Wittenmoor
Wittenmoor Stadt Stendal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 52° 33′ N, 11° 41′ O | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 55 m ü. NHN | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 17,98 km² | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 135 (31. Dez. 2023)[1] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 8 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 39576 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 039325 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lage von Wittenmoor in Sachsen-Anhalt
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Wittenmoorer Kirche auf Feldsteinfundament | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jahr | 1734 | 1772 | 1790 | 1798 | 1801 | 1818 | 1840 | 1864 | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 |
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| Dorf Wittenmoor | 81 | 56 | 172 | 98 | 173 | 211 | 268 | 318 | 248 | 265 | 290[22] | 241 | 304[22] | 239 | 304[22] |
| Gut Wittenmoor | 91 | 51 | 47 | 67 | 82 | ||||||||||
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:[3]
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die evangelische Kirchengemeinde Wittenmoor gehörte früher zur Pfarrei Lüderitz.[27] Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich Kloster Neuendorf im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[28] Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Wittenmoor stammen aus dem Jahre 1747.[29]
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[30]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ortsbürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hans-Georg von Engelbrechten-Ilow[31] ist seit der Wahl im Jahre 2019 Ortsbürgermeister der Ortschaft Wittenmoor.[32]
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Wittenmoor war Kati Sprenger.[21] Zu DDR-Zeiten waren dort Arnold Lück und Ernst Köhn als Bürgermeister tätig.
Ortschaftsrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellten sich zwei Gruppen zur Wahl.[33]
- Hand in Hand für Wittenmoor und Vollenschier (222 Stimmen für 3 Sitze)
- Wir für Wittenmoor und Vollenschier (98 Stimmen für 2 Sitze)
Gewählt wurden eine Frau und vier Männer. Von 165 Wahlberechtigten hatten 111 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 67,27 Prozent.[33]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die evangelische Dorfkirche Wittenmoor wurde 1895 auf den Überresten eines alten Feldstein-Fundamentes errichtet. Die Innenausmalung erfolgte durch den Kirchenmaler Adolf Quensen.[34] Gestühl, Altar, Stühle und das Orgelgehäuse stammen von der Firma Gustav Kuntzsch, Anstalt für kirchliche Kunst, Wernigerode.[5]
- Gutshaus (Schloss) mit Wirtschaftshof und Parkanlage, von 1856 bis 1915 erbaut
- Der Taubenturm als Rest eines mittelalterlichen Wehrturmes wurde um 1750 errichtet.[18]
- Fenn (Hochmoor) in einer Senke inmitten von Wittenmoor, ein Naturschutzgebiet, das über einen Knüppeldamm begehbar ist
Sage aus Wittenmoor – Gösekenstein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf der Grenze der Rittergutsfelder von Wittenmoor und Westinsel lag früher ein großer erratischer Block, der „Gösekenstein“, plattdeutsch „Güstensteen“. Der Stein wurde von einem Amtsmann zu Westinsel in Stücke gesprengt. Das wurde zwar verfolgt, aber es kam nicht zum Prozess. Reste des Steins waren 1906 noch erhalten.[35]
Um den Stein rankt sich diese Sage: Eine junge Dirne aus Insel, wollte nach dem Empfang des heiligen Abendmahls Abends zum Tanz nach Wittenmoor gehen. Die Eltern versuchten vergeblich das Mädchen davon abzubringen. Das Mädchen sagte: „Und ick goah doch hen, un wenn ick sall met’n Deubel danzen!“ Sie tanzte dort ausgelassen, auf dem Rückweg begegnete sie dem Teufel, ohne es zu wissen. Er tanzte mit ihr, bis sie tot umfiel.[35][36][37]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wittenmoor liegt an der Landstraße 30 vom Nachbarortsteil Vinzelberg (Anschluss an die B 188) nach Lüderitz (Anschluss an die B 189).
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.[38]
Der nächste Bahnhof befindet sich im Nachbarortsteil Vinzelberg (Hauptstrecke Hannover–Stendal–Berlin).
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Udo Gebhard Ferdinand von Alvensleben (1814–1879), Erbtruchsess, Mitglied des Preußischen Herrenhauses erwarb 1841 das Gut Wittenmoor
- Graf Albrecht von Alvensleben-Schönborn (1848–1928), Erbtruchsess, Mitglied des Preußischen Herrenhauses ist in Wittenmoor geboren
- Ludolf Udo von Alvensleben (1852–1923), Besitzer des Gutes Wittenmoor, Kreisdeputierter, Mitglied des Preußischen Herrenhauses
- Udo von Alvensleben (1897–1962), Besitzer des Gutes Wittenmoor, Kunsthistoriker
- Ludolf Jacob von Alvensleben (1899–1953), SS-Standartenführer sowie SS- und Polizeiführer in Italien, geboren in Wittenmoor
- Wichard von Alvensleben (1902–1982), Forstwirt, Offizier, geboren in Wittenmoor
- Busso von Alvensleben (* 1949), Diplomat
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2473–2477, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- Sibylle Badstübner-Gröger: Wittenmoor. 1. Auflage. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft, Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark. Hendrik Bäßler-Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-00-022557-9 (= Schlösser und Gärten in Sachsen-Anhalt).
- Bibliographie zur Geschichte der Mark Brandenburg. Teil V: Altmark. Bearb. von Helmut Schönfeld unter Mitarb. von Hans-Joachim Schreckenbach. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, S. 377 (= Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, Band 20); Open Access bwv-verlag.de
- Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 98 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
- J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Hrsg.: J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes, M[ichael] J[ulius] Weigelt. Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, OCLC 1071081004, S. 306, 105. Wittenmoor (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- Wittenmoor. In: Alexander Duncker (Hrsg.): Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern. Band 13. Duncker, Berlin 1873, Blatt 736 (zlb.de Text.).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wittenmoor. In: familie-von-alvensleben.de. Familie von Alvensleben e. V.
- Ortschaften der Hansestadt Stendal. In: stendal.de. Hansestadt Stendal, 9. Juli 2020.
- Wittenmoor im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Leon Zeitz: Einwohnerzahl geht zurück. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 16. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 13.
- 1 2 Hansestadt Stendal (Hrsg.): Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024. 2. März 2024 (stendal.de [PDF; abgerufen am 30. Juni 2024]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2473–2477, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- ↑ Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
- 1 2 3 Gudrun Walinda: Kirchen der Altmark. Region Stendal. Hrsg.: Landkreis Stendal – Amt für Wirtschaftsförderung (= Kirchen der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Band 1). DBW-Verlag, Berkheim 1996, S. 14.
- ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 2. Berlin 1842, S. 439 (Digitalisat).
- ↑ Gottfried Wentz: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg. Das Bistum Havelberg (= Germania Sacra, Alte Folge, Erste Abteilung. Band 2). Berlin 1933, DNB 361869304, S. 111 (Digitalisat).
- ↑ Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 359.
- ↑ Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 285 (Digitalisat).
- 1 2 3 Familie von Alvensleben e. V. (Hrsg.): Wittenmoor. (familie-von-alvensleben.de [abgerufen am 2. Dezember 2020]).
- ↑ Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band V. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und größeren Höfe der Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter bis zur Größe von ungefähr 20 ha herab mit Angaben der Gutseigenschaft, des Grundsteuerreinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen etc. In: Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S. (Hrsg.): Paul Niekammer-Reihe. 3. Auflage. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 86–87 (slub-dresden.de).
- ↑ Regina Urbat: Schokoladenschloss in der Altmark. In: Stendaler Volksstimme. 16. Juli 2019 (volksstimme.de [abgerufen am 2. Dezember 2020]).
- ↑ Landkreis Stendal: Gutshaus Wittenmoor. In: landaufschwung.landkreis-stendal.de. 12. November 2018, abgerufen am 2. Dezember 2020.
- ↑ Klaus Schwarz: Die vorgeschichtlichen Neufunde im Lande Sachsen-Anhalt während des Jahres 1947 (= Jahresschrift für Mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 33). 1949, S. 152 (uni-heidelberg.de).
- ↑ Theodor Friedrich Zechlin: Jahresbericht für die Jahre 1864 und 1865. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 15. Jahresbericht, 1865, S. 158 (altmark-geschichte.de [PDF]).
- ↑ Lothar Mittag: Schätze der Bronzezeit. Archäologische Kostbarkeiten aus der Altmark. Der Bronzehort von Wittenmoor. 2018, DNB 1169678238, S. 60–62.
- ↑ Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1939, ZDB-ID 3766-7, S. 163.
- 1 2 Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge, Mitarbeit H. Alberts: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). A. Hopfer, Magdeburg, 1933, DNB 362544441, S. 269–270.
- ↑ Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344, 345 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder).
- 1 2 Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Wittenmoor in die aufnehmende Stadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 20, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 283–284 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 17. November 2020]).
- 1 2 3 Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 98 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
- 1 2 Bernd-Volker Brahms: Erstmals seit der Wende ein Plus. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2015, S. 13.
- 1 2 Donald Lyco: Nach zehn Jahren wieder unter 40.000. In: Stendaler Volksstimme. 10. Januar 2020, S. 13.
- ↑ Donald Lyko: Und es werden immer weniger. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 11. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 13.
- ↑ Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.
- ↑ Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 116 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
- ↑ Pfarrbereich Kloster Neuendorf. Abgerufen am 30. November 2020.
- ↑ Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen. In: Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft, 1925, ZDB-ID 504809-6, S. 17 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
- ↑ Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 30. November 2020.
- ↑ Ortschaften der Hansestadt Stendal. In: stendal.de. Hansestadt Stendal, 9. Juli 2020, abgerufen am 5. November 2020.
- ↑ Der Stadtwahlleiter, Hansestadt Stendal: Öffentliche Wahlbekanntmachung. Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Wittenmoor in der Hansestadt Stendal am 26. Mai 2019. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 29. Jahrgang, Nr. 19, 12. Juni 2019, ZDB-ID 2665593-7, S. 145–146 (landkreis-stendal.de [PDF; 642 kB; abgerufen am 29. November 2020]).
- 1 2 Der Stadtwahlleiter: Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Wittenmoor in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024. Hrsg.: Hansestadt Stendal. 15. Juni 2024 (stendal.de [PDF]).
- ↑ Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 546.
- 1 2 Paul Kupka, Ludolf Udo von Alvensleben: Der Gösekenstein bei Wittenmoor. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 2/3). 1906, ZDB-ID 212026-4, S. 116−117 (Textarchiv – Internet Archive).
- ↑ Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 252–254, Nr. 252 (uni-jena.de).
- ↑ Alfred Pohlmann: Der Gösekenstein in Wittenmoor. In: Verein für Innere Mission in der Altmark (Hrsg.): Altmärkischer Hausfreund. 1920, ZDB-ID 974239-6, S. 57–58.
- ↑ Fahrplan der Linie 940. In: Stendalbus. Abgerufen am 18. April 2021.



