Gottshaus
| Gottshaus | |||||||||
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| Staat: | |||||||||
| Kanton: | |||||||||
| Bezirk: | Weinfelden | ||||||||
| Politische Gemeinde: | Hauptwil-Gottshaus | ||||||||
| Postleitzahl: | 9225 | ||||||||
| frühere BFS-Nr.: | 4486 | ||||||||
| Koordinaten: | 739123 / 262019 | ||||||||
| Höhe: | 561 m ü. M. | ||||||||
| Fläche: | 9,97 km²[1] | ||||||||
| Einwohner: | 631 (31.12.2018)[2] | ||||||||
| Einwohnerdichte: | 63 Einw. pro km² | ||||||||
Wilen (Gottshaus), rechts der Horber Weier, einer der fünf im Jahr 1430 angelegten Fischweiher, und im Hintergrund die Kirche St. Pelagiberg | |||||||||
| Karte | |||||||||
| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2018 | 2023 |
| Ortsgemeinde | 781 | 676 | 798 | 707 | 811 | ||||
| Wilen (Gottshaus) | 136 | 69 | 291 (mit Aussenhöfen) | 291 (mit Aussenhöfen) | |||||
| St. Pelagiberg | 117 | 79 | 340 (mit Aussenhöfen) | 391 (mit Aussenhöfen) | |||||
| Quelle | [3] | [7] | [8] | [2] | [9] | ||||
Von den insgesamt 291 Einwohnern der Ortschaft Wilen (Gottshaus) am 31. Dezember 2023 waren 10 bzw. 3,4 % ausländische Staatsbürger. 123 (42,3 %) waren römisch-katholisch und 80 (27,5 %) evangelisch-reformiert.[9]
Von den 391 Bewohnern St. Pelagibergs waren am gleichen Datum 36 bzw. 9,2 % ausländische Staatsbürger. 169 (43,2 %) waren römisch-katholisch und 81 (20,7 %) evangelisch-reformiert.[9]
Verkehr
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Von Gottshaus führen Strassen nach Bischofszell, Hauptwil, Waldkirch, Bernhardzell und über die Sitter nach Häggenschwil. Eine Postautolinie verbindet Bischofszell über Wilen (Gottshaus) mit St. Pelagiberg. In der Gertau führt die Fähre Gertau–Degenau über die Sitter zur Degenau in der Nachbargemeinde Zihlschlacht-Sitterdorf.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ulrich Hugwald (1496–1571), Gelehrter, Lehrer und reformatorischer Schriftsteller
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zu den Kulturgütern von Gottshaus gehören die Kirche St. Pelagiberg und eine ehemalige Mühle in Lauften.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Schweizerische Arealstatstik. Abgeschlossen auf 1. Juli 1912. ( vom 12. April 2016 im Internet Archive; PDF) Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.
- 1 2 3 Ortschaften und ihre Wohnbevölkerung. Ausgabe 2019. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabelle; 0,1 MB), abgerufen am 20. Juni 2022.
- 1 2 3 4 5 Verena Rothenbühler: Gottshaus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Diese Abschnitte basieren weitgehend auf dem Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS), der gemäss den Nutzungshinweisen des HLS unter der Lizenz Creative Commons – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0) steht. - 1 2 Ernest Menolfi: Die Geschichte von Hauptwil-Gottshaus. Auf der Webseite der Gemeinde Hauptwil-Gottshaus, Mai 2012
- ↑ Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Kanton Thurgau, 1850–2000. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabelle; 0,1 MB), abgerufen am 28. April 2020.
- 1 2 Gemeindewappen. Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019
- ↑ Ortschaften- und Siedlungsverzeichnis. Kanton Thurgau, Ausgabe 2005. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF; 1,7 MB), abgerufen am 28. April 2020.
- ↑ Ortschaften- und Siedlungsverzeichnis. Kanton Thurgau, Ausgabe 2012. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF; 3,4 MB), abgerufen am 11. Mai 2020.
- 1 2 3 Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024. Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld, 2024, abgerufen am 7. Juni 2024.







