Rixen
Rixen Stadt Brilon | |
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| Koordinaten: | 51° 25′ N, 8° 30′ O |
| Höhe: | 458 m ü. NN |
| Fläche: | 2,51 km² |
| Einwohner: | 110 (31. Dez. 2021)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 44 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1975 |
| Postleitzahl: | 59929 |
| Vorwahl: | 02961 |
Lage der Ortschaft Rixen innerhalb des Stadtgebiets von Brilon
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Luftbild | |
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In Blau fünf kranzweise gestellte silberne Rosen mit roten Butzen und Kelchblättern. Beschreibung: Die fünf Rosen sind dem Wappen der Herren von Honrode entnommen, die in Rixen Lehensträger der Grafen von Arnsberg waren. Die Lehnshoheit der Grafen von Arnsberg wird durch die Farben Blau und Silber bekundet. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 23. Februar 1954.[12] |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Hubertuskapelle
Sehenswert ist die 1987 eingeweihte Kapelle, die vom Bildhauer und Maler Ernst Suberg aus Elleringhausen gestaltet wurde. Nach Subergs Tod führte dessen Sohn Jürgen die Arbeiten fort. Finanziert wurde die Kapelle fast ausschließlich durch Spenden und Eigenleistungen der Rixener Bevölkerung.
Auferstehungskreuz
Das 1992 auf den Woltenberg errichtete neue Auferstehungskreuz wurde vom Bildhauer Jürgen Suberg aus einem einzigen Eichenstamm gestaltet und steht somit in Verbindung zur schon erwähnten Hubertuskapelle. Das Kreuz ist ein Gabel- und Siegerkreuz. Die V-förmig aufstrebenden Arme symbolisieren das Zeichen für Victorie (Sieg). Dies ist eine überlieferte Form aus der romanischen Kunst. Christus ist in Siegerhaltus dargestellt.[13]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945 – Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet. Josefs-Druckerei, Bigge 1955.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Alme schrumpft. Christian Rohlfing, abgerufen am 28. September 2022.
- 1 2 Topografische Karte 1:25.000
- ↑ Heinz Hillebrand: Briloner Heimatbuch, Band II
- ↑ Josef Rüther: Heimatgeschichte des Kreises Brilon. S. 369
- ↑ Heinz Hillebrand: Briloner Heimatbuch, Band II, S. 21
- ↑ Heinz Hillebrand: Briloner Heimatbuch, Band II, S. 22
- ↑ Güterverzeichnis aus den Jahren 1281–1313
- ↑ Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945. 1955, Abschnitt Rixen, S. 61–63.
- ↑ Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945. 1955, Ehrentafel Abschnitt Rixen, S. 243.
- ↑ Bernd Schulte: Aus den Archiven des Sauerlandes, Band 1. Podszun Verlag, Brilon, ISBN 3-923448-78-3, S. 23, 24
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 332 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen. Arnsberg 1986, ISBN 3-87793-017-4, S. 180
- ↑ Briloner Heimatbuch, Band II, S. 25



