E.ON
| E.ON SE | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Societas Europaea | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ISIN | DE000ENAG999 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gründung | 16. Juni 2000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sitz | Essen, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Leitung |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitarbeiterzahl | 78.270 (2025)[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Umsatz | 78,7 Mrd. Euro (2025)[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Branche | Energieversorgungsunternehmen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Website | www.eon.com | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stand: 31. Dezember 2025 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| E.ON SE | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| erneuerbare Energien | Erzeugung | Exploration & Produktion | Technologien | globaler Handel | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Vorstand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vorstandsvorsitzender (CEO): Leonhard Birnbaum, Mitglied im Vorstand seit Juli 2013, CEO seit April 2021[86]
- Vorstand Energienetze und Einkauf (COO): Thomas König, Mitglied im Vorstand seit Juni 2018[87]
- Vorstand Digitalisierung, IT-Strategie und interne Beratung (COO): Victoria Ossadnik, Mitglied im Vorstand seit April 2021[88]
- Vorstand Finanzen (CFO): Nadia Jakobi, Mitglied im Vorstand seit März 2024, CFO seit Juni 2024[89]
- Vorstand Vertrieb und Kundenlösungen (COO): Marc Spieker, Mitglied im Vorstand seit Januar 2017, COO seit Juni 2024[90]
Stand: Oktober 2024[1]
Aufsichtsrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Übernahme der Innogy SE bestand der Aufsichtsrat temporär, bis zum Geschäftsjahr 2022 aus 20 Mitgliedern. Heute sind es 16:[91][92]
- Vertreter der Anteilseigner
- Erich Clementi, Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 2023, Mitglied des Aufsichtsrats seit 2016
- Klaus Fröhlich (bis 2020 Vorstandsmitglied bei BMW), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2018
- Ulrich Grillo (Vorsitzender des Vorstands der Grillo-Werke AG), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2019
- Anke Groth (Managerin), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2022
- Nadège Petit (Chief Innovation Officer bei Schneider Electric), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2023
- Andreas Schmitz (bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2016
- Rolf Martin Schmitz, Vorsitzender des Vorstands der RWE AG, Mitglied des Aufsichtsrats seit 2019
- Deborah Wilkens (Unternehmensberaterin), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2019
- Vertreter der Arbeitnehmer
- Frank Werneke Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der E.ON SE, Mitglied des Aufsichtsrats seit 2024
- Katja Bauer, Mitglied des Aufsichtsrats seit 2022
- Eugen-Gheorghe Luha (Vorsitzender des Gas-Gewerkschaftsverbands Gaz România, Mitglied des SE-Betriebsrats der E.ON SE), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2012
- Szilvia Pinczésné Márton (Vorsitzende des Betriebsrats der E.ON Dél-Dunántúli Áramhálózati Zrt, Mitglied des SE-Betriebsrats der E.ON SE), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2018
- Stefan May (stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der E.ON SE), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2019
- René Pöhls (stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der E.ON SE), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2019
- Elisabeth Wallbaum (Referentin des SE-Betriebsrats und des Konzernbetriebsrats der E.ON SE), Mitglied des Aufsichtsrats seit 2016
- Axel Winterwerber (Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Süwag Gruppe), Mitglied im Aufsichtsrat seit 2023
Aktie und Kennzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in rund 2,64 Milliarden Namensaktien.[93] Die Aktien des Unternehmens werden unter der ISIN DE000ENAG999 an der Börse gehandelt und sind unter anderem im DAX und DivDAX notiert. Aufgrund der über die Jahre konstant überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite ist die E.ON eins von lediglich zwei Unternehmen, welche seit dessen Gründung bis heute ununterbrochen im DivDAX vertreten sind.[94] Bis auf den Anteil von RWE werden sämtliche Aktien dem Streubesitz zugerechnet. Aktionäre mit meldepflichtigen Anteilen siehe Tabelle:
| Anteil | Anteilseigner[95] |
|---|---|
| 15,00 % | RWE AG |
| 6,37 % | BlackRock Inc. |
| 3,01 % | DWS Investment GmbH |
| 2,99 % | Canada Pension Plan Investment Board |
| 2,98 % | Finanzministerium im Namen des Staates Norwegen |
| 2,94 % | The Capital Group Companies Inc. |
| Kennzahl | 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stromabsatz (Mrd. kWh) | 181,4 | 217,0 | 203,7 | 261,7 | 372,8 | 369,0 | 214,1 | 128,1 | 133,2 | 141,8 | 780,9 | 735,9 | 696,9 | 740,4 |
| Gasabsatz (Mrd. kWh) | 362,3 | 403,4 | 380,6 | 462,9 | 447,9 | 381,6 | 257,3 | 135,1 | 141,1 | 142,8 | 1721,8 | 1161,0 | 1219,3 | 1162,1 |
| Umsatz (Mrd. Euro) | 78,704 | 80,119 | 93,686 | 115,660 | 77,358 | 60,944 | 41,484 | 30,253 | 37,695 | 38,173 | 116,218 | 111,556 | 119,688 | 132,093 |
| EBITDA (Mrd. Euro) | 9,849 | 9,049 | 9,370 | 8,059 | 7,889 | 6,905 | 5,558 | 4,840 | 4,955 | 4,939 | 7,557 | 8,337 | 9,191 | 10,786 |
| EBIT (Mrd. Euro) | 6,227 | 5,762 | 6,387 | 5,197 | 4,723 | 3,776 | 3,235 | 2,989 | 3,074 | 3,112 | 4,369 | 4,664 | 5,624 | 7,027 |
| Konzernüberschuss (Mrd. Euro) | 2,280 | 5,562 | 0,76 | 2,242 | 5,305 | 1,270 | 1,808 | 3,524 | 4,180 | −16,007 | −6,377 | −3,130 | 2,459 | 2,641 |
| Konzernüberschuss der Gesellschafter (Mrd. Euro) | 1,734 | 4,531 | 0,517 | 1,831 | 4,691 | 1,017 | 1,566 | 3,223 | 3,925 | −8,450 | −6,999 | −3,160 | 2,091 | 2,217 |
| Bereinigter Konzernüberschuss (Mrd. Euro) | 3,022 | 2,856 | 3,068 | 2,728 | 2,503 | 1,638 | 1,536 | 1,505 | 1,427 | 0,904 | 1,648 | 1,612 | 2,126 | 4,187 |
| Investitionen (Mrd. Euro) | 8,509 | 7,499 | 6,421 | 4,753 | 4,762 | 4,171 | 5,492 | 3,523 | 3,308 | 3,169 | 4,174 | 4,633 | 7,992 | 6,997 |
| Bilanzsumme (Mrd. Euro) | 110,685 | 111,361 | 113,506 | 134,009 | 119,759 | 95,385 | 98,566 | 54,324 | 55,950 | 63,699 | 113,693 | 125,690 | 132,330 | 140,426 |
| Ergebnis je Aktie (Euro) | 0,66 | 1,73 | 0,20 | 0,70 | 1,80 | 0,39 | 0,68 | 1,49 | 1,84 | −4,33 | −3,60 | −1,64 | 1,12 | 1,16 |
| Dividende (Euro) | 0,57 | 0,55 | 0,53 | 0,51 | 0,49 | 0,47 | 0,46 | 0,43 | 0,30 | 0,21 | 0,50 | 0,14 | 0,17 | 1,10 |
| Mitarbeiter (31. Dez.) | 78.270 | 76.566 | 74.618 | 71.613 | 72.169 | 78.126 | 78.948 | 43.302 | 42.699 | 43.138 | 56.490 | 58.503 | 61.327 | 72.083 |
Im September 2019 erwarb E.ON die Innogy SE, dies wirkte sich in einem steigenden Umsatz und der zum Jahresende 2019 deutlich höheren Mitarbeiterzahl aus. Es erhöhte sich aber auch der Goodwill von 2,1 Mrd. Euro im Jahr 2018 auf 17,5 Mrd. Euro im Jahr 2019[102][6] E.ON gehört zu den vier DAX-Unternehmen, bei denen im Jahresabschluss 2020 der Goodwill den Buchwert des Eigenkapitals übersteigt.[103] Beim Erstellen einer Strukturbilanz im Zusammenhang mit einer Bilanzanalyse wird das Eigenkapital mit dem Goodwill saldiert.
Technische Anlagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kraftwerke in Deutschland (noch unvollständig)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Standort | Energieträger | Leistung | Eigentumsverhältnisse | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Hybridkraftwerk Pellworm | Hybridkraftwerk | 1 MW | ||
| alpha ventus | Windenergie | 60 MW | 26,25 % E.ON, 47,5 % EWE, 26,25 % Vattenfall Europe | Offshore-Windpark |
| Amrumbank West | Windenergie | 288 MW | Offshore-Windpark |
E.ON wickelt über die Tochtergesellschaft Preussenelektra GmbH seine Kernkraftwerke ab.
Die Kohle-, Erdgas- und Erdölkraftwerke sowie Wasserkraftanlagen wurden im Zuge der Abspaltung der Uniper-Gruppe an die Uniper Kraftwerke GmbH übertragen.
Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- GKK Etzenricht
- Stromrichterstation Lübeck-Herrenwyk (in Zusammenarbeit mit der Baltic Cable AB)
Kunstsammlung und Kultursponsoring
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Unternehmen besitzt eine umfangreiche Kunstsammlung. Seit 2002 wird die Sammlung von Dorothee Gräfin von Posadowsky-Wehner geleitet.[104]
Im Jahr 2010 war E.ON einer der Hauptsponsoren der Kulturhauptstadt 2010.[105]
E.ON SE unterstützte mit einem jährlichen Betriebskostenzuschuss von 750.000 Euro das Museum Kunstpalast.[106] 2014 wurde ein Gemälde aus dem Besitz des Energiekonzerns, Jackson Pollocks „Number 5 (Elegant Lady)“, das bisher als Dauerleihgabe im Museum Kunstpalast in Düsseldorf hing, für knapp 11,4 Millionen Dollar (ca. 8,3 Mio. Euro) beim Auktionshaus Christie’s in New York versteigert.[107][108]
2015 richtete das Unternehmen anlässlich des 20. Jubiläums von fiftyfifty eine Benefiz-Verkaufsausstellung „Kunst für Obdach“ aus. Mehr als 80 Künstler spendeten über 100 Werke. Der Gesamterlös der verkauften Werke kam dem Düsseldorfer Verein für Obdachlosenhilfe zugute.[109]
Am 31. März 2016 wurde bekannt, dass E.ON die Förderung von Museum Kunstpalast zum Ende 2017 einstellen wird. Zur Begründung wurde die wirtschaftliche Situation, die Aufspaltung des Unternehmens in E.ON und Uniper sowie der Weggang von E.ON aus Düsseldorf angeführt.[110]
Kritik und Kontroversen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kauf von Informationen von Mark Kennedy
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Laut Daily Mail kaufte E.ON Informationen des britischen Undercover-Polizisten Mark „Mark ‚Flash‘ Stone“ Kennedy an, der von 2003 bis zu seiner Enttarnung 2010 Protestbewegungen wie die Umweltschutzbewegung in mehreren Ländern infiltriert hatte.[111] Kennedy war 2009 Teil einer aktivistischen Gruppe, die Hausfriedensbruch am damals im Besitz E.ONs befindlichen Kraftwerk Ratcliffe-on-Soar begangen haben sollte. Teile der Anklagen im 2010 erfolgten Prozess wurden fallen gelassen, nachdem Kennedy vorgeworfen wurde, beim Plan der Kraftwerksstörung als Agent Provocateur aufgetreten zu sein.[112] Für die Geschäftsbeziehung zu E.ON hatte Kennedy im gleichen Jahr das Unternehmen Tokra Ltd. gegründet.[113]
Luxemburg-Leaks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch die sogenannten „Luxemburg-Leaks“ wurden im November 2014 der Öffentlichkeit Steuersparmodelle bekannt, mit denen E.ON global Steuern spart. Diese Modelle wurden durch die Beratungsgesellschaft PwC erarbeitet und sind im Original an die Öffentlichkeit gelangt.[114] In einem Wohnhaus in Luxemburg hat E.ON die Tochtergesellschaft Dutchdelta Finance S.à r.l. angesiedelt. Diese vergibt als Finanzierungsgesellschaft hohe Kredite an Tochterunternehmen von E.ON in den USA, in Schweden und in Großbritannien. Im Jahr 2008 liehen die Luxemburger Gesellschaft DutchDelta Sàrl und eine weitere Gesellschaft in Malta insgesamt 200 Millionen Euro an eine E.ON-Gruppe in Großbritannien, eine Milliarde Euro an E.ON Schweden und 2,6 Milliarden Dollar an E.ON in den USA. Für die Kredite der Tochtergesellschaft werden aus dem Ausland hohe Zinsen nach Luxemburg überwiesen (Schätzungen zufolge handelt es sich um zweistellige Millionenbeträge). Durch diese Buchungen sinkt die Steuerlast in Großbritannien, Schweden und den USA. Anschließend überweist DutchDelta die Gewinne wiederum an andere Offshore-Gesellschaften und bucht somit auch in Luxemburg Verluste. Deshalb fallen auch dort kaum Steuern an. Im Jahr 2012 nahm DutchDelta 130 Millionen Euro ein und zahlte 1.600 Euro Körperschaftsteuer.[115][116][117]
Umgehung der EEG-Umlage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]E.ON führte über Jahre Umlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht ab. E.ON griff dabei auf ein sogenanntes Scheibenpachtmodell zurück, das eine Gesetzeslücke ausnutzt, um die EEG-Umlage zu umgehen.[118]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Vorstandsmitglieder - E.ON SE. Abgerufen am 13. April 2026.
- 1 2 Konzern Geschäftsbericht 2025. E.ON AG, abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ Neuer Konzern soll E.ON heißen, spiegel.de, 30. März 2000
- ↑ Einladung zur Hauptversammlung 2016, Abspaltungs- und Übernahmevertrag ( vom 30. Juni 2016 im Internet Archive) (PDF) auf der Website der E.ON
- ↑ Eon-Kraftwerksgeschäft wird „Uniper“ heißen. In: Handelsblatt Online. 27. April 2015, archiviert vom am 28. April 2015; abgerufen am 8. April 2026.
- 1 2 3 4 Geschäftsbericht 2020. E.ON SE, abgerufen am 13. April 2026.
- ↑ Verschmelzungsvertrag. ( vom 26. November 2016 im Internet Archive) In: eon.com (PDF; 1 MB).
- ↑ Geschäftsbericht 1999. ( vom 4. April 2016 im Internet Archive) In: eon.com, VEBA AG (PDF, 2 MB).
- ↑ vm: Energiewirtschaft: Kraftwerk hisst die Preussen-Flagge | shz.de. Abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ EWS: Strommarkt: Eon bietet acht Milliarden Euro für Powergen. In: tagesspiegel.de. Der Tagesspiegel, 9. April 2001, abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ Herbe Kritik an der Ministererlaubnis. In: spiegel.de, 4. Juli 2002.
- ↑ E.ON erhält Ministererlaubnis für Ruhrgas. ( vom 4. Dezember 2013 im Internet Archive) In: eon.com
- ↑ n-tv Nachrichten: EnBW gegen E.ON/Ruhrgas. 6. August 2002, abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ Thomas Reisener: Aral wird Nummer eins. In: archiv.ivz-aktuell.de. Ibbenbürener Volkszeitung, 16. Juli 2001, abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ Eon Energie übernimmt Mehrheit an Sydkraft. Energie & Management, abgerufen am 8. April 2026 (Beleg für die Expansionsstrategie von E.ON im nordeuropäischen Energiemarkt; dokumentiert die Konsolidierung der europäischen Energieversorger und die grenzüberschreitende Infrastrukturverflechtung.).
- ↑ E.ON macht bei Endesa Weg für Enel und Acciona frei – 41 Euro/Aktie: dpa-AFX, 2. April 2007
- ↑ Gas Natural will EDP: Entsteht ein iberischer Energieriese? In: Handelsblatt Online. 4. Juli 2017, abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ n-tv Nachrichten: Energie-Riesen im Visier. Abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ EU zwingt Energieriesen in die Knie
- ↑ WELT: EU-Kommission stellt Kartellverfahren gegen E.on ein. 27. November 2008 (welt.de [abgerufen am 8. April 2026]).
- ↑ Johannes Kuhn: Einigung mit der EU: E.on gibt Hochspannungsnetz ab. In: Die Zeit. 26. November 2008, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 8. April 2026]).
- ↑ E.ON und Verbund tauschen Kraftwerke. tagesschau.de, 12. Juni 2009, abgerufen am 8. April 2026 (Medialer Beleg für die nationale Bedeutung des Kraftwerkstauschs; beleuchtet die wettbewerbsrechtlichen Hintergründe und die strategische Neuausrichtung von E.ON im Rahmen der europäischen Marktkonsolidierung.).
- ↑ E.ON und Verbund schließen Tausch von Kraftwerksbeteiligungen erfolgreich ab. E.ON AG, 22. Dezember 2009, archiviert vom am 8. Januar 2010; abgerufen am 8. April 2026 (Offizielle Pressemitteilung zum Closing des Tauschgeschäfts; bestätigt die Übertragung der Innkraftwerke sowie der Beteiligungen an der ÖBK und der Innwerk AG an den Verbund im Austausch für Anteile an Enerjisa (Türkei) und Donau-Wasserkraftwerken.).
- ↑ E.ON und Verbund unterzeichnen Verträge zum Tausch von Kraftwerksbeteiligungen. E.ON AG, 1. September 2009, archiviert vom am 9. Januar 2010; abgerufen am 8. April 2026 (Primärbeleg für die vertragliche Fixierung des Asset-Tauschs; spezifiziert die Abgabe der Innkraftwerke gegen den Erwerb von Anteilen am türkischen Energieversorger Enerjisa.).
- ↑ Kraftwerk Mehrum ( vom 8. April 2010 im Internet Archive)
- ↑ E.ON und Verbund tauschen Kraftwerksbeteiligungen. Energie-Chronik (Udo Leuschner), Juni 2009, abgerufen am 8. April 2026 (Detaillierter Beleg für das Tauschgeschäft zwischen E.ON und dem österreichischen Verbund; dokumentiert die Übertragung der Innkraftwerke im Gegenzug für Beteiligungen an türkischen Energieprojekten und Donau-Wasserkraft, inklusive der kartellrechtlichen Einordnung.).
- ↑ Verbund schließt Übernahme der bayerischen Innkraftwerke ab. In: www.verbund.com. 1. September 2009, abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ Kartellrecht: Kommission verhängt Geldbußen in Höhe von insgesamt 1,1 Mrd. EUR gegen E.ON und GDF Suez wegen Marktaufteilung. Europäische Kommission, 8. Juli 2009, abgerufen am 10. April 2026 (Zentraler Beleg für die Durchsetzung des Wettbewerbsrechts auf EU-Ebene; dokumentiert die Sanktionierung von Absprachen über den Verzicht auf Wettbewerb beim Gasabsatz (MEGAL-Pipeline) und markiert den Beginn einer stärkeren Marktöffnung.).
- ↑ EuGH, Urteil vom 29. Juni 2012 – T-360/09
- ↑ Bundeskartellamt gibt Erwerb der Thüga durch Integra-Konsortium frei. Bundeskartellamt, 1. Dezember 2009, abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die Rekommunalisierung des deutschen Energiemarktes; dokumentiert den Verkauf der Thüga AG durch E.ON an ein Konsortium kommunaler Unternehmen zur Förderung des Wettbewerbs auf den regionalen Gas- und Strommärkten.).
- ↑ n-tv Nachrichten: Worum es bei Nord Stream 2 geht. Abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ Eon-Chef will Milliarden vom Staat, sueddeutsche.de, 15. Oktober 2011
- ↑ Eon fordert 380 Millionen. In: Die Tageszeitung. 2. Oktober 2014, abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ Az. 19 O 232/14, Presseerklärung des LG Hannover (PDF)
- ↑ Atomausstieg: Konzernen steht angemessene Entschädigung zu. In: tagesschau.de. ARD, 6. Dezember 2016, abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ Gerichtsurteil: Verfassungsgericht: AKW-Betreibern steht Entschädigung für Atomausstieg zu. In: sueddeutsche.de. 6. Dezember 2016, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 10. April 2026]).
- ↑ Bundesverfassungsgericht: Energiekonzerne müssen für Atomausstieg entschädigt werden. In: Die Zeit. 6. Dezember 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 10. April 2026]).
- ↑ Klaus Hempel SWR, Bayerischer Rundfunk: Karlsruhe entscheidet über Klage gegen beschleunigten Atomausstieg: Müssen Energiekonzerne entschädigt werden? | BR.de. 6. Dezember 2016 (archive.org [abgerufen am 10. April 2026]).
- ↑ E.ON schließt Verkauf der Thüga ab. E.ON AG, 1. Juli 2010, archiviert vom am 1. Juli 2011; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für den finalen Vollzug (Closing) des Thüga-Verkaufs; markiert einen Meilenstein im Desinvestitionsprogramm von E.ON und den Übergang der größten deutschen Stadtwerke-Holding in kommunale Hand.).
- ↑ E.ON setzt neue strategische Schwerpunkte. finanzen.net, 10. November 2010, abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die Neuausrichtung des E.ON-Konzerns; dokumentiert die Entscheidung zur Reduzierung der CO2-Intensität, den Fokus auf erneuerbare Energien und die weitere Internationalisierung außerhalb Europas.).
- ↑ E.ON verkauft Gazprom-Beteiligung. finanzen.net, 1. Dezember 2010, abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die Desinvestitionsstrategie von E.ON; dokumentiert den Verkauf der 3,5-prozentigen Beteiligung an Gazprom für rund 3,4 Mrd. Euro zur Stärkung der Bilanz und Neuausrichtung des Portfolios.).
- ↑ E.ON will Gasnetz in Italien verkaufen. RTL.de, 3. Dezember 2010, archiviert vom am 4. Februar 2021; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die europaweite Umsetzung des Desinvestitionsprogramms von E.ON; dokumentiert den Rückzug aus dem italienischen Gasmarkt zur Reduzierung der Verschuldung und Schärfung des Unternehmensprofils.).
- ↑ E.ON schließt Verkauf des britischen Verteilnetzgeschäfts an PPL Corporation ab. E.ON AG, 1. April 2011, archiviert vom am 15. Dezember 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die großvolumige Desinvestition im Rahmen des Konzernumbaus; dokumentiert den Verkauf von Central Networks (UK) zur Senkung der Nettoverschuldung und zur Fokussierung auf strategische Kernbereiche.).
- ↑ E.ON veräußert Beteiligung an Stadtwerken Duisburg. E.ON AG, 15. Juli 2011, archiviert vom am 27. Juli 2012; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die Fortsetzung der Desinvestitionsstrategie; dokumentiert den Rückzug von E.ON aus kommunalen Beteiligungen und die Stärkung der kommunalen Eigenverantwortung in Duisburg.).
- ↑ 133 Millionen Euro für Eon Bulgaria: Eon verkauft bulgarische Tochter. In: Rheinische Post Online. 3. Dezember 2011, abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ E.ON und HEAG einigen sich über den Verkauf der HSE-Beteiligung. E.ON AG, 30. August 2010, archiviert vom am 13. November 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für den Rückzug von E.ON aus regionalen Versorgern; dokumentiert den Verkauf der HSE-Anteile an die Stadt Darmstadt (HEAG) für ca. 490 Mio. Euro als Teil der Entflechtungsstrategie.).
- ↑ E.ON veräußert Open Grid Europe an Konsortium von Infrastrukturinvestoren. E.ON AG, 16. Mai 2012, archiviert vom am 10. August 2012; abgerufen am 10. April 2026 (Zentraler Beleg für die eigentumsrechtliche Entflechtung im Gassektor; dokumentiert den Verkauf des 12.000 km langen Gastransportnetzes für 3,2 Mrd. Euro als Reaktion auf regulatorische Vorgaben der EU und zur Senkung der Nettoverschuldung.).
- ↑ E.ON veräußert Anteil an Horizon Nuclear Power. E.ON AG, 30. Oktober 2012, archiviert vom am 15. Dezember 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Zentraler Beleg für den Ausstieg aus internationalen Neubauprojekten für Kernkraftwerke; dokumentiert den Verkauf des Joint Ventures mit RWE an Hitachi für ca. 700 Mio. Pfund als Konsequenz der strategischen Neuausrichtung.).
- ↑ E.ON verkauft Anteile an E.ON Thüringer Energie. E.ON AG, 2. Januar 2013, archiviert vom am 11. April 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für den großflächigen Rückzug aus der regionalen Thüringer Energieversorgung; dokumentiert den Verkauf des 44-%-Anteils an ein kommunales Konsortium für ca. 900 Mio. Euro als Teil des Desinvestitionsprogramms.).
- ↑ E.ON veräußert Beteiligung an Slovenský plynárenský priemysel. E.ON AG, 15. Januar 2013, archiviert vom am 29. März 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die Desinvestition im osteuropäischen Gasmarkt; dokumentiert den Verkauf des 24,5-%-Anteils an SPP für ca. 1,3 Mrd. Euro als Teil der Strategie zur Senkung der Nettoverschuldung und Portfolioreinigung.).
- ↑ E.ON to sell stake in UK-Belgium gas link. Reuters, 16. Mai 2012, archiviert vom am 17. Mai 2021; abgerufen am 10. April 2026 (englisch, Beleg für den Verkauf der 25-%-Beteiligung am Interconnector UK-Belgien; dokumentiert die strategische Trennung von grenzüberschreitenden Gastransport-Assets im Rahmen des Desinvestitionsprogramms.).
- ↑ E.ON gründet Joint Venture mit EQT Infrastructure für E.ON Energy from Waste. E.ON AG, 19. Dezember 2012, archiviert vom am 15. Dezember 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Zentraler Beleg für den Teilverkauf der Müllverbrennungssparte; dokumentiert die Partnerschaft mit EQT zur strategischen Neuausrichtung und Kapitalfreisetzung für das Kerngeschäft.).
- ↑ E.ON veräußert ungarische Gasgesellschaften E.ON Földgáz Trade und E.ON Földgáz Storage. E.ON AG, 28. März 2013, archiviert vom am 15. Dezember 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für den strategischen Rückzug aus dem ungarischen Gasgeschäft; dokumentiert den Verkauf der Handels- und Speicheraktivitäten an den staatlichen Energiekonzern MVM für ca. 870 Mio. Euro.).
- ↑ E.ON verkauft Anteile an E.ON Westfalen Weser. E.ON AG, 26. Juni 2013, archiviert vom am 1. Juli 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Zentraler Beleg für die Rekommunalisierung in Ostwestfalen-Lippe; dokumentiert den Verkauf der 62,8-%-Beteiligung an ein kommunales Konsortium für ca. 360 Mio. Euro zur Stärkung der kommunalen Eigenverantwortung.).
- ↑ E.ON verkauft Anteile an E.ON Mitte. E.ON AG, 17. Dezember 2013, archiviert vom am 17. Dezember 2013; abgerufen am 10. April 2026 (Zentraler Beleg für die Rekommunalisierung in der Region Mitte; dokumentiert den Verkauf der 73,3-%-Beteiligung für ca. 600 Mio. Euro und die Umwandlung in die rein kommunale EAM.).
- ↑ Firmenname „Ruhrgas“ endgültig verschwunden. In: Handelsblatt Online. 2. Mai 2013, abgerufen am 10. April 2026.
- ↑ E.ON expandiert nach Brasilien. RP Online, 11. Januar 2012, abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die globale Diversifizierungsstrategie von E.ON; dokumentiert den Einstieg in den brasilianischen Markt durch die Kooperation mit MPX zur Erschließung neuer Wachstumsmärkte außerhalb Europas.).
- ↑ Energiewende: E.on baut allein in Deutschland 6000 Stellen ab. DIE WELT, 15. Dezember 2011, abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für le personellen Konsequenzen der Konzernrestrukturierung; dokumentiert den Abbau von 6.000 Arbeitsplätzen in Deutschland als Reaktion auf den Atomausstieg und die strategische Neuausrichtung des Konzerns.).
- ↑ Eon streicht 11.000 Stellen. n-tv.de, 25. Januar 2012, abgerufen am 10. April 2026 (Beleg für die Einigung zwischen E.ON und dem Betriebsrat über einen sozialverträglichen Stellenabbau bis 2015 ohne betriebsbedingte Kündigungen.).
- ↑ Umwandlung in SE vollzogen. eon.com, 15. November 2012, archiviert vom am 6. Januar 2013; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Eon verzichtet auf Atomenergie, Kohle und Gas. In: zeit.de. 30. November 2014, abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Eon gibt Atomenergie, Kohle und Gas auf. In: sueddeutsche.de. 1. Dezember 2014, abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Dana Heide: Eon-Aufspaltung: „Die Aktie ist natürlich volatiler“. In: Handelsblatt Online. 1. Dezember 2014, archiviert vom am 3. Januar 2015; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Eon-Konzernumbau: Alte Welt prallt auf neue Welt. In: sueddeutsche.de. 1. Dezember 2014, abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Anmerkung: siehe auch Eon-Bilanz 2013; Geschäftsbericht 2013. (PDF; 10,2 MB) E.ON SE, S. 160, archiviert vom am 8. Mai 2014; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Kombinierter Abschluss für die Geschäftsjahre 2015, 2014 und 2013 der Uniper-Gruppe. (PDF) Uniper SE, 26. April 2016, archiviert vom am 5. Juli 2016; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ E.ON Historie. E.ON, abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Bundesnetzagentur - Unerlaubte Telefonwerbung - Pressemitteilung. (PDF) Bundesnetzagentur, 21. Juni 2017, archiviert vom am 17. November 2019; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ E.ON dient Uniper-Aktien im Rahmen des Fortum-Übernahmeangebotes an. E.ON SE, 8. Januar 2018, abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ E.ON will Innogy übernehmen: Megadeal auf dem Energiemarkt? tagesschau.de, 11. März 2018, archiviert vom am 11. März 2018; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Eon will Innogy kaufen - Neuordnung am Energiemarkt. Manager Magazin, abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ E.on und RWE: Warum die Innogy-Übernahme der Mega-Deal der Energiewirtschaft ist. Wirtschaftswoche, 11. März 2018, archiviert vom am 26. August 2019; abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Ad-hoc-Mitteilung: RWE und EON erzielen Grundsatzeinigung über den Verkauf der 76,8 %igen Beteiligung an innogy. rwe.com, 11. März 2018, archiviert vom am 18. Juli 2019; abgerufen am 12. April 2026.
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- ↑ E.ON meldet geplante Übernahme von innogy bei EU-Kommission an. In: energyfortomorrow.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 7. Februar 2019; abgerufen am 12. April 2026.
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Koordinaten: 51° 14′ 0″ N, 6° 46′ 22″ O



