Telefónica
| Telefónica
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|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | ES0178430E18 |
| Gründung | 1924 |
| Sitz | Madrid, |
| Leitung | Marc Murtra (Executive Chairman)[1] |
| Mitarbeiterzahl | 100.870[2] |
| Umsatz | 41,315 Mrd. Euro (2024)[2] |
| Branche | Telekommunikation |
| Website | telefonica.com |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |



Telefónica, S.A. (ehemals Compañía Telefónica Nacional de España) ist ein weltweittätiges Telekommunikationsunternehmen. Die Hauptmärkte von Telefónica sind Spanien, Deutschland, Großbritannien und Brasilien.[3][4] Seit 2019 hat das Unternehmen seine Präsenz in Lateinamerika stark reduziert und Ländergesellschaften in Argentinien, Peru, Venezuela, Kolumbien, Uruguay, Ecuador, Chile, El Salvador, Panama, Costa Rica sowie Nicaragua veräußert. Zuletzt wurden Anfang 2026 die Gesellschaften in Chile und Kolumbien verkauft.[5][6] In Lateinamerika ist das Unternehmen aktiv in Brasilien, Mexiko und Venezuela (Stand Februar 2026).[4]
Auf dem spanischen Heimatmarkt ist der Konzern Marktführer und tritt unter den Marken Movistar, Vivo und O2 auf. Konzerngesellschaften sind unter anderem das Internetportal Terra Networks sowie der Callcenter-Betreiber Atento. Telefónica verfügt über ein weltweites Netzwerk. Telefónica Germany unterhält einen flächendeckenden, rund 40.000 Kilometer langen Backbone mit 329 Einwahlknoten.
Aktionärsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Größte Aktionäre sind (geordnet nach insgesamt ausübbaren Stimmrechten – direkt über berechtigte Aktien und indirekt über Finanzinstrumente), Stand Ende 2025[7]):
- Spanische Regierung: 10 %
- Caixabank: 10 %
- Public Investment Fund: 9,97 %
- Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA): 5 %
- BlackRock: 3,55 %
Im Jahr 2023 erwarb Saudi Telecom (STC) über den saudischen Public Investment Fund 4,9 Prozent der Aktien. STC gab an, keine Mehrheit anzustreben und Telefónica auch nicht kontrollieren zu wollen.[8] Im Gegenzug kündigte die spanische Regierung an, ihre Telefónica-Anteile über die Staatsholding Sepi auf bis zu 10 Prozent aufzustocken.[9]
Im November 2024 bekam Saudi Telecom von der spanischen Regierung die Erlaubnis, ihre Anteile auf bis zu 9,9 % aufzustocken. In diesem Zuge wurde Saudi Telecom CEO Olayan Alwetaid im Februar 2025 Teil des 15-köpfigen Board of Directors der Telefónica-Gruppe.[10]
Übernahmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im März 2000 übernahm Telefónica für 5,5 Milliarden Euro den niederländischen Unterhaltungskonzern Endemol.[11] Das Unternehmen ist international bekannt für das Reality-TV-Format Big Brother. 2005 brachte der damalige Telefónica-CEO César Alierta ein Viertel des Unternehmens an die Börse. Die Platzierung verlief weitgehend enttäuschend und Anleger bewerteten Endemol bei der Erstnotiz mit 1,1 Milliarden Euro. Im Jahr 2007 wurde Endemol bereits wieder von der Börse genommen. Für 2,63 Milliarden Euro wurde Endemol im Anschluss an ein Konsortium, bestehend aus Silvio Berlusiconis Mediaset, Endemols Gründer John de Mol und Goldman Sachs, verkauft.[12]
Die Bertelsmann-Tochter mediaWays, ein deutscher Internet- und Netzwerkdienstleister, wurde von Telefónica im März 2001 für 1,6 Milliarden US-Dollar erworben. Drei Jahre später hat die Telefónica im März das lateinamerikanische Mobilfunkgeschäft von BellSouth für 4,72 Milliarden Euro (5,85 Milliarden US-Dollar) übernommen. Im Februar 2005 absorbierte Telefónica seine Internet-Tochter Terra-Lycos. Im April desselben Jahres übernahm sie 51 Prozent an der tschechischen Český Telecom für 2,75 Milliarden Euro. Im Jahr 2005/2006 wurde die britische Telefongesellschaft O2 für umgerechnet 26 Milliarden Euro übernommen. Somit löste zum damaligen Zeitpunkt Telefónica in Europa die Deutsche Telekom als zweitgrößten Mobilfunkanbieter nach Vodafone ab. Telefónica reintegrierte seine börsennotierte Mobilfunksparte Telefónica Móviles. Die Kosten beliefen sich auf 3,5 Milliarden Euro. April 2006 übernahm Telefónica die Hälfte der Aktien plus eine an der kolumbianischen „Telecom“. Telefónica zahlte für das Aktienpaket nach offiziellen Angaben aus Bogotá umgerechnet 309 Millionen Euro. In einem Joint Venture arbeitet Telefónica mit der portugiesischen Firma Portugal Telecom im Mobilfunkanbieter Vivo in Lateinamerika zusammen. Jajah wurde Ende 2009 vom Telekommunikations-Konzern Telefónica für die Summe von 145 Millionen Euro gekauft.
Über die LE Holding Corporation, ein Tochterunternehmen der Telefónica, war diese im Besitz von knapp einem Drittel der Aktien von Lycos Europe zusammen mit Bertelsmann und Christoph Mohn bis zur Zerschlagung im Jahr 2008.[13][14][15][16]
Im Februar 2010 übernahm die deutsche Tochter Telefónica Germany den Festnetzanbieter HanseNet mit seiner Marke Alice für 900 Millionen Euro. Im Juli 2013 gab Telefónica die geplante Übernahme der KPN-Tochterfirma E-Plus bekannt. Durch die Fusion von E-Plus und O2 ist zum 1. Oktober 2014 der größte deutsche Mobilfunkanbieter entstanden. Beide Netze wurden danach sukzessiv zusammengefügt.[17][18]
Verkäufe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im April 2007 verkaufte Telefónica die britische Tochter Airwave, einen Betreiber geschlossener Funknetze für die britische Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte, für drei Milliarden Euro an zwei Infrastrukturfonds des australischen Finanzinvestors Macquarie. Über das Airwave-Netz telefonierten zu der Zeit rund 220.000 Nutzer.
Hutchison Whampoa übernahm im Juli 2014 die Landesgesellschaft Telefónica Ireland Limited nach eingehender Prüfung und Genehmigung der EU und firmierte sie am 2. März 2015 in Three um.
Im Januar 2021 wurde die Tochtergesellschaft Telxius Telecom S.A. mit ihren rund 30.700 Mobilfunkstandorten für rund 7,7 Milliarden Euro an die amerikanische Infrastrukturgesellschaft American Tower verkauft.[19]
Telefónica hat zwischen 2019 und 2026 den Großteil seines Lateinamerikageschäfts veräußert:[5][20]
- 2019: Panama, Nicaragua, Guatemala[21]
- 2020: Costa Rica[22]
- 2021: El Salvador[23]
- 2025: Argentinien, Peru, Ecuador, Uruguay[21]
- 2026: Chile[24], Kolumbien[6]
Durch die Verkäufe will sich das Unternehmen auf die Kernmärkte Großbritannien, Spanien, Deutschland und Brasilien konzentrieren und zusätzliche Umsätze über 2 Milliarden Euro erzielen.[25]
Mobilfunk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Mobilfunk-Tochter des Konzerns ist in Lateinamerika die Telefónica Móviles. Als größter Mobilfunkanbieter in Spanien sowie Lateinamerika verfolgt Telefónica im Mobilfunksektor eine expansive Strategie, verbunden mit dem Aufkauf zahlreicher kleinerer Anbieter. Vom 23. Januar 2006 bis ins Jahr 2014 gehörte dazu auch Telefónica Europe (vormals O2 plc), welche mit der Telefónica integriert wurde. Mit über 100 Millionen Kunden weltweit ist Telefónica das weltweit viertgrößte Mobilfunkunternehmen nach China Mobile, Vodafone Group und China Unicom.
Telefónica Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Telefónica Deutschland ist eine Tochtergesellschaft von Telefónica und tritt vor allem mit der Kernmarke O2 auf. Das Unternehmen hat etwa 7800 Beschäftigte[26] und wird seit Januar 2026 von Santiago Argelich Hesse geleitet.[27] Unternehmenssitz ist München. 2014 wurde die E-Plus-Gruppe von der niederländischen KPN erworben und mitsamt ihrer Marken in das Unternehmen integriert.[28]
Die Telefónica Deutschland ist ein Anbieter für Kommunikations- und Internetdienstleistungen auf dem Großhandelsmarkt für andere Internetserviceprovider (ISP) und Carrier. Sie betreibt ein großes Internet-Backbone-Netz und drei Großrechenzentren in Gütersloh, Frankfurt am Main und München. Im Next Generation Network (NGN) mit über 40.000 Kilometern Länge werden 325 Points of Presence (PoP) und über 2200 DSL-Übergabepunkte betrieben.
Telefónica Deutschland ist ein Anbieter für Internetdienstleistungen, der konsequent die Strategie „All over IP“ mit VoIP und ADSL2+ umsetzt. Als Infrastrukturanbieter positioniert sich diese dabei mit VoIP- und DSL-Vorleistungsprodukten auf dem Großhandelsmarkt. Heute erreicht Telefónica 60 Prozent der bundesdeutschen Haushalte mit ADSL2+-Infrastruktur, die ausschließlich von großen Internetdienstanbietern vertrieben werden.
Im August 2009 wurden große Teile der Telefónica Deutschland GmbH in die Telefónica Deutschland Access GmbH ausgegliedert, letztere wurde im selben Monat mit der Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG verschmolzen.[29] Am 8. Oktober 2010 gab Telefónica O2 Germany bekannt, dass im Zuge der Übernahme von HanseNet rund 1100 Stellen abgebaut werden. Darüber hinaus wurden der Standort in Verl sowie die Büros in Dortmund, Frankfurt, Hannover, Leipzig und Stuttgart aufgelöst.[30]
Bis zum Jahr 2014 gehörte das Unternehmen der Telefónica Europe, welche der Telefónica in Spanien unterstellt gewesen ist. Durch eine interne Umstrukturierung sind seit dem Jahr alle Landesgesellschaften direkt der Telefónica zugehörig.[31]
Beteiligungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Telefónica war zusammen mit der finnischen Sonera (heute Telia Company) an der Group 3G beteiligt, die im August 2000 eine UMTS-Lizenz in Deutschland erworben hatte und mit dem Anbieter Quam in den Markt einstieg.
Rechtsstreitigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wegen eines Verstoßes gegen das EU-Wettbewerbsrechts wurde Telefónica im Juli 2014 letztinstanzlich vom Europäischen Gerichtshof zu einer Strafe von 152 Millionen Euro verurteilt.[32]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Telefónica (englisch, spanisch)
- Accionistas e inversores (spanisch)
- Telepolis
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Marc Murtra, Executive Chairman of Telefónica. In: Communication room › Press room. Telefónica S.A., 18. Januar 2025. Auf Telefonica.com (PDF; 92,1 kB), abgerufen am 5. Juni 2025 (englisch).
- ↑ a b Consolidated Annual Report 2024. (PDF; 39,4 MB) In: Telefonica.com. Price Waterhouse Coopers Auditores, 27. Februar 2025, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Ramon Munoz: Telefopica compra la britanica Netomnia en una opraion valorada en 2.300 millones („Telefónica kauft das britische Unternehmen Netomnia in einer Transaktion im Wert von 2,3 Milliarden Euro“). In: El Pais (primera edicion). 19. Februar 2026, ISSN 1576-3757, S. 30 (spanisch, pressreader.com [abgerufen am 21. Februar 2026] Online-Artikel auf Pressreader.com).
- ↑ a b Countries and Emerging Business Units. In: Telefónica. Abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ a b Benjamín Mejías Valencia: Spain’s Telefonica reshapes Latin America strategy after leadership change. In: Reuters. 10. Februar 2026, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ a b Richard Agnew: Telefónica bids farewell to Colombia; cut-price Millicom deal wrapped up. In: Telco Titans. 6. Februar 2026, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ CNMV – Notificaciones de derechos de voto e instrumentos financieros – TELEFONICA, S.A. In: Comisión Nacional del Mercado de Valores. 16. März 2016, abgerufen am 20. Februar 2026 (spanisch).
- ↑ Sandra Louven: Einstieg von Saudi Telecom bei Telefónica alarmiert spanische Politik. In: Technologie › IT + Telekommunikation. handelsblatt.com, 6. September 2023, abgerufen am 5. Juni 2025.
- ↑ Nach Einstieg von Saudi Telecom: Spanien kauft Telefónica-Aktien. In: Handelsblatt. 21. Dezember 2023, abgerufen am 20. Februar 2026.
- ↑ Richard Agnew: stc’s CEO joins Telefónica board as new shareholders reset pecking order. In: Telco Titans. 27. Februar 2025, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Jürgen Kuri: Telefonica kauft niederländischen Unterhaltungskonzern. In: heise online. Heise Medien GmbH & Co. KG, 17. März 2000, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Telefonica Sells Endemol to Consortium for 2.63 Billion Euros. In: CNBC. 14. Mai 2007, abgerufen am 21. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Kritik an Konzernführung – Anteilseigner lässt Geschäftsgebaren von Lycos Europe prüfen. ( vom 3. August 2012 im Webarchiv archive.today) In: IT + Medien › Medien+Internet. Financial Times Deutschland (FTD), 5. August 2008. Auf FTD.de, abgerufen am 5. Juni 2025.
- ↑ Volker Briegleb: Das Ende von Lycos Europe ist besiegelt. In: Newsticker. Heise Online, 12. Dezember 2008. Auf Heise.de, abgerufen am 5. Juni 2025.
- ↑ Nach Jahren der Verluste: Internet-Anbieter Lycos vor dem Aus. ( vom 11. Dezember 2008 im Internet Archive) In: Wirtschaft › Lycos. Tagesschau, 26. November 2008. Auf Tagesschau.de, abgerufen am 5. Juni 2025.
- ↑ Frank Patalong: Der Fall Lycos: Schnüffelhund hat ausgebellt. In: Netzwelt › Web › Lycos. Spiegel Netzwelt, 26. November 2008. Auf Spiegel.de, abgerufen am 5. Juni 2025.
- ↑ O2 kauft E-Plus, n-tv.de vom 23. Juli 2013.
- ↑ Mega-Fusion: Telefonica kauft E-Plus ( vom 25. Juli 2013 im Internet Archive), Reuters-Meldung auf derstandard.at vom 23. Juli 2013.
- ↑ Sandra Louven: Telefonica verkauft Funkmasten in Europa an American Tower. In: Handelsblatt. 13. Januar 2021, abgerufen am 20. Februar 2026.
- ↑ Telefonica suma y sigue con sus ventas („Telefonica legt weiter zu und setzt seinen Verkaufstrend fort“). In: Expansión (Nacional). 11. Februar 2026, ISSN 2483-9434, S. 2 (spanisch, pressreader.com [abgerufen am 22. Februar 2026] Online-Artikel auf Pressreader.com; siehe Titelseite Expansión Nacional: „Cinven impulsa el negocio de Burger King“).
- ↑ a b Telefónica reaches an agreement with Millicom for the sale of Telefónica de Costa Rica, Panama and Nicaragua. In: Telefónica. 20. Februar 2019, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Telefónica sells its unit in Costa Rica to Liberty Latin America for 425 million euros. In: Telefónica. 30. Juli 2020, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Inti Landauro: Telefonica sells El Salvador mobile phone unit in $144 mln deal. In: Reuters.com. 15. Oktober 2021, abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Telefónica cierra una etapa histórica en Chile tras 35 años impulsando la conectividad, la innovación y el desarrollo digital del país. In: Telefónica Chile. 10. Februar 2026, abgerufen am 20. Februar 2026 (spanisch).
- ↑ America Movil and Telefonica scrap El Salvador sale. In: Developing Telecoms. 4. September 2020, abgerufen am 30. Dezember 2021.
- ↑ Telefónica Deutschland: Unternehmen. In: Telefónica Deutschland. Abgerufen am 20. Februar 2026.
- ↑ Sandra Louven, Stephan Scheuer: Telekommunikation: Deutsch-Spanier wird Chef von Telefónica Deutschland. In: Handelsblatt. 7. November 2025, abgerufen am 20. Februar 2026.
- ↑ Telefónica Deutschland schließt den Erwerb der E-Plus-Gruppe ab. 1. Oktober 2014, abgerufen am 29. April 2021.
- ↑ Amtsgericht München, Aktenzeichen HRB 180277, bekannt gemacht am 15. Juli 2009, 12:00 Uhr.
- ↑ Pressemitteilungen vom 8. Oktober 2010: O2 und HanseNet werden ein integriertes Telekommunikationsunternehmen. In: www.de.o2.com.
- ↑ Parent and Subsidiaries. Telefónica, September 2014, archiviert vom am 21. Februar 2015; abgerufen am 8. Dezember 2014 (englisch).
- ↑ Telefónica muss 152 Millionen zahlen. In: Handelsblatt. Nr. 131 vom 11./12./13. Juli 2014, S. 22.
Koordinaten: 40° 30′ 52,1″ N, 3° 39′ 48″ W
