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Jan-Lennard Struff

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Jan-Lennard Struff (* 25. April 1990 in Warstein) ist ein deutscher Tennisspieler.

Anfänge (2012–2017)

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Sein erstes Spiel auf der ATP World Tour bestritt er 2012 beim MercedesCup in Stuttgart, für den er zusammen mit Robin Kern von der Turnierleitung eine Wildcard für die Doppelkonkurrenz erhielt. Sie verloren das Auftaktspiel mit 4:6 und 3:6 gegen die deutsche Paarung Dustin Brown und Christopher Kas. In der Saison 2012 gewann Struff im Einzel vier Turniere der ITF Future Tour und stand in Loughborough und Madrid im Finale eines ATP Challenger-Turniers. Im Doppel gewann er bei insgesamt sechs Finalteilnahmen zwei Titel auf der Future Tour. 2011 und 2012 gewann Jan-Lennard Struff jeweils die Deutsche Meisterschaft im Einzel.

Auf der ATP Tour konnte Struff 2014 drei Halbfinals erreichen. Beim Turnier in Marseille kam das Aus gegen den Weltranglistenzehnten Jo-Wilfried Tsonga (6:7, 5:7), in München gegen den Italiener Fabio Fognini (3:6, 1:6) und in Metz gegen den späteren Sieger David Goffin (6:7, 3:6). Im Mai 2014 gewann er in Heilbronn seinen ersten Titel auf der Challenger Tour. Im Endspiel besiegte er Márton Fucsovics mit 6:2, 7:6. Durch den Turniersieg und weitere Erfolge im Laufe der Saison verbesserte er sich bis Oktober 2014 auf Rang 46 der ATP-Weltrangliste, seine bis dahin beste Platzierung.

Wegen ausbleibenden sportlichen Erfolgs trennte sich Struff im Juli 2015 vom Trainer-Duo Christoph Reichert, früherer Bundesliga-Trainer in Hagen, und Ute Strakerjahn. Neuer Trainer wurde Carsten Arriens, ehemaliger und im Streit geschiedener Davis-Cup-Teamchef.[1] Ute Strakerjahn hatte 2011 einen Trainervertrag mit Struff abgeschlossen, demzufolge sie mit einem Anteil von 20 Prozent an den Preisgeldern und sämtlichen Werbeeinnahmen Struffs partizipiert. Die Regelung sollte auch noch nach Vertragsende sechs Jahre wirken. 2016 reichte Strakerjahn Klage ein und forderte eine Nachzahlung sowie eine Beteiligung an den Einkünften bis 2022.[2] Sowohl das Landgericht Arnsberg im Jahr 2017 in der ersten als auch das Oberlandesgericht Hamm 2018 in der zweiten Instanz gaben Strakerjahn Recht und sprachen ihr knapp 275.000 Euro zu.[3]

Im Herbst 2015 folgten die Challenger-Siege in Stettin und Orléans, 2016 legte Struff auf gleicher Ebene die Erfolge in Alphen aan den Rijn und Mons nach.

Anfang November 2016 gelang dem Deutschen ein weiterer Erfolg: Bei den BNP Paribas Masters konnte Struff in der zweiten Runde den amtierenden US-Open-Champion und Weltranglisten-Dritten Stan Wawrinka mit 3:6, 7:6, 7:6 bezwingen. Damit schlug er erstmals einen Top-20-Spieler und zog zum ersten Mal in die dritte Runde eines ATP Masters ein.

Etablierung auf ATP Tour (2018–2020)

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Im Oktober 2018 besiegte er mit seinem Partner, dem Japaner Ben McLachlan, im Finale des Doppel-Wettbewerbs in Tokio das Duo Raven Klaasen und Michael Venus mit 6:4 und 7:5 und feierte so seinen ersten Doppel-Titel auf der ATP Tour.[4] Im Januar 2019 konnte er diesen Erfolg beim Turnier in Auckland mit einem erneuten Sieg mit Ben McLachlan über das Duo Raven Klaasen und Michael Venus wiederholen.[5] Im Einzel stand er zudem im Halbfinale. Bei den French Open kam er im Juni 2019 erstmals in das Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers, bei dem er in drei Sätzen gegen den Weltranglistenersten Novak Đoković scheiterte. Beim ATP-Turnier in Stuttgart erreichte Struff das Halbfinale, wodurch er im Einzel-Ranking auf ein neues Karrierehoch von Platz 35 kletterte.

Erstes ATP-Endspiel, Top-30-Debüt und Verletzungspause (2020–2022)

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In den folgenden Jahren bestätigte Struff seine Zugehörigkeit zu den besten 50 Spielern der Welt. 2021 stand er in München erstmals in einem ATP-Einzelfinale, in dem ihm Nikolos Bassilaschwili mit 6:4 und 7:6 den Titel verwehrte. Bei den French Open zog er erneut ins Achtelfinale ein, nachdem er in der dritten Runde den 18-jährigen Carlos Alcaraz bezwungen hatte. 2022 zwang ihn eine Fußverletzung zu einer längeren Turnierpause.[6]

Masters-Endspiel, erster Titel und Karrierehoch (ab 2023)

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Bei den Madrid Open erreichte Struff als erster Lucky Loser das Endspiel eines Masters-Turniers. Auf dem Weg dorthin bezwang er unter anderem Stefanos Tsitsipas. Im Finale unterlag er Titelverteidiger Alcaraz mit 4:6, 6:3 und 3:6. Wenige Wochen später erreichte er in Stuttgart erneut ein Finale, in dem er gegen Frances Tiafoe einen Matchball vergab und im Tie-Break des dritten Satzes verlor. Am 19. Juni 2023 erreichte er mit Platz 21 der Weltrangliste sein Karrierehoch. Bei den ATP Awards wurde er als Comebackspieler des Jahres gewählt.[7]

Nachdem Struff seine bisherigen drei ATP-Einzelfinals verloren hatte, feierte er im April 2024 seinen ersten Turniersieg im Einzel. Im Endspiel der BMW Open besiegte er Taylor Fritz mit 7:5 und 6:3. Damit kletterte Struff in der Weltrangliste auf Position 24. Auf Rasen folgten die Viertelfinals von Stuttgart und Halle, zum vierten Mal die dritte Runde in Wimbledon sowie im Juli auf Sand das Halbfinale von Gstaad. Bei den Olympischen Spielen in Paris gab er im Einzel vor der zweiten Runde verletzt auf; im Doppel warf er mit Dominik Koepfer die Titelverteidiger Nikola Mektić und Mate Pavić gleich zum Auftakt heraus und erreichte das Viertelfinale. Eine Hüftverletzung bremste ihn dann in der zweiten Saisonhälfte aus.

In die Saison 2025 ging Struff als Nummer 42 der Welt. Bis zum Beginn der Rasensaison war seine Bilanz mit 5:15 recht schwach. Er gewann dann seinen siebten Challenger-Titel in Lyon. In Wimbledon besiegte er in der zweiten Runde den an Nummer 25 gesetzten Kanadier Félix Auger-Aliassime und stand dort erneut in der dritten Runde, in der er Titelverteidiger Carlos Alcaraz mit 1:6, 6:3, 3:6 und 4:6 unterlag. Bei den US Open überstand Struff als Weltranglisten-144. zunächst die Qualifikation, in deren letzter Runde er den topgesetzten Arthur Cazaux schlug. Im Hauptfeld besiegte er den an Nummer 11 gesetzten Holger Rune sowie den Vorjahreshalbfinalisten Frances Tiafoe (Nr. 17) und erreichte erstmals das Achtelfinale, in dem er Novak Đoković mit 3:6, 3:6 und 2:6 unterlag. Auch im achten Duell mit dem Serben blieb er ohne Satzgewinn.

2026 erreichte er in Wimbledon das Viertelfinale, sein bestes Ergebnis bei einem der vier Majors. Er unterlag dort dem Titelverteidiger und Weltranglistenersten Jannik Sinner mit 5:7, 6:7, 3:6. Zuvor hatte er unter anderem den ehemaligen Weltranglistenersten Daniil Medwedew besiegt.[8]

2015 debütierte Struff für die deutsche Davis-Cup-Mannschaft gegen Frankreich und unterlag in seinem Auftakt-Match dem Weltranglisten-14. Gilles Simon in über vier Stunden mit 6:7, 6:2, 7:6, 2:6 und 8:10. Sein zweites Match gegen Nicolas Mahut konnte er mit 7:6, 6:3 gewinnen. Außerdem konnte Struff im September 2016 beim Davis-Cup-Relegationsmatch gegen Polen den entscheidenden dritten Sieg gegen Hubert Hurkacz (7:6, 6:4, 6:1) einfahren und dadurch den Verbleib der deutschen Mannschaft in der Weltgruppe sichern. Auch im Jahr 2017 sicherte Struff gegen Portugal mit Siegen im Doppel mit Debütant Tim Pütz und nach abgewehrten Matchball im Einzel gegen João Sousa den Verbleib in der Weltgruppe des Davis Cups.[9] Im Jahr 2018 gewannen Pütz und Struff – auch „Tim und Struffi“ genannt[10] – ihre Doppel gegen Australien und Spanien.

Struff äußert sich öffentlich zum Thema Klimaschutz. Er schloss sich einer Ankündigung der Spieler Nick Kyrgios, Novak Đoković und Julia Görges an, im Rahmen der Buschbrände in Australien 2019/2020 eine Spende zu leisten, um damit eine Botschaft an alle zu senden. Er äußerte sich 2020 in einem Interview mit dem Spiegel zu den Bränden und der Klimakrise: „Es ist allgegenwärtig. Einfach eine Tragödie, was hier passiert. Wenn man in den Nachrichten sieht, wie jemand Koalas aus dem Feuer zieht, ist das schon sehr traurig. Ich möchte das auch gar nicht ausblenden.“[11] Seit 2020 ist Jan-Lennard Struff auch Mitglied bei High Impact Athletes, einer Organisation, die prominente Sportler und deren Spenden auflistet.[12] Darüber hinaus sitzt Struff seit 2021 auch im Beirat der WIWIN Green Impact Fund GmbH.[13] Die Gesellschaft verbindet Aufklärung im Bereich der nachhaltigen Investments mit einem Impact-Aktienfonds.

Jan-Lennard Struff Tennisspieler
Jan-Lennard Struff
Jan-Lennard Struff
Struff beim Rolex Monte-Carlo Masters 2023
Spitzname: Struffi
Nation: Deutschland Deutschland
Geburtstag: 25. April 1990
(36 Jahre)
Größe: 193 cm
Gewicht: 92 kg
1. Profisaison: 2009
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Carsten Arriens
Preisgeld: 12.309.198 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 237:266
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 21 (19. Juni 2023)
Aktuelle Platzierung: 75
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 2R (2018, 2024)
French Open AF (2019, 2021)
Wimbledon VF (2026)
US Open AF (2025)
Doppel
Karrierebilanz: 106:112
Karrieretitel: 5
Höchste Platzierung: 21 (22. Oktober 2018)
Aktuelle Platzierung: 355
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open HF (2018)
French Open AF (2021)
Wimbledon VF (2018)
US Open 2R (2014, 2026)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
2. Februar 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP Finals
ATP Tour Masters 1000
ATP Tour 500 (2)
ATP Tour 250 (4)
ATP Challenger Tour (14)
Titel nach Belag
Hartplatz (4)
Sand (1)
Rasen (1)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 21. April 2024  München Sand  Taylor Fritz 7:5, 6:3
ATP Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 18. Mai 2014  Heilbronn Sand  Márton Fucsovics 6:2, 7:65
2. 20. September 2015  Stettin Sand Artem Smyrnow 6:4, 6:3
3. 4. Oktober 2015  Orléans Hartplatz (i)  Jerzy Janowicz 5:7, 6:4, 6:3
4. 11. September 2016  Alphen aan den Rijn Sand  Robin Haase 6:4, 6:1
5. 9. Oktober 2016  Mons Hartplatz (i)  Vincent Millot 6:2, 6:0
6. 9. Juli 2022  Braunschweig Sand  Maximilian Marterer 6:2, 6:2
7. 15. November 2025  Lyon Hartplatz (i)  Liam Broady 6:4, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 2. Mai 2021  München Sand  Nikolos Bassilaschwili 4:6, 6:75
2. 7. Mai 2023  Madrid Sand  Carlos Alcaraz 4:6, 6:3, 3:6
3. 18. Juni 2023  Stuttgart Rasen  Frances Tiafoe 6:4, 6:71, 6:78
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 7. Oktober 2018  Tokio Hartplatz  Ben McLachlan  Michael Venus
 Raven Klaasen
6:4, 7:5
2. 12. Januar 2019  Auckland Hartplatz Japan Ben McLachlan  Michael Venus
 Raven Klaasen
6:3, 6:4
3. 22. September 2019  Metz Hartplatz (i)  Robert Lindstedt  Nicolas Mahut
 Édouard Roger-Vasselin
2:6, 7:61, [10:4]
4. 2. März 2024  Dubai Hartplatz  Tallon Griekspoor  Ivan Dodig
 Austin Krajicek
6:4, 4:6, [10:6]
5. 14. Juni 2026  Stuttgart Rasen  Yannick Hanfmann  Daniil Glinka
 Stefanos Sakellaridis
7:62, 3:6, [11:9]
ATP Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 13. September 2014  Stettin Sand  Dustin Brown  Tomasz Bednarek
 Igor Zelenay
6:2, 6:4
2. 13. September 2015  Alphen aan den Rijn (1) Sand  Tobias Kamke  Victor Hănescu
 Adrian Ungur
7:61, 3:6, [10:7]
3. 10. September 2016 Niederlande Alphen aan den Rijn (2) Sand  Daniel Masur  Robin Haase
 Boy Westerhof
6:4, 6:1
4. 13. Januar 2017  Canberra Hartplatz  Andre Begemann  Carlos Berlocq
 Andrés Molteni
6:3, 6:4
5. 10. September 2017  Genua Sand  Tim Pütz  Guido Andreozzi
 Ariel Behar
7:65, 7:68
6. 9. Juli 2022  Braunschweig Sand  Marcelo Demoliner  Roman Jebavý
 Adam Pavlásek
6:4, 7:5
7. 5. November 2022  Bergamo Hartplatz (i)  Henri Squire  Jonathan Eysseric
 Albano Olivetti
6:4, 6:75, [10:7]

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 12. Januar 2018  Sydney Hartplatz  Viktor Troicki  Łukasz Kubot
 Marcelo Melo
3:6, 4:6
2. 2. März 2019  Dubai Hartplatz  Ben McLachlan  Rajeev Ram
 Joe Salisbury
6:74, 3:6
3. 16. Februar 2020  Rotterdam Hartplatz (i)  Henri Kontinen  Pierre-Hugues Herbert
 Nicolas Mahut
6:75, 6:4, [7:10]
4. 21. April 2024  München Sand  Andreas Mies  Yuki Bhambri
 Albano Olivetti
6:76, 6:75

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

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Turnier1 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 Gesamt
Australian Open 1R 1R 2R 1R 1R 1R 1R 1R 2R 1R Q2 1R 1R Q3 – – – – 2R
French Open 2R 1R 3R 1R – AF 2R AF 2R 1R 1R 1R 2R 1R – – – – AF
Wimbledon VF 3R 3R – 1R 1R n. a. 3R 3R 1R 1R 1R 1R 2R – – – – VF
US Open 2R AF 1R – Q2 1R 3R 2R 3R 1R 1R Q2 2R 1R – Q1 – – AF
Gewonnene Einzel-Titel 0 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1
Gesamt-Siege/-Niederlagen2 15:22 30:21 30:21 20:17 8:13 26:30 15:15 35:39 23:25 28:29 13:18 5:19 15:17 4:9 0:0 0:0 0:0 0:0 237:266
Jahresendposition – 83 42 25 150 51 36 35 57 53 63 107 59 107 168 239 359 702 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde bzw. Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 Stand: 2. Februar 2026

Turnier2014201520162017201820192020202120222023202420252026Karriere
Australian Open—1—1HF1VF—2————HF
French Open—1—2111AF—1———AF
Wimbledon2—21VF1 —————1VF
US Open2——11111————22
Commons: Jan-Lennard Struff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Daniel Berg: Carsten Arriens ist neuer Trainer von Jan-Lennard Struff. In: Westfalenpost. 25. August 2015, abgerufen am 15. Juni 2019.
  2. ↑ „Sie hat Herrn Struff ausgedrückt wie eine Zitrone“. In: Soester Anzeiger. 15. Dezember 2017, abgerufen am 15. Juni 2019.
  3. ↑ Thorsten Streber: Jan-Lennard Struff akzeptiert Ansprüche seiner Ex-Trainerin. In: Westfalenpost. 19. Oktober 2018, abgerufen am 15. Juni 2019.
  4. ↑ Tim Cordes: Jan-Lennard Struff feiert ersten Titel auf der ATP-Tour. In: Westfalenpost. 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  5. ↑ Jan-Lennard Struff und Ben McLachlan gewinnen Doppeltitel in Auckland. Eurosport, 12. Januar 2019, abgerufen am 12. Januar 2019.
  6. ↑ Jan-Lennard Struff nach zweimonatiger Verletzungspause mit Kampfansage: "Will wieder in die Top 100". Eurosport, 14. Juni 2022, abgerufen am 29. Mai 2026.
  7. ↑ Bouncing Back, Struff Wins Comeback Player Of The Year In 2023 ATP Awards. In: atptour.com. ATP, 13. Dezember 2023, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
  8. ↑ Matthias Cammann: Wimbledon: Struff scheitert im Viertelfinale an Top-Favorit Sinner. In: sportschau.de. 7. Juli 2026, abgerufen am 8. Juli 2026.
  9. ↑ Klassenerhalt im Davis Cup: Perfekter Einstand für Boris Becker. Die Welt, 17. September 2017, abgerufen am 15. Juni 2019.
  10. ↑ Jan-Lennard Struff, die unterschätzte Gefahr. n-tv Nachrichten, abgerufen am 15. Juni 2019.
  11. ↑ Philipp Joubert: Tennisprofi Jan-Lennard Struff über Brandkatastrophe in Australien: „Einfach eine Tragödie, was hier passiert“. In: spiegel.de. 11. Januar 2020, abgerufen am 11. Januar 2020.
  12. ↑ Jan-Lennard Struff's Donations. Abgerufen am 1. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  13. ↑ Über uns. In: WIWIN just green impact! Abgerufen am 1. September 2022.