Suchoi Su-34
| Suchoi Su-34 | |
|---|---|
Suchoi Su-34 – hinter Tankrüssel (2020) | |
| Typ | Jagdbomber |
| Entwurfsland | |
| Hersteller | Suchoi |
| Erstflug | 13. April 1990 |
| Indienststellung | 9. Dezember 2011 |
| Produktionszeit | Seit 2006 in Serienproduktion |
| Stückzahl | 156 (+ 7 Prototypen)[1][2](Stand; Anfang 2024) |
| Kenngröße | Daten |
|---|---|
| Typ | Schwerer taktischer Jagdbomber |
| Besatzung | 2 |
| Länge | 23,34 m |
| Spannweite | 14,70 m |
| Höhe | 6,09 m |
| Flügelfläche | 62,04 m² |
| Flügelstreckung | 3,5 |
| Tragflächenbelastung |
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| Leermasse | ca. 22.500 kg |
| normale Startmasse | 38.240 kg |
| max. Startmasse | 44.360 kg |
| Höchstgeschwindigkeit |
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| Dienstgipfelhöhe | 14.400 m |
| Einsatzradius |
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| Überführungsreichweite |
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| max. Waffenlast | 8200 kg |
| Triebwerke | zwei Mantelstromtriebwerke Saturn/Ljulka AL-35F |
| Schubkraft pro Triebwerk |
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| Schub-Gewicht-Verhältnis |
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Bewaffnung
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- Festinstallierte Bewaffnung im Bug
- 1 × 30-mm-Maschinenkanone Grjasew-Schipunow GSch-301 (9A-4071K) mit 150 Schuss Munition
- Waffenzuladung von 8200 kg (Überlast 9000 kg) an zwölf Außenlaststationen
- Luft-Luft-Lenkflugkörper
- 6 × AKU/APU-470-Startschiene für je eine R-27R (AA-10 „Alamo-A/C“) – halbaktiv radargelenkt für Mittelstrecken[9]
- 6 × AKU/APU-470-Startschiene für je eine R-27T (AA-10 „Alamo-B/D“) – infrarotgesteuert für Mittelstrecken
- 8 × AKU-170-Startschiene für je eine R-77 (AA-12 „Adder“) – radargelenkt für Langstrecken
- 8 × P-72-1D-Startschiene für je eine R-73M2 (AA-11 „Archer“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken[10]
- Marschflugkörper
- 2 × AKU-58-Startschiene für eine Ch-59 „Owod“ (AS-13 „Kingbolt“) – fernsehgelenkt
- 2 × AKU-58-Startschiene für eine Ch-59M „Owod-M“ (AS-18 „Kazoo“) – radargelenkt gegen Seeziele
- 3 × Startschiene für je eine „Kalibr“-Rakete, z. B. 3M54A1, 3M14A
- 3 × Startschiene für eine MKB Raduga Ch-69 – taktischer Marschflugkörper
- 2 × Startschiene für je eine Ch-101 – strategischer Marschflugkörper mit Tarnkappenfähigkeit, konventioneller 400-kg-Gefechtssprengkopf, thermonuklearer Gefechtskopf Ch-102
- Luft-Boden-Lenkflugkörper
- 6 × Startschiene für je 1 × Ch-35 „Uran“ (3M24 bzw. AS-20 „Kayak“) – radargelenkter Seezielflugkörper
- 6 × AKU-58M-Startschiene für je 1 × GosMKB Raduga Ch-38ML/MA/MT/MK – laser-/radar-/infrarot- oder GLONASS-gelenkt
- 6 × AKU-58M-Startschiene für je 1 × Ch-31P (AS-17 „Krypton“) – passiver Antiradar-Lenkflugkörper
- 6 × AKU-58M-Startschiene für je 1 × Ch-31A (AS-17 „Krypton“) – radargelenkter Seezielflugkörper
- 6 × AKU-58M-Startschiene für je 1 × Ch-29L (AS-14 „Kedge“) – lasergelenkt
- 6 × AKU-58M-Startschiene für je 1 × Ch-29T (AS-14 „Kedge“) – fernsehgelenkt
- 6 × APU-68UM3-Startschiene für je 1 × Ch-25MT (AS-10 „Karen“) – fernsehgelenkt
- 6 × APU-68UM3-Startschiene für je 1 × Ch-25ML (AS-10 „Karen“) – lasergelenkt
- 6 × PU-O-25-Raketen-Startbehälter für je 1 × KB Totschmasch S-25LD – lasergelenkt, Kaliber 340 mm
- 1 × Ch-47M2 Kinschal (AS-24 „Killjoy“) – Hyperschall-Lenkflugkörper[11]
- Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
- 6 × B8M1-Raketen-Startbehälter für je 20 × ungelenkte KB-Totschmasch-S-8-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 80 mm
- 6 × B13L-Raketen-Startbehälter für je 5 × ungelenkte KB-Totschmasch-S-13-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 122 mm
- 6 × PU-O-25-Raketen-Startbehälter für eine ungelenkte KB-Totschmasch-S-25OFM-Luft-Boden-Rakete; Kaliber 340 mm
- Gelenkte Bomben

- 1 × FAB-3000 (UMPK-Gleitbombe)
- 3 × FAB-1500 (UMPK-Gleitbombe)
- 8 × FAB-500 (UMPK-Gleitbombe)
- 16 × FAB-250 (UMPK-Gleitbombe)
- 3 × BD-4-Aufhängung für je 1 × Region JSC KAB-1500L-F (lasergelenkte 1500-kg-Bombe)[12]
- 3 × BD-4-Aufhängung für je 1 × Region JSC KAB-1500S (satellitennavigationsgelenkte 1500-kg-Bombe)
- 3 × BD-4-Aufhängung für je 1 × Region JSC UPAB-1500B (satellitennavigationsgelenkte 1500-kg-Bombe)
- 6 × BD-3U-Aufhängung für je 1 × Region JSC KAB-500L (lasergelenkte 500-kg-Bombe)
- 6 × BD-3U-Aufhängung für je 1 × Region JSC KAB-500Kr (fernsehgelenkte 500-kg-Bombe)
- 6 × BD-3U-Aufhängung für je 1 × Region JSC KAB-500S (satellitennavigationsgelenkte 500-kg-Bombe)
- Freifallende Bomben
- 3 × FAB-1500M-54 (1500-kg-Sprengbombe)
- 3 × FAB-1500T (1500-kg-Sprengbombe)
- 8 × FAB-500M-62 (500-kg-Sprengbombe)
- 8 × FAB-500T (500-kg-Sprengbombe)
- 8 × FAB-500Sch (500-kg-Sprengbombe)
- 8 × ODAB-500PM (500-kg-Aerosolbombe)
- 8 × RBK-500 (500-kg-Streubombe)
- 12 × BetAB-500SchP (500-kg-Anti-Pisten-Bombe)
- 16 × OFZAB-500 (500-kg-Brandbombe)
- 16 × FAB-250M-62 (250-kg-Sprengbombe)
- 16 × FAB-250TS (250-kg-Sprengbombe)
- 16 × FAB-500M-62 (500-kg-Sprengbombe)
- 16 × OFAB-250-270 (250-kg-Splitter-Sprengbombe)
- 16 × OFAB-250T (250-kg-Splitter-Sprengbombe)
- 16 × OFAB-250Sch (250-kg-Splitter-Sprengbombe)
- 6 × Mehrfachbombenträger MBD3-U6-68 mit je 3–4 × RBK-250-275 (275-kg-Streubombe, max. 22 Bomben)
- 6 × Mehrfachbombenträger MBD3-U6-68 mit je 3–4 × Basalt FAB-250M-62 (250-kg-Freifallbombe, max. 22 Bomben)
- 6 × Mehrfachbombenträger MBD3-U6-68 mit je 6 × Basalt FAB-250 (250-kg-Sprengbombe, max. 36 Bomben)
- 8 × Mehrfachbombenträger MBD3-U6-68 mit je 6 × Basalt FAB-100 (100-kg-Sprengbombe, max. 48 Bomben)
- 6 × Mehrfachbombenträger MBD3-U6-68 mit je 6 × Basalt OFAB-100-120TB (100-kg-Splittersprengbombe, max. 36 Bomben)
- Kernwaffen
- 1 × TN-1000 (taktische 30-kT-Freifall-Nuklearbombe)
- 1 × TN-2000
- 1 × 6U57 (taktische Freifall-Nuklearbombe)
- 1 × 8U49 (taktische Freifall-Nuklearbombe)
- 1 × 8U63 (taktische Freifall-Nuklearbombe)
- 1 × RN-28 / 8U69 (taktische Freifall-Nuklearbombe)
- 1 × RN-24 (taktische Freifall-Nuklearbombe)
- Externe Behälter
- 7 × Basalt KMGU-2 (270-kg-Submunitionsbehälter für Kleinbomben und Minen)
- 3 × abwerfbare Zusatztanks PTB-3000 für je 3000 Liter Kerosin (nur für Überführungsflüge)
- 1 × Funkdatenübertragungsbehälter Tekon/Elektron APK-9 als Relais der Lenksignale für die Ch-29, Ch-59 und KAB-500Kr
- 1 × UOMZ Sapsan (elektro-optischer Zielbeleuchtungsbehälter)
- 1 × Störbehälter KNIRTI SAP-14
- 1 × Luftbetankungsbehälter UPAS-1A mit Schlauchtrommel und Korb
Laut russischen Angaben wurden schon 2023 auch Kinschal von der Su-34 eingesetzt.[13]
Selbstverteidigungssysteme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Heckausleger sind in einem Block sieben APP-50A-Täuschkörperwerfer für je 14 × 50-mm-Täuschkörperpatronen eingebaut. Insgesamt sind 98 Täuschkörperpatronen vorhanden.
Nutzerstaaten
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Algerien – Ende 2015 wurden 14 Su-34M für die algerischen Luftstreitkräfte bestellt. Der Gesamtvertrag zur Modernisierung der algerischen Luftwaffe hat ein Volumen von 7,5 Milliarden US-Dollar, davon entfällt eine halbe Milliarde auf die 14 Su-34M.[14][15] Im Sommer 2022 wurde bekannt, dass die ersten Maschinen spätestens Anfang 2023 ausgeliefert werden sollten, nachdem Russland lange versucht hatte, weniger leistungsfähige Su-32 zu liefern.[16] Im August 2025 wurde die erste Su-34M ausgeliefert.[17][18]
Russland – Per Ende 2025 befanden sich 156 Serienmaschinen im Dienst der russischen Luftstreitkräfte.[19][20][18]
Einsatzgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bürgerkrieg in Syrien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Suchoi Su-34 der russischen Luftstreitkräfte wurden ab dem 30. September 2015 im Rahmen des Militäreinsatzes in Syrien gegen Bodenziele eingesetzt.[21][22] Der Einsatz fand im Kontext des Syrischen Bürgerkrieges statt.
Russischer Überfall auf die Ukraine
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Beim russischen Überfall auf die Ukraine setzen die russischen Luftstreitkräfte seit Februar 2022 die Su-34 ein.[23]
Nach von dritter Seite unüberprüfbarer Quelle wurden am 22. Dezember 2023 drei Su-34 innerhalb eines Tages durch eine MIM-104-Patriot-Batterie in der Region Cherson abgeschossen.[24][25]
Am 23. Februar 2024 vermeldeten ukrainische Quellen den Abschuss von insgesamt acht Su-34 und Su-35 innerhalb von nur sieben Tagen.[26]
Am 25. September 2024 wurde nach ukrainischen Angaben eine Su-34 von den ukrainischen Streitkräften abgeschossen. Die Maschine war im Begriff, die Stadt Saporischschja mit Lenkwaffen anzugreifen. Die Besatzung überlebte nicht.[27]
Bis September 2025 wurden mindestens 40 Su-34/Su-34M über der Ukraine abgeschossen oder gingen aus technischen Gründen verloren. Dies entsprach über 25 % der russischen Su-34-Flotte.[28][29][30][31][32]
Zwischenfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Am 4. Juni 2015 rollte eine Su-34 der russischen Luftstreitkräfte während der Landung auf der Luftwaffenbasis Buturlinowka aufgrund eines defekten Bremsschirms und überhöhter Geschwindigkeit über die Landebahn hinaus und überschlug sich. Die beiden Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.
- Am 18. Januar 2019[33] kollidierten zwei Su-34 der russischen Luftstreitkräfte während eines Übungsfluges über dem Japanischen Meer rund 35 km vor Sachalin. Die Kollision führte zum Absturz der beiden unbewaffneten Maschinen, die Besatzungen katapultierten sich heraus.[34] Ein Kopilot[33] wurde lebend gefunden und gerettet, während zwei weitere Besatzungsmitglieder nur tot geborgen werden konnten. Nach dem vierten wurde noch gesucht.[35][36] Die vermutliche Ursache ist menschliches Versagen, wie die Vernehmung des überlebenden Besatzungsmitglieds ergab. Die Flugzeuge flogen in einer Reihenformation und es herrschte wegen starker Bewölkung geringe Sichtweite. Das nachfolgende Flugzeug verlor das vorausfliegende aus dem Blickfeld und kollidierte beim Aufholen mit dessen Heckpartie.[37]
- Eine Su-34 der russischen Streitkräfte stürzte am 17. Oktober 2022 kurz nach dem Start von einem nahe der Stadt Jeisk gelegenen Flugplatz nach einem Triebwerksbrand ab und schlug direkt neben einem achtstöckigen Wohnblock auf, wo es in einem Feuerball aufging. Der Wohnblock geriet im Bereich der Absturzstelle bis zum Dach in Brand, mindestens 14 Menschen starben. Große Teile des Flugzeugs schlugen in die Hausfassade ein und blieben dort stecken, unter anderem ein Fahrwerksbein sowie Tragflächenteile. Die beiden Piloten konnten die havarierte Maschine mit den Schleudersitzen verlassen, einer landete direkt neben der Absturzstelle.[38]
- Ende April 2023 warf eine Su-34 aus Versehen eine Bombe auf eine Straßenkreuzung in der westrussischen Stadt Belgorod ab, wobei drei Menschen verletzt wurden.[39]
- Am 20. September 2023 stürzte eine Su-34 während eines Trainingsfluges in der Region Woronesch ab. Die beiden Piloten konnten sich mit ihren Schleudersitzen retten. Als Ursache für den Absturz wird eine technische Fehlfunktion angenommen.[40]
- Am 10. Juni 2024 stürzte eine Su-34 während eines Trainingsfluges im Gebirge von Nord-Ossetien ab. Der Unfall wurde bereits vor Abschluss einer möglichen Untersuchung durch technisches Versagen begründet. Beide Piloten kamen dabei ums Leben.[41]
- Am 27. Juli 2024 stürzte eine Su-34 während eines Trainingsfluges im Gebiet Wolgograd ab.[42] Die beiden Piloten konnten sich mit ihren Schleudersitzen retten. Als mögliche Ursache wurde ein technisches Versagen genannt.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- A. Micheew, A. Fomin: Jagdbombenflugzeug Su-34. Hrsg.: Rudi Meier. 1. Auflage. Elbe-Dnjepr, Klitzschen 2006, ISBN 3-933395-73-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Su-34 – Offizielle Website des Herstellers. (russisch)
- Überblick über die Su-27-Familie. auf airpower.at
- Website über Su-34. auf suchoj.com
- Fotostrecke. vom Produktionsprozess auf EnglishRussia.com (englisch)
- スホーイ Su-34 フルバック 戦闘爆撃機 ‚Suchoi Su-34 „Fullback“ Jagdbomber‘ auf YouTube, 13. Dezember 2013 (russisch; Rossija 2 Poligon, Su-34; Laufzeit: 26 min 23 s).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ ВКС России получили вторую в 2024 году партию фронтовых бомбардировщиков Су-34. Live Journal. In: bmpd.livejournal.com. bmpd, 18. Juni 2024, abgerufen am 21. Juni 2024 (russisch).
- ↑ Dana Schülbe: Ukraine-Invasion Tag 754: Wie viele Kampfflugzeuge hat Russland? In: tagesspiegel.de. Verlag Der Tagesspiegel GmbH, 18. März 2024, abgerufen am 21. Juni 2024.
- ↑ Le Bourget ’95 – 41. Internationaler Luft- und Raumfahrtsalon Paris: Rätselhafte Suchoj. In: Fliegerrevue, Nr. 7/1995. Berolina, Berlin, ISSN 0941-889X, S. 17/18.
- ↑ Fliegerrevue Februar 2011, S. 8, Erste Su-34-Bomber ausgeliefert
- ↑ Fliegerrevue Februar 2012, S. 8, Erste Su-34 in Dienst gestellt
- ↑ Иван Сафронов ‚Iwan Safronow‘: Производство боевых самолетов в Новосибирске может прекратиться ‚Die Produktion von Militärflugzeugen in Nowosibirsk könnte eingestellt werden‘. Новый контракт на бомбардировщики Су-34 небольшой, и им лучше загрузить завод в Комсомольске ‚Der neue Vertrag für Su-34-Bomber ist klein und es ist besser, das Werk in Komsomolsk zu beladen‘. In: vedomosti.ru. Wedomosti, 8. Oktober 2019, abgerufen am 22. April 2023 (russisch).
- ↑ flugrevue.de
- 1 2 Overscan’s guide to Russian Military Avionics. In: aerospace.boopidoo.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. Dezember 2010; abgerufen am 31. Oktober 2021 (englisch).
- ↑ Jefim Gordon: Soviet/Russian Aircraft Weapons Since World War Two. Midland Publishing, 2004, S. 45.
- ↑ R-73E. In: eng.ktrv.ru. Tactical Missiles Corporation JSC, 2004, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2008; abgerufen am 22. April 2023 (englisch, russisch).
- ↑ Russlands Kampfjet Su-34 kann jetzt Atomraketen verschießen. In: futurezone.at. 29. September 2023, abgerufen am 28. Januar 2025.
- ↑ Jefim Gordon: Soviet/Russian Aircraft Weapons since World War Two. Midland Publications, 2004, S. 175.
- ↑ Patrick Zwerger: Suchoi Su-34 – Neue „Monster-Gleitbombe“ für Russlands Frontbomber. In: flugrevue.de. 26. Juli 2024, abgerufen am 21. Januar 2025.
- ↑ Le Su34 officiellement commandé par l’Algérie. In: menadefense.net. 6. Januar 2016, abgerufen am 6. Januar 2016 (französisch).
- ↑ Oscar Nkala: Algeria Orders 12 Su-34 'Fullback' Fighter-Bombers from Russia. In: defensenews.com. Defense News, 5. Januar 2016, abgerufen am 6. Januar 2016 (englisch).
- ↑ Algerie Focus: Après des négociations difficiles, l’Algérie recevra à cette date les bombardiers russes Su-34, 27. Juli 2022 (franz.)
- ↑ Avianews.ch: L’Algérie va recevoir ses premiers Sukhoi Su-34M !, 7. August 2025 (franz.)
- 1 2 WORLD AIR FORCES 2026. (PDF) In: flightglobal.com. November 2025, abgerufen am 12. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ https://twitter.com/jake_hanrahan/status/1500116169239539721. Twitter-Meldung. In: twitter.com. Abgerufen am 5. März 2022.
- ↑ Patrick Zwerger: Neue Lieferung: So viele Su-34-Frontbomber erhielt Russland 2025. 11. Dezember 2025, abgerufen am 12. Dezember 2025.
- ↑ Russische Luftschläge in Syrien halten an. In: dw.com. Deutsche Welle, 7. Oktober 2015, abgerufen am 8. Oktober 2015.
- ↑ Experte: Russland schickt 40 bis 60 Flieger und zwei Schutzbataillone nach Syrien. In: de.sputniknews.com. Sputnik News, 30. September 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2015; abgerufen am 2. Oktober 2015.
- ↑ Gareth Jennings: Ukraine conflict: Russia introduces Su-34 into fray. In: janes.com. Jane’s Information Group, 1. März 2022, abgerufen am 22. April 2023 (englisch).
- ↑ Ukraine Says It Shot Down Three Russian Su-34 Fullbacks. In: twz.com. 22. Dezember 2023, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
- ↑ Ukraine claims to down three Russian fighter-bomber jets In: Reuters, 23. Dezember 2023. Abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
- ↑ Bojan Stula: Russland verliert ein Flugzeug nach dem anderen. 27. Februar 2024, abgerufen am 10. November 2024.
- ↑ Українська правда (Ukrainska Pravda) vom 25. September 2024.
- ↑ Ein feindliches Flugzeug weniger: Ukrainische Luftabwehr schießt Su-34 in Region Charkiw ab. In: ukrinform.de. UKRINFORM, 25. April 2022, abgerufen am 22. April 2023 (deutsch, englisch).
- ↑ Justin Bronk: The Mysterious Case of the Missing Russian Air Force. In: rusi.org. Royal United Services Institute (RUSI), 28. Februar 2022, abgerufen am 14. März 2022 (englisch).
- ↑ Tom Cooper: Assad and Putin in 2016 Photo was flying one of the eight Russian Aircraft shot down over Ukraine today. In: theaviationgeekclub.com. Flight The Aviation Geek Club, 14. März 2022, abgerufen am 14. März 2022 (englisch).
- ↑ ASN Aviation Safety Database. In: aviation-safety.net. Flight Safety Foundation, 14. März 2022, abgerufen am 14. März 2022 (englisch).
- ↑ Attack On Europe: Documenting Russian Equipment Losses During The Russian Invasion Of Ukraine. In: oryxspioenkop.com. Oryx Spioenkop, 14. März 2022, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
- 1 2 Russian Defense Ministry has rescued the co-pilot of the Su-34 crashed into Sea of Japan. In: ruaviation.com. 18. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019 (englisch).
- ↑ Rescuers find another body at crash site of Su-34 in Sea of Japan. In: ruaviation.com. 18. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019 (englisch).
- ↑ Спасатели нашли тела двух летчиков Су-34. In: tass.ru. TASS – ТАСС, 18. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019 (russisch, 21:42 Uhr Moskauer Zeit = 19:42 MEZ).
- ↑ Two dead, one missing after Russian fighters collide over Sea of Japan. In: cp24.com. 18. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019 (englisch, AP-Meldung, 4:36PM Eastern Standard Time – EST = 22:36 MEZ).
- ↑ Источник: спасенный штурман Су-34 рассказал о моменте столкновения самолетов. In: tass.ru. TASS – ТАСС, 25. Januar 2019, abgerufen am 25. Januar 2019 (russisch).
- ↑ Kampfjet stürzte auf Haus: Bereits 14 Todesopfer in Russland. In: orf.at. ORF, 18. Oktober 2022, abgerufen am 18. Oktober 2022 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Russischer Jet beschießt russische Stadt. Versehentlicher Abwurf auf Belgorod. In: tagesschau.de. ARD-aktuell, NDR, abgerufen am 22. April 2023.
- ↑ В Минобороны сообщили о крушении Су-34 в Воронежской области. In: govoritmoskva.ru. Abgerufen am 20. September 2023 (russisch).
- ↑ Harriet Barber: Russian fighter-bomber crashes after ‘technical fault’. In: The Telegraph. 11. Juni 2024, ISSN 0307-1235 (englisch, telegraph.co.uk [abgerufen am 11. Juni 2024]).
- ↑ fr.de






