Semerchet
| Namen von Semerchet | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Elfenbeinetikett mit dem Horusnamen des Semerchet. | ||||||||||||
| Horusname |
Smrẖt Gefährte der Götterschaft[1] | |||||||||||
| Nebtiname |
Irj-nbtj Gotteshüter der Beiden Herrinnen[1] | |||||||||||
| Eigenname |
Nesut-bitj Iri-netjer[2] Nsw.t-btj Jrj-nṯr König von Ober- und Unterägypten, der von den Beiden Herrinnen, der Gotteshüter | |||||||||||
| Königspapyrus Turin (Nr.II./18) |
Semsem Smsm Ältester[4] (des Horus) | |||||||||||
| Königsliste von Abydos (Sethos I.) |
Smsw[5] | |||||||||||
| Griechisch Manetho-Varianten: bei Eratosthenes: |
Africanus: Semempses Eusebius: Semempses Eusebius, AV: Mempses Pemphōs (Πεμφως)[6] | |||||||||||
| Jahr | Ereignisse |
|---|---|
| Namensbanderole | Hor-Semerchet, König der Doppelkrone, Irj-Nebti, der goldene -???- (beschädigt), dessen Mutter Batiires |
| Krönungsjahr | Erscheinen des Königs von Ober- und Unterägypten, Vereinigung der beiden Länder, Umschreiten der Mauern (von Memphis). Nilfluthöhe: 2,43 m |
| 1. Jahr | Horusgeleit an den Gestaden, Lauf des Apis-Stiers. Nilfluthöhe: 1,98 m |
| 2. Jahr | Erscheinen des Königs von Oberägypten. „Geburt“ (Erschaffung) der Statue von ??? (unklar). Nilfluthöhe: ??? (zerstört) |
| 3. Jahr | Horusgeleit, ..???... (zerstört). Nilfluthöhe: 2,10 m |
| 4. Jahr | Erscheinen des Königs von Oberägypten. „Geburt“ von ??? (zerstört), Öffnen der Tore von Pehor-mesen. Nilfluthöhe: ??? (Angaben beschädigt) |
| 5. Jahr | Horusgeleit, „Geburt“ der Statue des Min. Nilfluthöhe: 2,38 m |
| 6. Jahr | Erscheinen des Königs von Oberägypten, Begehen des Sopdu-Fest (Heb-Septu). Nilfluthöhe: ??? (Angaben beschädigt, daher unsicher) |
| 7. Jahr | Horusgeleit… (Rest zerstört). Nilfluthöhe: 2,10 m |
| 8. Jahr | Erscheinen des Königs von Ober- und Unterägypten, „Geburt“ der Statue von ??? (unklar). Nilfluthöhe: 2,10 m. Ende der Herrschaft. |
Gelehrte wie Toby Wilkinson und I. E. S. Edwards machen darauf aufmerksam, dass die Jahreseinträge für Semerchet generell nichts Auffälliges enthalten – sieht man von dem Eintrag im 2. Ereignisfenster ab, in dem angeblich von der „Zerstörung von Ober- und Unterägypten“ berichtet wird. Wilkinson mahnt allerdings zur Vorsicht bezüglich der Lesung des Eintrags. Seiner Meinung nach gibt die Inschrift gemäß neuesten Auswertungen aus dem Jahr 2000 eine solche Deutung nicht her. Alle anderen beschriebenen Ereignisse entsprechen dem Schema der Einträge anderer erhaltener Könige der frühen Dynastien. Sie drehen sich überwiegend um die „Geburt“ (Erschaffung) von Statuen für damals wichtige Gottheiten.[9]
Dabei ist der Eintrag zu einer Statue im 3. Ereignisfenster von einigem Interesse. Dargestellt ist eine Gottheit in eindeutiger Caniden-Form, die aber namenlos bleibt und daher mehrere Götter meinen kann. Dies wären in Semerchets Falle Khontamenti, Anubis, Upuaut und Sed. Tonsiegelabdrücke sowie ein Gefäßfragment aus Abydos belegen mindestens ein Sedfest des Herrschers. Sollte der Canide auf dem Kariostein tatsächlich Sed repräsentieren, würde die archäologische Fundlage der Steintafel eine noch größere historisch-archäologische Glaubwürdigkeit und Wichtigkeit bescheren.[30][31]
Ähnlich unklar bleibt es bei der Erschaffung einer Götterstatue im 9. Ereignisfenster, wo diesmal eine namenlose Stiergottheit dargestellt ist. Problematisch daran ist, dass zu Semerchets Zeit und davor mehrere Stiergottheiten verehrt wurden, die aber meist aufgrund eines noch unzureichenden Schriftsystems namenlos blieben und wohl später in Vergessenheit gerieten. Und schließlich wäre noch die Feier zu Ehren des Gottes Sopdu im 7. Ereignisfenster zu nennen. Dies ist gemäß Wilkinson ganz besonders interessant und wichtig, weil aus Semerchets Grab tatsächlich ein Gefäß mit der Nennung von Sopdu stammt. Dieser Fund untermauert daher abermals die Glaubwürdigkeit und Akkuratesse des Kairosteins.[9]
Semerchets Herrschaftsende ist hier augenfällig, weil ein „Sterbedatum“ fehlt. Stattdessen endet Semerchts Herrschaft mit dem „Erscheinen des Königs von Ober- und Unterägypten“, worauf unmittelbar das Krönungsjahr von König Qaa folgt, auch hier ohne Datumsangabe. Toby Wilkinson und I. E. S. Edwards erklären dieses Phänomen damit, dass möglicherweise Semerchets Regierungsende irgendwie exakt an das Ende des altägyptischen Kalenderjahres gefallen war, sodass kein spezifisches Datum angegeben werden konnte (oder musste).[9]
Grabstätte
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Das in Umm el-Qaab (nahe Abydos) gelegene Grab „U“ gilt als Semerchets Bestattungsort. Eva-Maria Engel verweist in diesem Zusammenhang auf die im Gegensatz zu Grabanlagen anderer Könige sehr geringe Anzahl von nur 17 dort gefundenen Siegelungen.[33] Als Flinders Petrie das Grab 1899 freilegte, entdeckte er anstatt einer Ziegeltreppe, wie von den Gräbern des Den und des Anedjib bekannt, eine in die Königskammer hinabführende, vier Meter breite Rampe mit einem bis zur Grabaußenmauer bestehenden Gefälle von 12 Grad, die etwa zehn Meter östlich der Grabanlage ansetzte. Innerhalb der Grabanlage wies die Rampe unregelmäßige Abstufungen auf, die sich sehr steil bis in die Königskammer fortsetzten. Die Nebengräber waren teilweise noch unverputzt. Diese Umstände legen nahe, dass während der Bauarbeiten großer Zeitdruck vorherrschte, weshalb wohl auf den aufwändigen Treppenbau verzichtet und eine Rampe gewählt wurde.[34] Zur Zeit der Ausgrabungen war die Rampe bis in eine Tiefe von knapp einem Meter mit aromatischem Öl durchtränkt, wobei dessen Geruch noch die gesamte Grabanlage durchdrang.[35]
Neben ihren Maßen von 29,2 m × 20,8 m weist die Anlage eine einfache Struktur auf,[36] die gemäß Flinders Petrie eine neue Entwicklung darstellt: Die 67 Nebengräber seines Gefolges sind nun räumlich direkt an die Königskammer angebaut und bilden mit ihr einen einheitlich-konzipierten Grabkomplex.[37] Walter Bryan Emery wies auf diese bedeutende Änderung hin, da nach seiner Meinung wahrscheinlich der obere Grabaufbau die gesamte Grabanlage umfasste. Toby Wilkinson folgerte daraus, dass die engste Diener- und Verwandtschaft gemeinsam mit dem König begraben wurde, weshalb er hierin den ersten nachweisbaren Beleg einer geplanten Selbstopferung der Angehörigen des Königshauses sieht.[37] Ergänzend vermutet Wilkinson, dass Semerchet den Versuch unternommen haben könnte, mit der neuen Architektur des Grabkomplexes seine Macht über das Leben und den Tod seiner Untertanen in wörtlicher Auslegung zu demonstrieren.[38] Die Tradition, dass die engste Diener- und Verwandtschaft ihrem Herrscher in den Tod folgen musste, endete mit der Bestattung Qaas, dem letzten König der ersten Dynastie. Ab seinem Nachfolger Hetepsechemui sind keine solchen Nebenbestattungen mehr belegt.[1]
Insbesondere im oberen Bereich der Rampe befanden sich neben Holz- und Mattenresten auch Korbabdrücke sowie zumeist vollständig erhaltene Tongefäße. Die Forschung vermutet deshalb, dass bereits während des Mittleren Reiches wegen des Osiris-Kultes auch das Grab des Semerchet geöffnet und Restaurierungen vorgenommen wurden.[34] In den Grabräumen fanden sich außerdem Behälter aus Keramik und Stein sowie Krugsiegel. Des Weiteren zahlreiche Einlagen und Möbelfragmente (zum Beispiel Standfüße), dekorierte Kästchenteile, Kupferbeschläge, Werkzeuge und Schmuck.[39] In der Nähe des Grabkomplexes entdeckten Archäologen eine Grabstele aus schwarzem Granit, die ursprünglich gemeinsam mit einer anderen Stele am Grabeingang stand.[38] Auf ihrer Vorderseite ist der Horusname des Königs eingraviert.[36] Im Grab wurden außerdem Bruchstücke von zehn oder elf Gefäßen entdeckt, die aus Retjenu stammten.[38] Aus einem Jahrestäfelchen, das im Grab des Qaa gefunden wurde und an einem Beschat-schemat-Ölgefäß befestigt war, geht Semerchets Planung eines Gebäudebaues namens „Hor-ib-netjeru“ hervor.[40] Hierbei handelte es sich vielleicht um einen Anbau für die Grabbeigaben.[41]
Aus weiteren Nebengräbern stammen die Grabstelen des Tanz- und Hofzwergs Nefer.[42]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jürgen von Beckerath: Handbuch der Ägyptischen Königsnamen (= Münchner ägyptologische Studien. Band 20). Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1984, ISBN 3-422-00832-2.
- Jürgen von Beckerath: Chronologie des pharaonischen Ägypten. Die Zeitbestimmung der ägyptischen Geschichte von der Vorzeit bis 332 v. Chr. (= Münchner ägyptologische Studien. Band 46). von Zabern, Mainz 1997, ISBN 3-8053-2310-7.
- I. E. S. Edwards (Hrsg.): Early History of the Middle East (= The Cambridge ancient History. Band 1, Teil 2). 3. Auflage, 8. Druck, Cambridge University Press, Cambridge (UK) 2006, ISBN 0-521-07791-5.
- Walter B. Emery: Ägypten. Geschichte und Kultur der Frühzeit 3200–2800 v. Chr. Fourier Verlag, Wiesbaden 1964 (Auch: Routledge, London u. a. 1999, ISBN 0-415-18633-1).
- Eva-Maria Engel: The Domain of Semerkhet. In: Stan Hendrickx (Hrsg.): Egypt at its origins. Studies in memory of Barbara Adams. Proceedings of the international Conference „Origin of the State, Predynastic and Early Dynastic Egypt“, Kraków, 28th August – 1st September 2002 (= Orientalia Lovaniensia analecta. Band 138). Peeters u. a., Leuven u. a. 2004, ISBN 90-429-1469-6, S. 705–710.
- Johannes von Gumpach: Zwei chronologische Abhandlungen: „Über den Apiskreis“ von R. Lepsius, und „Mémoire où se trouve restitué pour la première fois le Calendrier lunisolaire chaldéo-macedonien dans lequel sont datées trois observations planétaires citées par Ptolémée“ par Th. Henri Martin, kritisch gewürdigt. Bangel & Schmitt, Heidelberg 1854.
- Zahi Hawass (Hrsg.): Egyptology at the Dawn of the twenty-first Century. Proceedings of the Eighth International Congress of Egyptologists, Cairo 2000. Band 2: History, Religion. 2. Druck, American University in Cairo Press, Cairo 2003, ISBN 977-424-714-0.
- Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit (= Ägyptologische Abhandlungen. Band 45). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02677-4.
- Jochem Kahl: Inscriptional Evidence for the Relative Chronology of Dyn. 0–2. In: Erik Hornung, Rolf Krauss, David A. Warburton (Hrsg.): Ancient Egyptian Chronology (= Handbook of Oriental studies. Section One. The Near and Middle East. Band 83). Brill, Leiden / Boston 2006, ISBN 978-90-04-11385-5, S. 94–115 (Online).
- Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3.
- Hermann A. Schlögl: Das Alte Ägypten. Geschichte und Kultur von der Frühzeit bis zu Kleopatra. Sonderausgabe, Beck, München 2008, ISBN 3-406-54988-8.
- William Gillan Waddell: Manetho (= The Loeb Classical Library, Volume 350). Harvard University Press, Cambridge (Mass.) 2004 (Nachdruck), ISBN 0-674-99385-3.
- Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. Routledge, London u. a. 1999, ISBN 0-415-18633-1.
- Toby A.H. Wilkinson: Royal Annals of Ancient Egypt: The Palermostone and its associated Fragments. Kegan Paul International, London 2000, ISBN 1-136-60247-X.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Digital Egypt: Grabanlage des Semerchet (englisch)
- Semerkhet (Iry-Netjer) bei Francesco Raffaele (italienisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 Hermann Alexander Schlögl: Das alte Ägypten. Nachdruck, München 2006, S. 71–72.
- 1 2 3 4 5 6 I. E. S. Edwards: Early history of the Middle East. Cambridge u. a. 2006, S. 28.
- ↑ Zahi Hawass (Hrsg.): Egyptology at the Dawn of the twenty-first Century. Band 2. 2nd printing. 2003, S. 169.
- ↑ Rainer Hannig: Großes Handwörterbuch Ägyptisch – Deutsch. (2800–950 v. Chr.). Die Sprache der Pharaonen (= Hannig-Lexica. Band 1 = Kulturgeschichte der Antiken Welt. Band 64). Marburger Edition, 4., überarbeitete Auflage. von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-1771-9, S. 768.
- ↑ Zahi Hawass (Hrsg.): Egyptology at the Dawn of the twenty-first Century. Band 2. 2nd printing. 2003, S. 171.
- ↑ Johannes von Gumpach: Zwei chronologische Abhandlungen. Heidelberg 1854, S. 20.
- ↑ Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Düsseldorf 2002, S. 261, 314.
- ↑ Jürgen von Beckerath: Chronologie des pharaonischen Ägypten. Mainz 1997, S. 26, 39, 166–169, 173, 176, 178, 187.
- 1 2 3 4 5 6 7 Toby A. H. Wilkinson: Royal Annals of Ancient Egypt. London 2000, S. 194–201.
- 1 2 3 4 Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London 1999, S. 78, 79 & 275.
- 1 2 3 4 Jochem Kahl, Markus Bretschneider, Barbara Kneissler: Frühägyptisches Wörterbuch. Band 1. Wiesbaden 2002, S. 46.
- 1 2 3 4 Toby A. H. Wilkinson: Royal Annals of Ancient Egypt: the Palermo Stone and its Associated Fragments. London 2000, S. 76.
- ↑ Walter B. Emery: Agypten. Geschichte und Kultur der Frühzeit 3200–2800 v. Chr. London (UK) 1999, S. 19.
- ↑ William Gillan Waddell: Manetho. Cambridge (Mass.) 2004, S. 33–37.
- ↑ Iorwerth Eiddon Stephen Edwards, Cyril John Gadd, Nicholas Geoffrey Lempriere Hammond: Early History of the Middle East. Cambridge (UK) 2006, S. 28.
- ↑ I. E. S. Edwards: Early history of the Middle East. Cambridge u. a. 2006, S. 36.
- ↑ Peter Kaplony: Semerchet. In: Wolfgang Helck, Eberhard Otto: Lexikon der Ägyptologie. Band 5: Pyramidenbau – Steingefäße. Harrassowitz, Wiesbaden 1984, ISBN 3-447-02489-5, Spalte 841, Anmerkung 1.
- ↑ Michael Rice: Who’s who in ancient Egypt. Routledge, London (UK) 1999, ISBN 0-415-15448-0, S. 179.
- ↑ Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Wiesbaden 1987, S. 124.
- ↑ Walter B. Emery: Ägypten. Geschichte und Kultur der Frühzeit 3200–2800 v. Chr. London u. a. 1999, S. 94–95.
- ↑ Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Wiesbaden 1987, S. 101–102, 116–117, 124, 162, 193.
- ↑ Michael Rice: Egypt’s making. The origins of ancient Egypt 5000–2000 BC. Routledge, London u. a. 1990, ISBN 0-415-05092-8, S. 127.
- 1 2 Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 79.
- ↑ David O’Connor: The ownership of elite-tombs at Saqqara in the Ist dynasty. In: Khaled Daoud u. a. (Hrsg.): Studies in honor of Ali Radwan. Band 2 (= Annales du Service des Antiquités de l’Egypte. Supplément 34, Nr. 2). Conseil Suprème des Antiquités de l’Égypte, Kairo 2005, ISBN 977-305-826-3, S. 223–230; Walter B. Emery: Ägypten. Geschichte und Kultur der Frühzeit 3200–2800 v. Chr. London u. a. 1999, S. 95.
- ↑ W. Helck: Geschichte des alten Ägypten (= Handbuch der Orientalistik. Abteilung 1: Der Nahe und der Mittlere Osten. Band 1: Ägyptologie. Teil 3). Brill, Leiden u. a. 1968, S. 34; mit Verweis auf Bernhard Grdseloff: Notes d'épigraphie archaïque. In: Annales du service des antiquités de l’Égypte. Band 44, 1944, ISSN 1687-1510, S. 279–306, hier S. 284ff.
- ↑ Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 80; William Matthew Flinders Petrie, Francis Llewellyn Griffith: The royal tombs of the first dynasty: 1900. Part 1 (= Memoir of the Egypt Exploration Fund. Band 18, ISSN 0307-5109). The Egypt Exploration Fund, London 1900, S. 23, 43; Tafel XII, 1, XVII, 26 (Semerchet); Tafel XVII, 28 (Qaa), Digitalisat.
- ↑ Eva-Maria Engel: The Domain of Semerkhet. Leuven u. a. 2004, S. 706–708.
- ↑ Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 124.
- ↑ William Gillian Waddell: Manetho. Nachdruck. Cambridge (Mass.) 2004, S. 28–31.
- ↑ Eva-Maria Engel: Das Sedfest des Semerchet. In: Miscellanea in honorem Wolfhart Westendorf (= Göttinger Miszelle. Beihefte Nr. 3). Göttingen 2008, S. 11–14.
- ↑ Iorwerth Eiddon Stephen Edwards, Cyril John Gadd, Nicholas Geoffrey Lempriere Hammond: Early History of the Middle East. Cambridge (UK) 2006, S. 28.
- ↑ Dieter Arnold: Lexikon der ägyptischen Baukunst. Patmos, Düsseldorf / Zürich 2000, ISBN 3-491-96001-0, S. 11.
- ↑ Eva-Maria Engel: The Domain of Semerkhet. Leuven u. a. 2004, S. 705–706.
- 1 2 Ausgrabungsberichte des DAI aus dem Jahr 2006, S. 103 (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- ↑ Ian Shaw (Hrsg.): The Oxford history of ancient Egypt. New edition. Oxford University Press, Oxford u. a. 2003, ISBN 0-19-280458-8, S. 69.
- 1 2 Walter B. Emery: Ägypten. Geschichte und Kultur der Frühzeit 3200–2800 v. Chr. London u. a. 1999, S. 95ff.
- 1 2 Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 237.
- 1 2 3 Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 80.
- ↑ Günter Dreyer, Andreas Effland, Ute Effland u. a.: Excavations in the tomb of Semerkhet. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo. Band 62, 2006, ISSN 0342-1279, S. 95–96.
- ↑ Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 60.
- ↑ Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. London u. a. 1999, S. 79–80.
- ↑ William R. Dawson: Pygmies and dwarfs in ancient Egypt. In: Journal of Egyptian Archaeology. Nr. 24, Ausgabe 1938, ISSN 0075-4234, S. 185–189.
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| Anedjib | König von Ägypten 1. Dynastie | Qaa |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Semerchet |
| KURZBESCHREIBUNG | altägyptischer König der 1. Dynastie (um 2886 v. Chr. – um 2878 v. Chr.) |
| GEBURTSDATUM | 30. Jahrhundert v. Chr. |
| STERBEDATUM | 29. Jahrhundert v. Chr. |


