Kradenbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 15′ N, 6° 51′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Vulkaneifel | |
| Verbandsgemeinde: | Daun | |
| Höhe: | 485 m ü. NHN | |
| Fläche: | 1,74 km² | |
| Einwohner: | 139 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 80 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54552 | |
| Vorwahl: | 06592 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DAU | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 33 040 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Leopoldstraße 29 54550 Daun | |
| Website: | www.kradenbach.de | |
| Ortsbürgermeister: | Klaus Rödder | |
| Lage der Ortsgemeinde Kradenbach im Landkreis Vulkaneifel | ||


Kradenbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Daun an.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1563 umfasste Kradenbach unter dem Namen Cradenbach sechs, 1684 drei Feuerstellen. Landesherrlich gehörte die Ortschaft bis Ende des 18. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Trier und unterstand als Teil des Zents Sarmersbach im Hochgericht Daun der Verwaltung des Amtes Daun.[3]
- Einwohnerentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kradenbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[4]
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Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klaus Rödder ist seit dem 20. August 2019 Ortsbürgermeister von Kradenbach.[5] Rödders Vorgänger als Ortsbürgermeister war Helmut Pauly.[6]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „In Silber; durch einen blauen Wellenstab gespalten; vorne ein rotes Balkenkreuz; hinten drei rote Mitren übereinander.“ | |
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kradenbach ist über die Landesstraßen 46 und 67 an die Bundesautobahn 1, Anschlussstelle Kelberg, angebunden.
Seit 8. Dezember 2018 verkehrt die Buslinie 520 in die Kreisstadt Daun und die Gemeinde Kelberg (mit Zwischenhalt in Neichen und Kradenbach und dem Industriegebiet Rengen). Im Ortskern gibt es die Haltestelle Maibaum.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- St. Maternus
- St. Maternus-Altar
- Bischof Maternus
- Altarengel
- Marienstatue (19. Jh.)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internetpräsenz der Ortsgemeinde Kradenbach
- Zur Ortsgemeinde Kradenbach gibt es Einträge in der Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier.
- Literatur über Kradenbach in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2025[Version 2026 liegt vor.]. S. 110 (PDF; 2,5 MB).
- ↑ Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789. Bonn 1898, S. 112, 149.
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 11. Oktober 2023.
- ↑ Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates. In: Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Daun, Ausgabe 36/2019. Abgerufen am 24. Oktober 2020.
- ↑ Stephan Sartoris: Statt Abschied vom Amt weiter im Dienst. Kradenbach: Helmut Pauly. In: Trierischer Volksfreund. 22. August 2014, abgerufen am 24. Oktober 2020.

