Yverdon-les-Bains
| Yverdon-les-Bains | ||
|---|---|---|
| Staat: | ||
| Kanton: | ||
| Bezirk: | Jura-Nord vaudois | |
| BFS-Nr.: | 5938 | |
| Postleitzahl: | 1400 Yverdon-les-Bains 1432 Gressy | |
| UN/LOCODE: | CH YLB | |
| Koordinaten: | 539009 / 181170 | |
| Höhe: | 433 m ü. M. Promenade Auguste-Fallet | |
| Höhenbereich: | 426–573 m ü. M.[1] | |
| Fläche: | 13,54 km²[2] | |
| Einwohner: | 30'292 (31. Dezember 2024)[3] | |
| Einwohnerdichte: | 2237 Einw. pro km² | |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 38,8 % (31. Dezember 2023)[4] | |
| Arbeitslosenquote: | 5,8 % (31. Mai 2015)[5] | |
| Stadtpräsident: | Pierre Dessemontet (SP) | |
| Website: | www.yverdon-les-bains.ch | |
Yverdon-les-Bains | ||
| Lage der Gemeinde | ||
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1803 | 2500 |
| 1850 | 3619 |
| 1900 | 7985 |
| 1910 | 8634 |
| 1930 | 9715 |
| 1950 | 12'266 |
| 1960 | 16'338 |
| 1970 | 20'538 |
| 1980 | 20'802 |
| 1990 | 22'758 |
| 2000 | 24'376 |
| 2020 | 29'955 |
Mit 30'292 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) ist Yverdon bevölkerungsmässig nach Lausanne die zweitgrösste Gemeinde des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 82,6 % französischsprachig, 3,9 % sprechen Serbokroatisch und 3,5 % Portugiesisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Yverdon stieg in den letzten zwei Jahrhunderten stetig an. Der grösste Bevölkerungszuwachs mit über 60 % wurde zwischen 1950 und 1970 registriert. Rund 39 % der Bevölkerung sind Ausländer.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeindeparlament
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gesetzgebende Behörde ist der von den Stimmberechtigten der Gemeinde Yverdon-les-Bains alle vier Jahre gewählte Gemeinderat (conseil communal). Die 100 Abgeordneten werden im Proporzwahlverfahren gewählt. Die Aufgaben des Gemeindeparlaments umfassen die Budget- und Rechnungsabnahme, die Festlegung der Gemeindereglemente und die Kontrolle der Exekutive. Bei den Wahlen vom 8. März 2026 ergab sich folgende Sitzverteilung:[9]
- FDP.Die Liberalen (PLR.Les Libéraux-Radicaux): 30 Sitze
- Sozialdemokratische Partei (Parti Socialiste): 28 Sitze
- Schweizerische Volkspartei (UDC): 10 Sitze
- Grüne Partei der Schweiz (Les Vert·e·s yverdonnois·es): 10 Sitze
- Yverdon Demain – La voix du peuple: 9 Sitze
- Solidarité & Ecologie: 8 Sitze
- Grünliberale Partei (PVL Les Vert’libéraux): 5 Sitze
Nationalratswahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Yverdon-les-Bains: SP 31,2 %, FDP 19,5 %, SVP 17,0 %, Grüne 13,5 %, POP/Sol 6,7 %, glp 4,6 %, Die Mitte 3,7 %, EDU 1,3 %, EVP 1,0 %.[10]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Yverdon ist ein bedeutendes regionales Wirtschafts- und Verwaltungszentrum. Noch rund 1 % der Erwerbstätigen sind im primären Sektor, 34 % im sekundären Sektor und 65 % im Dienstleistungssektor beschäftigt.
Die Landwirtschaft konzentriert sich auf die fruchtbare Schwemmebene beidseits der Thielle südwestlich der Stadt. Auf den Ackerflächen werden Getreide, Zuckerrüben und Raps angebaut. Daneben gibt es dank dem milden und sonnenscheinreichen Klima ausgedehnte Gemüsekulturen.
Die Entwicklung zum Industriestandort erfolgte mit der Anbindung von Yverdon an das Eisenbahnnetz der Schweiz Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit 1853 ist die Stadt Standort der zentralen Werkstätten der SBB. Bereits 1814 wurden die Werkstätten von Paillard-Bolex gegründet, deren Nachfolger die Hermes Precisa International (1974–1989) war. Internationale Bekanntheit erlangte die 1909 gegründete Leclanché SA, welche die ersten brauchbaren galvanischen Trockenelemente (Batterien) serienweise produzierte.
Heute hat in Yverdon die regional bedeutende Metall-, Maschinen- und Zigarrenindustrie ihren Sitz. Daneben haben sich Betriebe der Elektrotechnik, der Feinmechanik, der Informationstechnologie, des Baugewerbes und der Nahrungsmittelindustrie sowie viele weitere kleinere Unternehmen (insgesamt über 500) angesiedelt. Die Gewerbe- und Industriezonen von Yverdon befinden sich in Bahnhofnähe sowie am westlichen und am südlichen Stadtrand. Bereits zur Gemeinde Montagny-près-Yverdon gehört die Gewerbezone Chamard am nordwestlichen Stadtrand mit Einkaufszentren und zahlreichen Freizeit- und Sportläden.
Yverdon ist Standort der Stadt- und Bezirksverwaltung, vieler Banken und Versicherungen sowie eines Verlagshauses. 1986 wurde der Y-Parc gegründet, ein Wissenschafts- und Technologiepark, der Unternehmen in der Startphase beratend und unterstützend zur Seite steht und innovative Projekte in der Forschung und im Marketing fördert.
Tourismus
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Dank den Thermalbädern, die bereits von den Römern benutzt wurden, ist Yverdon-les-Bains ein Kurort. Die erste Blütezeit des Bädertourismus der neueren Zeit erfolgte im Lauf des 18. Jahrhunderts mit dem Bau des Hôtel des Bains. Einen weiteren Aufschwung gab es Ende des 19. Jahrhunderts, als die Hydrotherapie in Mode kam. In diese Zeit fiel der Bau eines neuen Thermalgebäudes (1887) und der Rotonde im typischen mondänen Architekturstil.
Nachdem die Bedeutung von Yverdon als Badeort in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts etwas zurückgegangen war, folgte ein neuer Entwicklungsschub mit dem Bau des modernen Thermalzentrums 1977 und der Einweihung des grossen Freiluftthermalbades 1983. Mit der Umbenennung von Yverdon in Yverdon-les-Bains 1981 wurde der Badetourismus auch international vermarktet.
Auch die Sehenswürdigkeiten der Altstadt, die Museen und die Lage am See ziehen Besucher an. Im Jahr 2002 war Yverdon-les-Bains Standort einer der fünf Arteplages der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02, welche der Stadt zu einem weiteren touristischen Aufschwung verhalf. Eine der Hauptattraktionen und Wahrzeichen von Yverdon war Le Nuage (Die Wolke), ein im Neuenburgersee stehendes Stahlgerüst, das mit über 30'000 winzig kleinen Düsen eine Wolke produzierte, die von den Besuchern betreten werden konnte. Mittlerweile ist die Konstruktion (zusammen mit den anderen Ausstellungsobjekten) wieder abgebrochen worden.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Yverdon-les-Bains ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt am Südwestende des Neuenburgersees. Es liegt an der Hauptstrasse 5 von Lausanne nach Neuenburg und ist Ausgangspunkt weiterer wichtiger Strassen nach Estavayer-le-Lac, Moudon, Orbe und Sainte-Croix. Die Stadt liegt an der Autobahn A1, der Schweizer Hauptachse durch das Mittelland von Genf nach St. Gallen. Der Abschnitt Lausanne–Yverdon mit dem Anschluss Yverdon-Sud wurde 1981 eröffnet, die Fortsetzung in Richtung Bern wurde 2001 dem Verkehr übergeben. Von der A1 zweigt seit 1984 die A5 ab, welche die Ebene von Yverdon mit einer 3 km langen Brücke überquert.
Der Anschluss von Yverdon an das Eisenbahnnetz erfolgte am 7. Mai 1855 mit der Eröffnung der Bahnlinie nach Bussigny-près-Lausanne. Am 7. November 1859 wurde die Linie nach Neuchâtel und am 1. Februar 1877 jene nach Payerne in Betrieb genommen. Die Schmalspurbahn Yverdon–Ste-Croix (YSteC) wurde am 27. November 1893 eingeweiht.

Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgen das Stadtbusnetz von Yverdon und zahlreiche Postautolinien, welche die Stadt mit ihrem Umland verbinden. Yverdon wird von der Schifffahrtsgesellschaft auf dem Neuenburger- und dem Murtensee (LNM) bedient. In der Orbeebene liegt der Flugplatz Yverdon-les-Bains.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als wichtiges Bildungszentrum im nördlichen Teil des Kantons Waadt verfügt Yverdon über sämtliche Schulstufen bis zum Gymnasium. Das CESSNOV (Centre d’enseignement secondaire supérieur du Nord vaudois), ein grosses, für rund 1000 Schüler konzipiertes Schulzentrum, befindet sich knapp ausserhalb der Stadtgrenze auf dem Gemeindegebiet von Cheseaux-Noréaz. Im Weiteren gibt es in Yverdon zahlreiche kantonale Schulen, darunter die waadtländische Ingenieurschule (eivd), die Berufsschule für den nördlichen Kantonsteil, eine Industrie-Werkmeister-Schule und ein Technikum.
Kultur, Museen
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- Die Stadt besitzt eine Stadtbibliothek, vier Museen sowie zwei Theater: das 1898 eröffnete Théâtre Benno Besson[11] mit 460 Plätzen und das Théâtre de l’Echandole im Schlosskeller.
- Das Heimatmuseum (Musée d’Yverdon) befindet sich im Schloss. Es wurde bereits 1761 als eines der ältesten Museen im Kanton gegründet. Es zeigt in seiner ortsgeschichtlichen und ethnographischen Sammlung bedeutende Fundstücke aus 6000 Jahren bis zur keltischen und römischen Epoche. Die Gewölbe des Schlosses beherbergen eine Ausstellung zum Thema «Schifffahrt im Altertum». Den Kern bilden zwei 1971 und 1984 gefundene Schiffe aus der römischen Zeit, die bemerkenswert gut erhalten sind.
- Die Maison d’Ailleurs (Haus von Anderswo) gilt als einziges Museum für Science-Fiction, Utopie und aussergewöhnliche Reisen der Welt. Es wurde 1976 vom Schriftsteller Pierre Versins ins Leben gerufen. Die Sammlungen der Maison d’Ailleurs bestehen aus Zehntausenden von Büchern, Comics, Spielzeugen und Kunstwerken.
- Ferner gibt es noch das Musée de la Mode und ein Schul- und Erziehungsmuseum.
Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2005 und 2015 fand in Yverdon der internationale Roboterwettbewerb Eurobot statt. Im Jahr 2005 wurde er seit seiner Gründung 1998 das erste Mal ausserhalb Frankreichs ausgetragen.
Sehenswürdigkeiten
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Yverdon-les-Bains besitzt ein malerisches historisches Stadtbild. Die mittelalterliche Altstadt befindet sich zwischen der Thielle und dem Canal Oriental. Der näherungsweise ovale Stadtgrundriss mit einer Ausdehnung von etwa 300 m Länge und 200 m Breite besitzt eine Hauptstrasse als Längsachse, südlich davon zwei weitere Längsgassen sowie mehrere Quergässchen.
Am östlichen Ende der Altstadt steht am Pestalozzi-Platz das Schloss Yverdon, ein charakteristisches Beispiel des Carré Savoyard in der Form einer vierflügeligen Anlage, flankiert von drei kleineren Rundtürmen und einem massiven runden Bergfried an der Südostecke. Es wurde im 13. Jahrhundert innert weniger Jahre erbaut und erfuhr seither vor allem in den Wohntrakten zahlreiche Umgestaltungen und Restaurierungen. Im Schloss befindet sich das 1763 gegründete Stadtmuseum. Hier werden keltische Kunstgegenstände, römische Boote und ein Sarkophag mit der ptolemäischen Mumie von Nesshou ausgestellt. Im Musée Suisse de la Mode, das sich ebenfalls im Schloss befindet, werden textile Schätze aus der Epoche von 1850 bis 1960 gezeigt.
Ebenfalls am Pestalozzi-Platz steht die reformierte Kirche Notre-Dame, die in den Jahren 1753 bis 1757 an der Stelle eines gotischen Vorgängerbaus errichtet wurde. Sie wurde gegen den Platz hin mit einer markanten fünfachsigen Barockfassade mit geschwungenem Giebel ausgestattet. Vom Vorgängerbau wurden der spätgotische Glockenturm (1608–1610) und das reich geschnitzte Chorgestühl von 1499 bis 1502 übernommen.

Auf der Südseite des Platzes wurde an der Stelle des ehemaligen Kornhauses von 1767 bis 1773 das Hôtel de ville (Rathaus) erbaut. Es besitzt eine Schaufassade mit Pilasterrisalit und Dreiecksgiebel. Hier finden das ganze Jahr über Ausstellungen zu verschiedenen Themen statt. Auch die Préfecture, das ehemalige Hôtel de l’Aigle, von 1776 stammt aus der so genannten Belle Époque. Auf dem Pestalozzi-Platz steht das Pestalozzidenkmal von 1889.
In der Altstadt sind zahlreiche Bürger- und Patrizierhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten. Auch ausserhalb der Altstadt gibt es weitere bemerkenswerte Gebäude: das 1898 im Stil des Neubarocks erbaute Casino und das auf der anderen Seite der Place d’Armes stehende Neurenaissance-Schulhaus (1897). Die Villa d’Entremonts ist ein typischer Landsitz von 1779 inmitten einer Parkanlage. An der Rue de la Maison-Rouge steht die 1837 bis 1841 erbaute klassizistische katholische Kirche Saint-Pierre.
In einer Waldlichtung am Ostrand der Stadt nahe der Hauptstrasse in Richtung Estavayer-le-Lac befindet sich das Alignement von Clendy, eine prähistorische Steinallee. Sie besteht aus 45 Menhiren und Statuenmenhiren und ist die eindrucksvollste Megalithanlage der Schweiz. Die Steine wurden 1878 in der Folge der Juragewässer-Korrektion mit Absenkung das Seewasserspiegels entdeckt, 1975 aufgestellt, und 1986 wurde die Anlage restauriert.
Bilder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Saal: La Marive
- La Thièle
- Pestalozzi-Denkmal (Teilansicht)
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Stade Municipal tragen die Fussballvereine Yverdon Sport FC und FC Yverdon Féminin ihre Heimspiele aus. Ebenso nutzt der Rugbyverein RC Yverdon das Stadion für besonders wichtige Begegnungen.
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen Yverdon-les-Bains und folgenden Städten bestehen Städtepartnerschaften:
Nogent-sur-Marne in der Region Île-de-France (Frankreich) seit 20. Juni 1964
Winterthur im Kanton Zürich (Schweiz) seit 15. Juni 1969
Prokuplje (Serbien) seit 6. September 1987
Kagamino (Japan) seit 7. Oktober 1996
Pontarlier in der Region Bourgogne-Franche-Comté (Frankreich) seit 20. Mai 2003
Collesano auf Sizilien (Italien) seit 22. Oktober 2004
Persönlichkeiten
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- Nicolas Doxat (1682–1738), General und Festungsbauer
- Frederick Haldimand (1718–1791), Militäroffizier und Gouverneur von Québec
- David-Philippe de Treytorrens (1721–1788), Offizier in fremden Diensten und Kaufmann
- Henri-François de Treytorrens (1729–1782), Kaufmann und Reeder
- Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827), Pädagoge, wirkte 1804 bis 1825 in Yverdon
- Pauline Buisson (1750–1826), eine in der Karibik geborene Sklavin, die in Yverdon tätig war
- François Rodolphe de Weiss (1751–1818), Politiker, Schriftsteller und Offizier
- Augustin Roguin (1768–1827), Kaufmann, Reeder, Sklavenhändler und Bürgermeister
- Louis Vulliemin (1797–1879), Theologe und Historiker
- Jules Correvon (1802–1865), Jurist und Politiker
- Élise de Pressensé (1826–1901), schweizerisch-französische Autorin und Wohltäterin
- Ernest Correvon (1842–1923), Jurist, Politiker, und Alpinist
- Henry Correvon (1854–1939), Gartenarchitekt und Schriftsteller
- Alfredo Dick (1865–1909), Unternehmer und Fußballfunktionär
- Louis Potterat (1869–1928), Bauingenieur
- Claude Verdan (1909–2006), Chirurg
- Françoise Perret (1919–1986), Journalistin und Politikerin
- Benno Besson (1922–2006), Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter
- Suzanne Deriex (1926–2024), Schriftstellerin
- Rodolphe Kasser (1927–2013), Koptologe
- Rosette Poletti (* 1938), Pflegeexpertin, Bildungswissenschaftlerin und Schriftstellerin
- Claire Krähenbühl (* 1942), Schriftstellerin und Künstlerin
- Richard Aeschlimann (* 1944), Künstler
- Dario Gamboni (* 1954), Kunsthistoriker
- Ivor Malherbe (* 1962), Jazzmusiker und Moderator
- Valérie Boagno (1965–2019), Medienmanagerin
- Vassilis Venizelos (* 1977), Politiker
- Steve Zacchia (* 1982), Autorennfahrer
- Whitney Toyloy (* 1990), Miss Schweiz 2008
- Mika Domingues (* 1991), portugiesischer Fussballspieler
- Manuela Soto Sosa (* 1991), Mixed-Media-Künstlerin und Tätowiererin
- Sandrine Mauron (* 1996), Fussballspielerin
- Esteban Petignat (* 2000), Fussballspieler
- Mehdi Ben Romdhane (* 2001), Handballspieler
- Anel Husić (* 2003), Fußballspieler
- Iman Beney (* 2006), Fussballspielerin
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Franz Oswald et al.: Helvéti-Cité: Das Projekt «Netzstadt Drei-Seen-Land». Fallstudie zur urbanen Gestaltung des Territoriums, vdf, Zürich 2004, ISBN 978-3-7281-2961-1 (Stadtplanung, gemeinsames Projekt der Städte Biel, Murten, Neuchâtel und Yverdon-les-Bains zur Nachbereitung der Expo.02).
- Paul Bissegger: L’église Saint-Pierre à Yverdon(= Schweizerische Kunstführer GSK. Bd. 540). Bern 1993, ISBN 3-85782-540-5.
Weblinks
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| Wikisource | – Quellen und Volltexte | |
- Offizielle Website der Stadt Yverdon-les-Bains (französisch)
- Offizielle Website des Yverdon-les-Bains Tourismusbüro
- Denis Weidmann, Patrick Auderset: Yverdon-les-Bains. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Bundesamt für Kultur: Yverdon-les-Bains im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (französisch)
- Luftaufnahmen der Stadt und ihrer Umgebung
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Ausländeranteil aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
- ↑ Demandeurs d’emploi, chômeurs et taux de chômage par commune. (XLS, 115 kB) Statistique Vaud, Département des finances et des relations extérieures (Statistik Waadt, Departement für Finanzen und auswärtige Angelegenheiten), abgerufen am 14. Juni 2015 (französisch).
- 1 2 Eliane Ballif: La grève générale dans le canton de Vaud. Avec Marc Vuilleumier, François Köhler, Mauro Cerutti et Bernard Chevalley. In: La Grève générale de 1918 en Suisse. Éditions Grounauer, Genève 1977, S. 79–101, hier S. 88 f.
- ↑ Claude Cantini: Les Ultras – Extrême droite et droite extrême en Suisse : les mouvements et la presse de 1921 à 1991. Éditions d’en bas, Lausanne 1992, ISBN 2-8290-0135-4, S. 98.
- ↑ Claudia Moll: Die schönsten Gärten der Schweiz. 2. vollständig überarbeitete Auflage. Schweizer Heimatschutz, Zürich 2016, ISBN 978-3-9523994-7-7, Objekt 6.
- ↑ Conseils communaux à la proportionnelle – Yverdon-les-Bains. Kanton Waadt, 20. März 2026, abgerufen am 4. April 2026 (französisch).
- ↑ Bundesamt für Statistik: Bundesamt für Statistik – Eidgenössische Wahlen 2023. In: Eidgenössische Wahlen 2023. opendata.swiss, abgerufen am 12. Dezember 2023.
- ↑ François Marin: Théâtre Benno Besson, Yverdon-les-Bains VD. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dictionnaire du théâtre en Suisse. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1901. (französisch)









