Montpellier
| Montpellier Montpelhièr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Staat | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Region | Okzitanien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Département (Nr.) | Hérault (Präfektur) (34) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Arrondissement | Montpellier | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kanton | Montpellier-1 Montpellier-2 Montpellier-3 Montpellier-4 Montpellier-5 Montpellier – Castelnau-le-Lez | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gemeindeverband | Montpellier Méditerranée Métropole | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Koordinaten | 43° 37′ N, 3° 53′ O | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe | 7–121 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche | 56,88 km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bürgermeister | Michaël Delafosse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner | 310.240 (1. Januar 2023) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte | 5.454 Einw./km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl | 34000, 34070, 34080, 34090 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| INSEE-Code | 34172 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Website | www.montpellier.fr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Place de la Comédie in Montpellier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1806 | 1820 | 1876 | 1901 | 1911 | 1921 | 1936 | 1946 | 1954 | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2004 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 33.264 | 35.123 | 55.258 | 75.950 | 80.230 | 81.548 | 90.787 | 93.102 | 97.501 | 118.864 | 161.910 | 191.354 | 197.231 | 207.996 | 225.392 | 244.100 |
| - | 0,39 %** | 0,81 %** | 1,28 %** | 0,55 %** | 0,16 %** | 0,72 %** | 0,25 %** | 0,58 %** | 2,51 %** | 5,29 %** | 2,42 %** | 0,43 %** | 0,67 %** | 0,9 %** | 1,61 %** |
| Anzahl rückläufig seit 1962: Bevölkerung ohne Doppelzählung | |||||||||||||||
| * alljährliche Ermittlung (neue Methode der Volkszählung) **Steigerung Pro Jahr bezogen auf die letzte Zählung | |||||||||||||||
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Georges Frêche (PS) (1977–2004) war Hélène Mandroux (PS) von 2004 bis 2014 Bürgermeisterin, nach ihr von 2014 bis 2020 Philippe Saurel und seit 2020 ist Michaël Delafosse (PS) Bürgermeister.
Stadtrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sonst(l) =
Génération Écologie (GE;1)
Territoires de Progrès (TdP;3)
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stadt ist ein Industriezentrum und bekannt für Medizintechnik, Metallverarbeitung, Druckindustrie, Chemikalien, Agrartechnik, Textilien und Weinerzeugung.
Verkehr
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Montpelliers Flughafen Aéroport International de Montpellier Méditerranée liegt rund 12 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums nahe der Küste des Mittelmeers. Der Flughafen wurde im Jahr 2009 von rund 1,2 Millionen Fluggästen genutzt.
Der wichtigste Bahnhof ist Montpellier-Saint-Roch im Stadtzentrum, von dem aus Paris seit der Fertigstellung der Schnellfahrstrecke LGV Méditerranée in 3 Stunden 19 Minuten erreicht werden kann. Mit dem Contournement de Nîmes et Montpellier, welches die LGV Méditerranée nach Südwesten verlängert, erhielt Montpellier einen weiteren Bahnhof Montpellier-Sud-de-France auf halbem Weg zum Flughafen für einen Teil des durchgehenden TGV-Verkehrs.[6] Eine weitere Verlängerung der Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Perpignan mit Anschluss an die bestehende Strecke zur spanischen Grenze und weiter Richtung Barcelona ist unter dem Namen Neubaustrecke Montpellier–Perpignan im Planungsstadium.
Der öffentliche Nahverkehr wird durch die Transports de l’agglomération de Montpellier (TaM) durchgeführt. Diese betreibt zahlreiche Buslinien und vier Straßenbahnlinien in der Region. Eine fünfte Straßenbahnlinie ist im Bau. Die TaM betreibt außerdem den Fahrradverleih Vélomagg mit 1200 Fahrrädern. Alle Einwohner Montpelliers werden seit dem 21. Dezember 2023 kostenlos befördert, nachdem zuvor bereits seit dem 1. September 2021 Einwohner unter 18 und ab 65 Jahren gratis mit dem ÖPNV der Stadt fuhren.[7]
Autobahn: A 9 und A 7 (via Rhônetal) oder A 75 (über das Zentralmassiv mit dem Viadukt bei Millau zwischen Clermont-Ferrand und Béziers)
Bildung
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Montpellier ist heute neben Paris, Toulouse und Aix-en-Provence eine der größten Studentenstädte Frankreichs. Mit mehr als 60.000 Studenten ist jeder vierte Bewohner der Stadt an einer der zahlreichen Hochschulen eingeschrieben.
Heute gibt es drei Universitäten in Montpellier.
Darüber hinaus gibt es mehrere Grandes écoles in Montpellier:
- École Nationale Supérieure de Chimie, Hochschule für Chemie
- École Nationale de l'Aviation Civile, Luftfahrtuniversität
- Institut national d’études supérieures agronomiques de Montpellier, Hochschule für Agrarwissenschaften
- Montpellier Business School, Hochschule für Betriebswirtschaftslehre
Außerdem ist Montpellier Sitz einer von zwei französischen Fakultäten für Evangelische Theologie, des Institut Protestant de Théologie. Es hat den Status einer unabhängigen Fakultät, der Faculté de Théologie Protestante de Montpellier. Seit 1972 bildet sie mit der Faculté de Théologie Protestante de Paris das Institut Protestant de Théologie. Seit 2006 besteht wechselseitige Anerkennung der Studienleistungen mit der Université Paul-Valéry-Montpellier III; seit 2007 beteiligt sich die Fakultät zudem an den Ecoles Doctorales dieser Universität.
Sehenswürdigkeiten
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- Die Place de la Comédie: Zwischen dem Hauptbahnhof und der Altstadt gelegen mit dem Brunnen der drei Grazien (Les trois graces) von Étienne Dantoine, der Oper und den charakteristischen Gebäuden. Wegen seiner ovalen Form wird der Platz auch „das Ei“ (l’œuf) genannt. Er gilt als Zentrum und Treffpunkt der Einwohner.
- Die Kathedrale Sankt Peter (Saint-Pierre): Nach dem Willen Papst Urbans V. Ende des 14. Jahrhunderts erbaut
- Medizinische Fakultät: Gleich neben der Kathedrale, gegründet 1220 gilt sie als eine der ältesten Europas mit berühmten Absolventen wie François Rabelais.
- Die Kirchen Sainte Anne, die heute als Ausstellungshalle genutzt wird, und Saint Roch im historischen Zentrum.
- Der Triumphbogen Porte du Peyrou: 1691 im dorischen Stil gebaut, später zu Ehren Ludwigs XIV. erweitert, befindet sich am Ende der Rue Foch gleich neben dem Justizpalast.
- Die Promenade du Peyrou: Gegenüber dem Triumphbogen, Ende des 17. Jahrhunderts auf dem höchsten Punkt Montpelliers angelegt, bietet es einen Ausblick auf die umliegenden Stadtviertel und das Aquädukt, welches auch das dort gelegene Wasserreservoir Le Château d'eau du Peyrou mit seinen beiden 22 Meter hohen Arkaden speist. In der Mitte des Platzes befindet sich eine Statue Ludwigs XIV.
- Der Aquädukt St–Clément: Im 17. Jahrhundert entstanden, erstreckt sich die Wasserleitung über eine Länge von 800 m durch das Stadtviertel Les Arceaux. Die ganze Wasserleitung führte von der 14 Kilometer entfernten Quelle bei St. Clément in die Stadt und füllte einen Wassertank nahe dem Triumphbogen, von wo aus Springbrunnen und öffentliche Wasserentnahmestellen befüllt wurden.
- Der Jardin des plantes: Der erste botanische Garten Frankreichs, angepflanzt im Jahr 1593.
- Musée Fabre: Das 1828 vom Maler François-Xavier Fabre gegründete Museum ist mit einer Kunstschule verbunden. Das Museum besitzt eine der bedeutendsten öffentlichen Gemäldesammlungen Frankreichs.
- Musée Atger: Kunstmuseum in der Medizinischen Fakultät der Universität Montpellier mit Zeichnungen und Drucken französischer, italienischer und flämischer Meister
- Musée Fougau: Volkskundliches Museum in einem Hôtel particulier des 18. Jahrhunderts
- Pavillon Populaire: 1891 errichtetes Ausstellungsgebäude an der Esplanade Charles de Gaulle mit Wechselausstellungen zur Fotografie
- Tour de la Babote: Ein ehemaliger Stadtturm, heute Sitz der astronomischen Gesellschaft, die dort ein Observatorium betreibt.
- Das Stadtviertel Antigone: Östlich des Stadtzentrums mit mehreren großen Monumentalbauten des katalanischen Architekten Ricardo Bofill, die im neoklassizistischen Stil gebaut sind.
- Mittelalterliche Mikwe
- Place de la Comédie
- Oper
- Carré Sainte Anne, ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst
- St. Roch
- Triumphbogen Porte du Peyrou
- Chateau d'eau Peyrou
- Aqueduc de Saint-Clément
- Promenade du Peyrou mit dem Chateau d'eau im Hintergrund
- Musée Fabre
- Präfektur, im Zentrum der Altstadt
- Antigone
- Antigon im Luftbild
Kultur
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Montpellier Danse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1981 ist Montpellier Heimat des von Dominique Bagouet gegründeten Tanzfestivals Montpellier Danse.[8] Unter der Leitung von Bagouets ehemaligem Assistenten Jean-Paul Montanari, der 1983 die Position des Direktors übernahm, entwickelte sich das Festival zu einem der wichtigsten Anlaufpunkte der internationalen Tanzszene. Zu den von Montpellier Danse regelmäßig koproduzierten Weltpremieren gehören u. a. Choreografien der Batsheva Dance Company, Nederlands Dans Theater, Rosas, William Forsythe, Sasha Waltz & Guests, Jan Fabre, Raimund Hoghe, Boris Charmatz und Emanuel Gat.
1996 wurde das ursprünglich auf den Sommer limitierte Festival um eine ganzjährige Theatersaison erweitert. Sitz ist die, mitten in der Innenstadt im ehemaligen Couvent de Saint-Gilles gelegene, Agora – cité internationale de la danse.
Das direkt nebenan situierte Institut Chorégraphique International / Centre Chorégraphiqe National Montpellier, eines der 19 französischen Produktionszentren für zeitgenössischen Tanz, wird nach Dominique Bagouet (1984–1992) und Mathilde Monnier (1994–2013) seit 2015 von Christian Rizzo geleitet.[9]
Montpellier Contemporain
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Montpellier Contemporain ist ein Zentrum für zeitgenössische Kunst im Herzen der Stadt. Es vereint die drei Abteilungen MO.CO. (das Hauptgebäude mit Fokus auf internationale Ausstellungen), MO.CO. Panacée (ein Eventspace für Ausstellungen, Lectures & Shows) und MO.CO. Esba (die École Supérieure des Beaux-Arts de Montpellier).
Nach einem Skandal um den ehemaligen Direktor Nicolas Bourriaud[10] leitet seit 2021 Numa Hambursin das Zentrum.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Berühmte Söhne und Töchter von Montpellier sind unter anderem der Botaniker Pierre Magnol, der Staatsmann Jean-Jacques Régis de Cambacérès, der Philosoph und Religionskritiker Auguste Comte, die Sängerin Juliette Gréco sowie der Politiker Jean-Luc Dehaene.
Städtepartnerschaften
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Louisville (Kentucky, USA) seit 1955
Heidelberg (Deutschland) seit 1961 (vertreten mit dem Maison de Heidelberg / Heidelberg-Haus). Stadtteile von Montpellier haben Partnerschaften mit Stadtteilen in Heidelberg: La Mosson mit dem Emmertsgrund und Les Aubes-Rimbaud-Pompignane-Pasquier-Jean Monnet mit Kirchheim.
Barcelona (Katalonien, Spanien) seit 1963
Chengdu (Sichuan, Volksrepublik China) seit 1981
Tiberias (Israel) seit 1983
Fès (Marokko) seit 2003
Tlemcen (Algerien) seit 2009
Rio de Janeiro (Brasilien) seit 2011
Kos (Griechenland) seit 2012
Sherbrooke (Québec, Kanada) seit 2013
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rugby: Der 1986 durch eine Fusion entstandene Montpellier Hérault Rugby ist das sportliche Aushängeschild der Stadt und spielt in der erstklassigen französischen Liga Top 14, bei der sie in der Saison 2022 erstmals den Meistertitel gewannen. Den zweitwichtigsten europäischen Wettbewerb Challenge Cup gewannen sie bisher zweimal, 2016 und 2021. Heimstätte ist das 2007 erbaute und kunstvoll gestaltete GGL Stadium. Das Stadion war einer der Austragungsorte der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2007, nicht aber derjenigen von 2023.
- Handball: Montpellier ist die Heimat des 1982 gegründeten Handballclubs Montpellier HB, der zu den erfolgreichsten Vereinen im französischen Handball zählt. Zwischen 1995 und 2012 gewann Montpellier HB 14 mal die französische Meisterschaft, die Starligue. 2003 und 2018 triumphierten sie als bisher einzige französische Mannschaft in der EHF Champions League, dem höchsten europäischen Vereinswettbewerb im Handball.
- Fußball: Der 1974 gegründete Montpellier HSC spielt in der zweitklassigen französischen Ligue 2 und trägt seine Heimspiele im 1972 erbauten Stade de la Mosson aus. In der Saison 2011/12 wurde der Verein erstmals französischer Fußballmeister.
- Radsport: Montpellier war unter anderem 1993, 1994, 2005, 2007, 2011 und 2013 Etappenzielort der Tour de France.
- Karate: 2016 war die Stadt Austragungsort der 51. Europameisterschaft im Karate.[11]
Klimatabelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Montpellier | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Montpellier
Quelle: wetterkontor.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Heike Schmoll: Montpellier. In: Hans Dieter Betz, Don S. Browning, Bernd Janowski, Eberhard Jüngel (Hrsg.): Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Band 5: L–M. 4. völlig neu bearb. Auflage. Mohr Siebeck, Tübingen 2002, ISBN 978-3-16-146904-6.
- Ralf Nestmeyer: Languedoc-Roussillon. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2012, ISBN 978-3-89953-696-6.
- Félix Platter, Thomas Platter: Récits de voyages entre 1499 et 1628. In: Emmanuel Le Roy Ladurie (Hrsg.): Le Siècle des Platter. 2 Bände, Édition Fayard, 1995 und 2000
- Gérard Cholvy (dir.): Histoire de Montpellier. Selbstverlag, 1984.
- Josef Smets: Quatre voyageurs allemands à Montpellier, XVIIe–XIXe siècles. In: Bulletin historique de la ville de Montpellier. 1998, S. 51–65.
- Alexandre Germain: La Renaissance à Montpellier. BiblioBazaar, 2009, ISBN 978-1-113-00577-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website (französisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 18.
- ↑ Camille Mahé: La Seconde guerre mondiale des enfants : Allemagne, France, Italie (1943–1949). Presses Universitaires de France, Paris 2024, ISBN 978-2-13-085988-8, S. 141.
- ↑ Benjamin Stora: Appelés en guerre d’Algérie (= Pierre Marchand, Elisabeth de Farcy [Hrsg.]: Collection Découvertes Gallimard. Nr. 316). Éditions Gallimard, Paris 1997, ISBN 2-07-053404-9, S. 22.
- ↑ Benjamin Stora: France-Algérie : Les passions douloureuses. Éditions Albin Michel, Paris 2021, ISBN 978-2-226-46076-9, S. 68.
- ↑ https://www.archives-resultats-elections.interieur.gouv.fr/resultats/municipales-2020/index.php
- ↑ Montpellier wächst in Richtung Mittelmeer ( vom 19. März 2014 im Internet Archive)
- ↑ Angela Symons: This French city is making public transport free. In: www.euronews.com. 16. Februar 2023, abgerufen am 27. Februar 2023 (englisch).
- ↑ Montpellier Danse, la création à l'œuvre. In: Montpellier Danse. 27. Februar 2023, abgerufen am 16. Oktober 2023 (französisch).
- ↑ Le projet — ICI—CCN. Abgerufen am 16. Oktober 2023.
- ↑ Montpellier’s MoCo ousts director Nicolas Bourriaud in latest controversy. Abgerufen am 16. Oktober 2023 (englisch).
- ↑ EKF Calendar ( vom 23. Mai 2016 im Internet Archive), abgerufen am 25. März 2016
