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Brenk

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Wappen Deutschlandkarte
Brenk
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Brenk hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 26′ N, 7° 10′ OKoordinaten: 50° 26′ N, 7° 10′ O
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Landkreis: Ahrweiler
Verbandsgemeinde: Brohltal
Höhe: 350 m ü. NHN
Fläche: 3,09 km²
Einwohner: 189 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56651
Vorwahl: 02655
Kfz-Kennzeichen: AW
Gemeindeschlüssel: 07 1 31 201
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Kapellenstraße 12
56651 Niederzissen
Website: www.brohltal-verwaltung.de
Ortsbürgermeister: René Danzebrink
Lage der Ortsgemeinde Brenk im Landkreis Ahrweiler
KarteRemagenGrafschaft (Rheinland)Bad Neuenahr-AhrweilerSinzigBad BreisigBrohl-LützingGönnersdorf (bei Bad Breisig)Waldorf (Rheinland-Pfalz)BurgbrohlWassenachGleesNiederzissenWehr (Eifel)GalenbergOberzissenBrenkKönigsfeld (Eifel)SchalkenbachDedenbachNiederdürenbachOberdürenbachWeibern (Eifel)KempenichHohenleimbachSpessart (Brohltal)HeckenbachKesselingKalenborn (bei Altenahr)Berg (bei Ahrweiler)KirchsahrLind (bei Altenahr)RechDernauMayschoßAltenahrAhrbrückHönningenKaltenbornAdenauHerschbroichMeuspathLeimbach (bei Adenau)DümpelfeldNürburg (Gemeinde)Müllenbach (bei Adenau)QuiddelbachHümmelOhlenhardWershofenArembergWiesemscheidKottenbornWimbachHonerathBauler (Landkreis Ahrweiler)SenscheidPomsterDankerathTrierscheidBarweilerReifferscheidSierscheidHarscheid (bei Adenau)DorselHoffeld (Eifel)WirftRodderMüschEichenbachAntweilerFuchshofenWinnerathInsulSchuld (Ahr)Nordrhein-WestfalenLandkreis NeuwiedLandkreis VulkaneifelLandkreis Mayen-Koblenz
Karte

Brenk ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Brohltal an, die ihren Verwaltungssitz in Niederzissen hat.

Brenk liegt vier Kilometer südwestlich von Niederzissen im Tal und am Oberlauf des Brenkbachs. Westlich erhebt sich der Schellkopf (495 m ü. NHN). Das Gemeindegebiet zählt naturräumlich zum Olbrücker Eifelrand und umfasst im Süden große Teile der Naturschutzgebiete Schorberg und Scheldkoepfchen sowie Lehrenkopf. Seinen niedrigsten Punkt erreicht es an der nördlichen Grenze in der Nähe des Quackenbachs, der das Gebiet von Brenk nicht berührt, den höchsten auf dem Gipfel des 549 m ü. NHN hohen Schorbergs an der westlichen Grenze. Zu Brenk gehört der Ortsteil Fußhölle, gelegen am südlichen Fuß des Schellkopfs.[2] Das Gemeindegebiet liegt im Landschaftsschutzgebiet „Rhein-Ahr-Eifel“.

Brenk und Fußhölle gehörten bis Ende des 18. Jahrhunderts zur Reichsherrschaft Olbrück.

Statistik zur Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Brenk, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

JahrEinwohner
1815218
1835158
1871184
1905201
1939214
1950224
1961214
JahrEinwohner
1970220
1987180
2005199
2011186
2017178
2022187

Der Gemeinderat in Brenk besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[4][5]

René Danzebrink wurde am 27. August 2024 Ortsbürgermeister von Brenk.[6] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 war er ohne Gegenkandidat mit 86,8 % der Stimmen gewählt worden.[7]

Danzebrinks Vorgänger Christoph Stenz hatte das Amt am 6. Juli 2009 von Herbert Pütz übernommen.[8] Zuletzt bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war Stenz mit einem Stimmenanteil von 70,54 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt worden.[9] Bei der Kommunalwahl 2024 trat er nicht mehr an.

Wappen von Brenk
Wappen von Brenk
Blasonierung: „Auf Blau ein goldenes Kreuz mit drei Balken, begleitet oben rechts von zwei goldenen gekreuzten Hämmern und oben links von zwei goldenen gekreuzten Ähren.“[10]
Wappenbegründung: Der goldene, kreuzförmige Stab weist auf den Schutzpatron von Brenk hin, den heiligen Silvester. Symbol für die Brenker Landwirtschaft sind die gekreuzten goldenen Ähren, die gekreuzten Hämmer symbolisieren den Phonolithabbau in der Ortsgemeinde.

Schienenverkehr

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Oberhalb des Ortes am Hang verläuft die Trasse der meterspurigen (Schmalspurbahn) Brohltalbahn, welche in Brenk einen Bahnhof (Bedarfshalt) hat. Bis zum Phonolith-Steinbruch am Bahnhof Brenk wird die Brohltalbahn auch noch im Güterverkehr genutzt.

Sehenswürdigkeiten

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Die Kapelle in Brenk ist dem heiligen Silvester gewidmet und wurde 1867 im neugotischen Stil erbaut.

Commons: Brenk – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2026. S. 9 (PDF; 1,9 MB).
  3. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Regionaldaten.
  4. ↑ Brenk, Gemeinderatswahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Brenk. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 7. Juni 2026.
  5. ↑ Gemeinderat Brenk. In: Rats- und Bürgerinformationssystem. Verbandsgemeinde Brohltal, abgerufen am 7. Juni 2026.
  6. ↑ Konstituierende Sitzung des Gemeinderates Brenk. In: Rats- und Bürgerinformationssystem. Verbandsgemeinde Brohltal, 27. August 2024, abgerufen am 7. Juni 2026.
  7. ↑ Brenk, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 17. Juli 2024.
  8. ↑ 1. Sitzung des Gemeinderates Brenk. In: Rats- und Bürgerinformationssystem. Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal, 6. Juli 2009, abgerufen am 3. August 2020.
  9. ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 3. August 2020 (siehe Brohltal, Verbandsgemeinde, achte Ergebniszeile).
  10. ↑ Ortswappen der Gemeinde Brenk. In: Wappen auf Siegfrieds Homepage. Siegfried Heinze, abgerufen am 18. April 2024 (private Website).