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Kuhschweif

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Kuhschweif (Streusiedlung)
Kuhschweif (Österreich)
Kuhschweif (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Voitsberg (VO), Steiermark
Gerichtsbezirk Voitsberg
Pol. Gemeinde Maria Lankowitz  (KG Gößnitz)
Ortschaft Niedergößnitz
Koordinaten 47° 2′ 19″ N, 15° 2′ 35″ OKoordinaten: 47° 2′ 19″ N, 15° 2′ 35″ O
Höhe 717 m ü. A.
Statistische Kennzeichnung
Zählsprengel/ -bezirk Gößnitz (61632 )
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk

BW

Kuhschweif ist eine Streusiedlung in der Weststeiermark in der Marktgemeinde Maria Lankowitz im Bezirk Voitsberg in der Steiermark.

Lage und Geographie

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Kuhschweif liegt im südöstlichen Teil der Marktgemeinde Maria Lankowitz, südwestlich des Ortszentrums. Der Ort liegt auf einem nach Südosten streichenden Ausläufer des Wölkerkogels, der im Norden und Osten vom Graben des Gößnitzbaches und im Süden vom Graben den Frei-Gößnitzbaches begrenzt wird.

Durch den Ort verläuft keine größere Straße, sondern nur der Irliweg, der Kuhschweif mit Niedergößnitz verbindet.

Der heutige Ort Kuhschweif entstand im Hochmittelalter auf einem Rodungsgebiet. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1446 als im Zagel. Weitere Erwähnungen erfolgten 1474 als im Zagel sowie schließlich mehrmals 1591 als Küezagl, Kühschweif und Kuehschwanz. Der Orstname leitet sich dabei von einem älteren Flurnamen ab, der sich wiederum von der Geländeform, die entfernt an einem Kuhschwanz erinnert ableitet. Das usrpünglich mittelhochdeutsche Bezeichnung Zagel für die Haarbüschel am Ende eines Tierschwanzes wich gegen Ende des 16. Jahrhunderts dem Wort Schweif.[1]

Mit der Konstituierung der freien Gemeinden im Jahr 1850 wurde Kuhschweif Teil der Ortsgemeinde Gößnitz. Als am 1. Januar 2015 Gößnitz im Rahmen der Gemeindestrukturreform mit der Marktgemeinde Maria Lankowitz zusammengelegt wurde, wurde auch Kuhschweif Teil der neuen Gemeinde.[1]

Wirtschaft und Infrastruktur

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Kannesberg ist land- und forstwirtschaftlich geprägt.[1]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 169.