Wikipedia:Dresden
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Auf dieser Seite werden die Treffen der „rührigen Wikipedianerinnen und Wikipedianer aus Dresden und Umgebung“ koordiniert.
Herzlich eingeladen sind alle. Auch und gerade Wikipedia-Neulinge, denen bei Fragen und Problemen gerne geholfen wird.
Wenn jemand Interesse hat, am nächsten Treffen teilzunehmen, so möge er diese Seite bitte beobachten. Ein unverbindlicher Eintrag bei den Teilnehmern des nächsten Stammtisches hilft uns bei der Tischreservierung. Wer sich auf der Einladungsliste einträgt, wird über den nächsten Stammtisch infomiert werden.
- Treffen der Wikipedianer auf dem Geschichtsmarkt im Jahr 1881
- Typisches handschriftliches Stammtischprotokoll
- Anzahl der Teilnehmer am Stammtisch
- Stammtisch 1906
Nächster Stammtisch
[Quelltext bearbeiten]242. Stammtisch, Sonnabend, 28. November 2026
[Quelltext bearbeiten]Wann?
- Sonnabend, 28. November 2026, 18:00 Uhr
Wo?
- …
Wer kommt?
Wer kommt vielleicht?
- …
Wer kommt nicht?
- …
Themenvorschläge:
- Ich war jüngst zu einer Führung mit Igeltour durch die Friedrichstadt. Dabei wurde empfohlen, dass das Städtische Klinikum Führungen durch das Palais Brühl-Marcolini anbietet. Ich habe Kontakt aufgenommen, die Dame fand das eine sehr gute Idee. Sie würde durch die Räume und das Umfeld führen, inkl. Festsaal, Park und die „Napoleonzimmer“. Für den ersten Teil der Führung gibt es keine Beschränkung der Personenzahl nach oben, in die beiden letzten Räume dürfen bis 14 Personen. Die Mindestanzahl von Besuchern ist acht Personen. Es würde eine Spende in Höhe von 3 Euro pro Nase erhoben. Aufgrund des Sonnenstands schlägt sie für die Führung Mittwoch, den 28. April 2027, 16:30 bis circa 17:45 Uhr vor. Danach könnte man in das Café Restaurant Friedrichstadt, das Restaurant Alberthafen oder Gastwirtschaft Stammtisch gehen. Wen würde das grundsätzlich interessieren? --Derbrauni (Diskussion) 14:43, 2. Nov. 2026 (CET)

- C:Category:30 Mahlerische An- und Aussichten von Dresden und den nächsten Umgebungen (1820, von Ludwig Richter und seinem Vater)
- …
Weitere geplante Treffen
[Quelltext bearbeiten]Normalerweise treffen wir uns immer am 28. Tag eines Monats (Dresdner Modell), Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Unser Stammlokal ist das Firat, aber wir besuchen auch regelmäßig verschiedene andere Örtlichkeiten auf beiden Elbseiten, um Neues kennenzulernen.
Einladungen an alle Interessenten, die auf der Liste stehen können mit der Vorlage und einem Bot versendet werden.
Achtung, alle Termine und Lokale sind vakant. Diese Tabelle dient nur der Grobplanung!
| Veranstaltung | Wochentag | Datum | Lokal | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| 242. Stammtisch | Samstag | 28. November 2026 | Ganesha (Web, OSM) | |
| 243. Stammtisch | Montag | 28. Dezember 2026 | Firat (OSM) | traditioneller Weihnachtsstammtisch 2026 |
Archiv
[Quelltext bearbeiten]241. Stammtisch, Mittwoch, 28. Oktober 2026
[Quelltext bearbeiten]

Am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026 trafen sich bei mäßigen Wetter um 16 Uhr zahlreiche Wikipedianer im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. RK hatte dankenswerterweise eine Führung bei DRESDYN organisiert. Dabei waren sk +1, derbrauni, Roderich Kahn, PaulT zu zweit, Z, Mr N, DB111, Bybbisch94 zu zweit, Irmalda0802 zu zweit, E235JREMU-0, Maschienenbau und Phil Buchenrauch.
Wir trugen uns in eine vorbereitete Liste ein (vgl. Wikipedia:Anonymität). Anschließend gingen wir gemütlich zu Fuß zum Gebäude 410 (ca. 700 m) und besichtigten DRESDYN (DREsden Sodium facility for DYNamo and thermohydraulic studies = Dresdner Natrium-Anlage für Dynamo- und Thermohydraulikforschung), eine europäische Plattform für Dynamoexperimente und thermohydraulische Studien mit flüssigem Natrium (vgl. DRESDYN)). Uns führte der leitende Forscher Dr. Frank Stefani. Nach einer etwa 40-minütigen Einführung durch Dr. Stefani durften wir uns den Präzessions-Dynamo anschauen. Alle waren von seinem brillanten Vortrag und dem von ihm und seiner Arbeitsgruppe geschaffenen experimentellen Umfeld sehr beeindruckt. In ihrer endgültigen Beladung mit flüssigem Natrium soll die Anlage 2027/2028 in Betrieb gehen.
Bei dem DRESDYN-Projekt handelt es sich um eine weltweit einzigartige Anlage zur Erforschung des Erdmagnetfelds, bei der das Verhalten des flüssigen Erdkerns simuliert wird. Die SBS Bühnentechnik GmbH nutzte ihre Erfahrungen aus dem klassischen Bühnenbau (wo sonst tonnenschwere Drehbühnen millimetergenau bewegt werden müssen), um auch solche hochkomplexen Spezialanlagen für die Forschung zu realisieren. Dabei kamen die Kernkompetenzen von SBS in den Bereichen extreme Lasten, rotierende Plattformen und hochpräzise Antriebssteuerung zum Einsatz. Besonders beeindruckend ist der Rotationszylinder. SBS konstruierte und fertigte die zentrale, massive Mechanik der Anlage – den riesigen, rund 130 Tonnen schweren Rotationszylinder, der mit flüssigem Natrium befüllt werden wird. Zurzeit wird er mit Wasser erprobt. Dabei entstehen extrem hohe mechanische Kräfte. Die Maschine muss den Behälter gleichzeitig um zwei Achsen rotieren lassen (Präzession).
Um 6 trafen dann alle nach und nach in der Gaststätte Trompeter zum „gemütlichen“ Teil ein. Es stießen noch dazu: Renironja, DB und etwas später nach seinem Betriebsausflug Loracco. Im Trompeter sprachen wir auch über die Navier-Stokes-Gleichungen und die Induktionsgleichung der Magnetohydrodynamik. Die Lösung der Navier-Stokes-Gleichungen in ihren verschiedenen Varianten sind ein wichtiges Anwendungsfeld der numerischen Mathematik. Insbesondere war die Tatsache interessant, dass in den Arbeitsgruppen zur numerischen Simulation noch heute die Programmiersprache FORTRAN 77 verwendet wird, eine Sprachversion aus dem Jahre 1978. Fortran gilt als die erste tatsächlich realisierte höhere Programmiersprache. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Fortran weltweit die dominierende Programmiersprache. Im Oktober 2026 stand Fortran im TIOBE-Index nur noch an dreizehnter Stelle der beliebtesten Programmiersprachen. Für hochkomplexe numerische Berechnungen ist sie jedoch nach wie vor die Nummer eins. Erst 14. Jahre alt ist hingegen die Wikidata, die am Folgetag des Stammtisches ihr Jubiläum[1] feiert. Weitere Themen beim Stammtisch waren unter anderem das Ziegenproblem, die 42. FIfFKon[2] des Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung am bevorstehenden Wochenende, Serviettenknödel, und die Basel Tattoo, ist eine jährliche Musik-Show.
(Bitte ergänzen)
240. Stammtisch, Montag, 28. September 2026
[Quelltext bearbeiten]Wow, was für ein großer Stammtisch! Diesmal versammelten wir uns im Restaurant Bergwirtschaft (Großenhainer Straße 243, (OSM)). Dabei waren PaulT zu zweit, Bybbisch94 zu zweit, Ambross, Z, Jasnaah, Loracco, Maschienenbau, Haendelfan (Dirk), Rabe, Irmalda0802 zu zweit, Roderich Kahn, RM, WikiAnika und sk. Insgesamt waren wir 17 Personen.
Themen waren: 25 Jahre Wikipedia - KI kapert deutsche Webseite: hier - Wikipedia:AdminConvention 2027.
RK: Bevor wir die KI verteufeln, sollten wir uns darüber unterhalten, wie wir ihre fantastischen Möglichkeiten nutzen können. Ich habe beispielsweise Google Gemini gebeten, mir eine Prinzipgrafik eines Tandembeschleunigers im SVG-Format zu erstellen. Nach mehrfachen Korrekturwünschen meinerseits hat sie mir in einem Bruchteil der Zeit, die ich dafür gebraucht hätte, eine Grafik erstellt, siehe Tandembeschleuniger. Der SVG-Code ist mit einer Dateigröße von 8 KB 10 bis 100 Mal kürzer als der Code, den ich mit CorelDRAW erstellt hätte. Der Code ist intern so gut kommentiert, wie ich es in keinem anderen SVG-Code in der Wikipedia gesehen habe. So konnte ich den SVG-Code problemlos nach meinen Wünschen nacharbeiten.
Am 31. Oktober 2026 soll in Dresden ein privates Casanova-Museum eröffnet werden. Einem Beitrag des MDR-Sachsenspiegel vom 10. September zufolge hat der wohl bekannteste "Womanizer" des Spätbarocks und des Rokoko (nach eigenen Angaben hatte er intime Beziehungen zu 116 Frauen) einen großen Teil seiner Familie in Dresden (Mutter, Brüder, Schwester), die hier auch ansässig wurde, Berufe ausübte, auch in einigen Fällen künstlerisch Karriere machte: Es ist ein völlig neues und unbekanntes Kapitel Dresdner Stadtgeschichte - der Sachsenspiegel-Beitrag mal zum Reinschauen und Besuch-Vormerken.
Empfehlung: Die Ausstellung Correggio. Berührend menschlich mit den Hauptwerken: Die Heilige Nacht, Die Madonna des heiligen Franziskus, Die Madonna des heiligen Sebastian, Die Madonna des heiligen Georg. AW war zur Ausstellungseröffnung am 18.09.26 dabei und war stark beeindruckt. Siehe auch: Galerieseite.
Es wurde auch über Sprachsynthese-Programme gesprochen, die künstliche Erzeugung der menschlichen Sprechstimme. Sie werden auch allgemein als App Voice bezeichnet. Durch Text-to-Speech (TTS) (oder Vorleseautomat) wird Fließtext in eine akustische Sprachausgabe überführt. RK nutzt die Freeware Balabolka seit fast 20 Jahren, neuerdings in der portablen Version. Das Programm kann den Inhalt der Zwischenablage lesen und Text, z. B. EPUB-, HTML-, PDF- und XLS-Dateien, anzeigen. Der Text kann als Audio-Datei in den Formaten WAV, MP3, MP4, OGG, OPUS und WMA gespeichert werden. Der Funktionsumfang und die Flexibilität des Programms werden von Fachmedien und Nutzern durchweg als sehr gut bewertet. - Es ging auch nochmal um das Eierleset in Effingen am Weißen Sonntag 2026; - die Commons-Cat Herrental 9 (Kamenz) (hervorgegangen aus der Liste der Kulturdenkmale in Kamenz) steht jetzt neben der neuen Commons-Cat KZ-Außenlager Kamenz-Herrental, und beide bezeichnen die gleiche Stelle (ehemals die mit Wasser aus einem Nebenfluss der Schwarzen Elster, dem Langen Wasser, betriebene Herrenmühle, ab 1845 Neubau einer viergeschossigen Tuchfabrik, nach Stillegung der Tuchfabrik ab August 1944 Innenausbau zum Außenlager des KZ Groß-Rosen, Nutzung von Dezember 1944 bis März 1945 durch die Elster GmbH der Daimler-Benz AG, siehe auch Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen); - die Umbenennung von BSW in BSW, das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit heißt ab 1. Oktober Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft (na gut, RB Leipzig heißt ja auch nicht Red Bull sondern RasenBallsport); ... Bitte ergänzen
239. Stammtisch, Freitag, 28. August 2026
[Quelltext bearbeiten]
Wegen der Wetterprognose für den heutigen Abend wurde der Stammtisch vom Biergarten Augustusgarten umverlegt ins Firat. Gekommen waren PaulT zu zweit, derbrauni, Maschienenbau, Loracco, Rote, Rabe, Ambross, Phil Buchenrauch, Haendelfan und ErichanderElbe und sk. Erstmalig in Dresden dabei war NudelTraum. Renironja war vor Ort, hat uns aber verpasst.
Themen waren: Die c:Category:Stadtschreiberbastei in Kamenz, im Volksmund auch Pichschuppen. - Ist Grokipedia am Ende? Auf Elon Musks Wikipedia-Klon tut sich nichts mehr - Wikipedia:Wikimania 2026/Dokumentation - Der WLM mit zwei Sonderpreisen (Fotos von denkmalgeschützten Gastrobetrieben und Scans). Besprochen wurde das Buch: Carl Gustaf Ströhm: Ohne Tito - Kann Jugoslawien überleben? Seine Antwort war: Wenn es seine Einwohner selber wollen. Das Ergebnis ist zu besichtigen. Kahnhebehäuser gibt es in Halsbrücke und Voigtsberg. Brauni leiht sich gerade über die Wikipedia:Förderung/Leihgeräte einen hochpreisigen Negativscanner aus und will dort auch am Wettbewerb teilnehmen. - Der Artikel Stadttore von Dresden muss überarbeiten werden. SK hat ihn schon mal mit ein paar Bildern ausgestattet. - Wikipedia- / Wikidata-Quiz auf den Datenspuren im September von Mr N -
Wenn es mit den Räumlichkeiten klappt, wollen wir den September-Stammtisch auf den Samstag 26.9. vorziehen und 25 Jahre Wikipedia feiern. SK schaut gerade ob die Südhöhe 85 verfügbar ist. Dadurch würde sich der Besuch der Bergwirtschaft auf den Oktober verschieben.
SchiDD merkt an: Wusste bisher gar nicht, was ein Lückeprofessor ist - ein Professor mit einer Versorgungslücke. - Habe jetzt das Buch "Am Ende des Fortschritts" des japan. Soziologen Kohei Saito gelesen. Er ist ein Neomarxist, der gegen die derzeitigen Auswüchse des Kapitalismus ankämpft, immer mehr Commons-Dinge einzuhegen und zu privatisieren, siehe z.B. das aktuelle Dresdner Problem mit dem Lingnerschloss und dem Erbbaurecht der Stadt.
Rabe hat ein Lemma für den Philosophiehistoriker Ulrich Georg Knappe angelegt – anlässlich der Edition einer marxistischen, vorrangig ökonomisch begründeten Gesellschaftsanalyse, die 2026 unter dem Titel „Sozialismen und Gegenwart – eine ideengeschichtliche Studie“[3] nach einem Peer-Review im internationalen Wissenschaftsverlag Peter Lang vorgelegt wurde.
Aktuell bei den Wikipedia:Löschkandidaten/24. August 2026: Silicon Saxony - weitere Äußerungen Richtung "Behalten" wären sehr hilfreich. Rote hat es erst vorgestern (26.8.) entdeckt - die Antragstellerin hat auch mit Boulevardtheater Dresden und der Löschung dort zu tun, ist es evtl. "Retourkutsche", weil dort wiederhergestellt?
In Brandenburg entsteht unweit der Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60 das größte Windkraftwerk der Welt: der GICON-Höhenwindturm. Das wäre dann das zweithöchste Bauwerk nach dem Berliner Fernsehturm in Deutschland.
Eugen Roth mit seinen "Ein-Mensch-Vierzeilern" ("Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. // Doch oft hat sich herausgestellt // nach manchem trüb verbrachten Jahr, // dass dies der einz'ge 'Lichtblick' war." oder "Ein Mensch erhofft sich, fromm und still, // dass er einst das kriegt, was er will. // Bis er dann doch dem Wahn erliegt, // und schließlich das will, was er kriegt." als Beispiele von Dutzenden) führte zu herrlichen Blödeleien über Flüsterwitze und Radio Eriwan, Chuck Norris Facts und der Werbefilm The Epic Split (Youtube) und die Chuck Norris Antwort mit Video: The epic christmas split: Auch ein Wikipedia-Stammtisch soll ja Spaß machen und nicht nur tiefernstes Seminar sein.
Die Videos der Naturgewalt der Sturzflut in Nepal und Tibet 2026 sind bestürzend. Die Grenzstation von Gyirong (Tibet/Nepal) wird von einer Flutwelle erfasst (Video 1). Ein anderes Video erklärt die Ursache (Video 2).
In der Debatte Haendelfan, Phil Buchenrauch und Rote kam man zu Teilung des Königreiches Sachsen, was sich Preußen beim Wiener Kongress 1814/15 zunächst gänzlich einverleiben wollte, durch diplomatisches Geschick aber weiter existierte. Der in Dresden bereits eingerichtete preußische Regierungssitz wurde anschließend nach Merseburg verlegt, mit dem Ort Haendelfan einige Verbindung hat. Dort geboren ist Richard Eilenberg, späterer Militärkapellmeister und Unterhaltungskomponist "par excellence". Name vergessen, aber seine "Petersburger Schlittenfahrt" (Video 3) und evtl. seine "Idylle" (kein Witz, diese Art Musikstücke heißt tatsächlich so!) "Die Mühle im Schwarzwald" (wunderbar original per "Schellack" aus den 1920er-Jahren Video 4, aufgeteilt auf bis 1:20 Waldidyll mit Vogelgezwitscher, und Einsatz der "Strohgeigen" (um das leidige "Gekratze" einigermaßen zu überwinden - WP-Artikel zum Instrument vorhanden, aber nix zum akustisch-technischen, weil die für Schellack hervorragend waren (erst in den 1930ern ersetzt im Zuge der "elektrischen Aufnahme")), danach "Mühlengeklapper" musikalisch "vom Feinsten", Eilenberg als Komponist, wie Marek Weber als Arrangeur, eben nachgeahmt, sind bekannt.
Merseburg wurde Sitz des von Preußen 1815 neu gebildeten "Herzogtums Sachsen" (es gab dann ab 1815 noch ein "Großherzogtum Sachsen", ex "Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach", bezeichnete sich aber erst ab 1903 so offiziell), aber was verwaltungstechnisch schnell auf die neue "Provinz Sachsen", und die Provinzen Brandenburg und Schlesien aufgeteilt wurde. Vergessen wurde das "Ziegenhierdsche Ländchen" südlich von Gera, was vor 1814/15 kgl.-sächsische Exklave war und dies so bis 1928 blieb - war einfach "durchgerutscht" in den Debatten beim Wiener Kongress...
Nach 1945 kam der westlich der Neiße gelegene Teil nach Sachsen zurück (um Niesky und um Görlitz), nach 1990 dann die Kreise Delitzsch, Torgau, Eilenburg, Hoyerswerda, Weißwasser - Liebenwerda und Elsterwerda wollten auch, sogar Altenburg, was Brandenburg und Thüringen trotz positiver Bevölkerungsbefragung verhinderten.
1928 gab es einen Gebietstausch Thüringen/Sachsen und 1990-1992 den "Sachsenkrieg" um Elsterberg, Pausa/Vogtl. und Mühltroff, die heute wieder sächsisch sind (1952 dem neu gebildeten Kreis Zeulenroda im Bezirk Gera, mithin Thüringen, zugeschlagen).
Richard Eilenberg hatte einen Bruder, Max Eilenberg, der Militärkapellmeister in Bautzen wurde, Rote will dazu einen Artikel noch anlegen.

NudelTraum hat ihren Benutzernamen aus Kung Fu Panda entlehnt und ihren ersten Artikel in der englischen Wikipedia über das Phänomen der Fermi surface nesting verfasst. Mit dem Image-Annotator kann man Bilder wie das rechte mit Anmerkungskästchen versehen. In der Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur gibt es noch das originale Geschäftsführerbüro. In der Villa Georgenstraße 2 am Albertplatz feiert die Landeskirchliche Gemeinschaft ihre Gottesdienst, im Goldenen Lamm die Freie Evangelische Gemeinde.
Ein Beinhaus oder Ossarium heißt in Österreich Karner; sehr große Kunstwerke aus Knochen, zum Beispiel in Czermna (früher Tscherbeney), bei Kutná Hora (Beinhaus Sedlec) und Mělník. Das weltweit größte Beinhaus sind die Katakomben von Paris, die nach jahrelanger Sanierung und musealer Neugestaltung seit Anfang 2026 wieder öffentlich zugängig sind (nur für einen kleinen Teil des riesigen Areals der ehemaligen Steinbrüche, aber ein Rundgang von 45 Minuten reicht auch völlig als "bein"harte "Knochen- und Schädelschau"...): Tja, "die Friedhöfe sind voll von denen, die unentbehrlich waren" - bei zwei Millionen "Umgebetteten" in Paris in die unterirdischen Steinbrüche darf diese Ansage erlaubt sein...
Tito, Marx und Engels in einer Darstellung in der Auferstehungskathedrale in Podgorica; Edward Jenner und die lange Geschichte der Pockenimpfstoffe; die Taubenzecke und andere Lederzecken, die bis zu elf Jahre ohne Nahrungsaufnahme überleben können;
Einzelnachweise
- ↑ Wikidata:Fourteenth Birthday - Wikidata. Abgerufen am 2. November 2026.
- ↑ FIfFKon42 - Keine Panik! Resilienz in der Polykrise. Abgerufen am 2. November 2026.
- ↑ Ulrich Georg Knappe: Sozialismen und Gegenwart – eine ideengeschichtliche Studie. Peter Lang Gropup AG, Berlin, Bruxelles, Chennai, New York, Oxford 2026. ISBN 978-3-631-94678-7 (print). DOI 10.3726/b23423. 290 S., 1 Tabelle
Ergänzendes
- Die Kreise Delitzsch, Eilenburg und Torgau kamen schon 1952 zurück nach Sachsen, wenn auch bis 1990 in den hoffentlich unbestritten sächsischen Bezirk Leipzig. –Falk2 (Diskussion) 11:28, 30. Aug. 2026 (CEST)
- Jein - 1952 gab es kein "Sachsen" mehr - 1990 ist "Stichtagsjahr" - und der komplette Bezirk Leipzig kam 1990 nicht nach Sachsen - der Kreis Altenburg wurde trotz anderslautendem Bevölkerungsvotum mit Brachialgewalt in Thüringen belassen. Dieses thüringische Verhalten führte ja zum "Sachsenkrieg" rund um Elsterberg... Und der Kreis Schmölln, auch Bezirk Leipzig, wollte von vornherein nach Thüringen. VG,--Rote4132 (Diskussion) 12:28, 30. Aug. 2026 (CEST)
238. Stammtisch, Dienstag, 28. Juli 2026
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Heute trafen wir uns bei wunderschönen Sommerwetter im Firat (OSM) an der Bergstraße. Gekommen waren PaulT zu zweit, RM, AW, Maschienenbau, Phil Buchenrauch, DB, Dirk (Haendelfan) + 1, Rabe, Rote, Roderich Kahn, Loracco, ErichanderElbe, Unukorno und sk.
Bei leckerem Essen wurde munter über vieles was uns bewegt diskutiert. Themen waren: War das jetzt der Terminator-Moment in der Weltgeschichte, als ein KI-Agent von OpenAI aus seiner Testumgebung ausgebrochen ist und eine andere KI-Firma versucht hat zu hacken (Presse: Ausgebrochene KI und SPON-Artikel). - * Heise: Springer Nature hat 2 Artikel von Max Planck aus den 1940er Jahren gesperrt, vermutlich wegen "Autoplagiat" - Wie KI ein seit langem ungelöstes Problem der Mathematik gelöst hat (Die mathematische Intuition von Künstlicher Intelligenz), ergänzend zu Stefans Mail-Hinweis auf nützliche KI-Anwendung. OpenAI berichtet über die Widerlegung einer Vermutung aus der Geometrie (), die aus zwei Gründen bemerkenswert ist: a) das System war nicht auf Mathematik spezialisiert, b) es hat Ergebnisse aus der Algebraischen Zahlentheorie benutzt, deren Anwendbarkeit auf geometrische Probleme niemand erwartet hatte. War das Kreativität? - Phil Buchenrauch überarbeitete den Artikel Oberlausitzer Sechsstädtebund. - Rabe ergänzte den Wiki-Artikel DGKSP-Diskussionspapiere um die Ausgabe Nr. 52 „Der ‘Neue Weltkrieg’ aus russischer Sicht“ sowie die Ausgabe Nr. 53.1 „Gipfeltreffen Russland–China (Mai 2026) – Strategische Partnerschaft und multipolare Welt“ – abrufbar im Repositorium Qucosa.
Von der Wikimania Paris kommt von Zthomas der Hinweis auf das neue Suchwerkzeug WISE. Da kann man Bilder, Videos und Töne suchen. Online hier: wise.wmcloud.org oder auf der Entwicklerseite mit weiteren Optionen und Demos : hier - Bei der Wikimania waren diesmal 1.250 Personen vor-Ort und fast 2.000 Personen online dabei. - Rote erzählte über die einzige Privateisenbahn im Ostblock, die sich gehalten hat. - Wikicon in Regensburg 2026 - Die Wikimedia Software und die Diagramm-Darstellung (Hilfe:chart und Hilfe:graph). Eine Sortierfunktion bei Bildkategorien wäre super.
Vor 16 Jahren war DB das erste Mal beim Stammtisch Dresden dabei. Und gerade da fehlte sk und Zthomas musste unfreiwillig sein Auto länger in der Kauflandtiefgarage stehen lassen. - Das Sammeln von Briefmarken (die Philatelie) ist nicht mehr das trendy Hobby der Jugend. Dementsprechen haben alte Sammlungen einen enormen Wertverlust und es gibt viele gefälschte Sammlerstücke. - Alternativ wechselt man zur Bibliophilie, Philokartie oder zum Kunstmarkt, welcher steuerlich auch interessant ist (??? - nicht für Otto Normalverbraucher! AW hat seine Kunstsammlung hier veröffentlicht: d:Q130741582). - Die Zustellung von Westpaketen (nur echt mit der Aufschrift: Geschenksendung − Keine Handelsware!, sonst gings retour) in der DDR erfolge auch durch Paketzustellanlage. Und ja, Ansichtskarten aus dem nichtkommunistischen Ausland wurden auch mit der normalen Post ausgeliefert. - AW glaubte seinem Vater nicht, dass vor dem Mauerbau ein Bus von Plauen nach Hof gefahren ist. Ist die Walross-Rutsche im Trixibad in Großschönau ein Typenbau ähnlich der Elefantenrutsche (Eisenach)? Wer kennt da weitere Standorte. Gerade entdeckt der Künstler ist Joachim Liebscher. Ganz viele Ansichtskarten von Bibliotheken gibt es unter bibliothekspostkarten.wordpress.com, ebenso eine Seite für AKs von Theatern carthalia.-
| Man beachte aber den mdr-Beitrag zur DDR-Hauptstadt der Ansichtskarten; Reichenbach (Vogtland) in der mdr-Mediathek: hier: "Kann man das irgendwie archivieren, frage ich mal? Nein, nicht in Wikimedia, da regiert die "Löschhölle", sondern lokal in so einer Art "SachsenWiki" und dies bitte nicht irgendwo als Privatperson, sondern gemeinnützig und mit Trägerverein und fernab von Wikimedia/Wikipedia und sowieso?
Weitere Themen waren Bibelübersetzungen, die Hebräische Sprache und die Aramäischen Sprachen; Chaim Nachman Bialik; Finno-ugrische Sprachen in Estland, Finnland und Karelien; Dallas synchronisiert in finnischer Sprache wurde auch im damals noch zur Sowjetunion gehörenden Estland gesehen und gut verstanden (Der Denver-Clan wurde wohl nicht von den Finnen synchronisiert); die Albanische Sprache im Kosovo; Die Pyramide von Tirana ist jetzt ein Internationales Kulturzentrum mit oben schöner Aussicht (seit 2023 mit Treppen erschlossen) und war ursprünglich als Museum dem 1985 verstorbenen Diktator Enver Hoxha gewidmet; andere sichtbare Dinge aus der Hoxha-Zeit wie die Villa 31 und die Bunker in Albanien; die Bunk’Art und Bunk’Art 2 genannten Geschichts- und Kunstmuseen in Tirana mit über 100 unterirdischen Räumen; auch in der Nähe der Ruinenstätte Apollonia wurden ohne Rücksicht auf dem nördlich liegenden Akropolis-Hügel Bunker und Abwehrstellungen gebaut, die heute Lost Places sind; die Spanische Grippe hat fast in jeder Sprache die irreführende Bezeichnung Spanisch(e); der Königswarthaer Ortsteil Johnsdorf und die seit 1815 nahe preußisch-sächsische Grenze; Neuoppitz und die Geschichte um die damals so genannte Zigeunereiche; der alte Pestfriedhof von Leppersdorf (wer kennt die Koordinaten des Gedenkkreuzes?; 51°09'05.7"N 13°58'18.3"E dort?); ein weiterer Lost Place: der verwahrloste Straßenbahnzug ET57 mit EB57 in Groß Särchen (siehe auch hier; wer hat ihn weshalb dort hingebracht?); Sockenpuppen bei Wikipedia; - Bitte ergänzen
- Nach dem Stammtisch spazierten Unukorno, Loracco und Rote zum Plauener Bahnhof, der letzte Spaziergang der dreien lag fast genau ein Jahr zurück. Siehe: Wikipedia:Dresden/Archiv/2025#226. Stammtisch, Montag, 28. Juli 2025. Freital ist Universitätsstadt geworden - eine Außenstelle der TU Dresden (Forstwirtschaft) ist nicht in Tharandt, sondern in Freital fest angesiedelt. Wie es überhaupt nach vielen Jahren Stagnation in Freital aufwärts geht Die Liste der Bürgermeister/Oberbürgermeister von Freital müsste noch erstellt werden. Und die Geschichte Freitals - einer Vereinigungsgeschichte von dreizehn Gemeinden - ist rudimentär vorhanden, aber an-und-für-sich "artikelwürdig". Der Dorfkern Alträcknitz ist praktisch nicht mehr erkennbar, doch endete dort eine der ältesten und die erste eingestellte (und damals steilste) Straßenbahnstrecke Dresdens (1930 – Linie 8, wurde bewusst anschließend auf den "Hellerauer Ast" umbenannt, und ist seitdem eine der beständigen Liniennummern dort, wie gesagt, bis 1930 am "Firat" vorbei - und seitdem nix mit Straßenbahn auf der Bergstraße). Nicht weit davon der Neubau des Umspannwerkes "Räcknitz". Nördlich und südlich der Nöthnitzer Straße, die ganzen Institute, ob Max Planck. Fraunhofer oder Leibniz, auch ein Werner-Hartmann-Bau in Erinnerung an einen Dresdner Pionier der Mikroelektronik ist neu: Die Bauten sollten (politisch) "nach Dresden" (an die TU angebunden), die (Verantwortlichen) wollten nach Dresden - und die Stadt Dresden dehnte den § 34 BauGB ("Bauen im Innenbereich") aus, sonst wäre das baulich und der sehr schnelle Beginn seinerzeit Anfang der 1990er Jahre nicht geworden. Das westlich anschließende Westendviertel, weiter südlich ergänzt um Hohenplauen hat noch keinen Artikel. Nördlich der Bereich zwischen Georg-Schumann- und Münchner Straße sind Genossenschaftsbauten aus den 1920er, 1930er und 1950er Jahren, letztere aus dem Bauprogramm für WISMUT-Bergleute, wie an der Nürnberger Straße realisiert. Das Westendschlösschen (Chemnitzer /Nöthnitzer Straße) hatte den Krieg "überlebt", brannte aber im Juni 1945 ab, weil Soldaten der Roten Armee im Tanzsaal die "Gulaschkanone" anheizten und nicht auf das Feuer aufpassten (lediglich das Erdgeschoss wurde als Ladenzeile instand gesetzt und blieb so bis in die 1990er Jahre bestehen), im ehemaligen Gästegarten stehen Mehrfamilienhäuser. Der Aufgang von der Schleiermacherstraße zur Auferstehungskirche ist von Hans Erlwein 1912 oder 1913, früher stand dort die Plauener Schule. Die Bienertsche Brotfabrik wurde auch zu Wohnungen umgebaut, im Hof sind noch Schienenreste der einstigen (Güter-)Straßenbahnanbindung zu sehen.
237. Stammtisch, Sonntag, 28. Juni 2026
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Am vermutlich heißesten Tag des Jahres 2026 (offizielle Höchsttemperatur an der Wetterstation in Dresden-Hosterwitz war 40,1°C (Quelle) trafen sich die hitzeresistenten Wikipedianer aus Dresden und Umgebung in der Torwirtschaft (OSM). Dabei waren derbrauni, Ambross, PaulT zu zweit, Haendelfan - Dirk aus Leipzig, Jeb, Mr N und sk. Zahlreiche Wikipedianer hatten sich verständlicherweise Hitzefrei genommen.
Themen waren: Tafellied und die Diskussion unter: Wikipedia_Diskussion:Hauptseite/Schon_gewusst#Vorschlag:_Tafellied_(14._Juni) - Tanzkarte - Die Meldung KI frisst Bücher: Gekauft, gescannt, geschreddert?, Wenn Antiquariate zu Datenminen werden. - Akzidenzdrucksachen sind Gelegenheitsdrucke, für Tafellieder = Gelegenheitsdichtungen. - Der alte Begriff Ordinarius für einen Lehrstuhlinhaber. - Relevanzkriterien für Personen findet man in Wikipedia:Artikel über lebende Personen. Fabrikbesitzer alleine reicht vermutlich nicht. - die teilweise laschen Relevanzkriterien für Sportler - Der Leipziger Arzt Paul Julius Möbius wurde mehrfach bei Vergaben von Professuren übergangen. - Zitat des Abends: "Der Psychopathen-Anteil ist in großen Städten sehr hoch."
Haben die nun bald 3 Carolabrücken jeweils einen eigenen Artikel verdient?
[Nach Zeichenanteil von heute im Artikel: Rote4132 (29 %), 32 Fuß-Freak (20 %), Hgzh (8 %), Störfix (6 %), Epipactis (4 %), 250 weitere Autoren (34 %). Im Grunde gibt es für Brücke 1 erheblich mehr Material, basierend auf dem großen Fachartikel von Hermann Klette, der als Digitalisat ja jederzeit verfügbar ist. Gerade zum Bauablauf steht nur minimal was drin, das könnte auch nur in einem Extra-Artikel verarbeitet werden und auf das hier von mir verzichtet wurde (Ausgewogenheit). Das kann ich jedenfalls einschätzen, da mein Anteil v.a. in die erste Brücke geflossen ist. Bei der zweiten Brücke habe ich zur städtebaulichen Einordnung (also v.a. 1945-1971) wesentlich geliefert, das ist so ziemlich "ausgelutscht". Ich habe dann noch straßenbahnseitig ergänzt, auch da kommt nicht mehr viel, wenn überhaupt. Hier könnte man Koll. Bybbisch94 fragen, er hat ja bis 1971 selbst an der Brücke mit gebaut (m.W. als "Lehrling" (= "Azubi" im heutigen Sprachgebrauch)), wenn ich ihn richtig verstanden habe: Da sind die Bauabläufe und die Hilfskonstruktionen wesentlich (da gibt es beeindruckende Bilder bei der Fotothek, evtl. liefert sie noch etwas dazu). Die 3. Brücke könnte ein eigener Artikel werden, aber da wird man schauen müssen, früher oder später wird da ohnehin die "Newstickeritis" um sich greifen und in der de:WP "Bautagebuch" geführt werden... VG,--Rote4132 (Diskussion) 21:10, 29. Jun. 2026 (CEST)]
Weitere Themen waren: Das Grundstück für die spätere Trappistenabtei Marija-Zvijezda (Mariastern) nördlich Banja Luka im damals noch zum Osmanischem Reich gehörenden Bosnien konnte durch 2000 Österreichisch-ungarische Gulden aus dem Kloster St. Marienstern der Zisterzienserinnen in der Oberlausitz erworben werden (in der Abtei kann man auch Trappistenbier und Trappistenkäse kaufen) - die Software des VW Golf VIII ist im Kosovo total überfordert (automatische Umstellung auf die Zeitzone Cape Verde Time (CVT) nach Grenzübertritt und fast völliges Fehlen von Kartenmaterial im Navigationssystem) - Traber (Artistenfamilie) - Kyrill und Method - die Bosnische, die Kroatische und die Serbische Sprache gehören alle zur Štokavischen Dialektgruppe und sie haben (oder hatten) alle sowohl eine lateinische (teilweise mit Digraphen) wie eine kyrillische Schreibweise (siehe auch Deklaration zur gemeinsamen Sprache) - Autokephalie in den Orthodoxen Kirchen - die Auferstehungskathedrale in Podgorica hat moderne Fresken mit der Darstellung der Hölle, in der Tito, Marx und Engels zu erkennen sind - in der Schlacht bei Mohács wurden vor fast genau 500 Jahren die Ungarn von den Osmanen vernichtend geschlagen und Böhmen kam (mit der Oberlausitz) an die Habsburger (das 1976 errichtete Denkmal bei Mohács wird derzeit umfangreich renoviert) - die Schlacht auf dem Marchfeld und der Tod von Ottokar II. Přemysl - Basel Tattoo - von den über 2000 vor über 100 Jahren in Dresden produzierten Windrädern, hauptsächlich aus der Produktion der Vereinigten Windturbinenwerke und seiner Vorgänger, sind außer in Sachsen auch noch erstaunlich viele im Allgäu zu finden - falsche Erklärungen zum Umgebindehaus (siehe Umgebindehaus#Umgebinde und Weberei) - wie auch Webspinnen haben Milben acht Beine und sind Spinnentiere und keine Insekten, obwohl sie im Larvenstadium oft nur sechs Beine besitzen. - bei Edelfaltern wie dem Tagpfauenauge ist das vordere Beinpaar zu „Putzpfoten“ umgebildet (sie laufen und stehen deshalb nur auf vier Beinen) - die nach Zerstörungen im Bosnienkrieg neu aufgebaute Peter-und-Paul-Kirche in Mostar hat den höchsten Glockenturm Südosteuropas, steht jedoch auf der Liste der höchsten Sakralgebäude nur auf Platz 53; die modernen Mosaike im Kircheninneren stammen von Marko Ivan Rupnik, dem sexueller Missbrauch von Nonnen vorgeworfen wurde - bitte ergänzen
236. Stammtisch, Donnerstag, 28. Mai 2026
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Am Donnerstag, dem 28. Mai 2026 um 18:00 Uhr trafen sich im Hubertusgarten (der Körnergarten hatte nicht mehr ausreichend freie Plätze) sk, derbrauni, Roderich Kahn, SchiDD, Rabe, Mr N, Loracco, DB, Phil Buchenrauch, Jeb, Renironja und ein Gast aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf.
Die Gesprächsthemen waren vielfältig. Empfehlenswert ist die mdr-Dokumentation "Wie Phönix aus der Asche - Das Residenzschloss Dresden" in der Reihe "Der Osten - Entdecke, wo Du lebst", verfügbar bis 5. Mai 2028) in der ARD-Mediathek (Video ist auch downloadbar ohne Zugangsbeschränkung). Derbrauni brachte etwa 15 Hefte der Reihe Denkmalpflege in Sachsen mit. Für fast alle fanden sich erfreulicherweise neue Leser.
Weitere Themen waren Bertha Schneider, die erste deutsche Radlerin, Jeb's Steckenpferd der historischen regionalen Radfahrerbünde und ihrer Tourenbücher, das Fahrradmuseum VELOCIUM in Weinböhla (Artikel 2021 und 2024 gelöscht) sowie ein neuer Artikelentwurf. Die Löschdiskussion um das Goethe-Institut Dresden, den Zwinger-Bildhauer Albert Braun (nicht verwandt mit Erich Braun – der aber wiederum bei Albert Braun gegen Lebensmittelmarken als Kind geholfen hat, den Zwinger zu beräumen; Schule gab es da noch keine wieder) und Vor- und Nachteile der Elektronischen Patientenakte.
Roderich Kahn bracht noch Fotos mit, die mit KI manuipuliert wurden. Konkret mit Google Gemini wurde ein in einem Bild ein Katze durch einen Koalabär ausgetauscht. In einem anderen eine Hausfassade restautriert und auch ein Schwarzweiß-Familienfoto koloriert sowie fehlende Stellen ergänzt. Bei allen Bildmanipulationen war nicht für das menschliche Auge erkennbar, dass es kein echtes Foto mehr war. Wir waren beeindruckt und beängstigt im Anblick der heutigen Möglichkeiten von KI. - Ein Artikel zur Vehmhöhle, eine der größten Höhlen in der Sächsischen Schweiz, fehlt uns noch, obwohl es da einige Infos gibt. (Foto c:Category:Vehmhöhle) - Ebenso fehlt ein Artikel über den Pehnafall in der Sächsischen Schweiz, bei Thürmsdorf, der höchste Wasserfall der sächsischen Schweiz (OSM). Dieser Wasserfall droht durch die Wismut zu verschwinden! Siehe dazu diese Webseite.
Im Stadtmuseum Dresden gibt es gerade die fazinierende Sondersausstellung "Platte Ost/West". Sehr sehenswert. Neben vielen interessanten Fotos und Videos gibt es auch ein Videospiel "Dresden Block Tetris", Formsteinmauern (Bilder) und die Kunstinstallation "Plattenbau Vertigo" von Annett Zinsmeister, welches schon in der MOMA ausgestellt wurde (Bild auf Instagram.
In Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gibt es das Experiment "DRESDYN" mit viel Natrium zur Simulation der Erdrotation und dem Magnetfeld.
235. Stammtisch, Dienstag, 28. April 2026
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Heute trafen wir uns zum April-Stammtisch wieder mal im Firat (OSM). Dabei waren PaulT + 1, Phil Buchenrauch, Privoksalnaja, Roderich Kahn, Rabe, Maschienenbau, Rote, Loewenhertz3, ErichanderElbe, Mr N und sk. Ein Wikipedia-Neuling war auch mal zum Reinschnuppern dabei.
Folgende Themen wurden angesprochen:
Virtuelle Ausstellungen der Deutschen Digitalen Bibliothek, Museum-Digital & Wikidata: meta:WikiKult - Offene Kulturdaten/Virtuelle Ausstellungen - s:Tafellieder im Stadtwiki Meißen und in Wikisource: https://stadtwiki-meissen.de/wiki/Tafellieder - Die Jungwikipedianer waren in Dresden und Rote hat neben ihrem Schlossrundgang ihnen eine kurze Stadtführung ermöglicht: Sie waren in jeder Hinsicht begeistert, war doch Wunsch eigentlich Leipzig, aber auf Grund der GamingMesse nichts bezahlbares an ÜN/F aufzutreiben (Reise und ÜN zahlte WMDE) - da stehen wir doch besonders gern zur Verfügung! Kurierartikel vom 7. Mai 2026 dazu verfügbar. - Die nächste AdminConvention kommt voraussichtlich nach Dresden, Helfer schon jetzt willkommen als Meldung. - Sender an Munitionslager der NVA (Operation Hamster). -
Brockenhaus (Brocken) war bis 1961 zugänglich, aber schon ab 1956 praktisch völlig überwacht und beäugt; Bahnhof Drei Annen Hohne war Endbahnhof zum Ausstieg für DDR-Bürger bei der Brockenbahn von Wernigerode aus. Bei "Einreiseerlaubnis ins Sperrgebiet#DDR" (Passierschein (Dokument)) war die Fahrt bis Schierke und das Aussteigen in Sorge und Elend möglich, ansonsten hieß es Richtung Nordhausen Verbleib im Zug bis Bahnhof Eisfelder Talmühle, ab da wurde es wieder "normal". Hieß aber auch, dass Wanderer-Normalos nicht nach Elend oder Sorge kamen, um etwa dort zusteigen zu können. Umgekehrte Richtung, von Nordhausen aus, "funktionierte gleichermaßen". D.h. letzter Ausstiegspunkt war Eisfelder Talmühle und ohne Passierschein erst wieder Drei Annen Hohne. Rote merkte an, dass dies so in den 1970er und 1980er Jahren so gehandhabt wurde, nach dem Mauerbau 1961 muss es wohl erheblich restriktiver gewesen sein, da gehörte Drei Annen Hohne ebenfalls zum Sperrgebiet (PS: 1972 wurde das Sperrgebiet von 5-km-Entfernung auf 3 km reduziert, siehe dazu Lit.-nachweis als PDF bei Sperrgebiet, S.100). -
Privoksalnaja spazierte mit Familie aus Versehen in ein NVA-Gelände, war aber Nachfolger der Heeresversuchsanstalt Peenemünde: Au weh... - Roman "Gittersee" von Charlotte Gneuß und Kritikliste. Wurde das Wort "lecker" in der DDR gesagt? (Ingo Schulze hatte das kritisiert) - Gewerbegebiet Coschütz/Gittersee sowie dessen Sanierung nach Umwelt- und vor allem Atomrecht der DDR (was noch in "letzter Minute" in den Einigungsvertrag eingebracht wurde.) Privoksalnaja monierte, dass mit Ausnahme "Dr. Quendt" das Gebiet praktisch Coschütz sei, dem hielt Rote entgegen, dass die ursprüngliche Grenze weiter südlich lag und die Stuttgarter Straße bis an die Einmündung Meiselschachtweg/Karlsruher Straße, also praktisch auf dem Bahnhofsgelände Gittersee geplant war. Kartenmaterial dazu ist im Literaturnachweis des Artikels vorhanden. -
Eine Grenzfestlegung "in Flußmitte" führt zu ständig sich ändernden Landesgrößen (z.B. Sächsische Schweiz), dafür ist jährlich eine "Tschechisch-deutsche Grenzkommission" unterwegs. - Futsal - Bei den Kategorien in Commons muss man erstmal sich einarbeiten. - Schlüsselwörter Sprachen? - Translozierung der Mariä_Himmelfahrtkirche ("Kostel Nanebevzetí Panny Marie v Mostě") in Most (Tschechien), bis 1945: Brüx, um 841 Meter, die Denkmalreste in Duchcov (Dux) (letzter Lebensort von Casanova) - Kadaň (Kaaden) sehenswert und Bergbaumuseum in Most ist sehr sehenswert - Unikirche in Leipzig mit hängenden Säulen sieht cool aus. - Porzellankirche in Meißen und auf der Leuchtenburg in Thüringen (Kapelle (Leuchtenburg)) - Unsere Kartenwerkstatt ruht seit Ende März 2026. - Sender Wilsdruff, ähnlicher Sender ist in Königswusterhausen museal zu besichtigen (Sender Königs Wusterhausen). - Die Macken der Apps und PC-Programme der gesetzlichen Krankenkassen zur elektronischen Patientenakte - das Eierleset in Effingen am Weissen Sonntag 2026 (nicht mit "ß", weil Schweizbezug).
Das Geburtshaus von Hermann Müller im Thurgau: Der Müller-Thurgau (heute häufig nach dessen "Eltern" Rießling und Silvaner - "Rivaner" genannt), "seine" Züchtung, ist eine robuste und ziemlich kälteresistente Rebsorte und deshalb im Elbtal-Weingebiet in und um Dresden und Meißen häufig anzutreffen. - Ein Besuch beim Stammtisch Zürich, der am 11. April 2026 mal in Solothurn stattfand. Zelené pivo (Grünes Bier) zum Gründonnerstag in Tschechien (siehe cs:Zelené pivo). Die Löschung der Philosophie der Künstlichen Intelligenz in der de-Wikipedia obwohl es den Artikel in 27 anderen Sprachen gibt (siehe en:Philosophy of artificial intelligence).-
Offen blieb die Frage von Rabe: Kann aus der englischen Wikipedia Russian International Affairs Council eventuell das Logo RIAC (.png) in die deutsche Artikelvariante Russischer Rat für internationale Angelegenheiten (Infobox) übernommen werden – und wie? P.S.: Problem im Juni gelöst – auf Anfrage stellte Conny eine editierfähige png-Datei bereit.
234. Stammtisch, Sonnabend, 28. März 2026
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Zum 234. Stammtisch trafen sich sk, derbrauni, Maschienenbau, PaulT zu zweit, Rote, Loracco, Rabe, AW, Ambross, DB, Ddbuwe und ErichanderElbe im Mythos Palace in der Provianthofstraße 5 (ehemalige Heeresbäckerei). Wir gedachten Klaus Schönfuß, der uns immer in Erinnerung bleiben wird, und sprachen unter anderm über folgende Themen: die Tagung der AG Industriekultur des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz unter dem Thema „Lebendiges Netzwerk Industriekultur im Ehrenamt. Tagung mit Markt der Akteure in Dresden, am 28. März 2026“ (Flyer hier); Sommerzeit; einige probierten in der gleichnamigen Gaststätte das griechische Bier Mythos (auf der Speisekarte hier eigenartiger Weise als „holländisches Bier“ bezeichnet); Schlesische Friedenskirchen und andere Friedenskirchen mit dieser Bezeichnung; Schlesische Gnadenkirchen nach der Altranstädter Konvention), Zufluchts- und Grenzkirchen (siehe auch Liste der Grenz- und Zufluchtskirchen Schlesiens); Grabsteine mit Hausnummern bei den Namen Wolf und Ritschel auf Grabsteinen zur Unterscheidung der vielen Familien gleichen Nachnamens im böhmischen Peterswald; Schloss Krobnitz und Albrecht von Roon; Teilung des Königreiches Sachsen und der Oberlausitz nach dem Wiener Kongress 1815; Schlesisches Museum zu Görlitz; verwaltungstechnische Integration der Landkreise Lauban, Görlitz, Rothenburg und Hoyerswerda in die preußische Provinz Schlesien, obwohl die Oberlausitz nie zu Schlesien gehörte; ergänzend dazu, dass der Artikel zur Teilung 1815 auch die Rückgängigmachung der Beschlüsse dieses hochkarätigen Wiener Kongresses durch simple Kreistagsbeschlüsse 1990–1995 z.B. in Delitzsch und Torgau beinhaltet. Dazu Niederschlesien (heute wieder in Teilen rückgeführt nach Sachsen) und die heutige Woiwodschaft Niederschlesien; die Stabkirche Wang; Rätseln um das Schiff „Kaiser“, das am 9. September 1881 in Hamburg abfuhr und Auswanderer nach New York über Liverpool zunächst nach Hartlepool brachte (es fuhr unter englischer Flagge und war wohl nicht identisch mit den Schiff Kaiser (Schiff, 1859), der Kapitän war Bulman (Morris & Co.); mit Hilfe der Mitarbeiter des Portals:Schifffahrt hat sich das das Rätsel lösen lassen und der Artikel Kaiser (Schiff, 1880) ist entstanden); Ergibt das † bei Sterbedaten von Nichtchristen Sinn? (dazu bitte die vielen Meinungsbilder beachten zur Verwendung der genealogischen Zeichen * und † für geboren und gestorben: Juni 2005, Mai 2010, März 2014, Juli 2014, muss das 2026 nochmal diskutiert werden? Beim Stammtisch Halle gab es gar mal eine Diskussion, wie man das bei bekannten Tieren, zum Beispiel Hunden halten sollte.). Die größten U-Boote, die jemals gebaut wurden, sind die des sowjetischen Projektes 941 (NATO-Bezeichnung: Typhoon-Klasse). – Der Wiki-Artikel DGKSP-Diskussionspapiere wurde um Ausgabe Nr. 51 ergänzt: „Digitales Gefechtsfeld“ aus russischer Sicht sowie amerikanische CSIS-Studie zu Verlusten Russlands; abrufbar im Repositorium Qucosa. Auf der Speisenkarte wurde Grahams Zahl gesucht, leider erfolglos, diese endete mit Nr. 56 (Tiramisu). - Ein Umgebindehaus ist, anders als man früher dachte, nicht dazu da, die Erschütterungen der Webstühle von den Etagen abzukoppeln. Der 9. November als Feiertag war schon 1848 ein Thema, siehe Vortrag AW anbei.
233. Stammtisch, Sonnabend, 28. Februar 2026
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Zum 233. Stammtisch trafen sich sk, derbrauni, Maschienenbau, PaulT zu zweit, Loracco, Rabe, Erfurth, Falk2 und DB. Wir sprachen unter anderm über folgende Themen: eine ehemalige Scheune des Ritterguts in Cunnersdorf mit der merkwürdigen Buchstabenfolge „BCDMIMHDZM.“ (siehe Bild, hat jemand eine Idee zur Bedeutung? Ideen bitte an PaulT); der diesjährige Neujahrsartikel Harmonischer Analysator kam am 6. Februar auf „Schon gewusst?“ und hatte als „Nischenartikel“ an diesem und dem nächsten Tag erstaunlicherweise über 20.000 Aufrufe; die Flagge Bayerns gibt es auch als Streifenflagge und die Tingierung ist natürlich immer Weiß-Blau, nie umgekehrt; Singapur mit der strengen Überwachung selbst kleiner Delikte; die Stadtbahn San Diego führt bis nach San Ysidro an der mexikanischen Grenze, von dort aus kommt man zu Fuß nach Tijuana (ging die Straßenbahn früher auch mal bis nach Mexiko? Rote: Nie. Der grenzüberschreitende Verkehr war und ist Güterverkehr. Die Stadtbahn (himmelweiter Unterschied zu Straßenbahn) endete vor der Grenze - schon konzessionsbedingt). Nachtrag: Es geschah in El Paso; vor dem nächsten Stammtisch findet von 8:30 bis 17:00 in der Handwerkskammer Dresden (Am Lagerplatz 8, Haus 2) die Tagung „Lebendiges Netzwerk Industriekultur im Ehrenamt. Tagung mit Markt der Akteure in Dresden, am 28. März 2026“ statt (Flyer hier Online-Anmeldung noch bis zum 14. März hier); Brasilien nimmt rund 48 % der Fläche von Südamerika ein und beherbergt rund 46 % der Bewohner (folglich sind es wohl etwas mehr Einwohner, die spanisch sprechen im Gegensatz zu denen, die portugiesisch sprechen); Transkribus ist die wohl beste Software zum Erkennen von handschriftlichen Texten (natürlich auch Kurrent und Sütterlin, man kann sogar beliebig gekrümmte Linien vorgeben, leider sind nicht mehr mit allen Modelle kostenlos). Sportwetten sind gefährlich. Bootslack ist ein im Bootsbau eingesetzter, besonders leistungsfähiger Schutzlack für Holz. Zwischen 1898 und 1914 bekamen nach der deutschen Kolonie in China ein Schiff, eine Siedlung in Worms und einige Gaststätten in Deutschland den Namen Kiatschau (zum Beispiel in Kleinbernsdorf und in Kamenz, dort immerhin noch Pension) und heißen manchmal immer noch so; am Verwaltungssitz Tsingtau wurde deutsches Bier gebraut (die Brauerei Tsingtao von 1903 gibt es heute noch); Namkin- und Mango-Lassi; Kulfi-Eis; indisches Fassbier von Sona Beverages (Gurugram, früher Gurgaon) schmeckte den Anwesenden, die es probierten; in der besuchten Gaststätte gibt es nord- und südindische Gerichte (siehe Indische Küche); Vindaloo stammt aus Portugiesisch-Indien und sollte eigentlich sehr scharf sein, ist aber eher westindische Küche aus Goa. Thali bezeichnet in der indischen Küche eine meist runde Blechplatte aus Edelstahl mit aufgebogenem Rand und oft eingeformtem Fächern sowie ein Gericht aus verschiedenen separaten Zutaten, das meist auf solch einer Platte serviert wird (vgl. Abbildung). Die Fotos an der Restaurant-Wand hatten QR-Codes, so zum Gartenkomplex Bada Bagh in Jaisalmer, befürwortet wurde auch das WikiProject Minimum One Category
Natürlich war auch wieder der Ukrainekrieg Thema. Insbesondere die glasfasergesteuerten Drohnen. Zum "Digitalen Gefechtsfeld" ein Zeitungsartikel: Der Algorithmus des Krieges der Jungen Welt von Lars Lange - Außerdem die sehr aktuelle ukrainische Deepstate-Karte und die Weglosigkeit in der Zeit Rasputiza - Machtpolitiker Winston Churchill, statt Friedensnobelpreis mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. In ihrer lesenswerten Churchill-Biografie verleiht Franziska Augstein ihrer Bewunderung ebenso Ausdruck wie ihrer Kritik.[1] - Bönischplatz in Dresden und in Kamenz ehren unterschiedliche Männer (Dresden --> Karl Friedrich Emil Bönisch, Kamenz --> Johann Gottfried Bönisch). - In Regensburg wurde 1635 Hans Ulrich von Schaffgotsch (General) hingerichtet und im Hotel "Blauer Krebs" aufgebahrt (das Hotel ist in der heutigen Krebsgasse 6, siehe hier, Geschichte hier, hat noch extra zu diesem Anlass gefertigte Bemalungen an den Wänden). - Sehr sehenswert die Vorstellungen vom Cirque du Soleil. Die Künstlertruppe wurde weltweit sehr bekannt durch die Gastauftritte 1988 bei den Olympischen Winterspielen in Calgary. - Auf Youtube werden viele AI-generierte Videos hochgeladen. Aber auch einzigartige Videos wie z.B. erste bekannte Aufzeichnung einer Erdverschiebung an einer geologischen Bruchkante - Phänomen Wandernde Steine.
- Nur mal zur Information. Auch die sächsische Flagge gab es mal in Streifenform.--Privoksalnaja (Diskussion) 13:06, 30. Mär. 2026 (CEST)
232. Stammtisch, Mittwoch, 28. Januar 2026
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Heute trafen wir uns zum monatlichen Stammtisch im Sfizio (Web, OSM). Ein Tisch für 10 Personen war reserviert und es kamen sk, PaulT zu zweit, Mr N, Rabe, AW und erstmals Loewenhertz3. Roderich Kahn stellte Adrian Schintlmeister, einen Journalisten von der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung vor, der einige Wikipedianer mal in RL kennen lernen wollte. Er ist seit dem 1. Januar 2026 Redakteur für Dresden bei dieser Zeitung, vorher bei Tag24.[2]
Wir sprachen über Subkutane ICD und die Herzschrittmacher von Robotron (Siehe diesen DDR-Witz]). - Tolle mathematische Instrumente wie den Harmonischer Analysator (übrigens der allererste Artikel in der deutschen Wikipedia, siehe hier) - Die Rechenmaschine von Blaise Pascal, wo auch eine im Mathematisch-Physikalischen Salon im Zwinger steht, gingen letztens durch die Presse (DLF). - Gehen auch bei beschnittenen Bildern Versionen zu löschen? Da müssen wir mal User:32X befragen! - Deutschland und seine Abkürzungen Gröfaz. - Rabe.dd hat die Liste militärischer Abkürzungen deutlich erweitert. Der Wiki-Artikel DGKSP-Diskussionspapiere wurde ergänzt um die Ausgabe Nr. 49 („Trumps 28-Punkte Friedensplan“) sowie Nr. 50 („Russlands militärpolitisches Fazit 2025“), abrufbar im Repositorium Qucosa. - Carl Rosen (Dichter) kommt aus Großröhrsdorf, wo auch die Bandweberei fester Bestandteil ist. - Auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerkes Gundremmingen soll ein Kernfusionskraftwerk entstehen. Kein Fake! siehe: aber vielleicht ein Wunder? Darauf ein Halleluja! - Baden-Baden ist die Partnerstadt von Freital, AW hat für Baden-Baden etwas hochgeladen: C:Category:Souvenirs des eaux de Baden-Baden et des environs (ca. 1837). - Die nicht erfolgreichen Löschanträge auf B. S. Kimball (Frachtschiff oder Passagierschiff? Die recht ausführlichen Berichte in der Presse über sehr viele Todesfälle an Bord gaben dann den Ausschlag) und Hans Kattwinkel. - Der Rundling Keula ist auch heute noch aus der Luft gut als solcher zu erkennen. Außerdem brachte Mr N eine Ausgabe des Buches "in civitate nostra Dreseden" - "in unserer Stadt Dresden" mit, das vor ein paar Monaten vom Stadtarchiv Dresden herausgegeben wurde. Falls interesse an dem Buch besteht kann es gern ausgeliehen werden.
Was es noch für Themenvorschläge gab:
- Meinungsäußerung erwünscht: Auf Diskussion:Mönchskirche (Bautzen)#Gründer habe ich vorgeschlagen, die Seite Mönchskirche (Bautzen) in eine Weiterleitung auf die neue Seite Franziskanerkloster Bautzen umzuwandeln.
- „Lebendiges Netzwerk Industriekultur im Ehrenamt“, Tagung am 28. März 2026. Flyer wurde aktualisiert: Google Drive
- frauenorte sachsen braucht noch einige Fotos. Vielleicht ist ja jemand von euch in der Nähe unterwegs.
- Klausronja + Renironja: Wir haben bereits in der Tabelle frauenorte sachsen ergänzt und Weblinks eingefügt;
- Renironja hat 2024/25 einige Vorträge im Auftrag des Landesfrauenrates gehalten, u.a. zur Tafeleinweihung Agathe Zeis.
- Auf genannter Website befinden sich die Zusammenstellung von 46 bisherigen Ehrentafeln mit hervorragenden Fotos (leider nicht in Commons, Hochladen wäre doch etwas für Benutzer:Landesfrauenrat Sachsen) sowie mehrere Übersichten bisheriger Standorte mit kurzen Beschreibungen und Porträts geehrter Frauen.
- 2026 sollen folgende fünf neue Frauenorte in Sachsen entstehen:
- Else Dürr (Frauenrechtlerin, Verlegerin, Stifterin Markkleeberg
- Hildegard Krahmer (Puppenherstellerin) Chemnitz
- Else Ulich-Beil (Politikerin) Dresden
- Martha Weber (Dichterin) Thermalbad Wiesenbad
- Gertrud Winzer (Initiatorin der Krabat-Mühle Schwarzkollm)
- Neben den laufenden Wikipedia-Wikimedia-Aktivitäten haben wir unsere zweite private Web-Präsenz Radeberg-Digital erarbeitet und online gestellt. Dieses private Radeberg-Projekt "radeberg-digital.de" wird in neuer, ausschließlich digitaler Form als Ergänzung zu bisherigen WEB-Präsenzen unserer Großen Kreisstadt Radeberg aufgebaut. In kurzer, übersichtlicher Gestaltung werden neue Bild- und Text-Informationen zu Themen bzw. Kategorien vermittelt, um somit das positive Image unserer Stadt weiter zu verbessern. Wir als Macher dieser Webseite sehen uns als „Brückenbauer“ zwischen Radeberger Geschichte und Moderne.
Weblinks
[Quelltext bearbeiten]Einzelnachweis
[Quelltext bearbeiten]- ↑ Franziska Augstein: Winston Churchill. Biografie. dtv, München 2024, ISBN 978-3-423-44434-7. 624 S.
- ↑ Adrian Schintlmeister, Eintrag bei Linkedin (abgerufen am 29. März 2026)