Hinterweißenbach
| Hinterweißenbach (Rotte) Ortschaft Katastralgemeinde Oberweissenbach | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Urfahr-Umgebung (UU), Oberösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Rohrbach | |
| Pol. Gemeinde | Vorderweißenbach | |
| Koordinaten | 48° 34′ 0″ N, 14° 11′ 44″ O | |
| Einwohner der Ortschaft | 165 (1. Jän. 2025) | |
| Fläche d. KG | 9,65 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 12343 | |
| Katastralgemeindenummer | 45411 | |
| Zählsprengel/ -bezirk | Vorderweißenbach (41625 001) | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS | ||
Hinterweißenbach ist eine Ortschaft in der Gemeinde Vorderweißenbach im Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich. Die Ortschaft hat 165 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025[1]).
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ortschaft Hinterweißenbach ist Teil der Katastralgemeinde Oberweissenbach[2] sowie des Zählsprengels Vorderweißenbach[3] und umfasst 58 Adressen (Stand 1. April 2020).[4]
Die Ortschaft liegt oberhalb des Weißenbaches und der Steinernen Mühl. Der Siebach fließt durch den östlichen Ortsrand von Hinterweißenbach.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ortsgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Obwohl „Weyssenpach“ bereits im Jahr 1292 erstmals urkundlich erwähnt wurde,[5][6] findet sich die Bezeichnung „Hinterweißenbach“ erst im frühen 19. Jahrhundert.[7][8][9] Der Name bezieht sich auf die von Leonfelden aus gesehene Lage der Ortschaft hinter dem Zentralort (Vorder-)Weißenbach, wobei das Grundwort auf den weißen (hellen, glänzenden) Bach zurückzuführen ist.[5]
Vom 16. bis 19. Jahrhundert befand sich in Hinterweißenbach das Verwaltungszentrum des Amtes Weißenbach, das zur Herrschaft Waxenberg gehörte. Die Amtsverwalter wurden fast durchgehend von den Familien Preining und Löfler gestellt.
Am 1. April 1805 wurde Weißenbach in die Ortschaften Vorder- und Hinterweißenbach geteilt.[7]
Nach der Schlacht bei Ebelsberg wurden napoleonische Truppen, bei denen sich auch württembergische Kontingente befanden, in Hinterweißenbach und im Preininggut (wohl die Befehlshaber) einquartiert.[8]
Nach dem Abzug der US-amerikanischen Armee aus dem westlichen Mühlviertel erreichte zum Entsetzen der Bevölkerung die Rote Armee am 30. Juli 1945 das Gemeindegebiet von Vorderweißenbach:
„Fast alle Tage wurden Diebstähle, Plünderungen und Vergewaltigungen gemeldet, die von Besatzungstruppen, aber auch von Ausländern und sonstigen Banditen begangen wurden. Unsicherheit herrschte Tag und Nacht. Niemand was des Lebens sicher. Ein Eigentumsrecht gab es überhaupt nicht mehr. Erst nachdem die russischen Kommandanten Streifen unter Einschaltung österreichischer Sicherheitsorgane durchführten, trat Besserung und Abhilfe ein. Die Ausländer wurden nach und nach abgeschoben. In Hinterweißenbach (Bräuhaus) wurde eine russische Kommandaturstelle eingerichtet und eine Wache aufgestellt.“[10]
Vom 9. Oktober 1946 bis zum 18. August 1955 war ein Grenzgendarmerieposten in Hinterweißenbach Nr. 38 in Betrieb. Dort versahen insgesamt 18 Hilfsgendarmen, Gendarmen und Rayonsinspekoren abwechselnd ihren Dienst.[11]
Familie Preining
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Die Mitglieder der Familie Preining wirkten etwa 300 Jahre lang als Amtsverwalter des Amtes Weißenbach. Im Jahr 1499 wird im Urbar der Herrschaft Waxenberg erstmals der Preininghof schriftlich erwähnt. Ab 1512 scheint die Familie Preining als Besitzer dieser Liegenschaft auf.[12] Georg Matthäus Vischer (1667)[13] und Nicolaes Visscher II. (1702)[14] zeichneten im Gebiet der heutigen Gemeinde Vorderweißenbach die sechs Ortschaften Amaisschlag, Piberschlag, Preining, Schenegg, Weissenbach und Wernhardtschlag ein. Bei der unter Maria Theresia Hausnummerierung erhielt der Preininghof die Adresse Weißenbach Nr. 1.[12] Das alles unterstreicht die herausragende Bedeutung dieses Hauses.
Familie Löfler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Handelsfamilie Löfler, auch Löffler geschrieben, machte Hinterweißenbach im 19. Jahrhundert zu einem wirtschaftlichen Zentrum. Johann Paul Löfler sen. (1756–1818) heiratete 1780 die Enkelin des Samuel Preining (1687–1746) und nach deren Tod in zweiter Ehe Eleonora Greipl (1767–1829), die älteste Tochter des Adalbert Greipl (1740–1800), Leinwandhändler und Begründer des Handelshauses Greipl sowie Marktrichter in Friedberg an der Moldau.[15] Mit Löfler, der 1792 Amtsverwalter des Amtes Weißenbach wurde, traten die Mitglieder der Familie Löfler das Erbe der Familie Preining an. Durch den Handel mit Salz und Webwaren gelangte die Familie Löfler zu erheblichem Reichtum.
Das mit „LL“ gekennzeichnete Löfler-Leinen wurde mit eigenen Fuhrwerken, die oft Wochen oder Monate unterwegs waren, zu Märkten und in Städte wie Augsburg und Prag geschickt. Johann Paul Löfler und später seine Söhne unterhielten ständige Niederlassungen in Wien, Pest, Raab, Mantua, Verona, Mailand und Triest.[8] Nach Löflers Tod führte die Witwe Eleonora Löfler gemeinsam mit ihren Söhnen Johann Paul Löfler jun. (1792–1868) und Franz Xaver Löfler (1796–1865) das Unternehmen mit der Bezeichnung „Johann Paul Löflers Witwe und Söhne“ weiter. Von 1829 bis 1844 lautete der Firmenname „Gebrüder Löfler“.[16]
Johann Paul Löfler jun. heiratete 1816 Maria Theresia Feldmüller (1767–1861). Als Schwiegersohn des Armeelieferanten Matthias Feldmüller aus Persenbeug gehörte auch er zu den ärarischen Lieferanten und gelangte damit zu Reichtum.[16] Johann Paul und Maria Theresia Löfler übergaben 1840 ihre Hinterweißenbacher Liegenschaft an ihren Sohn Mathias und widmeten sich fortan dem Schloss Langhalsen, das sie zuvor erworben hatten. Als Erzherzog Johann vom 23. bis 25. Mai 1844 das Mühlviertel besuchte, veranstaltete die Familie Löfler ihm zu Ehren eine Ausstellung von Industrieerzeugnissen des Landes.[17]
In den 1840er-Jahren begann jedoch der wirtschaftliche Niedergang des Löflerischen Handelshauses. Enkel Mathias Löfler (1820–1889) verschuldete das Unternehmen. 1862 bis 1864 wurden Wechsel- und Schuldschein-Forderungen von über 30.000 Gulden grundbücherlich sichergestellt. Am 20. Januar 1865 wurde im Bezirksgericht Leonfelden das Brauereianwesen Hinterweißenbach Nr. 32 versteigert.
Zur Blütezeit des Handelshauses waren die Löfler als Stifter und Wohltäter in Vorderweißenbach aufgetreten. Bei der Kirchenrenovierung im Jahr 1817 spendete Johann Paul Löfler sen. 1000 Gulden für eine neue Orgel für die Pfarrkirche Vorderweißenbach. Er finanzierte neue Messgewänder und Musikinstrumente. Außerdem ließ er über der Sakristei ein Oratorium für 10 Personen mit eigenem Zugang errichten. 1817 ließ er an der Außenseite des Chores eine Gruft für die Familie Löfler anlegen.[8] Seine Söhne ließen über der Gruft eine Kapelle mit einem Glockendach mit Laterne erbauen, in der sich das Grabmonument befand, das der Hohenfurter Mathias Sonnberger (1777–1824) aus Marmor geschaffen hatte.[16]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Folgende Gebäude stehen in Hinterweißenbach unter Denkmalschutz:
- Das Alte Löfflergut bzw. Winklergut in Hinterweißenbach Nr. 32 wurde im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtet.
- Das Neue Löfflergut in Hinterweißenbach 40 wurde zwischen 1807 und 1813 als mächtiger vierseitiger Hof mit zwei Geschoßen, Mansarddach und klassizistischer Fassade errichtet.
- Das Brauhaus südöstlich des Alten Löfflergutes und wurde 1830 als zweigeschoßiger Bau mit Satteldach errichtet.
- Der Keller der Gebäudegruppe um das Löfflergut ist mit der Jahreszahl 1833 bezeichnet.
- Die ehemalige Taverne in Hinterweißenbach 38 stammt aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts und ist mit dem Alten Löfflergut durch einen Torbogen verbunden.
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Landesstraße
Die Böhmerwald Straße (B 38), die von Niederösterreich bis Bayern verläuft, führt an Hinterweißenbach vorbei.[18]
- Bezirksstraße
Die Bezirksstraße Nr. 1544 Afiesl-Guglwaldstraße verläuft von Raiden über St. Stefan am Walde, Oberafiesl, Unterafiesl, Köckendorf und Guglwald nach Hinterweißenbach,[19] wo sie bei der Wurzinger Kreuzung wieder in die Böhmerwald Straße (B 38), die ehemalige Sternwald Straße (B 128), einmündet.
- Forststraßen
Die Forstliche Bringungsgenossenschaft Hinterweißenbach wurde am 28. November 2002 von 13 Forsteigentümern gegründet. Im Jahr 2004 wurde eine etwa drei Kilometer lange, mit Lastkraftwagen befahrbare Forststraße fertiggestellt. Zusätzlich wurden Traktorwege für die Waldbesitzer angelegt. 2017 wurden neue Mitglieder aus Schönegg aufgenommen und im Jahr darauf mit dem Bau einer weiteren, mit LKW befahrbaren Forststraße begonnen. Das betreute Forststraßennetz erstreckt sich in etwa vom Güterweg Siebach bis Schönegg.[20] Für die Forststraßen östlich des Güterweges Siebach ist die Forstliche Bringungsgenossenschaft Oberweißenbach zuständig.[21]
Freizeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der 232,4 Kilometer lange Radweg R5 Mühlviertlerweg führt direkt durch die Ortschaft Hinterweißenbach.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1. Mühlviertel. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3, Hinterweißenbach S. 912–914.
- Marktgemeinde Vorderweißenbach (Hrsg.): Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. Der Stern im Böhmerwald. Sternstein Verlag, Bad Leonfelden 2025, ISBN 978-3-902865-25-0. Darin mit Bezug zur Ortschaft Hinterweißenbach:
- Kapitel 6. Bedeutende Weißenbacher Familien. S. 91–104, Abschnitt „Die Preining. Amtsverwalter der Herrschaft Waxenberg in Weißenbach“ S. 93–94 und „Das weiße Gold – Die Löfler in Weißenbach.“ S. 95–104.
- Kapitel 7. Ende der Monarchie, Weltkriege, Wiederaufbau und Eiserner Vorhang. S. 105–146, Abschnitt Gefallene der beiden Weltkriege aus der Gemeinde Vorderweißenbach. S. 126–127.
- Kapitel 8. Gemeinde sind wir alle. S. 149–190, Abschnitt Forstliche Bringungsgenossenschaft Hinterweißenbach S. 182.
- Kapitel 15. Verkehrserschließung in unserer Gemeinde. S. 367–374 (Autor: Otto Kastner).
- Kapitel 17. Sicherheit … Im Dienst für uns alle. S. 387–406, Abschnitt „Gendarmeriekommando in Vorderweißenbach – Grenzgendarmerieposten Hinterweißenbach“ S. 401, „Brände“ S. 405.
- Kapitel 20. Hausbesitzer von 1750–1940. S. 467–507 (Autoren: Sonja und Johann Pammer), Abschnitt „Hinterweißenbach“ S. 491–493.
- Edmund Grabner (Hrsg.), Stefan Grasböck, Reinhard Hauer: Zeichen am Weg. Kleindenkmäler in der Marktgemeinde und Pfarre Vorderweißenbach. Arbeitskreis Kultur und Bildung des Vereins „Dorferneuerung Vorderweißenbach“, 2008, S. 214–229 (Inhaltsverzeichnis auf obvsg.at).
- Ernst Janko: Die Löfler in Weißenbach. Eine überregional bedeutende Familie. Eigenverlag, Vorderweißenbach 2012, 132 Seiten.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte. Suche nach 'Hinterweißenbach'. In: ooegeschichte.at. Virtuelles Museum Oberösterreich
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
- ↑ DORIS (Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System). Land Oberösterreich, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, abgerufen am 4. Februar 2026.
- ↑ Ortsverzeichnis 2001 Oberösterreich (PDF; 4,9 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-43-9, S. 343.
- ↑ Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen: Österreichisches Adressregister, Stichtagsdaten vom 1.4.2020 (online)
- 1 2 Karl Hohensinner, Peter Wiesinger, unter Mitarbeit von Hermann Scheuringer, Michael Schefbäck: Die Ortsnamen des politischen Bezirkes Urfahr-Umgebung (Mittleres Mühlviertel) (= Ortsnamenbuch des Landes Oberösterreich. Band 10). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 978-3-7001-3676-7, S. 95, Nr. 10.2.6.17.
- ↑ Erich Trinks (Bearb.): Urkunden-Buch des Landes ob der Enns. Band 4. Wien 1867, CXCI, S. 175 (archive.org – „in Weyssenpach“ in einer Urkunde vom 28. November 1292 zu Ebelsberg): „Bernhart, Bischof von Passau, erhebt Leonfelden zur Pfarrkirche und weiset ihr Neukirchen und Weissenbach als Filialen zu.“
- 1 2 Geschichte Vorderweißenbach. In: vorderweissenbach.at. Abgerufen am 23. Mai 2026: „Mit Wirkung vom 1. April 1805 wird Weißenbach in die Ortschaften Vorder- und Hinterweißenbach geteilt, ebenso Bernhardschlag in Bernhardschlag und Stumpten.“
- 1 2 3 4 Das weiße Gold – Die Löfler in Weißenbach. In: Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 96.
- ↑ Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. Erster Theil: Der Mühlkreis. Joh. Christ. Quandt, Linz 1827, „Distrikts-Kommissariat Wachsenberg“; „Hinterweißenbach“ wird auf den Seiten 305 und 306 insgesamt fünfmal erwähnt und hat sich 1827 als Ortschaft also endgültig etabliert, S. 305 (Google eBook). 2. Auflage 1843 (Google Book)
- ↑ Gemeindechronik Vorderweißenbach, zitiert in Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 128.
- ↑ Gendarmeriekommando in Vorderweißenbach – Grenzgendarmerieposten Hinterweißenbach. In: Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 401.
- 1 2 Die Preining. Amtsverwalter der Herrschaft Waxenberg in Weißenbach. In: Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 93.
- ↑ Georg Matthäus Vischer: Archiducatus Austriae Superioris Descriptio facta Anno 1667. Augsburg 1669 (online bei doris.ooe.gv.at unter Historische Karten im Layer Vischer Georg Matthaeus (1667)).
- ↑ Online bei doris.ooe.gv.at unter Historische Karten im Layer Visscher Nicolas (1667).
- ↑ Das weiße Gold – Die Löfler in Weißenbach. In: Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 95.
- 1 2 3 Das weiße Gold – Die Löfler in Weißenbach. In: Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 97.
- ↑ Franz Pfeffer: Erzherzog Johann im Mühlviertel. Eine Reise im Jahre 1844. In: Heimatland. 1931, Nr. 23, zitiert nach Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 99.
- ↑ Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 372.
- ↑ Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 370–371.
- ↑ Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 182.
- ↑ Vorderweißenbach. Heimat. Geschichte. Gegenwart. 2025, S. 183.
