Graphit
| Graphit | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |||||
| IMA-Symbol |
Gr[1] | ||||
| Andere Namen | |||||
| Chemische Formel | C | ||||
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Elemente – Halbmetalle (Metalloide) und Nichtmetalle | ||||
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
I/B.02a I/B.02-010[4] 1.CB.05a 01.03.06.02 | ||||
| Ähnliche Minerale | Molybdänit (Molybdänglanz) | ||||
| Kristallographische Daten | |||||
| Kristallsystem | hexagonal | ||||
| Kristallklasse; Symbol | dihexagonal-dipyramidal; 6/m2/m2/m | ||||
| Raumgruppe | P63/mmc (Nr. 194)[5] | ||||
| Gitterparameter | a = 2,46 Å; c = 6,71 Å[5] | ||||
| Häufige Kristallflächen | {001} | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Mohshärte | 1 bis 2[6] | ||||
| Dichte (g/cm3) | gemessen: 2,09 bis 2,23; berechnet 2,26[6] | ||||
| Spaltbarkeit | vollkommen nach {0001}[6] (Schichtabstand 3,35 Å beim idealen Einkristall[7]) | ||||
| Bruch; Tenazität | glimmerartig;[8] biegsam, aber nicht elastisch; schneidbar (sektil)[6] | ||||
| Farbe | stahlgrau bis eisenschwarz[6] | ||||
| Strichfarbe | schwarz bis stahlgrau, glänzend[6] | ||||
| Transparenz | undurchsichtig (opak), in feinsten Blättchen durchscheinend[6][9] | ||||
| Glanz | Metallglanz, matt, erdig | ||||
| Magnetismus | diamagnetisch | ||||
| Kristalloptik | |||||
| Brechungsindex | n = 1,93 bis 2,07 (rot) | ||||
| Optischer Charakter | einachsig negativ | ||||
| Pleochroismus | stark rot | ||||
| Weitere Eigenschaften | |||||
| Chemisches Verhalten | unlöslich in nicht-oxidierenden Säuren | ||||
| Besondere Merkmale | hohe Anisotropie (z. B. Härte, Leitfähigkeit) | ||||
| Land | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 |
|---|---|---|---|---|---|
| (in Tonnen) | |||||
| 150 | 150 | 100 | 100 | 100 | |
| 95.000 | 78.981 | 81.770 | 67.020 | 78.555 | |
| 422 | 222 | 207 | 108 | 181 | |
| 625.000 | 630.000 | 700.000 | 665.000 | 735.000 | |
| 33.649 | 39.030 | 34.674 | 35.386 | 57.264 | |
| 14.000 | 11.000 | 11.045 | 7.620 | 7.700 | |
| 0 | 135 | 0 | 0 | ||
| 13.300 | 52.951 | 45.106 | 61.405 | 88.110 | |
| 10.310 | 4.130 | 2.342 | 2.033 | 1.778 | |
| 802 | 104.000 | 153.000 | 18.159 1 | 77.116 | |
| 2.216 | 3.456 | 0 | 0 | 0 | |
| 50.000 | 45.000 | 45.000 | 45.000 | 30.000 | |
| 9.600 | 10.000 | 9.780 | 5.549 | 6.293 | |
| 19.500 | 11.900 | 17.500 | 12.900 | 17.300 | |
| 3.800 | 3.800 | 3.100 | 2.500 | 3.200 | |
| 0 | 670 | 302 | 3.052 | 18.297 | |
| 4.000 | 16.752 | 9.990 | 15.205 | 28.336 | |
| 13.000 | 15.000 | 10.000 | 10.000 | 17.000 | |
| 0 | 1.500 | 3.500 | 3.700 | 1.200 | |
| 1.577 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Gesamt | 896.326 | 1.028.542 | 1.127.551 | 954.737 | 1.167.430 |
Synthetische Herstellung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch Verkoken kohlenstoffhaltiger Materialien entstehen graphitierbare Kohlenstoffe. Ausgangssubstanzen sind zum Beispiel Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Peche, aber auch Kunststoffe. Bei der Graphitierung erfolgt durch Erhitzen unter Luftabschluss auf etwa 3000 °C eine Umwandlung vom amorphen Kohlenstoff zum polykristallinen Graphit.
Künstlich hergestellter Graphit ist auch als Acheson-Graphit bekannt. Bedeutende Hersteller sind unter anderem Showa Denko Carbon, SGL Carbon, Schunk Kohlenstofftechnik (Deutschland), Imerys (Schweiz), Tōkai Carbon (Japan), Morgan Advanced Materials (Großbritannien) und Tōyō Tanso (Japan).
Highly ordered pyrolytic graphite (HOPG) ist eine sehr reine Form von Graphit.
Recycling
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auch bei Graphit spielt Recycling eine wichtige Rolle, recycelter Graphit von Gussformen, Ofenauskleidungen und Graphitelektroden wird vor allem für Bremsbeläge und thermische Isolierungen verwendet. Das Recyclingpotential ist noch ausbaufähig, wird derzeit aber auf Grund reichlich vorhandener weltweiter Graphitmengen nicht ausgeschöpft.[33]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Graphitelektroden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2011 wurden 42 % aller synthetischen Graphite zu Elektroden verarbeitet. So werden für die Herstellung einer Tonne Elektrostahl im Durchschnitt 2–2,5 kg Graphit verbraucht.[36]
- Elektrode im Lichtbogenofen (zur Elektrostahlgewinnung)
- Elektroden für die Aluminium-Herstellung (Hall-Héroult-Prozess)
- Kohlebürste in elektrischen Motoren
- negative Elektrode von Lithium-Ionen-Zellen
- positive Elektrode von Zink-Kohle-Primärzellen
- Elektrode beim Senkerodieren
- Schleifleisten auf dem Stromabnehmer von Schienenfahrzeugen
- Raderdungskontakte auf Schienenfahrzeugen
- Elektrode in Kohlebogenlampen
Nukleargraphit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Graphit wurde und wird in hochgereinigter Form in vielen Kernreaktor-Varianten der 1. und 2. Generation als Moderator eingesetzt.[37][38] In den deutschen, inzwischen stillgelegten Kugelhaufenreaktoren Versuchsreaktor Jülich und THTR-300 diente Graphit zugleich als Moderator und Brennelementmatrix.
Nukleargraphit war zum Beginn des Atomzeitalters günstig und in großen Mengen von der Chemieindustrie lieferbar. Es erfüllt die Anforderungen eines Moderators. Das Material ist jedoch reaktionsfähig mit Wasserdampf (> 900 °C) unter Bildung brennbarer Gase und neigt zu energetischen Instabilitäten, auch bekannt als Wigner-Energie.[39][40]
In diesem Zusammenhang stehen die Reaktorunfälle Windscale 1957 und Tschernobyl 1986. Beide graphit-moderierten Kernreaktoren, jedoch unterschiedlicher Bauart, verwendeten Nukleargraphit als Moderator. Das Material war jedoch nicht die Hauptursache an den Unfällen.
Da hochreines Graphit (Nukleargraphit) für Kernreaktoren zur Erzeugung von Plutonium genutzt werden kann, steht es unter entsprechenden Ausfuhrkontrollen, ähnlich wie dies für schweres Wasser als Moderator, der Fall ist.[41]
In dem Jahr 2006 schätzte man weltweit 250.000 t bestrahlten, d. h. in Kernreaktoren durch Neutronen bestrahlten, Nukleargraphit. Davon in Deutschland ca. 1000 t. Für das bestrahlte Material ist wegen seines hohen Gehalts an Kohlenstoff-14, ein radioaktives Isotop mit einer Halbwertszeit von 5700 Jahren, noch keine ökonomisch akzeptable Entsorgungs- bzw. Endlagerstrategie umgesetzt.[42]
Im Sinne einer modernen Anwendung, verspricht die sog. Diamantbatterie – gegebenenfalls nach isotopischer Anreicherung – Nukleargraphit eben gerade aufgrund der Radioaktivität von 14C zu nutzen.[43][44]
Weitere Verwendungsmöglichkeiten
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Graphit wird vielfältig genutzt als
- Bleistiftmine, auch ohne Holzumhüllung für künstlerische Grafik
- Festschmierstoff
- Werkstoff für selbstschmierende Lager und Dichtungen
- Füller zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit und zum Herabsetzen des Reibbeiwertes von Kunststoffen
- Schmelztiegel
- Gießform
- thermisch hochbelastbare Ofenauskleidung
- Ablator (z. B. im SpaceX Merlin 1A Raketentriebwerk)
- Monochromator im Einkristalldiffraktometer
- Standardsubstrat in der Rastertunnelmikroskopie unter Umgebungsbedingungen.
- Waffe in Form von Graphitfäden zum Kurzschließen der feindlichen Stromversorgung (Graphitbombe)
- korrosionsbeständiger Werkstoff in der chemischen Industrie
- Wanne und Elektroden bei der Aluminiumherstellung (Schmelzflusselektrolyse)
- Legierungselement in Gusseisen – metallurgische Ausscheidungsphase (Kugelgraphit, Lamellengraphit)
- Phasenwechselmaterial
- Diabon ist ein aus Graphit bestehender Werkstoff
- Absorbermaterial für hochenergetische Teilchen (z. B. am LHC[45])
- Zur Verbesserung der Wärmedämmung bei EPS, wie Neopor.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ernst H. Weinschenk: Der Graphit, seine wichtigsten Vorkommnisse und seine technische Verwerthung. Verl.-Anst. und Dr. A.-G., Hamburg 1898, urn:nbn:de:hbz:061:1-86250.
- Eugen Ryschkewitsch: Graphit. Charakteristik, Erzeugung, Verarbeitung und Verwendung. S. Hirzel, Leipzig 1926.
- Irene Kappel: Die Graphittonkeramik von Manching. F. Steiner, Wiesbaden 1969.
- Wolfgang Delle et al.: Graphitische Werkstoffe für den Einsatz in Kernreaktoren. 2. polykristalliner Graphit und Brennelementmatrix. Thiemig, München 1983.
- Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie (= Dörfler Natur). Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, S. 15.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Graphit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- Graphite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy (englisch).
- David Barthelmy: Graphite Mineral Data. In: webmineral.com. (englisch).
- IMA Database of Mineral Properties – Graphite. In: rruff.info. RRUFF Project (englisch).
- Graphite search results. In: rruff.info. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) (englisch).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Graphite. In: rruff.geo.arizona.edu. (englisch).
- Weltkarte mit Graphitbergwerken und Produzenten. In: mineral-exploration.de. Mineral & Exploration, 2012.
- Achim Breitruck, Harry E. Hoster, R. Jürgen Behm: Metal organic coordination networks of oligopyridines and Cu on graphite. In: uni-ulm.de. Archiviert vom am 11. Juni 2016 (Metallorganische 2D-Netzwerke auf einer Graphitoberfläche dargestellt mit einem Rastertunnelmikroskop).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 351 kB; abgerufen am 9. März 2023]).
- ↑ canooNet.eu (Hrsg.: Informatique-MTF SA (IMTF)): Rechtschreibung von Grafit/Graphit (Schreibweise Grafit nach neuer Rechtschreibung als Nebenvariante erlaubt) ( vom 23. September 2019 im Internet Archive)
- 1 2 Amtliches Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung / Wörterverzeichnis – g / G. In: grammis.ids-mannheim.de. Rat für deutsche Rechtschreibung, abgerufen am 9. August 2020.
- 1 2 3 Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
- 1 2 3 4 Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 51.
- 1 2 3 4 5 6 7 Graphite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (englisch, handbookofmineralogy.org [PDF; 49 kB; abgerufen am 3. März 2025]).
- ↑ Arnold Frederick Holleman, Nils Wiberg: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. 103. Auflage. Band 1. De Gruyter, Berlin, Boston 2017, ISBN 978-3-11-026932-1, S. 997–998 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Graphite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 3. März 2025 (englisch).
- ↑ Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. 4., durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB), Leipzig 1987, ISBN 3-342-00288-3, S. 287–289.
- ↑ Hans Lüschen: Die Namen der Steine. Das Mineralreich im Spiegel der Sprache. 2. Auflage. Ott Verlag, Thun 1979, ISBN 3-7225-6265-1, S. 232.
- ↑ A. G. Werner: Mineralsystem des Herrn Inspektor Werners mit dessen Erlaubnis herausgegeben von C.A.S. Hoffmann. In: Alexander Wilhelm Köhler (Hrsg.): Bergmännisches Journal. Band 1. Crazische Buchhandlung, Freyberg 1789, S. 369–386 (rruff.info [PDF; 1,9 MB; abgerufen am 28. September 2018] Graphit S. 13).
- 1 2 3 Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: January 2025. (PDF; 3,8 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Januar 2025, abgerufen am 11. Februar 2025 (englisch).
- ↑ Grafit. In: duden.de. Duden, abgerufen am 17. September 2020.
- ↑ Andre K. Geim, Philip Kim: Wunderstoff aus dem Bleistift. In: Spektrum der Wissenschaft. Band 8, 2008, S. 86–93 (spektrum.de [abgerufen am 28. September 2018]).
- ↑ B. Cameron Reed: Walther Bothe's Graphite: Physics, Impurities, and Blame in the German Nuclear Program. In: Annalen der Physik. Band 532, Nr. 7, Juli 2020, ISSN 0003-3804, doi:10.1002/andp.202000121 (englisch, wiley.com [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ Louise Lerner: UChicago News – The first nuclear reactor, explained. University of Chicago, abgerufen am 11. Februar 2025.
- ↑ Enrico Fermi: Experimental Production of a Divergent Chain Reaction. In: American Journal of Physics. Band 20, Nr. 9, 1. Dezember 1952, ISSN 0002-9505, S. 536–558, doi:10.1119/1.1933322 (aip.org [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ The Manhattan Project – X-10 GRAPHITE REACTOR. In: osti.gov. Energieministerium der Vereinigten Staaten (U.S. Department of Energy), abgerufen am 11. Februar 2025.
- ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Bing K. Yen, Birgit E. Schwickert: Origin of low-friction behavior in graphite investigated by surface x-ray diffraction. (PDF 215 kB) In: slac.stanford.edu. Stanford Linear Accelerator Center, Mai 2004, abgerufen am 11. Februar 2025 (englisch).
- ↑ Harry Marsh, Francisco Rodríguez-Reinoso: Science of Carbon Materials. 2000. Zitiert in: Christian Anton Rottmair: Einfluss der thermischen Prozessführung auf die Eigenschaften von Graphitformteilen, hergestellt durch Pulverspritzguss von Mesophasen-Kohlenstoff. 2007, S. 10–11, urn:nbn:de:bvb:29-opus-11781 (Dissertationsarbeit, Universität Erlangen-Nürnberg, 2007).
- ↑ Sicherheitsdatenblatt Graphit (PDF; 22 kB) ( vom 18. August 2017 im Internet Archive)
- 1 2 Eintrag zu Graphit. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 10. April 2011.
- 1 2 M. D. Simon, A. K. Geim: Diamagnetic levitation: Flying frogs and floating magnets. In: Journal of Applied Physics. Band 87, Nr. 9, 2000, S. 6200–6204, doi:10.1063/1.372654 (englisch, physics.ucla.edu [PDF; 479 kB; abgerufen am 28. September 2018]).
- 1 2 Erich Wintermantel, Suk-Woo Ha: Medizintechnik: Life Science Engineering. Springer-Verlag, 13. Mai 2009, S. 1052 (Volltext in der Google-Buchsuche).
- 1 2 3 4 Anette Regelous, Frank Holzförster: Die drei Schätze im Passauer Land: Rohstoff Graphit. (PDF; 1975 KB) GEO-Zentrum an der KTB, abgerufen am 11. Februar 2025.
- ↑ Graphit – Eigenschaften, Verwendung und Entstehung. In: Steine und Minerale. Abgerufen am 9. Februar 2022.
- ↑ Fundortliste für Graphit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 11. Februar 2025.
- 1 2 Christian Reichl, Michael Schatz: World Mining Data 2023. Band 38. Federal Ministry of Agriculture, Regions and Tourism, Wien 2023, ISBN 978-3-901074-54-7, S. 137–138 (englisch, world-mining-data.info [PDF; 3,2 MB; abgerufen am 11. Februar 2025]).
- ↑ 1 1/2 Jahrhunderte Grafitbergbau in Mühldorf. In: familie-wimmer.com. Familie Wimmer, 28. Januar 2008, abgerufen am 11. Februar 2025.
- ↑ Grafit. Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juni 2022; abgerufen am 8. Juni 2022.
- 1 2 Christian Reichl, Michael Schatz: World Mining Data 2022. Band 37. Federal Ministry of Agriculture, Regions and Tourism, Wien 2022, ISBN 978-3-901074-52-3, S. 137–138 (englisch, world-mining-data.info [PDF; 4,0 MB; abgerufen am 11. Februar 2025]).
- 1 2 3 4 Donald W. Olson: Mineral Commodity Summaries 2022: Graphite. (PDF 135 KB) U.S. Geological Survey, abgerufen am 11. Februar 2025.
- ↑ Wiederaufnahme des Graphitabbaus in Kropfmühl. Pressemitteilung. Graphit Kropfmühl AG, 21. Juni 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. Dezember 2013; abgerufen am 18. Juli 2012.
- ↑ Mozambique graphite production set to grow 128.6% in 2022. 18. Februar 2022, abgerufen im Jahr 2022 (englisch).
- ↑ Martin Bertau, Armin Müller, Peter Fröhlich, Michael Katzberg (4.); Karl Heinz Büchel, Hans-Heinrich Moretto, Dietmar Werner (3.): Industrielle Anorganische Chemie. 4. Auflage. Wiley-VCH, 2013, ISBN 978-3-527-33019-5, S. 633 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ V. V. Goncharov: Graphite in reactor design. In: The Soviet Journal of Atomic Energy. Band 3, Nr. 11, November 1957, ISSN 1063-4258, S. 1257–1267, doi:10.1007/BF01507239 (englisch, springer.com [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ Johannes Fachinger: Graphite. In: Comprehensive Nuclear Materials. Elsevier, 2012, ISBN 978-0-08-102866-7, S. 483–502, doi:10.1016/b978-0-08-102865-0.00133-3 (englisch, elsevier.com [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ Frederick Seitz: Radiation effects in solids. In: Physics Today. Band 5, Nr. 6, 1. Juni 1952, ISSN 0031-9228, S. 6–9, doi:10.1063/1.3067657 (englisch, aip.org [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ Yumeng Zhao, Yuhao Jin, Shasha Lv, Jie Gao, Zhou Zhou, Toyohiko Yano, Zhengcao Li: The Wigner energy and defects evolution of graphite in neutron-irradiation and annealing. In: Radiation Physics and Chemistry. Band 201, November 2022, S. 110401, doi:10.1016/j.radphyschem.2022.110401 (englisch, elsevier.com [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ Verordnung (EU) 2021/821 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2021 über eine Unionsregelung für die Kontrolle der Ausfuhr, der Vermittlung, der technischen Unterstützung der Durchfuhr und der Verbringung betreffend Güter mit doppeltem Verwendungszweck (Neufassung). 20. Mai 2021 (europa.eu [abgerufen am 26. September 2025]).
- ↑ Johannes Fachinger, Werner von Lensa, Tatjana Podruhzina: Decontamination of nuclear graphite. In: Proceedings HTR2006: 3rd International Topical Meeting on High Temperature Reactor Technology. Band 238, Nr. 11, November 2008, S. 3086–3091, doi:10.1016/j.nucengdes.2008.02.010.
- ↑ Daniel Oberhaus: Are Radioactive Diamond Batteries a Cure for Nuclear Waste? In: wired.com. 31. August 2020, abgerufen am 11. Februar 2025.
- ↑ Caroline Delbert: Scientists Are Turning Nuclear Waste Into Diamond Batteries. In: popularmechanics.com. 21. Januar 2020, abgerufen am 11. Februar 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Katie Yurkewicz: Protecting the LHC from itself. In: Symmetry Magazine. Band 4, Nr. 10, Dezember 2007, S. 18–23 (symmetrymagazine.org [PDF; 843 kB; abgerufen am 11. Februar 2025]).

