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PDC World Darts Championship

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PDC World Darts Championship
SportartDarts
OrganisatorPDC
TurnierartRanglistenturnier
AustragungsortAlexandra Palace, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London (seit 2007/08)
AustragungszeitraumDezember/Januar
Rekordsieger EnglandEngland Phil Taylor (14×)
amtierender Sieger EnglandEngland Luke Littler
Letzte Austragung 2026
Nächste Austragung 2027
PDC-Weltmeisterschaft 2016

Die PDC World Darts Championship, auch bekannt unter dem Sponsorennamen Paddy Power World Darts Championship, ist eine der Weltmeisterschaften im Darts, welche von der Professional Darts Corporation (PDC) organisiert wird. Sie ist eine der beiden World Professional Darts Championships, die jährlich stattfinden.

Die PDC World Darts Championship findet immer von Dezember bis Januar im Alexandra Palace in London statt. Der Sieger erhält die Sid-Waddell-Trophy, die nach dem gleichnamigen 2012 verstorbenen Darts-Kommentator benannt ist. Zum ersten Mal wurde das Turnier 1994 als WDC World Darts Championship ausgetragen, nachdem sich zwei Jahre zuvor einige Spieler von der British Darts Organisation abgespaltet hatten.

Mit insgesamt 14 Weltmeistertiteln bei 25 Teilnahmen ist der Engländer Phil Taylor Rekordweltmeister. Der aktuelle Weltmeister der PDC (2026) ist der Engländer Luke Littler, der damit als vierter Spieler der Turniergeschichte seinen Titel verteidigte.

Bei dem Turnier handelt es sich um das PDC-Turnier, bei dem das größte Preisgeld ausgeschüttet wird, welches zusätzlich auch in die Weltrangliste einfließt. Aktuell (Stand: 2026) beläuft sich das Gesamtpreisgeld auf £ 5.000.000, wovon alleine der Weltmeister £ 1.000.000 erhält, das Antreten in der ersten Runde wird mit £ 15.000 vergütet.

Modus und Teilnehmer

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Nachdem die ersten PDC-Weltmeisterschaften mit 24 Teilnehmern ausgespielt wurden, wurde das Teilnehmerfeld schrittweise immer weiter ausgedehnt. Seit 2026 nehmen 128 Spieler an der WM teil. Bis inklusive 2009 kamen stets mehr als 50 % der Teilnehmer aus England. Das Jahr 2002 stellt dabei einen Rekord dar, 24 der 32 Starter, umgerechnet 75 % der Starter, waren Engländer. Durch die Aufweitung der Teilnehmerzahlen und zunehmende Professionalisierung auch in anderen Ländern sank dieser Anteil inzwischen auf um die 30 %, was aber immer noch ein deutliches Übergewicht gegenüber anderen Nationen darstellt. Im Jahr 2026 stellte England allein ebenso viele Teilnehmer, wie die nachfolgenden sechs Nationen gemeinsam. England ist auch die einzige Nation, die bei bisher jeder Ausrichtung Teilnehmer entsandte.

Sämtliche Spiele werden vor Publikum nacheinander auf einer einzigen Bühne ausgespielt, weshalb die WM rund drei Wochen dauert. Gespielt wird im K.-O.-Modus: Der Sieger einer Partie kommt weiter, der Verlierer scheidet aus. Der gesamte Turnierbaum wird im Vorfeld ausgelost, wobei aktuell für die Top 32 des PDC World Rankings eine Setzliste gilt.

Von 2003 bis 2005 und von 2008 bis 2025 galt außerdem, dass die gesetzten Spieler in der ersten Runde spielfrei hatten: Zuletzt traten zunächst die besten 32-Spieler des nachrangigen Pro Tour Rankings gegen 32 internationale Qualifikanten an. Deren Sieger spielten in Runde 2 gegen jeweils einen der gesetzten Top-32 Spieler. In Runde 3 spielte – einen Zweitrunden-Sieg gegen den Qualifikanten vorausgesetzt – dann die Nr. 1 gegen die Nr. 32, die Nr. 2 gegen die Nr. 31 usw. Erfolge von Qualifikanten durchbrachen diese „Regel“. So war Luke Littler im Jahr 2024 bei seiner ersten WM-Teilnahme noch ungesetzter Qualifikant, drang aber dennoch bis ins Finale vor.

Die PDC World Darts Championship wird vollständig im K.-o.-System gespielt. Eine Partie wird dabei in Sets gespielt. Ein Set gewinnt der Spieler, der als erstes drei Legs für sich entscheidet. Ein Leg gewinnt der Spieler, der als erstes genau 501 Punkte wirft. Der letzte Wurf eines Legs muss auf ein Doppelfeld erfolgen. Die Anzahl der zu gewinnenden Sets steigt dabei mit dem Voranschreiten des Turniers immer weiter an.

Seit der WM 2026 treten alle 128 Spieler in der ersten Runde des Turniers an. Statt der Top 32 des PDC World Rankings qualifizieren sich die Top 40, ebenso wurde die Zahl der Ranglisten-Teilnehmer des Pro Tour Rankings von 32 auf 40 angehoben. Hinzu kommen statt 32 nun 48 internationale Qualifikanten, dadurch wird unter anderem auch ein zusätzlicher, nun vierter Startplatz dediziert für einen weiblichen Teilnehmer reserviert. Die zusätzlichen Startplätze werden hauptsächlich über regionale Qualifikationsturniere ausgespielt. Diese kommen vor allem Spielern aus dem asiatischen und ozeanischen Raum zugute, wogegen 2026 weiterhin nur ein Platz für einen Spieler aus Afrika reserviert war. Erst ab der WM 2027 sind zwei Startplätze, je einer für das südliche und nördliche Afrika vorgesehen. Mindestens vier der 48 Qualifikanten werden über den Tour Card Holder Qualifier ermittelt.[1] Diese finale Ausscheidung findet als Blitzturnier unmittelbar vor der Auslosung des Turnierbaums statt, startberechtigt sind alle Inhaber einer Tour Card, die sich ihre WM-Teilnahme bisher nicht auf einem der anderen Qualifikationswege sichern konnten. Im Normalfall ist davon auszugehen, dass sich von den 128 Inhabern etwa 80 über eine der Ranglisten qualifizieren, so dass maximal 48 Teilnehmer zu erwarten sind.

Die Top 32 des PDC World Rankings bilden die Setzliste. Die Ranglisten-Positionen 33 bis 64 werden dem Startfeld zugelost, spielen aber in Runde 1 nicht gegen einen Spieler der Top 32. Sollten die 32 gesetzten Spieler ihre ersten beiden Spiele gewinnen, so treffen in der dritten Runde – wie zuvor auch – der Spieler auf Setzlistenposition 1 auf den Spieler auf Setzlistenposition 32, der Spieler auf Setzlistenposition 2 auf den Spieler auf Setzlistenposition 31 und so weiter.

Die exakte Qualifikation richtet sich nach einer fest vorgegebenen Rangfolge, folgende Positionen stellen eine Qualifikation sicher (Stand: 2026, bereits bestätigte Änderungen berücksichtigt):

  1. Die 40 besten Spieler des PDC World Rankings: Diese Rangliste summiert sich aus den Preisgeldern der von der PDC veranstalteten Ranking-Turniere der letzten zwei Jahre.
  2. Die 40 besten noch nicht qualifizierten Spieler des PDC Pro Tour Rankings: In diese Rangliste fließe die Leistungen des aktuellen Jahres bei den Players Championships und auf der European Tour ein. Da es naturgemäß zu großen Überschneidungen mit der vorherigen Rangliste kommt, gibt es entsprechend viele Nachrücker. 2026 rückten bis Platz 79 der Pro-Tour-Rangliste Spieler nach.
  3. Für die internationalen Qualifikanten gibt es eine feste Rangfolge. Dies ist wichtig, da es auch hier regelmäßig zu Überschneidungen und Mehrfach-Qualifikationen kommt, die eine klare Priorisierung der Startplätze, und eine entsprechende Nachrücker-Regelung erforderlich macht. Die 48 Startplätze sind nominell vorgesehen für:
    1. PDC Jugend-Weltmeister
    2. Erster PDC Development-Tour
    3. Zweiter PDC Development-Tour
    4. Dritter PDC Development-Tour
    5. Erster PDC Challenge Tour
    6. Zweiter PDC Challenge Tour
    7. Dritter PDC Challenge Tour
    8. Siegerin PDC Women's World Matchplay
    9. Siegerin PDC Women's Series
    10. Zweite PDC Women's Series
    11. Dritte PDC Women's Series
    12. Sieger PDJ Japan Tour
    13. Sieger Qualifikation China
    14. Sieger IDC Qualifikation Indien
    15. Sieger PDC Asien-Meisterschaft
    16. Zweiter PDC Asien-Meisterschaft
    17. Sieger PDC Asien Tour
    18. Zweiter PDC Asien Tour
    19. Dritter PDC Asien Tour
    20. Vierter PDC Asien Tour
    21. Fünfter PDC Asien Tour
    22. Sieger PDCE Qualifikation Niederlande/Belgien
    23. Sieger PDCE Qualifikation Mittelmeerraum
    24. Sieger PDCE Qualifikation Südost-Europa
    25. Sieger PDCE Qualifikation Tschechien
    26. Sieger PDO Qualifikation Polen
    27. Sieger PDCE Super League
    28. Sieger Super League Ungarn
    29. Sieger Qualifikation Q-School UK/&Irland
    30. Sieger CDC Nordamerika-Meisterschaft
    31. Sieger CDC Continental Cup Nordamerika
    32. Sieger CDC Cross-Border Challenge Nordamerika
    33. Bester US-Amerikaner der CDC
    34. Bester Kanadier der CDC
    35. Sieger Qualifikation Lateinamerika
    36. Sieger Meisterschaft PDC Nordeuropa/Baltikum
    37. Sieger PDC Tour Nordeuropa/Baltikum
    38. Zweiter PDC Tour Nordeuropa/Baltikum
    39. Sieger Premier League Australien
    40. Sieger ADA Tour Australien
    41. Sieger DPNZ Pro Tour Neuseeland
    42. Sieger Qualifikation nördliches Afrika (neu ab 2027)
    43. Sieger Qualifikation südliches Afrika (bisher ein Platz für den gesamten afrikanischen Kontinent)
    44. PDC Tour Card Holder Qualifier 1
    45. PDC Tour Card Holder Qualifier 2
    46. PDC Tour Card Holder Qualifier 3
    47. PDC Tour Card Holder Qualifier 4

2026 rückten durch die genannten Mehrfach-Qualifikationen unter anderem nach:[2]

  • Plätze vier, fünf und sechs der Development-Tour
  • Platz vier der Challenge Tour
  • Plätze vier und fünf der Women's Series
  • Plätze sechs und sieben der PDC Asien
  • Platz drei PDC Tour Nordeuropa/Baltikum

Da 2026 nur ein Platz für die Afrika-Qualifikation reserviert war, gab es einen fünften Startplatz über den Tour Card Holder Qualifier. Die PDC behält sich in ihren Regularien ausdrücklich auch das Recht vor, gegebenenfalls Wildcards nach eigenem Ermessen auszugeben, davon wurde bisher aber nie Gebrauch gemacht. Rekordweltmeister Phil Taylor bekam eine Wildcard nach seinem Rückzug aus dem aktiven Turniersport angeboten, dieser lehnte jedoch ab.[3]

Finalergebnisse

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Jahr Austragungsort Sieger Ergebnis Finalist Sponsor Preisgeld
Gesamt Sieger
1994 Vereinigtes Königreich Circus Tavern, Purfleet England Dennis Priestley 6 : 1 England Phil Taylor Skol £64.000 £16.000
1995 England Phil Taylor 6 : 2 England Rod Harrington Proton Cars £50.000 £12.000
1996 England Phil Taylor 6 : 4 England Dennis Priestley Vernon’s Pools £62.500 £14.000
1997 England Phil Taylor 6 : 3 England Dennis Priestley Red Band £99.500 £45.000
1998 England Phil Taylor 6 : 0 England Dennis Priestley Skol £72.500 £20.000
1999 England Phil Taylor 6 : 2 England Peter Manley £104.000 £30.000
2000 England Phil Taylor 7 : 3 England Dennis Priestley £111.000 £31.000
2001 England Phil Taylor 7 : 0 John Part £125.000 £33.000
2002 England Phil Taylor 7 : 0 England Peter Manley £205.000 £50.000
2003 John Part 7 : 6 England Phil Taylor Ladbrokes £237.000
2004 England Phil Taylor 7 : 6 England Kevin Painter £257.000
2005 England Phil Taylor 7 : 4 England Mark Dudbridge £300.000 £60.000
2006 England Phil Taylor 7 : 0 England Peter Manley £500.000 £100.000
2007 Niederlande Raymond van Barneveld 7 : 6 England Phil Taylor
2008 Vereinigtes Königreich Alexandra Palace, London John Part 7 : 2 England Kirk Shepherd £589.000
2009 England Phil Taylor 7 : 1 Niederlande Raymond van Barneveld £724.000 £125.000
2010 England Phil Taylor 7 : 3 Australien Simon Whitlock £1.000.000 £200.000
2011 England Adrian Lewis 7 : 5 Gary Anderson
2012 England Adrian Lewis 7 : 3 England Andy Hamilton
2013 England Phil Taylor 7 : 4 Niederlande Michael van Gerwen
2014 Niederlande Michael van Gerwen 7 : 4 Peter Wright £1.050.000 £250.000
2015 Gary Anderson 7 : 6 England Phil Taylor William Hill £1.250.000
2016 Gary Anderson 7 : 5 England Adrian Lewis £1.500.000 £300.000
2017 Niederlande Michael van Gerwen 7 : 3 Gary Anderson £1.650.000 £350.000
2018 England Rob Cross 7 : 2 England Phil Taylor £1.800.000 £400.000
2019 Niederlande Michael van Gerwen 7 : 3 England Michael Smith £2.500.000 £500.000
2020 Peter Wright 7 : 3 Niederlande Michael van Gerwen
2021 Gerwyn Price 7 : 3 Gary Anderson
2022 Peter Wright 7 : 5 England Michael Smith
2023 England Michael Smith 7 : 4 Niederlande Michael van Gerwen Cazoo
2024 England Luke Humphries 7 : 4 England Luke Littler Paddy Power
2025 England Luke Littler 7 : 3 Niederlande Michael van Gerwen
2026 England Luke Littler 7 : 1 Niederlande Gian van Veen £5.000.000 £1.000.000

Seit der PDC World Darts Championship 2024 wird vom Sponsor Paddy Power zusätzlich zum WM-Titel der sogenannte Ballon d’Art vergeben. Die Trophäe ist namentlich an den Ballon d’Or angelehnt und wird an den Spieler verliehen, der die meisten 180er während der Weltmeisterschaft wirft.[4][5]

Jahr Titelträger geworfene 180er Erreichte Runde
2024 England Luke Humphries 73 Sieg
2025 England Luke Littler 76 Sieg
2026 England Luke Littler 73 Sieg

Teilnehmer nach Land und Jahr

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Jahr
ARG
Australien
AUS
Österreich
AUT

BAH

BAR

BEL

BRA

CAN

CHN

CRO

CZE
Dänemark
DEN
England
ENG
Spanien
ESP

FIN
Frankreich
FRA
Deutschland
GER
Gibraltar
GIB

GRE

GUY
Hongkong
HKG

HUN

IND

IRL

JAM
Japan
JPN

KEN

LAT

LIT

MAS
Niederlande
NED

NIR

NOR

NZL

PHI

POL
Portugal
POR

RSA
Russland
RUS

SCO

SIN

SLO
Schweden
SWE

SRB

SUI

THA

WAL
Ukraine
UKR
Vereinigte Staaten
USA
2026 1 4 1 5 2 1 1 2 41 1 1 1 8 1 1 1 3 3 1 1 1 15 4 1 2 3 3 1 5 1 3 1 4 4 128
2025 3 1 1 3 2 1 1 1 26 1 6 1 1 3 2 1 1 16 4 1 4 1 1 4 1 1 6 2 96
2024 3 1 4 2 1 1 29 1 1 5 1 1 1 4 3 1 12 4 2 4 3 1 1 3 1 3 3 96
2023 4 2 3 1 3 1 1 2 28 1 3 1 3 2 1 1 12 5 1 3 2 1 1 4 1 6 1 2 96
2022 5 3 3 1 3 1 1 35 4 1 1 1 3 2 1 1 10 2 1 1 1 1 1 1 4 1 1 5 1 96
2021 4 1 3 1 2 2 1 1 35 1 3 1 4 2 1 1 11 3 1 1 1 1 2 1 4 1 1 4 2 96
2020 4 3 2 1 1 1 37 2 1 3 1 4 3 1 1 11 4 1 2 1 1 1 1 3 1 1 2 2 96
2019 5 2 2 1 2 1 1 34 2 4 1 1 2 1 1 13 4 2 2 1 1 1 2 4 1 1 3 1 96
2018 3 2 4 1 1 1 1 24 2 2 2 1 2 1 8 2 2 1 1 1 4 1 4 1 72
2017 3 3 3 1 1 28 1 1 2 1 1 1 1 10 2 1 1 1 1 4 1 4 72
2016 3 3 3 1 1 25 1 1 3 1 1 1 11 2 2 1 1 1 4 1 1 3 1 72
2015 5 2 2 2 1 25 1 2 3 1 2 1 9 3 1 1 1 1 5 3 1 72
2014 4 2 2 1 2 34 1 1 3 1 1 1 6 2 1 1 4 1 3 1 72
2013 4 1 1 1 36 1 2 2 1 1 1 6 3 1 1 1 3 1 1 3 1 72
2012 4 2 2 1 1 34 1 1 2 1 1 1 1 6 1 1 1 1 1 4 1 1 2 1 72
2011 3 2 1 1 1 35 1 1 3 1 1 1 6 2 1 1 1 3 1 4 2 72
2010 2 1 2 1 32 2 1 3 1 1 1 1 8 1 2 1 1 1 1 3 1 1 2 2 72
2009 2 2 1 1 1 37 1 1 1 1 1 1 8 3 1 1 1 1 1 1 3 70
2008 1 1 1 3 1 1 1 36 1 1 2 1 9 2 1 1 1 2 2 68
2007 2 1 4 1 1 41 1 1 1 4 1 1 3 2 64
2006 1 1 2 3 1 40 2 1 3 2 1 2 2 3 64
2005 1 1 3 1 34 1 2 2 2 1 48
2004 1 1 2 32 1 1 2 1 2 2 3 48
2003 2 1 30 1 2 1 1 2 40
2002 1 26 1 1 1 1 1 32
2001 3 23 1 1 1 1 2 32
2000 3 24 1 1 1 2 32
1999 3 23 1 1 4 32
1998 1 17 1 5 24
1997 1 17 1 1 4 24
1996 1 17 1 1 4 24
1995 15 1 2 6 24
1994 14 1 2 7 24
Rang Name Nation Sieger Zweiter Finale Teilnahmen
1 Phil Taylor  England 14 5 19 25
2 Michael van Gerwen Niederlande Niederlande 3 4 7 18
3 Gary Anderson  Schottland 2 3 5 15
4 Adrian Lewis  England 2 1 3 18
John Part  Kanada 2 1 3 18
Peter Wright  Schottland 2 1 3 15
Luke Littler  England 2 1 3 3
7 Dennis Priestley  England 1 4 5 19
8 Michael Smith  England 1 2 3 13
9 Raymond van Barneveld  Niederlande 1 1 2 17
11 Rob Cross  England 1 0 1 7
Gerwyn Price  Wales 1 0 1 10
Luke Humphries  England 1 0 1 7
14 Peter Manley  England 0 3 3 13
15 Mark Dudbridge  England 0 1 1 10
Andy Hamilton  England 0 1 1 13
Rod Harrington  England 0 1 1 10
Kevin Painter  England 0 1 1 17
Kirk Shepherd  England 0 1 1 4
Gian van Veen  Niederlande 0 1 1 3
Simon Whitlock  Australien 0 1 1 16

Weltmeister nach Land

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Land Spieler Titel Erster Titel Letzter Titel
 England 7 22 1994 2026
 Niederlande 2 4 2007 2019
 Schottland 2 4 2015 2022
 Kanada 1 2 2003 2008
 Wales 1 1 2021 2021

Insgesamt wurde 16 Mal ein Neundarter bei einer PDC-Weltmeisterschaft gespielt. Erstmals gelang dies dem Niederländer Raymond van Barneveld.

Spieler WM, Runde Weg Gegner Ergebnis
Niederlande Raymond van Barneveld 2009, Viertelfinale 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Niederlande Jelle Klaasen Sieg
Niederlande Raymond van Barneveld 2010, 2. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Brendan Dolan Sieg
England Adrian Lewis 2011, Finale 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Gary Anderson Sieg
England Dean Winstanley 2013, 2. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Niederlande Vincent van der Voort Niederlage
Niederlande Michael van Gerwen 2013, Halbfinale 3 x T20; 2 x T20, T19; 2 x T20, D12 England James Wade Sieg
England Terry Jenkins 2014, 1. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Dänemark Per Laursen Niederlage
Australien Kyle Anderson 2014, 1. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 England Ian White Niederlage
England Adrian Lewis 2015, 3. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Niederlande Raymond van Barneveld Niederlage
Gary Anderson 2016, Halbfinale 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Niederlande Jelle Klaasen Sieg
England James Wade 2021, 3. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 England Stephen Bunting Niederlage
William Borland 2022, 1. Runde 3 x T20; 2 x T20, T19; 2 x T20, D12 England Bradley Brooks Sieg
Darius Labanauskas 2022, 1. Runde T20, 2 x T19; 3 x T20; T20, T17, D18 Mike De Decker Niederlage
Gerwyn Price 2022, Viertelfinale 3 x T20; 3 x T20; T19, T20, D12 England Michael Smith Niederlage
England Michael Smith 2023, Finale 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Niederlande Michael van Gerwen Sieg
Niederlande Christian Kist 2025, 1. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 Madars Razma Niederlage
Australien Damon Heta 2025, 3. Runde 3 x T20; 3 x T20; T20, T19, D12 England Luke Woodhouse Niederlage

Höchste Averages in einem Spiel

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Höchste Averages in einem Spiel[6]
Average Spieler Jahr Runde Gegner Ergebnis
114,05 Niederlande Michael van Gerwen 2017 Halbfinale Niederlande Raymond van Barneveld 6–2
111,21 England Phil Taylor 2002 2. Runde England Shayne Burgess 6–1
110,94 England Phil Taylor 2009 Finale Niederlande Raymond van Barneveld 7–1
109,34 Niederlande Raymond van Barneveld 2017 Halbfinale Niederlande Michael van Gerwen 2–6
109,23 Niederlande Michael van Gerwen 2016 2. Runde England Darren Webster 4–0
109,00 England Phil Taylor 2007 2. Runde Mick McGowan 4–1
108,98 Niederlande Michael van Gerwen 2021 2. Runde Ryan Murray 3–1
108,80 England Phil Taylor 2009 Viertelfinale Niederlande Co Stompé 5–0
108,74 England Luke Humphries 2024 Halbfinale England Scott Williams 6–0
108,65 Niederlande Michael van Gerwen 2018 2. Runde England James Wilson 4–0
108,39 Gary Anderson 2011 3. Runde England Andy Smith 4–0
108,31 Niederlande Raymond van Barneveld 2013 1. Runde England Michael Smith 3–0
108,28 Niederlande Gian van Veen 2026 2. Runde Alan Soutar 3–1

Höchste Turnieraverages

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Höchste Turnieraverages (mindestens 3 Spiele)
Average Spieler Jahr Abschneiden Beleg
106,32 Niederlande Michael van Gerwen 2017 Sieger [7]
104,68 Niederlande Michael van Gerwen 2016 3. Runde [8]
104,63 England Phil Taylor 2010 Sieger [9]
104,19 England Adrian Lewis 2010 Viertelfinale [9]
104,08 England Phil Taylor 2009 Sieger [10]
104,05 Niederlande Michael van Gerwen 2018 Halbfinale [11]
103,98 England Luke Littler 2026 Sieger
103,45 Gary Anderson 2017 Finale [12]
103,38 Niederlande Michael van Gerwen 2019 Sieger [13]
103,36 Niederlande Michael van Gerwen 2023 Finale [14]
103,06 Gary Anderson 2011 Finale [15]
102,91 Jonny Clayton 2022 Achtelfinale [16]
102,83 England Phil Taylor 2006 Sieger [17]

Spieler mit einem Average von mindestens 100 Punkten in einem Spiel

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Spieler mit einem Average von mindestens 100 Punkten in einem Spiel
Spieler Gesamt Höchster Av. Jahr Runde
England Phil Taylor 55 111,21 2002 2. Runde
Niederlande Michael van Gerwen 42 114,05 2017 Halbfinale
Gary Anderson 26 108,39 2011 3. Runde
England Luke Littler 16 107,09 2026 3. Runde
Peter Wright 16 105,86 2020 Viertelfinale
England Adrian Lewis 15 106,51 2010 1. Runde
England Michael Smith 15 106,32 2022 2. Runde
Niederlande Raymond van Barneveld 13 109,34 2017 Halbfinale
England Rob Cross 10 107,67 2018 Finale
England Dave Chisnall 7 107,34 2021 Viertelfinale
England Stephen Bunting 7 107,28 2024 2. Runde
Australien Simon Whitlock 7 105,37 2010 Viertelfinale
England Luke Humphries 6 108,74 2024 Halbfinale
Dimitri Van den Bergh 6 105,61 2021 2. Runde
England Chris Dobey 6 103,09 2024 2. Runde
Gerwyn Price 5 104,20 2020 3. Runde
England Callan Rydz 4 107,06 2025 1. Runde
Daryl Gurney 4 100,79 2024 2. Runde
Niederlande Gian van Veen 3 108,28 2026 2. Runde
Kim Huybrechts 3 104,05 2021 1. Runde
Jonny Clayton 3 103,70 2022 2. Runde
Niederlande Jelle Klaasen 3 102,54 2016 1. Runde
Jamie Lewis 2 107,27 2018 2. Runde
Niederlande Jeffrey de Zwaan 2 106,09 2019, 2020 2. Runde, 3. Runde
England Ross Smith 2 103,33 2024 3. Runde
England Ryan Joyce 2 103,04 2023 1. Runde
England Justin Hood 2 103,01 2026 2. Runde
England Terry Jenkins 2 102,64 2012 3. Runde
England Ian White 2 102,35 2021 2. Runde
England Andy Hamilton 2 102,04 2012 Viertelfinale
England Ryan Searle 4 102,29 2026 3. Runde
Spanien Cristo Reyes 1 106,07 2017 2. Runde
England Darren Webster 1 104,64 2017 2. Runde
Niederlande Dirk van Duijvenbode 1 104,09 2021 3. Runde
Portugal José de Sousa 1 103,62 2021 3. Runde
England Mervyn King 1 103,47 2021 3. Runde
Richie Burnett 1 103,38 2001 1. Runde
Australien Corey Cadby 1 102,48 2017 Vorrunde
Niederlande Co Stompé 1 102,42 2010 3. Runde
William O’Connor 1 102,36 2026 1. Runde
Niederlande Benito van de Pas 1 102,30 2017 3. Runde
Niederlande Danny Noppert 1 102,27 2026 2. Runde
England Connor Scutt 1 101,92 2025 1. Runde
Mick McGowan 1 101,82 2007 2. Runde
Deutschland Gabriel Clemens 1 101,49 2026 3. Runde
Robert Thornton 1 101,49 2015 Viertelfinale
England Dennis Priestley 1 101,48 1996 Finale
Josh Rock 1 101,33 2026 2. Runde
Niederlande Vincent van der Voort 1 101,17 2018 2. Runde
Niederlande Wessel Nijman 1 100,91 2026 1. Runde
England Joe Cullen 1 100,88 2017 1. Runde
England Ricky Evans 1 100,68 2021 3. Runde
England Nathan Aspinall 1 100,53 2019 Halbfinale
Krzysztof Ratajski 1 100,41 2021 2. Runde
England Scott Williams 1 100,32 2023 1. Runde
Niederlande Christian Kist 1 100,23 2018 1. Runde
Brendan Dolan 1 100,02 2022 2. Runde

Matches mit höchstem Gesamtaverage

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Die Tabelle nennt alle Matches, in denen die addierten Averages beider Spieler mindestens 205 ergeben.

# Sieger Gegner Addierte Averages Jahr Runde
1  Michael van Gerwen 114,05  Raymond van Barneveld 109,34 223,39 2017 Halbfinale
2 England Phil Taylor 110,94  Raymond van Barneveld 101,18 212,12 2009 Finale
3  Michael van Gerwen 105,43 Spanien Cristo Reyes 106,40 211,83 2017 2. Runde
4 Jamie Lewis 107,27 Peter Wright 103,44 210,71 2018 2. Runde
5 Gary Anderson 105,90  Dave Chisnall 104,63 210,53 2017 Viertelfinale
6 England Phil Taylor 107,37 England Adrian Lewis 102,95 210,32 2010 Viertelfinale
7 England Phil Taylor 109,00 Mick McGowan 101,82 210,82 2007 2. Runde
8 Gary Anderson 107,68  Benito van de Pas 102,30 209,98 2017 Achtelfinale
9 England Rob Cross 107,67 England Phil Taylor 102,26 209,93 2018 Finale
10  Michael van Gerwen 108,08 England Adrian Lewis 101,16 209,24 2019 Achtelfinale
11 England Rob Cross 102,93  Jeffrey de Zwaan 106,09 209,02 2019 2. Runde
12 England Luke Littler 106,05 England Rob Cross 102,77 208,82 2024 Halbfinale
13  Jeffrey de Zwaan 106,09 England Dave Chisnall 101,74 207,83 2020 3. Runde
14  Michael van Gerwen 106,85 England Ricky Evans 100,68 207,53 2021 3. Runde
15 England Mervyn King 103,47 Portugal José de Sousa 103,62 207,09 2021 3. Runde
16  Peter Wright 104,32  Gary Anderson 102,72 207,04 2022 Halbfinale
17  Michael van Gerwen 103,10  Callan Rydz 103,88 206,98 2025 Viertelfinale
18  Michael van Gerwen 105,26 Robert Thornton 101,49 206,75 2015 Viertelfinale
19 Niederlande Gian van Veen (105,41) England Luke Humphries (101,12) 206,53 2026 Viertelfinale
20  Michael van Gerwen 106,17  Christian Kist 100,23 206,40 2018 1. Runde
21  Raymond van Barneveld 100,44  Michael van Gerwen 105,78 206,22 2016 Achtelfinale
22 England Luke Littler (106,02) Niederlande Gian van Veen (99,94) 205,96 2026 Finale
23 Niederlande Gian van Veen (102,99) Gary Anderson (102,91) 205,90 2026 Halbfinale
24 Peter Wright 103,69  Dave Chisnall 102,26 205,95 2016 Achtelfinale
25 England Rob Cross 102,65 England Michael Smith 103,29 205,94 2018 2. Runde
26 England Michael Smith 105,22 England Nathan Aspinall 100,53 205,75 2019 Halbfinale
27 England Chris Dobey 102,36 England Ross Smith 103,33 205,69 2024 3. Runde
28 Peter Wright 102,79  Michael van Gerwen 102,88 205,67 2020 Finale
29 England Dave Chisnall 107,34  Michael van Gerwen 98,29 205,63 2021 Viertelfinale
30 England Adrian Lewis 102,51 Peter Wright 103,10 205,61 2016 Viertelfinale
31  Luke Littler 105,48  Stephen Bunting 100,10 205,58 2025 Halbfinale
32  Michael van Gerwen 107,66  Mensur Suljović 98,90 205,56 2023 3. Runde
33 England Luke Littler (106,58) England Rob Cross (98,92) 205,50 2026 Achtelfinale
34 England Phil Taylor 108,30 England Andy Hamilton 97,05 205,35 2006 Achtelfinale
35 England Justin Hood (103,01) Niederlande Danny Noppert (102,27) 205,28 2026 2. Runde
36 England Stephen Bunting 102,34  Michael Smith 102,78 205,12 2015 Achtelfinale

Niedrigste Averages

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Niedrigste Averages in einem Spiel[18]
Average Spieler Jahr Runde Gegner Ergebnis
53,36 England Eric Bristow 1999 1. Runde England Peter Manley 0:3
54,34 Japan Akihiro Nagakawa 2009 Vorrunde Warren French 3:5 (Legs)
54,95 Warren French 2009 Vorrunde Japan Akihiro Nagakawa 5:3 (Legs)
59,36 Dave Harrington 2013 Vorrunde Japan Haruki Muramatsu 0:4 (Legs)
59,99 Winston Cadogan 2006 1. Runde Erik Clarys 0:3
60,38 Alan Bolton 2008 Vorrunde Niederlande Erwin Extercatte 0:5 (Legs)
63,15 Niederlande Erwin Extercatte 2008 Vorrunde Alan Bolton 5:0 (Legs)
63,64 Thanawat Gaweenuntawong 2016 Vorrunde Deutschland René Eidams 0:2
64,73 Sun Qiang 2016 Vorrunde Mick McGowan 0:2
65,01 Vereinigte Staaten Gerald Verrier 1999 1. Runde Jamie Harvey 1:3
65,09 Mark McGrath 2015 Vorrunde Vereinigte Staaten Scott Kirchner 0:4 (Legs)
65,31 Ron Miller 2007 1. Runde Niederlande Roland Scholten 0:3
# Spieler Teilnahmen Spiele Erste WM Letzte WM
1 England Phil Taylor 25 130 1994 2018
2 England Steve Beaton 23 37 2002 2024
3 England James Wade 22 62 2005 2026
4  Michael van Gerwen 19 77 2008 2026
5  Raymond van Barneveld 19 63 2007 2026
6 England Dennis Priestley 19 50 1994 2013
7 England Adrian Lewis 18 62 2006 2023
8  John Part 18 45 1998 2015
9 Brendan Dolan 18 37 2009 2026
10 England Kevin Painter 17 46 2002 2018
11 Gary Anderson 17 71 2010 2026
12  Peter Wright 17 52 2010 2026
13  Simon Whitlock 17 43 2003 2026
14 England Mervyn King 17 36 2008 2026
15 England Dennis Smith 17 34 1995 2014
16  Mensur Suljović 17 29 2008 2026
17  Vincent van der Voort 16 40 2008 2023
18  Joe Cullen 16 27 2011 2026
19 England Michael Smith 15 43 2012 2026
20 England Alan Warriner-Little 15 40 1994 2008
21  Dave Chisnall 15 38 2012 2026
22  Kim Huybrechts 15 32 2012 2026
23 England Bob Anderson 15 31 1994 2008
24 England Colin Lloyd 15 30 2000 2014
25 Paul Lim 15 21 1997 2026

Sonstige Rekorde

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  • Meiste gewonnene Spiele: 110 Spiele (England Phil Taylor)
  • Längste Siegesserie: 44 Spiele (England Phil Taylor, 1995–2003)
  • Meiste 180er bei einer Weltmeisterschaft: 1127 (2026)
  • Meiste 180er bei einer Weltmeisterschaft von einem Spieler: 83 (England Michael Smith, 2022)
  • Meiste 180er in einem Spiel: 42 ( Gary Anderson und Niederlande Michael van Gerwen, im Finale 2017)
  • Meiste 180er in einem Spiel von einem Spieler: 24 ( Peter Wright, im Halbfinale 2022 und England Michael Smith, im Finale 2022)
  • Meiste Nine Dart Finishes bei einer Weltmeisterschaft: 3 (2022)
  • Meiste 170er Finishes bei einer Weltmeisterschaft: 17 (2026)
  • Meiste 100+ Finishes in einem Spiel: 13 (England Stephen Bunting und Gerwyn Price, im Halbfinale 2021)
  • Meiste 100+ Finishes in einem Spiel von einem Spieler: 8 ( Gerwyn Price, im Halbfinale 2021)
  • Meiste Anzahl an unterschiedlichen Nationen: 34 (2026)
  • Jüngster Spieler bei einer Weltmeisterschaft: Australien Mitchell Clegg (16 Jahre und 37 Tage, 2007)
  • Ältester Spieler bei einer Weltmeisterschaft: Paul Lim (71 Jahre und 331 Tage, 2026)
  • Jüngster Weltmeister: England Luke Littler (17 Jahre und 348 Tage, 2025)
  • Ältester Weltmeister: England Phil Taylor (52 Jahre und 141 Tage, 2013)
  • Jüngster Finalist: England Luke Littler (16 Jahre und 347 Tage, 2024)
  • Ältester Finalist: England Phil Taylor (57 Jahre und 141 Tage, 2018)

Frauen-Weltmeisterschaft

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Im Jahr 2010 wurde die einzige PDC Women’s World Darts Championship ausgetragen. Gewonnen wurde sie von Stacy Bromberg, welche bis heute die einzige Titelträgerin dieses Turniers ist.

Einzelnachweise

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  1. Qualifying structure confirmed for Paddy Power World Darts Championship abgerufen am 17. Juni 2025
  2. Home | PDC. Abgerufen am 1. Februar 2026.
  3. Home | PDC. Abgerufen am 1. Februar 2026.
  4. Ballon d'Art-Trophäe zum ersten Mal nach der Darts WM vergeben. In: dartsnews.de. 4. Dezember 2023, abgerufen am 8. Dezember 2023.
  5. Talksport - Fans left bemused by bizarre Ballon d’Art award for Luke Humphries after win over Luke Littler.
  6. dartsdatabase.co.uk; best winning averages.
  7. 2017 PDC World Championship Tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018 (englisch).
  8. 2016 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018.
  9. 1 2 2010 PDC World Championship tournament averages. Abgerufen am 24. November 2018.
  10. 2009 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018.
  11. 2018 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018.
  12. 2017 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018.
  13. 2019 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 16. Januar 2019.
  14. PDC Darts-WM – Turnier-Average der Achtelfinalisten. Darts1.de, abgerufen am 3. Januar 2024.
  15. 2011 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018.
  16. Live PDC-Daten, auf live.dartsdata.com.
  17. 2006 PDC World Championship tournament averages. Darts Database, abgerufen am 24. November 2018.
  18. PDC World Championship - Mastercaller. Abgerufen am 5. Juni 2025.