Paralstonit
| Paralstonit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Nummer |
1979-015[1] |
| IMA-Symbol |
Pasn[2] |
| Andere Namen | |
| Chemische Formel | BaCa[CO3]2 |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Carbonate und Nitrate – Carbonate ohne zusätzliche Anionen; ohne H2O |
| System-Nummer nach Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
V/B.04-070 5.AB.40 14.02.02.02 |
| Ähnliche Minerale | Alstonit; Alstonit und Barytocalcit sind auch chemisch identisch[5] |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | trigonal |
| Kristallklasse; Symbol | trigonal-trapezoedrisch; 32[6] |
| Raumgruppe | P321 (Nr. 150)[7] |
| Gitterparameter | a = 8,692 Å; c = 6,148 Å[8] |
| Formeleinheiten | Z = 3[8] |
| Häufige Kristallflächen | {2241}[8] |
| Zwillingsbildung | ja |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 4–4,5[8] |
| Dichte (g/cm3) | 3,60 (gemessen); 3,62 (berechnet)[8] |
| Spaltbarkeit | keine Angaben |
| Bruch; Tenazität | uneben; spröde[8] |
| Farbe | farblos, rauchig weiß, blassgrau, in Aggregaten grau-weiß; im Durchlicht farblos[8] |
| Strichfarbe | weiß[8] |
| Transparenz | durchscheinend bis durchsichtig[8] |
| Glanz | Glasglanz[8] |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nω = 1,672[8] nε = 1,527[8] |
| Doppelbrechung | δ = 0,145[8] |
| Optischer Charakter | einachsig negativ[8] |
| Weitere Eigenschaften | |
| Chemisches Verhalten | kräftiges Aufschäumen in verdünnter HCl[8] |
| Besondere Merkmale | fluoresziert unter langwelligem UV-Licht blass- bis hellorange, keine Kathodolumineszenz[8] |
| Kristallstruktur von Paralstonit. Der blaue Umriss zeigt die Einheitszelle. |
|
| Farblegende: _ Ba _ Ca _ C _ O |
In der Kristallstruktur des Paralstonits ist Ba2+ in einer 10-koordinierten Geometrie mit zehn O2−-Atomen verbunden (Ba[10]), während Ca durch acht Sauerstoff-Atome koordiniert wird (Ca[8]). Ferner existieren drei kristallographisch unterschiedliche, planare (CO3)2−-Gruppen. Alle Einheiten sind in einer „ABAB…“-Stapelfolge parallel zu (0001) angeordnet.[14][7]
Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Morphologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An der Typlokalität fand sich Paralstonit in Form von idiomorphen Kristallen mit pyramidalem Habitus bis zu 1 mm Größe, die als tragende Form die trigonale Dipyramide II. Stellung {2241} zeigen. Gewöhnlich sind nur die Flächen einer Hälfte des Kristalls zu erkennen, selten wurden auch dipyramidal ausgebildete Kristalle beobachtet.[4] Das Längen-/Breiten-Verhältnis der Kristalle beträgt circa 1:2. Die Kristallflächen sind stark rechtwinklig zur Achse der Längserstreckung (bzw. der c-Achse [001]) gestreift und sind parallel zu [001] durch eine mediale, unregelmäßige, leicht einspringende Sutur (nahtförmige Verwachsungslinie) unterteilt.[4] Einkristallaufnahmen zeigen, dass das Mineral generell verzwillingt ist.
Im „Dolyhir Quarry“, Old Radnor, Powys, Wales, überwächst Paralstonit in winzigen, „stacheligen“ Kristallen von 0,1 mm Größe Harmotom und Ewaldit und auch Risse in Calcit.[15] Ferner existieren hier auch pulverige und faserige Mineral-Aggregate.[16][15] Solche unauffälligen, pulverigen, kreideweißen und mikrokristallinen Krusten bestehen röntgendiffraktometrischen Analysen zufolge aus Alstonit und Paralstonit. Aufgrund der pulverigen Natur dieser Aggregate ist eine visuelle Unterscheidung zwischen den beiden Phasen unmöglich. Die bei der rasterelektronenmikroskopischen Betrachtung sichtbaren, reiskornähnlich ausgebildeten, maximal 0,1 mm langen Kristalle des Paralstonits sind generell steiler terminiert als die des Alstonits.[16]
Bis zu 2 mm lange, hexagonale Kristalle auf braunem Calcit aus dem Cave-in-Rock-Distrikt erwiesen sich als Verdrängungspseudomorphosen von strontiumhaltigem Baryt nach Paralstonit, wobei im Kern dieser Pseudomorphosen der originale Paralstonit oft noch erhalten ist – der Verdrängungsprozess begann folglich an der Oberfläche der Kristalle.[17][18]
Physikalische und chemische Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kristalle des Paralstonits sind farblos, rauchig weiß oder blassgrau, in Aggregaten auch grau-weiß.[8] Ihre Strichfarbe ist hingegen immer weiß.[8] Die Oberflächen der durchscheinenden bis durchsichtigen[8] Kristalle zeigen einen charakteristischen glasartigen Glanz.[8] Paralstonit besitzt entsprechend diesem Glasglanz eine mittelhohe Lichtbrechung (nε = 1,527; nω = 1,672) und eine sehr hohe Doppelbrechung (δ = 0,145).[8] Im durchfallenden Licht ist der einachsig negative[8] Paralstonit farblos und zeigt keinen Pleochroismus.[8]
Hinsichtlich einer Spaltbarkeit des Paralstonits existieren keine Angaben. Aufgrund seiner Sprödigkeit[8] bricht das Mineral ähnlich wie Amblygonit, wobei die Bruchflächen uneben[8] ausgebildet sind. Paralstonit weist eine Mohshärte von 4 bis 4,5[8] auf und gehört damit zu den mittelharten Mineralen, die sich wie das Referenzmineral Fluorit (Härte 4) mehr oder weniger leicht mit einem Taschenmesser ritzen lassen. Die gemessene Dichte für Paralstonit beträgt 3,60 g/cm³[8], die berechnete Dichte 3,62 g/cm³[8].
Paralstonit zeigt im langwelligen UV-Licht eine variable, blass- bis hellorangefarbene Fluoreszenz und keine Kathodolumineszenz.[8] Das Mineral löst sich unter kräftigem Aufschäumen bereits in verdünnter Salzsäure, HCl.[8]
Bildung und Fundorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Paralstonit bildet sich in niedrigtemperierten, Blei- und Zink-Erze führenden, buntmetallführenden Erzgängen.[4][8] Begleitminerale des Paralstonits an seiner Typlokalität sind gelbe Calcit-Skalenoeder, massiver, kugeliger Baryt, grauer Alstonit, violetter Fluorit und brauner Sphalerit. Paralstonit überzieht den kugelförmigen Baryt in Form von dünnen Schichten aus farblosen, hexagonalen Dipyramiden.[4][8] Im Alkaligesteins-Massiv „Kedrovyi“, Russland, wird Paralstonit von Olekminskit, Calcit, Baryt, Ankerit, Ankylit-(Ce), Narsarsukit, Sphalerit und Galenit begleitet.[6] Im „Dolyhir Quarry“, Wales, bildet sich der Paralstonit in dünnen Rissen und Klüften in Sedimenten und Doleriten der präkambrischen „Yat-Wood-Formation“.[16] Hier gehören zu den Begleitern des Paralstonits u. a. Alstonit, Harmotom, Calcit, Ewaldit und Quarz.[15]
Als sehr selten vorkommende Mineralbildung ist Paralstonit bisher (Stand 2019) von lediglich sieben Fundpunkten bekannt.[19][20] Die Typlokalität des Paralstonits ist der „Cave-in-Rock Mining Sub-District“, Hardin Co., Illinois, USA.[4][8][21] Der genaue Fundpunkt ist zwar unbekannt, sehr wahrscheinlich handelt es sich aber um das „Bethel Level“ der zur „Ozark-Mahoning Group“ gehörenden „Minerva No. 1 Mine“[22] (bekannt auch als „Ozark-Mahoning No. 1 Mine“).[4] Ein zweiter Fundort in den USA ist die ebenfalls im Hardin County, Illinois, liegende „Annabel Lee Mine“ im „Harris Creek Mining Sub-District“.
Weitere Fundpunkte für Paralstonit sind:[12][20]
- der „Dolyhir Quarry“, Old Radnor, Powys, Wales[23][15]
- das „Seblyavr“-Massiv südwestlich von Murmansk, Rajon Kola, Oblast Murmansk, Halbinsel Kola, Russland[24]
- das Alkaligesteins-Massiv „Kedrovyi“ im Murunskii-Massiv[25] (russisch Мурунский массив) am Zusammenfluss von Tschara und Tokko im Aldanhochland, Republik Sacha (Jakutien), Föderationskreis Ferner Osten, Russland[26][27]
- der Kimberlitschlot Udatschnaja (russisch Трубка Удачная) (auch Udachnaya-Vostochnaya Pipe; Udachnaya Pipe) bei Udatschny auf dem Wiljuiplateau am Fluss Daldyn, Rajon Mirny (Sacha), Republik Sacha (Jakutien), Russland[28]
- die riesige polygenetische REE-Eisen-Niob-Lagerstätte Bayan-Obo im Bergbaubezirk von Bayan-Obo nördlich des Stadtbezirks Bayan-Obo der bezirksfreien Stadt Baotou, Autonomes Gebiet Innere Mongolei in der Volksrepublik China[29]
Fundorte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind für Paralstonit damit unbekannt.
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Paralstonit ist wirtschaftlich bedeutungslos und lediglich ein bei Mineralsammlern begehrtes Mineral.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Andrew C. Roberts: Mineralogical study of an unnamed barium calcium carbonate from the Cave-in-Rock district, Illinois. In: Geological Survey of Canada Paper. 78-1C, 1978, S. 49–52 (englisch, rruff.info [PDF; 313 kB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- Andrew C. Roberts: Paralstonite: A new mineral from the Minerva No. 1 mine, Cave-in-Rock, Illinois. In: Geological Survey of Canada Paper. 79-1C, 1979, S. 99–100 (englisch, rruff.info [PDF; 126 kB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- Paralstonite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 65 kB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Paralstonit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- Paralstonite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy (englisch).
- David Barthelmy: Paralstonite Mineral Data. In: webmineral.com. (englisch).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Paralstonite. In: rruff.geo.arizona.edu. (englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024. (PDF; 3,6 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2024, abgerufen am 13. August 2024 (englisch).
- ↑ Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 320 kB; abgerufen am 5. Januar 2023]).
- 1 2 3 Andrew C. Roberts: A mineralogical investigation of alstonite BaCa(CO3)2 (unpubl. M.Sc. thesis). Queen’s University, Kingston, Ontario, Canada 1976, S. 1–58 (englisch, researchgate.net [PDF; 4,5 MB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Andrew C. Roberts: Mineralogical study of an unnamed barium calcium carbonate from the Cave-in-Rock district, Illinois. In: Geological Survey of Canada Paper. 78-1C, 1978, S. 49–52 (englisch, rruff.info [PDF; 313 kB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- 1 2 3 4 Minerals with Ba, Ca, C, O. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 4. Oktober 2019 (englisch).
- 1 2 3 4 5 Paralstonite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 65 kB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- 1 2 3 4 Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 289.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Andrew C. Roberts: Paralstonite: A new mineral from the Minerva No. 1 mine, Cave-in-Rock, Illinois. In: Geological Survey of Canada Paper. 79-1C, 1979, S. 99–100 (englisch, rruff.info [PDF; 126 kB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- ↑ Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
- ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Dominik Spahr, Lkhamsuren Bayarjargal, Victor Vinograd, Rita Luchitskaia, Victor Milman, Björn Winkler: A new BaCa(CO3)2 polymorph. In: Acta Crystallographica Section B. Band 75, Nr. 3, 2019, S. 291–300, doi:10.1107/S2052520619003238 (englisch).
- 1 2 Paralstonite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 17. Oktober 2019 (englisch).
- ↑ Herta Sylvia Effenberger: Die Kristallstruktur des Minerals Paralstonit, BaCa(CO3)2. In: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Monatshefte. Band 1980, 1980, S. 353–363.
- ↑ Luke L. Y. Chang, Robert Andrew Howie, Jack Zussman: Rock-forming minerals Vol. 5B : Mon-silicates : Sulphates, Carbonates, Phosphates and Halides. 2. Auflage. Longman, London 1996, ISBN 0-582-30093-2, S. 263–271 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Erstausgabe: 1961).
- 1 2 3 4 Tom F. Cotterell, David I. Green, Neil Hubbard, John S. Mason, Roy E. Starkey: The mineralogy of Dolyhir quarry, Old Radnor, Powys, Wales. In: UK Journal of Mines & Minerals. Band 32, 2011, S. 5–61 (englisch, researchgate.net [PDF; 5,5 MB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- 1 2 3 Paralstonite. In: museum.wales. Amgueddfa Cymru — National Museum Wales, abgerufen am 17. Oktober 2019 (englisch).
- ↑ Carl A. Francis, David E. Lange, Lawrence C. Pitman, William J. Croft, Ross C. Lillie: Barite after Paralstonite, a New Pseudomorph from Cave-in-Rock, Illinois. In: The Mineralogical Record. Band 28, Nr. 6, 1997, S. 443–446 (englisch).
- ↑ J. Theo Kloprogge, Rob Lavinsky, Stretch Young: Photo Atlas of Mineral Pseudomorphism. 1. Auflage. Elsevier, Amsterdam 2017, ISBN 978-0-12-803674-7, S. 80 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Localities for Paralstonite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 17. Oktober 2019 (englisch).
- 1 2 Fundortliste für Paralstonit beim Mineralienatlas und bei Mindat (abgerufen am 4. Oktober 2019)
- ↑ Alan Goldstein: The Illinois-Kentucky fluorspar district. In: The Mineralogical Record. Band 28, Nr. 1, 1997, S. 3–49 (englisch).
- ↑ Minerva No. 1 Mine. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 17. Oktober 2019 (englisch).
- ↑ Tom F. Cotterell, Allan C. Dean: The first British occurrence of paralstonite at Dolyhir Quarry, Old Radnor, Powys, Wales. In: UK Journal of Mines & Minerals. Band 28, 2007, S. 31–35 (englisch).
- ↑ Natalia V. Sorokhtina, Nikita V. Chukanov, Anatolii V. Voloshin, Yakov A. Pakhomovsky, Alla N. Bogdanova, Mikhail M. Moiseev: Cymrite as an indicator of high barium activity in the formation of hydrothermal rocks related to carbonatites of the Kola Peninsula. In: Geology of Ore Deposits. Band 50, Nr. 7, 2008, S. 620–628, doi:10.1134/s1075701508070131 (englisch).
- ↑ Ekaterina Reguir: Aspects of the mineralogy of the Murun alakline complex, Yakutia, Russia. Master of Science Thesis. Department of Geology, Lakehead University, Thunder Bay, Ontario, Canada 2001 (englisch, 193 S., https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/s4/f2/dsk3/ftp04/MQ60867.pdf collectionscanada.gc.ca [PDF; 12,8 MB; abgerufen am 4. Oktober 2019]).
- ↑ A. A. Konyev, E. I. Vorobyev, L. F. Piskunova, Z. F. Ushchalovskaya, G. A. Tokhonova: Olekminskite Sr(Sr,Ca,B)(CO3)2, a new mineral and the new isomorphous series olekminskite-paralstonite. In: Zapiski Vserossiyskogo Mineralogicheskogo Obshchestva. Band 120, Nr. 3, 1991, S. 89–96 (russisch, rruff.info [PDF; 1,1 MB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- ↑ Igor V. Pekov: Minerals first discovered on the territory of the former Soviet Union. 1. Auflage. Ocean Pictures, Moscow 1998, ISBN 5-900395-16-2, S. 155–156 (englisch).
- ↑ Victor V. Sharygin, Vadim S. Kamenetsky, Maya B. Kamenetsky: Potassium sulfides in kimberlite-hosted chloride-“nyerereite” and chloride clasts of Udachnaya-East pipe, Yakutia, Russia. In: The Canadian Mineralogist. Band 46, Nr. 4, 2008, S. 1079–1095, doi:10.3749/canmin.46.4.1079 (englisch, https://rruff-2.geo.arizona.edu/uploads/CM46_1079.pdf rruff.info [PDF; 1,1 MB; abgerufen am 17. Oktober 2019]).
- ↑ Zhang Peishan, Yang Zhuming, Tao Kejie, Yang Xueming: Mineralogy and Geology of Rare Earths in China (A series of solid earth sciences research in China). 1. Auflage. Science Press, Beijing 1996, ISBN 7-03-004904-7, S. 1–209 (englisch).
