Zofingen
| Zofingen | ||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | ||||||||||||||||
| Kanton: | ||||||||||||||||
| Bezirk: | Zofingen | |||||||||||||||
| BFS-Nr.: | 4289 | |||||||||||||||
| Postleitzahl: | 4800 | |||||||||||||||
| UN/LOCODE: | CH ZLL | |||||||||||||||
| Koordinaten: | 638303 / 237630 | |||||||||||||||
| Höhe: | 437 m ü. M. | |||||||||||||||
| Höhenbereich: | 417–661 m ü. M.[1] | |||||||||||||||
| Fläche: | 11,08 km²[2] | |||||||||||||||
| Einwohner: | 12'876 (31. Dezember 2024)[3] | |||||||||||||||
| Einwohnerdichte: | 1162 Einw. pro km² | |||||||||||||||
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 22,0 % (31. Dezember 2024)[4] | |||||||||||||||
| Stadtpräsident: | André Kirchhofer (FDP)[5] | |||||||||||||||
| Website: | www.zofingen.ch | |||||||||||||||
vorne der Heiternplatz, links das Industriequartier Luftansicht von Zofingen: Rechts die Altstadt, vorne der Heiternplatz, links das Industriequartier | ||||||||||||||||
| Lage der Gemeinde | ||||||||||||||||
| Jahr | 1764 | 1803 | 1850 | 1900 | 1930 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2020 |
| Einwohner | 1'884 | 1'678 | 3'559 | 4'591 | 5'563 | 7'393 | 8'779 | 9'292 | 8'643 | 8'746 | 8'647 | 10'869 | 12'104 |
Am 31. Dezember 2024 lebten 12'876 Menschen in Zofingen, der Ausländeranteil betrug 22 % und lag damit unter dem kantonalen Durchschnitt von 27,8 %. Gemäss der Volkszählung von 2015 stammten von den damals 2132 Einwohnern mit ausländischer Staatsbürgerschaft 27,0 % aus Deutschland, 16,7 % aus Italien, 8,5 % aus Portugal, 6,4 % aus der Türkei, 5,4 % aus Kosovo, 3,8 % aus Serbien, 3,0 % aus Spanien, 2,5 % aus Kroatien, 2,3 % aus Bosnien und Herzegowina und 2,2 % aus Mazedonien.[72] Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 88,3 % Deutsch als ihre Hauptsprache an, 3,6 % Italienisch, 1,5 % Portugiesisch, 1,4 % Serbokroatisch, 0,9 % Französisch, 0,6 % Spanisch sowie je 0,5 % Englisch und Türkisch.[73]
1764 führte Bern erstmals eine Volkszählung durch; damals war Zofingen die grösste Stadt des Aargaus, 1850 war sie immerhin die zweitgrösste nach Aarau. Doch trotz eines kontinuierlichen Wachstums (mit Ausnahme der 1970er Jahre) haben seither weitere Gemeinden Zofingen überholt, da sich die Baulandreserven auf das flache, unbewaldete Drittel im Westen beschränken. Nach der Eingemeindung von Mühlethal stieg die Einwohnerzahl auf über 10'000, seither ist Zofingen auch statistisch gesehen eine Stadt. Im 19. Jahrhundert galt Zofingen als reformierte Hochburg, so betrug der Anteil der Katholiken im Jahr 1850 lediglich knapp drei Prozent. Dieser Anteil ist nach 1900 aufgrund der Zuwanderung aus der übrigen Schweiz und den Mittelmeerländern kontinuierlich angestiegen und beträgt heute rund ein Drittel. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 33,5 % als reformiert und 26,5 % als römisch-katholisch; 40,0 % waren konfessionslos oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[74] Die Vereinigung Apostolischer Christen hat in Ruhbank an der Grenze zu Oftringen ihr ersterbautes und grösstes schweizerisches Kirchengebäude.
Politik und Recht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Politische Gemeinde (im Kanton Aargau Einwohnergemeinde genannt) nimmt sämtliche kommunalen Aufgaben wahr, die nicht durch übergeordnetes Recht zum Wirkungskreis eines anderen Gemeindetyps (beispielsweise der Kirchgemeinden der Landeskirchen) erklärt worden sind.
Legislative
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anstelle einer in kleineren Gemeinden üblichen Gemeindeversammlung vertritt seit 1966 das von den Zofinger Stimmberechtigten gewählte Gemeindeparlament, der Einwohnerrat, die Anliegen der Bevölkerung. Er besteht aus 40 Mitgliedern, die für jeweils vier Jahre im Proporzwahlverfahren gewählt werden. Ihm obliegt das Genehmigen des Steuerfusses, des Voranschlages, der Jahresrechnung, des Geschäftsberichts und der Kredite. Ebenso erlässt er Reglemente, kontrolliert die Amtsführung der Exekutive und entscheidet über Einbürgerungen. Die Einwohnerräte können parlamentarische Vorstösse (Motion, Postulat, kleine Anfrage) einreichen. Tagungsort ist der Stadtsaal.
Die rechts stehende Grafik zeigt die Zusammensetzung des Einwohnerrates nach der Wahl am 26. September 2021. Bei den bisherigen Wahlen erzielten die Parteien folgende Sitzzahlen:[75]
| Partei | 1965 | 1969 | 1973 | 1977 | 1981 | 1985 | 1989 | 1993 | 1997 | 2001 | 2005 | 2009 | 2013[76] | 2017[77] | 2021[78] | 2025[79] |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FDP | 15 | 13 | 14 | 13 | 13 | 13 | 12 | 12 | 13 | 12 | 11 | 9 | 9 | 8 | 8 | 9 |
| SVP | 3 | 3 | 3 | 3 | 4 | 6 | 7 | 5 | 8 | 10 | 8 | 10 | 10 | 9 | 7 | 9 |
| SP | 13 | 11 | 9 | 9 | 10 | 9 | 7 | 8 | 10 | 12 | 12 | 11 | 9 | 8 | 7 | 9 |
| Grüne | 3 | 6 | 3 | |||||||||||||
| glp | 4 | 5 | 4 | 3 | ||||||||||||
| Die Mitte1 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 6 | 6 | 6 | 6 | 3 | 3 | 3 | 3 |
| EVP | 3 | 3 | 5 | 6 | 5 | 4 | 4 | 4 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | ||
| Zofige macht’s | 2 | 1 | ||||||||||||||
| farbtupfer (ft) | 1 | 1 | 1 | 1 | ||||||||||||
| JUSO & Alternative | 2 | |||||||||||||||
| LdU | 1 | 2 | 2 | 2 | 2 | 1 | ||||||||||
| Freunde des ER | 4 | |||||||||||||||
| Freie Bürger | 3 | |||||||||||||||
| Aktives Zofingen | 5 | 6 | 4 | |||||||||||||
| Läbigs Zofige | 3 | 3 | 5 | 4 | 2 | |||||||||||
| Auto-Partei | 1 | 3 | ||||||||||||||
| Jungliberale | 1 | 1 |
1 Bis 1993 CVP; 1997–2017 „Dynamische Mitte“ (CVP und Parteilose, 2009 auch glp, früher auch LdU und EVP)
Auch auf der Ebene der Einwohnergemeinde finden sich verschiedene Elemente der direkten Demokratie. So stehen der Bevölkerung fakultative und obligatorische Referenden sowie die Volksinitiative zu.
Exekutive
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Ausführende Behörde ist der siebenköpfige Stadtrat. Er wird vom Volk für jeweils vier Jahre im Majorzverfahren gewählt. Der Stadtrat führt und repräsentiert die Einwohnergemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse des Einwohnerrates und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Die Sitzungen finden im Rathaus statt. Als Vorsteher der Exekutive übt der Stadtpräsident seine Tätigkeiten im Vollamt aus, die übrigen Stadträte im Nebenamt.
Die sieben Stadträte der Amtsperiode 2026–2029 sind:[5]
Judikative
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das Bezirksgericht Zofingen zuständig. Zofingen ist Sitz des Friedensrichterkreises XVI, der den östlichen Teil des Bezirks umfasst.[80] Ausserdem ist Zofingen seit 2011 Sitz der Staatsanwaltschaft der Bezirke Zofingen und Kulm.[81]
Nationale Wahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Zofingen: SVP 24,9 % (+2,0 %), SP 23,6 % (+2,0 %), FDP 15,6 % (±0,0 %), glp 9,3 % (−2,7 %), Mitte 9,3 % (+1,5 %), Grüne 8,5 % (−3,5 %), EVP 5,0 % (−0,3 %), EDU 1,0 % (±0,0 %).[82]
Ortsbürger
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Der Ortsbürgergemeinde gehören jene Einwohner an, die das Bürgerrecht von Zofingen besitzen. Ihre Hauptaufgabe ist die Verwaltung des Ortsbürgervermögens, dessen Ursprung in den Bürgergütern liegt, die aus der Zeit des Ancien Régime übernommen wurden. Beispielsweise besitzt die Ortsbürgergemeinde eine Waldfläche von über 14,5 km², die sich auf acht Gemeinden in den Kantonen Aargau und Luzern verteilt; sie ist damit nach dem Kanton die zweitgrösste Waldeigentümerin im Aargau. Die Bewirtschaftung erfolgt durch ein eigenes Forstamt. Zum Eigentum der Ortsbürgergemeinde gehören auch das Zunfthaus zu Ackerleuten, ein Pächterhof im Riedtal, die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv und das Stadtmuseum. Legislative ist die Ortsbürgerversammlung, Exekutive der Stadtrat der Einwohnergemeinde (dem auch Nicht-Ortsbürger angehören).[83]
Wirtschaft
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In Zofingen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 10'800 Arbeitsplätze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 31 % in der Industrie und 68 % im Dienstleistungsbereich.[84] Rund ein Drittel der Arbeitsplätze des gesamten Bezirks sind im Hauptort konzentriert. Zofingen ist damit nicht nur das wirtschaftliche Zentrum des südwestlichen Aargaus, auch zahlreiche Gemeinden im Nordwesten des Kantons Luzern zählen zum Einzugsgebiet.
Mehrere international tätige Konzerne haben ihren Hauptsitz in Zofingen. Am bekanntesten ist das Verlagshaus Ringier, der grösste Medienkonzern der Schweiz (u. a. Blick, Schweizer Illustrierte, Tele, Glückspost, zahlreiche Beteiligungen in Osteuropa und Asien). Müller Martini ist der weltweit grösste Hersteller von Systemen für die Druckweiterverarbeitung, sie entwickelt und produziert Anlagen und Systeme für die grafische Industrie weltweit. Die Siegfried Holding ist ein bedeutender Fabrikationsbetrieb für pharmazeutische Wirkstoffe. Die Modehandelskette Tally Weijl hatte von 1996 bis 2006 ihren Hauptsitz in Zofingen. 2008 verlegte die Postfinance der Schweizerischen Post eines ihrer beiden Rechenzentren hierhin.
Neben diesen Konzernen gibt es noch rund 700 kleine und mittlere Unternehmen, wobei die auf hochwertige Nischenprodukte spezialisierte Textilindustrie einen überdurchschnittlich hohen Anteil aufweist. Diese Unternehmen sind im Gewerbeverein Zofingen und im Handels- und Industrieverein Zofingen zusammengeschlossen. Trotz sinkender Erträge besitzt die Forstwirtschaft noch immer eine gewisse Bedeutung. Von nationalem Interesse ist der Bio Marché, die bedeutendste Schweizer Bio-Messe, die seit dem Jahr 2000 im Frühsommer in Zofingen stattfindet und jedes Jahr rund 40'000 Besucher aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland anzieht.[85] Die 1891 gegründete Landwirtschaftliche Genossenschaft Unterwiggertal wurde in LANDI Zofingen, Genossenschaft umbenannt.
Verkehr und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schienen- und Strassenverkehr
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Zofingen ist verkehrstechnisch ausgezeichnet erschlossen. Zwei Kilometer nordwestlich der Stadt liegt das Autobahndreieck Wiggertal, wo die A2 auf die A1 trifft; die zwei wichtigsten Autobahnen der Schweiz. Die Autobahnausfahrt befindet sich in unmittelbarer Nähe auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Oftringen. Zofingen liegt an der Hauptstrasse 2 (Basel–Olten–Luzern–Gotthardpass). Eine weitere bedeutende Verkehrsachse ist die hier abzweigende Hauptstrasse 255 nach Langenthal, wo sie an weitere Hauptstrassen nach Burgdorf und Bern angeschlossen ist.
Der Bahnhof Zofingen der SBB befindet sich an der Haupttransitachse Basel–Luzern–Gotthard–Mailand, stündlich halten mehrere Schnell- und Regionalzüge. Seit der Eröffnung der Neubaustrecke Mattstetten–Rothrist am 12. Dezember 2004 gibt es direkte Schnellzüge nach Bern, ohne Umweg über Olten. Eine weitere Bahnlinie führt von Zofingen über Suhr nach Lenzburg.
Vom Bahnhof aus verkehren Buslinien nach Aarburg, Brittnau, Murgenthal, Richenthal, St. Urban, Schöftland und Vordemwald. Diese werden von Limmat Bus betrieben, einer Tochtergesellschaft des Verkehrsunternehmens Aargau Verkehr. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Olten über Zofingen und Brittnau nach Vordemwald.
Versorgung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Städtischen Werke Zofingen (StWZ, bis 1953 Licht- und Wasserwerke Zofingen) versorgen die Stadt mit Elektrizität, Erdgas und Trinkwasser. Die Holding besteht aus der Muttergesellschaft StWZ Energie AG sowie drei Tochtergesellschaften, Alleinaktionärin ist die Einwohnergemeinde. Die StWZ entstanden 1916 durch die Zusammenlegung der privaten Elektrizitätsgesellschaft Zofingen mit den städtischen Wasser- und Gaswerken.[86]
Jahrhundertelang versorgte der Stadtbach die Zofinger Gewerbebetriebe mit Brauchwasser, während ein Holzröhrennetz Trinkwasser aus Quellen im Banwald zu den Brunnen in die Stadt leitete. 1887 begann der Bau einer modernen Hochdruckwasserversorgung, und 1890 wurde ein Reservoir auf dem Brunnhübel in Betrieb genommen. Die grösser werdende Bevölkerungszahl erforderte 1933 die Höherlegung des Reservoirs und fünf Jahre später das zusätzliche Anzapfen eines Grundwasserstroms.[87] Ab 1890 stieg neben dem Wasserverbrauch auch die Abwassermenge markant an, und diverse Hausbesitzer verlegten in eigener Initiative Abwasserrohre. Nach jahrelangen Debatten entstand zwischen 1920 und 1941 ein öffentliches Kanalisationsnetz. An der Wigger existierte ab 1931 eine städtische Kläranlage. Diese wurde 1968 durch eine regionale Kläranlage in Oftringen ersetzt.[88] Erste Vorschläge zum Aufbau eines Stadtgasnetzes hatte es bereits 1856 gegeben, doch das Vorhaben verlief im Sande. 1872 nahm man einen weiteren Anlauf, und 1876 konnte das städtische Gaswerk eröffnet werden. 1896 erhielt es Konkurrenz durch die Einführung der Elektrizität. Der Strom stammte aus dem nahe gelegenen Laufwasserkraftwerk Ruppoldingen an der Aare. Nach dem Anschluss an den Gasverbund Mittelland wurde das Gaswerk 1968 stillgelegt.[89]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zofingen ist der wichtigste Bildungsstandort des südwestlichen Aargaus, so dass es den meisten Kindern und Jugendlichen möglich ist, hier ihre gesamte Schulzeit bis zur Erlangung der Hochschulreife zu absolvieren. Die vom Volk gewählte fünfköpfige Schulpflege trägt die Verantwortung für die ordentliche Erfüllung sämtlicher Aufgaben der Volksschule und ist primär auf strategischer Ebene tätig. Für operative Aufgaben setzt sie eine Schulleitung ein, welche die pädagogische, personelle und administrative Leitung im Rahmen der ihr übertragenen Kompetenzen übernimmt.[90]

In Zofingen gibt es sechs Kindergärten mit neun Abteilungen, hinzu kommen vier Schulhäuser. Es werden sämtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet, bestehend aus der Primarschule bis zum 6. Schuljahr sowie – je nach Leistungsvermögen – der Realschule, der Sekundarschule und der Bezirksschule bis zum 9. Schuljahr. Grösstes Schulgebäude ist das zentral gelegene Gemeindeschulhaus mit fast der Hälfte aller Schüler (Primar-, Sekundar- und Realschule). Die Bezirksschule ist in einem eigenen Gebäude neben dem Gemeindeschulhaus untergebracht, in Mühlethal wird eine kleine Primarschule geführt.[90] Südwestlich des Bahnhofs befindet sich das Bildungszentrum Zofingen (BZZ). Der Kanton Aargau führt dort die Kantonsschule, die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (Ausbildung von Primarlehrkräften) und zwei Berufsschulen, während die Stadt Zofingen mit einer weiteren Primarschule und einer Heilpädagogischen Sonderschule vertreten ist.[91]
1270 wurde erstmals ein Schulherr (scolusticus) urkundlich erwähnt, der die Aufsicht über die vom Chorherrenstift betriebene Lateinschule innehatte. Mit der Säkularisation des Stifts ging das Recht der Schulherrenwahl 1528 an Bern über, und der Schulbesuch diente hauptsächlich als Vorbereitung auf die Berner Akademie.[92] Eine zusätzliche deutsche Schule, die Vorgängerin der heutigen Volksschule, ist erstmals für die Mitte des 15. Jahrhunderts belegt. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts blieb eine Anpassung des Schulstoffes im Sinne der Aufklärung – im Gegensatz etwa zu Aarau – vorerst weitgehend aus.[93] Christian Heinrich Zeller führte schliesslich von 1808 bis 1819 eine umfassende Schulreform durch. 1835 erfolgte die Gründung der Bezirksschule. Zwischen 1874 und 1877 entstand das Zofinger Gemeindeschulhaus. Es war derart grosszügig dimensioniert, dass das letzte verfügbare Schulzimmer erst sechs Jahrzehnte später belegt wurde.[94] 1958 bezog die Bezirksschule ihr eigenes Gebäude, 1977 folgte die Eröffnung des Bildungszentrums.
Kultur
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Die Anfänge der Stadtbibliothek reichen bis ins Jahr 1693 zurück. Mit über 100'000 Werken ist sie heute die zweitgrösste Bibliothek des Aargaus, nach der Kantonsbibliothek in Aarau. Seit 1974 hat sie ihr Domizil in der ehemaligen Lateinschule.[95] Das 1901 eröffnete Stadtmuseum geht auf Schenkungen des Textilindustriellen Gustav Straehl und des Apothekers Hermann Fischer-Siegwart zurück. Sie stellten 150'000 Franken (nach heutigem Wert ungefähr 6 Millionen) für den Bau eines Museums sowie ihre Privatsammlungen zur Verfügung. Durch weitere Schenkungen konnte das Museum sukzessive erweitert werden. Die Historische Abteilung befasst sich mit der Stadtgeschichte sowie mit der Entwicklung der Druckindustrie und der Geschichte der Zofingia. In der Naturhistorischen Abteilung befindet sich eine umfangreiche Naturaliensammlung.[96]
Das Alte Schützenhaus beherbergt das städtische Kunsthaus Zofingen sowie private Sammlungen. Es ist vor allem auf bildende Kunst und moderne Malerei spezialisiert, wobei bevorzugt Werke von Künstlern aus der Region gezeigt werden.[97] Jedes Jahr wird im August in der Altstadt ein Kunstmarkt veranstaltet, an dem Künstler aus der ganzen Schweiz ihre Werke ausstellen und verkaufen. Im Stadtsaal finden regelmässig Theateraufführungen, Comedyprogramme und Konzerte aus den Bereichen Klassik, Jazz und Pop/Rock statt, in der «Kleinen Bühne» zusätzlich auch literarische Vorlesungen. Der Kulturverein «OX. Kultur im Ochsen» organisiert Konzerte verschiedener Stilrichtungen und fördert die regionale Rock- und Rapszene. Bis 2015 war der Kulturverein im Saal der «Genossenschaft Ochsen» untergebracht, seither an der Oberen Brühlstrasse.[98]

1991 fand auf dem Heiternplatz erstmals das Heitere Open Air mit bekannten Pop- und Rockbands aus dem In- und Ausland statt, das sich zu einem Grossanlass mit 35’000 Besuchern entwickelt hat. In unregelmässigen Abständen wird auch ein «Classic Open Air» durchgeführt: Verschiedene Opernstars wie Plácido Domingo und Montserrat Caballé sind schon in Zofingen aufgetreten.[99] Der «Kulturverein Hirzenberg» veranstaltet seit 2003 im Haus Hirzenberg regelmässig klassische Konzerte mit international renommierten Künstlern. So traten im Rahmen des «Hirzenberg-Festivals» beispielsweise das Casal-Quartett, Thomas Demenga und Carolin Widmann auf.[100] Im Übrigen finden seit 2006 die Literaturtage Zofingen statt: Diese werden immer im Anschluss an die Frankfurter Buchmesse abgehalten, und es reisen ein paar Autorinnen und Autoren des jeweiligen Gastlandes vom Main nach Zofingen.
Höhepunkt des Festkalenders ist das Zofinger Kinderfest jeweils am ersten Freitag im Juli. Es umfasst einen Umzug der Schuljugend durch die Stadt, das Manöver des Kadettencorps und ein Bankett.[101] Ergänzt wird das Kinderfest durch den am Montag zuvor stattfindenden Anlass «New Orleans meets Zofingen» mit diversen Konzerten aus den Bereichen Jazz und Blues.[102]
Jährlich am 4. Dezember findet der Chlauseinzug statt, bei dem mehrere Samichläuse in die Altstadt einziehen. Begleitet werden sie von ihren Schmutzli, einer Trychler-Gruppe, Geisslechlepfern und Schulkindern mit Laternen. Auf dem Kirchplatz folgt anschliessend die Bescherung der Kinder.[103]
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf der Leichtathletikanlage «Trinermatten» fanden schon zahlreiche nationale und internationale Wettkämpfe statt, darunter mehrmals Schweizermeisterschaften. Grosser Beliebtheit erfreuen sich auch das Schwimmbad sowie die Kletterwand in der Mehrzweckhalle. Mannschaftssportarten sind in Zofingen eher untervertreten. Bekannte Ausnahmen bilden der TV Zofingen, der in der Nationalliga B spielt und 1978 sowie 1983 Schweizer Meister wurde, sowie der SC Zofingen in der 1. Liga der Fussball-Meisterschaft.[104][105] Zofingen ist seit 1989 Austragungsort des Powerman Zofingen, der jährlich im September stattfindenden offiziellen Duathlon-Weltmeisterschaft über die Langdistanz.[106]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die nachfolgenden Personen wurden in Zofingen geboren oder stehen in Verbindung mit der Stadt (Liste nach Geburtsjahr geordnet).

- Niklaus Thut († 1386), legendärer Stadtheld
- Heinrich Laufenberg (1391/1399–1460), Dichter und Sachbuchautor, ab 1424 Dekan im Mauritiusstift Zofingen[107]
- Hemmann Haberer (1505–1577), Landschreiber und Bühnenautor
- Johannes Huldrich Ragor (1534–1604), Lehrer und Pfarrer im Ort
- Johann Caspar Seelmatter (1644–1715), evangelischer Geistlicher, Jurist und Hochschullehrer
- Johann Rudolf Rudolf (1646–1718), Theologe
- Samuel Schumacher (1664–1701), evangelischer Geistlicher und erster Schweizer Pietist
- Johann Jakob Dachs (1667–1744), Hauptpfarrer in Bern
- Johann Georg Altmann (1697–1758), Theologe
- Samuel Gränicher (1758–1813), Kunstmaler und Kupferstecher
- Samuel Ringier (1767–1826), entwarf das Aargauer Kantonswappen
- Wilhelm Suter (1806–1882), Zeichner, Lithograph und Stahl- und Kupferstecher
- Samuel Friedrich Siegfried (1809–1882), Regierungs-, National- und Ständerat
- Hermann Siegfried (1819–1879), Topograph und Kartograph
- Friedrich Goll (1829–1903), Neuroanatom
- Hermann Fischer-Sigwart (1842–1925), Apotheker, Naturforscher und Museumsgründer
- Arnold Ringier (1845–1923), Regierungsrat
- Samuel Benoni Siegfried (1848–1905), Gründer der heutigen Siegfried Holding
- Paul Salvisberg (1855–1925), Verleger, Kunsthistoriker und Schriftsteller
- Hans Suter (1860–1930), Nationalrat und Stadtammann von Zofingen
- Hans Lehmann (1861–1946), Kunsthistoriker
- Werner Sutermeister (1868–1939), Schüttelreimer
- Hanna Brack (1873–1955), Sekundarschullehrerin und Autorin
- Gottfried Keller (1873–1945), Ständerat
- Marie Burger-Mathys (1875–1953), Konzertsängerin und Gesangspädagogin
- Emil Keller (1878–1965), National- und Regierungsrat
- Paul Andres (1882–1974), Politiker
- Alice Landolt (1883–1970), Pianistin
- Ernst Meissner (1883–1939), Mathematiker
- Karl Friedrich Suter (1884–1952), Kunsthistoriker
- Aimé Félix Tschiffely (1895–1954), Abenteurer und Schriftsteller
- Walther Geiser (1897–1993), Komponist und Musikpädagoge
- Walther Leber (1906–1996), Nationalrat, Stadtammann von Zofingen
- Max Müller (1907–1987), Stadtammann von Baden AG und Grossrat
- Fritz Strebel (1920–1997), Maler, Zeichner, Lithograf, Radierer, Druckgrafiker und Kunstlehrer
- Charlotte Germann-Jahn (1921–1988), Bildhauerin
- Heini Gränicher (1924–2004), Physiker
- Eva Aeppli (1925–2015), Materialkünstlerin
- Heinz Huber (1926–2000), Mathematiker und Hochschullehrer
- Urs Schwarz (1926–2015), Ökonom und Politiker, Nationalrat
- Paul Schauenberg (1928–2019), Zoologe, Botaniker und Autor
- Willy Loretan (1934–2026), National- und Ständerat, Stadtammann von Zofingen
- Erich von Däniken (1935–2026), Schriftsteller
- Guido A. Zäch (1935–2026), Arzt und Nationalrat (CVP)
- Heinz Bäni (1936–2014), Fussballspieler
- Ernst Halter (* 1938), Schriftsteller und Publizist
- Hansjörg Schneider (* 1938), Dramatiker und Schriftsteller
- Renate Bodmer (1939–2020), Künstlerin, Kunsterzieherin und Zeichenlehrerin
- Margrit Schriber (* 1939), Schriftstellerin
- Johannes Siegrist (* 1943), Medizinsoziologe
- Josef Imbach (* 1945), Theologe und Franziskaner
- Walter Baltisberger (* 1948), Apostel der Vereinigung Apostolischer Christen
- Urs Linsi (* 1949), Finanzmanager und Sportfunktionär
- Michael Ringier (* 1949), Verleger
- Walter Siegfried (* 1949), Performer
- Therese Frösch (* 1951), Nationalrätin
- Barbara Schirmer (* 1951), Musikerin und Komponisten
- Max Schär (* 1953), Handballer, Schweizer Rekordinternationaler
- Roger Lille (1956–2014), Schriftsteller und Theaterpädagoge
- Uri Kaufmann (* 1957), Historiker
- Rolf Lappert (* 1958), Schriftsteller
- Peter Gautschi (* 1959), Geschichtsdidaktiker
- Renata Siegrist-Bachmann (* 1959), Feldenkrais-Pädagogin und Politikerin (GLP)
- Thomas Vogel (* 1959), Journalist
- Dieter Ammann (* 1962), Musiker und Komponist
- Thomas Burgherr (* 1962), Politiker (SVP) und Unternehmer
- Bernd Kohlhepp (* 1962), Kabarettist
- Roman Bösch (* 1964), Autor, Schriftsteller und Psychologe
- Kosta Zafiriou (* 1966), Schlagzeuger der Band Pink Cream 69
- Marcel Lüscher (* 1971), Jazzmusiker
- Andreas Urs Sommer (* 1972), Philosoph
- Thomas Lüscher (* 1978), Jazzmusiker
- Daniel Hölzle (* 1981), Einwohnerrat, Grossrat (Grüne)
- Karin Moor (* 1986), Radsportlerin
- Cédric Wermuth (* 1986), Nationalrat
- Chris Baltisberger (* 1991), Eishockeyspieler
- Melanie Müller (* 1996), Fussballspielerin
- Silvan Schwegler (* 2003), Fussballspieler
Abgeleitete Namen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Zofi ist der Dackel des Reporters Ringgi in der Kinderbuchserie Ringgi und Zofi.
- Zofingia ist der Kurzname des Schweizerischen Zofingervereins.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Zeiller: Zofingen. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (= Topographia Germaniae. Band 1). 2. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 33–34 (Volltext [Wikisource]).
- Christian Lüthi: Zofingen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- August Bickel: Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter. Verlag Sauerländer, Aarau 1992, ISBN 3-906419-09-6 (Geschichte des Raumes Zofingen von den ersten Siedlungsspuren bis zur Stadtgründung).
- Christian Hesse: St. Mauritius in Zofingen. Verlag Sauerländer, Aarau 1993, ISBN 3-7941-3602-0 (Verfassungs- und sozialgeschichtliche Aspekte eines mittelalterlichen Chorherrenstiftes).
- Edith Hunziker, Bruno Meier, Annemarie Roth, Dominik Sauerländer: Zofingen vom Mittelalter bis 1798 – Eine selbstbewusste Landstadt unter Habsburg und Bern. hier+jetzt, Baden 2004, ISBN 3-906419-83-5 (detaillierte Stadtgeschichte von der Stadtgründung bis zum Ende der Berner Herrschaft, mit zahlreichen Abbildungen).
- Christian Lüthi, Manuela Ros, Annemarie Roth, Andreas Steigmeier: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert – Eine Kleinstadt sucht ihre Rolle. hier+jetzt, Baden 1999, ISBN 3-906419-02-9 (detaillierte Stadtgeschichte Zofingens als Aargauer Bezirkshauptort, mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und Statistiken).
- Michael Stettler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band I, Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen. Birkhäuser Verlag, Basel 1948.
- Franz Oswald, Peter Baccini: Netzstadt – Einführung in das Stadtentwerfen. Birkhäuser Verlag, Basel 2003, ISBN 3-7643-6962-0 (Städtebautheorie, Erläuterung der Netzstadt am Beispiel der «Stadt an der Wigger», bestehend aus Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach und Zofingen).
- Hans Maurer: Zofingen. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 376). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1985, ISBN 978-3-85792-376-0.
- Johann Jakob Frikart: Beschreibung der Stadt Zofingen, als Einleitung zur Chronik derselben, Daniel Sutermeister, Zofingen 1811 (Digitalisat).
- Johann Jakob Frikart: Chronik der Stadt Zofingen, Band 2, Daniel Sutermeister, Zofingen 1812 (Digitalisat).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- 1 2 Stadtrat. Abgerufen am 18. Februar 2026.
- 1 2 Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 488–489.
- 1 2 Landeskarte der Schweiz, Blatt 1109, Swisstopo.
- ↑ Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen. Bundesamt für Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Normwert-Tabellen 1961–1990. MeteoSchweiz, archiviert vom am 19. April 2009; abgerufen am 22. April 2012.
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- ↑ Bickel: Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter. S. 43–50.
- 1 2 Martin Hartmann, Hans Weber: Die Römer im Aargau. Verlag Sauerländer, Aarau 1985, ISBN 3-7941-2539-8, S. 213–214.
- ↑ Hartmann, Weber: Die Römer im Aargau. S. 17–18.
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- ↑ Hunziker et al.: Zofingen vom Mittelalter bis 1798. S. 51–52.
- ↑ Hunziker et al.: Zofingen vom Mittelalter bis 1798. S. 59–62.
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- ↑ Lüthi et al.: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert. S. 269–273.
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- ↑ Stettler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau – Band I. S. 309–311.
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- ↑ Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. (Excel) Statistik Aargau, archiviert vom am 8. Oktober 2018; abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015. (Excel) In: Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015. Statistik Aargau, archiviert vom am 20. Oktober 2019; abgerufen am 19. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Einwohnerrat Zofingen, Sitzverteilung seit 1966. Stadt Zofingen, archiviert vom am 6. März 2016; abgerufen am 23. Februar 2012.
- ↑ Einwohnerratswahlen der Stadt Zofingen für die Amtsperiode 2014–2017. (PDF; 17 kB) Stadt Zofingen, 22. September 2013, archiviert vom am 26. September 2017; abgerufen am 24. September 2013.
- ↑ Protokoll der Gesamterneuerungswahlen des Einwohnerrates 2018/2021. (PDF; 1,0 MB) Stadt Zofingen, 24. September 2017, abgerufen am 26. September 2017.
- ↑ Protokoll der Gesamterneuerungswahl von 40 Mitgliedern des Einwohnerrats vom 26. September 2021. (PDF) 26. September 2021, abgerufen am 27. September 2021.
- ↑ Protokoll der Gesamterneuerungswahl von 40 Mitgliedern des Einwohnerrats vom 28. September 2025. (PDF) 28. September 2025, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Friedensrichterkreise. Kanton Aargau, abgerufen am 21. Juni 2019.
- ↑ Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm. Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, abgerufen am 21. Juni 2019.
- ↑ Nationalratswahlen 2023. Zofingen. Bundesamt für Statistik, 22. Oktober 2023, abgerufen am 17. Januar 2025.
- ↑ Jahresbericht 2017. (PDF; 173 kB) Ortsbürgergemeinde Zofingen, 2018, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT). (Excel; 157 kB) Statistik Aargau, 2016, archiviert vom am 8. Mai 2019; abgerufen am 29. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Bio Marché – die grösste Schweizer Bio-Messe
- ↑ Geschichte. StWZ Energie, 2019, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Lüthi et al.: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert. S. 203–206.
- ↑ Lüthi et al.: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert. S. 208–209.
- ↑ Lüthi et al.: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert. S. 211–219.
- 1 2 Kurzporträt Schule und Kindergarten Zofingen. Stadt Zofingen, archiviert vom am 24. April 2017; abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Bildungszentrum Zofingen. Stadt Zofingen, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Bickel: Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter. S. 365–378.
- ↑ Hunziker et al.: Zofingen vom Mittelalter bis 1798. S. 325–329.
- ↑ Lüthi et al.: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert. S. 161–169.
- ↑ Stadtbibliothek Zofingen – von 1693 bis heute. Stadt Zofingen, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Geschichte. Stadtmuseum Zofingen, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Kunsthaus Zofingen
- ↑ OX. Kultur
- ↑ Heitere Open Air
- ↑ Kulturverein Hirzenberg
- ↑ Kinderfest und Zapfenstreich. Stadt Zofingen, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ New Orleans meets Zofingen. Stadt Zofingen, abgerufen am 29. Mai 2019.
- ↑ Einzug von St. Nikolaus in die Stadt Zofingen. Kolpingfamilie Zofingen, archiviert vom am 15. Februar 2015; abgerufen am 22. April 2012.
- ↑ TV Zofingen
- ↑ SC Zofingen
- ↑ Powerman Zofingen
- ↑ Martin Blümcke und Franz Schwendemann: 25 Personen der Stadtgeschichte in Laufenburger Straßennamen (1922). Stadt Laufenburg (Baden)
















