Zum Inhalt springen

Shi Yuqi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Shi Yuqi
Shi Yuqi während den Indonesia Open im Juli 2018, bei denen er das Halbfinale erreichte.
Land: China Volksrepublik Volksrepublik China
Geburtsdatum: 28. Februar 1996
Geburtsort: Nantong, Jiangsu
Größe: 184 cm
Spielhand: Rechts
BWF-ID
Höchste Platzierung: 1 (11. Juni 2024)
Aktuelle Platzierung: 1 (5. August 2025)
Medaillen
Weltmeisterschaften
Silber 2018 Nanjing Einzel
Gold 2025 Paris Einzel
Thomas Cup
Gold 2018 Bangkok Herren-Team
Silber 2020 Aarhus Herren-Team
Gold 2024 Chengdu Herren-Team
Gold 2026 Horsens Herren-Team
Sudirman Cup
Silber 2017 Gold Coast Mixed-Team
Gold 2019 Nanning Mixed-Team
Gold 2021 Vantaa Mixed-Team
Gold 2023 Suzhou Mixed-Team
Gold 2025 Xiamen Mixed Team
Logo der Asian Games
 Asienspiele
Gold 2018 Jakarta Herren-Team
Gold 2022 Hangzhou Herren-Team
Silber 2022 Hangzhou Einzel
Asienmeisterschaften
Bronze 2017 Wuhan Einzel
Silber 2019 Wuhan Einzel
Bronze 2024 Ningbo Einzel
Gold 2026 Ningbo Einzel
Mannschaftsasienmeisterschaften
Silber 2018 Alor Setar Herren-Team
Mixed-Asienmeisterschaft
Bronze 2017 Ho-Chi-Minh Mixed-Team
Olympische Ringe
 Olympische Jugendspiele
Gold 2014 Nanjing Einzel
Junioren-Weltmeisterschaften
Bronze 2013 Bangkok Mixed-Team
Gold 2014 Alor Setar Mixed-Team
Silber 2014 Alor Setar Einzel
Junioren-Asienmeisterschaften
Silber 2012 Gimcheon Mixed-Team
Gold 2013 Kota Kinabalu Mixed-Team
Gold 2014 Taipeh Mixed-Team
Gold 2014 Taipeh Einzel
Junioren-Asienspiele
Bronze 2013 Nanjing Einzel
Bronze 2013 Nanjing Mixed-Doppel
BWF-Profil
Stand: 27. Oktober 2025

Shi Yuqi (chinesisch 石宇奇, Pinyin Shí Yǔqí, * 28. Februar 1996 in Nantong) ist ein chinesischer Badmintonspieler, der im Jahr 2024 an die Spitze der Weltrangliste vorrückte. In Paris gewann er 2025 die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften und ist somit amtierender Badminton-Weltmeister. Ihm gelang es 2025 mit dem Gewinn der China Open die vier wichtigsten Turniere im Badmintonsport zu gewinnen. Er war zudem Junioren-Olympiasieger und -weltmeister und sicherte sich mit der chinesischen Mannschaft den Thomas Cup 2018, 2024 und 2026. Auch gewann er mit der chinesischen Mannschaft viermal in Folge den Sudirman Cup (2019–2025).

Sportliche Karriere

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufstieg als Junior und Beginn bei den Senioren

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 2012 bis 2014 war Shi Yuqi bei diversen Junioren-Wettbewerben erfolgreich. So gewann er beispielsweise Goldmedaillen bei Junioren-Weltmeisterschaften, Junioren-Asienmeisterschaften sowie bei Olympischen Jugendspielen. Des Weiteren erreichte er vordere Platzierungen bei den Junioren-Asienspielen 2013 und dem Dutch Juniors 2014 in Haarlem.

Im November 2013 nahm er als Qualifikant an seinem ersten großen internationalen Turnier teil, den Korea Masters in Jeonju, die damals als „Grand Prix Gold“ klassifiziert waren. Er schied in der ersten Runde gegen Hong Ji-hoon aus. Im November gleichen Jahres qualifizierte er sich für die Vietnam Open und musste sich dort in der zweiten Runde Shih Kuei-chun geschlagen geben. 2014 schied er im Juli bei den Chinese Taipei Open in der zweiten Runde gegen Son Wan-ho und im November bei den Macau Open in der gleichen Runde nach drei Sätzen gegen Hsu Jen-hao aus.

Etablierung in der Weltspitze

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shi Yuqi konnte die Erwartungen, die angesichts seiner Erfolge im Juniorenbereich in ihn gesetzt wurden, erfüllen. Im November 2015 trat er bei den China Open an – seinem ersten Turnier der höchsten Wertungskategorie (damals „Super Series Premier“) – und erreichte gleich das Viertelfinale. Im Herbst 2016 gewann er mit den Indonesia Masters, den French Open sowie den Bitburger Open erstmals Wettbewerbe in den hohen Turnierserien. Der Triumph bei den French Open war dabei besonders gewichtig, da es sich um ein Turnier der BWF Super Series handelte und der weltweit zweithöchsten Kategorie angehörte. Hinzu kam ein Halbfinaleinzug beim Super-Series-Turnier Japan Open.

Im März 2017 trat Shi Yuqi zum ersten Mal bei den All England Open Badminton Championships (= All England) in Birmingham an, die gemeinhin als prestigeträchtigstes Turnier weltweit gelten. Im Halbfinale konnte er sich in zwei Sätzen gegen den sechsmaligen Sieger Lin Dan durchsetzen. Somit gelang ihm als erstem ungesetzten Spieler seit Son Wan-ho 2014 der Finaleinzug. Dort musste er sich allerdings dem Malaysier Lee Chong Wei klar geschlagen geben.

Zwar brachte das Jahr 2017 ihm keinen weiteren Turniersieg – beispielsweise aber noch ein Halbfinale bei den Australian Open –, dafür sicherte er sich allerdings die Bronzemedaille bei der Asienmeisterschaft in Wuhan sowie mit dem chinesischen Mixed-Team den zweiten Platz beim im australischen Gold Coast ausgetragenen Sudirman Cup. Zudem bescherten ihm seine Erfolge einen Startplatz bei der Weltmeisterschaft im August in Glasgow, wo er auf Anhieb an Position vier gesetzt wurde. In der dritten Runde schied er gegen Wong Wing Ki aus.

2018: WM-Silber

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2018 gewann er mit den India Open einen Wettbewerb der dritthöchsten Kategorie und erreichte einige Wochen später bei den German Open das Halbfinale. Anschließend konnte er bei den All England – diesmal an siebter Position der Setzliste – seinen Finaleinzug vom Vorjahr wiederholen. Dabei besiegte er im Viertelfinale den amtierenden Olympiasieger und zweimaligen Einzel-Weltmeister Chen Long. Im Finale traf Shi Yuqi mit Lin Dan auf einen weiteren Landsmann, der angesichts seiner Erfolge oftmals als bester Badmintonspieler aller Zeiten bezeichnet wird. Nach zwei ausgeglichenen, geteilten Sätzen behielt Shi Yuqi im dritten Satz mit 21:9 die Oberhand und gewann die All England.

Im Verlaufe der Weltmeisterschaft 2018 in Nanjing, bei der er an dritter Position gesetzt war, besiegte Shi Yuqi unter anderem seine Landsmänner Chen Long und Lin Dan und zog ins Finale ein. Dort verlor er allerdings gegen den Japaner Kento Momota 11:21, 13:21 und beendete das Turnier mit der Silbermedaille.

2019-2023: Rückschläge

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinen frühen Erfolgen konnte Shi nicht an diese anknüpfen. Insbesondere konnte er die hochgesteckten Ziele im chinesischen Team nicht erfüllen und gewann in den folgenden Jahren keine großen Turniere.[1] Bei den Olympischen Spielen in Tokio erreichte er nur das Viertelfinale und verlor dort gegen den späteren Olympiasieger Viktor Axelsen. Besonders bitter war sein Ausscheiden bei den Badminton-Weltmeisterschaft 2023 bereits im Viertelfinale. Er konnte in dieser Zeit nur einmal mit den Denmark Open 2022 ein großes Turnier gewinnen und musste auf diesen Titelgewinn mehr als drei Jahre warten.

2024: Erstmalige Nummer 1

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2024 erreichte er zum ersten Mal in seiner Karriere die Spitze der Weltrangliste nachdem er die Indonesia Open gewinnen konnte. Bei den Olympischen Spielen in Paris erreichte er als Erstgesetzter nur das Viertelfinale, verlor dort klar in zwei Sätzen gegen den späteren Gewinner der Silbermedaille Kunlavut Vitidsarn. Er gewann jedoch zum Saisonabschluss die BWF World Tour Finals zum zweiten Mal in seiner Karriere.

2025: Weltmeister, zweiter All-England- und erster China-Open-Titel

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Saisonbeginn gewann Shi die Malaysia Open und schlug dort im Finale Anders Antonsen, den er im vorherigen Jahr noch unterlegen gewesen war. Es gelang ihm sein zweiter Gewinn bei den All England. Zusätzlich holte er sich den Titel bei seinem Heimturnier, den China Open.[2]

Bei den Badminton-Weltmeisterschaften in Paris startete er als Topgesetzter mühelos in das Turnier und besiegte in den ersten zwei Runden den Inder Lakshya Sen und den Belgier Julien Carraggi. Sein erstes herausforderndes Match bestritt er gegen den Franzosen Christo Popov in der Runde der letzten 16. Shi gelang nach verlorenem ersten Satz das Spiel noch zu drehen und so ins Viertelfinale einzuziehen. Drei Sätze benötigte er auch gegen seinen Landsmann Weng Hongyang und auch gegen den Überraschungsspieler des Turniers, Victor Lai. Im Halbfinale bezwang er den Kanadier, musste im zweiten Satz jedoch zwei Matchbälle abwehren und vermied um Haaresbreite sein Ausscheiden aus dem Turnier. Im Finale traf er erneut nach Olympia 2024 in derselben Halle auf den amtierenden Weltmeister Kunlavut Vitidsarn. Nachdem Shi den ersten Satz knapp verlor (19-21), wobei Vitidsarn eine starke Aufholjagd in der zweiten Hälfte des Spiels gelang, gewann er den zweiten Satz deutlich (21-10). Der dritte war zwischen den beiden Kontrahenten deutlich ausgeglichener, zur Halbzeit stand es 11-9 für Shi, der danach auf 17-10 davonzog, jedoch gelang es Vitidsarn ähnlich wie im ersten Satz wieder auf 17-14 aufzuholen. Shi gelang es den Abstand wieder auf 19-15 auszubauen, Vitidsarn gelang erneut der Anschluss auf 19-18. Shi gewann schlussendlich das Match mit 21-18 und krönte sich zum ersten Mal in seiner Karriere zum Weltmeister.[1] Für sein Land war es der erste Titel im Herreneinzel nach Chen Long 2015.[3]

Nach zweimonatiger Pause nahm er wieder an der World Tour teil und erreichte bei den Denmark Open das Finale, verlor diese jedoch in drei Sätzen gegen den Indonesier Jonatan Christie. Aufgrund einer Verletzung an der Schulter musste er seine Teilnahme an den darauffolgend stattfindenden French Open absagen und konnte so seinen im Vorjahr gewonnenen Titel nicht verteidigen.[4] Im November musste er bei den chinesischen nationalen Meisterschaften (Chinese National Games) sein Vierterfinalspiel verletzungsbedingt gegen Weng Hongyang vorzeitig aufgeben.[5] Zum Jahresende trat er dennoch bei den BWF World Tour Finals an, für die er als aktueller Weltmeister automatisch qualifiziert war. Dort erreichte er das Finale, verlor dort in zwei Sätzen gegen den Franzosen Christo Popov. Während Shi im Halbfinale gegen den Thailänder Kunlavut Vitidsarn klar in zwei Sätzen gewann, traten im Finale wieder körperliche Probleme auf, sodass er nicht in der Lage war, seine volle Leistungsfähigkeit abzurufen. Er gewann Ende Dezember jedoch den King Cup, ein privates Turnier, welches von ehemaligen Badmintonspieler Lin Dan organisiert wird. Er setzte sich im Finale gegen Anders Antonsen in zwei Sätzen mit 22–20 und 21–7 durch.[6]

2026: Erstmaliger Asienmeister

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Auftakt der neuen BWF World Tour Saison musste er verletzungsbedingt das Finale der Malaysia Open 2026 gegen Kunlavut Vitidsarn. aufgeben. Im März verlor er bei den All England Open als Topgesetzter direkt sein Auftaktmatch des Turnieres gegen den Inder Lakshya Sen in drei Sätzen. Er verlor damit auch seinen Platz als Weltranglistenerster nach über einem halben Jahr.

Im April gewann er überlegen seinen ersten Titel bei den Asienmeisterschaften in Ningbo. Er musste im gesamten Verlauf des Turnieres keinen einzigen Satz abgeben und gewann das Finale gegen Ayush Shetty dominant mit 21–8, 21−10. Es ist der erste Titel im Herreneinzel für China seit Chen Long im Jahr 2017.[7] Er war als Topgesetzter Teil des Aufgebots der Chinesische Badmintonnationalmannschaft für den Thomas Cup und gewann von fünf Spielen vier, wobei der ein Spiel in der Vorrunde gegen Victor Lai kampflos aufgab. Im Finalspiel gewann er das Match gegen Christo Popov und ebnete China den Weg zum zweiten Erfolg in Folge.

(Stand: 3. Mai 2026)

Herreneinzel

Jahr Turnier Kategorie 1 Finalgegner Platzierung Ergebnis
2016 Indonesia Masters Grand Prix Gold Huang Yuxiang 21-12 11-0 aufgegeben (ret) Gold Sieger
2016 Frankreich French Open Super Series Chinesisch Taipeh Hsu Jen-hao 21-7, 21-15 Gold Sieger
2016 Deutschland Bitburger Open Grand Prix Gold Sourabh Varma 21-19, 22-20 Gold Sieger
2017 Swiss Open Grand Prix Gold Lin Dan 21-12 21-11 Silber Finalist

BWF World Tour (15 Titel)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herreneinzel

Jahr Turnier Kategorie Gegner Ergebnis Platzierung
2018 India Open Super 500 Chinesisch Taipeh Chou Tien-chen 21–18, 21–14 Gold Sieger
2018 England All England Open Super 1000 Lin Dan 21–19, 16–21, 21–9 Gold Sieger
2018 Frankreich French Open Super 750 Chen Long 17–21, 19–21 Silber Finalist
2018 BWF World Tour Finals World Tour Finals Japan Kento Momota 21–12, 21–11 Gold Sieger
2019 Swiss Open Super 300 B. Sai Praneeth 19–21, 21–18, 21–12 Gold Sieger
2019 Macau Open Super 300 Sitthikom Thammasin 21–12, 14–21, 7–21 Silber Finalist
2022 Dänemark Denmark Open Super 750 Lee Zii Jia 21–18, 16–21, 21–12 Gold Sieger
2022 Australien Australian Open Super 300 Lu Guangzu 21–19, 18–21, 21–5 Gold Sieger
2023 England All England Open Super 1000 Li Shifeng 24–26, 5–21 Silber Finalist
2023 Japan Japan Masters Super 500 Dänemark Viktor Axelsen 20–22, 17–21 Silber Finalist
2023 BWF World Tour Finals World Tour Finals Dänemark Viktor Axelsen 11–21, 12–21 Silber Finalist
2024 Malaysia Open Super 1000 Dänemark Anders Antonsen 14–21, 13–21 Silber Finalist
2024 India Open Super 750 Hongkong Lee Cheuk Yiu 23–21, 21–17 Gold Sieger
2024 Frankreich French Open Super 750 Kunlavut Vitidsarn 22–20, 21–19 Gold Sieger
2024 Singapore Open Super 750 Li Shifeng 17–21, 21–19, 21–19 Gold Sieger
2024 Indonesia Open Super 1000 Dänemark Anders Antonsen 21–9, 12–21, 21–14 Gold Sieger
2024 BWF World Tour Finals World Tour Finals Dänemark Anders Antonsen 21–18, 21–14 Gold Sieger
2025 Malaysia Open Super 1000 Dänemark Anders Antonsen 21–8, 21–15 Gold Sieger
2025 England All England Open Super 1000 Chinesisch Taipeh Lee Chia-hao 21–17, 21–19 Gold Sieger
2025 Japan Japan Open Super 750 Frankreich Alex Lanier 21–17, 21–15 Gold Sieger
2025 China Open Super 1000 Wang Zhengxing 14–21, 21–14, 21–15 Gold Sieger
2025 Dänemark Denmark Open Super 750  Jonatan Christie 21–13, 15–21, 15–21 Silber Finalist
2025 BWF World Tour Finals World Tour Finals Frankreich Christo Popov 19–21, 9–21 Silber Finalist
2026 Malaysia Open Super 1000 Kunlavut Vitidsarn 21–23, 1–6 (Ret) 2 Silber Finalist
1 
Seit 2007 wurde von der Badminton World Federation als höchste Turnierserie die BWF Super Series ausgerichtet. Ab 2011 waren ausgewählte Wettbewerbe als übergeordnete „Super Series Premier“ deklariert. Die nächstniedrigere Turnierserie war der BWF Grand Prix, innerhalb dessen Turniere mit besonders viel Preisgeld als „Grand Prix Gold“ geführt wurden. Darunter waren die drei Serien International Series, International Challenge sowie Future Series eingeordnet. Nach einer Reform der Turnierserien heißt die höchste seit 2018 BWF World Tour, deren Turniere je nach Preisgeld und Prestige in die Kategorien Super 1000, Super 750, Super 500, Super 300 und Super 100 eingeteilt sind. Die Turnierserie BWF Grand Prix wurde zu diesem Zweck aufgelöst.
2 
Aufgegeben

Bilanz bei den wichtigsten Turnieren

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der folgenden Tabelle wird das Abschneiden Shi Yuqis bei den höchstrangigen Turnieren dargestellt. Bis einschließlich 2017 waren das die als „Super Series Premier“ klassifizierten Wettbewerbe der BWF Super Series, seit einer Umgestaltung der Turnierserien zu Beginn der Saison 2018 sind es die als „Super 1000“ klassifizierten Wettbewerbe der BWF World Tour. Felder mit grauem Hintergrund zeigen an, dass die jeweiligen Turniere im entsprechenden Jahr nicht zur jeweils höchstrangigen Serie zählten.

Turnier 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
 Malaysia Open VF HF n. a. 1R F S F
 All England Open F S HF VF F VF S 1R
 China Open VF 2R VF HF 1R n.a. HF S
 Indonesia Open 2R HF 2R n.a. 2R S HF
Dänemark Denmark Open VF 1R
BWF World Tour Finals HF S F S
Jahr 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Platzierung zum Jahresende 497. 303. 115. 10. 8. 2. 8. 9. 14. 36. 6. 1. 1.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 WM-Sieg eines Spätberufenen. In: badzine.de. 31. August 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.
  2. Shi Yuqi gewinnt China Open und 140.000 Dollar. In: badzine.de. 27. Juli 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.
  3. Historische Siege beim WM-Finaltag. In: badzine.de. 31. August 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.
  4. YONEX French Open: Titelverteidiger Shi Yuqi muss verletzungsbedingt passen. In: badzine.de. 21. Oktober 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.
  5. Shi Yu Qi: Im Rollstuhl aus der Halle. In: badzine.de. 18. November 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.
  6. King Cup: Shi Yu Qi stoppt Antonsens Titelverteidigung. In: badzine.de. 28. Dezember 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.
  7. https://www.thestar.com.my/sport/badminton/2026/04/12/yuqi-ends-ayush039s-fairytale-as-finals-conclude-with-no-surprises