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Samersiedlung

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Samersiedlung (Siedlung)
Samersiedlung (Österreich)
Samersiedlung (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Voitsberg (VO), Steiermark
Gerichtsbezirk Voitsberg
Pol. Gemeinde Maria Lankowitzf0
Ortschaft Maria Lankowitz
Koordinaten 47° 3′ 5″ N, 15° 2′ 58″ OKoordinaten: 47° 3′ 5″ N, 15° 2′ 58″ O
Höhe 552 m ü. A.
Statistische Kennzeichnung
Zählsprengel/ -bezirk Puchbach (61632 )
Bild
Ansicht der Samersiedlung
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk

Die Samersiedlung ist eine Siedlung in der Weststeiermark in der Marktgemeinde Maria Lankowitz im Bezirk Voitsberg in der Steiermark.

Lage und Geographie

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Die Samersiedlung liegt im östlichen Teil der Marktgemeinde Maria Lankowitz, südwestlich des Ortszentrums. Die Siedlung liegt dabei auf einem nach Südosten streichenden Ausläufer des Wölkerkogels, der zum Tal des Lankowitzbaches hin abfällt. Die Samersiedlung liegt dabei am Übergang des Köflach-Voitsberger Beckens zum Höhenzug der Stubalpe.

Im Süden und Osten verläuft die Puchbacherstraße direkt an der Samersiedlung vorbei, welche die Siedlung über Puchbach mit Maria Lankowitz verbindet.

An der Stelle der heutigen Samersiedlung befand sich bis vor dem Zweiten Weltkrieg der Bauernhof vulgo Samer. Der Bauernhof wurde von der Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft gekauft und das Wohnhaus wurde zu einem Vierfamilienhaus umgebaut. Nach dem Umbau wurden die landwirtschaftlichen Flächen des Hofes für den Bau von Einfamilienwohnhäusern parzelliert und verkauft. Der so entstandenen Siedlung wurde nach dem Vulgonamen des alten Bauernhofes der Name Samersiedlung gegeben. Diese Benennung erfolgte allerdings ohne Beschluss des Gemeinderates der damals noch eigenständigen Gemeinde Puchbach. Unter diesem Namen scheint die Siedlung erstmals 1971 im Ortsverzeichnis auf.[1]

Die Siedlung bestand zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus rund 30 Häusern.[1]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 280.