Zum Inhalt springen

No Angels

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
No Angels
Die No Angels während ihrer Celebration Tour in Nürnberg (2022)

Die No Angels während ihrer Celebration Tour in Nürnberg (2022)

Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Pop
Aktive Jahre 2000–2003; 2007–2011; ab 2021
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Gesang
Nadja Benaissa (bis 2010; ab 2021)
Gesang
Lucy Diakovska
Gesang
Sandy Mölling
Gesang
Jessica Wahls (bis 2002; ab 2007)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Vanessa Petruo (bis 2003)

No Angels [ˈnoʊ ˈeɪndʒəlz] ist eine deutsche Girlgroup, die im Jahr 2000 aus der ersten deutschen Staffel der Castingshow Popstars hervorging. Die Mitglieder sind Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahls sowie bis Ende 2003 Vanessa Petruo.

2001 belegten die No Angels mit ihrer Debütsingle Daylight in Your Eyes und dem Album Elle’ments Platz eins der Single-, Airplay- und Albumcharts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ende des Jahres 2003 löste sich die Gruppe auf. 2007 starteten sie ohne Petruo ein Comeback. Nach dem Ausstieg von Benaissa im August 2010 traten die No Angels bis zu ihrer Trennung Ende 2010 als Trio auf. Zum 20-jährigen Bandjubiläum veröffentlichten die No Angels im Juni 2021 das Album 20, das auf Platz eins der deutschen Albumcharts einstieg.[1]

Mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern, vier Nummer-eins-Hits in den deutschen Singlecharts und vier Nummer-eins-Alben in den deutschen Albumcharts ist die Gruppe bis heute die deutsche Girlgroup mit den meisten verkauften Tonträgern und die erfolgreichste Girlgroup Kontinentaleuropas.[2][3] Die No Angels veröffentlichten 19 Singles, sechs Studio- sowie zwei Livealben, absolvierten vier Tourneen und wurden mit mehr als 20 Musikpreisen ausgezeichnet.

Songs beim ersten Vorsingen
BandmitgliedLiedOriginalinterpret
BenaissaHeroMariah Carey
DiakovskaRiver Deep – Mountain HighIke & Tina Turner
MöllingBohemian RhapsodyQueen
PetruoAin’t No SunshineBill Withers
WahlsSaving All My Love for YouWhitney Houston

Im September 2000 startete der private Fernsehsender RTL II mit der Ausstrahlung einer deutschen Version von Popstars. Auf der Suche nach einer Girlgroup bewarben sich über 4500 junge Frauen ab 18 Jahren, von denen nach einem ersten Vorsingen und anschließendem Recall insgesamt 32 Teilnehmerinnen nach Mallorca flogen, um dort an einem Workshop teilzunehmen. Während des einwöchigen Gesangs- und Tanztrainings unter der Leitung des Choreographen Detlef „D!“ Soost wurden die Teilnehmerinnen durch das Urteil der Jurymitglieder Simone Angel, Rainer Moslener und Mario M. Mendrzycki auf elf reduziert. Die verbliebenen Finalistinnen kehrten anschließend nach Deutschland zurück.

Im November 2000 erfuhren Benaissa, Diakovska, Mölling, Petruo und Wahls innerhalb einer Sonderausgabe des Formates, dass sie als Siegerinnen des Wettbewerbs Teil der endgültigen Formation werden. Wenig später bezog die Girlgroup ein Domizil in München und begann mit den Vorbereitungen auf ihre Karriere als Popstars, darunter Gesangs-, Tanz- und Performancetraining und Aufnahmen für das Debütalbum der Band. Parallel dazu richtete RTL II eine Umfrage für den Namen der Gruppe aus, wobei die Zuschauer für einen von drei Vorschlägen – Elle’ments, Champaign oder No Angels – stimmen konnten. Der Bandname wurde im Rahmen der Morningshow des Münchener Radiosenders Energy 93,3 bekanntgegeben. Später stellte sich heraus, dass der Name No Angels bereits zuvor festgelegt und die Abstimmung somit ohne Belang war. Viele Zuschauer fühlten sich betrogen; wegen der ohne Gegenleistung vertelefonierten Gebühren wurden von einzelnen Abstimmungsteilnehmern Betrugsklagen gegen Polydor angestrengt.[4] In insgesamt 17 Folgen verfolgten im Durchschnitt 1,8 Millionen Fernsehzuschauer, wie aus Benaissa, Diakovska, Mölling, Petruo und Wahls die Popband No Angels wurde.[5]

2001: Beginn des Erfolges

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste Single der No Angels war von ihrer Plattenfirma Cheyenne Records der Song Go Ahead and Take It geplant. Die Bandmitglieder setzten sich jedoch für den Song Daylight in Your Eyes als erste Single ein, die im Februar 2001 veröffentlicht wurde.[6] Die kolumbianische Backgroundsängerin Victoria Faiella hatte dieses Lied schon zuvor aufgenommen und im Sommer 2000 veröffentlicht.[7] Daylight in Your Eyes von den No Angels stieg auf Platz eins in die deutschen, schweizerischen, österreichischen, brasilianischen[8] und in den Ländern Osteuropas zwischen Platz eins und Platz vier[9] in die Single- und Airplaycharts ein und machte die Gruppe europaweit bekannt.[10] In Frankreich erreichte die Single Platz 80[11] und im Vereinigten Königreich Platz 89.[12] In Deutschland verkaufte sich die Single innerhalb von 24 Stunden 500.000 Mal und ist damit eine der am schnellsten verkauften Singles in der deutschen Musikgeschichte. Insgesamt wurde das Lied in Deutschland mit weit über einer Million abgesetzter Exemplare zur verkaufsstärksten Single des Jahres 2001.[13] Mit der Single gewannen die No Angels einen Echo für die Beste nationale Single – Rock/Pop.

Im März 2001 erschien das Album Elle’ments. Es erreichte Platz eins in den deutschen, österreichischen und Schweizer Albumcharts, verkaufte sich in vier Wochen rund 600.000 Mal in Deutschland[14] und belegte mit über 1,1 Millionen verkauften Exemplaren ebenfalls die Spitze der deutschen Jahrescharts. Das Album erhielt vier Gold- und drei Platinauszeichnungen und gilt bis heute als eine der erfolgreichsten Produktionen, die von einer deutschen Gruppe veröffentlicht wurde.[15] Ende April erschien Rivers of Joy als zweite Single der No Angels. Sie erreichte die Top 10 in Deutschland und der Schweiz sowie Platz elf in Österreich. Nachdem die Gruppe bis Mitte 2001 bereits in ganz Europa Erfolge verbucht hatte, wurde Daylight in Your Eyes im Sommer 2001 auch auf dem nordamerikanischen Markt veröffentlicht. Das Musikvideo wurde – diesmal im sportlichen Look und nicht in sexy Outfits – unter der Regie von Stephen Scott im kanadischen Toronto neu gedreht, um der amerikanischen Zensur zu entgehen.[16] In den USA erreichte die Single als Höchstplatzierung Platz 36 der US-Billboard-Charts.[17] Aufgrund mäßiger Erfolgsaussichten wurde von weiteren Veröffentlichungen in den USA abgesehen.

Im August 2001 erschien mit dem Eurythmics-Cover There Must Be an Angel die dritte Single der No Angels. Sie platzierte sich sowohl in Deutschland als auch in Österreich an der Spitze der Singlecharts, in Brasilien auf Platz zwei[18] und wurde mit einer Goldenen Schallplatte in Deutschland und der Schweiz ausgezeichnet. Im November 2001 wurde die Doppel-A-Single When the Angels Sing/Atlantis veröffentlicht. Bei Atlantis handelt es sich um eine Neuaufnahme des im Jahre 1969 erstmals erschienenen Titels gemeinsam mit dem Originalinterpreten Donovan. Der Song war Teil des Soundtracks zum Disney-Film Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt. Die Single platzierte sich auf Platz fünf der deutschen Singlecharts und wurde für über 270.000 verkaufte Exemplare mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.

Nach ihrer kurzen Disco-Tour durch Diskotheken verschiedener Städte in Deutschland und der Schweiz[19] sowie einer Deutschlandtournee im Vorprogramm von DJ Bobo und Westlife traten die No Angels anschließend im Rahmen ihrer eigenen Rivers of Joy Tour von Oktober bis Dezember 2001 in mehr als 30 Städten innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auf. Die Band präsentierte die Songs ihres ersten Studioalbums.[20] 2001 wurde die Band mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Bambi, einem Comet, der 1Live Krone, dem Top-of-the-Pops-Award und dem Bravo Otto.

2002: Now … Us!

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2002 spielten die No Angels ein Konzert im Kosovo für die Bundeswehr.[21] Im Mai erschien Something About Us als erste Single aus dem zweiten Studioalbum Now … Us!. Nachdem ihre Plattenfirma zunächst das Lied 2 Get Over U gemeinsam mit der britischen Band Hear’Say als neue Single vorgesehen hatte,[22] erwirkten die fünf Bandmitglieder unter Androhung der Trennung die Veröffentlichung von Something About Us.[23] Der von dem Bandmitglied Vanessa Petruo mitgeschriebene Song befasst sich mit einer Reihe von Vorurteilen und Gerüchten, die im Jahr zuvor über die No Angels publiziert worden waren und in dem mit einem Echo ausgezeichneten Musikvideo parodistisch umgesetzt wurden.[24] Die Band erreichte damit innerhalb von 14 Monaten zum dritten Mal die Spitze der Charts in Deutschland und Österreich.[24]

Das Album Now … Us! wurde im Juni 2002 veröffentlicht. Für das Album beanspruchten alle Gruppenmitglieder Mitspracherecht beim Songwriting.[25] So befinden sich auf dem Album, neben der von Petruo geschriebenen Single vier weitere Titel, die von den anderen Bandmitgliedern geschrieben wurden. Auf dem Album präsentierten sich die No Angels durch Elemente aus Soul und Rhythm and Blues musikalisch reifer als auf ihrem Debütalbum. Sie traten auch mit einem neuen Image in veränderten Outfits und mit Backgroundtänzern auf. Das Album setzte sich an die Spitze der deutschen Albumcharts und verkaufte sich bis Ende des Jahres 2002 mehr als 800.000 Mal.[26][27] Mit der Ballade Still in Love with You gelang ihnen mit Platz zwei ein weiterer Top-5-Hit in den Single- und Radiocharts. Der von Mousse T. produzierte Remix von Let’s Go to Bed erreichte Platz zwölf in den Singlecharts und die Top 10 der Dancefloorcharts, nachdem unter dem Pseudonym NoA Progressive-House-Remixe von Let’s Go to Bed auf Schallplatte veröffentlicht worden waren.[28]

Nach dem im Oktober 2002 aufgeführten Exklusivkonzert im Berliner Tränenpalast in der Friedrichstraße erschien im November 2002 das von Till Brönner produzierte Livealbum When the Angels Swing, eine Sammlung neuer und neu arrangierter Songs der Band in Swing-Arrangements. Die Alison-Moyet-Coverversion All Cried Out wurde als Single sowohl in einer Swing- als auch in einer Popversion veröffentlicht und erreicht die Top 20 der deutschen Singlecharts. Das Konzert wurde später auf DVD herausgebracht und mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet sowie in der Sendereihe ZDF in concert im Fernsehen ausgestrahlt.[29]

Im November und Dezember 2002 reisten die No Angels innerhalb ihrer Four Seasons Tour erneut durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Fokus der Tour standen die Songs ihres zweiten Albums.[30] Im Anschluss an die Tour verließ Jessica Wahls die Gruppe in eine ursprünglich für sechs Monate geplante Babypause. Nach der Geburt ihrer Tochter im März 2003 teilte die Plattenfirma mit, dass die Sängerin zugunsten ihres Kindes und einer Karriere als Solointerpretin zunächst nicht zurückkehren und die Band als Quartett weitermachen werde.[31] Erst im Frühjahr 2021 wurde bekannt, dass nicht Wahls, sondern das damalige Management wegen Bedenken hinsichtlich einer weiteren Mutter neben Benaissa innerhalb der Gruppe ihren Ausstieg gefordert hatte.[32][33]

2003: Pure und Auflösung der Gruppe

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2003 positionierten sich die vier verbliebenen Mitglieder Benaissa, Diakovska, Mölling und Petruo öffentlich gegen den Irakkrieg, indem sie in T-Shirts mit dem Aufdruck No War auf der Echoverleihung 2003 erschienen.[33] Im Folgemonat gaben die No Angels unter dem Titel Acoustic Angels – No Angels in the Club ein Unplugged-Konzert im Münchner Club P1.[33][34] Ausschließlich begleitet von Akustikgitarre, Schlagzeug und Bass präsentierte die Band, neben bekannten Songs ihrer bisherigen zwei Studioalbum, auch die drei neuen Songs Someday, No Angel (It’s All in Your Mind) und Washes Over Me aus ihrem dritten Studioalbum Pure. Eine Aufzeichnung des Konzertes wurde im April 2003 von MTV unter dem Titel No Angels Live ausgestrahlt.[35] Im selben Monat gelang es der Gruppe mit dem Song No Angel (It’s All in Your Mind) ihre vierte Nummer eins in den deutschen Singlecharts zu platzieren. Die Single Someday erreichte im Juli 2003 die Top fünf der Singlecharts.

Pure entstand unter führender Regie der beiden Produzenten Thorsten Brötzmann und Peter Ries und wurde von der Gruppe in weiten Teilen getrennt voneinander aufgenommen.[36][33] Im Vorfeld der Aufnahmen hatte die Band abermals den Plänen ihrer Plattenfirma Cheyenne Records getrotzt und verlangt, sich verstärkt selbst um die Auswahl passender und auf sie zugeschnittener Songs kümmern zu dürfen.[37] Darüber hinaus steuerten die Mitglieder erneut eigene Lieder für das Album bei.[33] Nach Veröffentlichung im August 2003 erreichte Pure als drittes Album der No Angels Platz eins der deutschen Albumcharts; für über 100.000 verkaufte Exemplare erhielten die No Angels eine goldene Schallplatte. Kritiker loben neben der „Stimmgewalt“ der Band vor allem die Balladen des Albums.[38] Parallel zur Albumveröffentlichung begann der Vorverkauf zur Pure Acoustic Tour, die sie 2004 mit 22 Terminen erneut durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen sollte.

Am 5. September 2003, nur wenige Wochen nach Veröffentlichung des Albums, gaben die No Angels öffentlich bekannt, die Gruppe aufgrund der anhaltenden Belastung am Ende des Jahres auf unbestimmte Zeit auflösen zu wollen.[39][40] Der Entscheidung waren interne Gespräche vorausgegangen, in denen sich insbesondere Benaissa, Diakovska Vanessa Petruo angesichts körperlicher Erschöpfung und ihres Wunsches nach mehr Privatleben für eine Auszeit ausgesprochen hatten.[41][42][43] Die für 2004 geplante Pure Acoustic Tour, die mit 22 Konzerten durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen sollte, wurde daraufhin trotz des bereits angelaufenen Vorverkaufs abgesagt.[44] Feelgood Lies, die dritte und letzte Singleauskopplung aus Pure, erreichte im Windschatten der Neuigkeiten Platz drei der deutschen Singlecharts.[45] Im November folgte mit Reason, der Neuaufnahme eines bereits auf ihrem ersten Studioalbum veröffentlichten Titels aus dem Jahr 2001, eine Abschieds- und weitere Top-10-Single.[46] Im Rahmen der Veröffentlichung von Reason und des Best-of-Albums The Best of No Angels kehrte auch Wahls erneut zur Gruppe zurück.[33] Das Album erreichte Platz fünf in Deutschland und wurde für mehr als 100.000 verkaufte Exemplare mit Gold ausgezeichnet.[47]

Parallel zu ihren Abschiedsaktivitäten waren die No Angels im November 2003 im Rahmen des Projektes TV Allstars auch auf der Single Do They Know It’s Christmas?, einem Cover des Band-Aid-Songs aus dem Jahr 1984, zu hören, das sie zuvor gemeinsam mit weiteren durch Castingshows bekannt gewordenen Bands und Sängern aufgenommen hatten.[48] Bei den einhergehenden Promotionaktivitäten trat Wahls allerdings als Solokünstlerin und nicht als Mitglied der No Angels in Erscheinung.[33][49] Die Single erreichte Platz drei der deutschen Singlecharts und wurde ebenfalls mit Gold ausgezeichnet.[50] Zu den letzten öffentlichen Auftritten der Band zählte die Moderation der Bambi-Verleihung 2003 in Hamburg, bei der sie gemeinsam mit Jörg Pilawa durch den Abend führten.[51] Noch im selben Monat gab die Gruppe im Zuge des internationalen Reitturniers Munich Indoors in der Münchner Olympiahalle ihr offizielles Abschiedskonzert.[51] Nach einer internen E-Plus-Veranstaltung in der Nachtresidenz in Düsseldorf am 12. Dezember 2003 gingen die No Angels schließlich getrennte Wege.[33] Im Juli 2004 erschien das Livealbum Acoustic Angels, das bei dem Konzert der No Angels im Frühjahr 2003 in München aufgezeichnet worden war.[33]

2007: Comeback mit Destiny

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Auflösung der No Angels verfolgten die Bandmitglieder zunächst eigene Karrierewege in den Bereichen Musik, Schauspiel und Moderation, die kommerziell unterschiedlich erfolgreich waren.[41] Mitte 2006 nahm Diakovska Kontakt zu ihren ehemaligen Bandkolleginnen auf, um deren Interesse an einer erneuten Zusammenarbeit auszuloten.[41] Nachdem sich alle grundsätzlich für ein Comeback ausgesprochen hatten, begannen Ende desselben Jahres die zunächst geheim gehaltenen Vorbereitungen.[52] Während Wahls als Mitglied zur Gruppe zurückkehrte, entschied Petruo sich zu Gunsten ihrer Solokarriere gegen eine Wiedervereinigung als Quintett.[52] Gerüchte um Konflikte zwischen Petruo und den anderen Bandmitgliedern wiesen die No Angels zurück.[53] Das Angebot von Popstars-Produzent Holger Roost-Macias, die im Jahr 2000 unter Tresor TV und Cheyenne Records begonnene Zusammenarbeit mit der Gruppe fortzuführen, lehnten Benaissa, Diakovska, Mölling und Wahls ab.[43] Stattdessen erwarb die wiedervereinte Band die bei ihm verbliebenen Namensrechte, regelte noch ausstehende vertragliche Verpflichtungen aus ihren Soloprojekten und unterzeichnete einen Künstlervertrag mit der Domestic Division von Universal Music Deutschland.[54][55] Noch im Sommer des Jahres waren Benaissa, Diakovska, Mölling und Wahls unabhängig voneinander als Gastjurorinnen bei Popstars – Neue Engel braucht das Land, der fünften Staffel des Formats zu sehen.[56]

Am 31. Januar 2007 verkündete die Gruppe im Rahmen einer in München abgehaltenen Pressekonferenz ihre Wiedervereinigung.[57] Ihren ersten gemeinsamen Auftritt im Rahmen ihrer Reunion absolvierte sie im März bei der Echoverleihung 2007, wo sie ihre Comebacksingle Goodbye to Yesterday präsentierten.[58] Nach ihrer Veröffentlichung erreichte die Single Platz vier der deutschen Singlecharts sowie Platz 21 in Österreich und Platz 16 in der Schweiz.[41] Ihr viertes Studioalbum Destiny wurde von den No Angels im Januar und Februar 2007 in Köln und Stockholm eingesungen.[59] Obwohl alle vier Mitglieder unabhängig voneinander eigene Songs für das Album geschrieben hatten, entschieden sie sich zugunsten eines stilistisch einheitlichen Gesamtwerks gegen deren Aufnahme.[59] Für die Produktion von Destiny zeigte sich ein Team aus alten und neuen Wegbegleitern verantwortlich, darunter Max Martin, Roland Spremberg und Thorsten Brötzmann.[59] Nach Erscheinen im April 2007 konnte sich das Album auf Platz vier der deutschen Albumcharts platzieren und innerhalb eines Monats mehr als 30.000 Mal verkaufen.[60] In Österreich erreichte Destiny Platz 14 und in der Schweiz Platz 22.[61] Kritiker bewerteten das Album unterschiedlich,[62] fanden jedoch besonders für den Gesang der Gruppenmitglieder Lob,[63] der sich seit der Trennung der Band im Jahr 2003 weiterentwickelt habe.[64]

Die im Juni 2007 veröffentlichte zweite Auskopplung aus Destiny, Maybe, schaffte es als erste Single der Gruppe nicht in die Top 30 der deutschen Singlecharts.[65] Die gegenüber den Anfangsjahren als vergleichsweise gering empfundenen Verkaufszahlen und Chartplatzierungen wurden nicht nur bei ihrer Plattenfirma Universal Music, sondern auch in den Medien als Misserfolg wahrgenommen.[52][65] Darauf folgende Diskussionen der Bandmitglieder mit ihrer Plattenfirma offenbarten unterschiedliche Vorstellungen über die Vermarktung und weitere musikalische Ausrichtung der No Angels.[43] Die daraus resultierenden Unsicherheiten trugen nach späteren Einschätzungen zu Fehlentscheidungen innerhalb der Gruppe bei.[52] Im Oktober 2007 wurde Amaze Me als Doppel-A-Single mit Teardrops, einer Neuaufnahme des gleichnamigen Liedes des Duos Womack & Womack aus dem Jahr 1988, veröffentlicht.[43] Die Single erreichte Platz 25 der deutschen Singlecharts und Platz 34 in Polen, konnte sich jedoch weder in Österreich noch in der Schweiz in den Charts platzieren.[43] Ende 2007 sang die Band den Titelsong Life Is a Miracle für den Soundtrack zum Zeichentrickfilm Kleiner Dodo ein, der im Januar 2008 in die Kinos kam.[66] Noch im gleichen Jahr wurden die No Angels mit dem Bayerischen Musiklöwen für das Comeback des Jahres und bei den AOL Awards als Stars of the Night ausgezeichnet.[67]

2008: Eurovision Song Contest

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der kommerzielle Erfolg des Albums Destiny und dessen Singleauskopplungen hinter den Erwartungen von Universal Music zurückgeblieben war,[68] entschied sich die Plattenfirma Ende 2007 dazu, die Aufnahmen für ein weiteres Studioalbum der No Angels davon abhängig zu machen, ob die Band zusagen würde, medienwirksam ein neues fünftes Mitglied als Ersatz für Petruo zu suchen oder an der Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2008 teilzunehmen,[68] was die Band im Jahr zuvor noch abgelehnt hatte.[43] Obwohl die Idee einer Teilnahme an dem Musikwettbewerb innerhalb der Gruppe auf gemischte Resonanz stieß,[68] entschieden sich die Mitglieder im Interesse der Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit mit Universal Music letztlich dafür, beim deutschen Vorentscheid anzutreten, nachdem die Hinzunahme eines neuen Bandmitglieds von allen Beteiligten kategorisch ausgeschlossen worden war.[68] Hierzu wählte die Gruppe den Song Disappear aus,[68] der Ende Februar 2008 als Single erschien. Das Lied erreichte Platz vier der deutschen Singlecharts sowie die Top 40 in Österreich und Bulgarien.[69] Noch im selben Jahr wurde Disappear als Bester Song National des Jahres 2008 mit dem Szenepreis, dem größten schwul-lesbischen Medienpreis Deutschlands, ausgezeichnet.[70]

No Angels, 2008

Im März 2008 gelang es den No Angels, sich mit Disappear beim Deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest, der 2008 unter dem Titel Wer singt für Deutschland? ausgetragen wurde, gegen ihre Konkurrenten Carolin Fortenbacher, Tommy Reeve, Marquess und Cinema Bizarre durchsetzen. Mit 50,5 % der rund eine Million abgegebenen Stimmen landeten sie in der letzten Abstimmungsrunde auf dem ersten Platz des Zuschauer-Rankings und qualifizierten sich damit als Teilnehmer des Eurovision Song Contest 2008.[71] Kurz nach ihrem Sieg beim Vorentscheid machten Plagiatsvorwürfe die Runde, die jedoch in einer vom austragenden NDR in Auftrag gegebenen Prüfung widerlegte wurden.[72][73] Ende März 2008 erschien Disappear und weitere bislang unveröffentlichte Lieder auf Destiny Reloaded, einer Wiederveröffentlichung des im Vorjahr erschienenen Albums Destiny, das erneut die deutschen Albumcharts erreichte.[74] Ferner erschien mit Very Best of No Angels ein Best-Of-Album, das mit Ausnahme von Deutschland, Österreich und der Schweiz europaweit zur Promotion der No Angels veröffentlicht wurde.[75]

Da Deutschland als einer der größten Beitragszahler der Europäischen Rundfunkunion auch im Jahr 2008 neben Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich zu den Big Five-Ländern zählte, war die Band nicht gezwungen, an den Semi-Finalrunden des 53. Eurovision Song Contest in Belgrad teilzunehmen, sondern war direkt für das Finale am 24. Mai 2008 qualifiziert. Bei ihrer Ankunft in Belgrad erkrankte Wahls an Windpocken,[76] weshalb sie nur an einer einzigen Probe teilnehmen konnte und sich während ihres restlichen Aufenthalts bis zum Finaltag in Quarantäne befand.[68] Aufgrund ihrer Erkrankung war zeitweise unklar, ob die Gruppe überhaupt am Wettbewerb teilnehmen konnte.[68] Während der weiteren Proben wurde Wahls von einer der Backgroundsängerinnen der Gruppe vertreten.[68] Beim Finalauftritt gingen die No Angels als vierter von insgesamt 25 Acts an den Start.[76] Anders als beim Vorentscheid kamen LED-Projektionen, Pyrotechnik sowie geänderte Outfits zum Einsatz.[68] Bei der anschließenden Televoting-Abstimmung erhielt die Gruppe 14 Punkte und belegte damit vor Polen und dem Vereinigten Königreich den drittletzten Platz.[77] In den deutschsprachigen Medien wurden der Auftritt und das Abschneiden der Band überwiegend negativ bewertet.[77][78] [79] Auch die Band beurteilte ihre Performance retrospektiv kritisch, übte jedoch auch Kritik an der Tontechnik während der Veranstaltung.[68]

2009–2014: Welcome to the Dance und erneute Auflösung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge ihres Abschneidens beim Eurovision Song Contest verwarf die Band die ursprünglich unmittelbar nach dem Wettbewerb geplanten Aufnahmen zu einem neuen Studioalbum zugunsten einer strategischen Neuausrichtung und verpflichtete Khalid Schröder als neuen Manager.[80] Über Schröders Kontakte begannen im Juli 2008 in Los Angeles die Arbeiten an Welcome to the Dance, dem fünften Studioalbum der No Angels, das bis März 2009 unter Beteiligung eines kleinen Teams an US-amerikanischen Musikern wie Adam Messinger, Nasri Atweh, Bill Blast und Aaron Pearce in New York City, Berlin und Rastede entstand und erstmals im Rahmen eines Bandübernahmevertrags mit Universal produziert wurde.[81] Anders als noch bei Destiny waren Benaissa, Diakovska, Mölling und Wahls maßgeblich am kreativen Entwicklungsprozess beteiligt und wirkten am Songwriting zahlreicher Albumtitel mit.[81] Die Veröffentlichung der ersten Singleauskopplung One Life, die später mit den Szenepreis als „Bester Song National des Jahres 2009“ ausgezeichnet wurde,[82] wurde mehrfach verschoben, nachdem Benaissa im April 2009 wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verhaftet und ihre bis dahin öffentlich nicht thematisierte HIV-Infektion von der Staatsanwaltschaft publik gemacht worden war.[83] Nach Veröffentlichung im August 2009 erreichte One Life Platz 15 der deutschen Singlecharts und hielt sich dort acht Wochen.[84]

Die Veröffentlichung von Welcome to the Dance im September 2009 wurde maßgeblich von den Folgen der Verhaftung Benaissas und ihres damit verbundenen Zwangsoutings überschattet.[41] Die negative Berichterstattung über den anschließenden Strafprozess beeinträchtigte das bereits seit dem Eurovision Song Contest angeschlagene Image der Band zusätzlich und führte dazu, dass sich zahlreiche Werbepartner von den No Angels trennten.[85] So zog unter anderem der Lebensmittelhändler Rewe eine von den No Angels neu eingesungene Version seines Jingles A Little Better Everyday zurück und sagte ferner die Teilnahme der Band an seinen Rewe-Family-Festen ab.[81] Welcome to the Dance stieg in der ersten Woche nach Veröffentlichung auf Platz 26 der deutschen Albumcharts ein und fiel bereits nach zwei Wochen wieder aus den Charts.[86] Die Veröffentlichung einer zweiten Single aus dem Album, Derailed, wurde kurz vor dem geplanten Veröffentlichungstermin abgesagt.[87] Die für Mai 2010 angekündigte Akustik-Tour An Intimate Evening with... No Angels absolvierten Diakovska, Mölling und Wahls ohne Benaissa, die ihren Bandkolleginnen vier Tage vor Tourneestart mitgeteilt hatte, die Gruppe verlassen zu wollen, und sich krankgemeldet hatte.[88][89] Aufgrund ihres Ausfalls mussten die Konzerte kurzfristig neu arrangiert und mit Unterstützung von Backgroundsängern absolviert werden.[41] Wahls bezeichnete die ersten Auftritte rückblickend als „katastrophal“.[81]

Nach Abschluss der Tour folgten weitere bereits zuvor geplante Auftritte ohne Benaissa,[90] die nach dem Schuldspruch in ihrem Strafverfahren im August 2010 auch offiziell ihren Ausstieg aus der Band bekannt gab und sich anschließend sukzessive aus der Öffentlichkeit zurückzog.[91] Ihre Entscheidung markierte den Beginn einer mehrjährigen Kontaktpause zwischen Benaissa und den verbliebenen Bandmitgliedern, nachdem es bereits im Anschluss an ihre Krankmeldung zu keiner persönlichen Aussprache mehr gekommen war.[92][41] Diakovska, Mölling und Wahls nahmen noch im gleichen Jahr zwei neue Songs auf, die jedoch unveröffentlicht blieben.[81] Auch ein für 2011 angekündigtes Livealbum sowie eine geplante Fortsetzung der An Intimate Evening with... No Angels-Tour anlässlich des zehnjährigen Bandjubiläums wurden entgegen früherer Ankündigungen nicht mehr verwirklicht.[93][94] Stattdessen konzentrierten sich die drei Sängerinnen wieder verstärkt auf ihre Solokarrieren.[81] Nachdem das Trio beschlossen hatte, ab 2011 keine weiteren Bandtermine mehr wahrzunehmen,[81] traten Diakovska, Mölling und Wahls nachfolgend nur noch im November 2011 bei einer Aids-Gala in Hannover sowie im März 2013 anlässlich einer Jubiläumssendung zum 20-jährigen Bestehen des Senders RTL II gemeinsam auf.[95][96] Mölling bestätigte später, dass sich die Band bereits Ende des Jahres 2010 informell aufgelöst habe.[97]

2021–2022: Neuauflage zum zwanzigjährigen Jubiläum

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tod von Diakovskas Mutter zu Beginn des Jahres 2020 traten Benaissa, Diakovska, Mölling und Wahls nach einigen Jahren erstmals wieder in Kontakt, in dessen Folge erste Überlegungen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der No Angels stattfanden.[41][98] Im gleichen Jahr erwarb BMG Rights Management die Masteraufnahmen ihrer ehemaligen Plattenfirma Cheyenne Records und machte Ende November 2020 erstmals alle in den Jahren 2001 bis 2003 entstandenen Aufnahmen der Band auf Streamingdiensten verfügbar.[99] Die daraus resultierende hohe virale Aufmerksamkeit bestärkte die Gruppe in ihren Plänen, die Band zum Jubiläum als Quartett aufleben zu lassen,[100][101] nachdem Petruo bereits 2014 ihren Wunsch geäußert hatte, nicht mehr öffentlich auftreten zu wollen.[102] Über Diakovska wurde schließlich der Produzent Christian Geller in das Vorhaben eingebunden, mit dem die wiedervereinte Band ein Konzept für ein neues Album der No Angels entwickelte und der später auch ihr Management übernahm.[41] Um im Vergleich zum Beginn ihrer Karriere stärker auf die eigene physische und psychische Gesundheit zu achten, entschieden sich die No Angels für einen Wechsel zwischen intensiven Wochen und Monaten mit den No Angels und dazwischenliegenden Pausen, die für eigene Karrieren und Erholung genutzt werden.[103] Zudem beschlossen sie, keine Engagements anzunehmen, bei denen Frauen gegenüber Männern finanziell benachteiligt würden.[104]

Im Februar 2021 erschien Daylight in Your Eyes – 20 Jahre nach der Veröffentlichung des Originals – in einer neu eingesungenen Celebration Version, die in der Veröffentlichungswoche Platz sechs der deutschen Downloadcharts erreichte.[105] In derselben Woche feierte die Band mit einem Auftritt in der ARD-Show Schlagerchampions – Das große Fest der Besten ihr Bühnen-Comeback.[106] Im März 2021 wurde bekannt gegeben, dass die Band einen Plattenvertrag bei BMG Rights Management unterzeichnet und mit Geller die Arbeiten an ihrem Jubiläumsalbum 20 begonnen habe.[107] Das aus neuen Versionen alter Songs aus den Jahren 2001 bis 2003 sowie vier neuen Songs bestehende Projekt wurde aufgrund der Reiserestriktionen der COVID-19-Pandemie in Gellers Studio in Andernach, in Los Angeles und Bulgarien aufgenommen.[108] Nach Veröffentlichung im Juni 2021 erreichten die No Angels mit 20 zum vierten Mal die Spitze der deutschen Albumcharts.[109] In Österreich belegte es Platz zwei, in der Schweiz Platz sechs.[110] Kritiker hoben insbesondere die zeitgemäße Produktion und den Gesang der vier Bandmitglieder hervor.[111][112] Mit der Celebration Version von Still in Love with You, einem Radiomix zu Mad Wild und der Winter Version von When the Angels Sing folgten bis November 2021 drei weitere Auskopplungen.[113] Das L-Mag kürte das Musikvideo zu Still in Love with You, in dem Diakovska erstmals in der Bandgeschichte in intimen Szenen mit einer Frau zu sehen ist, als eines der zehn besten queeren Videos von lesbischen und bisexuellen Künstlerinnen des Jahres 2021.[114][115]

Die No Angels während ihres Jubiläums-Konzerts in der Berliner Parkbühne Wuhlheide im Juni 2022.

Die Rückkehr der No Angels stieß auch über den Musikmarkt hinaus auf mediales Interesse. Ihr vom Bertelsmann-Konzern im Rahmen seiner Content Alliance begleitete Comeback galt 2021 branchenintern als erfolgreiches Beispiel für Catalogue-, Content- und Community-Marketing.[116][117] Im Oktober desselben Jahres wurden die No Angels beim Preis für Popkultur mit dem Lifetime Achievement-Award ausgezeichnet.[118] Im April 2022 gab die Band in Samnaun vor 13.000 Zuschauern ihr erstes Konzert seit zwölf Jahren.[119] Dabei trugen sie zur Solidarität mit Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, die Rosa Schleife.[120] Mitte Juni spielten die No Angels unter dem Titel Celebration Live – Eine Sommernacht in Berlin in der Parkbühne Wuhlheide vor 17.000 Menschen ihr bislang größtes eigenes Konzert.[121] Aufgrund der hohen Ticketnachfrage war das Jubiläumsprogramm im Vorjahr um die Celebration Tour erweitert worden, die von September bis Oktober 2022 stattfand und die Band durch neun Städte in Deutschland führte.[122][123] Nach dem ausverkauften Abschlusskonzert Mitte Oktober im Palladium in Köln beendeten die No Angels die Feierlichkeiten zu ihrem 20-jährigen Bestehen mit einem letzten Konzert bei der McDonald’s-Benefizgala 2022.[124] Entgegen zuvor getätigter Aussagen kündigte die Band keine erneute Trennung an und stellte stattdessen weitere gemeinsame Auftritte in Aussicht.[125]

2023–2025: Live-Auftritte und Weihnachtsalbum It’s Christmas

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am internationalen Frauentag am 8. März 2023 traten die No Angels als Special Guest auf dem jährlich stattfindenden Nur für Frauen-Konzert von K.I.Z in der Berliner Mercedes-Benz Arena auf, wo sie neben eigenen Songs gemeinsam mit der Hip-Hop-Formation auch einen unveröffentlichten Titel mit einem Sample des Liedes Ladies Night von Kool & the Gang präsentierten.[126] Die 17.000 vorab verfügbaren Tickets waren innerhalb von 24 Stunden ausverkauft.[127] Der Spiegel schrieb in seiner Konzertkritik, dass die No Angels „insgesamt einen sehr kraftvollen und authentischen Auftritt“ abgeliefert hätten, der „bekreischt“ worden sei, „als wäre es 2001.“[126] Im Juli gab die Band nach einem Konzert in Luxemburg in der Autostadt Wolfsburg ihr einziges Open-Air-Konzert in Deutschland.[128] Im selben Monat wurde ihr Jubiläumskonzert in der Berliner Wuhlheide Celebration Live – Eine Sommernacht in Berlin als „beeindruckendste Liveshow“ für den Preis für Popkultur nominiert.[129] Von Juni bis Oktober 2025 gaben die No Angels unter dem Motto Still in Love with You – Summer 2025 ein Dutzend eigene Konzerte und Auftritte auf Festivals.[130] Im Rahmen dieser traten sie Ende Juni 2025 auf dem Donauinselfest in Wien vor über 80.000 Menschen und auf dem Rainbowfestival in Köln vor über 22.000 auf.[131][132]

Im Oktober 2025 veröffentlichte die Band bei dem Label Stars by Edel die Single I Still Believe, den Titelsong zum RTL-Spendenmarathon 2025.[133] Im darauffolgenden Monat erschien mit It's Christmas das erste Weihnachtsalbum der No Angels. Das Projekt war ab Juli 2024 gemeinsam mit einem Symphonieorchester unter der musikalischen Leitung von George Miltiyadoff sowie unter maßgeblicher Mitwirkung der Bandmitglieder und Christian Geller erarbeitet worden.[134] Das Album erreichte Platz zehn der deutschen Albumcharts und brachte mit Santa Claus Is Coming to Town eine weitere Single hervor.[135] Kritiker bewerteten das Werk überwiegend positiv und lobten die Big-Band- und Orchesterarrangements sowie die Mischung aus Jazz und Pop.[136][137] Die Band umwarb das Projekt mit mehreren Fernsehauftritten, unter anderem in der ARD-Sendung Das Adventsfest der 100.000 Lichter, in der sie auch mit „Hunderttausend Friedenslichter“, einer deutschsprachigen Fassung des Liedes „Hark! The Herald Angels Sing“, auftraten und damit erstmals ein Lied in deutscher Sprache sangen.[138]

2026: 25-jähriges Jubiläum mit der TwentyFiveLive-Tour

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auftritt der No Angels in Porta Westfalica am 2. Juli 2026

Im Januar 2026 wurden die No Angels in der ARD-Show Schlagerchampions von Florian Silbereisen mit dem Die Eins der Besten-Preis in der Kategorie „25 Jahre Entertainment“ ausgezeichnet.[139] Im April desselben Jahres waren sie in der zweiteiligen Musikshow Staying Alive auf ProSieben zu sehen, in der sie gemeinsam mit digital rekonstruierten Versionen bereits verstorbener Musiklegenden wie Elvis Presley und Whitney Houston im Duett sangen.[140] Von Juni bis September 2026 absolvierte die Band im Rahmen ihrer TwentyFiveLive 2026-Festivaltour anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens elf Konzerte.[141] Ihr Auftritt beim Deichbrand-Festival, bei dem sie vor 60.000 Zuschauern auftraten, wurde von Rolling Stone als „besonderer Festivalmoment“ bezeichnet.[142] Beim Glücksgefühle Festival nutzte die Band ihren Auftritt, um sich für Demokratie, eine offene Gesellschaft und Menschlichkeit zu positionieren.[143]

Anfang Oktober 2026 veröffentlichten die No Angels die Single Perfect Kind of Us, den offiziellen Titelsong zur Filmkomödie Der perfekte Urlaub. Im Film hat die Band auch einen Cameo-Auftritt.[144][145] Ebenfalls im Rahmen des Bandjubiläums wurde Mitte Oktober die dreiteilige Dokumentation No Angels – Das sind WIR! in der ARD Mediathek veröffentlicht sowie in der ARD, im MDR und hr ausgestrahlt.[146] Die Dokumentation, für die sich die Band über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr begleiten ließ, wurde als Geschichte von Freundschaft und weiblicher Selbstermächtigung gewürdigt, die über eine reine Musikdokumentation hinausgeht.[147] Noch im gleichen Monat kündigte die Band mit Christmas In Your Eyes – Live 2027 eine weitere Tournee für Dezember 2027 an, der im Dezember 2026 ein Weihnachtskonzert in der Uber Eats Music Hall in Berlin vorausgehen wird.[148][149]

Image und öffentliche Wahrnehmung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einführung der No Angels in die Musiklandschaft wurde strategisch geplant und umgesetzt. So wurde die Band zunächst als die deutsche Variante der Spice Girls vermarktet. Das entsprechende Image sah vor, jedem Bandmitglied ein Element zuzuordnen: Benaissa symbolisierte Luft, Diakovska verkörperte Feuer, Mölling erhielt das Element Wasser, Petruo wurde das Elemente Erde zugeteilt und Wahls symbolisierte das erfundene Element Spirit. Die Unterscheidung der Bandmitglieder war essentiell, um der vorrangig anvisierten Zielgruppe der weiblichen Kinder und Jugendlichen ein möglichst breites Angebot an Vorbildern und Identifikationsfiguren bieten zu können. Während die erste Single Daylight In Your Eyes und das Album Elle’ments auf der Grundlage dieses Konzeptes realisiert wurden, trat die Anbindung der Bandmitglieder an die Elemente bereits ab der zweiten Single Rivers of Joy in den Hintergrund.

Im ersten Jahr ihres Bestehens wurden die No Angels als Retortenband,[150] Produkt[151] und Marionetten[14] bezeichnet, ihnen wurde mangelndes Talent vorgeworfen und es wurde ihnen unterstellt, ihr Erfolg läge am medialen Hype und nicht an der Qualität ihrer Musik und ihrer musikalischen Begabung.[25] Selbst die Plattenfirma der No Angels rechnete damit, dass die Band nach einem Nummer-eins-Hit keinen weiteren Erfolg haben würde.[152]

Ab dem zweiten Album Now … Us! hatten sich die Bandmitglieder zum Ziel gesetzt, die No Angels als ernstzunehmenden Pop-Act in Deutschland für eine breitere Zielgruppe zu etablieren und die Vorurteile, mit denen sie konfrontiert waren, zu entkräften.[153] Die Bandmitglieder schrieben selbst an Songs für das zweite Studioalbum mit. Ihr Gesangstalent bewiesen sie mit zahlreichen A-Capella- und Live-Auftritten.[154] Die Rhein-Zeitung kommentierte die Konzerte ihrer Tour mit den Worten „erstaunlich erwachsen – und erstaunlich gut“.[155] Parallel dazu wurde eine breitere Zielgruppe durch die Aufnahme des Livealbums When The Angels Swing und der damit einhergehenden Präsentation der eigenen Songs in Swing-Arrangements angesprochen. Das Image der No Angels wurde durch das dritte Studioalbum Pure gefestigt. Erneut schrieben die Bandmitglieder eigene Songs und waren am Produktionsprozess des Albums beteiligt. Die Videos, Auftritte und das gesamte Erscheinungsbild der No Angels wurden zunehmend opulenter und waren charakterisiert durch eine moderne Ästhetik. Nach dem Comeback 2007 schlossen die No Angels mit ihrem Image an die Zeit vor der Trennung an. Im Fokus standen komplexe Harmoniegesänge und bei Auftritten wurden sie von einer eigenen Band begleitet. Im Laufe der Bandgeschichte schafften es die No Angels, sich als ernstzunehmender Pop-Act[25] mit einem eigenen Profil[156] und Substanz[157] in Deutschland zu etablieren.[158]

Im Jahr 2018 waren die No Angels Teil der Sonderausstellung 90 Jahre Popmusik in Deutschland des Museums für Kommunikation Berlin, in der Künstler mit Bedeutung für die deutsche Popgeschichte aufgenommen wurden.[159] Ebenfalls sind die No Angels im Deutschen Museum für Schwarze Unterhaltung und Black Music als Band geführt, die zur Sichtbarkeit von schwarzen deutschen Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland beiträgt. Ihnen ist in der Ausstellung – gemeinsam mit der Band Bro’Sis – ein Jugendzimmer mit Postern, Bettwäsche und weiteren Merchandisingartikeln gewidmet. Als die Alben der No Angels aus den Jahren 2001 bis 2003 Ende November 2020 wiederveröffentlicht wurden, entstand ein neuer Hype um die Band und ihre Songs.[160][161][162] Die Tageszeitung bescheinigte den No Angels daraufhin auch zwanzig Jahre nach Gründung kulturelle Relevanz.[163][164] Das Popkulturmagazin Corso von Deutschlandfunk beschreibt mit „vom Guilty Pleasure zum Pleasure“[165] die ernstzunehmende Bedeutung der Band in der deutschen Musiklandschaft im Jahr 2021, das Modemagazin Elle bezeichnet die Band im Jahr 2022 als „Pop-Ikonen“[166]. Im Oktober 2021 wurden die No Angels beim Preis für Popkultur mit dem Lifetime Achievement Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Im Jahr 2025 wurden die No Angels aufgrund ihrer Bedeutung für die deutsche Zeitgeschichte in die Ausstellung des Museums Haus der Geschichte in Bonn aufgenommen.[167] Im Zusammenhang mit der Dokumentation No Angels – Das sind WIR! wurde die Bedeutung der No Angels zudem im Kontext von Popkultur, weiblicher Selbstermächtigung und der gesellschaftlichen Prägung der 2000er-Jahre hervorgehoben. rbbKultur bezeichnete die Dokumentation als eine über die Musikgeschichte hinausgehende Geschichte von „Schwesternschaft und weiblicher Selbstermächtigung“[168], während MDR Kultur die Bandgeschichte zum Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit Feminismus, Empowerment und Geschlechterstereotypen der 2000er-Jahre nahm.[169]

Aufgrund ihres Erfolgs als meistverkaufte deutsche Girlgroup aller Zeiten[170] gelten die No Angels heute als popkulturelles Phänomen[154] und als Trendsetterinnen,[154] die die Modetrends der 2000er Jahre mitprägten,[171] sowie als Vorreiterinnen für deutsche Girlgroups der 2000er Jahre und Gewinner deutscher Castingshows.[172] Zahlreiche deutsche Musiker, Künstler und Personen des öffentlichen Lebens bezeichnen sich als Fans der No Angels und beschreiben sie teilweise auch als Vorbilder, darunter Mousse T., Stefanie Heinzmann,[173] Janine Pink,[174] Cale Kalay,[175] Lea,[176] Lichtblick,[177] Sarah Lombardi,[178] Prince Damien,[179] Riccardo Simonetti, Christoph Watrin, Sarah von Neuburg,[180] Laura Wontorra,[181] Tarik Tesfu,[182] Guido Maria Kretschmer,[183] Ramon Roselly,[184] Joelina Drews,[185] Ulf Sommer, Peter Plate,[186] Jochen Schropp,[187] Aminata Belli,[187] Sarah Zucker,[188] Klaas Heufer-Umlauf,[189] Leoniden, Bill Kaulitz,[190] Daniela Katzenberger,[191] Torsten Sträter,[192] Bushido,[193] Alligatoah[194] und Anna Netrebko.

Musik und Texte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik der No Angels ist der Popmusik zuzuordnen. Die fünf Studioalben spiegeln jeweils den Zeitgeist wider und dokumentieren die – von Album zu Album unterschiedlich intensiv betriebene – Weiterentwicklung der Band. Je nach Album und dem vorherrschenden Musiktrend wurde mit verschiedenen Genres experimentiert. Das erste Album Elle’ments war beeinflusst vom Europop; auf Now … Us! experimentierten die No Angels verstärkt mit Rhythm and Blues und Latin-Pop; Pure kombiniert Popmusik mit Soul; Destiny beinhaltete vermehrt Elemente des Poprock und setzt dabei auch auf den Einsatz von Klavier und Streichern. Auf den beiden letztgenannten Studioalben, die dem Adult Pop zuzurechnen sind, überwiegen Midtemposongs, z. B. A Reason, Make a Change, Angel of Mine und Forever Yours. Auf ihrem fünften Studioalbum Welcome To The Dance entwickelten sich die No Angels musikalisch in Richtung Dance. Die Band machte zudem Ausflüge in das Genre des Swing auf ihrem Livealbum When The Angels Swing und trat wiederholt mit reduziertem Sound im Rahmen von Akustikkonzerten auf.

Typisch für die No Angels ist ihr eigener Sound, der sich durch eine paritätische Verteilung der Gesangsparts, betonte Refrains und ausgefeilte, zum Teil chorische Harmoniegesänge sowie geschickte Aneinander- oder Parallelreihungen der Einzelstimmen auszeichnet.

Lyrisch bedienen die No Angels vorrangig das Thema Liebe in ihren vielfältigen Facetten sowie die angrenzenden Themen wie Zusammenhalt, Hoffnung und Vertrauen. Ebenfalls wird das Thema um Empowerment, Akzeptanz und Toleranz[195] mit der zugrundeliegenden Botschaft über Selbstliebe und das Vertrauen in sich selbst in den Songs angesprochen, z. B. in den Songs Something About Us, Rivers of Joy und A New Day. Freundschaft thematisiert die Band z. B. in den Songs We Keep the Spirit Alive und Goodbye to Yesterday. Während der Band Anfang der 2000er Jahre teilweise vorgeworfen wurde, durch ihre Bearbeitung des Themas Liebe stereotypisierende Geschlechterbilder zu reproduzieren,[196] wie beispielsweise in Still in Love With You, änderte sich dies spätestens seit ihrem Studioalbum Welcome To The Dance. Das Album zeichnet lyrisch das Bild der selbstbestimmten, starken und durchaus auch sexuell aufreizenden Frau, die Kontrolle über ihr Leben besitzt und für sich und ihre individuelle Selbstdarstellung einsteht, z. B. in den Liedern Too Old, Shut Your Mouth und Down Boy. Auf dem Album wird ebenfalls ein, passend zum Konzept des Albums, hedonistischer Lebensstil thematisiert, wie beispielsweise in den Songs Dance-Aholic, Welcome To The Dance und in der Single One Life als Hymne auf das Leben.

Die klassische Zielgruppe der No Angels waren zunächst Kinder und Jugendliche[197], die in den fünf Bandmitgliedern identitätsstiftende Vorbilder fanden, denen sie nacheifern konnten.[198] Als sich die No Angels im Laufe ihres Bestehens zunehmend erwachsener und reifer präsentierten und mit ihren Veröffentlichungen unterschiedliche Stilrichtungen bedienten, z. B. Einflüsse der Genres Rock, Soul und Rhythm and Blues auf den Alben Pure und Destiny, Dance auf dem Album Welcome To The Dance und Swing auf dem Live-Album When the Angels Swing, sprachen sie eine breitere Zielgruppe an, die Kinder und Jugendliche sowie Menschen im jungen und im mittleren Erwachsenenalter umfasste.[199] Seit ihrem Comeback im Jahre 2007 sprechen die No Angels bewusst junge Erwachsene als Kernzielgruppe an.[200] Bandmitglied Wahls spricht rückblickend von Fans aus allen Altersgruppen zwischen sechs und 60 Jahren.[201] Auch der Fanclub der No Angels zählte Mitglieder aller Altersstufen.[202]

Die No Angels genießen hohes Ansehen in der LGBTQIA*-Community.[203] Zurückzuführen ist dies u. a. darauf, dass Diakovska selbst Teil der Community ist, sie im Videoclip zu Still in Love with You (Celebration Version) mit einer Frau in innigen Szenen zu sehen ist;[204] Benaissa und Diakovska sich aktiv gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV einsetzen und sich die No Angels als Botschafter für Kampagnen gegen Homophobie engagieren[205] sowie als Vertreterinnen für Deutschland beim in der Community beliebten[206] Eurovision Song Contest auftraten. Ebenfalls bedeutend waren die No Angels als multiethnische und diverse[207] Popgruppe bei Teenagern mit Migrationsgeschichte in den 2000er Jahren, da die Bandmitglieder zur Sichtbarkeit von People of Color und Minderheiten in Kunst, Kultur und Medien beitrugen.[208] Die No Angels repräsentieren Diversität in weiteren Facetten. So beschreibt beispielsweise das Magazin magazin.hiv der Deutschen Aidshilfe, dass die No Angels auch ein „breites Spektrum an Weiblichkeit“ vertreten, da ein Mitglied lesbisch, ein Mitglied HIV-positiv und zwei Mitglieder alleinerziehend seien.[1] Ihre Diversität machten die No Angels jedoch nie bewusst zum Thema, sondern wurde von ihnen als Normalität gelebt.[209]

Weitere Tätigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werbeaktivitäten und Merchandising

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werbeaktivitäten Ihr hoher Bekanntheitsgrad und die breite Zielgruppe, die die No Angels ansprachen, verhalf der Band zu zahlreichen Werbeverträgen. Beispielsweise machten die No Angels im Jahr 2001 Werbung für Modeaccessoires von KiK. Im Jahr 2002 startete die Band eine Kooperation mit QS, einer Tochterfirma von S.Oliver, unter dem Motto Fashion for Stargirls. Durch die Ausstattung der Band bei öffentlichen Auftritten wurde QS erfolgreich als Marke etabliert.[210] Ebenfalls 2002 bewarb Langnese in einer TV- und Kino-Kampagne mit dem von den No Angels aufgenommenen Song Like Ice In The Sunshine.[211] Ab Januar 2003 warb Vittel mit den No Angels.[212] Gillette bewarb ab Frühjahr 2003 in einem Werbespot einen Rasierer mit dem Song Venus der Band und in einer Printkampagne wurde das Produkt mit Fotos der Bandmitglieder beworben. Zusätzlich wurde der Rasierer im Handel mit einer Mini-CD mit den Songs Venus und No Angel (It’s All in Your Mind) verkauft.[213] Lego startete im Sommer 2003 für die eigene Marke Clikits eine TV- und Print-Kampagne mit den No Angels.[214] Für die Veröffentlichung ihres Studioalbums Pure kooperierten die No Angels im gleichen Jahr mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus. Auf der Website von E-Plus gab es u. a. Klingeltöne und Wallpaper für Handys, und Neuigkeiten der No Angels konnten als SMS abonniert werden.[215] Ebenfalls 2003 gab es im Happy Meal von McDonald’s ein Mini-Radio der No Angels mit ihrer Single Someday. In 2009 wurden die No Angels als Werbepartner von Rewe engagiert und nahmen dafür den Song A Little Better Everyday auf, bevor die Kampagne aufgrund des Skandals rund um Bandmitglied Benaissa abgesagt wurde. Seit November 2020 nutzt BMG die No Angels als vorrangige Testimonials zur Bewerbung des gesamten Songkatalogs von Cheyenne Records, der ehemaligen Plattenfirma sämtlicher Gewinnerbands aus der Castingshow Popstars.

Merchandising Seit Gründung umfasste die Vermarktung der No Angels nicht lediglich die Musikproduktion und Werbeaktivitäten, sondern auch Merchandising.[216] Neben üblichen Artikeln – u. a. T-Shirts, Longsleeves, Pullover, Bettwäsche, Badehandtücher, Baumwolldecken, Kissen, Rucksäcke, Umhängetaschen, Portemonnaies, Aufkleber, Armbanduhren, Lanyards, Postkarten, Poster, Puzzle, Tassen, Schlüsselanhänger, Handytaschen, Gürteltaschen und Handycover mit den No Angels oder dem Logo der No Angels; Jahreskalender mit Bildern der No Angels; Bücher über die Erfolgsgeschichte der No Angels und Songbooks mit den Texten der Songs der Band – wurde auch der Magix No Angels Music & Video Maker; ein No Angels Beauty Magazin; eine Pflegeserie mit Parfüm, Deodorant, Shower Gel und Body Lotion von LR Health & Beauty Systems sowie Sonnenbrillen aus der No Angels Eye Wear-Kollektion angeboten. Seit 2020 werden Merchandisingprodukte im Modestil der 2000er Jahre angeboten, z. B. Choker und Kleidung mit Batikelementen.

Insgesamt, so wird geschätzt, erwirtschafteten die No Angels zwischen den Jahren 2000 und 2010 einen Umsatz von 50 Millionen Euro.[217]

Zum 20-jährigen Jubiläum der No Angels startete die Band im Mai 2021 den achtteiligen Podcast 20 – Der No Angels Podcast, in dem die vier verbliebenen Mitglieder Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahls gemeinsam auf die Geschichte der Band vom Casting im Jahr 2000 bis zur Wiedervereinigung im Jahr 2021 zurückblicken. Außerdem kommen u. a. auch zu Wort Mousse T., Peter Lanz, Giulia Becker, Simone Angel und Cale Kalay.[218] Produziert wurde der Podcast von Andolin Sonnen; die Redaktion übernahm Jens Thiele; als Sprecherin fungierte Ivy Haase. Der Podcast ist exklusiv über die Plattform AudioNow zu hören und war bei Erscheinen regelmäßig in den Rubriken Charts und 24h-Trend zu finden. Im Frühjahr 2022 wurde der Podcast in der Kategorie Lifestyle beim Deutschen Podcast Preis nominiert.[219]

  1. Plötzlich Popstars! (14. Mai 2021, 01:13:58)
  2. Daylight – Die No Angels bekommen Flügel (21. Mai 2021, 01:03:29)
  3. Something About Us – Stolz & Vorurteile (28. Mai 2021, 59:33)
  4. Someday – Schmerzlicher Abschied (4. Juni 2021, 01:02:54)
  5. Destiny – Die Schicksalsgemeinschaft kehrt zurück (11. Juni 2021, 49:33)
  6. Disappear – Drei Minuten beim ESC (18. Juni 2021, 39:20)
  7. One Life – Die große Stille (25. Juni 2021, 37:21)
  8. A New Day – 20 Jahre und ein neuer Tag (2. Juli 2021, 01:25:27)

Soziales Engagement

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2001 waren die No Angels Botschafterinnen für den Wettbewerb Mission: possible – kämpft für die Umwelt vom Bundesumweltministerium, in dem Ideen zum Klimaschutz, effizienter Energienutzung und Ressourcenschonung gesucht wurden.[220] Im selben Jahr wurde bei der Wohltätigkeitsgala Tribute to Bambi ein Abendessen mit den No Angels auf eBay für über 10.000 Euro versteigert. Der Erlös kam der Hilfsorganisation Off-Road-Kids zugute.[221] Im Jahr 2003 waren die No Angels Teil des Musikprojektes TV Allstars. Die Erlöse der Plattenverkäufe gingen an die SOS-Kinderdörfer. Im Jahr 2007 beteiligten sich die No Angels an einer PETA-Kampagne gegen das Pelztragen. Im gleichen Jahr reisten sie für die Welthungerhilfe nach Burkina Faso.[222] Im Jahr 2009 unterstützte die Band als Botschafterinnen den Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg.[223]

Zeitleiste der Bandmitglieder

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
MitgliedJahre
Nadja Benaissa2000–2003Bandpause2007–2010Bandpauseseit 2021
Lucy Diakovska2000–20032007–2010seit 2021
Sandy Mölling2000–20032007–2010seit 2021
Vanessa Petruo2000–2003
Jessica Wahls2000–200220032007–2010seit 2021

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH  UK
2001 Elle’ments
Cheyenne Records (UMG)
DE1
Siebenfachgold
×7
Siebenfachgold

(74 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(48 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(44 Wo.)CH
—
Erstveröffentlichung: 12. März 2001
Verkäufe: + 1.130.000
2002 Now … Us!
Cheyenne Records (UMG)
DE1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin
[224][225]
(33 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
CH4
Gold
Gold

(17 Wo.)CH
—
Erstveröffentlichung: 24. Juni 2002
Verkäufe: + 800.000[226]
2003 Pure
Cheyenne Records (UMG)
DE1
Gold
Gold

(16 Wo.)DE
AT2
(12 Wo.)AT
CH9
(9 Wo.)CH
—
Erstveröffentlichung: 25. August 2003
Verkäufe: + 100.000
2007 Destiny
Polydor (UMG)
DE4
(9 Wo.)DE
AT14
(3 Wo.)AT
CH22
(4 Wo.)CH
—
Erstveröffentlichung: 13. April 2007
Verkäufe: + 30.000[227]
2009 Welcome to the Dance
Polydor (UMG)
DE26
(2 Wo.)DE
AT65
(1 Wo.)AT
CH95
(1 Wo.)CH
—
Erstveröffentlichung: 11. September 2009
2021 20
BMG Rights Management (WMG)
DE1
(9 Wo.)DE
AT2
(2 Wo.)AT
CH6
(3 Wo.)CH
—
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2021
Jahr Name Anzahl Konzerte
Headliner
2001 Rivers of Joy Tour – 19. Oktober bis 10. Dezember 2001 29
2002 Four Seasons Tour – 7. November bis 3. Dezember 2002 19
2010 An Intimate Evening with... No Angels – 17. Mai bis 22. Mai 2010 5
2022 Celebration Tour – 23. September bis 8. Oktober 2022 9
Support-Act
2001 DJ Bobo – Planet Colors Tour[228] – April und Mai 2001 7
2001 Westlife – Where Dreams Come True Tour – Mai 2001 5
  • 1Live Krone
    • 2001: in der Kategorie „Bester Newcomer“
    • 2002: in der Kategorie „Beste Band“
    • 2003: in der Kategorie „Beste Single“ (No Angel (It’s All in Your Mind))
  • AOL Award
    • 2007: in der Kategorie „Stars of the Night 2007“
  • Bambi
    • 2001: in der Kategorie „Pop National“
  • Bayerischer Musiklöwe
    • 2007: in der Kategorie „Bestes Comeback“[229]
  • Bravo Otto
    • 2002: „Gold“ in der Kategorie „Superband Pop“
    • 2003: „Gold“ in der Kategorie „Superband Pop“
    • 2004: „Silber“ in der Kategorie „Superband Pop“
  • Comet
    • 2001: in der Kategorie „Best Act National“
    • 2002: in der Kategorie „Zuschauer-Comet VIVA“
    • 2003: in der Kategorie „Band National“
  • Die Eins der Besten
    • 2026: in der Kategorie „25 Jahre Entertainment“[230]
  • Echo Pop
    • 2002: in der Kategorie „Nationale Gruppe Rock/Pop“
    • 2002: in der Kategorie „Nationale Rock/Pop Single“ (Daylight in Your Eyes)
    • 2003: in der Kategorie „Nationaler Musik-Videoclip“ (Something About Us)
  • Goldene Kamera
    • 2003: in der Kategorie „Pop National“
  • Maxim
    • 2003: in der Kategorie „Woman of the Year“
  • NRJ Music Awards
    • 2003: in der Kategorie „Best German Song“ (Something About Us)
  • Preis für Popkultur
    • 2021: in der Kategorie „Lifetime-Achievement“[231]
  • Radio Regenbogen Award
    • 2002: in der Kategorie „Aufsteiger 2001“
  • Szenepreis
    • 2009: in der Kategorie „Bester Song National“ (Disappear)[232]
    • 2010: in der Kategorie „Bester Song National“ (One Life)[233]
  • Top-of-the-Pops-Award
    • 2001: in der Kategorie „Top Single Germany“ (There Must Be an Angel)
  • World Music Awards
    • 2002: in der Kategorie „Best-Selling German Act“

Dokumentationen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autorisierte Bücher

  • Peter Lanz: No Angels – Das offizielle Starbook. Der Weg nach oben. Dino, Stuttgart 2001, ISBN 3-89748-500-1.
  • Eric Babak: No Angels. Elle'Ments. (Reihe Songbooks) Bosworth, London/Bonn 2001, ISBN 3-920127-89-7.
  • Günter Stampf: Einmal Himmel und zurück. Die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Girl-Band. Verlag Ullstein, München 2003, ISBN 3-548-42089-3.

Wissenschaftliche Abhandlungen

  • Claudia Wegener: Manipulation oder Zeitgeist? Lesarten populärer Musik. In: K. Fritz, S. Sting, R. Vollbrecht (Hrsg.): Mediensozialisation: Pädagogische Perspektiven des Aufwachsens in Medienwelten. Leske + Budrich, 2003, S. 61–74.
  • Andrea Nolte: „And When the Angels Perform“: Inszenierungsstrategien künstlerischer Professionalität in ausgewählten Videos der No Angels. In: F. Holtschoppen, F. Linden, F. Sinning, S. Vitt (Hrsg.): Clips – Eine Collage. LIT Verlag, 2004, S. 13–34.
Commons: No Angels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 No Angels – 20. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 11. Juni 2021.
  2. ↑ DE: BMG acquires No Angels catalogue bringing Germany’s biggest ever popstars back to streaming services. 26. November 2020, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
  3. ↑ No Angels. Abgerufen am 9. Januar 2021.
  4. ↑ Artikel auf musicline.de, mit Erwähnung des Abstimmungsbetrugs; abgerufen am 21. April 2006.
  5. ↑ RTL II informiert: NO ANGELS auf dem Weg nach ganz oben! Abgerufen am 25. Oktober 2021.
  6. ↑ Podcast Kathi Mal unter Uns…, Folge: Privater Talk mit Ex-No Angel Sandy Mölling – über Nacht zum Popstar, 11. Januar 2021.
  7. ↑ Ärger um No Angels: Wem gehört der Song? In: Der Spiegel. Abgerufen am 14. Februar 2021.
  8. ↑ No Angels – Daylight In Your Eyes. Abgerufen am 21. Dezember 2020 (englisch).
  9. ↑ Popmusik: Das Modell „Popstars“ ist nicht beliebig wiederholbar. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. August 2001 (faz.net [abgerufen am 19. Dezember 2020]).
  10. ↑ Big Market History. In: Top40-Charts. Abgerufen am 28. Februar 2007 (englisch).
  11. ↑ lescharts.com – No Angels – Daylight In Your Eyes. Abgerufen am 7. März 2021.
  12. ↑ daylight in your eyes. Official Charts Company, abgerufen am 21. Dezember 2020 (englisch).
  13. ↑ Singlecharts – Jahrescharts 2001 (Memento vom 13. Januar 2010 im Internet Archive)
  14. 1 2 Musikgeschäft: No Angels und die „Luft“-Masche. In: Der Spiegel – Kultur. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  15. ↑ Elle'ments: Datenbank. In: Ifpi. Archiviert vom Original am 27. September 2007; abgerufen am 20. September 2009 (Wo ist da die Quelle?).
  16. ↑ Site Maintenance. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Dezember 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  17. ↑ Billboard (2002): The International Newsweekly of Music, Video and, Home Entertainment. June 1/2002, S. 82.
  18. ↑ No Angels – There Must Be An Angel. Abgerufen am 21. Dezember 2020 (englisch).
  19. ↑ No Angels: Retorten-Band auf Disco-Tour – laut.de – News. Abgerufen am 20. Januar 2021.
  20. ↑ RZ-Online: "Rivers Of Joy"-Tournee: Professioneller Sound und mun. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Dezember 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  21. ↑ No Angels singen im Kosovo für Bundeswehr. In: Die Welt. 24. Januar 2002 (welt.de).
  22. ↑ Popmusik: Das Modell „Popstars“ ist nicht beliebig wiederholbar. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung.
  23. ↑ We LOVE No Angels documentary. Pro Sieben. Abgerufen am 10. Juni 2007.
  24. 1 2 Tinka Dippel: Nadja Benaissa – Alles wird gut. Hamburg 2010, ISBN 978-3-941378-75-9.
  25. 1 2 3 MusikWoche – No Angels-Now… Us! Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Dezember 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  26. ↑ My Hit Your Song, ProSieben, 31. Januar 2019.
  27. ↑ No Angels // Come back · Daniel Troha Music. In: Daniel Troha Music. Abgerufen am 20. Januar 2021.
  28. ↑ vip.de, abgerufen am 22. Oktober 2019.
  29. ↑ ZDF Jahrbuch – Show. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  30. ↑ Sängerin Jessica will nur kurze Baby-Pause: No-Angels-Nachwuchs im Februar da. In: RP Online. 5. November 2002, abgerufen am 19. Dezember 2020.
  31. ↑ No-Angels-Aussteigerin Jess: „Wir hatten uns etwas ganz anderes vorgestellt“. In: DerSpiegel – Kultur. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  32. ↑ „No Angels“: Jessica Wahls stieg 2003 nicht freiwillig aus – DAS ist der wahre Grund. Abgerufen am 8. März 2021.
  33. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 04 Someday – Schmerzlicher Abschied. In: Audio Now. Abgerufen am 9. Januar 2022.
  34. ↑ 04 Someday – Schmerzlicher Abschied. In: imago-images.com. Abgerufen am 9. Januar 2022.
  35. ↑ Gesine Jordan: There is no angel inside us. In: Die Welt. 14. März 2003 (welt.de [abgerufen am 19. Dezember 2020]).
  36. ↑ Star Channel: No Angels (Biographie). 3. Februar 2009, archiviert vom Original am 3. Februar 2009; abgerufen am 23. Dezember 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  37. ↑ Star Channel: No Angels (Biographie). 3. Februar 2009, archiviert vom Original am 3. Februar 2009; abgerufen am 21. Januar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  38. ↑ No Angels, Pure (Kritik). In: MusikWoche. Abgerufen am 9. Januar 2022.
  39. ↑ No Angels gehen getrennte Wege. In: MusikWoche. 8. September 2003, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  40. ↑ No Angels: "Wir können nicht mehr". In: Hamburger Abendblatt. 8. September 2003, abgerufen am 9. Januar 2022.
  41. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 No Angels – Das sind WIR! In: ARD Mediathek. MDR, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  42. ↑ Popstars: Wie eine TV-Show die No Angels erfand. In: podcast.de. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  43. 1 2 3 4 5 6 Tinka Dippel: Nadja Benaissa – Alles wird gut. Hamburg 2010, ISBN 978-3-941378-75-9.
  44. ↑ Martin Schrüfer: No Angels, no tour, no money… In: MusikWoche. 11. September 2003, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  45. ↑ No Angels – Feelgood Lies. In: Offizielle Deutsche Charts. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  46. ↑ No Angels – Reason. In: Offizielle Deutsche Charts. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  47. ↑ No Angels – The Best of No Angels. In: Offizielle Deutsche Charts. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  48. ↑ Stefan Frommann: Ihr Auftritt war peinlich, Alex Klaws! In: Welt am Sonntag. 28. Dezember 2003, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  49. ↑ VIVA feiert 10-jährigen Geburtstag. In: Quotenmeter.de. 28. November 2003, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  50. ↑ TV Allstars – Do They Know It’s Christmas? In: Offizielle Deutsche Charts. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  51. 1 2 No Angels moderieren Bambi-Verleihung. In: 20 Minuten. 24. November 2003, abgerufen am 1. September 2022.
  52. 1 2 3 4 05 Destiny – Die Schicksalsgemeinschaft kehrt zurück. In: Audio Now. Abgerufen am 7. Januar 2022.
  53. ↑ Anne Vorbringer: No Angels: Darum war eine von ihnen beim Comeback nicht dabei. In: Berliner Zeitung. 27. April 2023, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  54. ↑ Universal besiegelt Vertrag mit No Angels. In: MusikWoche. 22. März 2007, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  55. ↑ Benjamin Buntzel: "Was verdienst DU denn?" In: Laut.de. 15. Mai 2007, abgerufen am 7. Januar 2022.
  56. ↑ Frankfurt singt! 1031 bei POPSTARS-Casting. In: Presseportal. ProSieben, 28. Mai 2006, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  57. ↑ No Angels melden sich mit Album und Tour zurück. In: MusikWoche. 31. Januar 2007, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  58. ↑ Geissen und Catterfeld moderieren wieder Echo. In: MusikWoche. 12. März 2007, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  59. 1 2 3 Sonja Meschkat: „Wir haben keine Lust zu warten“ – 1LIVE besuchte die No Angels in ihrem Tonstudio. In: 1LIVE. 17. März 2007, archiviert vom Original am 17. März 2007; abgerufen am 19. Dezember 2020.
  60. ↑ Die Popstars gehen am Donnerstag bei ProSieben in die sechste Runde. In: Sat & Kabel. 12. Juni 2007, archiviert vom Original am 27. September 2007; abgerufen am 12. Juni 2007.
  61. ↑ No Angels – Destiny. In: Austriancharts.at. Abgerufen am 25. Oktober 2025.
  62. ↑ Anton Tsuji: Destiny – Kritik. In: CDStars.de. Archiviert vom Original am 26. September 2007; abgerufen am 25. Oktober 2016.
  63. ↑ Katja Scherle: Girlpower-Collage der letzten fünfzehn Jahre. In: Laut.de. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  64. ↑ Julia Bähr: Das No-Angels-Comeback: Die gläsernen Mädchen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. April 2007, archiviert vom Original am 26. November; abgerufen am 25. Oktober 2026.
  65. 1 2 No Angels: Sexy Angriff auf die Charts. In: Bild.de. 6. Mai 2007, abgerufen am 7. Januar 2022.
  66. ↑ No Angels singen Titelsong zu Kleiner Dodo. In: Viviano. 15. Dezember 2007, archiviert vom Original am 22. Mai 2011; abgerufen am 28. Juni 2008.
  67. ↑ Popkomm: Musiklöwen, Bands und Partys. In: Berliner Morgenpost. Abgerufen am 7. Januar 2022.
  68. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 06 Disappear – Drei Minuten beim ESC. In: Audio Now. Abgerufen am 6. Januar 2022.
  69. ↑ Rádiós Top 40 slágerlista – Hivatalos magyar slágerlisták. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  70. ↑ Line Arts – DER BLU-SZENEPREIS Deutschlands größter schwul-lesbischer Medienpreis. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  71. ↑ Eurovision Song Contest: No Angels singen für Deutschland. In: Der Spiegel. 8. März 2008, abgerufen am 21. Januar 2021.
  72. ↑ "Disappear" von den No Angels wohl kein Plagiat. In: Augsburger Allgemeine. 12. März 2008, abgerufen am 6. Januar 2022.
  73. ↑ Eurovision contestants No Angels accused of plagiarism. In: The Local Germany. 10. März 2008, abgerufen am 25. Juni 2021 (amerikanisches Englisch).
  74. ↑ Chartverkauf: No Angels – Destiny. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 6. Januar 2022.
  75. ↑ Die No Angels wollen in Belgrad den Titel. In: Süddeutsche Zeitung. 22. Mai 2008, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  76. 1 2 No Angels proben nur zu dritt. In: Tagesspiegel. 18. Mai 2008, abgerufen am 25. Juni 2021.
  77. 1 2 Debakel für die No Angels. In: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag. 25. Mai 2008, abgerufen am 6. Januar 2022.
  78. ↑ Schlagersause aus Belgrad: Eurovision Song Contest 2008. In: Der Spiegel. 24. Mai 2008, abgerufen am 6. Januar 2022.
  79. ↑ Christian Pohl: Die No Angels und die Blamage von Belgrad. In: Die Welt. 25. Mai 2008, abgerufen am 26. Oktober 2026.
  80. ↑ Martin Morawa: Jessica Wahls (No Angels) im heftig-Interview: "Keine Gewalt unter Schwächeren". In: Lübecker Nachrichten. 10. Dezember 2007, abgerufen am 24. Oktober 2026.
  81. 1 2 3 4 5 6 7 20 Podcast: 07 One Life – Die große Stille. In: Audio Now. Abgerufen am 6. Januar 2022.
  82. ↑ Laura Bader: „Fast alles hat sich geändert“. In: FOCUS Online. 25. Dezember 2008, archiviert vom Original am 12. Juni 2021; abgerufen am 24. Oktober 2026.
  83. ↑ Staatsanwalt fordert Bewährungsstrafe. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 25. August 2010, archiviert vom Original am 26. November 2024; abgerufen am 6. Januar 2022.
  84. ↑ No Angels – One Life. In: Offizielle Deutsche Charts. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 13. Januar 2022.
  85. ↑ Rolf Hoppe, Sven Röbel: Stars auf Bewährung. In: Der Spiegel. 20. September 2009, abgerufen am 24. Oktober 2026.
  86. ↑ No Angels - Welcome to the Dance. In: Offizielle Deutsche Charts. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 24. Oktober 2026.
  87. ↑ No Angels und DJ Ötzi heizen bei The Dome ein. In: oe24. 17. November 2009, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  88. ↑ Krank: No-Angels-Sängerin Benaissa sagt alle Auftritte ab. In: Die Welt. 17. Mai 2010, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  89. ↑ Mark Pittelkau: Band-Kolleginnen sorgen sich: So ... Lucy. In: Bild.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  90. ↑ Gerry Weber Open 2010. In: Altkreis Halle. 17. Mai 2010, abgerufen am 9. Januar 2022.
  91. ↑ Profil von Nadja Benaissa. In: Myspace. Archiviert vom Original am 5. März 2012; abgerufen am 25. Oktober 2026.
  92. ↑ Inga Radel: Nadja Benaissa: Der Kontakt zu den No Angels ist abgebrochen. In: Hamburger Abendblatt. 10. Oktober 2010, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  93. ↑ Ein Engel im Cockpit. In: Fascination Speed. Archiviert vom Original am 23. Juli 2011; abgerufen am 25. Oktober 2026.
  94. ↑ New Website Coming Soon – Wir feiern 10 Jahre Jubiläum. In: No Angels-Music.de. Archiviert vom Original am 5. Juli 2011; abgerufen am 25. Oktober 2026.
  95. ↑ Till Brönner beim Benefizkonzert der Aids-Hilfe. In: Bild.de. 30. November 2011, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  96. ↑ Alexander Krei: RTL II feiert 20. Geburtstag mit Primetime-Show. In: DWDL.de. 24. Januar 2013, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  97. ↑ Sandy von den No Angels: Was machst du, wenn Daylight auf einer Party läuft? In: Apple Podcasts – dreißig. 8. Februar 2026, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  98. ↑ Die 2000er sind zurück. news networld, 1. Juni 2021, abgerufen am 1. Juni 2021.
  99. ↑ BMG übernimmt „Popstars“-Hits von Cheyenne Records. In: MusikWoche. 26. November 2020, abgerufen am 1. Juni 2021.
  100. ↑ Jennifer Kuhn: Störung bei Spotify: Sind die „No Angels“ schuld daran? Gerüchte um Castingshow-Comeback. In: tz. 7. Dezember 2020, abgerufen am 2. Juni 2021.
  101. ↑ Matthias Schwarzer: Fans völlig aus dem Häuschen: Die No Angels gibt’s jetzt auch auf Spotify. In: Redaktionsnetzwerk Deutschland. 28. November 2020, abgerufen am 2. Juni 2021.
  102. ↑ Fabienne Kinzelmann: Vanessa Petruo von No Angels studiert in Dresden. In: Der Spiegel. 30. Dezember 2014, abgerufen am 1. Juni 2021.
  103. ↑ Von der Schulbank zum Popstar. Deva trifft Nadja Benaissa (No Angels) auf YouTube, abgerufen am 27. Oktober 2021 (Interview mit Deva Manick, 2022.).
  104. ↑ Michel Imhof: Himmlische Stimmung bei Comeback-Konzert der No Angels: «Die Schweizer waren schon immer verrückte Fans». In: Blick.ch. 11. April 2022, abgerufen am 27. Juni 2022.
  105. ↑ Offizielle Download Charts Single. In: MTV.de. 8. Juni 2020, archiviert vom Original am 8. Juni 2020; abgerufen am 23. Oktober 2026.
  106. ↑ Nora Henze: Die No Angels feiern Comeback bei Silbereisen: Sogar Böhmermann war ganz aus dem Häuschen. In: Bild.de. 28. Februar 2021, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  107. ↑ No Angels unterschreiben bei BMG. In: MusikWoche. 31. März 2021, abgerufen am 6. Januar 2022.
  108. ↑ Heintje, Heino und No Angels – Ihr Hitproduzent kommt aus Andernach. In: Landesschau (SWR Fernsehen). Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2021; abgerufen am 15. April 2021.
  109. ↑ No Angels feiern Comeback auf Platz eins der Charts. In: Berliner Zeitung. 11. Juni 2021, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  110. ↑ No Angels – 20. In: Austriancharts.at. Abgerufen am 23. Oktober 2026.
  111. ↑ Vorchecking: No Angels, Rise Against, James. In: laut.de. 1. Juni 2021, abgerufen am 2. Juni 2021.
  112. ↑ Sebastian Berning: Der Soundtrack der Woche (4. Juni): Das ist der "Strip" von Lena Meyer-Landrut. In: t-online. 4. Juni 2021, abgerufen am 4. Juni 2021.
  113. ↑ No Angels präsentieren den Radio Mix zum Track 'Mad Wild'. In: Mix1. Abgerufen am 5. August 2021.
  114. ↑ Karin Schupp: Die 10 (bisher) besten queeren Videos von lesbischen und bisexuellen Musikerinnen 2021. In: L-Mag. 1. August 2021, abgerufen am 10. Januar 2022.
  115. ↑ Franz.lichtenegger: No Angels: Warum ihr neues Musikvideo so wichtig ist. 10. Juni 2021 (k.at [abgerufen am 10. Januar 2022]).
  116. ↑ Bertelsmann startet neue „Content Alliance“ in Deutschland. In: Bertelsmann. 29. Januar 2019, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  117. ↑ Detailansicht Programmpunkt – Reeperbahn Festival: Die No Angels & Content Alliance. In: Reeperbahn Festival. Abgerufen am 26. Oktober 2026.
  118. ↑ Danger Dan sichert sich drei Preise für Popkultur. In: Süddeutsche Zeitung. 7. Oktober 2021, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  119. ↑ «No Angels» erstmals seit 20 Jahren in der Schweiz. In: Engadiner Post. 12. April 2022, abgerufen am 21. April 2022.
  120. ↑ 32. Frühlings-Schneefest-Konzert 2022 mit den No Angels in Samnaun auf YouTube, abgerufen am 15. April 2022.
  121. ↑ No Angels – 18. Juni 2022. In: Wuhlheide.de. 18. Juni 2022, abgerufen am 15. Juli 2021.
  122. ↑ Emily Bader: No Angels Jessica: Mann, Größe, Alter, Tochter – Jessica Wahls heute. In: Südwest Presse Online. 13. August 2021, abgerufen am 16. Februar 2022.
  123. ↑ Jonas Kiß: No Angels gehen 2022 mit Undercover auf „Celebration“-Tour. In: MusikWoche. 3. August 2021, abgerufen am 3. August 2021.
  124. ↑ Sven Geißelhardt: McDonald’s Benefiz-Gala 2022: Promis feiern für den guten Zweck in München. In: Abendzeitung. 16. Oktober 2022, abgerufen am 16. Oktober 2022.
  125. ↑ No Angels auf Jubiläumstour: "No Angel" Nadja Benaissa über Daylight-Nostalgie und Frankfurter Rindswurst. In: Hessenschau. 4. Oktober 2022, abgerufen am 19. Oktober 2022.
  126. 1 2 Laura Ewert: K.I.Z. mit No Angels: Nur-für-Frauen-Konzert in Berlin. In: Der Spiegel. 9. März 2023, abgerufen am 21. Oktober 2026.
  127. ↑ K.I.Z-Konzert „Nur für Frauen“ im Nu ausverkauft. In: MusikWoche. 12. Dezember 2022, abgerufen am 15. Dezember 2022.
  128. ↑ Michael Völkel: So war das Autostadt-Konzert der No Angels in Wolfsburg. In: Braunschweiger Zeitung. 16. Juli 2023, abgerufen am 21. Oktober 2026.
  129. ↑ Das ist die Shortlist 2023. In: Preis für Popkultur. 18. Juli 2023, abgerufen am 24. Juli 2023.
  130. ↑ Tourinfo: Still in Love with You – Summer 2025. In: Semmel Concerts. 5. Mai 2025, archiviert vom Original am 24. Mai 2025; abgerufen am 21. Oktober 2026.
  131. ↑ Donauinselfest: Kim Wilde, No Angels und „Carmen“. In: ORF.at. 14. Mai 2025, abgerufen am 21. Oktober 2026.
  132. ↑ Köln: 22.000 Menschen feiern erstes Rainbow Festival. In: t-online.de. 28. Juni 2025, abgerufen am 21. Oktober 2026.
  133. ↑ No Angels veröffentlichen neuen Song mit wichtiger Botschaft. In: Bunte. 10. Oktober 2025, abgerufen am 21. Oktober 2026.}
  134. ↑ Michel Imhof: No Angels über Unterschätzung, die Psyche und neue Projekte. In: Blick.ch. 12. Oktober 2025, abgerufen am 15. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
  135. ↑ Fantasy-Projekt Dämmerland mit zweitem Album an Chartspitze. In: GfK Entertainment. 28. November 2025, abgerufen am 21. Oktober 2026.
  136. ↑ Nadi Adana: Das Weihnachtsfest mit neuen Sounds erleben. In: Kronen Zeitung. 18. Dezember 2025, abgerufen am 21. Oktober 2026.
  137. ↑ Vorchecking: No Angels, The Beatles, Jethro Tull. In: laut.de. Abgerufen am 21. Oktober 2026.
  138. ↑ Stephan Imming: NO ANGELS singen beim Adventsfest erstmals auf Deutsch! In: Schlagerprofis. 29. November 2025, abgerufen am 30. November 2025.
  139. ↑ Kevin Drewes: „Schlagerchampions“ 2026: Alle „Eins der Besten“-Gewinner. In: Schlagerpuls.com. 11. Januar 2026, abgerufen am 20. Oktober 2026.
  140. ↑ Nora Henze: Elvis und Whitney zurück auf der Bühne: „Staying Alive“ lässt Idole als Avatare singen. In: Bild.de. 25. April 2026, abgerufen am 20. Oktober 2026.
  141. ↑ NO ANGELS TwentyFive Live 2026 – SEMMEL Concerts Entertainment GmbH. Abgerufen am 28. November 2025.
  142. ↑ Kristina Baum: Bilder vom Deichbrand 2026 mit Beatsteaks, Scooter und vielen mehr. In: Rolling Stone. 19. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.
  143. ↑ Rolling-Stone-Redaktion: Glücksgefühle: No Angels mit „FCK AFD“-Shirts. In: Rolling Stone. 6. September 2026, abgerufen am 30. September 2026.
  144. ↑ No Angels: Neuer Song "Perfect kind of us" erklingt im Kino und ist der offizielle Titel zum Film "Der perfekte Urlaub"! In: Schlagerpuls. 1. Oktober 2026, abgerufen am 1. Oktober 2026.
  145. ↑ Christoph Petersen: Der perfekte Urlaub – Weißwein aus Tetra Paks oder "Sixt – The Movie". In: Filmstarts. Abgerufen am 20. Oktober 2026.
  146. ↑ NO ANGELS – DAS SIND WIR: ARD-Dokumentation über 25 Jahre Bandgeschichte, Freundschaft und Comebacks. In: ARD. Abgerufen am 30. September 2026.
  147. ↑ Charlotte Pollex: Dokureihe: „No Angels – Das sind WIR!“ In: rbbKultur. 17. Oktober 2026, abgerufen am 19. Oktober 2026.
  148. ↑ No Angels: Band kündigt Weihnachtstour für 2027 an. In: Gala. 20. Oktober 2026, abgerufen am 20. Oktober 2026.
  149. ↑ NO ANGELS It’s Christmas Live in Berlin 2026 – SEMMEL Concerts Entertainment GmbH. Abgerufen am 21. November 2025.
  150. ↑ No Angels: Retorten-Band auf Disco-Tour. laut.de – News, abgerufen am 20. Dezember 2020.
  151. ↑ No Angels – laut.de – Band. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  152. ↑ Tinka Dippel: Nadja Benaissa – Alles wird gut. Edel, Hamburg 2010, ISBN 978-3-941378-75-9.
  153. ↑ Tinka Dippel: Nadja Benaissa – Alles wird gut. Hamburg 2010, ISBN 978-3-941378-75-9.
  154. 1 2 3 Pop: No Angels nehmen sich eine Auszeit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. (faz.net [abgerufen am 20. Dezember 2020]).
  155. ↑ RZ-Online: „Rivers Of Joy“-Tournee: Professioneller Sound und nun. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Dezember 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  156. ↑ "No Angels" verabschieden sich. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  157. ↑ Engel fliegen wieder. 24. Januar 2007, abgerufen am 20. Dezember 2020.
  158. ↑ No Angels, Monrose und Co.: Wieso faszinieren deutsche Girl Groups der 00er-Jahre heute wieder? Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  159. ↑ Berlins Beitrag zur Popgeschichte. Abgerufen am 28. Juni 2021.
  160. ↑ Gesperrt. 6. September 2018, abgerufen am 4. Juni 2021.
  161. ↑ Störung bei Spotify: Sind die „No Angels“ schuld daran? Gerüchte um Castingshow-Comeback. 7. Dezember 2020, abgerufen am 4. Juni 2021.
  162. ↑ No Angels unterschreiben bei BMG. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  163. ↑ Aida Baghernejad: Comeback der Popband No Angels: Die Engel singen wieder. In: Die Tageszeitung: taz. 3. Juni 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. Juni 2021]).
  164. ↑ Julia Lorenz: Generation Z mag musikalischen Trash: Britney Spears muss geliebt werden. In: Die Tageszeitung: taz. 14. Oktober 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 15. Oktober 2021]).
  165. ↑ Corso – Deutschlandfunk: Die No Angels veröffentlichen Jubiläums-Album – Vom Guilty Pleasure zum Pleasure auf Apple Podcasts. Abgerufen am 28. Juni 2021.
  166. ↑ Phänomen Y2K: Das zeichnet den Retro Mode-Trend jetzt aus. 13. Juli 2022, abgerufen am 13. Juli 2022.
  167. ↑ Haus der Geschichte: Schaufenster in die deutsche Vergangenheit. 25. September 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025.
  168. ↑ Dokureihe: „No Angels. Das sind WIR!“ In: rbbKultur. 17. Oktober 2026, abgerufen am 19. Oktober 2026.
  169. ↑ Carolin Büscher: Feminismus, Empowerment, Stereotype: Was die Popkultur der 2000er prägte. In: MDR Kultur. 14. Oktober 2026, abgerufen am 19. Oktober 2026.
  170. ↑ DE: BMG acquires No Angels catalogue bringing Germany’s biggest ever popstars back to streaming services. 26. November 2020, abgerufen am 21. Dezember 2020 (englisch).
  171. ↑ No Angels, Monrose und Co.: Wieso faszinieren deutsche Girl Groups der 00er-Jahre heute wieder? Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  172. ↑ Im Schatten der No Angels. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  173. ↑ „Fand mich total scheiße“: Stefanie Heinzmann mit Schock-Beichte bei „Sing meinen Song“. 20. Mai 2021, abgerufen am 20. Mai 2021.
  174. ↑ Fangirl Janine Pink tanzt begeistert zum „No Angels“-Hit. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  175. ↑ Dance Dance Dance 2017: Juror Cale Kalay ist immer mit ganzem Herzen dabei. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  176. ↑ Ein Geschenk von Michael Patrick Kelly. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  177. ↑ Lichtblick: Die No-Angels des deutschen Schlagers? In: Schlager.de. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  178. ↑ Sarah Lombardi: Kommt als Nächstes ein No-Angels-Duett? Abgerufen am 26. März 2021.
  179. ↑ Heißer Kommentar: Ex-No-Angel posiert sexy am Strand, Promi-Kollege reagiert sofort. 16. Oktober 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020.
  180. ↑ Die Stars der Goldenen Henne 2021. In: mdr.de. Abgerufen am 17. Juli 2021.
  181. ↑ Grill den Henssler, Folge 9, 15.08.2021. In: tvnow.de. Abgerufen am 19. August 2021.
  182. ↑ Tarek Tesfu, Hadnet Tesfai: Ein unmoralisches Angebot und Camerons Fusel-Fiasko. Podcast: Tratsch & Tacheles, 8. Dezember 2020, ab Minute 3.
  183. ↑ Felix von Jascheroff glänzt in Weiß. Abgerufen am 28. Dezember 2020.
  184. ↑ Die Stars der Goldenen Henne 2021. In: mdr.de. Abgerufen am 17. Juli 2021.
  185. ↑ Die ultimative Chartshow (2021): Die größten Sommerhits. 9. Juli 2021, RTL.
  186. ↑ Hollywood-Tramp Podcast (2021): #78 – Special Guests: Peter Plate & Ulf Leo Sommer. 12. September 2021.
  187. 1 2 Preis für Popkultur (2021): Trailer Lifetime Achievement Award.
  188. ↑ Jessica & Sarah – Fan trifft auf Idol. Abgerufen am 25. Oktober 2021.
  189. ↑ Das Duell um die Welt – Team Joko gegen Team Klaas – Schweden: Auto versenken mit Lucy Diakovska. 4. Dezember 2021, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  190. ↑ R. T. L. Online: Von wegen Tokio Hotel! Bill Kaulitz hört am liebsten deutsche Girlgroups. Abgerufen am 23. März 2023.
  191. ↑ R. T. L. Online: Daniela Katzenberger mutiert zum Fangirl: Als sie diese Stars trifft, kriegt sie Gänsehaut. 21. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023.
  192. ↑ Spotify. Abgerufen am 2. August 2024.
  193. ↑ Neo Ragazzi – Staffel 3, Folge 6. In: ZDF. Abgerufen am 11. Oktober 2024.
  194. ↑ MSN. Abgerufen am 13. Februar 2025.
  195. ↑ 20 Jahre No Angels – Eine Girlband, die Deutschland lockerer gemacht hat. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  196. ↑ Erika Funk-Hennigs: Musikvideos im Alltag: Geschlechtsspezifische Darstellungsweisen. In: Dietrich Helms, Thomas Phleps (Hrsg.): Clipped Differences. Geschlechterrepräsentation im Musikvideo. Transcript Verlag, Bielefeld 2003, S. 55–68.
  197. ↑ Polydor schickt zweites No Angels-Album ins Rennen. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  198. ↑ Pädagogin gibt Entwarnung für Eltern: Die Faszination einer Teenie-Band. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  199. ↑ Polydor lässt seine Pferdchen noch einmal laufen … Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  200. ↑ Da waren’s nur noch drei. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 28. Dezember 2020.
  201. ↑ „Wir waren damals einfach DIE Band“. In: Sachsen Sonntag & Rundschau. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  202. ↑ „No Angels“ starten Deutschland-Tour. In: Rhein Zeitung Online:. Archiviert vom Original am 25. Juni 2018; abgerufen am 5. Januar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  203. ↑ Von Britney bis Küblböck: Warum wir unseren Blick auf die Stars der Nullerjahre überprüfen müssen. Bayerischer Rundfunk Paula Lochte, 23. November 2021, abgerufen am 23. November 2021.
  204. ↑ Franz.lichtenegger: No Angels: Warum ihr neues Musikvideo so wichtig ist. 10. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.
  205. ↑ HEUTE: WOWI UND NO ANGELS. 8. Mai 2009, abgerufen am 20. Dezember 2020.
  206. ↑ Peter-Philipp Schmitt: Eurovision Song Contest: Keine gute Nacht für Schwulenfeinde. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. (faz.net [abgerufen am 20. Dezember 2020]).
  207. ↑ Katrin Gottschalk: No Angels auf Spotify streamen: „Daylight“ in Dauerschleife. In: Die Tageszeitung. 28. November 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 20. Dezember 2020]).
  208. ↑ Partizipation und Sichtbarkeit von MigrantInnen und Minderheiten in Kunst, Kultur und Medien. In: heimatkunde – Migrationspolitisches Portal der Heinrich-Böll-Stiftung. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  209. ↑ Aida Baghernejad: Comeback der Popband No Angels: Die Engel singen wieder. In: taz. 3. Juni 2021 (taz.de [abgerufen am 4. Juni 2021]).
  210. ↑ Claudia Wegener: Manipulation oder Zeitgeist? Lesarten populärer Musik. In: K. Fritz, S. Sting, R. Vollbrecht(Hrsg.): Mediensozialisation: Pädagogische Perspektiven des Aufwachsens in Medienwelten. Leske + Budrich, 2003, S. 61–74.
  211. ↑ Langnese startet in den Sommer. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  212. ↑ No Angels singen künftig mit Vittel. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  213. ↑ No Angels singen für Gillette-Kampagne. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  214. ↑ Lego bewirbt Clikits mit No Angels. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  215. ↑ Universal und E-Plus kommunizieren mobil. Abgerufen am 28. Dezember 2020.
  216. ↑ MusikWoche – Cheyenne Media wirbelt mit TV-Unterstützung Musikbranche auf. In: mediabiz.de. Archiviert vom Original am 27. April 2020; abgerufen am 29. Dezember 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  217. ↑ Sven Röbel, Ralf Hoppe: Pop: Stars auf Bewährung. In: Der Spiegel – Panorama. Abgerufen am 29. Dezember 2020.
  218. ↑ 20 – Der No Angels Podcast. Abgerufen am 28. Mai 2021 (amerikanisches Englisch).
  219. ↑ 20 – Der No Angels Podcast. Deutscher Podcast Preis 2022, abgerufen am 20. Mai 2022.
  220. ↑ „Mission possible“: Bundesumweltminister Trittin startet Umweltwettbewerb für Jugendliche. In: BMUV-Pressemitteilung. Abgerufen am 1. September 2022.
  221. ↑ „Tribute to Bambi“: Die liebsten Stücke der „Promis“ jetzt als Wohltätigkeits-Aktion bei eBay. In: presseportal.de. Abgerufen am 5. September 2022.
  222. ↑ Nadja Benaissa: Die Sängerin der No Angels vor Gericht – Bilder & Fotos. In: Welt Online. Abgerufen am 15. Dezember 2022.
  223. ↑ Wowereit und No Angels geben Startschuss für Kampagne zu den Respect Gaymes. In: LSVD Berlin-Brandenburg. 4. Mai 2009, abgerufen am 3. Januar 2021.
  224. ↑ Oliver Dommaschk. (PDF) buddemusic.com, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Dezember 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  225. ↑ No Angels // Come back. danieltroha.com, abgerufen am 27. Dezember 2020 (englisch).
  226. ↑ My Hit Your Song, ProSieben, 31. Januar 2019.
  227. ↑ Singen und tanzen Popstars gesucht. (Memento vom 29. Mai 2008 im Internet Archive) n-tv.de, 13. Juni 2007, abgerufen am 12. November 2019.
  228. ↑ Offizielle DJ BoBo Fanseite NRW – News vom 07.03.2001. Archiviert vom Original am 25. Oktober 2021; abgerufen am 5. Januar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  229. ↑ «Wir sind bereit» (Memento vom 23. Dezember 2008 im Internet Archive)
  230. ↑ Kevin Drewes: „Schlagerchampions“ 2026: Alle „Eins der Besten“-Gewinner. In: schlagerpuls.com. 11. Januar 2026, abgerufen am 12. Januar 2026.
  231. ↑ Kevin R. Emmers: Preis für Popkultur 2021 – Das sind die Gewinner*innen. In: frontstage-magazine.de. Abgerufen am 7. Oktober 2021.
  232. ↑ No Angels gewinnen Szenepreis. In: No Angels Inside. 11. Januar 2009, archiviert vom Original am 11. Februar 2013; abgerufen am 19. Mai 2018.
  233. ↑ Letzter Voting-Nachschlag. In: Offizielle Fansite. Abgerufen am 15. Oktober 2014.