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Diskussion:Nicholas Potter

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Letzter Kommentar: vor 5 Stunden von Eddy 97 in Abschnitt Rezeption zu seinem Werk "autoritäre Linke"
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Wechsel zur taz

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Seit Juli 2024 arbeitet Nicholas Potter als Redakteur bei der taz, wie er in den sozialen Medien bekannt gab: https://x.com/n1ckism/status/1810957401232695373. Siehe: https://taz.de/!a28487/ --79.204.143.201 09:12, 12. Jul. 2024 (CEST)Beantworten

Vielen Dank für die Info, die ich eingearbeitet habe. --Decebalus2021 (Diskussion) 17:21, 12. Jul. 2024 (CEST)Beantworten

Aktuelle Debatte

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Zur Vermeidung von Theoriefindung.


Unabhängig von der politischen und historischen Einschätzung, die im Rahmen der Artikels nicht behandelt werden kann,


Nicholas Potter hat im Verlauf des Gaza-Kriegs häufig Zahlen des IDF verwendet und darauf seine Argumentation aufgebaut. Dafür wurde er vielfach kritisiert.

Am 17.12.2024 hat das Portal "Red" ihm vorgeworfen "Genozid Propaganda" zu betreiben.


Der aktuelle Shitstrom hängt mit diesem Artikel zusammen: Krieg im Nahen Osten: Definitionsmacht eines Genozids | taz.de, den er vorgestern, also

am 09.03. in der TAZ veröffentlicht hat. --Stemplritter (Diskussion) 16:59, 11. Mär. 2025 (CET)Beantworten

@Krantnejie, das wurde breit rezipiert und gehört in den Artikel. Bis gestern wusste WP noch nicht einmal, was das Portal Red ist. Das habe ich dann geändert. Potters Recherchen haben sich dabei als wertvolle Quelle erwiesen. --ChickSR (Diskussion) 17:20, 11. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Der Tagesspiegel ist ein "respektables Medium". Eine Kolumne, die dazu noch von einem Bekannten geschrieben worden ist, kann nicht als neutrale Quelle herangezogen werden. Eine solche Aussage muss deshalb im Konjunktiv stehen (siehe hier).
Bitte die Rückgängigmachung wieder zurücknehmen @ChickSR --Stemplritter (Diskussion) 09:03, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Lies richtig: Reputabel (das ist WP-Slang, nicht meine Formulierung). Und bitte unterlasse eigene POV. --ChickSR (Diskussion) 09:06, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Bei der Quelle handelt es sich um eine Kolumne, also um einen subjektiven (!) Meinungsbeitrag.
"Sollen in begründeten Fällen dennoch einzelne Textstellen mit parteiischen Informationsquellen belegt werden (beispielsweise zur Wiedergabe von Meinungen), muss besonders streng auf korrekte Standpunktzuweisung geachtet werden. Dies soll durch Zitate in indirekter Rede (der ADAC merkte dazu an, er vertrete die Auffassung …) oder in Ausnahmefällen auch direkter Rede (die Partei sieht sich als „Vertretung der gesamten irischen Bevölkerung“) gewährleistet werden." Wikipedia:Belege – Wikipedia
Das ist meine Begründung (und kein eigener POV) dafür, dass Konjunktiv verwendet werden sollte.
Wie ist Deine Begründung? --Stemplritter (Diskussion) 09:18, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Die liegt inzwischen darin, dass auch andere Medien die Kampagne als Verleumdungskampagne bezeichnen, und dass es kein "reputables" Medium außer Red (und einem löschenden Account) gibt, der das Gegenteil behauptet. --ChickSR (Diskussion) 09:24, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Die weiteren Medien berufen sich auf den Meinungsbeitrag. Aber wenn mehrere Medien einstimmig den Begriff benutzen, dann kann es wohl so stehen bleiben. --Stemplritter (Diskussion) 09:37, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Tun sie das? Dann lies mal die Stellungnahme der taz-Chefredaktion zum Angriff auf Nicholas Potter oder den Bericht in der Deutschen Welle Ein Berliner Journalist im Fadenkreuz oder in der FAZ Journalisten auf Palästina-Demo in Berlin angegriffen --Fiona (Diskussion) 12:56, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Ob Verleumdung vorliegt ist doch bitteschön eine Sachfrage und keine Frage der Mehrheitsmeinung. --MagnificentTurtle (Diskussion) 14:33, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Bzw. auch die Falschbehauptungen von Red werden von anderen Medien bestätigt. --ChickSR (Diskussion) 09:34, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Nicholas Potter hat im Verlauf des Gaza-Kriegs häufig Zahlen des IDF verwendet und darauf seine Argumentation aufgebaut Woher weißt du das denn? Aus Red? --Fiona (Diskussion) 12:59, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Danke für Deine Nachfrage. Ich habe das hier in der Diskussion erwähnt & nicht im Artikel, weil es bisher keine Berichterstattung über den Inhalt der Kritik gibt, es aber bei der Einordnung des Shitstroms hilft.
Wenn man Nicholas Potters Artikel - die ich persönlich für das Thema insgesamt ausgewogen finde - liest, findet man häufig Zahlen des IDF. Dafür wurde er kritisiert - ob diese Kritik inhaltlich berechtigt ist, steht auf einem anderen Blatt.
Siehe dazu auch, den "Faktencheck" von Yossi Bartal: siehe hier
Auf Grundlage der Übernahme der Zahlen des IDF kommen dann Aussagen von Potter wie "Die Völkermord-Anklage gegen Israel erlebt eine Renaissance. Dieser Vorwurf ist haltlos" zustande, die eine fehlende Neutralität aufzeigen. Solange das Verfahren vor dem IStGH läuft, kann man wohl kaum von einem haltlosen Vorwurf sprechen siehe hier --Stemplritter (Diskussion) 13:25, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Ich bin ein englischer Redakteur, mein Deutsch ist nicht sehr gut. Aber ich glaube, ich habe die Grundzüge der Debatte verstanden. Nachdem ich diese Diskussion gelesen habe, scheint sie von einem externen Standpunkt aus in den Kontext des Antisemitismus eingebettet zu sein, und deshalb wird nicht erwähnt, dass es auch antiarabische (antipalästinensische) Vorfälle gibt. Journalisten, die Israel kritisch gegenüberstehen, werden ebenfalls verfolgt, und daher würde ich all dies in einen breiteren Kontext stellen.
Es wird behauptet, dass die Zeitung "red. media" pro-russisch sei, was Teil eines Vorwurfs ist, den sie bestritten haben, so dass beide Positionen einbezogen werden sollten. Nach der Lektüre einiger Verweise auf die Medien scheint es, dass sie Russland ausdrücklich für den Krieg in der Ukraine kritisiert haben, so dass dies zumindest ein Thema der Debatte ist. Das Netzwerk hat kommentiert: "Am 17. März 2025 behauptete Nicholas Potter in der taz: ‚Die Kampagne ist koordiniert, sie wurde von dem mit Russland verbundenen Portal Red - dem Nachfolger des RT-Projekts Redfish - gestartet‘, ohne einen einzigen Beweis zu liefern. Diese Aussagen sind verleumderisch, falsch und kriminalisierend". Ein Punkt, der zumindest in beiden Versionen dargelegt werden sollte (Für den Fall, dass dies nicht klar ist, schlage ich keine Änderungen am Text vor, sondern vielmehr eine Ergänzung durch zusätzlichen Text und Verweise, um einen breiteren und informativeren Kontext zu schaffen). --AyubuZimbale (Diskussion) 21:48, 26. Mai 2025 (CEST)Beantworten
@ Stemplritter
1. worauf stützt du deine Behauptung ?
"Der aktuelle Shitstrom hängt mit diesem Artikel zusammen: Krieg im Nahen Osten: Definitionsmacht eines Genozids | taz.de, den er vorgestern, also am 09.03. in der TAZ veröffentlicht hat."
was hast du dafür für Belege?
2. du hattest im Artikel folgende Einfügung gemacht: "Der ihm persönlich bekannte Journalist Sebastian Leber nannte die Kritik ohne inhaltliche Auseinandersetzt in einem Meinungsbeitrag eine "Rufmordkampagne"."
woher weißt du das Nicholas Potter Sebastian Leber persönlich kennt?
was hast du für Belege?
und was hat das in einem Lexikon zu suchen?

--Über-Blick (Diskussion) 14:01, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten

1. Weil es a. einen zeitlichen und b. einen inhaltlichen Zusammenhang gibt. Die Social Media Posts (der Shitstorm fand ja primär dort statt) bezogen sich hauptsächlich auf den Artikel. Der Red-Post, der im Artikel als Ursache für den Shitstrom genannt wird, war bereits im Dezember 2024 gepostet worden, sodass ein direkter zeitlicher Zusammenhang fraglich ist. Da unklare Informationslage bei Start des Shitstorms habe ich die Info in die Diskussion eingepflegt.
2. Leber und Potter interagieren sporadisch auf Social Media und im Artikel erklärt Sebastian Leber "Ich kenne Nicholas Potter, weil ich ihn einmal für den Tagesspiegel interviewte und dabei als klugen, extrem reflektierten Menschen erlebt habe" hier Aber rückblickend würde ich sagen, hat der Umstand für den Artikel keine bedeutende Relevanz und die Formulierung "persönlich bekannt" ist nicht ausreichend scharf, da stimme ich dir zu.
Ich denke, meine Veränderung am Artikel wurde zurecht vom Benutzer @Mautpreller nicht abgelehnt. Weitere Fragen? --Stemplritter (Diskussion) 14:25, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Ich habe Deine Änderung sehr wohl abgelehnt (). Ich war mir bloß nicht recht sicher, wie weit Lebers Text als Beleg reicht. Es gibt aber mittlerweile sehr deutliche weitere Belege im Artikel. --Mautpreller (Diskussion) 18:19, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
@Mautpreller Sorry, das "nicht" sollte nicht in dem Satz stehen.
Ich hatte zuerst geschrieben nicht aufgenommen & wollte das "nicht aufgenommen" durch abgelehnt ersetzen. Genau, meine Veränderung wurde zurecht von Dir abgelehnt! --Stemplritter (Diskussion) 18:35, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
die Rufmordkampagne gegen Nicholas Potter läuft schon länger, die Behauptung sie habe mit seinen taz-Artikel vom 9. März etwas zu tun, ist durch nichts belegt und frei erfunden. --Über-Blick (Diskussion) 05:29, 16. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Potter wurde im letzten Jahr regelmäßig aufgrund seiner Beiträge kritisiert. Auch schon vor der Red-Kampagne. Das sollte man auf jeden Fall separat erwähnen. --MagnificentTurtle (Diskussion) 14:28, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Das glaube ich sofort, dass die Kreise, über die er berichtet, ihn "kritisieren". Das hat nur nichts mit der Rufmordkampagne zu tun. Oder doch? Sind die "Kritiker" nun zur offenen Hetze übergegangen? --Fiona (Diskussion) 14:34, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Ich denke es ist wichtig sachliche und unsachliche Kritik an Potter zu trennen. Wenn man alles mit dieser Red-Kampagne verbindet, dann geht die sachliche Kritik unter. --MagnificentTurtle (Diskussion) 15:08, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Über unbelegte Behauptungen diskutiere ich nicht. --Fiona (Diskussion) 15:19, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Kritik an Potter wurde in der Diskussion zitiert. --MagnificentTurtle (Diskussion) 15:28, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Inzwischen müsste dir doch bekannt sein, dass private Websites, Blogs und X keine Quellen für Wikipedia sind. --Fiona (Diskussion) 15:39, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Natürlich können das Quellen für Zitate sein. --MagnificentTurtle (Diskussion) 16:00, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Wenn du konkret etwas ändern möchtest, dann bist du in der Pflicht konkret zu bennen was geändert werden soll und auch konkret die entsprechenden Quellen angeben. Diskutieren um des diskutieren willens ist wenig hilfreich. --Itti 16:01, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Werde ich machen. --MagnificentTurtle (Diskussion) 16:45, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Nein. --Fiona (Diskussion) 16:07, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Im Artikel zu Elon Musk werden beispielsweise Aussagen von Musk seinen Social Media Accounts zitiert. --MagnificentTurtle (Diskussion) 16:15, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Kannst du bitte die Beiträge anderer hier zur Kenntnis nehmen und dich mit dem Regelwerk der Wikipedia befassen. --Fiona (Diskussion) 16:18, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Das Regelwerk der Wikipedia erlaubt Zitate von jeder Quelle. Sachinformationen sollten aus journalistischen und wissenschaftlichen Quellen kommen. Ich möchte das gerne vor meinen Edits klären, bevor das in einen Editwar und unnötige VMs eskaliert. (cc @Itti). --MagnificentTurtle (Diskussion) 16:38, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Nein, erlaubt es nicht. Und ja, wenn du aus dem Blog im Artikel zitierst, wird das zurückgesetzt werden. --Fiona (Diskussion) 16:46, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Warum pingst du mich an? --Itti 17:29, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten

Jerusalem Post fehlt

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https://www.jpost.com/author/nicholas-potter --2A02:8109:B6A2:5500:2441:4956:CCC3:47DF 15:58, 14. Mär. 2025 (CET)Beantworten

Bekanntgabe des Abschieds von der taz

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es geht hier um den Tag der Bekanntgabe des Abschieds und nicht um den Abschied selber

somit war dieser revert falsch begründet.

--Über-Blick (Diskussion) 19:46, 6. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Rezeption zu seinem Werk "autoritäre Linke"

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Raul Zelik (ein durchaus rennomierter Journalist/Autor, siehe Liste der Auszeichnungen) hat sich kritisch mit dem Buch von Potter auseinandergesetzt: . Es gab natürlich andererseits auch positive Besprechungen. Ich fände es angebracht, diese Debatte etwas ausführlicher darzustellen. --Eddy 97 (Diskussion) 23:57, 27. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Folgender Vorschlag steht im Raum:

Sein 2026 erschienenes Werk Die neue autoritäre Linke wurde ebenfalls medial besprochen, unter anderem von Peter Laudenbach in der Süddeutschen Zeitung, der herausstellte, dass Historiker „zu ähnlichen Diagnosen wie Potter“ kämen. Potters Buch zeichne ein „beunruhigendes Bild“.[1] Der Journalist und Autor Raul Zelik kritisierte dagegen, dass Potter in seinem Buch eine moralische Panik über angeblich autoritäre Linke zu erzeugen versuche und dabei selbst wiederum „Andersdenkende an den Pranger [stellt]“, etwa durch Doxing von Demonstrierenden.[2]
  1. Peter Laudenbach: Gibt es eine faschistische Linke? Nicholas Potters Buch "Die neue autoritäre Linke". 7. April 2026, abgerufen am 30. Mai 2026.
  2. Raul Zelik: Denunziatorischer Streberjournalismus. Abgerufen am 30. Mai 2026.

Ich finde das neutral, weil sowohl eine positive wie auch eine kritische Rezeption behandelt. Alle dargestellten Kritiken sind reputabel. Auf Raul Zelik ging ich ja oben schon weiter ein. --Eddy 97 (Diskussion) 17:27, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Nein, das „Neue Deutschland“ ist keine renommierte Zeitung und keine geeignete Quelle für Wikipedia. Der Autor scheint sehr aktivistisch und parteipolitisch unterwegs zu sein, nicht wahr? Er gehört offenbar zum Kreis derer, die in dem Werk analysiert und kritisiert werden, dass ihm das persönlich nicht so gut gefällt, ist klar, enzyklopädisch relevant ist es aber gewiss nicht. Siesta (Diskussion) 18:30, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Raul Zelik ist aber durchaus renommiert, ihn kann man zitieren. Potter und andere sind auch "aktivistisch", das schließt die Zitierfähigkeit nicht aus. --Eddy 97 (Diskussion) 18:56, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Hm, womit belegst du denn, dass Potter „aktivistisch“ ist? Ist er Mitglied einer Partei oder einer politischen Gruppierung? Ich habe nichts dazu gesehen, aber du kannst mir bestimmt sagen, wo das steht. Dann können wir es eventuell in den Artikel aufnehmen. Informiere dich bitte mal ein wenig über das „Neue Deutschland“, es gibt deutlich seriösere Medien, die das Buch von Potter rezensiert haben, die stehen jetzt drin. Liebe Grüße, Siesta (Diskussion) 18:59, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Der Autor des Neuen Deutschland relativiert in seinem Text offen die Morddrohungen gegen den Journalisten Nicholas Potter. Es versteht sich von selbst, dass Wikipedia sich nicht an solch einer Schmutzkampagne beteiligt und zur Verbreitung solcher Unsäglichkeiten beiträgt. Und damit ist hier EoD, es gibt rote Linien in diesem Projekt. Siesta (Diskussion) 19:35, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Das stimmt nicht, im Text steht: "Insofern hat Potter alles Recht der Welt, sich gegen Drohungen zu wehren". Allerdings weist Zelik zurecht darauf hin, dass auch Potter sich an solchen Kampagnen beteiligt, indem er eben ganz normale Demonstrationsteilnehmer mit KI-Tools doxxt.
Außerdem ist "der Inhalt gefällt mir nicht" kein valider Grund, den Text abzulehnen. --Eddy 97 (Diskussion) 19:41, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wo liest du denn das in meinen Diskussionsbeiträgen heraus? Ich arbeite selbstverständlich auf Grundlage der Wikipedia-Regeln, dazu gehören WP:NPOV und WP:Q. Die durch den ND-Autor vorgenommene Relativierung lautet übrigens: „Doch seine Klagen relativieren sich, wenn man weiß, wie Potters eigene Arbeitsmethode funktioniert“. Sollte es etwas an Potters journalistischen Methoden zu beanstanden geben, sollte man sich wohl eher an den Presserat wenden oder eine Strafanzeige stellen, anstatt eine Wikipedia-Kampagne mit dem Neuen Deutschland zu starten. Liebe Grüße, Siesta (Diskussion) 19:46, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wenn in den Artikel ausschließlich positive Rezeption einfließt und eine negative, kritisierende Rezeption abgelehnt wird, hat das nicht mehr viel mit NPOV zu tun. --Eddy 97 (Diskussion) 19:50, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Das nd ist eine verlässliche Quelle und hier geeignet die Meinung eines Rezensenten zu belegen. Ein Buch, das sich kritisch mit der politischen Linken befasst, wird selbstverständlich aus dem linken Spektrum kritisiert. Diese Rezeption wegzulassen, verstößt gegen den neutralen Standpunkt. Außerdem ist Zelik ein relevanter Politikwissenschaftler.
Wenn wir uns hier nicht einig werden, würde ich eine Dritte Meinung (3M) vorschlagen. --Numerus (Diskussion) 19:52, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Er ist Mitglied der Linkspartei und Journalist beim Neuen Deutschland. Und relativiert Mordaufrufe, die an Laternenmasten hingen. Ich weiß ja nicht, ob wir dem eine Bühne bieten sollten. Übrigens hat der Kollege die Rezension ganz unzutreffend zusammen gefasst, das Wort Doxing kommt da gar nicht vor. Bitte sorgfältiger arbeiten. Siesta (Diskussion) 19:57, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Im Text steht, dass er mit Hilfe von KI-Gesichtserkennungstools die Identität einiger Personen gegen deren Willen ermittelt hat. Man kann es Doxing nennen, oder auch anders beschreiben, für Alternativbeschreibungen bin ich offen. --Eddy 97 (Diskussion) 20:02, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Deine persönliche Interpretation der Rezension ist für den Artikel nicht maßgeblich. Wir dokumentieren als Wikipedia neutral den veröffentlichten Diskurs.
Inzwischen hast du den Rezeptionsteil um weitere, sehr ausführliche und sehr zustimmende Rezensionen ergänzt. Ich schlage deshalb folgende Ergänzung vor:
Der Journalist und Politikwissenschaftler Raul Zelik kritisierte dagegen im nd, Potter versuche mit dem Buch eine moralische Panik über eine angeblich autoritäre Linke zu erzeugen. Zudem bemängelte Zelik Potters journalistische Methoden: Dieser stelle selbst „Andersdenkende an den Pranger“, etwa indem er im Buch beschreibe, wie er Demonstrationsteilnehmer mithilfe von KI-Gesichtserkennungstools identifiziere. --Numerus (Diskussion) 20:42, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Nein, ich bin damit nicht einverstanden. In meinen Augen disqualifiziert sich Zelik durch seine Relativierung von Mordaufrufen. Keine Bühne für solche Extremisten in Wikipedia. Und das Neue Deutschland hat auch so seine verhängnisvolle Geschichte, es ist keine seriöse Zeitung. Siesta (Diskussion) 20:48, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wie kommst Du auf die Idee, "Neues Deutschland" als Organ einer extremen Partei wäre als WP:Beleg für die Wikipediaarbeit geeignet. --RAL1028 (Diskussion) 21:03, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wie kommst du denn auf die Behauptung, die Zeitung wäre Organ einer extremen Partei? Welche Partei soll das sein? Ich sehe keinen Verstoß gegen WP:Beleg. Dass das nd eine politisch linke Ausrichtung hat, schließt es als Quelle für Rezeption nicht aus. --Numerus (Diskussion) 21:16, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Die Linke soll eine "extreme" Partei sein? Die 2000er haben angerufen und wollen ihre Debatten zurück. Das ist umso bemerkenswerter, als dass Potter nun für einen Konzern arbeitet, der seit einiger Zeit alles dafür tut, die Brandmauer zu einer tatsächlich sehr extremen Partei einzureisen. Auch damit haben sich Quellen bereits kritisch auseinandergesetzt --Eddy 97 (Diskussion) 21:21, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Meinst du immer Raúl Zelik im Neuen Deutschland, wenn du „Quellen“ schreibst? Ich fürchte, Wikipedia ist nicht der geeignete Ort für Kampagnen und Geraune, aber mal sehen, was andere dazu sagen. Siesta (Diskussion) 21:41, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Hallo in die Runde,
ich sehe die Quelle(n) hier ebenfalls schwierig. Plural in Klammern, da auch im Jacobin eine solche „Kritik“ erschienen ist, die ich aber ebenso nicht für besonders konstruktiv halte.
Pfahl-Traughber, auf den im Artikel ja bereits eingegangen wird, merkt allerdings folgendes an: „Für alles Angedeutete liefert er genaue Belege, wobei aber über die Dimensionen keine so richtige Klarheit besteht.“ Bei den genannten Gruppen handele es sich demnach nicht oder weniger um bekannte autoritäre, linksextreme Organisationen Akteure. Diese kritisierte Unklarheit könnte m. M. n. durchaus eingearbeitet werden.
Liebe Grüße und schönes Wochenende! --Linus (c’est la vie) 21:01, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Guter Vorschlag, ich habe ihn direkt umgesetzt, falls du mal schauen möchtest. Dir auch ein schönes Wochenende, Siesta (Diskussion) 21:08, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Auswertung: Bisher haben sich drei Kollegen gegen die Verwendung des Neuen Deutschlands ausgesprochen und zwei dafür. Ich möchte in dem Kontext gerne darauf hinweisen, dass mit sehr unlauteren Methoden gearbeitet wird, siehe WP:VM, und dass Neutralität nicht bedeutet, dass man der Ausgewogenheit halber extremistische Standpunkte immer in einen enzyklopädischen Artikel hieven muss. Das Neue Deutschland ist eine unbedeutende Zeitung, die vor allem durch extreme Standpunkte und Polemik auffällt. Warum man deren Artikel in einer Enzyklopädie nacherzählen muss, erschließt sich nicht. Siesta (Diskussion) 22:39, 30. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Sieht mir nicht so aus, dass das ein "extremistischer Standpunkt" ist. Vgl. zum Beispiel das Heft der Vorgänge Nr. 253, Einengung der öffentlichen Diskursräume, darin u.a. der Beitrag von Peter Ullrich: Autoritärer Anti-Antisemitismus (Abstract). Mir scheint vielmehr, dass es da eine inhaltliche öffentliche Auseinandersetzung gibt, an der u.a. auch Potter beteiligt ist. Die könnte man dann durchaus auch benennen, ohne Partei zu nehmen. --Mautpreller (Diskussion) 10:42, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Dieses Gerede und Geraune von Diskursverdrängung und Einschränkung der Meinungsfreiheit ist ein zentrales Thema bei der autoritären Linken, der AfD, den Corona-Querdenkern, allen sonstigen Verschwörungsgläubigen, den Reichsbürgern, und sonstigen Sekten. Es ist keine Einschränkung der „Meinungsfreiheit, wenn antisemitische oder rassistische Meinungsäußerungen kritisiert werden. Wenn man Mordaufrufe an Laternenmasten hängt, um einen Journalisten mundtot zu machen, kann man wohl eher davon sprechen. Es ist auch nicht richtig, dass alle Positionen gleich groß nebeneinander gestellt werden müssen, schon gar nicht in enzyklopädischen Artikeln. Im Artikel über die Erde wird ja auch nicht ausgewalzt, was diejemigen rummeinen, die glauben, die Erde sei flach. Siesta (Diskussion) 11:27, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Die Privatmeinung über die Validität der Kritik ist nicht entscheidend. Es geht auch gar nicht darum, die Mordaufrufe oder Drohungen gutzuheißen, das ist schrecklich, darüber gibt es Konsens. Doch nur weil Potter bedroht wird, ist er keine sakrosankte Person, die vor jeglicher Kritik geschützt werden muss. Es geht darum dass es auch an Potter und seinen Thesen durchaus valide Kritik gibt, die man einarbeiten kann. --Eddy 97 (Diskussion) 11:36, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Offenbar gibt es ja keinen Konsens, dass Mordaufrufe indiskutabel sind, Zelik relativiert diese ganz offen in seinem Text. Das geht weit über eine sachliche Kritik an einem Sachbuch hinaus. Siesta (Diskussion) 11:40, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Das ist eine nicht zutreffende Interpretation seines Textes, das haben wir oben schon diskutiert. Er hält die Drohungen nicht für diskutabel, sondern weist im Gegenteil darauf hin, dass auch Potter grenzüberschreitende Methoden gegen seine Meinungsgegner anwendet. Dahinter steckt im Prinzip die Forderung, dass am besten niemand solche Methoden anwenden sollte. --Eddy 97 (Diskussion) 11:52, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Als Orientierungshilfe sei hier erwähnt: Kai Ambos, Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen und Richter am Kosovo Sondertribunal in Den Haag, konstatierte vor zwei Jahren in Deutschland eine –
  • „besorgniserregende Diskursverengung, die im Ausland nur Kopfschütteln oder blankes Entsetzen hervorruft. [...] Auch in Deutschland tätige israelische Intellektuelle und Künstler sehen eine ‚beispiellose Einschränkung‘ der Protest- und Meinungsfreiheit.“
--Andreas JN466 14:49, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Wo wir gerade von Rezensionen sprechen. Auch sein erstes Buch erhielt einen kritisierenden Bericht im nd, diesmal von Peter Ullrich , der als Mitverfasser der Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus durchaus ein rennomiertes Schwergewicht auf diesem Gebiet ist. --Eddy 97 (Diskussion) 17:56, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Das gesamte Milieu der Linkspartei, Rosa-Luxemburgstiftung, Neues Deutschland, etc. ist da wohl doch eher befangen. Und ziemlich randständig… Siesta (Diskussion) 18:55, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wenn es politisch aufgeladene Auseinandersetzungen gibt, sollte man sie eben darstellen und nicht verschweigen. --Mautpreller (Diskussion) 18:59, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wo findet denn eine „politisch aufgeladene Auseinandersetzung“ rund um diese Bücher statt? Bitte nicht nur behaupten, sondern belegen. Nein, wenn in einem absoluten Nischenblatt jemand etwas herummeint, ist das noch lange keine Debatte. Die müsstest du erst einmal nachweisen. Siesta (Diskussion) 19:02, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Nischenblatt wird dem nd nicht gerecht (mal abgesehen davon, dass deine obige Argumentation mit schlechter Vergangenheit kein gutes Argument ist). Innerhalb der breiten Linken gibts diese Debatte. Hinzu kommen Besprechungen in der jungen welt und auf jacobin. Schau dir dann mal auch die sozialen Medien an, bspw. bluesky, da tobt die Debatte. Louis Wu (Diskussion) 19:07, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Klar gibts die, das muss man nicht groß nachweisen. Die Publikationen beziehen sich schon im Titel aufeinander ("autoritär"). Am Verriss des "Judenhass Undergroud"-Buchs auch deutlich abzulesen. Es hat keinen Zweck, das abzustreiten, indem man die Veröffentlichungen einfach nicht zur Kenntnis nimmt. --Mautpreller (Diskussion) 20:16, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wieso befangen? Nur weil sie Ziel seiner Kritik sind? Das kann als Kriterium nicht ausreichen. Wenn z.B. ein AfD-Politiker alle "Mainstream"-Medien kritisiert, sind die dann auch alle befangen und dürfen nicht mehr als Quelle verwendet werden? Wohl kaum. --Eddy 97 (Diskussion) 19:22, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
AfD-Politiker waren noch nie eine geeignete Quelle. Was redest du denn da? Siesta (Diskussion) 19:25, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Aber Mainstream-Medien wären eine valide Quelle, und dürfte man sie schon dann nicht mehr verwenden, wenn die Lemmaperson sie kritisiert? --Eddy 97 (Diskussion) 19:33, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Da sich nach den Rückmeldungen der Dritten Meinung ein deutlicher Konsens für die Zulässigkeit von nd bereits abzuzeichnen scheint, wäre ich dafür, auch diese Rezension zu erwähnen. Denkbar halte ich:
Der Antisemitismusforscher Peter Ullrich kritisierte in seiner Rezension für die Tageszeitung nd eine fehlende Differenzierung vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts. Viele Beiträge würden außerdem durch bloße Aneinanderreihung von „als skandalös empfundene[n] Vorfälle[n]“ ein Cherrypicking betreiben. Er warf den Beiträgen zudem „reichlich sachliche Fehler bis hin zu diffamierenden Falschzitaten“ vor. Allerdings gebe es auch Beiträge, in denen man „durchaus etwas über Hintergründe lernen“ könne, wie Antisemitismus an Subkulturen anschließe.
Was haltet ihr davon? --Numerus (Diskussion) 19:49, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Mit dem verlinkten Ulrich-Text wird doch aber ein anderes (von Potter mitherausgegebenes) Buch rezensiert, oder? In hiesiger Diskussion werden die Rezensionen zu Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft debattiert. --Jürgen Oetting (Diskussion) 20:08, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Ja. ich will mir mal den Vorgänge-Text beschaffen, aber wahrscheinlich betrifft der noch nicht das neue Buch (zeitlich dürfte das nicht hinkommen). --Mautpreller (Diskussion) 20:18, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Stimmt, du hast Recht. Der Vorschlag muss hier jetzt nicht diskutiert werden. Besser, wir warten den Ausgang der Diskussion ab. --Numerus (Diskussion) 20:51, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Ja, bitte nicht so ein Durcheinander. Man kann ja gegebenenfalls einen neuen Abschnitt eröffnen. Oder einfach mal ein bisschen Ruhe hier rein bringen und warten, das wäre sicher auch nicht verkehrt, gute Idee. Siesta (Diskussion) 20:56, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten

3M-Anfrage hier.

  • Das nd ist insofern unbedeutend/randständig, als dass die Chefredaktion sicherlich nie zum Presseclub eingeladen wird, aber das sollte Wikipedia sicherlich nicht grundsätzlich davon abhalten, das ND zu zitieren. Man kann darüber reden, wie der Beitrag von Zelik wiederzugeben ist. Nicht sinnvoll finde ich aber, ihn deshalb auszuschließen, weil das Medium zu unbedeutend ist (dann wären ja nur eine handvoll Publikation überhaupt möglich und der hpd auch raus) oder man die Einschätzung oder Parteizugehörigkeit des Autors nicht mag. Insgesamt finde ich, bei einem so kontrovers rezipiertem Buch die Erwähnungen hier im Artikel sehr beliebig, auch wenn eine längere Rezeption den Artikel hier wahrscheinlich sprengen würde. LG --AlanyaSeeburg (Diskussion) 11:06, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
  • Die Erwähnung von Zeliks Kommentar ist okay. --Andreas JN466 11:15, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
  • Der Beitrag Raul Zeliks ist zwar in der journalistischen Rezeption des Sachverhalts eine Minderheitsposition, das spricht aber nicht dagegen, sie hier knapp einzubeziehen. Das ND ist längst keine Parteizeitung mehr und vertritt ganz gewiss keine linksradikalen Positionen, es ist eher linkssozialdemokratisch orientiert. --Jürgen Oetting (Diskussion) 11:53, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
  • Dass die Rezension Zeliks inhaltlich nicht besonders überzeugend ist, ändert nichts daran, dass es sich um eine relevante (und wohl auch für antiimperialistische Kreise durchaus repräsentative) Rezeption handelt. Das nd ist auch durchaus zitierfähig. Insofern spricht aus meiner Sicht nichts gegen die Einfügung. Polibil (Diskussion) 13:46, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
  • Das nd wird beim Deutschlandfunk regelmäßig auch für den Pressespiegel ausgewertet, da kann man hier auch die Kritik von Zelik erwähnen. Louis Wu (Diskussion) 15:04, 31. Mai 2026 (CEST) Mal abgesehen davon, ist es sehr ironisch, linke/linksradikale (oder was man dafür hält) Positionen hier ausschließen zu wollen, in dem Zusammenhang mit einem Buch über autoritäre Linke. Louis Wu (Diskussion) 15:08, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
  • Das ND ist sicher keine bedeutende Zeitung, aber das sollte in diesem Kontext keine Rolle spielen. Grundsätzlich ist das nd anders als behauptet gemäßigt links, ungefähr da, wo die SPD vor Schröder mal war. Freilich gibt es aber auch problematische Artikel im nd. Und Raul Zelik ist als Journalist nicht ganz unbedeutend. Der Punkt ist jedenfalls: Es geht ja nicht darum, Inhalte zu belegen - dafür sähe ich den ziemlich polemischen Beleg dann schon kritisch. Es geht darum, die Rezeption des Buches darzustellen - und das ist dann eine völlig andere Sachlage. In einem solchen Fall sollte schon ein breites Meinungsspektrum abgebildet werden - und da ist dieser nd-Artikel dann durchaus sinnvoll. In diesem Fall also bitte den nd-Artikel zulassen. -- Chaddy · D 21:44, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
  • In einem Abschnitt „Rezeption“ ist eine Erwähnung sicher möglich. Gruß --Winkekatze (Winken) 19:52, 1. Jun. 2026 (CEST)Beantworten

Diese 3M ist eindeutig wie es eindeutiger nicht sein könnte. Da nun eine Woche nach Anfrage der 3M vergangen ist, setze ich die Rezension wieder ein. --Eddy 97 (Diskussion) 01:01, 6. Jun. 2026 (CEST)Beantworten

Neuer Job

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@ErinnerMichBot: Bitte erinnere mich am 02.07.2026 an diese Seite. --Mirmok12 (Diskussion) 23:58, 27. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Herkunft Potters

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Hiermit möchte ich den Revert der Präzisierung von Nicholas Potters Herkunft Nicholas Potter wuchs als Kind schottischer Immigranten in Reading auf.[1] zur Diskussion stellen.

  1. Maria Menzel: Fuck you! Alle Schotten dicht in Berlin-Neukölln. In: Die Welt. 19. September 2014, abgerufen am 31. Mai 2026.

Richtig, „Potter ist ein häufiger Name im englischsprachigen Raum“, im Beleg wird aber ein 1989/90 als „Sohn zweier Schotten“ geborener Nicholas Potter behandelt, der in Reading aufgewachsen ist und derzeit (September 2014) in Berlin studiert. Davon gibt es doch eher wenige. Die Kurzinfo zu Potter unter seinem erstem Text für die taz lautet: „Der Autor hat in Reading und London gelebt […]“ (taz vom 27. Oktober 2015, S. 17). Also decken sich Name, Geburtsjahr, Studienort und -zeitpunkt sowie Reading-Bezug mit dem hier beschriebenen Journalisten. 1990 wurden ca. 400.000 Jungen im Vereinigten Königreich geboren, ca. 0,5 % davon erhielten den Vornamen Nicholas und ca. 0,05 % den Familiennamen Potter (relative Häufigkeiten anhand der Zahl der Namensträger und der Gesamtbevölkerung grob überschlagen). Unter der Annahme, dass die Vornamenwahl statistisch unabhängig vom Familiennamen ist, liegt der Erwartungswert für 1990 im UK geborene Nicholas Potter also schon ungefähr bei . Mit den weiteren Einschränkungen wird es nahezu unmöglich, dass es sich im Welt-Bericht um einen anderen Nicholas Potter handelt. --Kompetenter (Diskussion) 15:07, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Es liegt nahe, dass es sich um dieslebe Person handelt, aber wir wissen es nicht ein eindeutig. Insofern würde ich es rauslassen. Louis Wu (Diskussion) 15:10, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Dass ein statistisch nicht zu erwartender weiterer Nicholas Potter, der 1990 geboren wurde, auch in Reading lebt und Anfang der 2010er Jahre nach Berlin emigriert, um zu studieren, ist m. E. keine reale Möglichkeit. --Kompetenter (Diskussion) 15:40, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Bitte unterlass das Spekulieren. Wir arbeiten auf der Basis von Belegen. Siesta (Diskussion) 17:59, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Ich habe einen Beleg beigebracht, zu dessen Disqualifikation du eine Spekulation angestellt hast, die – wie ich hier dargelegt habe – hochgradig unwahrscheinlich ist. --Kompetenter (Diskussion) 18:30, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Hochgradig unwahrscheinlich heißt aber eben nicht, dass wir das hier zu bringen müssten. Gibts nicht ein Interview mit ihm, wo das klar dargestellt wird? Louis Wu (Diskussion) 18:34, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Es ist nicht einmal sonderlich relevant. Vielleicht findet entfernt, Siesta (Diskussion) 19:49, 31. Mai 2026 (CEST) ja einen vernünftigeren Beleg, kombinieren reicht halt nicht. Entfernt, Siesta (Diskussion) 19:49, 31. Mai 2026 (CEST) Nur so ein Vorschlag. Siesta (Diskussion) 18:47, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Ich halte eher nichts von dieser Ergänzung. Sie stimmt wahrscheinlich, aber ist arg TF-gefährdet und wenig bedeutsam für den Artikel. "Projekstschädigend" ist es aber nicht, so etwas vorzuschlagen, sondern genau im Sinne des Projekts, auch dann, wenn es nicht in den Artikel kommt. --Mautpreller (Diskussion) 19:15, 31. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Ich sehe kein Problem mit der Ergänzung. Kompetenter Argumentation ist nachvollziehbar. kai kemmann Verbessern statt löschen 05:55, 1. Jun. 2026 (CEST)Beantworten