Vaihingen (Stuttgart)
| Vaihingen Stadtbezirk der Landeshauptstadt Stuttgart | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Stadtbezirkswappen | Stadtkarte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liste der Stadtteile Stuttgarts | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eingemeindung: | Rohr 1. Oktober 1936 Vaihingen 1. April 1942 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 438–549 m ü. NHN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 2.194 Einwohner je km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 70563, 70565, 70569 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 0711 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Adresse des Bezirksrathauses: |
Rathausplatz 1 70563 Stuttgart | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Website: | www.stuttgart.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bezirksvorsteher: | Marcel Wolf (CDU) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verkehrsanbindung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autobahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesstraße | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regionalbahnen
Fernzüge |
RE 14a RE 87
IC 1184 IC 281 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| S-Bahn | S 1 S 2 S 3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stadtbahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Quelle: Datenkompass Stuttgart | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1980 | 1990 | 2000 | 2005 | 2007 | 2009 | 2011 | 2014 | 2017 | 2019 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 41.189 | 42.306 | 42.743 | 44.385 | 45.134 | 45.520 | 43.540 | 45.012 | 45.739 | 46.132 |
Konfessionsstatistik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Zahl der Protestanten in Stuttgart sinkt kontinuierlich. Ende 2019 hatte Vaihingen 46.132 Einwohner davon 21,30 % Katholiken, 26,55 % Protestanten und 52,15 % hatten entweder eine andere oder gar keine Religionszugehörigkeit.[7][8]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kirchen
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- Evangelische Stadtkirche St. Blasius, erbaut 1858 von Architekt Christian Friedrich Leins im neugotischen Stil als dreischiffige Kirche unter Verwendung des gotischen Chors, der Sakristei und des Turms
- Evangelische Laurentiuskirche in Rohr mit gotischem Chorturm mit Fachwerkaufsatz von 1740; 1980 wurde das Kirchenschiff von 1927 (Architekt Martin Elsaesser) durch das Gemeindezentrum ersetzt.

- Evangelische Stephanuskirche in Dürrlewang, in den 1960er Jahren durch den Architekten Wolf Irion erbaut, Innenrenovierung in den Jahren 1997/1998 durch den Architekten Horst Nanz zusammen mit seinem Partner Hammeley, in Zusammenarbeit mit dem Künstler Bernhard Huber
- Evangelische Versöhnungskirche in Büsnau
- Katholische Kirche Maria Königin des Friedens in Büsnau
- Dreieinigkeitskirche in Vaihingen
- Evangelisch-methodistische Kirche (Pauluskirche) in Vaihingen
- Katholische Kirche Heilige Familie in Dürrlewang
- Katholische Kirche Christus König in Vaihingen
- Katholische Kirche Maximilian Kolbe in Vaihingen (West)
- Neuapostolische Kirche in Stuttgart-Vaihingen
Denkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1969 erinnert auf dem Buchrainfriedhof Pascalstraße 70 ein Ehren- und Mahnmal der Bildhauerin Hanne Schorp-Pflumm an die Toten der Weltkriege und an die Opfer der NS-Gewaltherrschaft.[9]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dem Bezirksbeirat Vaihingen gehören auf Grund der Einwohnerzahl des Stadtbezirks 16 ordentliche und ebenso viele stellvertretende Mitglieder an.[11] Seit der letzten Kommunalwahl 2024 gilt folgende Sitzverteilung:
- CDU: 4
- Bündnis 90/DIE GRÜNEN: 4
- SPD: 2
- AfD: 1
- FDP: 1
- Freie Wähler: 1
- Die Linke: 1
- SÖS: 1
- Volt: 1

Wappen und Flaggen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stadtbezirk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „In geteiltem Schild oben in Gold ein unten ausgebrochenes sechsspeichiges rotes Rad, außen mit vier roten Messern besteckt, unten in Blau ein offener goldener Flug, zwischen den Flügeln ein pfahlweis gestellter goldener Rohrkolben.“ | |
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Das heutige Stadtbezirkswappen ist kein offizielles Wappen, sondern setzt sich aus dem ehemaligen Vaihinger Wappen in der oberen Hälfte und dem ehemaligen Rohrer Wappen in der unteren Hälfte zusammen. Die Flagge ist geteilt zu gold (gelb) und blau. In der Mitte ist das Wappen aufgelegt. |
Vaihingen
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| Blasonierung: „In Silber ein zerborstenes, oben rechts ausgebrochenes sechsspeichiges rotes Rad, außen mit vier roten Messern besteckt.“ | |
| Wappenbegründung: Das Wappen zeigt ein zerbrochenes Rad, das Symbol der heiligen Katharina. Die heilige Katharina war die Schutzpatronin des Katharinenhospitals in Esslingen, an das das Dorf von den Grafen von Tübingen im 13. Jahrhundert verkauft wurde. Die Größe und Form des Rades hat sich mit der Zeit stark verändert, von sechs, acht oder zehn bis zwölf Speichen, wobei der gebrochene Teil nach oben oder, wie heute, nach rechts zeigt. Die Farben wurden 1907 definiert.
Die Flagge ist geteilt zu rot und weiß. In der Mitte ist das Wappen aufgelegt. |
Rohr
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| Blasonierung: „In Silber ein offener schwarzer Flug, zwischen den Flügeln ein pfahlweis gestellter grüner Rohrkolben.“ | |
| Wappenbegründung: Das Wappen wurde 1904 angenommen. Da keine älteren Wappen oder Siegel bekannt waren, wurde das Wappen neu entwickelt. Es basiert auf dem Wappen des Diezo von Ror, der das Dorf regierte und dessen Siegel aus dem Jahr 1384 bekannt ist. Da keine Farben bekannt waren, wurden diese willkürlich gewählt.
Die Flagge ist geteilt zu blau und gold (gelb). In der Mitte ist das Wappen aufgelegt. |
Büsnau
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| Blasonierung: „Unter doppelreihig rot-silbern geschachtem Schildhaupt in Gold eine dreilatzige rote Fahne unter einer liegenden schwarzen Hirschstange.“ | |
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Die Flagge ist geteilt zu rot und weiß. In der Mitte ist das Wappen aufgelegt. |
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vaihingen unterhält seit 1985 eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Melun (Île-de-France).
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fernstraßen
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Vaihingen liegt direkt am Autobahnkreuz Stuttgart (früher Autobahnkreuz Stuttgart-Vaihingen), das die Autobahnen A 8 (Karlsruhe–Stuttgart–Ulm–München) und A 81 (Würzburg–Heilbronn–Stuttgart–Singen) zusammenführt und von dem die A 831 in Richtung Stuttgart-Mitte abzweigt.
Bahn- und Busverkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Stadtbezirk liegt an der Gäubahn. Zentraler Verkehrsknoten ist der Bahnhof Stuttgart-Vaihingen. Es verkehren die S-Bahn-Linien S1 (Kirchheim (Teck)–Stuttgart–Herrenberg), S2 (Schorndorf–Stuttgart–Flughafen–Filderstadt) und S3 (Backnang–Stuttgart–Flughafen) über die Haltestellen Universität, Österfeld, Vaihingen und Rohr.
Der Bahnhof Vaihingen ist außerdem der Endpunkt der Stadtbahnlinien U14 (aus Mühlhausen), U3 (aus Plieningen) und U8 (aus Ostfildern). Weiter endet die Linie U12 von Remseck kommend im Stadtteil Dürrlewang.
Mehrere innerstädtische Buslinien erschließen den Stadtbezirk. Weiterhin verkehren Überland-Buslinien u. a. nach Sindelfingen und Tübingen.
Radverkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch Vaihingen verlaufen die Hauptradrouten[12] (HRR) 1 und 10 der Stadt Stuttgart. Die HRR 1 führt von Böblingen kommend über Vaihingen und Stuttgart-Süd nach Stuttgart-Mitte und weiter über Bad Cannstatt Richtung Fellbach. Die beschilderte Strecke gehört auch zum Radnetz Baden-Württemberg[13]. Die HRR 10 führt von Sindelfingen her kommend über die Alte Sindelfinger Straße kommend zur Katzenbachstraße und über das Viadukt der Nord-Süd-Straße (s. u.) weiter über Sonnenberg, Degerloch und Sillenbuch Richtung Ostfildern.
Durch den Stadtteil Höhenrand verläuft die Radnetz-Route aus dem Stadtzentrum nach Möhringen und Leinfelden-Echterdingen.
Die HRR 9 soll künftig vom Stuttgarter Westen kommend an der Universität vorbei und durch die Ortsmitte nach Rohr und weiter Richtung Oberaichen verlaufen, sie ist aber noch nicht fertiggestellt und beschildert. Der Teil zwischen der Rotenwaldstraße und der Universität verläuft jedoch über Waldwege, die nicht alltagsgeeignet sind. Außerdem soll künftig die HRR 10.2 Vaihingen mit Möhringen verbinden.
Zudem sind Hauptradrouten 2. Ordnung vorgesehen oder bestehen, darunter eine Verbindung nach Büsnau und eine Route durch Dachswald.
Für die Zukunft sind Radschnellverbindungen vom Stadtzentrum über Vaihingen nach Sindelfingen, nach Böblingen und nach Leinfelden-Echterdingen vorgesehen.[12] Bereits bestehend ist ein Teil der Radschnellverbindung nach Böblingen, beginnend unmittelbar nach der Stadtgrenze an der Brücke über die A8 in Anschluss an die Waldburgstraße. Von dieser Radschnellverbindung zweigt auch eine Variante nach Sindelfingen ab.
Zudem besteht für den Freizeitverkehr die Rundstrecke Radel-Thon.
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Parallel zum Nesenbachviadukt, der die Schienenverbindung nach Stuttgart über das Nesenbachtal führt, verläuft auf einer modernen Straßenbrücke die Nord-Süd-Straße, die seit 1999 als Umfahrung der Innenstadt von Vaihingen dient. Oberhalb der Fahrbahn befindet sich ein Geh- und Radweg.
Fair-Trade-Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im April 2012 wurde Vaihingen[14] mit dem Fair-Trade-Siegel ausgezeichnet (siehe Fair-Trade-Stadt).
Öffentliche Einrichtungen
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In Vaihingen hat das Regierungspräsidium Stuttgart seinen Sitz.
An der Robert-Leicht-Straße existiert ein Polizeiposten der Landespolizei. Die Stadtteile Vaihingen und Büsnau verfügen jeweils über eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart. Darüber hinaus existiert eine Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes im Stadtbezirk. Sie leistet durch ihre ehrenamtliche Arbeit einen Beitrag zum Zivil- und Katastrophenschutz, beispielsweise durch die Stellung einer der zwei Schnelleinsatzgruppen Stuttgarts.[15]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schulen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Stadtbezirk Vaihingen gibt es zwei Gymnasien, das Fanny-Leicht-Gymnasium und das Hegel-Gymnasium und eine Realschule (Robert-Koch-Realschule), vier Grund- und Hauptschulen (Pestalozzi-Schule Vaihingen, Österfeldschule Vaihingen, Steinbachschule Büsnau und Schönbuchschule Rohr), zwei selbständige Grundschulen (Pfaffenwaldschule und Dürrlewangschule) sowie die Verbundschule Stuttgart-Rohr (Förderschule und Schule für Erziehungshilfe), ferner die Bodelschwinghschule (Schule für Geistigbehinderte) und die Schule für Körperbehinderte, die im Grenzgebiet zum Stadtbezirk Möhringen liegt. An Privatschulen gibt es unter anderem die Michael-Bauer-Schule (Freie Waldorfschule und Förderschule), die Freie Evangelische Schule Stuttgart (christliche, allgemeinbildende Grund-, Werkreal- und Realschule und 6-jähriges berufliches Gymnasium), die element-i Schule im STEP sowie die berufliche Schule Michael-Bauer-Werkhof.
Hochschulen und Forschungseinrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Stuttgart-Vaihingen befinden sich neben großen Teilen der Universität Stuttgart eine Reihe von international relevanten Forschungseinrichtungen, unter anderem mehrere Fraunhofer-Institute. Auf dem Campus leben und arbeiten ca. 20.000 Studierende und mehrere tausend wissenschaftliche Mitarbeiter.[16] Im Ortsteil Büsnau befinden sich zwei Max-Planck-Institute.
Unternehmen
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Unweit des Universitätsgeländes befindet sich der Stuttgarter Engineering Park (STEP). Die L-Bank hat dort auf einer Fläche von etwa 11 Hektar einen Technologiepark entwickelt und eine Tochtergesellschaft gegründet, um die einzelnen Projekte zu planen, zu bauen und zu betreiben. Seit dem Jahr 2000 sind dort sieben Objekte mit insgesamt 90.000 Quadratmeter Bürofläche und entsprechenden Parkierungseinrichtungen erstellt und vermietet worden. Weitere 60.000 Quadratmeter Bürofläche sind noch möglich. Ein Infrastrukturgebäude am Gropiusplatz mit Dienstleistern, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurant, Fitnesscenter und Konferenzräumen bildet das Zentrum des Parks. Es besteht ein direkter S-Bahn-Anschluss (Österfeld).
Mit Lenovo ist eines der größten Telekommunikations- und IT-Unternehmen im Stadtbezirk Vaihingen ansässig. In der Nähe der Anschlussstelle Stuttgart-Vaihingen befindet sich in einem mehrere Bürohäuser umfassenden Komplex der Hauptsitz des Bau- und Immobilienberaters Drees & Sommer.
Wirtschaftlich wichtig für den Stadtbezirk ist das Einkaufszentrum SchwabenGalerie mit 47.000 Quadratmeter Nutzfläche in der Ortsmitte am Rathaus. Es wurde 2004 nach zweijährigem Bau eröffnet und befindet sich auf dem ehemaligen Schwabenbräu-Brauereiareal.
Vaihingen unterhält gemeinsam mit Möhringen das Industriegebiet / Gewerbegebiet „Am Wallgraben“ direkt am S-Bahnhof.
Militär
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den Patch Barracks am westlichen Ortsrand befindet sich mit dem United States European Command (EUCOM) das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa. 1936/38 wurde sie als Kurmärker-Kaserne für das 7. Panzerregiment der Wehrmacht erbaut.
Ehrenbürger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Jahreszahl am Anfang der Zeile gibt den Zeitpunkt der Verleihung der Ehrenbürgerwürde wieder.
- 1906: Otto Krehl (1838–1925), Schultheiß
- 1906: Robert Leicht (1849–1921), Bierbrauereibesitzer, Kommerzienrat
- 1910: Robert Vollmöller (1849–1911), Fabrikant, Kommerzienrat
- 1928: Fanny Leicht geb. Widmaier (1854–1939; Witwe von Robert Leicht)
- 1929: Ernst Kachel (1865–1931), Schultheiß
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vaihingen (auf den Fildern). In: Karl Eduard Paulus (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Stuttgart, Amt (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886. Band 28). J. B. Müller, Stuttgart 1851, S. 261–266 (Volltext [Wikisource]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Friedrich August Quenstedt (1858): Der Jura. Laupp, Tübingen.
- ↑ Sonja Mailänder: Der Nesenbach – Vom Wildbach zum Abwasserkanal. Hrsg.: Landeshauptstadt Stuttgart, Garten-, Friedhofs- und Forstamt. (Datei:Nesenbach Quelle Tafel 1.jpg [abgerufen am 19. Oktober 2022]).
- ↑ Vaihingen - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 18. Februar 2026.
- ↑ Ulrich Fellmeth: Die Ortsmitte von Stuttgart-Vaihingen. Ein Plädoyer für die Charakterlosigkeit. In: Schwäbische Heimat, Ausgabe 2/2002, S. 205 f.
- ↑ Jacqueline Fritsch: Stuttgart von oben – ein Blick auf Büsnau. Die selbst gebaute Siedlung. Stuttgarter Zeitung, 22. August 2017; abgerufen am 13. Februar 2022.
- ↑ Landeshauptstadt Stuttgart: Stuttgarter Einwohnerdaten, Ausgabe 2018. (PDF) 2018, abgerufen am 16. November 2018.
- ↑ Atlas der Religionen: In Stuttgart steigt die Zahl der Katholiken. Bild, 21. Oktober 2020, abgerufen am 4. März 2021.
- ↑ Stuttgarter Atlas der Religionen. (PDF) In: Statistik und Informationsmanagement Themenhefte. Landeshauptstadt Stuttgart, abgerufen am 4. März 2021.
- ↑ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 90.
- ↑ Landeshauptstadt Stuttgart – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2024 09.06.2024. komm.ONE, abgerufen am 15. Juni 2024.
- ↑ Bezirksbeirat Vaihingen. In: stuttgart.de. Landeshauptstadt Stuttgart, abgerufen am 18. November 2024.
- 1 2 Radverkehrskonzept Hauptradroutennetz 2009. (PDF) Oktober 2023, abgerufen am 17. Mai 2024.
- ↑ Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de
- ↑ Weblink: Fair-Trade-Stadt Vaihingen
- ↑ DRK Kreisverband Stuttgart, offizielle Internet-Plattform
- ↑ Rüdiger Ott: Universitäten in Stuttgart: Die Hochschulen wachsen deutlich - Vaihingen. In: stuttgarter-zeitung.de. 29. Juli 2013, abgerufen am 5. März 2024.






