 5,23 ‰, die Sterberate 7,04 ‰ und die natürliche Wachstumsrate −1,81 ‰. In den folgenden Jahren wird eine weitere Bevölkerungsabnahme erwartet. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (Alter zwischen 15 und 64 Jahren) lag am Ende des Jahres 2022 bei 57,88 Millionen Menschen. Der Anteil der Personen unter 15 Jahren lag bei 14,15 %, der Anteil der Personen über 64 Jahren lag bei 17,87 %.[8]
2013 lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 78,8 Jahren und damit über dem chinesischen Durchschnitt.[9]
Urbanisierung und Städte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 2016 lebten 54,1665 Millionen Menschen in den städtischen Gebieten Jiangsus, das entspricht 67,72 % der Gesamtbevölkerung. Dieser Anteil ist gegenüber 2015 um 1,2 Prozentpunkte bzw. 1,1082 Millionen Menschen gewachsen. Der Verstädterungsgrad ist dabei regional verschieden: im Süden der Provinz lebten fast 76 % der Bevölkerung in Städten, während es im Norden knapp 61 % waren; im Zentrum der Provinz lag der Anteil bei 64 %. Dafür wuchs die städtische Bevölkerung im Zentrum mit 1,62 und im Norden mit 1,55 Prozentpunkten Zuwachs schneller als im Süden mit 0,68 Prozentpunkten. Die Ursache hierfür liegt darin, dass der Süden der Provinz wirtschaftlich am weitesten entwickelt ist. Dies hat zahlreiche Menschen aus anderen Regionen Jiangsus oder Chinas in die Städte Süd-Jiangsus gezogen. Mittel-Jiangsu hat eine stabile Industriebasis, wodurch sich Zuzug und Abwanderung die Waage halten und die Verstädterung schnell voranschreitet. Der Norden Jiangsus profitiert von starken Investitionen in Verkehrswege und Wohnbau, was ebenfalls die Verstädterung vorantreibt.[7]
Aufgrund der relativ hohen Urbanisierung hatte die Provinz 2020 bereits 17 Millionenstädte.[10] Die Millionenstädte der Provinz mit Einwohnerzahlen der eigentlichen städtischen Siedlung auf dem Stand der Volkszählung 2020 sind die folgenden:
| Rang | Stadt | Einwohner | Rang | Stadt | Einwohner |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Nanjing | 7.519.814 | 10 | Yancheng | 1.353.475 |
| 2 | Suzhou | 5.892.892 | 11 | Taizhou | 1.348.327 |
| 3 | Wuxi | 3.956.985 | 12 | Jiangyin | 1.331.352 |
| 4 | Changzhou | 3.187.315 | 13 | Changshu | 1.230.599 |
| 5 | Nantong | 2.987.600 | 14 | Zhenjiang | 1.123.813 |
| 6 | Xuzhou | 2.845.552 | 15 | Suqian | 1.081.559 |
| 7 | Yangzhou | 2.067.254 | 16 | Lianyungang | 1.071.019 |
| 8 | Huai’an | 1.804.611 | 17 | Zhangjiagang | 1.055.893 |
| 9 | Kunshan | 1.652.159 |
Sprachen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die verbreitetsten Sprachen sind Hochchinesisch und Wu-Dialekte. Die Grenze zwischen dem Jianghuai-Mandarin und den Wu-Dialekten wird in Jiangsu ungefähr durch den Jangtsekiang markiert. Allerdings fällt die Grenzlinie nicht vollständig mit dem Flussverlauf zusammen. Auch nördlich des Flusses werden in Qidong, Haimen und teilweise auch in Tongzhou und Jingjiang Wu-Dialekte gesprochen, während andererseits Nanjing, Zhenjiang und andere Orte südlich des Jangtsekiangs zum Jianghuai-Mandarinsprachgebiet gehören. Lishui, Jurong, Jintan, Dantu, Danyang, Jingjiang und Tongzhou gelten als sprachliche Mischgebiete. Im Allgemeinen ist eine Tendenz zum zunehmenden Gebrauch des Hochchinesischen (Mandarin) und ein Rückgang des Gebrauchs der Wu-Dialekte festzustellen.[11]
Nationale Minderheiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bevölkerung der Provinz Jiangsu besteht fast ausschließlich aus Han-Chinesen. Bei der Volkszählung 2020 umfasste die Han-Bevölkerung 84.126.802 Personen (99,27 %) und die ethnische Minderheitsbevölkerung kam auf 621.214 Personen (0,73 %). Im Vergleich zum Jahr 2010 wuchs die Han-Bevölkerung um 5.850.787 Personen (+ 7,47 %) und die Bevölkerung verschiedener ethnischer Minderheiten um 236.288 (+ 61,39 %).[1]
2010 lebten 384 900 Angehörige ethnischer Minderheiten in der Provinz, davon 99 100 Personen in der Provinzhauptstadt Nanjing. Die größte der Minderheiten waren die Hui mit 130 757 Personen bei der Volkszählung 2010. Die Hui sind in Jiangsu auch heimisch. Darüber hinaus lebten im Jahr 2010 49 535 Miao, 41 258 Tujia, 20 880 Zhuang, 18 896 Yi, 18 074 Mandschu, 16 689 Bouyei, 13 089 Sui, 12 280 Dong und 10 691 Mongolen. Es wird geschätzt, dass sich unter der nicht langfristig in Jiangsu lebenden Bevölkerung (Wanderarbeiter) weitere 600 000 Angehörige nationaler Minderheiten befinden.[12]
In Jiangsu gibt es eine Nationalitätengemeinde (Gemeinde Lingtang der Hui), eine Großgemeinde, die als Nationalitätengemeinde behandelt wird (Zhuzhen im Stadtbezirk Luhe von Nanjing) und 39 Nationalitäten-Einheiten auf Dorfebene. Über die ganze Provinz verteilt gibt es spezielle Einrichtungen für die nationalen Minderheiten, v. a. Grund- und Mittelschulen.[12]
Administrative Gliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Provinz Jiangsu setzt sich aus 12 bezirksfreien Städten zusammen. Die Provinzhauptstadt Nanjing besitzt den Status einer provinzunmittelbaren Verwaltungszone.
| Verwaltungs- einheit |
Chin. | Hanyu Pinyin | Verwaltungs- zentrum |
Fläche (km²) |
Einwohner (2020)[1] | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Jiangsu | 江苏省 | Jiāngsū Shěng | Nanjing | 107.217,44 | 84.748.016 | |
| — Provinzunmittelbare Stadt — | ||||||
| Nanjing | 南京市 | Nánjīng Shì | Xuanwu | 6.587,02 | 9.314.685 | |
| — Bezirksfreie Städte — | ||||||
| Wuxi | 无锡市 | Wúxī Shì | Binhu | 4.627,46 | 7.462.135 | |
| Xuzhou | 徐州市 | Xúzhōu Shì | Yunlong | 11.764,88 | 9.083.790 | |
| Changzhou | 常州市 | Chángzhōu Shì | Xinbei | 4.372,15 | 5.278.121 | |
| Suzhou | 苏州市 | Sūzhōu Shì | Gusu | 8.657,32 | 12.748.262 | |
| Nantong | 南通市 | Nántōng Shì | Chongchuan | 10.549,25 | 7.726.635 | |
| Lianyungang | 连云港市 | Liányúngǎng Shì | Haizhou | 7.615,29 | 4.599.360 | |
| Huai’an | 淮安市 | Huái'ān Shì | Qingjiangpu | 10.029,54 | 4.556.230 | |
| Yancheng | 盐城市 | Yánchéng Shì | Tinghu | 16.931,29 | 6.709.629 | |
| Yangzhou | 扬州市 | Yángzhōu Shì | Hanjiang | 6.591,21 | 4.559.797 | |
| Zhenjiang | 镇江市 | Zhènjiāng Shì | Runzhou | 3.840,32 | 3.210.418 | |
| Taizhou | 泰州市 | Tàizhōu Shì | Hailing | 5.787,36 | 4.512.762 | |
| Suqian | 宿迁市 | Sùqiān Shì | Sucheng | 8.524,29 | 4.986.192 | |
Auf Kreisebene bestanden im Jahr 2020 55 Stadtbezirke, 21 kreisfreie Städte sowie 19 Kreise. Auf Gemeindeebene gab es im selben Jahr 712 Großgemeinden, 515 Straßenviertel, 3 Gemeinden und eine Nationalitätengemeinde.[2]
Seit dem 1. Oktober 2012 sind die beiden kreisfreien Städte Kunshan und Taixing sowie der Kreis Shuyang in einem Pilotprojekt direkt der Provinzregierung unterstellt.[13]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2015 erwirtschaftete die Provinz ein BIP in Höhe von 7,01 Billionen Yuan (1.125 Milliarden US-Dollar) und belegte damit den zweiten Rang unter den Provinzen Chinas. Das BIP pro Kopf betrug 95.259 Yuan (14.343 US-Dollar / KKP: 27.428 US-Dollar) pro Jahr (Rang 4 unter den chinesischen Provinzen). Das Wohlstandsniveau in der Provinz lag damit ungefähr auf dem Niveau von Ungarn und betrug 176 % des chinesischen Durchschnitts.[14]
Jiangsu ist heute eine der wohlhabendsten und dichtest besiedelten Provinzen der Volksrepublik. Schwerindustrie, Chemie, Bergbau und Hightech sind die Industriesparten, die hier vertreten sind. Das südliche Jiangsu ist eine der reichsten Regionen Chinas, der Norden zählt dagegen zu den ärmeren Gebieten. Trotz seines Ressourcenmangels nimmt Jiangsu Platz eins in der industriellen Fertigung ein; der Produktionswert liegt fast 24 Prozent über dem Guangdongs, der Provinz auf dem zweiten Platz.
Energie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seehandel, Häfen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Hafen | Umschlag (Mio. t) |
|---|---|
| Suzhou (Seehafen) | 573 |
| Taizhou | 364 |
| Jiangyin | 351 |
| Lianyungang | 301 |
| Nantong | 285 |
| Nanjing | 272 |
| Zhenjiang | 225 |
| Suzhou (Binnenhafen) | 155 |
| Yancheng | 135 |
| Yangzhou | 106 |
Das Küstenklima von Jiangsu ist mild und die Küste ist dauerhaft eisfrei. Das Meer ist meist ruhig und schwere Taifune erreichen das verhältnismäßig weit nördlich gelegene Jiangsu eher selten. Diese günstigen Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass seit Alters her Küstenfischerei und Seehandel (sofern es die politischen Umstände zuließen) eine wichtige Rolle spielten. Die Provinz verfügt (Stand 2022) über zehn Seehäfen an der Küste und 13 Binnenhäfen. Die wichtigsten Seehäfen sind die von Nanjing, Suzhou, Nantong, Lianyungang und Zhenjiang. Die wichtigsten Binnenhäfen sind die von Wuxi, Xuzhou und Huai’an. Der gesamte Güterumschlag aller Häfen der Provinz lag 2022 bei 2,62 Milliarden t.[4] Zum Vergleich: im Jahr 2023 hatten alle deutschen Seehäfen zusammengenommen einen Güterumschlag von 268 Millionen t (davon Hamburg 100 Mio. t).[15]
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]4,0989 Mio. ha (40.989 km²) werden für den Ackerbau genutzt (Stand 2022), davon 2,8384 Mio. ha (69,3 %) für den Reisanbau. Auf 748.700 ha (18,3 % der Anbaufläche) wird Bewässerungsfeldwirtschaft betrieben. Die Böden sind im Allgemeinen fruchtbar und ertragreich. Im Jahr 2015 waren 15,2 % der Fläche mit Wald bedeckt.[4]
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Jangtsekiang-Brücke, Changjiang Daqiao, ist ein technisches Meisterwerk, das die Chinesen ohne ausländische Unterstützung bewerkstelligen mussten, da die sowjetischen Berater 1960 das Land verließen und westliche Fachleute das Projekt für technisch undurchführbar hielten. Von 1960 bis 1968 wurde an der doppelstöckigen, zweispurigen Eisenbahn- und Autobrücke gebaut. Sie überspannt den Jangtsekiang mit einer Breite von fast 20 Metern und ist mit den Zubringern fast 7 Kilometer lang. Die Brücke ruht auf neun 80 Meter hohen Stützpfeilern im Strom, der hier 20 Meter tief ist.
Suzhous Gärten wurden im Laufe der letzten Jahrhunderte von reichen Beamten, Kaufleuten und Grundherren angelegt. Hierhin zogen sich Würdenträger zurück, um die letzten Jahre ihres Lebens in Ruhe zu verleben. Die Baumeister hatten die Aufgabe, auf einem begrenzten Raum eine maximale Anzahl von Szenerien zu schaffen. Wichtigste Elemente waren Teiche und Berge. Da Suzhou in einer Niederung liegt, war es ein Leichtes, Teiche anzulegen, denn in 1–2 m Tiefe gab es schon Grundwasser. Die durch das Ausheben gewonnene Erde wurde zu Hügeln aufgeschüttet. Häufig anzutreffen sind die sogenannten Taihu-Steine. Die Gärten sollten eine teils ländliche, teils städtische Atmosphäre wiedergeben.
Arbeitsmarkt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Ende des Jahres 2016 waren 47,5622 Millionen Menschen oder 59,56 % der ansässigen Bevölkerung erwerbstätig. Im Vorjahr waren es 22 800 Personen oder 0,2 Prozentpunkte mehr. Die Landwirtschaft beschäftigte 8,4185 Millionen Menschen oder 17,7 % der Erwerbstätigen, der industrielle Sektor beschäftigte 20,4517 Millionen Menschen oder 43 % der Erwerbstätigen und das Dienstleistungsgewerbe beschäftigte 18,692 Millionen Personen oder 32,42 % der Erwerbstätigen. Die Beschäftigung in der Landwirtschaft ging 2016 um 0,7 Prozentpunkte zurück, die Beschäftigung im Dienstleistungsgewerbe stieg um 0,7 Prozentpunkte, der Anteil der Industrie blieb gleich.[7]
Der Anteil der urbanen Bevölkerung an der erwerbstätigen Bevölkerung betrug am Jahresende 2016 57,72 % oder 31,2626 Millionen Menschen. Er stieg im Verlaufe des Jahres um 500 400 Personen oder 0,28 Prozentpunkte. Im Süden von Jiangsu nahm die urbane erwerbstätige Bevölkerung im Jahre 2016 um 1,66 % zu, in der Mitte um 2,08 % und im Norden um 4,01 %. Am Ende des Jahres 2016 waren 352 100 Stadtbewohner als arbeitslos verzeichnet, um etwa 2,2 % weniger als im Vorjahr. Die registrierte Arbeitslosigkeit überstieg im Jahresverlauf 2016 den niedrigen Wert von 3,02 % nicht.[7]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 江苏省 第七次全国人口普查公报(第二号) („Bulletin der Provinz Jiangsu zur siebten Volkszählung (Nr. 2)“). Statistikbehörde der Provinz Jiangsu, 18. Mai 2021, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- 1 2 3 4 湖南省(2020年) („Provinz Jiangsu im Jahr 2020“). xzqh.org, 2021, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- 1 2 3 4 Croddy, Eric: China’s Provinces and Populations – A Chronological and Geographical Survey. Springer-Verlag, 2022, ISBN 978-3-031-09164-3, 18 Jiangsu Province, S. 431–451, doi:10.1007/978-3-031-09165-0 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 资源 („Ressourcen“). 江苏省地方志编纂委员会办公室 („Büro des Komitees für die Zusammenstellung lokaler Chroniken der Provinz Jiangsu“), 30. März 2024, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- ↑ 江苏省第七次全国人口普查公报[1](第一号 („Bulletin der Provinz Jiangsu zur siebten Volkszählung (Nr. 1)“). (PDF; 201 kB) Statistikbehörde der Provinz Jiangsu, 18. Mai 2021, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- ↑ China: Provinzen und größere Städte - Einwohnerzahlen, Karten, Grafiken, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 6. Mai 2018.
- 1 2 3 4 人口 („Bevölkerung“). In: 江苏省地方志. 江苏省地方志编纂委员会办公室, 29. Dezember 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. Juni 2021; abgerufen am 9. August 2025 (chinesisch).
- ↑ 人口 („Bevölkerung“). 江苏省地方志编纂委员会办公室 („Büro des Komitees für die Zusammenstellung lokaler Chroniken der Provinz Jiangsu“), 20. März 2024, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- ↑ 中国统计年鉴-2013 („Statistisches Jahrbuch China 2013“). Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2020; abgerufen am 9. August 2025 (chinesisch).
- ↑ Jiangsu (China): Provinz, Städte & Kreise - Einwohnerzahlen, Karten, Grafiken, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 12. Dezember 2017.
- ↑ 方言 („Dialekt“). 江苏省地方志编纂委员会办公室 („Büro des Komitees für die Zusammenstellung lokaler Chroniken der Provinz Jiangsu“), 20. März 2024, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- 1 2 民族. In: 江苏省地方志. 江苏省地方志编纂委员会办公室, 29. Dezember 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. April 2018; abgerufen am 8. August 2025 (chinesisch).
- ↑ 江苏三县试点“省直管” 直接向省政府报告工作 („Drei Kreise in Jiangsu erproben die „Direktverwaltung durch die Provinz“ und berichten über die Arbeit direkt an die Provinzregierung“). sohu.com, 26. September 2012, abgerufen am 2. Oktober 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
- ↑ National Data. Abgerufen am 9. August 2025 (englisch, amtliche statistische Daten Chinas).
- ↑ Seeverkehr 2023: Güterumschlag 4,1 % geringer als im Vorjahr. Pressemitteilung Nr. 092 vom 11. März 2024, Statistisches Bundesamt, abgerufen am 4. Oktober 2024.
Koordinaten: 33° 2′ N, 119° 42′ O



