Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Fernando Copa im Jahr 2015, als er bei den Juniorensüdamerikameisterschaften in Cuenca in 49,41s den sechsten Platz im 400-Meter-Lauf. Anschließend schied er bei den Südamerikameisterschaften in Lima mit 49,21s in der ersten Runde aus, wie auch bei den Panamerikanischen Juniorenmeisterschaften in Edmonton mit 48,89s. Im Jahr darauf erreichte er bei den U23-Südamerikameisterschaften in Lima in 49,39s Rang fünf und 2017 schied er bei den Juegos Bolivarianos in Santa Marta mit 50,11s im Vorlauf aus und belegte mit der bolivianischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 41,63s den vierten Platz. 2018 nahm er an den Südamerikaspielen in Cochabamba teil und klassierte sich dort mit neuem Landesrekord von 47,12s den sechsten Platz und wurde mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:17,49min Vierter. 2020 siegte er bei den erstmals ausgetragenen Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba in 3:25,61min mit der Staffel und belegte im Einzelbewerb mit neuem Landesrekord von 48,06s Rang vier.
2020 wurde Copa bolivianischer Hallenmeister im 400-Meter-Lauf.