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Thomas Preining

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Thomas Preining
Thomas Preining
Portrait
Nation: Osterreich Österreich
DTM
Erstes Rennen: Portimão 2022
Letztes Rennen: Hockenheim 2025
Teams (Hersteller)
2022 KÜS Team Bernhard (Porsche), 2023–2025 Manthey-Racing (Porsche)
Statistik
Starts Siege Poles SR
63 8 4 7
Podestplätze: 20
Gesamtsiege: 1
Punkte: 702
Stand: Nach Saison 2025

Thomas Preining (* 21. Juli 1998 in Linz) ist ein österreichischer Autorennfahrer. 2023 gewann er mit Manthey-Racing als erster Fahrer auf Porsche die DTM-Fahrermeisterschaft. Er ist ebenfalls Sieger des Porsche Carrera Cup Deutschland 2018.

Karriere als Rennfahrer

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Kart- und Formelsport

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Thomas Preining ist der Sohn von Andreas Preining (* 1960), einem in den 1990er-Jahren erfolgreichen österreichischen Motorradrennfahrer.[1]

Thomas Preining war ein erfolgreicher Kartfahrer, der fünf unterschiedliche Junior-Meisterschaften gewann, ehe er 2015 in der Formel 4 sein Monopostodebüt gab. Er fuhr für Mücke Motorsport in der italienischen und deutschen Meisterschaft und wechselte 2016 zu Lechner Racing. Mit dem österreichischen Team beendete er die Meisterschaft als Vierter.

2017 wechselte er in den Porsche Carrera Cup Deutschland und gewann den Markenpokal 2018 nach zehn Siegen bei 14 Wertungsläufen vor Michael Ammermüller. Der Erfolg brachte ihm einen Junior-Werkvertrag bei Porsche ein.

2019 gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und fuhr Testfahrten für das TAG Heuer Porsche Formula E Team in der FIA-Formel-E-Meisterschaft. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2020 trat er wieder an, wurde jedoch aufgrund der zu geringen Distanz nicht gewertet.

2019 und 2021 fuhr Preining im ADAC GT Masters und gewann dabei 2019 ein Rennen und errang zwei dritte Plätze 2021.

Preining 2023 in der DTM.

2022 wechselte er in die DTM und erreichte am Norisring seinen ersten Sieg, den ersten für Porsche in der DTM überhaupt.[2] Ein zweites Mal siegte er am Red Bull Ring, letztlich wurde er Fünfter in seiner ersten DTM-Saison. Er nahm ebenfalls am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil, schied jedoch aufgrund eines Unfalls aus. 2023 wechselte er vom KÜS Team Bernhard zu Manthey-Racing. Die Saison verlief für ihn und das Team sehr erfolgreich, mit drei Siegen und fünf weiteren Podiumsplatzierungen gewann er den ersten DTM-Titel für Porsche. Nebenbei fuhr er ebenfalls im GT World Challenge Europe Endurance Cup. Zur Saison 2024 fuhr er wieder für Manthey-Racing in der DTM, wo er sich mit einem Sieg am Lausitzring den fünften Platz in der Fahrerwertung sicherte.[3]

Karrierestationen

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Einzelergebnisse in der deutschen Formel-4-Meisterschaft

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2015 ADAC Berlin-Brandenburg e. V. Deutschland OS1Osterreich SPIBelgien SPADeutschland LAUDeutschland NÜRDeutschland SACDeutschland OS2Deutschland HOC 16 21.
10 29 3 14 11 26
2016 Lechner Racing Deutschland OS1Deutschland SACDeutschland LAUDeutschland OS2Osterreich SPIDeutschland NÜRNiederlande ZANDeutschland HOC 180,5 4.
6 14 3 28 18 13 3 7 8 2 DSQ 5 1 DNF 16 8 7 1 14 7 10 5 2 5

Einzelergebnisse in der italienischen Formel-4-Meisterschaft

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Punkte Rang
2015 ADAC Berlin-Brandenburg e. V. Italien VALItalien MNZItalien IMOItalien MUGItalien ADRItalien IMOItalien MIS 0 29.
19 10 DNF
2016 Lechner Racing Italien MISItalien ADRItalien IMOItalien MUGItalien VALItalien IMOItalien MNZ 0 37.
12 16 DNP DNF

Le-Mans-Ergebnisse

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Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2019 Vereinigtes Königreich Gulf Racing Porsche 911 RSR Vereinigtes Königreich Mike Wainwright Vereinigtes Königreich Ben Barker Rang 38
2020 Deutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR Vereinigte Staaten Dominique Bastien Adrien de Leener nicht klassiert

Sebring-Ergebnisse

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Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2026 Deutschland Manthey-Racing Porsche 911 GT3 R (992) Österreich Klaus Bachler Ricardo Feller Rang 22 und Klassensieg

Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft

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Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8
2018/19 Gulf Racing Porsche 911 RSR  SPA  LEM  SIL  FUJ  SHA  SEB  SPA  LEM
26 30 23 31 38
2019/20 Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR  SIL  FUJ  SHA  BAH  AUS  SPA  LEM  BAH
29 27 24 DNF 28 DNF
Thomas Preining im Porsche 911 GT3 Cup am Red Bull Ring, beim Rennen zum Porsche Supercup 2018

Einzelergebnisse im Porsche Carrera Cup Deutschland

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2017 Konrad Motorsport Deutschland HO1Deutschland LAUOsterreich RBRDeutschland NORDeutschland NÜ1Deutschland NÜ2Deutschland SACDeutschland HO2 130 6.
4 7 5 6 10 DNF 8 3 1 2 24 6 4 17 11 1
2018 BWT Lechner Racing Deutschland OSCOsterreich RBRDeutschland NÜ1Deutschland NÜ2Niederlande ZANDeutschland SACDeutschland HOC 279 1.
11 7 1 1 1 1 2 1 1 2 1 1 1 1

Einzelergebnisse im Porsche Supercup

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Punkte Rang
2017 Lechner Racing 22 19.
18 6 5
2018 BWT Lechner Racing 135 3.
DNF 14 1 8 4 1 1 1 3 4

Einzelergebnisse in der ADAC GT Masters

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Punkte Rang
2019 Precote Herberth Motorsport Deutschland OSCTschechien MOSOsterreich RBRNiederlande ZANDeutschland NÜRDeutschland HOCDeutschland SAC 79 13.
6 1 21 DNF 7 DNF DNF 17 9 12 24 6 13 8
2021 KÜS Team Bernhard Deutschland OSCOsterreich RBRNiederlande ZANDeutschland LAUDeutschland SACDeutschland HOCDeutschland NÜR 74 13.
26 8 11 17 DNF DNF DNF 15 5 3 12 4 3 DNF

Einzelergebnisse in der DTM

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2022 KÜS Team Bernhard Portugal PORDeutschland LAUItalien IMODeutschland NORDeutschland NÜRBelgien SPAOsterreich SPIDeutschland HOC 116 5.
13 DNF DNF DNF 4 DNF 1 9 DNF 7 3 3 5 1 DNF DNS
2023 Manthey-Racing Deutschland OSCNiederlande ZAVDeutschland NORDeutschland NÜRDeutschland LAUDeutschland SACOsterreich RBRDeutschland HOC 246 1.
11 3 7 2 12 1 3 5 15 4 2 4 6 3 1 1
2024 Manthey-Racing Deutschland OSCDeutschland LAUNiederlande ZAVDeutschland NORDeutschland NÜRDeutschland SACOsterreich RBRDeutschland HOC 158 5.
10 13 3 1 14 10 14 6 7 7 6 4 12 2 14 4
2025[4] Manthey-Racing Deutschland OSCDeutschland LAUNiederlande ZAVDeutschland NORDeutschland NÜRDeutschland SACOsterreich RBRDeutschland HOC 182 4.
43 3 6 DNF3 DNF 3 2 1 9 10 4 102 6 21 13 6
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
GoldSieg
Silber2. Platz
Bronze3. Platz
GrünPlatzierung in den Punkten
BlauKlassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettDNFRennen nicht beendet (did not finish)
NCnicht klassifiziert (not classified)
RotDNQnicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQin Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
SchwarzDSQdisqualifiziert (disqualified)
WeißDNSnicht am Start (did not start)
WDzurückgezogen (withdrawn)
HellblauPOnur am Training teilgenommen (practiced only)
TDFreitags-Testfahrer (test driver)
ohneDNPnicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJverletzt oder krank (injured)
EXausgeschlossen (excluded)
DNAnicht erschienen (did not arrive)
CRennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstigeP/fettPole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursivSchnellste Rennrunde
*nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
()Streichresultate
unterstrichenFührender in der Gesamtwertung
Commons: Thomas Preining – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Über Andreas Preining
  2. DTM Premierensieg für Preining und Porsche. In: sport.orf.at. 2. Juli 2022, abgerufen am 3. Juli 2022.
  3. Thomas Preining feiert ersten DTM-Sieg im Jahr 2024 / DTM – SPEEDWEEK.com. 26. Mai 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024.
  4. Ergebnisse DTM-Saison 2025. Abgerufen am 11. August 2025.