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Benutzer:Bautsch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Heute ist Freitag, der 5. Juni 2026.
Wissen aus tausend Jahren
Musicorum et cantorum magna est distantia.
Isti dicunt, illi sciunt, quae componit musica.
Nam qui facit, quod non sapit, diffinitur bestia.
Caeterum tonantis vocis si laudent acumina,
Superabit philomelam vel vocalis asina.
Guido von Arezzo - 11. Jahrhundert
A mesure qu'on a plus de lumière,
on découvre plus de grandeur et plus de bassesse dans l'homme.
Blaise Pascal - 17. Jahrhundert
In the absence of knowledge, our only recourse is to follow our intuitions.
But intuition is not the foundation for artistic freedom or creative innovation.
Quite the contrary.
The more we rely on our intuitions, the more our behaviors may be dictated
by unacknowledged social norms or biological predispositions.
David Huron - 21. Jahrhundert
Wissen schafft Bücher – Bücher schaffen Wissen
Markus Bautsch - 20. Jahrhundert
Wissen schafft Wikipedia – Wikipedia schafft Wissen
Markus Bautsch - 21. Jahrhundert
"Bautsch" in Tönen:
Künstlerische Darstellung des Drommetenrots nach dem Roman Der Meister des Jüngsten Tages von Leo Perutz aus dem Jahr 1923.

Markus Bautsch (*1964 in Berlin) ist Physiker und Hochschullehrer.

Nach dem Abitur am Beethoven-Gymnasium hat er am Fachbereich Physik der Technischen Universität Berlin studiert und als Student mehrere Projekte am Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung (HMI) begleitet. Seine Studienarbeit über Szintillationsdetektoren hat er bei Hans Bucka absolviert. Seine Diplomarbeit und Dissertation folgten auf den Gebieten der Rastertunnelmikroskopie sowie der Ionen- und Elektronenoptik am Optischen Institut der Technischen Universität Berlin (TUB). Dort war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehre tätig und wurde 1993 bei Heinz Niedrig zum Doktor-Ingenieur promoviert. Weitere Studienschwerpunkte waren Astrophysik bei Fritz Hinderer, Informatik bei Albrecht Biedl, Geodäsie, Elektronik sowie numerische Mathematik. Er arbeitete als Freiberufler in der Softwareentwicklung, als beratender Ingenieur, an verschiedenen Universitäten und Hochschulen als Lehrbeauftragter sowie als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Warentest. Er ist planmäßiger Professor für Optomechatronik an der Berliner Hochschule für Technik.

Lehrtätigkeiten

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Er hatte von 1988 bis 2025 Lehraufträge in den Fachgebieten Physik, Informatik, Optik, Elektrotechnik und Technische Mechanik an der Technischen Universität Berlin (TUB), an der Universität der Künste Berlin (UdK), an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) und an der Berliner Hochschule für Technik (BHT).

Programmiersprachenkenntnisse

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Im Folgenden sind in chronologischer Reihenfolge die Programmiersprachen aufgeführt, als er begonnen hatte, damit Software zu entwickeln:

Gremienmitarbeit

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Er arbeitete beziehungsweise arbeitet unter anderem in den folgenden Gremien mit:

Die Vorsilbe "er-" kann unter anderem sowohl eine zielgerichtete Handlung als auch einen einen Zugewinn ausdrücken. Die Ergebnisse müssen manchmal mit mehr und manchmal mit weniger Aufwand erarbeitet werden. Dabei kann man zu Erkenntnissen gelangen.

Ein fiktiver, sich nach rechts bewegender Stern in einer schwarzen Schale
Skizze der Himmelstafel von Tal-Qadi
Beispiel für ein Hybridbild, bei welchem bei kleiner Bildgröße nur ein Golfball mit groben Strukturen zu erkennen ist. Beim Vergrößern des Bildes erscheint zunehmend eine andere Kugelstruktur mit feinen geometrischen Strukturen. Vergrößert der Betrachter den Betrachtungsabstand zum vergrößerten Hybridbild, verschwinden die feinen Strukturen wieder.
  • Anteus und Tiro: Fiktive mittelalterliche Dialoge zwischen einem Lehrer und seinem Schüler.
  • Das Magura-Epos: Die Nacherzählung eines in steinzeitlichen Höhlenmalereien festgehaltenen Schöpfungsmythos.
Fibonacci-Jingle für die Podcasts der Berliner Hochschule für Technik. Die ersten sieben Fibonacci-Zahlen als Melodie mit den Tonstufen in der Tonart C-Dur in physikalischer Stimmung (c = 28 Hertz = 256 Hertz) mit reinen Intervallen (siehe auch Fibonacci-Folge).
Fibonacci-Jingle für die Podcasts der Berliner Hochschule für Technik
  • Welche bekannte Melodie verbirgt sich hinter diesem verwirrenden Tonbeispiel in D-Dur?