Benstonit
| Benstonit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Nummer |
1967 s.p.[1] |
| IMA-Symbol |
Ben[2] |
| Chemische Formel | |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Carbonate und Nitrate |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
Vb/A.03b V/B.03-080[8] 5.AB.55 14.02.03.01 |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | trigonal |
| Kristallklasse; Symbol | trigonal-rhomboedrisch; 3[5] |
| Raumgruppe | R3 (Nr. 148)[4] |
| Gitterparameter | a = 18,280 Å; c = 8,652 Å[3] |
| Formeleinheiten | Z = 3[3] |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 3 bis 4[6] |
| Dichte (g/cm3) | 3,596 bis 3,66 (gemessen)[6]; 3,695 (berechnet)[5] |
| Spaltbarkeit | gut nach {3142}[6] |
| Farbe | schneeweiß, elfenbeinfarben, blassgelb, blass gelblichbraun[5] |
| Strichfarbe | weiß[9] |
| Transparenz | durchscheinend[5] |
| Glanz | Glasglanz[9] |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nω = 1,690[6] nε = 1,527[6] |
| Doppelbrechung | δ = 0,163[6] |
| Optischer Charakter | einachsig negativ[6] |
| Pleochroismus | keiner |
| Weitere Eigenschaften | |
| Chemisches Verhalten | löslich in HCl[6] |
| Besondere Merkmale | Orangefarbene Fluoreszenz im langwelligen und rote bis violettrosa Fluoreszenz kurzwelligen UV-Licht sowie unter dem Röntgenstrahl. Mehrminütige Phosphoreszenz.[10] |
| Kristallstruktur von Benstonit. Der orangefarbene Umriss zeigt die Elementarzelle. |
|
| Farblegende: _ Ba _ Ca _ Mg _ C _ O |
Benstonit ist strukturell mit Calcit verwandt. Seine Kristallstruktur (vergleiche dazu die nebenstehenden Darstellungen) besteht aus einer parallel (0001) angeordneten CO2-Gruppe und zwölf etwas zu (0001) geneigten CO2-Gruppen. Pro Formeleinheit des Benstonits existieren drei zehnfach koordinierte Barium-Atome Ba[10], drei neunfach koordinierte Barium-Atome Ba[9], sechs (7+1)-koordinierte Calcium-Atome Ca[7+1] und ein sechsfach koordiniertes Magnesium-Atom Mg[6].[4] Die Barium-Atome sitzen also auf zwei verschiedenen Positionen: 50 % sind neunfach und 50 % sind zehnfach koordiniert. Die Überstruktur von Benstonit scheint daher eine Ordnung innerhalb der Kationenschichten zu beinhalten.[17]
Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Morphologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Benstonit bildet typischerweise spaltbare Massen mit Spaltflächen bis zu Größen von einem Zentimeter[6][7], die eine feine Mosaikstruktur wie in manchen Dolomiten oder Sideriten[7] aufweisen. Bei diesen Spaltfragmenten handelt es sich um mehr oder weniger perfekte Rhomboeder von derselben Form wie beim Calcit und den anderen rhomboedrischen Carbonaten.[6][7] Ferner kann Benstonit rhomboedrische Kristalle bis zu 1 cm Größe bilden.[5] Nach Ulrich Baumgärtel handelt es sich dabei um das Rhomboeder {1011} oder um das Rhomboeder {2021}. Ferner existieren Kombination aus dem Prisma {1010} mit dem Basispinakoid {0001} oder dem Rhomboeder {2021} (vergleiche dazu die nebenstehenden Kristallzeichnungen).[18]
- Tracht und Habitus von Benstonit-Kristallen
- Benstonit-Kristall mit dem Rhomboeder {1011} als einziger Flächenform
- Benstonit-Kristall mit dem Rhomboeder {2021} als einziger Flächenform
- Benstonit-Kristall als Kombination aus dem Prisma {1010} mit dem Basispinakoid {0001}
- Benstonit-Kristall als Kombination aus dem Prisma {1010} mit dem Rhomboeder {2021}
Physikalische und chemische Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kristalle des Benstonits sind schneeweiß, elfenbeinfarben, blassgelb oder blass gelblichbraun.[5] Ihre Strichfarbe ist hingegen immer weiß.[9] Die Oberflächen der durchscheinenden[5] Kristalle des Benstonits zeigen einen charakteristischen glasartigen Glanz.[9] Benstonit besitzt entsprechend diesem Glasglanz eine mittelhohe bis hohe Lichtbrechung (nε = 1,527; nω = 1,690) und – wie viele Carbonatminerale – eine sehr hohe Doppelbrechung (δ = 0,163).[6] Im durchfallenden Licht ist der einachsig negative Benstonit farblos und zeigt keinen Pleochroismus.[6]
Benstonit weist eine gute Spaltbarkeit nach {3142} auf, die jedoch nicht so vollkommen ist wie die des Calcits.[6] Angaben zur Tenazität und zum Bruch des Minerals fehlen. Benstonit besitzt eine Mohshärte von 3 bis 4[6] und gehört damit zu den mittelharten Mineralen, die sich bei entsprechender Kristallgröße wie das Referenzmineral Calcit (Härte 3) mit einer Kupfermünze bzw. das Referenzmineral Fluorit (Härte 4) mit einem Taschenmesser leicht ritzen lassen. Die gemessene Dichte für Benstonit beträgt je nach Autor Werte zwischen 3,596 und 3,66 g/cm³[6], die berechnete Dichte 3,695 g/cm³[5].
Benstonit zeigt im langwelligen UV-Licht (365 nm) eine orangefarbene und im kurzwelligen UV-Licht (254 nm) eine rote, selten auch eine violettrosa Fluoreszenz.[10] Phosphoreszenz ist bei 20 Kilovolt wahrnehmbar. Bei 50 Kilovolt dauert das Nachleuchten einige Minuten.[7] Rote Fluoreszenz tritt auch bei Bestrahlung mit Röntgenstrahlung auf.[6] Der häufigste Aktivator ist Mn2+.[10]
Bildung und Fundorte
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Die Typlokalität des Benstonits befindet sich in einer Baryt-Lagerstätte (Magnet Cove, Arkansas/USA); der Zweitfundort (Minerva No. 1 Mine bei Cave-in-Rock, Illinois/USA) stellt ein ehemaliges Zinkerz- und Flussspat-Bergwerk dar.[5] In der gigantischen SEE-Fe-Nb-Lagerstätte Bayan Obo, China, findet sich Benstonit in alpinotypen, durch einen Karbonatit setzenden Gängen.[5]
Bereits im Jahre 1973 gelang es William C. Hood und Peter F. Steidl, Benstonit-Kristalle bei Raumtemperatur zu synthetisieren.[19]
Begleitminerale des Benstonits sind je nach Fundort unter anderem Alstonit, Baryt, Barytocalcit, Calcit, Fluorit, Huntit, Milchquarz, verschiedene Monazite, Phlogopit, Pyrit, Sphalerit, Strontianit und Daqingshanit-(Ce) (ehemals Daqingshanit).[5] In der letztgenannten Lagerstätte treten Ba- und Sr-haltige Carbonatminerale wie Benstonit, Norsethit, Barytocalcit, Strontianit und Sr-Calcit als Bildungen in einem späten Stadium auf und ersetzen carbonatischen Wirtsgesteine entlang der Korngrenzen. Die Ba-haltigen Carbonat-Mineralien lassen sich offensichtlich nicht aus dem Baryt, einem der häufigsten Gangminerale, herleiten.[20]
Als selten vorkommende Mineralbildung ist Benstonit nur von wenigen Lokalitäten bzw. in geringer Stufenzahl bekannt. Das Mineral wurde bisher (Stand 2020) neben seiner Typlokalität von rund 20 Fundpunkten beschrieben.[21][22] Die Typlokalität des Benstonits sind mineralisierte Gänge in einem Baryt-Erzkörper in dem zur „Baroid Mine“ (Chamberlain Creek Barite Mines) gehörenden Tagebau der „Baroid Sales Division“ im Chamberlain Creek Valley bei Magnet Cove, Hot Spring County, Arkansas, Vereinigte Staaten. Dieser Tagebau wurde von der „Baroid Sales Division of the National Lead Company and the Magnet Cove Barium Company“, einer damaligen Tochtergesellschaft von Dresser Industries, betrieben. Der Tagebau beutete den flacheren östlichen Teil der Baryt-Lagerstätte aus. Die Lagerstätte stand seit 1939 in Förderung und wurde 1977 abgeworfen.[23]
Weitere Fundorte für Benstonit sind:[9][22]
- der Salzsee „North Ingebright“, Saskatchewan, Kanada
- die stratiformen Blei-Zink-Lagerstätten „Jason“ und „Tom“, Macmillan Pass, Bergbaubezirk Watson Lake, Yukon, Kanada
- die „West Mine“ der riesigen polygenetischen REE-Eisen-Niob-Lagerstätte Bayan-Obo im Bergbaubezirk von Bayan-Obo nördlich des Stadtbezirks Bayan-Obo der bezirksfreien Stadt Baotou, Autonomes Gebiet Innere Mongolei in der Volksrepublik China[24]
- die Kirki-Bergwerke (Kirka), Evros, Ostmakedonien und Thrakien, Griechenland
- der Samalpatti-Karbonatit-Komplex im Krishnagiri-Distrikt, Tamil Nadu, Indien
- gangförmige Karbonatite in der Umgebung von Salem, Salem-Attur-Störungszone, Salem-Distrikt, Tamil Nadu, Indien
- das Alkaligesteinsmassiv „Salampatti“ bei Tirupathur, Vellore-Distrikt, Tamil Nadu, Indien
- die „Miniera di Monte Arsiccio“ bei Sant’Anna di Stazzema, Stazzema, Provinz Lucca, Toskana, Italien[25]
- die Pb-Zn-Ag-Lagerstätte der „Rosh Pinah Mine“ bei Rosh Pinah, Oranjemund, Region, ǁKaras, Namibia[26]
- der Mangan-Gürtel von Bistriţa, Rumänien
- „Ust'-Biraya“ im Gebiet der Fe-SEE-Erz-Aufschlüsse „Biraya“ am Zusammenfluss von Biraya und Bya im Chara-Becken auf dem Witimplateau, Oblast Irkutsk, Russland[15]
- das Murunskii-Alkaligesteins-Massiv (russisch Мурунский массив) am Zusammenfluss von Tschara und Tokko im Aldanhochland, Republik Sacha (Jakutien), Föderationskreis Ferner Osten, Russland[5]
- die metamorphe Fe-Mn-Lagerstätte Långban, Gemeinde Filipstad, Provinz Värmlands län bzw. der historischen Provinz Värmland im zentralen Schweden[27]
- die zur „Ozark-Mahoning Group“ gehörende „Minerva No. 1 Mine“ (bekannt auch als „Ozark-Mahoning No. 1 Mine“) bei Cave-in-Rock unweit Rosiclare im „Cave-in-Rock Mining Sub-District“, Hardin Co., Illinois, USA[28][29][30]
- „Crockett“, „Hurricane Bayou“ und Trinity River, alle im Houston Co., Texas, USA
Fundorte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind damit unbekannt.[22]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Benstonit ist wirtschaftlich völlig bedeutungslos und lediglich für den Sammler von Mineralen vom Interesse.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Friedrich Lippmann: Benstonit, Ca7Ba6(CO3)13, ein neues Mineral. In: Naturwissenschaften. Band 48, Nr. 1, 1961, S. 550–551, doi:10.1007/BF00639159.
- Friedrich Lippmann: Benstonite, Ca7Ba6(CO3)13, a new mineral from the barite deposit in Hot Spring County, Arkansas. In: The American Mineralogist. Band 47, Nr. 5–6, 1962, S. 585–598 (englisch, minsocam.org [PDF; 879 kB; abgerufen am 23. Januar 2026]).
- Benstonite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 53 kB; abgerufen am 23. Januar 2026]).
- Friedrich Klockmann: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. Hrsg.: Paul Ramdohr, Hugo Strunz. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 573 (Erstausgabe: 1891).
- Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. 4., durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB), Leipzig 1987, ISBN 3-342-00288-3, S. 706.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Benstonit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- David Barthelmy: Benstonite Mineral Data. In: webmineral.com. (englisch).
- IMA Database of Mineral Properties – Benstonite. In: rruff.net. RRUFF Project (englisch).
- Benstonite search results. In: rruff.net. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) (englisch).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Benstonite. In: rruff.net. (englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: November 2025. (PDF; 3,2 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, November 2025, abgerufen am 20. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 351 kB; abgerufen am 20. Januar 2026]).
- 1 2 3 4 Herta Silvia Effenberger: Kristallstruktur und chemische Formel des Benstonits, Ba6Ca6Mg(CO3)13. In: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Abhandlungen. Band 136, 1979, S. 326–337.
- 1 2 3 4 5 Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 289 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Benstonite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 52 kB; abgerufen am 20. Januar 2026]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Friedrich Lippmann: Benstonit, Ca7Ba6(CO3)13, ein neues Mineral. In: Naturwissenschaften. Band 48, Nr. 1, 1961, S. 550–551, doi:10.1007/BF00639159.
- 1 2 3 4 5 6 Friedrich Lippmann: Benstonite, Ca7Ba6(CO3)13, a new mineral from the barite deposit in Hot Spring County, Arkansas. In: The American Mineralogist. Band 47, Nr. 5–6, 1962, S. 585–598 (englisch, minsocam.org [PDF; 879 kB; abgerufen am 23. Januar 2026]).
- 1 2 Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
- 1 2 3 4 5 Benstonite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 29. Dezember 2019 (englisch).
- 1 2 3 Gerard Barmarin: Benstonite. In: fluomin.org. Luminescent Mineral Database, abgerufen am 20. Januar 2026 (englisch, Fluoreszenzdaten für Benstonit).
- ↑ International Mineralogical Association: Commission on new minerals and mineral names. In: Mineralogical Magazine. Band 36, März 1967, S. 131–136 (englisch, rruff.net [PDF; 210 kB; abgerufen am 20. Januar 2026]).
- 1 2 Catalogue of Type Mineral Specimens – B. (PDF 373 kB) Commission on Museums (IMA), 9. Februar 2021, abgerufen am 20. Januar 2026 (Gesamtkatalog der IMA).
- ↑ Typmineral-Katalog Deutschland – Aufbewahrung der Typstufe Benstonit. In: typmineral.uni-hamburg.de. Mineralogisches Museum der Universität Hamburg, abgerufen am 20. Januar 2026.
- ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
- 1 2 3 А. А. Конев, П. М. Карташов, А. А. Конева, З. Ф. Ущаповская, Н. В. Нартова: Mg дефицитный Стронциевый бенстонит из Рудопроявления Бирая (Сибирь). In: Записки Всесоюзного Минералогического Общества. Band 133, Nr. 6, 2004, S. 65–73 (russisch, Digitalisat bei rruff.info ( vom 16. April 2024 im Internet Archive) [PDF; 772 kB; abgerufen am 23. Januar 2026] englische Übersetzung: A. A. Konev, P. M. Kartashov, A. A. Koneva, Z. F. Ushchapovskaya, N. V. Nartova: Mg deficient strontium benstonite from the Birya ore occurrence (Siberia) In: Zapiski Vsesoyuznogo Mineralogicheskogo Obshchestva.).
- ↑ Minerals with Ba–Ca–Mg–C–O. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 20. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Luke L. Y. Chang, Robert Andrew Howie, Jack Zussman: Rock-forming minerals Vol. 5B : Non-silicates : Sulphates, Carbonates, Phosphates and Halides. 2. Auflage. Longman, London 1996, ISBN 0-582-30093-2, S. 263–271 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – Erstausgabe: 1961).
- ↑ Benstonit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung, abgerufen am 20. Januar 2026.
- ↑ William C. Hood, Peter F. Steidl: Synthesis of Benstonite at room temperature. In: American Mineralogist. Band 58, Nr. 3–4, 1973, S. 341–3428 (englisch, minsocam.org [PDF; 165 kB; abgerufen am 23. Januar 2026]).
- ↑ E. C. T. Chao, J. M. Back, J. A. Minkin, M. Tatsumoto, Wang Junwen, J. E. Conrad, E. H. McKee, Hou Zonglin, Meng Qingrun, Huang Shengguang: The Sedimentary Carbonate-Hosted Giant Bayan Obo REE-Fe-Nb Ore Deposit of Inner Mongolia, China: A Cornerstone Example for Giant Polymetallic Ore Deposits of Hydrothermal Origin. In: U. S. Geological Survey Bulletin. 1. Auflage. Band 2143. United States Government Printing Office, Washington 1997, ISBN 0-607-88143-7, S. 16, doi:10.3133/b2143 (englisch, pubs.usgs.gov [PDF; 43,4 MB; abgerufen am 20. Januar 2026]).
- ↑ Localities for Benstonite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 20. Januar 2026 (englisch).
- 1 2 3 Fundortliste für Benstonit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 20. Januar 2026.
- ↑ Baroid Mine (Chamberlain Creek Barite Mines), Chamberlain Creek Valley, Magnet Cove, Hot Spring County, Arkansas, USA. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 20. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Liang Youbin, Xu Zhonglong, Hu Zhiyin: Discovery and study of carbocernaite in the Bayan Obo Fe deposit. In: Geology and Prospecting. Band 17, Nr. 9, 1981, S. 29–33 (chinesisch).
- ↑ Cristian Biagioni, Paolo Orlandi: Cymrite and benstonite from the Monte Arsiccio mine (Apuan Alps, Tuscany, Italy): first Italian occurrence. In: Plinius. Band 36, 2010, S. 356 (englisch).
- ↑ Ludi von Bezing, Rainer Bode, Steffen Jahn: Namibia: Minerals and Localities II. 1. Auflage. Bode-Verlag, Salzhemmendorf 2016, ISBN 978-3-942588-19-5, S. 74 (englisch).
- ↑ Eric Welin: Notes on the mineralogy of Sweden 6. X-ray powder data for minerals from Långban and the related mineral deposits of Central Sweden. In: Arkiv för Mineralogi och Geologi. Band 4, 1968, S. 499–541 (englisch).
- ↑ John Sampson White, Eugene Jarosewich: Second Occurrence of Benstonite. In: The Mineralogical Record. Band 1, Nr. 4, 1970, S. 140–141 (englisch).
- ↑ Ross C. Lillie: Minerals of the: Harris Creek Fluorspar District Hardin County, Illinois. In: Rocks & Minerals. Band 63, Nr. 3, 1988, S. 210–226, doi:10.1080/00357529.1988.11761839 (englisch).
- ↑ Alan Goldstein: Famous Mineral Localities: The Illinois-Kentucky Fluorite District. In: The Mineralogical Record. Band 28, Nr. 1, 1997, S. 3–49 (englisch).

