Honerath
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 23′ N, 6° 54′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Ahrweiler | |
| Verbandsgemeinde: | Adenau | |
| Höhe: | 398 m ü. NHN | |
| Fläche: | 2,01 km² | |
| Einwohner: | 161 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 80 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 53518 | |
| Vorwahl: | 02691 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 31 032 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Kirchstraße 15 53518 Adenau | |
| Website: | honerath.de | |
| Ortsbürgermeister: | Stefan Zimmermann | |
| Lage der Ortsgemeinde Honerath im Landkreis Ahrweiler | ||
Honerath ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Adenau an.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Honerath liegt auf einem von Süd nach Nord ins Quellgebiet einiger Zuflüsse des Leimbachs abfallenden Gelände. An der Mündung dieser Bäche erreicht das Gemeindegebiet, das gänzlich zum Landschaftsschutzgebiet „Rhein-Ahr-Eifel“ gehört, mit etwa 300 m ü. NHN seinen tiefsten Bodenpunkt. Durch den Ort führt die in Ost-West-Richtung verlaufende Landesstraße 10, über die Verbindungen mit der westlichen Nachbargemeinde Wirft und dem östlich gelegenen Adenau bestehen. Weitere Nachbarorte sind Rodder und Reifferscheid im Norden sowie Wimbach und Barweiler im Süden. Zu Honerath gehören die Wohnplätze Am Ackerbusch und Donatushof.[2]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort vermutlich als Hoenhekka im Jahr 975. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Honerath dem kurkölnischen Amt Nürburg angehörig.
Bevölkerungsentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Honerath, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]
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Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat in Honerath besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[4]
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stefan Zimmermann ist Ortsbürgermeister von Honerath. Da bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, oblag die anstehende Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer Gemeindeordnung dem Rat. Dieser bestätigte Zimmermann am 2. Juli 2019 für weitere fünf Jahre in seinem Amt.[5] Zur Direktwahl am 9. Juni 2024 gab es erneut keine Bewerbungen.[6] Daher erfolgte die Wahl bei der konstituierenden Sitzung am 9. Juli 2024 wie bereits 2019 durch den Rat.[7]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bilder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- St. Donatuskapelle
- Innenraum
- Honerather Hof
- Fachwerkhaus (19. Jh.)
- Basaltlavakreuz (1718)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ortsgemeinde Honerath auf den Seiten der Verbandsgemeinde Adenau
- Literatur über Honerath in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2026. S. 6 (PDF; 1,9 MB).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
- ↑ Stefan Zimmermann (Ortsbürgermeister und Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Ortsgemeinde Honerath am 09.06.2024. In: Adenauer Nachrichten, Ausgabe 24/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 9. Juni 2024, abgerufen am 20. Oktober 2026.
- ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 7. August 2020 (siehe Adenau, Verbandsgemeinde, 13. Ergebniszeile).
- ↑ Honerath, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Honerath. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 20. Oktober 2026.
- ↑ Konstituierende Sitzung vom 09.07.2024. In: Adenauer Nachrichten, Ausgabe 29/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 20. Oktober 2026.

