UNESCO
| Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Organisationsart | Sonderorganisation | |||||
| Kürzel | UNESCO, ЮНЕСКО (JUNESKO) | |||||
| Leitung | Khaled El Enany (Generaldirektor) (Vorsitzender des Exekutivrats) | |||||
| Gegründet | 16. November 1945 | |||||
| Hauptsitz | Paris, | |||||
| Oberorganisation | ||||||
| unesco.org | ||||||
| Nr. | Name | Herkunftsland | Amtsperiode |
|---|---|---|---|
| 1. | Julian Huxley | 1946–1948 | |
| 2. | Jaime Torres Bodet | 1948–1952 | |
| 3. | John Wilkinson Taylor | amtierend 1952–1953 | |
| 4. | Luther H. Evans | 1953–1958 | |
| 5. | Vittorino Veronese | 1958–1961 | |
| 6. | René Maheu | 1961–1974; amtierend 1961 | |
| 7. | Amadou-Mahtar M'Bow | 1974–1987 | |
| 8. | Federico Mayor Zaragoza | 1987–1999 | |
| 9. | Kōichirō Matsuura | 1999–2009 | |
| 10. | Irina Bokowa | 2009–2017 | |
| 11. | Audrey Azoulay | 2017–2025 | |
| 12. | Khaled El-Enany | seit 15. November 2025 |
Organisationsstruktur der UNESCO
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Organe der UNESCO sind die Generalkonferenz, der Exekutivrat und das Sekretariat, an dessen Spitze ein Generaldirektor steht.
Generalkonferenz
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Die Generalkonferenz (General Conference) ist das oberste Entscheidungs- und Kontrollorgan der UNESCO. Sie tritt (seit 1954) alle zwei Jahre zu einer ordentlichen Tagung in Paris zusammen. Ein Staat – eine Stimme gilt als Grundsatz in der Generalkonferenz – ein Prinzip, das auch in der Mehrzahl der anderen Sonderorganisationen sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen Anwendung findet.
Die Generalkonferenz ist Entscheidungsträger, denn sie bestimmt die Zielsetzung und die allgemeinen Richtlinien der Arbeit der Organisation und beschließt über die ihr vom Exekutivrat vorgelegten Programme und hat das Budgetrecht. Die politische Zielsetzungen und die Arbeitsrichtlinien werden festgelegt, wobei ein vom Sekretariat in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten vorgelegtes zweijähriges Arbeitsprogramm als Diskussionsgrundlage dient.
Ferner beruft sie internationale Staatenkonferenzen ein, nimmt internationale Empfehlungen oder Übereinkommen an und erörtert die Berichte der Mitgliedstaaten an die Organisation über die Maßnahmen zur Umsetzung von Empfehlungen und Übereinkommen.
Die Generalkonferenz wählt auch die Mitglieder des Exekutivrates für eine vierjährige Amtszeit, der seit 1995 aus 58 Mitgliedern besteht und normalerweise zweimal jährlich zusammentritt.
Parallel zur Generalkonferenz tagt diese auch in wichtigen Komitees und Kommissionen:
- General Committee (Koordinierung der Arbeit der Kommissionen etc.)
- PRX Commission (Programm und Budget)
- ED Commission (Bildung)
- SC Commission (Naturwissenschaften)
- SHS Commission (Sozial- und Geisteswissenschaften)
- CLT Commission (Kultur)
- CI Commission (Kommunikation und Information)
- ADM Commission (Personalmanagement und Mittelverwendung)
- Credentials Committee (Wahlberechtigung)
- Nominations Committee (Wahlen)
- Legal Committee (Rechtsfragen)
- Plenum
Exekutivrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Exekutivrat fungiert als Bindeglied zwischen Generalkonferenz und Sekretariat. Er ist für die Vorbereitungen der Tagesordnung der Generalkonferenz, die Prüfung des Arbeitsprogramms und des entsprechenden Haushaltsplans sowie für die Überwachung des vom Sekretariat verabschiedeten Arbeitsprogramms zuständig. Hinsichtlich der Zusammensetzung des Exekutivrats ist im Laufe der letzten 50 Jahre eine zunehmende Verstaatlichung festzustellen. Bis 1954 galten die Mitglieder als Privatpersonen – gewählt als Vertreter des Geisteslebens, die im Auftrag der Generalkonferenz handeln sollten. Gemäß einem Vorschlag der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs gelten die Vertreter nunmehr nicht mehr als unabhängig, sondern zugleich als Politiker, welche die Staaten vertreten, aus denen sie stammen. Seit 1976 können die Regierungen darüber hinaus ihre Vertreter vor dem Ablauf ihrer vierjährigen Amtszeit und unabhängig von deren Zustimmung abberufen und ersetzen lassen. Gewählt werden nach Artikel V Absatz 2 der UNESCO-Verfassung solche Persönlichkeiten, die über die notwendigen Erfahrungen und Fähigkeiten verfügen, um die administrativen und exekutiven Pflichten des Rates zu erfüllen.
| Amtszeit | Gruppe I Westeuropa und Nordamerika (9 Plätze) |
Gruppe II Osteuropa (7 Plätze) |
Gruppe III Lateinamerika und Karibik (10 Plätze) |
Gruppe IV Asien und Pazifik (12 Plätze) |
Gruppe V(a) Afrika (14 Plätze) |
Gruppe V(b) Arabische Staaten (6 Plätze) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2023–27 |
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| 2021–25 | ||||||
| 2019–23 |
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| 2017–21 |
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Vorsitzende des Exekutivrats
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Sekretariat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Sekretariat ist in mehrere Abteilungen gegliedert. An seinem Hauptsitz in Paris arbeiten derzeit rund 2100 Mitarbeiter aus etwa 170 Nationen. Weitere 700 Mitarbeiter sind in den 65 Außenstellen in aller Welt tätig.
Das Sekretariat wird von einem Generaldirektor geleitet, der auf Vorschlag des Exekutivrats von der Generalkonferenz für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt wird. Der Direktor nimmt an den Sitzungen der Generalkonferenz, des Exekutivrates und der Ausschüsse ohne Stimmrecht teil und erstellt Berichte über die Tätigkeit der Organisation.
UNESCO-Regionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die UNESCO ordnet ihre Mitgliedstaaten fünf Regionen zu:[20]
- Afrika
- Arabische Staaten
- Asien und Pazifik
- Europa und Nordamerika
- Lateinamerika und Karibik
Auch wenn diese Regionen die Bezeichnung von Kontinenten im Namen tragen, sind sie nicht rein geografisch orientiert, sondern richten sich auch nach kulturellen Gesichtspunkten. So können Staaten einer UNESCO-Region zugeordnet sein, die nach einem anderen Kontinent benannt ist als dem, in dem sie geographisch liegen (Beispiel Israel: geographisch Asien, UNESCO-Region Europa und Nordamerika). Auch Staaten, die Gebiete auf mehr als einem Kontinent haben, werden als ganze einer UNESCO-Region zugeordnet (Beispiel Russland: mitsamt seinem asiatischen Teil ganz der UNESCO-Region Europa und Nordamerika zugeordnet, ebenso z. B. Frankreich mit allen Überseegebieten).
Nationalkommissionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die UNESCO-Nationalkommissionen sind keine Organe der UNESCO, jedoch bereits von der UNESCO-Verfassung vorgesehene Stellen in jedem Mitgliedstaat. Die Staaten sollen ihre „mit Fragen der Erziehung, Wissenschaft und Kultur befassten maßgeblichen Institutionen mit der Arbeit der UNESCO in Verbindung bringen, vorzugsweise durch Bildung einer Nationalkommission, in der die Regierung und die betreffenden Institutionen vertreten sind.“ Nationalkommissionen existieren in allen Mitgliedstaaten, so auch in Deutschland (Deutsche UNESCO-Kommission), Österreich (Österreichische UNESCO-Kommission) und der Schweiz (Schweizerische UNESCO-Kommission).
Partnerorganisationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einrichtungen, Initiativen, Förderprogramme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- UNESCO-Club
- Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission (IOC) in Paris
- Zwischenstaatliches Komitee zur Förderung der Rückgabe von Kulturgut an seine Herkunftsländer oder seine Rückgabe im Falle einer unerlaubten Aneignung (PRCP)
- Zwischenstaatlicher Rat für das Management des gesellschaftlichen Wandels (MOST) Programme
- Internationales Programm zur Entwicklung der Kommunikation (IPDC) in Paris
- Internationales Hydrologisches Programm (IHP) in Paris
- Programm Der Mensch und die Biosphäre (MAB) (und Biosphärenreservate)
- Internationale Ausschuss für Bioethik (IBC)
- Zwischenstaatlicher Ausschuss für Bioethik (IGBC)
- Zwischenstaatlicher Ausschuss für Sport und die Förderung der Leibeserziehung (CIGEPS)
- Zahlreiche Gedenk- und Aktionstage: Welterbetag, Weltalphabetisierungstag, Welttag für kulturelle Entwicklung, Welttag des audiovisuellen Erbes, Welttag der Wissenschaft, Welttag des Buches und des Urheberrechts, Welttag des geistigen Eigentums, Welttag der Philosophie, Weltlehrertag, Welttag der Poesie, Welttag des Tanzes, Welttag der Feuchtgebiete, Weltmusiktag, Welttag des Radios, Internationaler Tag der Muttersprache, Internationaler Tag des Jazz, Internationaler Tag der Mathematik, Internationaler Denkmaltag usw.
Institute und Zentren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internationales Zentrum für Theoretische Physik (ICTP) im Schloss Miramare bei Triest
- Institut für Wasser-Ausbildung (UNESCO-IHE) in Delft
- Internationales Zentrum für Berufsbildung der UNESCO (UNESCO-UNEVOC) in Bonn
- Internationales Büro für Bildung (IBE-UNESCO) in Genf
- UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen (UIL) in Hamburg
- Internationales Zentrum für Wasserressourcen und Globalen Wandel (ICWRGC) in Koblenz
- Internationales Institut für Erziehungsplanung (IIEP-UNESCO) in Paris und Buenos Aires
- Internationales Institut für Informationstechnologie in der Bildung (IITE-UNESCO) in Moskau
- Internationales Institut für die Leistungsfähigkeit Afrikas (IICBA-UNESCO) in Addis Abeba
- Internationales Institut für Hochschulbildung in Lateinamerika und in der Karibik (IESALC-UNESCO) in Caracas
- UNESCO-Institut für Statistik (UIS) in Montreal
- Europäisches Zentrum für die Hochschulbildung (CEPES) in Bukarest
- UNESCO-Lehrstuhl (UNESCO Chairs)
- UNESCO-Lehrstuhl für Telemedizin (UNES_CT)
- UNESCO-Projektschule
Preise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Immaterielles Kulturerbe
- Liste des UNESCO-Welterbes
- Liste des Weltdokumentenerbes
- Liste der UNESCO Global Geoparks
- Liste der Biosphärenreservate
- Liste des dringend erhaltungsbedürftigen immateriellen Kulturerbes
- Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit
- Register guter Praxisbeispiele
Dokumentarfilme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Alexander Berkel, Kai Jostmeier, Johanna Kaack, Winfried Laasch, Friedrich Scherer: ZDF-History: Die UNESCO – Macht und Ohnmacht (2020), 28 Minuten
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Angelika Hüfner, Hans Krönner (Hrsg.): Kultur des Friedens – Ein Beitrag zum Bildungsauftrag der UNESCO. Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit e. V., Berlin 2017 (PDF; 8,79 MB).
- Klaus Hüfner, Wolfgang Reuther (Hrsg.): UNESCO-Handbuch. Luchterhand, Neuwied/Kriftel/Berlin 1996, ISBN 3-472-02489-5 (2. Auflage. UNO-Verlag, Bonn 2005, ISBN 3-923904-60-6).
- Klaus Hüfner: UNESCO – Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur. In: Helmut Volger (Hrsg.): Lexikon der Vereinten Nationen. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München, Wien 2000, ISBN 3-486-24795-6, S. 553–556.
- Klaus Hüfner: UNESCO und Menschenrechte. (= Politikwissenschaft. Band 3). Frank & Timme, Berlin 2007, ISBN 978-3-86596-066-5.
- Klaus Hüfner: Wer rettet die UNESCO? (= Politikwissenschaft. Band 6). Frank & Timme, Berlin 2013, ISBN 978-3-86596-544-8.
- Hans-Heinz Krill: Die Gründung der UNESCO. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Jahrgang 16 (1968), Heft 3, S. 247–279 (PDF; 1,54 MB).
- Christina Lembrecht: Bücher für alle. Die UNESCO und die weltweite Förderung des Buches 1946–1982. (= Archiv für Geschichte des Buchwesens. Band 9). De Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-030311-7.
- Patrice Vermeren: Die Philosophie und die UNESCO. (= Philosophie und Transkulturalität. Band 14). Lang, Berlin u. a. 2011, ISBN 978-3-631-61620-8.
- Philipp Winkler: Standard-setting in der UNESCO. In: NVwZ-Extra (12/2009). 28. Jahrgang. C.H. Beck, München 2009, ISSN 0721-880X, S. 1–6 (PDF; 105 kB).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- unesco.org, Netzauftritt der UNESCO (UNO-Sprachen: arabisch, chinesisch, englisch, französisch, russisch und spanisch)
- Verfassung der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) In: UNESCO.de
- Geschichte der UNESCO – eine Chronik. In: UNESCO.de
- Vor 75 Jahren: Gründung der UNESCO – Bildung für alle. In: bpb.de, 13. November 2020
- Literatur zur UNESCO im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Offizielle Übersetzung der Schweizer Regierung: Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur. (PDF; 145 kB) 0.401 – Unterzeichnet in London am 16. November 1945; Von der Bundesversammlung genehmigt am 8. Dezember 1948(2); Schweizerische Annahmeurkunde hinterlegt am 28. Januar 1949; In Kraft getreten für die Schweiz am 28. Januar 1949. In: admin.ch. 13. Mai 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2018; abgerufen am 12. Dezember 2023 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Die Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO). BGBl. Nr. 49/1949. Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Österreich. Abgerufen am 30. Oktober 2018.
- ↑ Verfassung der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO). Deutsche UNESCO-Kommission. Abgerufen am 30. Oktober 2018.
- ↑ Education. UNESCO, abgerufen am 29. April 2024.
- ↑ Deutsche UNESCO-Kommission e. V., Ziele des Bioethik-Programms. In: unesco.de.
- ↑ vgl. z. B. Marielle Matthee, Birgit Toebes, Marcel Brus (Hrsg.): Armed Conflict and International Law. In Search of the Human Face. 2013, S. 195 ff. (englisch).
- ↑ Friedrich Schipper: Bildersturm: Die globalen Normen zum Schutz von Kulturgut greifen nicht. In: Der Standard. 6. März 2015.
- ↑ Vgl. u. a. Sabine von Schorlemer: Kulturgutzerstörung. Die Auslöschung von Kulturerbe in Krisenländern als Herausforderung für die Vereinten Nationen. 2016, S. 785 ff.
- ↑ Corine Wegener, Marjan Otter: Cultural Property at War. Protecting Heritage during Armed Conflict. In: The Getty Conservation Institute, Newsletter. Band 23, 1 Spring, 2008 (englisch).
- ↑ Nico Hines: The Last Crusade. Real-Life Indiana Jones Vs. ISIS. In: The Daily Beast. 7. Mai 2015 (englisch).
- ↑ eolss.net.
- ↑ Zum IICI siehe Christine Manigand: Elites et coopération culturelle internationale dans le cadre de la Société des Nations. In: Marta Petricioli und Donatella Cherubini (Hrsg.): Pour la paix ein Europe. Institutions et société civil dans l’entre-deux-guerres. P.I.E. Peter Lang, Brüssel u. a. 2007, ISBN 978-90-5201-364-0 (L’Europe et les Europes – 19e et 20e siècles. Bd. 7), S. 57–71.
- ↑ Corinne A. Pernet (2014): Twists, Turns and Dead Alleys: The League of Nations and Intellectual Cooperation in Times of War. Journal Of Modern European History 12, no.3, S. 342–358. Abgerufen am 10. März 2016.
- 1 2 3 4 5 Geschichte der UNESCO: 1945 bis 1954. In: UNESCO.de. Abgerufen am 12. November 2021.
- ↑ Geschichte der UNESCO: 1955 bis 1964. In: UNESCO.de. Abgerufen am 12. November 2021.
- ↑ Österreich und die UNESCO. UNESCO.at, abgerufen am 12. Oktober 2017.
- 1 2 Deutsche UNESCO-Kommission e. V. – Mitgliedstaaten der UNESCO. (PDF; 184 kB) Deutsche UNESCO-Kommission e. V., archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Oktober 2017; abgerufen am 12. Dezember 2023.
- ↑ T. Davenport, C. Saunders: South Africa: A Modern History. 5. Auflage. 2000, ISBN 0-333-79223-8, S. 518, doi:10.1057/9780230287549 (englisch).
- ↑ UNESCO 1945–1995: A Fact Sheet. (PDF; 626 kB) Document code: ARC.95/WS/1. UNESCO, 1995, abgerufen am 12. Dezember 2022 (englisch).
- 1 2 Member States | UNESCO. Archiviert vom am 1. April 2025; abgerufen am 22. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Organe. Abgerufen am 22. Juli 2025.
- 1 2 Divina Frau-Meigs: The US’s Return to Unesco: Relaxation or Hardening Before the Ghost of MacBride? In: Quaderns del CAC. Band 21, 2005, S. 101–110 (englisch, .cac.cat ( vom 13. Oktober 2017 im Internet Archive) [PDF; 98 kB] Überarbeitung eines Artikels mit dem Titel La documentation française et Bruylant, erschienen in: Annuaire Français de Relations Internationales, Bd. 5, Paris und Brüssel, 2004, S. 860–877).
- ↑ qucosa.de: Die Beziehungen zwischen der UNESCO und den Vereinigten Staaten von Amerika mit besonderer Beachtung der multilateralen Bildungsfinanzierung ( vom 12. November 2019 im Internet Archive)
- ↑ The Washington Post: UNESCO Withdrawal Announced ( vom 11. März 2019 im Internet Archive) (englisch).
- ↑ Joanne Omang: UNESCO Withdrawal Announced. The Washington Post, 20. Dezember 1984, abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ E. J. Dionne Jr.: U.S. leaves room for shift on UNESCO. The New York Times, 11. Mai 1984, abgerufen am 12. Dezember 2022 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Britain Following Lead of U.S., Will Withdraw From UNESCO. Los Angeles Times, 5. Dezember 1985, abgerufen am 12. Dezember 2023 (amerikanisches Englisch).
- ↑ 70 Jahre UNESCO – eine Chronik: 1985 bis 1994: Aktionsprogramm für Afrika und bildungspolitische Reformen. Deutsche UNESCO-Kommission, abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ Owen Bowcott: After 18 years away America rejoins Unesco in surprise announcement. The Guardian, 13. September 2002, abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ How Unesco countries voted on Palestinian membership. The Guardian, 1. November 2011, abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ Update – UN-Kulturorganisation: USA stoppen Beitragszahlungen an UNESCO. In: tagesspiegel.de. 31. Oktober 2011, abgerufen am 12. Dezember 2023.
- ↑ Palestinians get Unesco seat as 107 vote in favour. BBC News, 31. Oktober 2011, abgerufen am 12. Dezember 2023 (britisches Englisch).
- ↑ Wegen Zahlungsboykott bei UNESCO – USA und Israel verlieren UNESCO-Stimmrecht. In: tagesschau.de. 8. November 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. November 2013; abgerufen am 12. Dezember 2023.
- ↑ Programm und Haushalt der UNESCO. Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. Oktober 2017; abgerufen am 25. Oktober 2017.
- ↑ Unesco passes contentious Jerusalem resolution. BBC News, 18. Oktober 2016, abgerufen am 12. Dezember 2023 (britisches Englisch).
- ↑ Kultur- und Bildungsorganisation – USA verlassen Unesco. In: Die Zeit. 12. Oktober 2017, abgerufen am 12. Dezember 2023.
- ↑ Anti-israelische Abstimmungen werden verschoben. Israelnetz.com, 9. Oktober 2017, abgerufen am 22. Oktober 2017.
- ↑ The United States Withdraws From UNESCO. In: Website des US-Außenministeriums (Medienmitteilung).
- ↑ Thomas Pany: Die USA verlassen die Unesco. In: Telepolis, 12. Oktober 2017.
- ↑ Audrey Azoulay zur neuen Unesco-Chefin gewählt. In: Die Zeit. 13. Oktober 2017.
- ↑ Donald Trump: The UN has not reached its potential. BBC News, 18. September 2016, abgerufen am 12. Dezember 2023 (britisches Englisch).
- ↑ Daniel Frick: Das Ende der Geduld. Israelnetz, 17. Dezember 2017, abgerufen am 4. August 2018.
- ↑ Heather Nauert: Press Statement: The United States Withdraws From UNESCO. state.gov, 12. Oktober 2017, abgerufen am 22. Oktober 2017 (englisch).
- ↑ Noa Landau: Following in U.S.' Footsteps, Israel Announces Exit From UNESCO. Haaretz, 22. Dezember 2017, abgerufen am 24. Dezember 2017 (englisch).
- ↑ Israel verlässt aus Protest die UNESCO. In: Israelnetz.de. 4. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019.
- ↑ Sebastian Hesse: USA wollen wieder in die UNESCO. In: tagesschau.de. 12. Dezember 2023, abgerufen am 13. Juni 2023.
- ↑ Geopolitische Gründe – USA wollen Unesco wieder beitreten. In: Spiegel Online. 12. Juni 2023, abgerufen am 12. Dezember 2023.
- ↑ The United States of America announces its intention to rejoin UNESCO in July. In: unesco.org. 12. Juni 2023, abgerufen am 12. Dezember 2023 (englisch, Presseerklärung der UNESCO).
- ↑ Trump-Regierung kündigt erneuten Rückzug aus Unesco an. In: Deutschlandfunk. 22. Juli 2025, abgerufen am 22. Juli 2025.
- ↑ UNO-Kulturorganisation – USA wollen erneut aus Unesco austreten. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 22. Juli 2025, abgerufen am 22. Juli 2025.
- ↑ Azoulay zur neuen Unesco-Chefin gewählt. FAZ.net, 10. November 2017, abgerufen am 12. Dezember 2022.
- ↑ Diese Französin soll das Vertrauen zur Unesco wieder aufbauen. In: Die Welt. 13. Oktober 2017, abgerufen am 14. Oktober 2017.
- ↑ Exekutivrat schlägt Khaled El-Enany als neuen UNESCO-Generaldirektor vor. 6. Oktober 2025, abgerufen am 5. November 2025.
- ↑ List of Members of the Executive Board UNESCO Membership by Electoral Gruppes. Aufgerufen am 16. November 2023.
- ↑ Election of Members of the Executive Board. In: UNESCO. 15. November 2023, abgerufen am 16. November 2023 (englisch).
Koordinaten: 48° 51′ 0″ N, 2° 18′ 22″ O


