Lwiw
| Lwiw Lemberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Львів | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Staat: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oblast: | Oblast Lwiw | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rajon: | Rajon Lwiw | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 296 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 182 km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 717.273 (1. Januar 2022) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 3.941 Einwohner je km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahlen: | 79000–79490 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | +380 322 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geographische Lage: | 49° 51′ N, 24° 2′ O | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| KATOTTH: | UA46060250010015970 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| KOATUU: | 4610100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verwaltungsgliederung: | 6 Stadtrajons, 1 Stadt, 2 Siedlungen städtischen Typs | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verwaltung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bürgermeister: | Andrij Sadowyj | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Adresse: | pl. Rynok 1 79000 M. Lwiw | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Website: | https://city-adm.lviv.ua/ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Gruppe | 1900 | 1931 | 1959 | 2001 |
|---|---|---|---|---|
| Ukrainer | 19,9 % | 15,9 % | 60,0 % | 88,1 % |
| Russen | − | 0,2 % | 27,0 % | 8,9 % |
| Juden | 26,5 % | 31,9 % | 6,0 % | 0,3 % |
| Polen | 49,4 % | 50,4 % | 4,0 % | 0,9 % |
Lwiw seit der Unabhängigkeit 1991
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Seit 1991 ist Lwiw Teil der unabhängigen Ukraine. Die 1990er Jahre waren geprägt vom Zusammenbruch großer Unternehmen und der anhaltenden Wirtschaftskrise. Lwiw behielt seine Bedeutung als bedeutendes kulturelles, religiöses, pädagogisches und wissenschaftliches Zentrum und entwickelte den Dienstleistungssektor, einschließlich des Tourismus. Die Stadt veranstaltet seit 1994 ihr jährliches Book Forum Lviv, die größte Buchmesse der Ukraine. Bedeutende Ereignisse der frühen 2000er Jahre waren der Besuch von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2001 (ein Gottesdienst in Lwiw, an dem mehrere hunderttausend Gläubige teilnahmen) und die Sknyliw-Tragödie während der Flugshow 2002, bei der 77 Menschen ums Leben kamen.
Die Einwohner von Lwiw nahmen aktiv an der Orangen Revolution und am Euromaidan teil. Am 1. Dezember 2013 kamen mehr als 50.000 Lemberger zu einer Kundgebung vor dem Taras-Schewtschenko-Denkmal, einem traditionellen Ort für Kundgebungen. In der Stadt fanden die zweitgrößten Kundgebungen (nach Kiew) aller ukrainischen Städte statt.
Von Galizien gehen seither immer wieder Autonomiebestrebungen aus, nicht zuletzt wegen der Geschichte Lwiws als Hauptstadt eines eigenen Königreiches. Die Stadt feierte im Herbst 2006 das 750. Jubiläum ihres Bestehens.
Der Bahnhof der Stadt ist seit dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 der Ausgangspunkt vieler Züge mit Flüchtlingen in die westlichen Nachbarländer.[35]
In Lwiw und anderen westukrainischen Städten wurden seit 1992 Denkmäler und Gedenktafeln für Anführer der nationalistischen OUN und UPA aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges errichtet und Straßen nach ihnen benannt, was international kritisiert wird, weil sie zeitweilig mit der NS-Besatzung kollaborierten und Verbrechen an Zivilisten begingen. Dem Andenken in der Westukraine, wo sie aktiv waren, liegt eine beschönigte, teilweise verfälschte Wertung als Vorkämpfer ukrainischer Unabhängigkeit, die gleichermaßen gegen die Sowjetunion und auch gegen die deutsche Besatzung gekämpft haben sollen, zugrunde, die ihre Verbrechen häufig minimiert oder deutschen Einheiten zuweist und die Kollaboration nicht als Überzeugungstat, sondern als Kalkül darstellt.[36] Sie hatten 1936 bis nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion mit dem Dritten Reich gegen Polen und die Sowjetunion zusammengearbeitet. Nachdem sie im Juni–August 1941 (OUN-B) und Anfang 1942 (OUN-M) von den NS-Besatzern verboten und ihre Führer inhaftiert wurden, vermieden sie im Untergrund Konfrontationen, begrüßten teilweise Kollaborationen, weil sie hofften, so geschultes Personal für den späteren ukrainischen Nationalstaat zu gewinnen, und kämpften erst spät (nach der Schlacht von Stalingrad) auch gegen die Deutschen, mehr aber gegen die Polnische Heimatarmee, und begingen dabei auch Verbrechen an der polnischen, ukrainischen und jüdischen Zivilbevölkerung (schon im Sommer 1941) sowie an anderen Zivilisten (siehe dazu Artikel OUN, UPA, Stepan Bandera, Andrij Melnyk).
Der Kult ist, wie fast alle Erinnerungen der Ukraine, nicht vom Zentralstaat organisiert,[37] sondern wird von westukrainischen regionalen und städtischen Behörden getragen (Straßenumbenennungen und einige Gedenkplaketten), die der idealisierten Wertung der OUN und UPA im westukrainischen Diskurs folgen. Oder er geht von nationalistischen rechtsextremen Parteien wie Swoboda, Asow oder KUN aus (einige Gedenktafeln, die Denkmäler und Aufmärsche),[38][39] die im Laufe der 2010er Jahre aber im gesamtukrainischen Maßstab Splitterparteien wurden.[40]
Regional wird in der Zentralukraine eher anderer Vordenker der ukrainischen Nationalbewegung, wie Taras Schewtschenko, der Ukrainischen Volksrepublik oder der Schlacht bei Kruty gedacht,[41] im Süden und Osten auch der Befreiung vom Faschismus.[42] Dem regionalen Gedächtnis an OUN und UPA stand der erste ukrainische Präsident Leonid Krawtschuk (1991–1994) nahe, nach der orangen Revolution versuchte Präsident Wiktor Juschtschenko (2005–2010) sie zum zentralen Gedächtniskult zu erheben, die jeweiligen Nachfolger Leonid Kutschma (1994–2005) und Wiktor Janukowytsch (2010–2014) drängten seine gesamtstaatliche Bedeutung wieder zurück.[43] Nach dem Euromaidan wurde er nicht mehr zentralstaatlich gefördert, sondern die Erinnerung an den sowjetukrainischen Widerstand gegen die NS-Besatzung verstärkt (der 9. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus, wurde erstmals nationaler Feiertag, seit 2023 ist es, wie in westlicheren Ländern der statt dem 9. der 8. Mai)[44] und das Gedenken an den Holocaust gefördert, neben dem Gedächtnis aller regional bekannten ukrainisch-nationalen Persönlichkeiten,[45] was eine vielfältige, zwiespältige Erinnerungskultur ergibt.[46]
Die Wertung der OUN und UPA allein als „Kollaborateure“ und „Faschisten“, die besonders ihrem späteren Widerstand gegen die NS-Besatzung und späten demokratischen Programmen nicht gerecht wird, geht auf eine sowjetische Feindbildkampagne gegen die damals erfolgreiche UPA in den 1950er Jahren zurück.[47] Sie ist besonders in der russischsprachigen Öffentlichkeit verankert, aber durch politische Kampagnen in damals sozialistischen Ländern auch international verbreitet.[48] Auf ihr fußt eine russische Kampagne seit den 2000er Jahren (gegen die Orange Revolution 2004), die die OUN und UPA, oft die ukrainische Nationalidentität auch demokratischer Parteien als „Nazis“ diskreditiert. Dass für beide Kampagnen auch gefälschte Dokumente verwendet wurden und ihnen auch Verbrechen zur Last gelegt wurden, die nicht-ukrainische SS-Divisionen (besonders die SS-Division „Wiking“), SS-Einsatzgruppen und ukrainische Kollaborateure ohne Verbindung zu OUN und UPA begingen,[49] erschwerte den kritischen Diskurs in der Westukraine über ihre tatsächlichen Verbrechen zusätzlich.[49][50]
Jüdisches Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit dem Mittelalter war Lemberg ein Zentrum jüdischen Lebens. Die erste urkundliche Erwähnung über die Existenz einer jüdischen Gemeinde in Lemberg stammt aus dem späten 14. Jahrhundert. Die älteste Synagoge der Stadt wurde im Jahr 1582 errichtet. Im 19. Jahrhundert war ungefähr ein Drittel der Bevölkerung Juden. Es gab verschiedene jüdische Friedhöfe und zahlreiche Synagogen wie die Tempel-Synagoge, die Goldene-Rosen-Synagoge, die Große Stadtsynagoge und die Große Vorstadt-Synagoge. Gegenwärtig genutzte Synagogen sind die Chassidische Synagoge und die Tsori-Gilod-Synagoge. Ab dem 19. Jahrhundert gab es in Lemberg zwei getrennte jüdische Gemeinden: Konservative und liberal gesinnte Juden, die getrennt voneinander lebten, kaum Kontakt miteinander hatten und jeweils ihre eigenen Rechte, Privilegien, Verwaltungen, Synagogen und Schulen besaßen. Die Juden Lembergs sprachen Jiddisch und Deutsch. Die in Lemberg lebenden jüdischen Philosophen und Schriftsteller, wie Nachman Krochmal, Moritz Rappaport oder Joseph Roth, schrieben auf Deutsch.[51]
1908 wurde Hasmonea Lwów als erster jüdischer Sportverein in Österreich-Ungarn gegründet. Bekannte in der Stadt lebende Juden waren unter anderem der Rabbiner Jehoschua Falk, der Zionist Ruben Bierer, der Gelehrte Salomon Buber, der Historiker Majer Balaban und der Fußballspieler Zygmunt Steuermann.
| Jahr | gesamt | Juden | Anteil | Jahr | gesamt | Juden | Anteil | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1857 | 55.800 | 22.586 | 40,5 % | 1900 | 160.500 | 44.258 | 27,6 % | |
| 1880 | 110.000 | 30.961 | 28,2 % | 1910 | 206.500 | 57.387 | 27,8 % | |
| 1890 | 128.000 | 36.130 | 28,2 % | 2001 | 725.202 | 2.200 | 0,3 % |
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Stadtparlament von Lwiw mit 64 Deputierten (Stadträten/Stadtverordneten) sind nach der Kommunalwahl im November 2020 fünf Fraktionen vertreten. Die größte Fraktion bildet die wirtschaftsliberal-konservative Partei Europäische Solidarität mit 40,6 % der Stimmen (26 Stadträte), gefolgt von der liberalkonservativ-proeuropäischen Partei Selbsthilfe, ukrainisch: Samopomitsch (26,6 % der Stimmen, 17 Stadträte), deren Gründer und Vorsitzender auch der gewählte Bürgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj ist. Kleinere Fraktionen bilden die proeuropäisch-linksliberale Stimme, ukrainisch: Holos (12,6 %, 8 Stadträte), die eher regionale Mitte-Rechts-Partei Warta (10,9 % der Stimmen, 7 Stadträte) und schließlich die nationalistisch-rechtsextreme Swoboda (9,3 %, 6 Stadträte),[54] die früher, in den 1990er und 2000er Jahren bis 2010 in der Region Lwiw eine Hochburg hatte.
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lwiws Wirtschaft ist relativ diversifiziert. Von besonderer Bedeutung ist die IT-Industrie, die etwa 12.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Damit arbeiten rund 15 Prozent aller ukrainischen IT-Fachkräfte in der Stadt.[55] Zu den in Lwiw ansässigen IT-Konzernen gehört auch das mit etwa 4000 Mitarbeitern größte ukrainische IT-Unternehmen SoftServe. Ein weiteres Standbein ist der Tourismus. Insbesondere vor der Fußball-Europameisterschaft 2012 eröffneten zahlreiche neue Hotels und Restaurants in der Stadt.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Altstadt
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Lwiws Altstadt und die um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Quartiere in der Umgebung weisen eine von Kriegszerstörungen und nachkriegszeitlichen Eingriffen verschont gebliebene und fast einmalige geschlossene Bebauung aus Renaissance, Barock, Klassizismus, Historismus, Jugendstil und Art déco auf. 1998 wurde das historische Zentrum der Stadt in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen. Begründung: „Mit seiner städtischen Struktur und seiner Architektur ist Lwiw ein hervorragendes Beispiel der Verschmelzung von architektonischen und künstlerischen Traditionen Osteuropas mit denen von Italien und Deutschland. […] Die politische und wirtschaftliche Rolle von Lwiw zog eine Anzahl von ethnischen Gruppierungen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Traditionen an, die unterschiedliche aber dennoch voneinander abhängige Gemeinschaften innerhalb der Stadt bildeten, die auch noch im modernen Stadtbild erkennbar sind.“
Sakralbauten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Lateinische Kathedrale Mariä Himmelfahrt (1360–1481)
- Griechisch-katholische Sankt-Georgs-Kathedrale (Bernard Meretyn, 1744–1770)
- Mariä-Himmelfahrt-Kirche der Orthodoxen Kirche der Ukraine (Paolo Romano, 1591–1629)
- Armenische Marien-Kathedrale (1356–1363)
- Allerheiligenkirche (früheres Benediktinerinnenkloster, 1597–1616)
- Ehemalige Stavropihija-Kirche (Pawlo Rymlyanyn, 16. Jahrhundert)
- Boim-Kapelle (1609–1615)
- Ehemalige Dominikanerkirche Corpus Christi (Jan de Witte, 18. Jahrhundert)
- St.-Andreas-Kirche (früheres Bernhardinerkloster, 17. Jahrhundert)
- Beit-Aaron-we-Israel-Synagoge, 1924
Museen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Freilichtmuseum Museum für Volksarchitektur und Landleben Schewtschenko-Hain
- Nationalmuseum in Lwiw (Національний музей у Львові) mit einer großen Ikonensammlung[56]
- Kornjakt-Palast mit königlichen Gemächern (1580)
- Lemberger Gemäldegalerie[57]
- Lwiwer Museum für Religionsgeschichte
- Ethnografisches Museum (Museum für Volkskunde und Handwerk)
- Bandinelli-Palais („Museum historischer Schätze“, 16. Jh.)
- Museum für die Geschichte der Westukraine (Schwarzes Palais, 1588/1589)
- Lwiwer Biermuseum (Brauereimuseum)
- Waffenmuseum der Ukraine im ehemaligen „Königlichen Arsenal Lemberg“
- Gedenkmuseum der Opernsängerin Salome Kruschelnytska[58]
Andere Bauten und Anlagen
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- Rathaus am Marktplatz (19. Jahrhundert)
- Bürgerhäuser am Marktplatz (Rynok, 16. bis 18. Jahrhundert)
- Nationaloper und Balletttheater Lwiw (19. Jahrhundert)
- Marija-Sankowezka-Theater
- Palais Potocki
- Lytschakiwski-Friedhof (historisch-architektonisches Denkmal)
- Janiwskyj-Friedhof
- Friedhof der jungen Adler
- Hoher Schloßberg: Ruinen der Burg des Fürsten Daniel Romanowitsch
- Wand der zerstörten Synagoge Goldene Rose
- Stryjskyj-Park (1887)
- Größtes Kreuzworträtsel der Welt (Januar 2009)[59]
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Lwiw gibt es zahlreiche Theater, Museen und Bibliotheken und die architektonisch prominente Nationaloper Lwiw im Stadtzentrum. Die größte ukrainische Buchmesse, das Lemberger Buchforum, findet jährlich statt. Das seit 2007 stattfindende Alfa Jazz Fest bzw. Leopolis Jazz Fest hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt.
Am 28. April 2009 wurde Lwiw zur ukrainischen Kulturhauptstadt für das Jahr 2009 gewählt. Der Wettbewerb fand 2009 zum ersten Mal statt.[60]
Eine Subkultur bilden die Lwiwer Batjaren.
Verkehr
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Die Stadt besitzt einen (kleinen) internationalen Flughafen, der zur Fußball-Europameisterschaft 2012 ausgebaut und modernisiert wurde und der vor dem Krieg mehrmals wöchentlich von Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Memmingen, Athen, Istanbul, Prag, Rom und Wien angeflogen wurde. Der von den k.k. österreichischen Staatsbahnen errichtete und 1904 eröffnete Hauptbahnhof[61] bildet das Zentrum des Bahnverkehrs in der gesamten Westukraine und wird im Personenverkehr aus den Richtungen Belgrad, Breslau, Krakau, Kiew, Charkiw, Odessa und Wien umsteigefrei bedient.[62]
Der öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird mit der Straßenbahnen, mit Oberleitungsbussen und Autobussen durchgeführt. Ergänzend dazu stehen privatwirtschaftlich betriebene Marschrutki (Sammeltaxis) zur Verfügung. Das Straßenbahnnetz der Stadt wurde in den letzten Jahren mit finanzieller Unterstützung der EBRD grundlegend erneuert.[63]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lwiw verfügt über folgende ukrainische Hochschulen:
- Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw, gegründet 1661[64]
- Nationale Medizinische Danylo-Halyzkyj-Universität Lwiw, gegründet 1784
- Nationale Polytechnische Universität Lwiw, gegründet 1844[65]
- Nationale Mykola-Lyssenko-Musikakademie Lwiw, gegründet 1853[66]
- Ukrainische Katholische Universität, gegründet 1994
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Motorsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den Jahren 1930 bis 1933 fand im damals polnischen Lwów der Automobil-Grand Prix Großer Preis von Lemberg statt. Durchgeführt wurden die Rennen in den Straßen Witoskoho, Hwardijiska und Stryjska.
In Lwiw gibt es im 21. Jahrhundert eine bedeutende Speedway-Bahn mit einem bekannten Liga-Rennclub. Hier fanden bereits entscheidende Qualifikationsläufe zur Speedway-Einzel-Weltmeisterschaft statt. Ukrainische Speedwayfahrer wie Andriy Karpov, Oleksandr Loktaev, Igor Marko und Vladimir Trofimov erlernten hier das Speedwayfahren.
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen 1923 und 1939 existierte in der Stadt der deutsche Verein VIS Lwów.
Lwiw war einer der vier ukrainischen Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine. In der eigens für dieses Großereignis erbauten Arena Lwiw fanden drei Vorrundenspiele der Gruppe B statt.
Neben der Arena Lwiw befinden sich zwei weitere größere Sportstadien in Lwiw, nämlich das Stadion Ukrajina und das SKA-Stadion.
Erfolgreichste Fußballmannschaft der Stadt ist Karpaty Lwiw. Des Weiteren beheimatet die Stadt den FK Lwiw.
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aktive Partnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lwiw referenziert derzeit neunzehn Partnerstädte:[67][68]
| Stadt | Land | Jahr |
|---|---|---|
| Banja Luka | 2004 | |
| Breslau | 2003 | |
| Budapest | 1993 | |
| Chengdu | 2017 | |
| Frankfurt am Main | 2024 | |
| Freiburg im Breisgau | 1989[69] | |
| Krakau | 1995 | |
| Kutaissi | 2002 | |
| Łódź | 2003 | |
| Lublin | 2004 | |
| Novi Sad | 2005 | |
| Plowdiw | 2016 | |
| Przemyśl | 1995 | |
| Rochdale | 1992 | |
| Rzeszów | 1992 | |
| Tiflis | 2013 | |
| Vilnius | 2014 | |
| Winnipeg | 1973 | |
| Würzburg | 2023 |
Inaktive oder unbelegte
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Corning, Vereinigte Staaten, seit 1987[70]
Eskilstuna, Schweden, seit 1994[71]
Grosny, Russland, seit 1998
Rischon LeZion, Israel, seit 1993
Samarkand, Usbekistan, seit 2000
Sankt Petersburg, Russland, seit 2006[72]
Whitstable, Vereinigtes Königreich
Verwaltungsunterteilung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Stadtgemeinde zählten bis Juli 2020 neben der eigentlichen Stadt, die in 6 Stadtrajone unterteilt ist, auch noch die Stadt Wynnyky und die beiden Siedlungen städtischen Typs Brjuchowytschi und Rudno.
Die Stadtrajone sind:
- Rajon Franko (mit den Stadtteilen Na bajkach/На байках, Bohdaniwka/Богданівка, Kulparkiw/Кульпарків, Kasteliwka/Кастелівка und Wulka/Вулька)
- Rajon Halytsch (mit den Stadtteilen Seredmistja/Середмістя, Zytadel/Цитадель, Sofijiwka/Софіївка und Snopkiw/Снопків)
- Rajon Lytschakiw (mit den Stadtteilen Lytschakiw/Личаків/Lützenhof, Welyki Krywtschyki/Великі Кривчиці, Lysynytschi/Лисиничі, Majoriwka/Майорівка/Meier, Pohuljanka/Погулянка, Snesinnja/Знесіння, Kajserwald/Кайзервальд/Kaiserwald, Zetneriwka/Цетнерівка und Jaliwez/Ялівець)
- Rajon Salisnyzja (mit den Stadtteilen Rjasne/Рясне, Lewandiwka/Левандівка, Bilohorschtscha/Білогорща, Klepariw/Клепарів, Sknyliwok/Скнилівок, Syhniwka/Сигнівка und Bohdaniwka/Богданівка)
- Rajon Schewtschenko (mit den Stadtteilen Holosko/Голоско, Samarstyniw/Замарстинів, Sbojischtscha/Збоїща, Rjasne/Рясне, Klepariw/Клепарів, Hawryliwka/Гаврилівка oder Pidsamtsche/Підзамче)
- Rajon Sychiw (mit den Stadtteilen Sychiw/Сихів, Passiky/Пасіки, Pyrohiwka/Пирогівка, Koselnyky/Козельники, Bodnariwka/Боднарівка, Nowyj Lwiw/Новий Львів, Persenkiwka/Персенківка und Snopkiw/Снопків)
Am 18. Juli 2020 wurde die Stadtgemeinde um Teile der Rajone Schowkwa, Jaworiw und Pustomyty erweitert, dabei kamen die Stadt Dubljany sowie die Dörfer Hrjada (Гряда), Lyssynytschi (Лисиничі), Malechiw, Mali Hrybowytschi (Малі Грибовичі), Mali Pidlisky (Малі Підліски), Pidbirzi (Підбірці), Pidrjasne (Підрясне), Rjasne-Ruske (Рясне-Руське), Sarudzi (Зарудці), Saschkiw, Sawadiw (Завадів), Sbyranka (Збиранка), Sytychiw (Ситихів), Welyki Hrybowytschi (Великі Грибовичі) und Wolja-Homulezka (Воля-Гомулецька) zum Gemeindegebiet hinzu.
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Lwiw Teil der Gemeinde:
| ukrainisch | russisch | polnisch | ||
|---|---|---|---|---|
| transkribiert | kyrillisch | kyrillisch | transkribiert | |
| Brjuchowytschi | Брюховичі | Брюховичи | Brjuchowitschi | Brzuchowice |
| Dubljany | Дубляни | Дубляны | Dubljani | Dublany |
| Hrjada | Гряда | Гряда | Grjada | Grzęda |
| Lyssynytschi | Лисиничі | Лисиничи | Lissinitschi | Lesienice |
| Malechiw | Малехів | Малехов | Malechow | Malechów |
| Mali Hrybowytschi | Малі Грибовичі | Малые Грибовичи | Malyje Gribowitschi | Grzybowice Małe |
| Mali Pidlisky | Малі Підліски | Малые Подлески | Malyje Podleski | Podliski Małe |
| Pidbirzi | Підбірці | Подборцы | Podborzy | Podborce |
| Pidrjasne | Підрясне | Подрясное | Podrjasnoje | Podrzęsna |
| Rjasne-Ruske | Рясне-Руське | Рясное-Русское | Rjasnoje-Russkoje | Rzęsna Ruska |
| Rudno | Рудно | Рудно | Rudno | Rudno |
| Sarudzi | Зарудці | Зарудцы | Sarudzy | Zarudce |
| Saschkiw | Зашків | Зашков | Saschkow | Zaszków |
| Sawadiw | Завадів | Завадов | Sawadow | Zawadów |
| Sbyranka | Збиранка | Збиранка | Sbiranka | Zbieranka |
| Sytychiw | Ситихів | Сытыхов | Sytychow | Sieciechów |
| Welyki Hrybowytschi | Великі Грибовичі | Великие Грибовичи | Welikije Gribowitschi | Grzybowice Wielkie |
| Wolja-Homulezka | Воля-Гомулецька | Воля-Гомулецкая | Wolja-Gomulezkaja | Wulka Hamulecka, Wólka Hamulecka |
| Wynnyky | Винники | Винники | Winniki | Winniki |
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klimatabelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Lemberg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Lemberg
Quelle: wetterkontor.de, Bezugszeitraum von 1961 bis 1990 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einschlägiges Nachschlagewerk ist die ab 2007 in ukrainischer Sprache erscheinende Lemberg-Enzyklopädie. Weitere Literatur in der Reihenfolge des Erscheinens:
- Hugo Weczerka: Herkunft und Volkszugehörigkeit der Lemberger Neubürger im 15. Jahrhundert. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung. Heft 1–4, Marsberg 1955, S. 506–530 (doi:10.25627/195544404).
- Peter Fäßler, Thomas Held, Dirk Sawitzki (Hrsg.): Lemberg – Lwów – Lviv. Eine Stadt im Schnittpunkt europäischer Kulturen. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1993, ISBN 3-412-04292-7.
- Philipp Ther: Chancen und Untergang einer multinationalen Stadt. Die Beziehungen zwischen den Nationalitäten in Lemberg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: Philipp Ther, Holm Sundhaussen (Hrsg.): Nationalitätenkonflikte im 20. Jahrhundert (= Forschungen zur osteuropäischen Geschichte. Band 59). Harrassowitz, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04494-2, S. 123–146 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
- John Czaplicka (Hrsg.): Lviv. A City in the Crosscurrents of Culture (= Harvard Ukrainian Studies. Band 24). Harvard University Press, Cambridge (MA) 2005, ISBN 0-916458-97-0.
- Hermann Simon, Irene Stratenwerth, Roland Hinrichs: Lemberg. Eine Reise nach Europa. Ch. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-459-4 (Begleitband zur Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum Berlin: „Wo ist Lemberg“? vom 2. September bis 2. Dezember 2007).
- Alexandra Binnenkade, Ekaterina Emeliantseva, Svjatoslav Pacholkiv: Vertraut und fremd zugleich: jüdisch-christliche Nachbarschaften in Warschau – Lengnau – Lemberg (= Jüdische Moderne. Band 8). Geleitwort von Heiko Haumann. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2009, ISBN 978-3-412-20177-7.
- Christoph Mick: Kriegserfahrungen in einer multiethnischen Stadt. Lemberg 1914–1947 (= Deutsches Historisches Institut Warschau: Quellen und Studien. Band 22). Harrassowitz, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-447-06193-3 (zugleich Habilitationsschrift, Universität Tübingen 2004; Rezension von Felix Ackermann).
- Tarik Cyril Amar: The Paradox of Ukrainian Lviv. A Borderland City between Nazis, Stalinists, and Nationalists. Cornell University Press, Ithaca 2015, ISBN 978-0-8014-5391-5 (Vorschau in der Google-Buchsuche, Rezension von Karl Schlögel).
- Lutz C. Kleveman: Lemberg. Die vergessene Mitte Europas. Aufbau, Berlin 2017, ISBN 978-3-351-03668-3 (Rezensionsnotizen zu Lemberg bei Perlentaucher).
- Gregor Gatscher-Riedl: Lemberg: k. u. k. Sehnsuchtsort und Weltstadt in Galizien. Kral, Berndorf 2019, ISBN 978-3-99024-777-8.
- Thomas Schaufuß: Lemberg. Porträt und Lebensart einer faszinierenden, zauberhaften Stadt. Verlag Janos Stekovics, Wettin-Löbejün 2020, ISBN 978-3-89923-422-0.
- Weck, Nadja: Eisenbahn und Stadtentwicklung in Zentraleuropa am Beispiel der Stadt Lemberg (Lwów, Lʼviv). Harrassowitz, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-447-11416-5.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Homepage der Stadtverwaltung (ukrainisch)
- Liebermann: Diese leere Muschel, die übrig geblieben ist… In: Die Zeit. 31. Dezember 2004, Nr. 1/2005 (Interview mit dem Lemberger Literaturwissenschaftler Jurko Prochasko über Galizien heute; Artikelanfang frei abrufbar)
- Iris Radisch: Weltverlorene Schönheit der Ukraine. In: Die Zeit. Nr. 18/2003 (Reportage über Lemberg; Artikelanfang frei abrufbar)
- Lviv Foto-Blog (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2024. Suche im Internet Archive ) – Fotos und Galerien über die antike und moderne Stadt Lviv (ukrainisch)
- Lwów. In: Filip Sulimierski, Władysław Walewski (Hrsg.): Słownik geograficzny Królestwa Polskiego i innych krajów słowiańskich. Band 5: Kutowa Wola–Malczyce. Walewskiego, Warschau 1884, S. 496 (polnisch, edu.pl).
- 1945. Das Ende des Polnischen Lwów. In: radiodienst.pl, RADIOdienst POLSKA, 16. Juli 2020
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Die Bevölkerung der Region Lwiw am 1. März 2015. (PDF; 322 kB) In: lv.ukrstat.gov.ua. Institut für Statistik in der Region Lwiw, 17. April 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2015; abgerufen am 26. Mai 2024 (Головне управління статистики у Львівській області).
- ↑ World Heritage List L’viv (Ukraine) No 865. (PDF; 327 kB) L’viv – the ensemble of thehistoric centre. In: unesco.org. 30. Juni 1997, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juni 2006; abgerufen am 14. November 2018 (englisch, französisch, Beschreibung des Weltkulturerbes Altstadt Lemberg mit detaillierten Angaben).
- 1 2 Hermann Simon, Irene Stratenwerth, Ronald Hinrichs (Hrsg.): Lemberg. Eine Reise nach Europa. S. 96 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- 1 2 Лемберг, Leopolis, Леовіос, Ільбадір, або які назви мало наше місто (ukrainisch).
- ↑ Józef Bartłomiej Zimorowic: Pisma do dziejów Lwowa odnoszące się
- ↑ Anna Czapla: Nazwy miejscowości historycznej ziemi lwowskiej [Die Namen der Ortschaften des historischen Lemberger Landes]. Towarzystwo Naukowe Katolickiego Uniwersytetu Lubelskiego Jana Pawła II, Lublin 2011, ISBN 978-83-7306-542-0, S. 118–119 (polnisch).
- 1 2 Lwów (po rus. Lwiw, po niem. Lemberg, po franc. Leopol). In: Filip Sulimierski, Władysław Walewski (Hrsg.): Słownik geograficzny Królestwa Polskiego i innych krajów słowiańskich. Band 5: Kutowa Wola–Malczyce. Walewskiego, Warschau 1884, S. 496 (polnisch, edu.pl).
- ↑ Akta grodzkie i ziemskie z c zasów Rzeczypospolitej Polskiej z Archiwum tak zwanego bernardyńskiego we Lwowie. Tom. 3. Seyfarth und Czajkowski, Lwów 1872 (Die Urkunden und Akten der Land- und Obervogteien. Band III; Scan in der Google-Buchsuche).
- ↑ Adam Szymski: Tajemnica nazwy Lwowa (nazwa miasta ukryta w jego herbie). [Geheimnis des Ortsnamens Lembergs (Name der Stadt Lemberg versteckt in ihren Wappen)], 2022, S. 67 (polnisch; academia.edu ( vom 14. Juli 2022 im Internet Archive)).
- ↑ Monumenta Poloniae Historica. Band III, S. 200.
- ↑ Die Urkunden und Akten der Land- und Obervogteien. Die Bände und Akten für den Zeitraum 14. Jh. bis 1772.
- ↑ Armenien. 5000 Jahre Kunst und Kultur. Ernst Wasmuth, Tübingen 1995, S. 466.
- ↑ Б. Н. Флоря: У истоков польско-украинского конфликта. In: Славяноведение. 2004, Nr. 4.
- ↑ Andreas R. Hofmann, Anna Veronika Wendland: Stadt und Öffentlichkeit in Ostmitteleuropa 1900–1939. Beiträge zur Entstehung moderner Urbanität zwischen Berlin, Charkiv, Tallinn und Triest (= Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa. Band 14). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-07937-8, S. 158; Abbildung der Stadt 1617 in Civitates orbis terrarum ( des vom 5. November 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. von Georg Braun und Frans Hogenberg.
- ↑ Isabel Röskau-Rydel: Kultur an der Peripherie des Habsburger Reiches. Die Geschichte des Bildungswesens und der kulturellen Einrichtungen in Lemberg von 1772 bis 1848. Harrassowitz, Wiesbaden 1993, S. 80 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Gesetzblätter im Detail bei der Österreichischen Nationalbibliothek.
- ↑ N. N.: Das Corpsleben auf der Universität Czernowitz im Buchenland. Erinnerungen eines Czernowitzer Corpsstudenten. In: Einst und Jetzt. Band 8, 1963, S. 151–157.
- ↑ Martin Pollack: Nach Galizien. Christian Brandstätter, Wien 1984 und 1994, ISBN 3-85447-075-4, S. 194.
- ↑ Sean McMeekin: Russlands Weg in den Krieg. Der Erste Weltkrieg – Ursprung der Jahrhundertkatastrophe. Aus dem amerikanischen Englisch von Franz Leipold. Europa Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-944305-63-9, S. 140.
- ↑ Christopher Mick: Lemberg, Lwów, and Ľviv 1914–1947: Violence and Ethnicity in a Contested City. Purdue University Press, West Lafayete (Indiana) 2016, S. 41 (Übersetzung des deutschsprachigen Originals „Kriegserfahrungen in einer multiethnischen Stadt.“ Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2011)
- ↑ Rosyjskie rządy we Lwowie. In: Do Rzeczy Historia. 11.2022, S. 70–73.
- ↑ Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz in Verbindung mit Markus Pöhlmann (Hrsg.): Enzyklopädie Erster Weltkrieg. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-8252-8551-7, S. 516 f., 531 f., 675 f.
- ↑ Eva Reder: Im Schatten des polnischen Staates: Pogrome 1918–1920 und 1945/46 – Auslöser, Bezugspunkte, Verlauf. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, Jg. 60, Heft 4 (Oktober 2011), S. 576–606, hier: S. 580.
- ↑ Eva Reder: Im Schatten des polnischen Staates: Pogrome 1918–1920 und 1945/46 – Auslöser, Bezugspunkte, Verlauf. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, Jg. 60, Heft 4 (Oktober 2011), S. 576–606, hier: S. 585f.
- ↑ Vgl. Mission of The United States to Poland, Henry Morgenthau, Sr. Report in der englischsprachigen Wikisource.
- ↑ F. Czarnoski, zitiert nach Roger Moorhouse: The Devil’s Alliance: Hitler’s pact with Stalin. 1939–41. Bodley Head, London 2014, S. 50.
- ↑ Roger Moorhouse: The Devil’s Alliance: Hitler’s pact with Stalin. 1939–41. Bodley Head, London 2014, S. 49.
- 1 2 3 Hannes Heer: Blutige Ouvertüre. In: Zeit Online. Juni 2001 (über den Einmarsch der Wehrmacht in Lemberg im Juni 1941).
- ↑ Philipp-Christian Wachs: Der Fall Theodor Oberländer (1905–1998). Ein Lehrstück deutscher Geschichte. Campus-Verlag, Frankfurt am Main / New York 2000, ISBN 3-593-36445-X (zugleich Dissertation, Universität der Bundeswehr München 1999).
- ↑ Lvov Ghetto. In: DeathCamps.org, zuletzt aktualisiert am 22. Juli 2006 (englisch).
- ↑ Walter Grode: Deutsche „Euthanasie“-Politik in Polen während des Zweiten Weltkriegs. In: Psychologie & Gesellschaftskritik. Band 16 (2), 1992, S. 5–13, urn:nbn:de:0168-ssoar-266493 (PDF; 674 kB).
- ↑ Willi Dreßen, Volker Rieß: Ausbeutung und Vernichtung. Gesundheitspolitik im Generalgouvernement. In: Norbert Frei (Hrsg.) Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit (= Schriften der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Sondernummer). R. Oldenbourg Verlag, München 1991, ISBN 3-486-64534-X, S. 157–171, hier: S. 170f.
- ↑ Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.
- ↑ Roman Szporluk: Russia, Ukraine, and the Breakup of the Soviet Union. Hoover Institution Press, Stanford, Calif. 2000, ISBN 0-8179-9542-0, S. 304 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Національний склад Львівського воєводства за переписом 1931 року. In: etno.uaweb.org. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2010; abgerufen am 14. November 2018 (ukrainisch).
Населення Східної Галичини за переписом 1900 року. In: etno.uaweb.org. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2010; abgerufen am 14. November 2018 (ukrainisch). - ↑ Bahnhof Lwiw: Nichts wie weg aus der Ukraine. In: euronews, 1. März 2022, abgerufen am 27. Dezember 2023.
- ↑ Kai Struve: Deutsche Herrschaft, ukrainischer Nationalismus, antijüdische Gewalt: der Sommer 1941 in der Westukraine. Berlin/Boston 2018, S. 6–32.
- ↑ Guido Hausmann: The Political Cult of the Dead in Ukraine. An Introduction. In: Guido Haussmann, Iryna Sklokina (Hrsg.): The Political Cult of the Dead in Ukraine: Traditions and Dimensions from the First World War to today (= Kultur- und Sozialgeschichte Osteuropas. Band 14). V & R unipress, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8471-1383-6, S. 9–28.
- ↑ Oksana Myshlovska: The Sacralization of the Ukrainian Statehood and the Nation: The Cult of Stepan Bandera and the Fighters for Ukrainian Independence in Western Ukraine. In: Guido Haussmann, Iryna Sklokina (Hrsg.): The Political Cult of the Dead in Ukraine: Traditions and Dimensions from the First World War to today (= Kultur- und Sozialgeschichte Osteuropas. Band 14). V & R unipress, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8471-1383-6, S. 239–272.
- ↑ Yulia Yurchuk: From Subversive Memory to the Cult of Heroes: The Memory of the OUN and UPA in the Case of Hurby Battle Commemoration. In: Guido Haussmann, Iryna Sklokina (Hrsg.): The Political Cult of the Dead in Ukraine: Traditions and Dimensions from the First World War to today (= Kultur- und Sozialgeschichte Osteuropas. Band 14). V & R unipress, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8471-1383-6, S. 155–174.
- ↑ In der Parlamentswahl in der Ukraine 2019 erreichte das Wahlbündnis aller rechtsextrem-nationalistischen Parteien unter der Leitung von „Swoboda“ nur noch 2,4 % der Stimmen. Schon in der vorhergehenden Wahl Ende 2014 scheiterten sie mit 4,71 % an der Fünf-Prozent-Hürde, während ihr Anteil 2012 bei der letzten Wahl vor dem Euromaidan noch bei 10,45 % lag. Nach dem Euromaidan schrumpfte der Zuspruch rechtsextrem-nationalistischer Parteien (auch der einst führenden prorussischen Parteien) also deutlich. Auch in der Westukraine, wo ihr Anteil traditionell größer ist, kamen sie in der Wahl 2019 nur noch in der Oblast Iwano-Frankiwsk und der Oblast Lwiw auf über 5 % der Stimmen, davon in der Oblast Lwiw auf 5,46 %, vgl. interaktive Regionskarte zu den Wahlergebnissen bei Ukrajinska Prawda, 21. Juli 2019. Im Stadtrat von Lwiw, wo sie in der Kommunalwahl Ende 2020 9,3 % der Stimmen erhielten, stellen sie mit sechs von 64 Stadträten die kleinste von fünf Fraktionen, vgl. Vorstellung des Stadtrats bei Zaxid.net, 3. November 2020.
- ↑ Andrii Liubarets: How to exploit the Dead: Commemorating the Battle of Kruty from 1918 to the Persent. In: Guido Haussmann, Iryna Sklokina (Hrsg.): The Political Cult of the Dead in Ukraine: Traditions and Dimensions from the First World War to today (= Kultur- und Sozialgeschichte Osteuropas. Band 14). V & R unipress, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8471-1383-6, S. 29–48.
- ↑ Kateryna Kobchenko: Soviet Heroines of the Second World War: The Making and Remaking in Ukraine. In: Guido Haussmann, Iryna Sklokina (Hrsg.): The Political Cult of the Dead in Ukraine: Traditions and Dimensions from the First World War to today (= Kultur- und Sozialgeschichte Osteuropas. Band 14). V & R unipress, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8471-1383-6, S. 111–136.
- ↑ Gordon M. Hahn: Ukraine over the Edge: Russia, the West and the “New Cold War”. Jefferson/NC 2018, S. 142–145, 151–153.
- ↑ Kateryna Kobchenko: Soviet Heroines of the Second World War: The Making and Remaking in Ukraine. In: Guido Haussmann, Iryna Sklokina (Hrsg.): The Political Cult of the Dead in Ukraine: Traditions and Dimensions from the First World War to today. V & R unipress, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8471-1383-6, S. 111–136.
- ↑ Gordon M. Hahn: Ukraine over the Edge: Russia, the West and the “New Cold War”. Jefferson/NC 2018, S. 286–295.
- ↑ Es gibt daneben im Gegenteil auch schon vor 2014 geweihte Denkmäler für die Opfer von OUN und UPA, beispielsweise seit 2007 in Simferopol, seit 2010 in Luhansk und anderen Orten, oder in Odessa ein Denkmal an die Ausschreitungen in Odessa am 2. Mai 2014, deren Opfer prorussische Anti-Maidan-Aktivisten waren.
- ↑ Kai Struve: Deutsche Herrschaft, ukrainischer Nationalismus, antijüdische Gewalt: der Sommer 1941 in der Westukraine. Berlin/Boston 2018, S. 5–8.
- ↑ Neben Kampagnen in anderen Ländern wurde die Bewertung im deutschen Sprachraum durch die DDR-Kampagne gegen Theodor Oberländer, der mit ihr kurzzeitig zusammengearbeitet hatte, bekannt. Vgl. Kai Struve: Deutsche Herrschaft, ukrainischer Nationalismus, antijüdische Gewalt: der Sommer 1941 in der Westukraine. Berlin/Boston 2018, S. 23–33.
- 1 2 Kai Struve: Stepan Bandera: Geschichte, Erinnerung und Propaganda. In: Ukraine-Analysen. Nr. 270, 22. Juni 2022, S. 10–14, letzter Absatz des ersten Kapitels, doi:10.31205/UA.270.03.
- ↑ Kai Struve: Deutsche Herrschaft, ukrainischer Nationalismus, antijüdische Gewalt: der Sommer 1941 in der Westukraine. Berlin/Boston 2018, S. 23–33.
- ↑ Ania Klijanienko-Birkmann: Lemberg. Das kulturelle Zentrum der Westukraine. 3. Auflage. Trescher, Berlin 2015, ISBN 978-3-89794-255-4, S. 59.
- ↑ Ergebnisse der Volkszählungen der K. K. Statistischen Central-Kommission unter anderem bei Anson Rabinbach: The Migration of Galician Jews to Vienna. In: Austrian History Yearbook. Band 11, 1975, S. 44–54, hier 46 f. (Tabelle III).
- ↑ https://www.dnu.dp.ua/docs/visnik/fgg/program_5fb1371b39cbd.pdf
- ↑ Sitzverteilung im Stadtparlament nach Zaxid.net, 22. November 2020 (über Internet Archive).
- ↑ Lwiw IT-Cluster. In: lviv.ua, abgerufen am 27. Mai 2024 (englisch).
- ↑ Einen Überblick über die Sammlungen der Museen in Lwiw gibt Kerstin Holm: Kronjuwelen brennen nicht. In den Lemberger Kunstmuseen entdeckt der Besucher wahre Schätze. Sie mussten gleich vor zwei Besatzungsmächten gerettet werden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. Januar 2018 (faz.net [abgerufen am 24. Februar 2018]).
- ↑ Lwiwer Gemäldegalerie im Detail (polnisch).
- ↑ Iryna Kryworutschka (Redaktion): Solomiya-Kruschelnytska-Gedenkmuseum in Lwiw. Illustrierter Führer. 2. Auflage, Apriori, Lwiw 2013, ISBN 978-617-629-181-7.
- ↑ Largest crossword-world record set by Lvov. In: worldrecordsacademy.org. 14. Januar 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2009; abgerufen am 14. November 2018 (englisch, Beschreibung).
- ↑ Lwiw ist erste Kulturhauptstadt der Ukraine. In: Ukraine-Nachrichten.de, 28. April 2009, abgerufen am 27. Dezember 2023 (Quelle: Ukrajinski Nowyny. Übersetzer: Andreas Stein).
- ↑ Nadja Weck: Eisenbahn und Stadtentwicklung in Zentraleuropa am Beispiel der Stadt Lemberg (Lwów, Lʼviv). Harrassowitz, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-447-11416-5, S. 264 ff.
- ↑ Auf Schiene in die Ukraine. In: railexed. Frühling 2019. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2019; abgerufen am 7. September 2019 (Flip-Scan-Memento öffnet sich nicht).
- ↑ Lemberg, Lviv, Lwow. In: public-transport.net. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. Januar 2009; abgerufen am 14. November 2018 (deutsch, englisch).
- ↑ Die Lemberger Ivan-Franko-Universität (ukrainisch, englisch).
- ↑ Die TU Lemberg (ukrainisch, englisch und andere Sprachen).
- ↑ About the Academy. In: lnma.edu.ua, (ukrainisch, englisch chinesisch).
- ↑ Міста-партнери. Abgerufen am 21. August 2019.
- ↑ Міста-партнери. In: city-adm.lviv.ua. 25. März 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2016; abgerufen am 14. November 2018 (ukrainisch, Partnerstädte).
- ↑ Infos zur Freiburger Partnerstadt. In: freiburg.de, abgerufen am 15. November 2018.
- ↑ William J. Misnick, Gloria B. Misnick: Corning re-establishes ties with Lviv. In: The Ukrainian Weekly. Band LXX, Nr. 5, 3. Februar 2002 (englisch, ukrweekly.com ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) [abgerufen am 3. Dezember 2014]).
- ↑ Vänorter. In: eskilstuna.se. Eskilstuna kommun, abgerufen am 3. Dezember 2014 (schwedisch).
- ↑ Международные и межрегиональные связи. Архивная версия официального портала Администрации Санкт-Петербурга. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juli 2014; abgerufen am 3. Dezember 2014.










