Madfeld
Madfeld Stadt Brilon | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 51° 26′ N, 8° 43′ O | |
| Höhe: | 460 (370–520) m ü. NN | |
| Fläche: | 14,68 km² | |
| Einwohner: | 1273 (31. Dez. 2021)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 87 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1975 | |
| Postleitzahl: | 59929 | |
| Vorwahl: | 02991 | |
Lage der Ortschaft Madfeld innerhalb des Stadtgebiets von Brilon | ||
| Alme (Almerfeld) |
Bleiwäsche | Bleiwäsche Fürstenberg Bredelar |
| Nehden Radlinghausen |
Bredelar | |
| Thülen Rösenbeck Messinghausen |
Rösenbeck Beringhausen Helminghausen |
Bredelar Padberg |
|
„Von Silber und Blau gespalten; vorn eine blaue Hirtenstabtülle; hinten eine silberne Saufederspitze.“[25]
Für Madfeld, das von einer Feldmark mit kleinen Waldparzellen und einem großen Forst umschlossen ist, sind die Schäferei und die Schwarzwildjagd kennzeichnend. Deshalb sind Hirtenstabtülle und Saufederspitze von der Gemeinde in ihr Wappen aufgenommen worden. Am 15. Mai 1957 wurde eine Flagge in Form und Farbe des Wappens genehmigt[26], die amtliche Genehmigung des Wappens erfolgte am 29. Dezember 1959.[27] Seit der Eingemeindung wird das Wappen aus „kulturhistorischen und traditionellen Gründen“ gezeigt.[28] |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Theater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1996 führt die Laienspielgruppe Stotter & Co. ungefähr einmal pro Jahr ein Theaterstück auf. Meistens werden Volksstücke und Komödien gespielt.[29]
Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1961 besteht der Musikverein Madfeld e. V. Er gibt einmal jährlich ein Weihnachtskonzert und spielt sonst zu Schützenfesten, Karneval, Prozessionen sowie anderen Feierlichkeiten.[30][31]
Außerdem existiert ein gemischter Chor.[32]
Bauwerke
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Die Pfarrkirche St. Margaretha befindet sich in der Dorfmitte. Der Chor ist der Überrest einer romanischen Basilika, die übrige Kirche wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Sie beherbergt einen barocken Hochaltar von Heinrich Papen.[33]
Der jüdische Friedhof „vor der Egge“ wurde im 18. Jahrhundert angelegt und enthält noch 39 Grabsteine, die zum großen Teil schwer beschädigt oder stark verwittert sind. Der älteste Grabstein datiert auf das Jahr 1759, das letzte Begräbnis fand vermutlich 1935 statt.[34]

Das älteste noch bestehende Wohnhaus ist ein Fachwerkbau von 1828 in der Kaiserstraße. Weitere Fachwerkbauten finden sich im Tiefen Weg, in der Bernhard-Bartmann-Straße und in der Margarethenstraße.[35]
Brüggepark
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Östlich der Quelle des Aabachs befindet sich der Brüggepark. Der Aabach durchfließt hier einen kleinen Teich und untertunnelt dann das Neubaugebiet Wiesengrund.
Naturschutzgebiete und -denkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf Madfelder Gebiet befinden sich fünf Naturschutzgebiete: Ab der Kläranlage ist das Gewässersystem des Aabachs unter Naturschutz gestellt. Der Zweck dieses Naturschutzgebiets Aabachtal ist die „Erhaltung und naturschutzfachliche Optimierung eines Talsystems“. Es dient dem Gefleckten Knabenkraut, dem Fieberklee und dem Schwarzstorch als Lebensraum. Es ist Teil des Natura-2000-Netzes.[36]
Zwischen Krautkopf und Prinzknapp befindet sich das Naturschutzgebiet Hemmeker Bruch. Schutzzweck ist die „Erhaltung gefährdeter Grünlandgesellschaften und des darauf angewiesenen tierischen und pflanzlichen Arteninventars“. In ihm wird das Rote Höhenvieh gehalten. Das Naturschutzgebiet ist Lebensraum des Wiesenpiepers, der Rohrammer, des Feldschwirls und manchmal des Braunkehlchens. Außerdem brütet der Neuntöter mit zwei bis drei Paaren im Hemmeker Bruch.[36]
Gegenüber dem Hemmeker Bruch befindet sich das Naturschutzgebiet Schwelge/Wolfsknapp. Der Schutzzweck ist die „Sicherung eines erdgeschichtlich und landeskundlich interessanten Landschaftsteiles von besonderer Eigenart und hervorragender Schönheit“.[37]
Das Naturschutzgebiet Eschker Holz befindet sich im gleichnamigen Waldstück, Schutzzweck ist die „Sicherung strukturreicher Laubholz-Mischbestände innerhalb ausgedehnter Fichtenforste aus landeskundlichen Gründen sowie zur Erhaltung artenreicher Lebensgemeinschaften“.[37]
Auf dem Stemmel befindet sich ein weiteres Naturschutzgebiet. Schutzzweck dieses Naturschutzgebietes Stemmel ist die „Erhaltung ökologisch wertvoller Sekundärbiotope und der Habitate von vielen, teilweise gefährdeten Tier- und Pflanzenarten“.[37]
Teile des Dorfes liegen außerdem im Naturpark Diemelsee.[37]
Als Naturdenkmale sind an Gehölzen eine Baumgruppe aus zwei Bergahornen und einer Edelkastanie, eine Baumgruppe aus drei Winter-Linden, eine Baumgruppe aus zwei Bergahornen, eine Winter-Linde sowie eine Baumgruppe aus zwei Eschen und einer Ulme festgesetzt. Sie befinden sich alle in der Nähe der Bleiwäscher Straße. Dies gilt auch für die Karsterscheinungen: zwei Dolinen und ein Schwalgloch sind als Naturdenkmale festgesetzt.[38]
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Madfeld verfügt über einen Fußballplatz, eine Tennisanlage, eine Sporthalle und ein Hallenschwimmbad. Letzteres wird vom Förderverein Hallenbad Madfeld 1996 e. V. getragen.
Aktive Sportvereine im Dorf sind der Turn- und Sportverein Madfeld 1912 e. V. mit einer Fußball- und einer Schwimmabteilung, der Tennisclub Madfeld ’80 e. V. und die Wanderfreunde Madfelske Einhurse e. V.
Regelmäßige Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Schützenbruderschaft St. Margaretha Madfeld 1853 e. V. veranstaltet jedes Jahr am zweiten Wochenende im Juli ein dreitägiges Schützenfest.
Außerdem wird ebenfalls von der Schützenbruderschaft eine große Büttensitzung und am Rosenmontag ein Rosenmontagszug, mit über 40 Wagen und Fußgruppen, und anschließender Karnevalsparty in der Schützenhalle veranstaltet.
Wirtschaft und Infrastruktur
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Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Dorf liegt an der Landesstraße 637 (in Madfeld Bredelarer beziehungsweise Almer Straße genannt), die den Ort nach Süden an die in Ost-West-Richtung verlaufende Bundesstraße 7 (etwa 2 km entfernt), und im Nordwesten an die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Bundesstraße 480 (rund 8 km entfernt) anbindet. Von der Landesstraße 637 zweigt außerhalb des Dorfkerns die Landesstraße 956 (Bleiwäscher Straße) ab, die über Bleiwäsche ebenfalls zur Bundesstraße 480 führt.
Im öffentlichen Personennahverkehr verkehren zwei Buslinien nach Brilon, eine nach Fürstenberg, ein Taxibus nach Radlinghausen und eine Nachtbuslinie nach Brilon und Willingen. Der nächste Bahnhof des schienengebundenen Personenverkehrs liegt im Nachbarort Bredelar an der Oberen Ruhrtalbahn von Hagen nach Warburg.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt richtete 1942 in der Volksschule einen Kindergarten ein. Bei Kriegsende übernahmen Schwestern der Vinzentinerinnen den Kindergarten. In den Folgejahren fand eine Betreuung im Kindergarten Thülen statt. Die Gemeinde Madfeld baute 1972/1973 einen neuen Kindergarten, der am 28. Mai 1973 eingeweiht wurde. Mit der Eingemeindung Madfelds 1975 ging die Trägerschaft an die Stadt Brilon. Der Kindergarten wurde bis 1992 auch von Bleiwäscher Kindern genutzt, seitdem verfügt Bleiwäsche über einen eigenen Kindergarten. Seit 2008 nennt sich der Kindergarten Zwergenland.[39]
Eine Schule lässt sich in Madfeld bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts nachweisen. Der Unterricht erfolgte zunächst im Schmied-Reuterschen Haus, seit dem 5. April 1810 in einer Scheune. Ein Schulneubau wurde 1881/1882 errichtet, dieser 1938 erweitert und renoviert. Bis zum 31. Juli 1969 handelte es sich um eine katholische Volksschule, danach war im Gebäude die Katholischen Grundschule St. Margaretha Madfeld untergebracht. Zum Schuljahr 2006/2007 wurde diese in die städtischen Verbundschule Alme-Madfeld-Thülen eingegliedert, ebenfalls eine katholische Grundschule. Seit dem Schuljahr 2010/2011 findet kein Unterricht mehr in dem Gebäude statt.[40]
Der Besuch von weiterführenden Schulen ist in Brilon möglich. Die Bildungseinrichtungen in den Städten Marsberg, Bad Wünnenberg und Büren werden hauptsächlich aufgrund einer fehlenden Busanbindung so gut wie nicht genutzt.
Töchter und Söhne des Dorfes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der römisch-katholische Dogmatiker Bernhard Bartmann (1860–1938) wurde in Madfeld geboren. Er besuchte die Volksschule in Madfeld, bevor er seine Ausbildung am Lehrerseminar in Büren fortsetzte. Nach ihm ist heute die ehemalige Hauptstraße in Madfeld benannt.
Die Geschwister Bertha (1894–1966) und Siegfried Heimberg (1898–1965) wurden ebenfalls in Madfeld geboren. Beide besuchten die Volksschule in Madfeld, zogen aber 1912 mit ihrer Familie ins Ruhrgebiet. Bertha Heimberg setzte sich für die Freiwirtschaft ein, Siegfried Heimberg war von 1946 bis 1965 Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 1952 bis 1992 war der nördlich des Dorfs gelegene DECCA-Sender Madfeld in Betrieb. Der 105 Meter hohe Sendemast bildete die Masterstation der deutschen DECCA-Kette und wurde 1994 abgerissen.[41]
In Madfeld fanden 2015 die ersten DLG-Waldtage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft statt.[42]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010.
- Alfred Bruns: Amt Thülen. Geschichte und Überlieferung. Hrsg.: Stadt Brilon. Brilon 1974.
- Ursula Hesse: Jüdisches Leben in Alme, Altenbüren, Brilon, Madfeld, Messinghausen, Rösenbeck, Thülen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg.: Stadt Brilon. Brilon 1991.
- Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945. Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet. Josefs-Druckerei, Bigge 1955.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Alme schrumpft. Christian Rohlfing, 31. Dezember 2021, abgerufen am 28. September 2022.
- 1 2 3 4 5 6 7 Deutsche Grundkarte 1:5000
- ↑ Hans Kampmann: Die Ablösung der Holz- und Huderechte in der Oberförsterei Bredelar und in den Feldmarken 1802–1880. Weyers Druck + Verlag, Brilon 1985, S. 27–66.
- ↑ Johannes Oberreuther: Die Entstehung und Geschichte des Madfelder Waldes. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 291–309.
- ↑ Georg Kluczka: Südliches Westfalen in seiner Gliederung nach zentralen Orten und zentralörtlichen Bereichen. Hellwegbörden – Sauerland – Siegerland – Wittgenstein. Landeskundliche Darstellung einer empirischen Bestandsaufnahme des Instituts für Landeskunde. Hrsg.: Zentralausschuss für deutsche Landeskunde, Institut für Landeskunde in der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde. Bonn 1971, S. 126–130 (Forschungen zur deutschen Landeskunde, Band 182).
- ↑ Eisenzeitliche Siedlung unter Windkraftanlage. Presse-Info. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 1. September 2006, abgerufen am 20. April 2011.
- ↑ Rainer Decker: Die Entstehung des Dorfes Madfeld. Mittelalterliche Siedlungen auf dem Madfeld. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 22–24.
- ↑ Rainer Decker: Die Entstehung des Dorfes Madfeld. Besitzverhältnisse. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 24–26.
- ↑ Archäologie unterm Windkraftrad: Reste von der Bleigewinnung in Brilon entdeckt. Presse-Info. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 17. Oktober 2006, abgerufen am 20. April 2011.
- ↑ Rainer Decker: Die Entstehung des Dorfes Madfeld. Die Verwüstung des Madfeldes im Spätmittelalter. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 26–29.
- ↑ Rainer Decker: Die Entstehung des Dorfes Madfeld. Die Gründung des Dorfes Madfeld. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 31–38.
- ↑ Rainer Decker: Die Entstehung des Dorfes Madfeld. Die Abtrennung Bleiwäsches. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 38–40.
- ↑ Rainer Decker: Die Entstehung des Dorfes Madfeld. Madfeld um 1600. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 42–44.
- ↑ Johannes Bödger: 1643: Wolf zerriß zwei Frauen auf offener Straße. Geschichtsgeschichte aus der Stadtchronik. In: Westfalenpost.
- 1 2 Alfred Bruns: Amt Thülen. Geschichte und Überlieferung. Hrsg.: Stadt Brilon. Brilon 1974.
- ↑ Gerhard Brökel: Holzschlägerei in Madfeld 1799. In: Oberkreisdirektor des Hochsauerlandkreises (Hrsg.): Jahrbuch Hochsauerlandkreis 1993. Aufsätze, Geschichten, Erzählungen, Berichte, Gedichte. Walter Podszum, Brilon 1992, ISBN 3-923448-98-8, S. 106–114.
- ↑ Feuersbrunst vor 100 Jahren. 1991.
- ↑ Hermann Meschede: Madfeld in den Jahren des Nationalsozialismus. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 378–387.
- ↑ Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 413–415.
- ↑ Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945. Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet. Josefs-Druckerei, Bigge 1955, S. 71–72 (Abschnitt Madfeld).
- ↑ Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945. Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet. Josefs-Druckerei, Bigge 1955, S. 240–241 (Ehrentafel Abschnitt Madfeld).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 332 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- 1 2 Ursula Hesse: Jüdisches Leben in Alme, Altenbüren, Brilon, Madfeld, Messinghausen, Rösenbeck, Thülen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg.: Stadt Brilon. Brilon 1991, IV, S. 145 ff.
- ↑ Kommunalwahlen NRW 2009. KDVZ Citkomm, 28. September 2009, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. April 2011. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
- ↑ Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 162, ISBN 3-87793-017-4
- ↑ Die politische Gemeinde. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 325–356.
- ↑ Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen. Hrsg.: Sauerländer Heimatbund e. V. Strobel, Arnsberg 1986, ISBN 978-3-87793-017-5, S. 162.
- ↑ § 2 (5) Hauptsatzung der Stadt Brilon
- ↑ Stotter & Co. – alles bloß Theater? In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 580–592.
- ↑ 50 Jahre Musikverein Madfeld e. V. von 1961 bis 2011. 200 Jahre Musik in Madfeld. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 520–557.
- ↑ Willy Finger, Claus Rehm: 150 Jahre Musik in Madfeld. 25 Jahre Musikverein Madfeld e. V. Hrsg.: Musikverein Madfeld e. V. Brilon April 1986.
- ↑ Gemischter Chor Madfeld. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 574–576.
- ↑ Otto Becker: Unsere Kirche. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 214–227.
- ↑ Ursula Hesse: Jüdisches Leben in Alme, Altenbüren, Brilon, Madfeld, Messinghausen, Rösenbeck, Thülen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg.: Stadt Brilon. Brilon 1991, VIII, S. 336 ff.
- ↑ Alte Häuser. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 154–205.
- 1 2 Franz-Josef Stein: Natur und Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 460–466.
- 1 2 3 4 Sachdaten aller Naturschutzgebiete in NRW. Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, März 2011, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. April 2011 (HTML (ZIP-komprimiert); 5,4 MB). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
- ↑ Landschaftsplan „Hoppecketal“. (PDF) Hochsauerlandkreis, 15. Mai 2008, abgerufen am 20. April 2011 (1,2 MB).
- ↑ Geschichte des Kindergartens Madfeld. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 593–596.
- ↑ Birgit Rudolf, Peter Krüger: Entwicklung des Madfelder Schulwesens. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 274–289.
- ↑ H. H. Christiansen, Arthur Watson: Decca-Station Madfeld. In: Vorstand des Dorfvereins „1000 Jahre Madfeld e. V.“ (Hrsg.): 1000 Jahre Madfeld. Brilon Dezember 2010, S. 467–471.
- ↑ Meldung ( des vom 23. Juni 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf dlg-waldtage.de

