Suchoi Su-27
| Suchoi Su-27 | ||
|---|---|---|
Suchoi Su-27UB der Russkije witjasi | ||
| Typ | Luftüberlegenheitsjäger | |
| Entwurfsland | ||
| Hersteller | Suchoi | |
| Erstflug | 20. Mai 1977 | |
| Indienststellung | Dezember 1984 | |
| Produktionszeit | seit 1984 in Serienproduktion | |
| Stückzahl | 680[1] | |
| Kenngröße | Su-27P | Su-27SM |
|---|---|---|
| Typ | Luftüberlegenheitsjäger | Mehrzweckkampfflugzeug |
| Besatzung | 1 | |
| Länge | 21,94 m | |
| Spannweite | 14,70 m | |
| Flügelfläche | 62,04 m² | |
| Flügelstreckung | 3,48 | |
| Tragflächenbelastung |
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| Höhe | 5,93 m | |
| Leermasse | 16.380 kg | 16.870 kg |
| normale Startmasse | 23.430 kg | ca. 25.700 kg |
| max. Startmasse | 30.450 kg | ca. 33.000 kg |
| Treibstoffkapazität | ca. 9400 kg | |
| g-Limits | −3/+9g | |
| Höchstgeschwindigkeit | Mach 2,35 bzw. 2496 km/h (auf 10.975 m Flughöhe) |
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| Dienstgipfelhöhe | 18.500 m | 17.750 m |
| Steigrate | 300 m/s | k. A. |
| Einsatzradius | 1340 km | k. A. |
| Überführungsreichweite | 3530 km | 3680 km |
| Triebwerke | 2 × Mantelstromtriebwerk Saturn/Ljulka AL-31F1 | 2 × Mantelstromtriebwerk Saturn/Ljulka AL-31FM1 |
| Schubkraft |
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| Schub-Gewicht-Verhältnis |
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Bewaffnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Festinstallierte Bewaffnung im Bug
1 × 30-mm-Maschinenkanone Grjasew-Schipunow GSch-301 (9A-4071K) mit 150 Schuss Munition
- Waffenzuladung von 6.000 kg an zehn Außenlaststationen
Ab Su-27S
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Luft-Luft-Lenkflugkörper
6 × AKU/APU-470-Startschienen für je eine GosMKB Wympel JSC R-27R1/ER1 (AA-10 „Alamo“) – halbaktiv radargelenkt für Langstrecken
2 × AKU/APU-470-Startschienen für je eine GosMKB Wympel JSC R-27T1/ET1 (AA-10 „Alamo“) – infrarotgesteuert für Langstrecken[5]
4 × P-12-1-D-Startschienen für je eine GosMKB Wympel JSC R-73E/EL (AA-11 „Archer“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken
Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
4 × GosMKB Wympel JSC B8M-1-Raketen-Rohrstartbehälter für je 20 × ungelenkte S-8-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 80 mm
4 × GosMKB Wympel JSC B13L-Raketen-Rohrstartbehälter für je 5 × ungelenkte S-13-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 122 mm
4 × PU-O-25-Raketen-Startbehälter für eine ungelenkte S-25OFM-Luft-Boden-Rakete; Kaliber 340 mm
diverse ungelenkte 100-kg-, 250-kg- und 500-kg-Bomben
ECM-Pods
2 × Störbehälter Sorbzja (ab Su-27P)
Zusätzlich ab Su-27SM
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Luft-Luft-Lenkflugkörper
8 × AKU-170E-Startschienen für je eine GosMKB Wympel JSC R-77 (RVV-AE bzw. AA-12 „Adder“) – radargelenkt für Langstrecken
4 × APU-68UM3-Startschiene für eine Tactical Missiles Corporation JSC Ch-25MP (AS-10 „Karen“) – Antiradar-Lenkflugkörper
4 × AKU-58M-Startschiene für eine GosMKB Wympel Ch-29T (9M721 oder AS-14 „Kedge-B“) – videogelenkter Luft-Boden-Lenkflugkörper
4 × AKU-58M-Startschiene für eine Tactical Missiles Corporation JSC Ch-31P/A (AS-17 „Krypton“) – Antiradar-Lenkflugkörper / Anti-Schiff-Lenkflugkörper
2 × AKU-58-Startschiene für eine MKB Raduga Ch-58U (AS-11 „Kilter“) – Antiradar-Lenkflugkörper
2 × AKU-58-Startschiene für eine MKB Raduga Ch-59ME „Owod-ME“ (AS-18 „Kazoo“) – Marschflugkörper

Gelenkte Bomben
3 × Region JSC KAB-500L – lasergelenkte 500-kg-Bombe
3 × Region JSC KAB-1500LG-F-E – lasergelenkte 1500-kg-Bombe
Externe Behälter
1 × APK-9ME-Datenübertragungsbehälter für Ch-59
Selbstverteidigungssysteme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aktive Maßnahmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Täuschkörperwerfer: Zwischen den Triebwerken sind im Hecksporn zwei größere Batterien Gorizont JSC APP-50A-Täuschkörperwerfer für 14 Blöcke zu je 3 × PRP-50, PPI-50 (50-mm-Täuschkörper) und mittig auf dem Wulst des Hecksporns ein Horizont-JSC APP-50MA-Täuschkörperwerfer (rechteckiger Behälter für je 12 × 50-mm-Hitzefackel-Täuschkörpern) eingebaut. Insgesamt sind 96 Täuschkörperpatronen vorhanden.
Passive Maßnahmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Radarwarnsensoren: 4 × Radarwarnsensor Omsk Plant „Automatika“ SPO-15LM (L006LM) „Berjosa“
Rettungssystem
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jedem Piloten steht ein Zero-Zero-Schleudersitz Swesda JSC K-36DM mit integriertem Rundkappenfallschirm zum Notausstieg zur Verfügung.
Einsätze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eritrea-Äthiopien-Krieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Eritrea-Äthiopien-Krieg wurden vier MiG-29 aus Eritrea (geflogen von ukrainischen Söldnern) von Su-27 aus Äthiopien abgeschossen, die wiederum von russischen Söldnern geflogen wurden.[6]
Russischer Militäreinsatz in Syrien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Beim russischen Militäreinsatz in Syrien wurde im November 2015 mindestens eine Einheit mit drei Su-27SM3 nach Syrien verlegt.[7] Inwiefern die Maschinen an Einsätzen beteiligt waren, ist nicht bekannt.
Russischer Überfall auf die Ukraine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022 setzen beide Kriegsparteien Su-27 ein.[8] Die Kampfflugzeuge wurden durch die Ukrainer beispielsweise während der Angriffe auf die Energieinfrastruktur erfolgreich gegen Marschflugkörper eingesetzt.[9] Im März 2023 wurde das Video einer russischen Partisanengruppe auf Telegram veröffentlicht, das die Zerstörung einer russischen Su-27 auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe Artjom durch einen Brandanschlag am Boden zeigt.[10] Nach Medienberichten gehörte das Flugzeug zum 22. Fliegerregiment.[11] Eine weitere SU-27 UB wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 2025 auf dem russischen Militär-Ausbildungsflugplatz Armawir in der Region Krasnodar durch einen Drohnenangriff in Brand gesetzt und zerstört.[12][13]
Am 14. März 2023 waren mindestens zwei Su-27 an einem Zwischenfall über dem Schwarzen Meer beteiligt. Eine der Maschinen soll durch das Ablassen von Treibstoff und ein Rammmanöver eine MQ-9-Reaper-Drohne der US Air Force so schwer beschädigt haben, dass man die Drohne gezielt abstürzen lassen musste.[14]
Seit dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine wurden bis Mai 2026 mindestens drei russische und mindestens 20 ukrainische Su-27 zerstört.[15][16]
Zwischenfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. September 1990: Bei einer Airshow in Salgareda stürzte eine Su-27 ab, da der Pilot einen Looping zu tief ansetzte. Der Pilot Rimantas Stankevičius und ein Zuschauer wurden getötet.[17]
- 12. Juni 1999: Absturz bei einem Demonstrationsflug in unmittelbarer Bodennähe auf der Pariser Luftfahrtschau in Le Bourget bei Paris. Die Piloten konnten sich mit ihren Schleudersitzen retten.[18][19]
- 27. Juli 2002: Eine Su-27 stürzte beim bisher schwersten Unglück während einer Flugschau im ukrainischen Lwiw in die Zuschauermenge, 77 Menschen starben,[20] 292 weitere wurden verletzt.[21] Die Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten. Sie wurden später zu 14 bzw. 8 Jahren Gefängnis verurteilt.[20][22]
- 15. September 2005: Absturz über Litauen, der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[23]
- 29. Juli 2008: Bei einem Routineflug stürzte eine Su-27 ab. Einer der Piloten wurde getötet.[24]
- 16. August 2009: Kollision zweier Su-27 der Kunstflugstaffel „Russkije witjasi“ (Russische Recken) bei den Proben zur MAKS 2009 nahe Moskau.[25] Ein Pilot kam ums Leben, zwei weitere Personen konnten sich mit dem Schleudersitz retten, einer davon schwer verletzt. Des Weiteren wurden mindestens fünf Personen am Boden verletzt, da einige Gebäude in Brand gerieten.[26] Der verunglückte Pilot war der bekannte Kunstflieger und Staffelführer Igor Tkatschenko. Daraufhin sagte die russische Kunstflugstaffel „Russkije Witjasi“ ihre Teilnahme an der Flugschau am 18. August 2009 ab.[27] Eine Hausbewohnerin erlag Tage später ihren schweren Brandverletzungen.[28]
- 30. August 2009: Bei einer Flugschau im polnischen Radom verlor eine Su-27 der Belarussischen Luftwaffe während eines Flugmanövers plötzlich an Höhe und stürzte in ein nahegelegenes Waldstück unweit eines Dorfes. Beide Piloten kamen ums Leben.[29][30]
- 14. Januar 2010: Absturz einer Maschine vom Typ Su-27SM im Gebiet Chabarowsk.[31]
- 9. Juni 2016: Absturz einer Su-27 der Kunstflugstaffel „Russkije Witjasi“. Der Pilot, Major Sergei Jerjomenko, kam ums Leben.
- 16. Oktober 2018: Eine ukrainische Su-27UB1M mit der taktischen Nummer Blaue 70 stürzte während eines Gewöhnungsfluges gegen 17 Uhr Ortszeit bei Ulaniw[32] in der Ukraine ab.[33] Beide Piloten, ein Ukrainer und ein US-Amerikaner, kamen dabei ums Leben. Der Amerikaner, Oberstleutnant Seth Nehring,[34] gehörte zur 194. Jagdstaffel des 144. Geschwaders der kalifornischen Nationalgarde, die mit F-15 an dem in der Westukraine stattfindenden Manöver Clear Sky 2018 teilnahm.[35] Der ukrainische Pilot war Oberst Iwan Mykolajowitsch Petrenko, der Kommandeur der Ostgruppe der ukrainischen Luftwaffe. Das Manöver wurde unterbrochen.[36] Der Flugrekorder der Su-27 wurde am 17. Oktober 2018 gefunden, die Unfallursache wird noch untersucht. Das Flugzeug kam erst im Juli 2018 aus der Werft.[37]
- 15. Dezember 2018: Im zentralukrainischen Gebiet Schytomyr stürzte eine Su-27 beim Landeanflug ab. Der Pilot kam ums Leben.[38]
Nutzerstaaten
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Angola – Per Ende 2023 befand sich eine Su-27 im Dienst der Luftstreitkräfte.[39]
Äthiopien – Per Ende 2023 befanden sich 20 Su-27 im Dienst der Luftstreitkräfte.[39]
Volksrepublik China – Per Ende 2023 befanden sich 39 Su-27 Trainer und 95 J-11A/B (Lizenzkopie der Su-27) im Dienst der Luftstreitkräfte.[39]
Eritrea – Per Ende 2023 befanden sich zwei Su-27 im Dienst der Luftstreitkräfte.[39]
Kasachstan – Per Ende 2023 befanden sich 20 Su-27P und 4 Su-27UB im Dienst der Luftstreitkräfte.[40.1][39]
Russland – Per Ende 2023 befanden sich 56 Su-27 in den Versionen S, SP und UB, 10 Su-27UB, 47 Su-27SM und 24 Su-27SM3 im Dienst der Luftstreitkräfte und Marine.[41][42][39]
Ukraine – Per Ende 2023 befanden sich 31 Su-27 in den Versionen P und UB im Dienst der Luftstreitkräfte.[43][44][39]
Usbekistan – Per Ende 2023 befanden sich 25 Su-27/UB im Dienst der Luftstreitkräfte.[39]
Vietnam – Per Ende 2023 befanden sich 6 Su-27SK und 5 Su-27UBK im Dienst der Luftstreitkräfte.[40.2][39]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Andy Gröning: Su-27. Motorbuch, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-613-03951-3.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Überblick über die Su-27-Familie von airpower.at
- Geschichte der Entwicklung der Su-27
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Russia Air Force Handbook (World Strategic and Business Information Library), International Business Publications USA (1/1/2009), P. 167. (englisch)
- ↑ Wilfried Bergholz: Russlands große Flugzeugbauer. Das vollständige Typenbuch. Jakowlew, Mikojan/Gurewitsch/Suchoj. Aviatic, Oberhaching 2002, ISBN 3-925505-73-3, S. 192.
- ↑ Дмитрий Козлов ‚Dmitry Kozlov‘: ПРЕСС-КОНФЕРЕНЦИЯ РУКОВОДИТЕЛЯ ММПП "САЛЮТ" Ю.ЕЛИСЕЕВА – „Pressekonferenz des Leiters des MMPP "Saljut" Y. Eliseev“. In: aviaport.ru. 28. April 2010, abgerufen am 16. März 2023 (russisch).
- ↑ Су-27СМ3. In: airwar.ru. Уголок неба, 10. September 2019, abgerufen am 10. September 2019 (russisch).
- ↑ Military Production – Airborne weapons, Systems and Equipment. ( vom 27. Juni 2012 im Internet Archive) In: eng.ktrv.ru, Tactical Missiles Corporation JSC, abgerufen am 13. Februar 2023. (englisch)
- ↑ Roblin, Sebastien: Russia's MiG-29 Fulcrum: A Super Fighter or Super Failure? In: The National Interest. nationalinterest.org, 20. Juli 2016, abgerufen am 8. September 2019 (englisch).
- ↑ These are the 11 types of Russian military jets and planes known to be stationed in Syria. In: businessinsider.com. Axel Springer SE, abgerufen am 16. März 2023 (englisch).
- ↑ Thomas Newdick: Our First Detailed Look At Russian Su-27 Flanker Jets In The Ukraine War. In: thedrive.com. 7. Dezember 2022, abgerufen am 12. März 2023 (englisch).
- ↑ Ukrainer schiessen russischen Marschflugkörper ab. In: blick.ch. 22. Oktober 2022, abgerufen am 12. März 2023 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Легион «Свобода России». In: t.me. Abgerufen am 12. März 2023 (russisch).
- ↑ Partisanen-Gruppe zündet russisches Kampfflugzeug an. In: focus.de. Hubert Burda Media, abgerufen am 12. März 2023.
- ↑ https://www.reddit.com/r/UkraineWarVideoReport/s/8zfrgJOrYx
- ↑ Ukrainska Pravda (Українська правда) vom 26. Juli 2025. https://www.pravda.com.ua/eng/news/2025/07/26/7523541/
- ↑ PSU-27 gegen MQ-9: US-Militär veröffentlicht Video des Drohnen-Zwischenfalls. In: golem.de. Golem Media GmbH, abgerufen am 16. März 2023.
- ↑ Oryx: Attack On Europe: Documenting Ukrainian Equipment Losses During The Russian Invasion Of Ukraine. In: Oryx. Abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Oryx: Attack On Europe: Documenting Russian Equipment Losses During The Russian Invasion Of Ukraine. In: Oryx. Abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Eintrag zum Flugunfall vom 9. September 1990 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch)
- ↑ Codename "Flanker". Hintergrund: Der Kampfjet Suchoi Su-27. In: rhein-zeitung.de. RZ-Online GmbH – Mittelrhein-Verlag, 27. Juli 2002, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. Mai 2005; abgerufen am 16. März 2023 (Absturz auf der Flugmesse in Le Bourget am 12. Juni 1999).
- ↑ soccerdog8: plane crash – Absturz eines Su-27 in Le Bourget am 12. Juni 1999 auf YouTube, 12. Mai 2006 (Laufzeit: 47 s).
- 1 2 Mary Grady: …As Ukraine Pilots Get Jail Time For Air Show Crash. In: avweb.com. 29. Juni 2005, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ Senon Sawada: Lviv area residents remember Sknyliv air show disaster of 2002. (PDF; 5,3 MB) In: The Ukrainian Weekly. 19. August 2012, S. 1, abgerufen am 13. Februar 2023 (englisch).
- ↑ Air show disaster pilots jailed. In: edition.cnn.com. 24. Juni 2005, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ Russian jet jangles Baltic nerves. In: news.bbc.co.uk. 22. September 2005, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ Su-27 Flanker fighter crashes in Russia's Far East, 1 pilot dead. In: en.rian.ru. RIA Novosti, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 30. Juli 2008; abgerufen am 13. Februar 2023 (englisch).
- ↑ Zwei Kampfjets kollidieren über MAKS-Messegelände in Schukowski. In: de.rian.ru, Kurzmeldung bei RIA Novosti
- ↑ Toter bei Flugshow: Zwei russische Kampfjets kollidieren. Artikel auf DiePresse.com
- ↑ Staffel sagt Teilnahme an MAKS 2009 ab. In: de.rian.ru, RIA Novosti
- ↑ Frau erliegt ihren schweren Brandverletzungen. In: de.rian.ru, RIA Novosti
- ↑ www.tagesschau.de – Weißrussisches Kampfflugzeug bei Flugschau abgestürzt ( vom 2. September 2009 im Internet Archive), Nachricht vom 30. August 2009.
- ↑ Tödliches Flugshow-Drama in Polen: Su-27-Kampfjet abgestürzt. In: de.rian.ru. RIA Novosti, 30. August 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. September 2009; abgerufen am 13. Februar 2023.
- ↑ Wrack des in Fernost abgestürzten Su-27-Kampfjets entdeckt – Pilot weiterhin vermisst. In: de.rian.ru, RIA Novosti, 15. Januar 2010, abgerufen am 13. Februar 2023.
- ↑ Joanne Stocker: Ukraine Su-27 fighter jet crashes during NATO exercise. In: thedefensepost.com. 16. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ Valerie Insinna: California guardsman killed in Ukrainian Su-27 crash. In: airforcetimes.com. 17. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ California Governor and First Lady Honor Lt. Col. Seth Nehring. In: goldrushcam.com. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ Ukrainian Air Force Su-27 Has Crashed in Ukraine. Unconfirmed Reports Say Ukrainian And American Pilot Killed. In: theaviationist.com. 16. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ "Clear Sky" drills stopped due to crash of Su-27 – Earlier the Air Force of Ukraine reported that the overall command of "Clear Sky-2018" drills decided to continue the flights of all types of aircraft despite the aircraft crash of Su-27. In: 112.international. 17. Oktober 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2018; abgerufen am 8. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Flight recorder found at site of Ukraine’s Su-27 crash – The reason for the catastrophe is still unknown; the plane was repaired in July 2018. In: 112.international. 17. Oktober 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2018; abgerufen am 8. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Erneut ukrainischer Kampfjet abgestürzt orf.at, 15. Dezember 2018, abgerufen am 15. Dezember 2018.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 WORLD AIR FORCES 2024. In: flightglobal.com. 1. Dezember 2023, abgerufen am 10. Oktober 2024 (englisch).
- The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2018. 1. Auflage. Routledge, London 2018, ISBN 978-1-85743-955-7 (englisch, Stand: Januar 2018).
- ↑ Истребительная авиация ЮВО пополнилась звеном новых модернизированных самолетов Су-27СМ3 поколения 4++. In: structure.mil.ru. Министерство обороны Российской Федерации, 29. Dezember 2018, abgerufen am 4. Januar 2019 (russisch, u. a. wurde ein weiterer Schwarm bzw. Kette (min. 4 Flugzeuge) Su-27 in die Variante SM3 modernisiert und den Luftstreitkräften übergeben).
- ↑ Тверской авиаполк получил первую пару новейших истребителей Су-35. оенное.рф, 10. Januar 2019, abgerufen am 11. Januar 2019 (russisch, u. a. 2 Su-27 sind ausgemustert worden, nachdem 2 Su-35S in die Einheit d. Flugstaffel ausgeliefert wurden (Umschulung u. a. d. Bodenpersonals ist angelaufen)).
- ↑ Joanne Stocker: Ukraine Su-27 fighter jet crashes during NATO exercise. In: thedefensepost.com. 16. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ Erneut ukrainischer Kampfjet abgestürzt orf.at, 15. Dezember 2018, abgerufen am 15. Dezember 2018.





