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MotoGP

Gesichtet
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MotoGP
Aktuelle Saison Motorrad-Weltmeisterschaft 2026
Fahrzeugtyp Motorrad-Prototypen
Land oder Region Weltmeisterschaft
Aktueller Name MotoGP
Erste Saison 2002
Reifen Michelin
Offizielle Website www.motogp.com
Verkürztes Logo
Rekordweltmeister Marc Márquez auf der Repsol-Honda RC213V 2019
Valentino Rossi auf der Yamaha YZR-M1 2018

Die MotoGP-Klasse ist die höchste Rennklasse innerhalb der FIM-Motorrad-Weltmeisterschaft des Straßenrennsports. Sie wird auch als Königsklasse des Motorradrennsports bezeichnet.

Die MotoGP löste zur Saison 2002 die seit 1949 bestehende 500-cm³-Klasse als höchste Kategorie innerhalb der Motorrad-WM ab. Pro Saison werden weltweit etwa 20 Rennen als Grands Prix ausgetragen. Bis auf wenige Ausnahmen finden dabei neben den MotoGP-Rennen auch Läufe der Moto2- und Moto3-Klassen statt.

2024 kaufte Liberty Media, die Muttergesellschaft der Formel 1, Dorna Sports. Kurz vor dem Kauf hatte Dorna Sports den Vertrag mit der FIM bis 2060 verlängert. Durch den Kauf ist Liberty Media der Rechteinhaber.[1]

Einordnung im Motorsport

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In der Rennklasse der MotoGP treten die derzeit leistungsstärksten Motorräder in einem international organisierten Wettbewerb gegeneinander an. Die Motorräder sind, im Gegensatz zur seriennahen Superbike-Weltmeisterschaft, Prototypen mit der besten aktuell verfügbaren Technik zur Erzielung maximal schneller Rundenzeiten; natürlich unter Berücksichtigung des Reglements. Dementsprechend hoch sind die Entwicklungs- und Fertigungskosten dieser Zweiräder, die eine Million Euro deutlich überschreiten können[2]. Die Teilnehmerschaft besteht einerseits aus Werksteams (factory teams), also namhaften Herstellern, wie aktuell (Saison 2026) Aprilia, Ducati, Honda, KTM, und Yamaha. Andererseits treten sogenannte „Satelliten-Teams“ an. Diese verwenden Werksmaschinen der vorgenannten Hersteller aus vergangenen Saisons bzw. mit nicht neuesten Komponenten. Beispielsweise fuhr Takaaki Nakagami 2019 im Satellitenteam LCR Honda die 2018er Werksmaschine von Marc Márquez[3] und 2020 nutzte das Team Reale Avintia Racing die 2019er Werksmaschinen von Ducati[4]. In jüngerer Vergangenheit wurde dazu übergangen auch Kundenteams mit baugleichen Maschinen wie die Werksteams auszustatten.[5] Beispielsweise fuhren in der Saison 2024 sowohl das Ducati-Werksteam als auch das Kundenteam Pramac Racing mit der identischen Maschine. Mit Ausnahme der „1“, welche dem Weltmeister der vergangenen Saison auf Wunsch zusteht, gibt die Startnummer, die ein Fahrer und dessen Motorrad trägt, keinen Aufschluss mehr über irgendeine wettbewerbliche Rangfolge. Es handelt sich um eine Karrierestartnummer, die sich ein Fahrer bei Aufstieg in die MotoGP frei wählt (besetzte und gesperrte Nummern ausgenommen)[6].

Überblick Reglement ab Saison 2027

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MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring
MotoGP-Rennen im Motorland Aragon

Das Reglement wird von der Grand Prix Commission, einer Vereinigung aus MSMA (Herstellervertretung), IRTA (Teamvertretung), Dorna und FIM, für üblicherweise 5 Jahre festgelegt[7]. Die Grundlage des Reglements bis 2026 war der Katalog von 2016[8]. Ab 2027 gelten umfangreich überarbeitete Bestimmungen[9].

  • Motor: Viertakt-Saugmotoren mit maximal vier Zylindern, 850 cm³ Hubraum und 75 mm Bohrung
  • Motorenlimitierung: 6 Stück pro Stammfahrer und Saison bei einem Rennkalender mit 20 Rennwochenenden (7 Stück bei mehr)
  • Getriebe: maximal 6 Gänge, keine automatisch schaltenden Getriebe erlaubt, „Quick-Shifter“ sind zugelassen
  • Treibstofflimitierung: 20 Liter für Hauptrennen, 11 Liter für Sprintrennen; dabei muss es sich um 100 % nachhaltigen Kraftstoff handeln
  • Elektronik: Einheits-ECU von Marelli
  • Mindestgewicht: 153 kg (alle Flüssigkeiten auf „Normalstand“)
  • Aerodynamik: Breite des oberen Teils der Frontverkleidung max. 550 Millimeter, maximale Höhe des Hecks 1150 Millimeter, Aero-Anbauteile hinter dem Fahrer homologiert werden; eine Änderung am Aeropaket pro Saison erlaubt
  • Fahrwerk: "Ride-Height"- und "Holeshot"-Vorrichtungen sind verboten
  • Bremsen: kohlenstofffaserverstärkte Bremsscheiben mit 320 bzw. 340 mm Durchmesser, bei Regen auch Stahlbremsscheiben; ABS ist nicht erlaubt; auf gewissen Strecken sind zur Saison 2022 Bremsscheiben mit Durchmessern von 340 bzw. 355 mm Pflicht[10]
  • Reifen & Räder: verschiedene Einheitsreifen von Pirelli

Frühere Änderungen in Reglement und Technik

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  • Seit 2006 können Rennen bei nassen Streckenverhältnissen oder zu erwartendem Regen zu Regenrennen (Wet Race) deklariert werden, um bei tatsächlich einsetzendem Regen einen Rennabbruch mit anschließenden Neustart zu vermeiden. Im Gegensatz zu „Trockenrennen“ darf ein Fahrer bei einem Wet Race seine Box aufsuchen und auf seine andere Maschine umsteigen, auf der die jeweils andere Reifensorte, also Regen- oder Trockenreifen, montiert sein muss. Ein schlichter Reifenwechsel wie beispielsweise in der Formel 1 genügt bei Motorrädern nicht, da weitere Anpassungen nötig sind.
  • Zwischen 2007 und 2011 war der Hubraum auf 800 cm³ beschränkt, nachdem seit 2002 eine Obergrenze von 990 cm³ Gültigkeit hatte. Die Zylinderzahl unterlag damals keiner Beschränkung, jedoch waren nur Zylinder und Kolben erlaubt, deren Durchmesser um nicht mehr als 5 % variierte. Von der Hubraumsenkung und der damit verbundenen Leistungsverringerung versprach sich die FIM mehr Sicherheit für die Piloten, welche sich in Praxis jedoch nicht zeigte. Geschwindigkeiten auf den Geraden verringerten sich kaum und stiegen in Kurven sogar um 5–20 km/h an, wo die Sturzgefahr allgemein erhöht ist. Die Reglementsänderung erforderte eine Neukonstruktion der Motorräder, was Ducati mit einem Leistungsüberschuss von 5 % (Desmosedici GP7) gegenüber der Konkurrenz zunächst am besten gelang, zuvor dominierten Honda und Yamaha. Diese Teams reagierten mit Betrugsvorwürfen, welche aber entkräftet werden konnten. Ducati nutzte eine besondere Ventilsteuerung Desmodromik, die durch extreme Nockenprofile Vorteile in Spitzenleistung, Drehzahlband und Verbrauch brachte. Darüber hinaus funktionierten Verkleidung, Fahrwerk und die elektronische Traktionsregelung sehr gut. Um wieder Anschluss zu finden, verwendeten Suzuki und Kawasaki ab 2007 sowie Honda und Yamaha ab 2008 eine pneumatische Ventilfederung für die Ein-/Auslassventile, wie sie in der Formel 1 schon längere Zeit technischer Standard war.
  • Seit Beginn der Saison 2012 gilt ein maximaler Hubraum von 1000 cm³ und die maximale Zylinderzahl ist auf vier beschränkt, die Bohrung auf 81 mm; dies wurde bereits am 11. Dezember 2009 festgelegt[11]. Das Mindestgewicht für 1000 cm³-Motorräder (bei weniger Hubraum ist ein niedrigeres Gewicht zulässig) lag zunächst bei 153 kg, wurde ab der Saison 2013 auf 160 kg erhöht, um dann in der Saison 2015 auf 158 kg und ab 2016 auf 157 kg abgesenkt zu werden.[12] Die maximale Tankkapazität für MotoGP-Motorräder beträgt seit Beginn der Saison 2016 22 Liter. Vorher wurde sie schrittweise von 26 Liter, die 2004 noch erlaubt waren, jährlich herabgesetzt, was die Leistung und damit auch die Geschwindigkeiten der Motorräder beschränken sollte.
  • Von 2012 bis 2013 gab es zusätzlich zu den Teams, die reine Prototypen verwenden, auch sogenannte Claiming Rule Teams, die modifizierte Superbike-Motoren in Prototypen-Chassis verwendeten. Zulässig waren dafür 24 Liter statt 21 Liter Tankinhalt und 12 statt 6 Motorenwechsel pro Saison.
  • 2014 wurde die Claiming Rule durch die Open-Regel ersetzt. Unter den „Open“-Bedingungen starten Teams, wenn sie das Einheitssteuergerät (ECU) von Magneti Marelli akzeptierten. Da die von der FIM angestrebte Einheitselektronik der ausgereiften Elektronik der Werksteams unterlegen war, wurden bei Nutzung Vorteile eingeräumt: weichere Hinterreifen, keine eingefrorene Motorenentwicklung, sowie höhere Benzinmengen (24 Liter) und Motorenanzahl (12 pro Saison). Außerdem sank die zulässige Spritmenge für Werksteams von 21 Liter auf 20 Liter Tankinhalt pro Rennen und die Anzahl zulässiger Motoren von 6 auf 5 pro Saison. Unerwarteterweise entschied sich das Ducati-Werksteam ebenfalls für die Steuerung von Magneti Marelli, was zu überproportionalen Vorteilen geführt hätte. Die FIM sah sich daher gezwungen noch vor Start der Saison 2014 das Reglement anzupassen. Es konnten letztendlich alle Teams die Vorteile des Open-Formats nutzen, die im Vorjahr keinen Sieg bei trockenen Bedingungen eingefahren hatten. Dies traf auf Ducati zu, sodass sie zur Saison 2014 alle Vorzüge der Open-Regel nutzen konnten. Falls allerdings ein „Open-Team“ in der Saison 2014 zusammengerechnet einen Sieg, zwei zweite Plätze oder drei Podestplätze im Trockenen einfuhr, wurde das Spritlimit auf 22 Liter gesenkt. Sollten gar drei Saisonsiege eingefahren werden, verliert es das Recht auf weichere Hinterreifen[13]. Seit Saison 2016 ist die Nutzung der Motorsteuerung von Magneti Marelli für alle verpflichtend.
  • Die maximale Anzahl an Trockenreifen pro Rennwochenende und Fahrer ist nach dem neuen Reglement seit 2016 auf 22 festgeschrieben. Es dürfen maximal 10 verschiedene Vorder- und 12 verschiedene Hinterreifen vom Einheitshersteller Michelin benutzt werden. Es gibt verschiedene Gummimischungen sowie asymmetrische Reifen. Für die Anzahl an Regenreifen existiert eine Beschränkung von sieben Paaren pro Rennwochenende.[14] Seit 2016 müssen in der MotoGP-Klasse Felgen mit einem Durchmesser von 17 Zoll verwendet werden, zuvor waren es 16,5 Zoll.
  • Während in der Moto3- und Moto2-Klasse ausschließlich Bremsscheiben aus Stahl erlaubt sind, gibt es in der MotoGP-Klasse keine Restriktionen über Materialien für Bremsscheiben. Bei trockenen Bedingungen werden Scheiben aus Kohlenstofffaserverbund benutzt. Bei Regenrennen hingegen werden auch in der MotoGP-Klasse z. T. noch Stahlbremsscheiben verwendet, da Kohlenstoffscheiben nicht immer die notwendige Betriebstemperatur erreichen.
  • In der Saison 2019 wurde der Strafenkatalog um die Long Lap Penalty erweitert; ein hiervon betroffener Fahrer muss innerhalb von 3 Runden einen gesonderten Streckenabschnitt befahren, der (absichtlich) seine Rundenzeit verschlechtert[15]. 2019 sorgten außerdem die aerodynamischen Verkleidungsteilen („Winglets“) der Motorräder für Diskussionen, weil keine ausreichend klaren Vorschriften existierten[16]. Zum Motorenverbrauch der Teams (wichtig aufgrund der concession rules) wurde am 30. Juli 2019 ein Zwischenstand auf motogp.com veröffentlicht.[17]
  • Die Leistung eines Motorrades der MotoGP-Klasse ist nicht reglementiert und ergibt sich aus den entsprechenden Rahmenbedingungen. Aus Wettbewerbsgründen nennen die Hersteller offiziell nur Untergrenzen. Schätzungen für die Maschinen der Saison 2018 und 2019 liegen im Bereich von 260 bis knapp 300 PS.[18][19]
  • Der Geschwindigkeitsrekord einer MotoGP-Maschine beträgt aktuell 366,1 km/h. Diese Geschwindigkeit erreichte der KTM-Pilot Brad Binder auf dem Autodromo Internazionale del Mugello am 10. Juni 2023 beim Großen Preis von Italien.[20]
  • Ein Frühstart wird seit der Saison 2020 mit zwei Long Lap Penaltys geahndet; früher war hierfür eine Boxendurchfahrt vorgesehen.[21]
  • Aufgrund schwieriger Windverhältnisse durften 2020 in angekündigten Rennen (z. B. Großen Preis von Australien) die seitlichen aerodynamischen Verkleidungsteile („Winglets“) aus Sicherheitsgründen entfernt werden (nur komplett)[22].
  • Das Werk KTM ist seit der Saison 2021 kein concession team mehr.[23] Das Reglement hätte für die Saison 2021 noch eine vollständige Neukonstruktion des Motorrades und insbesondere des Motors zugelassen (für andere nicht-concession teams ist die Motorentwicklung seit der Saison 2020 eingefroren). Laut Teamchef Pit Beirer machte KTM davon nur teilweise Gebrauch.[24]
  • Während der Saison 2021 war pro Fahrer eine Änderung an der aerodynamischen Verkleidung zulässig („Aero-Update“)[25][26]
  • Suzuki hat sich nach der Saison 2022 aus der MotoGP-Klasse zurückgezogen.
  • Das Werk Aprilia ist ab der Saison 2023 kein concession team mehr.[27] Seit 2024 sind Yamaha und Honda als concession team geführt, eine Regel, welche weniger konkurrenzfähigen Hersteller bis zum Erreichen bestimmter Rennerfolge Vorteile zuspricht (maximal neun Motoren inkl. Weiterentwicklung während der Saison, Sonderrechte bei Testfahrten und Wildcardbenutzung).[28]
  • Von 2016 bis 2026 galten folgende technische Bestimmungen: Motor: Viertakt-Saugmotoren mit maximal vier Zylindern, 1000 cm³ Hubraum und 81 mm Bohrung, Mindestgewicht: 157 kg (alle Flüssigkeiten auf „Normalstand“), Reifen & Räder: verschiedene Einheitsreifen von Michelin, 17 Zoll; je Rennwochenende stehen bei trockenen Verhältnissen maximal 10 Vorderreifen und 12 Hinterreifen zur Verfügung, bei Regen abweichende Regelung.

Weltmeister wird derjenige Fahrer beziehungsweise der Hersteller, der bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die fünfzehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 252016131110987654321

Zur Saison 2023 wurde ein neues Rennformat eingeführt. Beim sogenannten „Sprint“, der üblicherweise am Samstag ausgetragen wird, wird die halbe Renndistanz gefahren, was für mehr Spannung sorgen soll. Im Gegensatz zum Grand Prix erhalten im Sprintrennen lediglich die ersten neun Fahrer Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung Sprintrennen
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Punkte 12 9 7 6 5 4 3 2 1

Zur Fahrerwertung zählen alle erzielten Resultate eines Piloten. Für die Konstrukteurswertung zählt jeweils das beste Resultat eines Fahrers der jeweiligen Marke, in die Teamwertung fließen alle erzielten Punkte der Piloten eines Teams ein.

JahrFahrerweltmeisterKonstrukteursweltmeisterTeamweltmeister
2002  Valentino Rossi (Honda) HondaRepsol Honda Team
2003  Valentino Rossi (Honda) HondaRepsol Honda Team
2004  Valentino Rossi (Yamaha) HondaGauloises Fortuna Yamaha
2005  Valentino Rossi (Yamaha) YamahaGauloises Yamaha Team
2006  Nicky Hayden (Honda) HondaRepsol Honda Team
2007  Casey Stoner (Ducati) DucatiDucati Marlboro Team
2008  Valentino Rossi (Yamaha) YamahaFiat Yamaha Team
2009  Valentino Rossi (Yamaha) YamahaFiat Yamaha Team
2010  Jorge Lorenzo (Yamaha) YamahaFiat Yamaha Team
2011  Casey Stoner (Honda) HondaRepsol Honda Team
2012  Jorge Lorenzo (Yamaha) HondaRepsol Honda Team
2013  Marc Márquez (Honda) HondaRepsol Honda Team
2014  Marc Márquez (Honda) HondaRepsol Honda Team
2015  Jorge Lorenzo (Yamaha) YamahaMovistar Yamaha MotoGP
2016  Marc Márquez (Honda) HondaMovistar Yamaha MotoGP
2017  Marc Márquez (Honda) HondaRepsol Honda Team
2018  Marc Márquez (Honda) HondaRepsol Honda Team
2019  Marc Márquez (Honda) HondaRepsol Honda Team
2020  Joan Mir (Suzuki) DucatiTeam Suzuki Ecstar
2021  Fabio Quartararo (Yamaha) DucatiMonster Energy Yamaha MotoGP
2022  Francesco Bagnaia (Ducati) DucatiDucati Lenovo Team
2023  Francesco Bagnaia (Ducati) DucatiDucati Lenovo Team
2024  Jorge Martín (Ducati) DucatiPrima Pramac Ducati Racing Team
2025  Marc Márquez (Ducati) DucatiDucati Lenovo Team

Rookie of the Year

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Als Rookie of the Year wird derjenige Fahrer ausgezeichnet, der als Neueinsteiger am Jahresende die meisten Punkte gesammelt hat.

JahrAnzahl RookiesSiegerMaschineTeam
2002 3 Daijirō Katō HondaFortuna Honda Gresini
2003 7 Nicky Hayden HondaRepsol Honda
2004 4 Rubén Xaus DucatiD’Antin MotoGP
2005 3 Toni Elías YamahaFortuna Yamaha Team
2006 4 Dani Pedrosa HondaRepsol Honda Team
2007 1 Sylvain Guintoli YamahaDunlop Yamaha Tech 3
2008 4 Jorge Lorenzo YamahaFiat Yamaha Team
2009 3 Mika Kallio DucatiPramac Racing
2010 6 Ben Spies YamahaMonster Yamaha Tech 3
2011 2 Cal Crutchlow YamahaMonster Yamaha Tech 3
2012 6 Stefan Bradl HondaLCR Honda MotoGP
2013 6 Marc Márquez HondaRepsol Honda Team
2014 4 Pol Espargaró YamahaMonster Yamaha Tech 3
2015 4 Maverick Viñales SuzukiTeam Suzuki Ecstar
2016 1 Esteve Rabat HondaEstrella Galicia 0,0 Marc VDS
2017 4 Johann Zarco YamahaMonster Yamaha Tech 3
2018 5 Franco Morbidelli HondaEG 0,0 Marc VDS
2019 4 Fabio Quartararo YamahaPetronas Yamaha SRT
2020 3 Brad Binder KTMRed Bull KTM Factory Racing
2021 4 Jorge Martín DucatiPramac Racing
2022 5 Marco Bezzecchi DucatiMooney VR46 Racing Team
2023 1 Augusto Fernández KTMGasGas Factory Racing Tech3
2024 1 Pedro Acosta KTMRed Bull GasGas Tech3
2025 3 Fermín Aldeguer DucatiBK8 Gresini Racing

Open- bzw. Independent-Meister

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Als Open- bzw. Independent-Meister wird derjenige Fahrer ausgezeichnet, der als Fahrer eines Privatteams am Jahresende die meisten Punkte gesammelt hat.

JahrKlasseSiegerMaschineTeam
2012 Open Aleix Espargaró ARTPower Electronics Aspar
2013 Open Aleix Espargaró ARTPower Electronics Aspar
2014 Open Aleix Espargaró Forward-YamahaNGM Forward Racing
2015 Open Héctor Barberá DucatiAvintia Racing
2016 Independent Cal Crutchlow HondaLCR Team
2017 Independent Johann Zarco YamahaMonster Yamaha Tech 3
2018 Independent Johann Zarco YamahaMonster Yamaha Tech 3
2019 Independent Fabio Quartararo YamahaPetronas Yamaha SRT
2020 Independent Franco Morbidelli YamahaPetronas Yamaha SRT
2021 Independent Johann Zarco DucatiPramac Racing
2022 Independent Enea Bastianini DucatiGresini Racing MotoGP
2023 Independent Jorge Martín DucatiPrima Pramac Racing
2024 Independent Jorge Martín DucatiPrima Pramac Racing
2025 Independent Álex Márquez DucatiBK8 Gresini Racing

Seit 1999 ist BMW Partner der Dorna Sports S.L. und stellt die Sicherheitsfahrzeuge in der Motorrad-Weltmeisterschaft.[29]

Ab der Saison 2003 vergibt BMW den sogenannten BMW M Award.[30] Dieser Preis soll den besten Qualifier auszeichnen. Die Punktevergabe erfolgt wie im Rennen, also 25 Punkte für die Pole-Position, 20 Punkte für den zweiten Platz usw. Als Preis vergibt BMW seit 2005 ein M-Modell.

PlatzFahrerSiegeJahrePreis(e)
1  Marc Márquez82013–2019, 2025BMW M6, BMW M4, BMW M6 Cabrio, BMW M2, BMW M4 CS, BMW M3 CS, BMW X4 M, BMW M2 CS
2  Valentino Rossi32003, 2004, 2009BMW Z4 Roadster, BMW 645Ci, BMW M3
 Casey Stoner32007, 2008, 2011BMW M3 Coupé, BMW M3 Cabrio, BMW 1er M Coupé
 Francesco Bagnaia32022, 2023, 2024BMW M3 Touring, BMW XM Label Red, BMW M5
4  Jorge Lorenzo22010, 2012BMW M3 Coupé, BMW M3 Coupé Competition Edition
 Fabio Quartararo22020, 2021BMW M6, BMW M5 CS
7  Sete Gibernau12005BMW M5
 Nicky Hayden12006BMW Z4 M Coupé

Rekorde nach Fahrern

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Fahrer, die in der Saison 2025 bei einem Team unter Vertrag stehen, sind grün hinterlegt. Test-, Ersatz- und Wildcardfahrer sind rosa hinterlegt.

Weltmeister-Titel

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Titel Jahre
1 Marc Márquez 7 2013, 2014, 2016–2019, 2025
2 Valentino Rossi 6 2002–2005, 2008, 2009
3 Jorge Lorenzo 3 2010, 2012, 2015
4 Casey Stoner 2 2007, 2011
 Francesco Bagnaia 2 2022, 2023
6 Nicky Hayden 1 2006
 Joan Mir 1 2020
 Fabio Quartararo 1 2021
 Jorge Martín 1 2024

Grand-Prix-Siege

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Siege
1 Valentino Rossi 76
2 Marc Márquez 73
3 Jorge Lorenzo 47
4 Casey Stoner 38
5 Dani Pedrosa 31
 Francesco Bagnaia 31
7 Andrea Dovizioso 15
8 Max Biaggi 13
9 Fabio Quartararo 11
10 Maverick Viñales 10
Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Poles
1 Marc Márquez 74
2 Valentino Rossi 51
3 Jorge Lorenzo 47
4 Casey Stoner 38
5 Dani Pedrosa 31
6 Francesco Bagnaia 27
7 Fabio Quartararo 21
8 Jorge Martín 20
9 Maverick Viñales 15
10 Sete Gibernau 12

Schnellste Rennrunden

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer SR
1 Marc Márquez 72
2 Valentino Rossi 61
3 Dani Pedrosa 44
4 Jorge Lorenzo 30
5 Casey Stoner 29
6 Francesco Bagnaia 20
7 Fabio Quartararo 13
8 Maverick Viñales 12
9 Andrea Dovizioso 11
 Johann Zarco 11

Seit der Saison 2023 wird bei jedem Grand Prix ein zusätzliches Sprintrennen ausgetragen, welches über die halbe Distanz des GP geht.

Stand: Großer Preis von Frankreich, 10. Mai 2026
Platz Fahrer Sprint-Siege
1 Jorge Martín 18
2 Marc Márquez 17
3 Francesco Bagnaia 13
4 Álex Márquez 5
5 Marco Bezzecchi 4
6 Brad Binder 2
 Maverick Viñales 2
 Aleix Espargaró 2
7  Pedro Acosta 1
 Enea Bastianini 1
Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Punkte
1 Valentino Rossi 4.881
2 Marc Márquez 3.563
3 Dani Pedrosa 3.015
4 Jorge Lorenzo 2.899
5 Andrea Dovizioso 2.583
6 Francesco Bagnaia 1.871
7 Casey Stoner 1.815
8 Maverick Viñales 1.759
9 Nicky Hayden 1.698
10 Aleix Espargaró 1.484
Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Podien
1 Valentino Rossi 176
2 Marc Márquez 126
3 Jorge Lorenzo 114
4 Dani Pedrosa 112
5 Casey Stoner 69
6 Andrea Dovizioso 62
7 Francesco Bagnaia 59
8 Maverick Viñales 35
9 Jorge Martín 32
 Fabio Quartararo 32

Sprint-Podestplätze

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Podien
1 Jorge Martín 30
 Francesco Bagnaia 30
3 Marc Márquez 29
4 Álex Márquez 17
5 Marco Bezzecchi 12
6 Pedro Acosta 11
7 Enea Bastianini 8
8 Brad Binder 7
9 Maverick Viñales 6
10 Fabio Di Giannantonio 5

Grand-Prix-Starts

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Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Fahrer tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als Grand-Prix-Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Grand-Prix-Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer GP
1 Valentino Rossi 340
2 Aleix Espargaró 258
3 Andrea Dovizioso 248
4 Dani Pedrosa 221
5 Nicky Hayden 218
6 Marc Márquez 207
7 Jorge Lorenzo 203
8 Jack Miller 198
9 Colin Edwards 196
10 Maverick Viñales 194

Siege in einer Saison

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Siege Jahr/e (Saisonrennen)
1 Marc Márquez 13 2014 (18)
2 Marc Márquez 12 2019 (19)
3 Valentino Rossi 11 2002 (16), 2005 (17)
 Marc Márquez 11 2025 (18)
 Francesco Bagnaia 11 2024 (20)
7 Casey Stoner 10 2007 (18), 2011 (17)
9 Valentino Rossi 9 2003 (16), 2004 (16), 2008 (18)
 Jorge Lorenzo 9 2010 (18)
 Marc Márquez 9 2018 (18)

Pole-Positions in einer Saison

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Poles Jahr/e (Saisonrennen)
1 Marc Márquez 13 2014 (18)
2 Casey Stoner 12 2011 (17)
3 Marc Márquez 10 2019 (19)
4 Valentino Rossi 9 2003 (16)
 Casey Stoner 9 2008 (18)
 Marc Márquez 9 2013 (18)
7 Marc Márquez 8 2015 (18), 2017 (18), 2025 (18)
10 Valentino Rossi 7 2002 (16), 2009 (17)
 Jorge Lorenzo 7 2010 (18), 2012 (18)
 Marc Márquez 7 2016 (18), 2018 (18)
 Francesco Bagnaia 7 2023 (20)
 Jorge Martín 7 2024 (20)

Schnellste Rennrunden in einer Saison

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer SR Jahr/e (Saisonrennen)
1 Valentino Rossi 12 2003 (16)
 Marc Márquez 12 2014 (18), 2019 (19)
3 Marc Márquez 11 2013 (18)
4 Valentino Rossi 9 2002 (16)
 Casey Stoner 9 2008 (18)
 Dani Pedrosa 9 2012 (18)
 Marc Márquez 9 2025 (18)
8 Dani Pedrosa 8 2010 (18)
9 Casey Stoner 7 2011 (17)
 Marc Márquez 7 2015 (18), 2018 (18)

Weitere Rekorde

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Stand: Großer Preis von Italien, 31. Mai 2026
RekordDetailsFahrer
WELTMEISTERSCHAFTEN
Schnellste WM-Entscheidungnach 12 von 17 Rennen (70,6 %) Valentino Rossi (2005)
Größter Punktevorsprung des Weltmeisters151 Punkte Marc Márquez auf
 Andrea Dovizioso (2019)
Kleinster Punktevorsprung des Weltmeisters4 Punkte Marc Márquez auf
 Jorge Lorenzo (2013)
Der jüngste Weltmeistermit 20 Jahren und 266 Tagen Marc Márquez (2013)
Der älteste Weltmeistermit 32 Jahren und 223 Tagen Marc Márquez (2025)
Die meisten Weltmeistertitel7 Marc Márquez (2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2025)
Die meisten Weltmeistertitel in Folge4 Valentino Rossi (20022005)
 Marc Márquez (20162019)
SIEGE
Die beste Siegquote35,27 % (73 Siege in 207 Rennen) Marc Márquez
Die meisten Siege in einer Saison13 von 18 mögliche Siege Marc Márquez (2014)
Die meisten Siege in Folge (absolut)10 Marc Márquez (2014)
Die meisten Siege in Folge (in einer Saison)10 Marc Márquez (2014)
Die meisten Siege von der Pole-Position44 Marc Márquez
Die meisten Hattricks31 Marc Márquez
Die meisten Siege beim gleichen GP (absolut)9 beim GP von Deutschland Marc Márquez
Die meisten Siege beim gleichen GP (in Folge)8 beim GP von Deutschland Marc Márquez (20132019, 2021)
Die meisten Saisons in Folge mit zumindest einem Sieg12 Dani Pedrosa (20062017)
Der jüngste Grand-Prix-Siegermit 20 Jahren und 63 Tagen, GP of The Americas 2013 Marc Márquez
Der älteste Grand-Prix-Siegermit 38 Jahren und 129 Tagen, Dutch TT 2017 Valentino Rossi
Fahrer, die bei ihrer ersten Grand-Prix-Teilnahme gewannen Valentino Rossi (Großer Preis von Japan 2002)[A 1]
Der längste zeitliche Abstand zwischen zwei Siegen2653 Tage Andrea Dovizioso (GP von Großbritannien 2009GP von Malaysia 2016)
Die meisten Rennen zwischen zwei Siegen 131  Andrea Dovizioso (GP von Großbritannien 2009GP von Malaysia 2016)
Die längste Distanz zwischen erstem und letztem Sieg 259 Rennen, 6195 Tage  Valentino Rossi (GP von Großbritannien 2000Dutch TT 2017)
Die meisten Grand-Prix-Starts bis zum ersten Sieg200 Aleix Espargaró (GP von Argentinien 2022)
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen17 Jorge Lorenzo und
 Valentino Rossi
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen in einer Saison5 Jorge Lorenzo und
 Valentino Rossi (2009)
Die meisten Siege mit unterschiedlichen Konstrukteuren3 Maverick Viñales (Suzuki, Yamaha, Aprilia)
Die meisten Sprint-Siege17 Jorge Martín
Die meisten Sprint-Siege in Folge8 Marc Márquez (2025)
Die meisten Sprint-Siege in einer Saison14 Marc Márquez (2025)
STARTPLÄTZE
Die beste Pole-Quote35,92 % (74 Poles in 206 Rennen) Marc Márquez
Die meisten Poles74 Marc Márquez
Die meisten Poles in Folge (absolut)7 Casey Stoner (2008) und
 Marc Márquez (2013/2014)
Die meisten Poles in Folge (in einer Saison)7 Casey Stoner (2008)
Die meisten Poles in einer Saison13 (in 18 Rennen) Marc Márquez (2014)
Die meisten Poles beim gleichen GP (absolut)7 beim Grand Prix of The Americas
7 beim GP von Deutschland
 Marc Márquez (20132019)
Die meisten Poles beim gleichen GP (in Folge)7 beim Grand Prix of The Americas
7 beim GP von Deutschland
 Marc Márquez (20132019)
Die meisten Startplätze in der ersten Reihe131 Valentino Rossi[A 2]
Jüngster Fahrer auf der Pole-Positionmit 20 Jahren und 14 Tagen, GP von Spanien 2019 Fabio Quartararo
Ältester Fahrer auf der Pole-Positionmit 39 Jahren und 107 Tagen, GP von Italien 2018 Valentino Rossi
Fahrer, die in ihrem ersten Rennen auf der Pole-Position standen Valentino Rossi (2002)[A 1]
 Jorge Lorenzo (2008)
SCHNELLSTE RENNRUNDEN
Die beste Quote an Schnellsten Rennrunden34,95 % (72 Schnellste Runden in 206 Rennen) Marc Márquez
Die meisten schnellsten Rennrunden in einer Saison12 bei 16 Starts (75 %)
12 bei 18 Starts (67 %)
 Valentino Rossi (2003)
 Marc Márquez (2014)
Der jüngste Fahrer, der die schnellste Rennrunde fuhrmit 19 Jahren und 289 Tagen, GP Katar 2024 Pedro Acosta
Der älteste Fahrer, der die schnellste Rennrunde fuhrmit 40 Jahren und 260 Tagen, GP Malaysia 2019 Valentino Rossi
Fahrer, die in ihrem ersten Rennen die schnellste Rennrunde fuhren Valentino Rossi (2002)[A 1]
 Marc Márquez (2013)
 Johann Zarco (2017)
 Fabio Quartararo (2019)
 Pedro Acosta (2024)
PODESTPLÄTZE
Die beste Podest-Quote61,17 % (126 Podestplätze in 206 Rennen) Marc Márquez
Die meisten Podestplatzierungen176 Valentino Rossi
Die meisten Podestplatzierungen in Folge23 Valentino Rossi (20022004)
Die meisten Podestplatzierungen in einer Saison18 in 19 Rennen (94,74 %) Marc Márquez (2019)
Die meisten Podestplatzierungen ohne Sieg12 Colin Edwards
 Pedro Acosta
Die meisten Podestplatzierungen ohne Sieg in Folge19 Johann Zarco von 2017 bis 2023
Die meisten zweiten Plätze57 Valentino Rossi
Die meisten dritten Plätze44 Valentino Rossi
Jüngster Fahrer auf dem Podiummit 19 Jahren und 303 Tagen, GP von Portugal 2024 Pedro Acosta
Ältester Fahrer auf dem Podiummit 41 Jahren und 161 Tagen, GP von Andalusien 2020 Valentino Rossi
Der längste zeitliche Abstand zwischen erstem und letztem Podium6685 Tage Valentino Rossi (GP von Japan 2002GP von Andalusien 2020)
PUNKTERÄNGE
Die meisten Punkteplatzierungen (absolut)297 Valentino Rossi
Die meisten Punkteplatzierungen in Folge33 Valentino Rossi (20092011)
Die meisten Punkteplatzierungen in einer Saison19 Brad Binder (2022)
Die meisten vierten Plätze35 Valentino Rossi
Die meisten fünften Plätze29 Andrea Dovizioso
Die meisten sechsten Plätze15 Álvaro Bautista
 Loris Capirossi
 Andrea Dovizioso
Die meisten siebten Plätze22 Colin Edwards
Die meisten achten Plätze20 Nicky Hayden
Die meisten neunten Plätze20 Aleix Espargaró
Die meisten zehnten Plätze16 Aleix Espargaró
Die meisten elften Plätze20 Aleix Espargaró
Die meisten zwölften Plätze18 Randy De Puniet
Die meisten dreizehnten Plätze16 Colin Edwards
Die meisten vierzehnten Plätze13 Karel Abraham
Die meisten fünfzehnten Plätze10 Karel Abraham
Der jüngste Fahrer, der in die Punkteränge fuhrmit 18 Jahren und 325 Tagen, GP von Japan 2002 John Hopkins
Der älteste Fahrer, der in die Punkteränge fuhrmit 44 Jahren und 299 Tagen, GP Japan 2011 Shin’ichi Itō
Die meisten GP-Teilnahmen, ohne WM-Punkte zu erzielen18 Thomas Lüthi
 Lukáš Pešek
Der längste zeitliche Abstand zwischen WM-Punkten 1071 Tage  Alex De Angelis (GP von Tschechien 2010GP der USA 2013)
ZIELANKÜNFTE
Die meisten Zielankünfte in Folge37 John Hopkins (20062008)
Die meisten Zielankünfte in einer Saison19 in 20 Rennen Aleix Espargaró
 Brad Binder
 Luca Marini (2022)
 Enea Bastianini (2024)
Die meisten Zielankünfte ununterbrochen seit dem Debüt36 Luca Marini (20212022)
AUSFÄLLE
Die meisten Ausfälle in einem Rennen10 von 21 Startern (47,6 %), GP von Großbritannien 2005
Die wenigsten Ausfälle in einem Rennen
(Alle Starter im Ziel)
2005: GP der Türkei
2007: GP von Malaysia
2008: GP von Indianapolis; GP von Valencia
2009: GP von Valencia
2010: Dutch TT
2011: GP von Deutschland
2012: GP von Portugal
2014: GP von Japan
Die meisten Ausfälle in Folge4 Jeremy McWilliams (2003)
 Troy Bayliss (2004)
 Marco Melandri (2004)
 Lukáš Pešek (2013)
 Andrea Iannone (20152016)
 Francesco Bagnaia (2019)
 Iker Lecuona (20192020)
Die meisten Ausfälle in einer Saison11 in 18 Rennen Lukáš Pešek (2013)
GP-TEILNAHMEN
Der jüngste GP-Teilnehmermit 18 Jahren und 325 Tagen, GP von Japan 2002 John Hopkins
Der älteste GP-Teilnehmermit 44 Jahren und 299 Tagen, GP von Japan 2011 Shin’ichi Itō
Die höchste GP-Teilnehmerzahl26 Rennteilnehmer
2003: GP des Pazifiks
2013: GP von Valencia
2015: GP von Italien; GP von San Marino; GP von Japan; GP von Valencia
2018: GP von Katalonien; GP von San Marino
Die größte Zeitspanne zwischen erstem und letztem Grand Prix19 Jahre und 221 Tage, GP Japan 2002 bis GP von Valencia 2021 Valentino Rossi
Die längste Pause zwischen zwei Grand-Prix-Einsätzen6 Jahre und 358 Tage, GP von Valencia 2008 und GP von Australien 2015 Anthony West
Die meisten Saisonteilnahmen20 Valentino Rossi (20022021)
Die meisten GP-Teilnahmen ohne Sieg196 Colin Edwards (beste Platzierung: 2)
Die meisten GP-Teilnahmen ohne Podestplatz139 Héctor Barberá (beste Platzierung: 4)
Die meisten GP-Teilnahmen als Teamkollegen113 Jorge Lorenzo und
 Valentino Rossi (20082010, 20132016)
GESCHWINDIGKEIT
Die höchste jemals gefahrene Geschwindigkeit368,6 km/h in Mugello Jorge Martín (2026)
Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit in einem GP182,4 km/h in Spielberg Andrea Iannone (2016)
Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit in einer Runde183,8 km/h in Spielberg Andrea Iannone (2016)
SONSTIGES
Die meisten gewonnenen Positionen in einem Rennen22 in Valencia Valentino Rossi (2015)
Die meisten Führungsrunden in Folge121 Marco Bezzecchi (GP von Portugal 2025GP der USA 2026)[A 3]

Anmerkungen

  1. 1 2 3 Der GP von Japan 2002 war das erste Rennen der neuen MotoGP-Kategorie, Rossi hatte zuvor aber bereits zwei Saisons in der 500 cm³-Klasse bestritten.
  2. Seit der Saison 2004 stehen pro Reihe maximal drei statt vier Fahrer.
  3. Es zählt nur die Position am Ende der Rennrunde.

Rekorde nach Konstrukteuren

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In der Saison 2025 aktive Konstrukteure sind grün hinterlegt.

Konstrukteurs-Weltmeistertitel

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Stand: Saisonende 2025
Platz Konstrukteur Titel Jahre
1 Honda 12 2002–2004, 2006, 2011–2014, 2016–2019
2 Ducati 7 2007, 2020–2025
3 Yamaha 5 2005, 2008–2010, 2015

Grand-Prix-Siege

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Siehe auch: Liste aller Grand-Prix-Sieger der MotoGP

Stand: Saisonende 2025
Platz Konstrukteur Siege
1 Honda 158
2 Yamaha 125
3 Ducati 122
4 Suzuki 8
 Aprilia 8
6 KTM 7
Stand: Saisonende 2025
Platz Konstrukteur Poles
1 Honda 163
2 Yamaha 126
3 Ducati 119
4 Aprilia 12
5 Suzuki 7
6 KTM 4
7 Proton KR 1
 Forward Racing 1

Schnellste Rennrunden

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Stand: Saisonende 2025
Platz Konstrukteur SR
1 Honda 175
2 Ducati 122
3 Yamaha 99
4 Suzuki 11
 Aprilia 11
6 KTM 10
7 Proton-KR 1
Stand: GP von Deutschland 2024
Platz Konstrukteur Punkte
1 Honda 7.339
2 Yamaha 7.064
3 Ducati 6.376
4 Suzuki 2.798
5 KTM 1.435
6 Aprilia 1.422
7 Kawasaki 693
8 ART 218
9 Forward Racing 173
10 Proton KR 150
Stand: Saisonende 2025
Platz Konstrukteur Podien
1 Honda 438
2 Yamaha 362
3 Ducati 343
4 Suzuki 51
5 KTM 36
6 Aprilia 28
7 Kawasaki 5
8 Team Roberts 4
9 Forward Racing 1

Grand-Prix-Starts

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Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Konstrukteur tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als GP-Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Grand-Prix-Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2025
Platz Konstrukteur GP
1 Honda 428
 Yamaha 428
3 Ducati 412
4 Suzuki 323
5 Aprilia 252
6 KTM 169
7 Kawasaki 123
8 ART 69
9 Proton KR 59
10Vereinigtes Königreich WCM 39

Rekorde nach Nationen

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Weltmeistertitel

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Stand: Saisonende 2025
Platz Nation Titel Jahre
1 Spanien 12 2010, 2012–2020, 2024–2025
2 Italien 8 2002–2005, 2008, 2009, 2022–2023
3 Australien 2 2007, 2011
4 USA 1 2006
 Frankreich 1 2021

Grand-Prix-Siege

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Siehe auch: Liste aller Grand-Prix-Sieger der MotoGP

Stand: Saisonende 2025
Platz Nation Siege
1 Spanien 193
2 Italien 159
3 Australien 44
4 Frankreich 13
5 Portugal 5
6 USA 4
7 Brasilien 3
 Japan 3
 Großbritannien 3
10 Südafrika 2
Stand: Saisonende 2025
Platz Nation Poles
1 Spanien 211
2 Italien 121
3 Australien 44
4 Frankreich 30
5 USA 11
6 Japan 6
7 Großbritannien 5
8 Brasilien 2
9 Deutschland 1
 Portugal 1

Schnellste Rennrunden

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Stand: Saisonende 2025
Platz Nation SR
1 Spanien 200
2 Italien 134
3 Australien 33
4 Frankreich 24
5 USA 13
6 Brasilien 6
 Japan 6
8 Großbritannien 5
 Südafrika 5
10 Deutschland 2
Stand: Großer Preis der Steiermark 2020
Platz Nation Punkte
1 Spanien 14.875
2 Italien 12.595
3 USA 4.378
4 Australien 3.259
5 Großbritannien 2.597
6 Japan 2.541
7 Frankreich 1.706
8 Deutschland 787
9 Brasilien 732
10 Tschechien 214
Stand: Saisonende 2025
Platz Nation Podien
1 Spanien 544
2 Italien 446
3 Australien 104
4 Frankreich 58
5 USA 54
6 Großbritannien 23
7 Japan 20
8 Brasilien 14
9 Südafrika 11
10 Portugal 7

Fernsehübertragungen

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Im Fernsehen wurden bis 2008 die Rennen der 125-cm³-, 250-cm³- und der MotoGP-Klasse auf Eurosport und dem Pay-TV-Tochterkanal Eurosport 2 übertragen und von den Kommentatoren Ron Ringguth und Lenz Leberkern kommentiert, unterstützt durch den früheren 125-cm³-Weltmeister Dirk Raudies, der sowohl abseits von der Strecke als auch aus der Kabine kommentierte. Während die Läufe der MotoGP alle auf dem kostenlosen Hauptkanal übertragen wurden, waren die Rennen der beiden kleineren Klassen nur auf Eurosport 2 zu sehen.

Von der Saison 2009 bis 2014 hat Sport1 und der Pay-TV-Tochterkanal Sport1+ die Rennen übertragen. An Renn-Sonntagen, an denen die Fußball-Talkshow Doppelpass stattfand, zeigte Sport1 die Rennen der Moto3- und Moto2-Klasse nur als Aufzeichnung. An diesen Tagen konnte man auf der Internet-Seite des Senders die Läufe in einem Livestream kostenlos verfolgen. Kommentiert wurden die Rennen von Edgar Mielke, als Experte, Moderator, Reporter und ab 2011 zweiter Livekommentator war Alex Hofmann tätig.

Von 2015 bis 2018 übertrug Eurosport wieder die Rennen. Die Ausstrahlung erfolgte über Eurosport und die Pay-TV-Sender Eurosport2 und Eurosport360. Anfangs moderierte Hofmann die Sendung wie früher bei Sport1, während die Rennen von wieder von Ringguth und Raudies kommentiert wurden, auch Lenz Leberkern, der in der Zwischenzeit an der Seite von Raudies die Superbike-Weltmeisterschaft kommentiert hatte, kehrte wieder zurück und schnitt und vertonte verschiedene Hintergrundfilme. Allerdings beschloss Hofmann, ab April bei den MotoGP-Rennen auch aus der Kabine zu kommentieren. Da Ringguth sich schnell überfordert zeigte, wurden die Livekommentatoren durch den Österreicher Johannes Orasche verstärkt, der eigentlich als zweiter Superbike-Kommentator neben Leberkern gedacht war. Laut eigener Aussage war Hofmann unzufrieden mit Ringguth und Raudies gewesen; Ringguth allerdings gab sich nicht damit zufrieden, lediglich von der Strecke zu kommentieren und übernahm Leberkerns Aufgabe, worauf dieser, trotz Verteidigung Hofmanns, die MotoGP-Mannschaft verließ und bis heute weiterhin die Superbike-WM kommentiert. Nachdem Orasche und Hofmann bei einem Rennen gefehlt hatten, kam Stefan Nebel als neuer Kommentator, Moderator und Experte hinzu, während Hofmann, der zwar mit Nebel und Orasche sehr gut klarkam, immer größere Schwierigkeiten mit Ringguth und Raudies hatte (auch Ringguth sollte den Großen Preis von Japan verpassen, sodass seine Aufgaben von Nebel übernommen worden), sodass im Oktober deren Ausstieg am Saisonende verkündet wurde. Allerdings verkündete Hofmann nach Saisonende seinen Wechsel zu ServusTV, die die Rechte für (vorerst nur) Österreich ergattert hatten, sodass von Eurosport lediglich Orasche und Nebel verblieben, Nebel, der selbst nie in der Weltmeisterschaft gefahren war, wurde damit nicht mehr nur Kommentator, sondern auch Experte. Ringguths Platz wurde von Harry Weber besetzt, während Jan Stecker Presenter wurde und Nebel jetzt bei allen Rennen aus der Kabine kommentierte. Zudem kam Ralf Waldmann als neuer Experte hinzu, der lediglich abseits von der Strecke moderierte. 2016 und 2017 kommentierte Weber die Moto3-, Orasche die Moto2- und MotoGP-Rennen, beide an der Seite Nebels. Kurz vor Saisonende 2017 stieg Orasche aus, vor Saisonbeginn 2018 starb Waldmann überraschend. Orasches Platz wurde von Weber übernommen, der jetzt statt der Moto3 die Moto2 und MotoGP kommentierte, während die Moto3 nun von Ruben Zimmermann kommentiert wurde; beiden stand weiterhin Nebel zur Seite. Waldmanns Platz hingegen wurde nicht neu besetzt, nur bei einem Rennen wurde er von Sandro Cortese vertreten, der dieselben Aufgaben übernahm wie früher Waldmann.

Seit Saison 2019 liegen die Rechte für die TV Übertragung auch in Deutschland bei ServusTV. Der mit dem Rechteinhaber Dorna geschlossene Vertrag läuft zunächst über fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2023. Kommentiert werden die Rennen von Christian Brugger, als Experten sind Alex Hofmann, Stefan Nebel, Stefan Bradl und August Auinger tätig; Hofmann kommentiert dabei meist die Rennen an der Seite von Brugger live, die anderen abwechselnd aus der Boxengasse; teilweise allerdings kommentiert jetzt auch Nebel, der dieselbe Aufgabe bei den Superbike-Übertragungen übernimmt, die Rennen, während in diesem Falle dann Hofmann wieder aus der Boxengasse kommentiert.[31] Von 2019 bis 2022 übertrug auch die Streaming-Plattform DAZN die Motorrad-Weltmeisterschaft. Im Raum Deutschland, Österreich und der Schweiz waren alle Trainings und Rennen von MotoGP-, Moto2- und Moto3-Klasse verfügbar. Hier kommentierte Edgar Mielke zusammen mit Max Neukirchner. Auch Sandro Cortese und Florian Alt waren als Experten tätig.

Seit 2024 gibt es in Deutschland einen neuen Rechtepartner Sky, dieser zeigt alle Sessions aller Klassen inklusive MotoE jedes Rennwochenende live im Pay-TV. Moderiert wird die Übertragung abwechselnd von Lisa Hofmann und Sandra Baumgartner. Kommentiert wird abwechselnd von Edgar Mielke und Lukas Gajewski, Experten sind Lukas Tulovic, Florian Alt und Marvin Fritz.

Außerdem überträgt DF1 2024 und 2025 an jeweils 12 Rennwochenenden die Rennen und Qualifikationstrainings der Moto3, Moto2 und MotoGP. Man übernimmt dabei die Übertragung von ServusTV.[32][33]

In Österreich wurden zwischen 2006 und 2011 alle drei Rennen auf dem Fernsehsender ATV gesendet. Von 2012 bis 2015 hielt der ORF die Rechte in Österreich. Seit 2016 überträgt ServusTV die Trainings bzw. Qualifyings und die Rennen der Moto3, Moto2 und MotoGP am Sonntag sowie alle Trainings, Qualifyings und Rennen des internationalen Livestreams online.

In der Schweiz findet die Übertragung auf SRF zwei oder SRF info statt.

Es existieren mehrere gleichnamige Computerspiele. Das PlayStation-2-Spiel erschien erstmals 2000 von Namco, die THQ-Serie für die Xbox 2002. Es gab jeweils mehrere Fortsetzungen, z. B. MotoGP 08 für die Nintendo Wii[34], Xbox 360 und Windows-PC. Seit 2013 hat die italienische Firma Milestone S.r.l. die Lizenz für die Herausgabe der MotoGP-Spiele. Milestone hat jahrelange Erfahrung in Rennspielen bereits zuvor mehrere Spiele für die Superbike-Weltmeisterschaft auf den Markt gebracht. Bis auf 2016 – dort gab es mit Valentino Rossi: The Game eine Sonderausgabe – folgte in jedem Jahr ein neuer Ableger des Spiels. Mit MotoGP17 folgt nun zum ersten Mal der Einstieg in die Welt des E-Sports.

Portal: Motorsport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Motorsport
Commons: MotoGP – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Motorsport-Kartell - F1-Inhaber Liberty Media kauft auch die MotoGP. In: srf.ch. 1. April 2024, abgerufen am 1. April 2024.
  2. LCR-Honda: Was kostet ein MotoGP-Fahrer pro Saison? Speedweek Online, 14. Februar 2017, abgerufen am 29. Juli 2019.
  3. Aussage von Alex Hofmann am 4. August 2019 während der Kommentierung des Großen Preises von Tschechien
  4. Nora Lantschner: Dall’Igna: Was Ducati von Johann Zarco erwartet. Speedweek Online, 26. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020.
  5. Yannik Grafmüller: MotoGP erklärt: So unterscheiden sich Werks- und Kundenteams. In: Motorsport-Magazin.com. 4. Februar 2024, abgerufen am 8. Mai 2026.
  6. Günther Wiesinger: MotoGP: Das Geheimnis der neuen Startnummern. Speedweek Online, 4. Juli 2019, abgerufen am 4. Oktober 2019.
  7. Markus Zörweg: Formel 1 denkt über Zweitakter nach: Folgt die MotoGP? Motorsport-Magazin.com, 17. Januar 2020, abgerufen am 20. Januar 2020.
  8. Günther Wiesinger: MotoGP: Warum nicht alle Devices 2023 verboten werden. SPEEDWEEK.COM, 15. April 2022, abgerufen am 11. November 2022.
  9. Juliane Ziegengeist: MotoGP-Regeln 2027: Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. In: MotorsportTotal.com. MotorsportTotal.com, 23. Juni 2024, abgerufen am 16. März 2026.
  10. Günther Wiesinger: Im Überblick: Diese Regeln gelten 2022 in der MotoGP. SPEEDWEEK.COM, 2. März 2022, abgerufen am 30. März 2022.
  11. Bart Madson: MotoGP Goes Back to 1000cc in 2012 - Motorcycle USA. Archiviert vom Original am 29. Juni 2013; abgerufen am 14. August 2019 (englisch).
  12. Gerald Dirnbeck: Technisches Reglement für 2016 beschlossen. In: motorsport-total.com. 3. April 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  13. Offiziell: Reglement für Ducati geändert
  14. 2016 GP World Championships Provisional Regulations. (pdf) In: fim-live.com. 31. Januar 2016, archiviert vom Original am 13. Februar 2016; abgerufen am 13. Februar 2016.
  15. Oliver Feldtweg: «Long Lap Penalty»: Die Neuheit im Strafenkatalog. Speedweek Online, 1. März 2019, abgerufen am 30. Oktober 2019.
  16. Markus Zörweg: MotoGP: Neues Aerodynamik-Reglement für 2020. Motorsport-Magazin.com, 19. Juli 2019, abgerufen am 26. September 2019.
  17. motogp.com: MotoGP-Motorenliste nach der Halbzeit. 30. Juli 2019, abgerufen am 30. Juli 2019.
  18. KTM RC 16 - die technischen Daten. MR Presse, 27. März 2019, abgerufen am 20. August 2019.
  19. Sebastian Fränzschky: Ducati: Die technischen Daten der 2018er-Desmosedici. motorsport.com, 15. Januar 2018, abgerufen am 20. August 2019.
  20. Johannes Orasche: Rekordmann Brad Binder (KTM): «Bike ist ein Rakete». Speedweek, 10. Juni 2023, abgerufen am 12. Juni 2023.
  21. (Redaktion): MotoGP-Regelwerk: Ab 2020 neue Strafe für Frühstarts. Motorsport-Magazin.com, 12. August 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.
  22. (Redaktion): MotoGP: FIM beschließt Winglet-Anpassung für Phillip Island. Motorsport-Magazin.com, 6. November 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.
  23. Gerald Dirnbeck: Keine Vorteile mehr im Reglement: Wie das die Strategie für KTM ändert. Motorsport-Magazin.com, 20. Februar 2021, abgerufen am 1. März 2021.
  24. Peter McLaren: KTM: No 'radical' new engine for 2021 MotoGP season. Crash Media Group, 17. Februar 2021, abgerufen am 2. März 2021.
  25. Michael Höller: Zweiter MotoGP-Test in Katar: Das müssen die Fans vorab wissen. Motorsport-Magazin.com, 9. März 2021, abgerufen am 22. März 2021.
  26. Markus Zörweg: MotoGP Regeln 2021: Alle Änderungen im Überblick! Motorsport-Magazin.com auf YouTube, 18. März 2021, abgerufen am 22. März 2021.
  27. Markus Zörweg: Aprilia verliert Concessions: 2023 alle Werke gleichberechtigt. Motorsport-Magazin.com, 4. Mai 2022, abgerufen am 11. November 2022.
  28. Marc Sinkewitz: MotoGP erklärt - So funktioniert das neue Concessions-Reglement. 28. Januar 2024, abgerufen am 26. Juni 2025.
  29. Geschichte. Über Jahrzehnte eng verbunden. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  30. DER BMW M AWARD. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  31. MotoGP 2019 auf ServusTV: Alle Antworten zur TV-Übertragung. In: Motorsport-Magazin.com. (motorsport-magazin.com [abgerufen am 25. August 2018]).
  32. DF1 zeigt 12 Rennen im Free-TV | MotoGP Sachsenring. Abgerufen am 19. Dezember 2024.
  33. Markus Zörweg: MotoGP im deutschen Free-TV: Auch 2025 zwölf GPs. 9. Dezember 2024, abgerufen am 19. Dezember 2024.
  34. http://www.motogp.com/de/nachrichten/2009/06/08/motogp-spiel-fur-nintendo-wii-erhaltlich/149987