Ubisoft
| Ubisoft Entertainment SA | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Société Anonyme | ||||
| ISIN | FR0000054470 | ||||
| Gründung | 1986 | ||||
| Sitz | Saint-Mandé (Hauptsitz) und Carentoir (eingetragener Sitz), | ||||
| Leitung | Yves Guillemot (Chairman und CEO)[1] | ||||
| Mitarbeiterzahl | 17 000 (Ende 2025)[2] | ||||
| Umsatz | 2,125 Mrd. Euro (GJ 2021/22)[1] | ||||
| Branche | Unterhaltungssoftware/ Videospielentwickler | ||||
| Website | www.ubisoft.com/de-de/ | ||||
| Stand: 31. Mai 2022 | |||||
| GJ | Umsatz in Mio. EUR |
operatives Ergebnis in Mio. EUR |
Jahres- überschuss in Mio. EUR |
Preis je Aktie am 31. März in EUR |
Mitarbeiter- zahl |
|---|---|---|---|---|---|
| 2006/07 | 680 | 35 | 41 | 18,28 | 3 900 |
| 2007/08 | 928 | 132 | 110 | 27,29 | 4 300 |
| 2008/09 | 1 058 | 114 | 69 | 13,76 | 5 700 |
| 2009/10 | 871 | −72 | −44 | 10,18 | 6 400 |
| 2010/11 | 1 039 | −81 | −52 | 7,21 | 6 350 |
| 2011/12 | 1 061 | 46 | 37 | 5,53 | 6 930 |
| 2012/13 | 1 256 | 88 | 65 | 8,43 | 8 350 |
| 2013/14 | 1 007 | −98 | −66 | 13,00 | 9 400 |
| 2014/15 | 1 464 | 139 | 87 | 17,21 | 9 800 |
| 2015/16 | 1 394 | 137 | 93 | 27,60 | 10 670 |
| 2016/17 | 1 460 | 176 | 108 | 40,05 | 12 000 |
| 2017/18 | 1 732 | 222 | 140 | 68,52 | 13 800 |
| 2018/19 | 1 846 | 159 | 100 | 79,36 | 16 000 |
| 2019/20 | 1 595 | −60 | −126 | 67,18 | 18 000 |
| 2020/21 | 2 224 | 289 | 103 | 64,88 | 20 000 |
| 2021/22 | 2 125 | 242 | 79 | 39,95 | 21 000 |
Seit 2018 wendet Ubisoft den Standard IFRS 15 bei der Rechnungslegung an. Die Kennzahlen werden sowohl im IFRS-Format als auch in einem alternativen Format („Net Bookings“ für Umsatz, „Non-IFRS“ für sonstige Kennzahlen) ausgewiesen.[59]
Für den Verlust im Geschäftsjahr 2013/14 wurden Verschiebungen von wichtigen AAA-Titeln und gestiegene Entwicklungskosten aufgrund des Umbruchs auf die 8. Konsolengeneration (PlayStation 4, Xbox One) verantwortlich gemacht.[60]
Im Geschäftsjahr 2019/20 ging der Umsatz auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Der Grund waren die schlechten Verkaufszahlen von Ghost Recon Breakpoint und The Division 2 und die Verschiebung von drei AAA-Spielen (Immortals Fenyx Rising, Rainbow Six Quarantine, Watch Dogs: Legion) in das nächste Geschäftsjahr.[61][62]
Im Geschäftsjahr 2020/21 erzielte Ubisoft mit 2,2 Milliarden Euro den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte. Die Videospielindustrie gehörte durch die „Stay-at-Home“-Politik allgemein zu den Profiteuren der COVID-19-Pandemie.[63]
Aktionäre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die ca. 127 Millionen Aktien der Ubisoft Entertainment SA wurden Stand 30. April 2024 wie folgt gehalten:[64]
| Name | Anteil |
|---|---|
| Guillemot-Familie | 15,4 % |
| Tencent Mobility Limited | 9,9 % |
| Belegschaft | 3,6 % |
| Streubesitz | 71,0 % |
Der größte Streubesitzaktionär ist die Capital Group Companies mit 5,39 % am Aktienkapital.[64] Unter den Anteilen in Familienbesitz sind rund 8,7 Millionen Aktien mit doppelten Stimmrechten versehen, sodass die Guillemot-Familie etwa 20,5 % der Stimmrechte hält.[64]
Produkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Videospiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachfolgend finden sich einige von Ubisoft entwickelte oder vertriebene Spiele:
- Anno (Serie)
- Assassin’s Creed (Serie)
- Battle Realms
- Axie Infinity
- Battle Isle (Serie)
- Beyond Good & Evil
- Brawlhalla
- Call of Juarez
- Child of Light
- C.O.P. The Recruit
- Far Cry (Serie)
- For Honor
- Haze
- Howrse
- Hype: The Time Quest
- Hyper Scape
- Immortals Fenyx Rising
- James Cameron’s Avatar: Das Spiel
- Just Dance (Serie)
- LOST: Via Domus
- Mario + Rabbids: Kingdom Battle
- Might and Magic
- POD
- Prince of Persia (Serie)
- Rayman (Serie)
- Rayman Raving Rabbids (Serie)
- Red Steel
- Riders Republic
- R.U.S.E.
- Die Siedler (Serie)
- South Park: Der Stab der Wahrheit
- South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe
- Star Trek: Encounters
- Star Trek: Tactical Assault
- Star Wars Outlaws
- Steep
- Tom Clancy’s Rainbow Six (Serie)
- Tom Clancy’s Ghost Recon (Serie)
- Tom Clancy’s Splinter Cell (Serie)
- Tom Clancy’s The Division (Serie)
- Tonic Trouble
- The Crew (Serie)
- The Perfect General
- TrackMania (Serie)
- Trials Fusion
- Twinworld
- Myst (Serie)
- Watch Dogs (Serie)
- XIII
- Zombi
- ZombiU
Onlinedienste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ubisoft betreibt den Onlinedienst Ubisoft Connect, der 2020 aus der Zusammenlegung der Dienste Uplay und Ubisoft Club entstanden ist. Ubisoft Connect fungiert als Internet-Vertriebsplattform und DRM-System und bietet verschiedene Services zur Spieleverwaltung und Interaktion (Multiplayer-Funktionen, Kommunikation mit anderen Spielern, Belohnungssysteme, Speichern von Spielständen in der Cloud usw.) an.[65] Ein erweitertes Angebot umfasst der monatliche Abonnementservice Ubisoft+ (ehem. Uplay+): Abonnenten erhalten unter anderem vollen Zugang zu über 100 Spielen aus dem Ubisoft-Katalog.[66]
TV und Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verfilmungen von Ubisoft-Spielen erschienen bereits 2008 mit Far Cry (Regie: Uwe Boll) und 2010 mit Prince of Persia: Der Sand der Zeit (Regie: Mike Newell). Eine direkte Zusammenarbeit zwischen Ubisoft und den Filmproduktionsfirmen gab es nicht.
Im Januar 2011 wurde die Tochtergesellschaft Ubisoft Motion Pictures SARL gegründet.[67] Ubisoft stieg damit aktiv in das Filmgeschäft ein, um die Spielemarken auch filmtechnisch zu verwerten und dabei den kreativen Einfluss zu wahren. Seit 2013 erscheint die TV-Serie Rabbids Invasion, die auf der Spielereihe Raving Rabbids basiert. In Koproduktion mit New Regency wurde Assassin’s Creed verfilmt und 2016 in den Kinos veröffentlicht. Der Hauptdarsteller war Michael Fassbender, Regie führte Justin Kurzel. Weitere Verfilmungen (u. a. The Division und Watch Dogs) sollen folgen.[68]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein häufiger Kritikpunkt an Ubisoft-Titeln ist das Wiederverwenden von Spielelementen und schematisches Vorgehen im Game-Design – die sogenannte Ubisoft-Formel. Das Freischalten von Gebieten in Open-World-Spielen und Erledigen von repetitiven Nebenmissionen und Sammelaufgaben wird als wenig innovativ bezeichnet. Dies zieht sich durch zahlreiche Spieleserien, die sich teils nur im Schauplatz unterscheiden. 2014 rechtfertigte Ubisoft in einem Interview den Einsatz etablierter Mechaniken mit Zeit- und Kostendruck.[69] Nach den Misserfolgen von Ghost Recon Breakpoint und The Division 2 gab Ubisoft im Januar 2020 bekannt, das für die Grundausrichtung der Spiele verantwortliche zentrale Editorial Team umzubauen, um Spiele abwechslungsreicher zu gestalten.[70] Die Ubisoft-Formel geht maßgeblich auf den früheren Chief Creative Officer Serge Hascoët zurück.[71] Er soll von den Entwicklern gefordert haben, Spiele „systemisch“ zu gestalten, d. h. ein Gameplay zu fördern, das den Fokus auf Interaktion und Experimentieren legt.[41] Das Unternehmen trennte sich im Juli 2020 von Hascoët, nachdem er der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz beschuldigt worden war.[41]
Mit der Einführung von Uplay stand Ubisoft in der Kritik, Spieler zu einer permanenten Online-Verbindung zu zwingen, mit deren Hilfe der strenge Kopierschutz technisch umgesetzt werden sollte. Dies galt ab März 2010 für jede neue PC-Version eines Spiels. Gleichzeitig musste sich der Spieler bei Ubisoft kostenlos registrieren und sein Spiel an das Benutzerkonto binden. Wurde die Internetverbindung unterbrochen, pausierte das Spiel.[20] Kritiker sahen durch diese restriktiven Maßnahmen vor allem ehrliche Kunden gegängelt.[21][72] Wenige Tage nach der Einführung des neuen Kopierschutzsystems kam es durch DoS-Attacken zu Serverausfällen, sodass Spiele wie Assassin’s Creed 2 und Silent Hunter 5 vorübergehend nicht spielbar waren.[73] Nachdem die Anforderung einer dauerhaften Internetverbindung schon Ende 2010 wieder stillschweigend entfernt wurde,[74] bestätigten Ubisoft-Mitarbeiter in einem Interview im September 2012 auch explizit, den Online-Zwang abzuschaffen.[75] Eine Internetverbindung war danach nur mehr für eine einmalige Freischaltung des Spiels bei der Installation notwendig.[75]
Ubisoft wurde vorgeworfen, mehrere Spiele, die vorher in Trailern wesentlich farbintensiver, detailreicher oder hochauflösender wirkten, bei der Veröffentlichung mit einem Downgrade versehen zu haben. Konkret wurden Far Cry 3, Far Cry 4, The Division, Rainbow Six Siege und Watch Dogs genannt.[76]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website
- Ubisofts Video-Portal mit Videos zu Ubisoft-Spielen
- Video zur Geschichte von Ubisoft
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Geschäftsbericht 2022, S. 6, 142, 278, 290.
- 1 2 3 Crise chez Ubisoft : six jeux vidéo annulés, des fermetures de studios et une restructuration en cours. In: lemonde.fr. 21. Januar 2026, abgerufen am 22. Januar 2026 (französisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Matt Bertz: Ubi Uncensored: The History Of Ubisoft By The People Who Wrote It (englisch). In: Game Informer. 6. Dezember 2011, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- 1 2 3 4 Geschäftsbericht 2001, S. 8, 27–28.
- 1 2 Interview auf Nintendo.fr: 1. Deux « Zombis » et vous (französisch), 2. Ce qui est possible ou non (französisch). 2012, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- 1 2 3 Ubisoft Major Milestones (englisch). Juni 2018, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Erwan Cario: Michel Ancel: «On a d’abord cru qu’on allait mettre le jeu dans un placard…» (französisch). In: Libération (Online). 3. September 2013, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Ubi Soft kauft Blue Byte. In: GameStar. 1. April 2001, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Cassie Vogel: Ubi Soft Acquires The Learning Company’s Entertainment Division (englisch). In: GameZone. 4. Mai 2012, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Geschäftsbericht 2004, S. 99, 123.
- ↑ Rob Fahey: Ubisoft unveils new "visual identity" (englisch). In: Gamesindustry.biz. 9. September 2003, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Ubisoft – Rüsten gegen Electronic Arts. In: GameStar. 11. Januar 2005, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Simon Carless: Atari Sells Driver, Reflections To Ubisoft (englisch). In: Gamasutra. 13. Juli 2006, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Wade Steel: Ubisoft Acquires Rights to Far Cry (englisch). In: IGN. 30. März 2006, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Ubisoft – Übernahme von Sunflowers verkündet. In: GameStar. 11. April 2007, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Massive Entertainment: Ubisoft kauft die Macher von World in Conflict ( vom 16. Januar 2011 im Internet Archive). In: PC Games. 10. November 2008, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Florian Stangl: Ubisoft kauft Trackmania-Entwickler Nadeo ( vom 31. Januar 2022 im Internet Archive). In: PC Games. 5. Oktober 2009, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Prince of Persia: Assassins – Das Vorläufer-Projekt von Assassin’s Creed. In: Assassinscreed.de. Abgerufen am 17. Dezember 2020.
- ↑ Geschäftsbericht 2013, S. 2.
- 1 2 Christian Schmidt: Ubisoft Game Launcher – GameStar-FAQ zu Ubisofts Kopierschutz. In: GameStar. 3. März 2010, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- 1 2 3 Kai Biermann: Wer spielen will, muss online sein. In: Zeit Online. 7. April 2010, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Christian Schmidt: Ubisofts Bärendienst – Warum der Game Launcher Raubkopien fördert. In: GameStar. 9. März 2010, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Tony Strobach: Ubisoft – DRM mit Onlinezwang wird abgeschafft. In: GameStar. 5. September 2012, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Marc Graser: ‘Watch Dogs’ Breaks Sales Records for Ubisoft, Provides Bright Future For Original Games (englisch). In: Variety. 3. Juni 2014, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Elsa Keslassy: Vivendi Acquires Stakes In Ubisoft, Gameloft For $181 Million (englisch). In: Variety. 5. Oktober 2015, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Sherif Saed: Vivendi buys even more Ubisoft shares (englisch). In: VG24/7. 23. Oktober 2015, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- 1 2 3 4 Julia Breuing: Vivendi schluckt Gameloft – doch das war erst der Anfang. In: Der Aktionär. 2. Juni 2016, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- 1 2 3 Übernahmeschlacht: Vivendi verkauft alle Ubisoft-Anteile. In: GamesWirtschaft. 21. März 2018, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Ubisoft vs Vivendi: Wettrüsten für die Hauptversammlung. In: GamesWirtschaft. 15. September 2016, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Michael Graf: Interview mit Yves Guillemot – »Vivendi würde unsere Werte zerstören«. In: GameStar. 26. September 2016, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Peter Steinlechner: Vivendi verkauft letzte Anteile an Ubisoft. In: Golem.de. 6. März 2019, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Vivendi selling Ubisoft stake for $2.45 billion, ends battle for control (englisch). Reuters, 20. März 2018, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Geschäftsbericht 2020, S. 14–15.
- ↑ Dean Takahashi: Animoca Brands raises $65M at $2.2B valuation from Ubisoft and others (englisch). In: Venturebeat. 20. Oktober 2021, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Siehe Elad Elrom: The Blockchain Developer. A Practical Guide for Designing, Implementing, Publishing, Testing, and Securing Distributed Blockchain-based Projects. Apress, Berkeley 2019, ISBN 978-1-4842-4846-1, S. 494, doi:10.1007/978-1-4842-4847-8. Siehe auch Revekah Valentine: Ubisoft Plans to Create its Own Blockchain Games to 'Enable More Play-to-Earn'. CFO calls the technology a "revolution." In: IGN. 28. Oktober 2021, abgerufen am 12. April 2023 (englisch): „(...) Ubisoft is a founding member of the Blockchain Game Alliance and has been exploring the technology generally since its early development.“
- ↑ Phil Gonserkewitz, Erik Karger und Marvin Jagals: Non-fungible tokens: Use cases of NFTs and future research agenda. In: Risk Governance and Control Financial Markets & Institutions. Band 12, Nr. 3, 1. September 2022, S. 13, doi:10.22495/rgcv12i3p1.
- ↑ Revekah Valentine: Ubisoft Plans to Create its Own Blockchain Games to 'Enable More Play-to-Earn'. CFO calls the technology a "revolution." In: IGN. 28. Oktober 2021, abgerufen am 12. April 2023 (englisch): „"[Blockchain] will imply more play-to-earn that will enable more players to actually earn content, own content, and we think it's going to grow the industry quite a lot," Guillemot said.“
- ↑ Englischsprachiger Originalwortlaut: „(...) an NFT initiative which allows people to buy artificially scarce digital items using cryptocurrency“.
- ↑ Ubisoft's NFT Announcement Has Been Intensely Disliked. 8. Dezember 2021, abgerufen am 13. April 2023 (englisch). Vgl. Ubisoft unlist Quartz NFT announcement video as it gets 16K dislikes. 8. Dezember 2021, abgerufen am 13. April 2023 (englisch).
- ↑ Rory Young: Ubisoft Developers Confused, Upset Over NFT Plans. 15. Dezember 2021, abgerufen am 13. April 2023 (englisch). Vgl. Ubisoft Quartz: Some developers of the company didn't like entering the world of NFTs. 15. Dezember 2021, abgerufen am 13. April 2023 (englisch).
- 1 2 3 Jason Schreier: Ubisoft Family Accused of Mishandling Sexual Misconduct Claims (englisch). In: Bloomberg Businessweek. 21. Juli 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ James Batchelor: Tommy François has left Ubisoft (englisch). In: Gamesindustry.biz. 3. August 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Redaktion: “Unser System hat versagt” – Ubisoft CEO entschuldigt sich nach Sexismus-Skandal. In: GameStar. 11. September 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Mathew Olson: Report: Michel Ancel Accused of Abusive, Disruptive Practices on Beyond Good & Evil 2 (englisch). In: USGamer. 25. September 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Vincent Manileve: Tour the Environmental Initiatives at Ubisoft's New HQ (englisch). Website von Ubisoft. 31. März 2021, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Andreas Neuhaus: Ubisoft: Zusammenschluss mit Tencent – Aktie profitiert. In: Handelsblatt. 28. März 2025, abgerufen am 29. März 2025.
- ↑ Details siehe Ubisoft Studios (Studio profiles 2018 After E3) (englisch) und en:List of Ubisoft subsidiaries (englisch).
- ↑ Ubisoft Studios (Studio profiles 2018 After E3) (englisch), S. 21.
- ↑ Ubisoft Press Kit. (PDF; 88,2 MB) In: downloads.ctfassets.net. Ubisoft, Mai 2021, S. 42, abgerufen am 11. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ Geschäftsbericht 2022, S. 10.
- ↑ Geschäftsbericht 2020, S. 14.
- ↑ Investor Presentation F19 Earnings, S. 12.
- ↑ Geschäftsbericht 2022, S. 13 („Transformation of the business model toward more recurring activity (back catalog) and more profitability (digitalization)“); Investor Presentation F19 Earnings, S. 11 („more recurring, more visibility, less hit-driven“).
- ↑ Geschäftsbericht 2020, S. 14, 15.
- ↑ Pressemeldung von Ubisoft: Ubisoft and Tencent Team Up to Bring Ubisoft’s Top Titles to China (englisch). 20. März 2018, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Jonathan Harsch: Ubisoft will mehr auf Free2Play setzen und weniger AAA-Spiele veröffentlichen. In: Gamepro. 12. Mai 2021, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Umsatz ab GJ 2018/19 nach IFRS 15, davor „Net Bookings“. Operatives Ergebnis und Jahresüberschuss nach IFRS. Quelle: UBISOFT KEY FIGURES. Stand: 31. Mai 2022.
- ↑ Schlusskurs zum 31. März (letzter Tag des Geschäftsjahres) an der Euronext Paris. Abfrage historischer Kurse auf Finanzen.net.
- ↑ Pressemeldung von Ubisoft: APPLICATION OF IFRS 15 (englisch). 9. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2022.
- ↑ Tobias Ritter: Ubisoft – Aktuelle Geschäftszahlen: Umsatz und Verlust steigen. In: GameStar. 13. November 2013, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Ubisoft-Zahlen: Ghost Recon Breakpoint floppt – Aktienkurs bricht ein. In: GamesWirtschaft. 25. Oktober 2019, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Geschäftsbericht 2020, S. 22–23 („€418.8 million decrease in gross profit due to the delay in the release of 3 games to the next fiscal year“).
- ↑ Robin Balke: Ubisoft: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte – Anleger aber enttäuscht? In: Der Aktionär. 12. Mai 2021, abgerufen am 26. Juni 2022.
- 1 2 3 Geschäftsbericht 2024, S. 288, 293, 294.
- ↑ Website von Ubisoft Connect: Ubisoft Connect FAQs. Abgerufen am 13. Dezember 2020. Siehe auch Website von Ubisoft: Ubisoft Connect versammelt ab 29. Oktober alle Dienste unter einem Dach. 22. Oktober 2020, abgerufen am 13. Dezember 2020.
- ↑ Website von Ubisoft: Aus UPLAY+ wird Ubisoft+. 3. November 2020, abgerufen am 13. Dezember 2020.
- ↑ Geschäftsbericht 2011, S. 25, 74, 122.
- ↑ Ludwig Jovanovic: Spielefirma Ubisoft will nach Konsolen und PC das Kino erobern. In: RP Online. 23. Dezember 2016, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Daniel Feith: Ubisoft erklärt Innovationsarmut – »Als wolle man mit dem Rauchen aufhören«. In: GameStar. 27. Oktober 2014, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Peter Steinlechner: Ubisoft will sich von seiner Formel verabschieden. In: Golem.de. 20. Januar 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Jason Schreier: Ubisoft’s Planned King Arthur Game Was Nixed by Ex-Creative Head (englisch). In: Bloomberg Businessweek. 28. Juli 2020, abgerufen am 2. Oktober 2022.
- ↑ Daniel Matschijewsky: Krieg den Raubkopien – Aber mit welchen Mitteln? In: GameStar. 27. Januar 2010, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Peter Steinlechner: Ubisoft: "Unsere Server werden wieder angegriffen" (Update). In: Golem.de. 9. März 2010, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Tom Senior: Constant net connection no longer required for Ubisoft games (englisch). In: PC Gamer. 31. Dezember 2010, abgerufen am 26. Juni 2022.
- 1 2 John Walker: Interview: Ubisoft On DRM, Piracy And PC Games (englisch). In: Rock, Paper, Shotgun. 5. September 2012, abgerufen am 26. Dezember 2020.
- ↑ Max Falkenstern: Ubisoft: Downgrade-Montage kurz vor E3 sorgt für Aufsehen ( vom 31. Januar 2022 im Internet Archive). In: PC Games. 6. Juni 2016, abgerufen am 26. Dezember 2020. Originalvideo siehe: Ubisoft downgrades. YouTube. 4. April 2016.


