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Sociedad Estatal de Participaciones Industriales

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(Weitergeleitet von SEPI)
Sociedad Estatal de Participaciones Industriales
Logo
Rechtsform Entidad pública empresarial
Gründung 1995
Sitz Madrid, Spanien
Leitung Belen Gualda, Vorsitzende
Branche Unternehmensbeteiligungen
Website www.sepi.es
Die Unternehmenszentrale in Madrid

Die Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI; deutsch Staatsgesellschaft für Industriebeteiligungen) ist eine 1995 gegründete Dachgesellschaft des spanischen Staates zur Verwaltung der staatlichen Unternehmen und Beteiligungen. Sie ersetzte in weiten Teilen das Instituto Nacional de Industria (INI) und untersteht dem spanischen Finanzministerium.

SEPI war 2005 unter anderem Mehrheitsaktionärin der Werften IZAR und Navantia, der spanischen Nachrichtenagentur EFE, der Radio- und Fernsehanstalt RTVE, der Bergbauunternehmen Hunosa (Steinkohleabbau in Asturien), Presur (Kupfer- und Eisenerzabbau im Minas de Riotinto in der Provinz Huelva) und Mayasa (Quecksilbergewinnung in Almadén) sowie der Pferderennbahn Hipódromo de la Zarzuela in Madrid. Auch Entwicklungsgesellschaften für ländliche Entwicklung, Tourismusförderung und Investitionsförderung gehören der SEPI. Die Holding hält auch ca. 5 Prozent der Aktien von Iberia, 4,1 Prozent am Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Group, 2,95 Prozent an Endesa und 28 % von Indra.[1]

Die SEPI ist unter anderen an folgenden Unternehmen mehrheitlich beteiligt:[2]

Einzelnachweise

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  1. Expansion "La Indra de Escribano: cifras record y una fallida fusion rodeada de polemica" J Roibas, C Drake, Seite 4 20/3/26
  2. Empresas. Abgerufen am 29. Dezember 2025.