Regierungsbezirk Stuttgart
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| Basisdaten | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verwaltungssitz: | Stuttgart | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 10.556,84 km² | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 4.167.550 (31. Dezember 2024) [1] | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 395 Einwohner je km² | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Bezirksgliederung: | 2 Stadtkreise und 11 Landkreise mit insgesamt 343 Gemeinden | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Regierungspräsidium | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Regierungspräsidentin: | Susanne Bay (Grüne) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Adresse des Regierungspräsidiums: | Ruppmannstraße 21 70565 Stuttgart | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Webpräsenz: | rp.baden-wuerttemberg.de/rps | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Lage des Regierungsbezirks Stuttgart in Baden-Württemberg | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Organisation
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Das Regierungspräsidium Stuttgart ist innerhalb der Verwaltungsorganisation des Landes Baden-Württemberg als Mittelbehörde zwischen den zehn Landesministerien und den Landrats- und Bürgermeisterämtern angesiedelt. Der Regierungspräsident vertritt als politischer Beamter die Landesregierung im Regierungsbezirk Stuttgart und sorgt für die Umsetzung der gesetzlichen Aufgaben und landespolitischen Ziele. Vertreten wird er durch Regierungsvizepräsidenten. Das Regierungspräsidium hat seinen Sitz im Stuttgarter Stadtbezirk Vaihingen.
Die Zuständigkeit der Behörde umfasst die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, den Hohenlohekreis, Landkreis Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis, den Landkreis Schwäbisch Hall sowie die Stadtkreise Heilbronn und Stuttgart. Somit ist das Regierungspräsidium für rund 4,2 Millionen Einwohner (31. Dezember 2024)[3] tätig.
Im Regierungspräsidium sind rund 2300 Mitarbeiter in 8 Fachabteilungen mit 61 Referaten[4][5][6] und weiteren Stabsstellen beschäftigt, unter anderem Juristen, Verwaltungsleute, Lehrer, Techniker, Straßenbauingenieure, Ärzte, Pharmazeuten, Biologen, Fischereiexperten und Wirtschaftswissenschaftler.
Die Regierungspräsidenten (seit 1952):
- 1952–1967: Wilhelm Schöneck (SPD)
- 1967–1977: Friedrich Roemer (parteilos)
- 1977–1989: Manfred Bulling (parteilos)
- 1989–2007: Udo Andriof (CDU)
- 2008–2016: Johannes Schmalzl (FDP)
- 2016–2021: Wolfgang Reimer (Grüne)
- seit 2022 Susanne Bay (Grüne)
Verwaltungsgliederung
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- 3 Regionalverbände in Baden-Württemberg
- 11 Landkreise und 2 Stadtkreise
- 343 Städte und Gemeinden, darunter 2 Stadtkreise und 38 Große Kreisstädte
Die baden-württembergischen Regierungspräsidien stehen in der Verwaltungshierarchie zwischen den Ministerien und den unteren Verwaltungsbehörden (Landratsämter, Bürgermeisterämter der Stadtkreise und Große Kreisstädte, Verwaltungsgemeinschaften) vor Ort.
Die Stellung des Regierungspräsidiums Stuttgart in der Landesverwaltung:
Die Regionalverbände mit ihren Stadt- und Landkreisen:
- Verband Region Stuttgart
- Stadtkreis Stuttgart (S)
- Landkreis Böblingen (BB, LEO)
- Landkreis Esslingen (ES, NT)
- Landkreis Göppingen (GP)
- Landkreis Ludwigsburg (LB, VAI)
- Rems-Murr-Kreis (WN, BK)
- Regionalverband Heilbronn-Franken
- Stadtkreis Heilbronn (HN)
- Landkreis Heilbronn (HN)
- Hohenlohekreis (KÜN, ÖHR)
- Main-Tauber-Kreis (TBB, MGH)
- Landkreis Schwäbisch Hall (SHA, BK, CR)
- Regionalverband Ostwürttemberg
- Landkreis Heidenheim (HDH)
- Ostalbkreis (AA, GD)
Die 38 Großen Kreisstädte (unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspräsidiums):
- Aalen
- Backnang
- Bad Mergentheim
- Bad Rappenau
- Bietigheim-Bissingen
- Böblingen
- Crailsheim
- Ditzingen
- Eislingen/Fils
- Ellwangen (Jagst)
- Eppingen
- Esslingen am Neckar
- Fellbach
- Filderstadt
- Geislingen an der Steige
- Giengen an der Brenz
- Göppingen
- Heidenheim an der Brenz
- Herrenberg
- Kirchheim unter Teck
- Kornwestheim
- Leinfelden-Echterdingen
- Leonberg
- Ludwigsburg
- Neckarsulm
- Nürtingen
- Öhringen
- Ostfildern
- Remseck am Neckar
- Schorndorf
- Schwäbisch Gmünd
- Schwäbisch Hall
- Sindelfingen
- Vaihingen an der Enz
- Waiblingen
- Weinstadt
- Wertheim
- Winnenden
Eine umfassende Übersicht befindet sich in der Liste der Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart.
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Europäischen Union, ausgedrückt in Kaufkraftparität, erreichte der Regierungsbezirk Stuttgart im Jahr 2015 einen Index von 162 (EU-28 = 100) und zählt damit zu den wohlhabendsten Gebieten in Deutschland und Europa.[7]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2015
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Organigramm. In: rp.baden-wuerttemberg.de/rps. Regierungspräsidium Stuttgart, abgerufen am 11. Februar 2023.
- ↑ Die Abteilungen des Regierungspräsidiums Stuttgart. In: rp.baden-wuerttemberg.de/rps. Regierungspräsidium Stuttgart, abgerufen am 11. Februar 2023.
- ↑ Wir stellen uns vor. In: rp.baden-wuerttemberg.de/rps. Regierungspräsidium Stuttgart, abgerufen am 11. Februar 2023.
- ↑ Eurostat. Abgerufen am 22. August 2018.
Koordinaten: 48° 44′ N, 9° 7′ O

