Zum Inhalt springen

Eurocity

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von EuroCity)
EuroCity-Logo in blau und gold, den Farben der Europaflagge
Eurocity 217 bei Pfarrwerfen

Eurocity, von den beteiligten Eisenbahnunternehmen meist EuroCity mit Binnenmajuskel geschrieben, abgekürzt EC, ist eine hochklassige Zuggattung für Reisezüge des internationalen Schienenpersonenfernverkehrs in Europa im Geschwindigkeitsbereich bis 200 km/h.

Eurocity-Logo der Deutschen Bundesbahn zwischen 1987 und 1991
Zuschlagkarte der Deutschen Bundesbahn, 1991

Zum Beginn des Sommerfahrplans am 31. Mai 1987 führten die Staatsbahnen von 13 europäischen Staaten, darunter – mit Ausnahme von Griechenland, Irland und Portugal – fast alle der damals zwölf Länder der Europäischen Gemeinschaft (EG) sowie Norwegen, Österreich, Schweden und die Schweiz gemeinsam und zeitgleich den Eurocity ein. Zum Start verbanden 69 Zugpaare 200 Städte.[1] Darüber hinaus fuhren EC-Züge auch durch Liechtenstein, dort allerdings ohne Halt.

Die EC-Züge, im deutschen Kursbuch seinerzeit als europäischer Qualitätszug bezeichnet, waren dabei in erster Linie Nachfolger des Trans-Europ-Express (TEE), der von 1957 bis 1995 verkehrte. Teilweise ersetzten sie aber auch grenzüberschreitende Intercity-Züge (IC), Schnellzüge (D) beziehungsweise in Deutschland auch Fern-Express-Züge (FD) und in Österreich Expresszüge (Ex). Wesentlicher Unterschied zum TEE war, dass dieser nur die erste Wagenklasse führte, ein Eurocity dagegen erste und zweite Klasse aufweist. Das Komfortniveau in der ersten Klasse ist vergleichbar. In Deutschland war der Eurocity von Beginn an zuschlagpflichtig, hierbei waren – analog zum deutschen Intercity – pauschal 6,00 D-Mark, später 3,60 Euro, zu entrichten. Dieser schloss auf Wunsch auch die Platzreservierung mit ein. Erst mit Einführung des Preis- und Erlösmanagement Personenverkehr im Dezember 2002 wurde der Zuschlag relationsabhängig in den Fahrpreis integriert. Anders als noch beim TEE besteht beim Eurocity jedoch keine Reservierungspflicht.

1987 waren acht EC-Zugpaare Nachtzüge mit Schlaf- und Liegewagen, die es zuvor weder im TEE- noch im internationalen Intercity-Netz gab. Aus diesem sogenannten EC-Nacht ging schließlich zum Fahrplanwechsel am 23. Mai 1993 die neue Zuggattung EuroNight (EN) hervor. Abgesehen davon verkehrten auch nach 1987 noch internationale Intercity-Züge. Teilweise, wie beispielsweise in Deutschland, liefen EC und IC in einem gemeinsamen Taktverkehr.

Parallel zum Fall des Eisernen Vorhangs und dem Zerfall des Ostblocks führten auch etliche Bahngesellschaften des ehemaligen Rats für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) ebenfalls Eurocity-Züge ein. Zuvor, ab 1986, wurde dort die Zuggattung Interexpress (IEx) angeboten. Den Anfang machte im Mai 1988 Ungarn, als der 1979 eingeführte Schnellzug Lehár von Wien nach Budapest und zurück in einen Eurocity umgewandelt wurde. Ab 2. Juni 1991 betrieb schließlich auch die, trotz Wiedervereinigung noch bis Ende 1993 existierende, Deutsche Reichsbahn (DR) EC-Züge. Damals wurden der EC 54/55 "Gustave Eiffel" über Frankfurt (Main) hinaus bis Leipzig und der EC 56/57 "Heinrich Heine" bis Dresden verlängert. Das sanierungsbedürfte DR-Netz erlaubte den EC-Zügen zwar damals noch keine wesentlich schnelleren Reisezeiten gegenüber den zuvor fahrenden Schnellzügen, jedoch boten sie aufgrund des moderneren Wagenmaterials einen höheren Fahrkomfort.[2] Ebenfalls am 2. Juni 1991 wurden mit dem Mimara Kroatien und Slowenien gemeinsam in das EC-Netz integriert. In späteren Jahren kamen in Osteuropa noch Polen (1992), Tschechien (1993), Serbien, die Slowakei und Rumänien dazu, in Westeuropa außerdem das Fürstentum Monaco mit dem Bahnhof Monaco-Monte-Carlo.

1991 wurde die Zahl der Eurocity-Züge von 76 auf 102 erhöht.[3] Viele Eurocity-Züge wurden nach dem Bau von Schnellfahrstrecken durch Hochgeschwindigkeitszüge ersetzt, so beispielsweise durch den Thalys auf den Strecken von Paris über Brüssel und Aachen nach Köln oder Amsterdam. Auf anderen Relationen kamen fortan zum Beispiel TGV und Cisalpino zum Einsatz, im Verkehr von und nach Österreich ab 2008 zunehmend Railjet-Züge, im Verkehr von und nach Tschechien ab 2024 durch ComfortJet-Züge.

Im Dezember 2017 führte die Deutsche Bahn zudem die nationale Zuggattung EuroCity-Express (ECE), womit Eurocity-Züge aus und in die Schweiz in Deutschland tariflich nicht mehr dem Intercity, sondern dem Intercity-Express gleichgestellt sind. Im Bereich der Niederländischen Staatsbahnen fahren die sogenannten Eurocity Direct zwischen Amsterdam Zuid und Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid über die HSL Zuid.

Qualitätskriterien

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Einführung des Eurocity-Verkehrs wurden für alle beteiligten Bahnen einheitliche Qualitätskriterien eingeführt, die vom Internationalen Eisenbahnverband (UIC) auch überwacht wurden:

  • Grenzüberschreitender Zuglauf,
  • Klimatisierte Wagen in beiden Wagenklassen,
  • Blockzugbildung,
  • Verstärkte Reinigung in den Abgangsbahnhöfen sowie Unterwegsreinigung bei Zugläufen von mehr als fünf Stunden,
  • Halt nur in wichtigen Bahnhöfen,
  • Haltezeit maximal fünf Minuten, aus betrieblichen Gründen ausnahmsweise bis zu 15 Minuten beziehungsweise bis 1989 bis zu 20 Minuten,
  • Grenzkontrollen während der Fahrt,
  • nur kurze Aufenthalte in Grenzbahnhöfen,
  • Bewirtschaftung mit einem Frühstücksservice zwischen 7:00 und 9:00 Uhr sowie einer Hauptmahlzeit zwischen 11:30 und 14:30 Uhr bzw. 18:30 und 21:30 Uhr im Speisewagen, einem Barwagen oder in der ersten Klasse am Sitzplatz, die Speisekarten müssen mindestens zweisprachig gestaltet sein,
  • Mehrsprachige Ansagen sowie Zugbegleitpersonal mit Kenntnissen in mindestens zwei Sprachen, darunter Deutsch, Englisch oder Französisch,
  • Mittlere Reisegeschwindigkeit, einschließlich aller Aufenthalte, mindestens 90 km/h (mit Ausnahme von Gebirgsbahnen und Zugläufen mit Eisenbahnfähren),
  • Besondere Pünktlichkeitskriterien, häufig unpünktliche Züge können die Zuggattung Eurocity verlieren,
  • Jedes Zugpaar trägt einen Namen, der sich touristisch, kulturell oder historisch auf den europäischen Charakter bezieht,
  • Nur Tagesverkehr, das heißt Abfahrt nach 6:00 Uhr, Ankunft vor 24:00 Uhr,
  • Keine Kurswagen, Flügelungen sowie Bahnpost- oder Gepäckverladung
  • Verwendung von Mehrsystemfahrzeugen zur Vermeidung von Lokomotivwechseln an Grenzen

Diese Kriterien werden mittlerweile von den verschiedenen Bahngesellschaften teils unterschiedlich interpretiert. So setzen einige Eurocity-Züge auch im nationalen Binnenverkehr ein. Andere wiederum verwendeten in der zweiten Klasse übergangsweise auch Wagen der zweiten Klasse ohne Klimaanlage, so beispielsweise die Deutsche Bahn ehemalige Interregio-Wagen. Teilweise werden, statt eines Voll-Speisewagens, nur Buffetabteile oder nur kleine Imbisse von einer mobilen Minibar angeboten. DB Fernverkehr schaffte ab 2003 die meisten Zugnamen ab, lediglich bei den in oder aus Richtung Österreich, Polen und Tschechien verkehrenden Eurocity-Zugläufen wurden sie beibehalten. Die ursprünglich beim Eurocity nicht mögliche Fahrradmitnahme wurde, dem Zeitgeist entsprechend, ab den 1990er Jahren sukzessive auf vielen Verbindungen eingeführt. Die ÖBB setzen hierzu auch Halbgepäckwagen ein, bei denen die Be- und Entladung der Räder – analog zum früheren Ladeschaffner – ausschließlich durch das Zugbegleitpersonal erfolgt.

Eurocity 174 Prag – Hamburg-Altona

Die Stiftung Warentest wertete vom 23. September bis zum 31. Oktober 2007 (ohne Streiktage), zwischen 6:00 und 24:00 Uhr, die Ankunftszeiten von Eurocity-Zügen an ihren Endbahnhöfen in zehn deutschen Großstädten aus. Von 1582 untersuchten Zügen waren 48 Prozent vier oder mehr Minuten verspätet.[4] Die Deutsche Bahn wies das Ergebnis der Erhebung zurück und sprach von einer Gesamtpünktlichkeit im Personenverkehr von „deutlich über 90 Prozent“ im Jahr 2007, ohne konkretere Zahlen zu nennen.[5]

Fahrzeugmaterial

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eurocity 370 Prag–Aarhus mit Lokomotive der Baureihe 371 und Eurocity-Wagen der České dráhy
MF der Dänischen Staatsbahnen im Einsatz auf der Vogelfluglinie Hamburg–Lübeck–Kopenhagen
Tschechischer Eurocity-Großraumwagen

Das Eurocity-Wagenmaterial weist überwiegend folgende Merkmale auf:

  • RIC-fähig
  • Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
  • Abteile mit sechs Plätzen in der ersten und zweiten Klasse, Abteillänge circa 2,3 Meter in der ersten bzw. 1,9 Meter in der zweiten Klasse
  • Großraumwagen mit Sitzteiler 2+1 in der ersten bzw. 2+2 in der zweiten Klasse

Die České dráhy (ČD) und die Magyar Államvasutak (MÁV), teilweise auch die ÖBB-Personenverkehr sowie die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben speziell für Eurocity-Züge neue Wagen beschafft, darunter beispielsweise auch die SBB-Panoramawagen. Die HŽ Putnički prijevoz (HŽPP) und SŽ-Potniški promet setzen heute Eurocity-Wagen ein, die noch von der vor deren Aufteilung für Eurocity-Züge beschafft wurden. Die meisten anderen am Eurocity-System teilnehmenden Bahnen verwenden hierfür die gleichen Wagentypen wie für Intercity-Züge. Ein Beispiel für Wagen, die diese Kriterien bereits vor Einführung des Eurocity erfüllten, sind die Eurofima-Wagen mehrerer europäischer Bahnen.

Mitunter wurden und werden in Eurocity-Zügen auch ältere Wagen eingesetzt, die den Qualitätskriterien nicht immer entsprechen. Die ältesten jemals eingesetzten Eurocity-Wagen waren Speisewagen der CIWL, die 1955 aus kriegsbeschädigten Altbauwagen der 1920er Jahre entstanden sind und 1985 – inzwischen Eigentum der NMBS/SNCB – mit originaler Inneneinrichtung und Anstrich in orange-lichtgrauer Eurofima-C1-Lackierung aufgearbeitet wurden. Diese liefen noch bis Mitte der 1990er Jahre in den Eurocity-Zügen Vauban und Iris.

Mitte der 1990er Jahre wurden auf der Eurocity-Verbindung Zürich–München, in Ermangelung moderner Speisewagen und im Widerspruch zu den Qualitätskriterien, 50-jährige Inlands-Leichtstahlspeisewagen eingesetzt.[6]

Einige Bahnen setzen auch Triebzüge als Eurocity ein. Ein Beispiel dafür sind die MF der Danske Statsbaner (DSB) auf der Strecke HamburgKopenhagen, die wiederum 2025 von der Talgo-Baureihe DSB EC abgelöst werden. Auch die ÖBB 4010 und SBB RABe EC wurden in der Vergangenheit als Eurocity eingesetzt. Die TGV zwischen Frankreich und der Schweiz liefen zunächst als Eurocity, heute als Lyria. Ab dem Fahrplanwechsel 2010 verkehrten die ehemaligen Cisalpino-Züge auch als Eurocity.

Oftmals ist eine Umstellung des Fahrzeugmaterials mit einer Änderung der Zugkategorie verbunden. Die Relationen mit SBB-Triebzügen Astoro sowie Giruno nach Deutschland laufen innerhalb Deutschlands in Anlehnung an den ICE als ECE (EuroCity-Express).[7] Ebenso verhält es sich bei den Talgo-Einheiten der DSB, die ebenfalls in diese Kategorie fallen.[8] Internationale Verbindungen, welche auf Railjet- oder ComfortJet-Garnituren umgestellt werden verkehren in allen durchfahrenen Ländern in der Zugkategorie RJ.[9][10][11]

Ein weiterer Sonderfall war der Catalan Talgo GenfBarcelona, ein ehemaliger TEE, der mit einem Talgo III RD von 1968, mit Spurwechsel an der französisch-spanischen Grenze, betrieben wurde. Später wurde der Zuglauf auf Montpellier–Barcelona verkürzt, der Zug lief danach nicht mehr als EC, sondern unter der Bezeichnung Talgo, außerdem wurde der Mare Nostrum von Montpellier nach Cartagena eingeführt, der mit einer moderneren Talgo-Pendular-Garnitur betrieben wurde. Die Nachtzüge Paris-Madrid-Talgo und Barcelona-Talgo wurden Ende der 1980er Jahre als EC-Nacht betrieben. Der Einsatz der grenzüberschreitenden Talgos endete 2010 mit der Eröffnung einer normalspurigen Schnellfahrstrecke nach Spanien.

Ein Alstom ETR 610 der SBB als EC 37

Im Sommer 2004 übergaben die SBB und die Trenitalia den Betrieb ihrer gemeinsamen Intercitys Canaletto (Zürich – Venezia Santa Lucia) und Cinque Terre (Schaffhausen/Zürich – La Spezia) ihrer gemeinsamen Tochterfirma Cisalpino AG, welche nebst den Triebzügen neu auch Züge mit konventionellem Wagenmaterial führten. Während die Triebzüge weiterhin unter dem Namen Cisalpino liefen, erhielten die konventionellen Züge den Status eines Eurocity. Für diese beiden Züge wurde extra SBB-Wagenmaterial in Cisalpino-Farben umlackiert.

Zum Fahrplanwechsel 2005 übernahm die Cisalpino alle grenzüberschreitenden Verbindungen Schweiz–Italien auf den Relationen Genf–Italien, Basel–Lötschberg–Italien und Zürich–Italien. Die Cisalpino-Züge verkehrten weiterhin unter dem Namen der Betreibergesellschaft. Jeder Zug erhielt einen Namen (EC Cisalpino …). Im Zuge wurde die Intercity-Verbindung Riviera dei Fiori Basel–Gotthard–Milano Centrale–Nizza eingestellt und stattdessen als EC Cisalpino San Marco nach Venedig geführt. Nach Mailand verkehrten gewisse dieser Züge weiter nach Venedig oder Livorno.

2008 wurde auf der EC/IC-Betrieb am Gotthard auf InterCity-Neigezüge und Cisalpino umgestellt. Die Eurocitys Basel–Lötschberg–Italien und Genf–Italien wurden ebenfalls alle zu Cisalpinos. Die Verbindungen Basel–Gotthard–Italien wurden auf eine reduziert, welche ab Sommer 2009 verkehren sollte, aus allen anderen wurden ICN. Alle Verbindungen bis auf Genf–Venedig wurden nach Milano Centrale gekappt. Auch auf der Lötschberg- und der Simplon-Achse werden für den Betrieb nach Italien nur noch Cisalpino-Züge verwendet, alle übrigen enden spätestens in Brig. Aufgrund der technischen Probleme mit den Alstom ETR 610 wurden die Zugläufe meistens in Domodossola oder Lugano getrennt. Der geplante Zuglauf Basel–Gotthard–Italien konnte nicht verwirklicht werden, da die ETR 610 am Gotthard nicht zugelassen sind.

Im Dezember 2009 lösten die SBB und die Trenitalia die Cisalpino AG auf. Seither verkehren alle ehemaligen Cisalpino-Züge als Eurocity. Die Triebzüge wurden unter den ehemaligen Cisalpino-Eigentümern aufgeteilt und verrichten weiterhin den Eurocity-Betrieb.[12]

Seit Dezember 2017 werden ETR610-Läufe nach Frankfurt verlängert und tragen innerhalb Deutschlands die Bezeichnung EuroCity-Express, im Dezember 2020 folgte die Linie München–Zürich.

Eurocity-Züge in Mitteleuropa

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eurocity-Netz am 31. Mai 1987
47 Tageszüge (Grün), 8 Nachtzüge (Blau), 9 TGV (Orange)
Eurocity-Netz 2010
keine Nachtzüge mehr, TGV nicht mehr als EC
Liniennetz der Eurocity im östlichen Mitteleuropa (circa 2008)

Fahrplanjahr 2026/2027

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Name Relation
EC 4* Basel SBBBasel Bad BfFreiburg (Breisgau) HbfOffenburgKarlsruhe HbfMannheim HbfFrankfurtKassel-WilhelmshöheGöttingenHannoverUelzenHamburg-HarburgHamburg Hbf
EC 5* Hamburg DammtorHamburg HbfHamburg-HarburgUelzenHannoverGöttingenKassel-WilhelmshöheFrankfurtMannheim HbfKarlsruhe HbfOffenburgFreiburg (Breisgau) HbfBasel Bad BfBasel SBB
EC 8* Basel SBBBasel Bad BfFreiburg (Breisgau) HbfOffenburgKarlsruhe HbfMannheim HbfFrankfurtKassel-WilhelmshöheGöttingenHannoverUelzenHamburg-HarburgHamburg Hbf
EC 9* Hamburg DammtorHamburg HbfHamburg-HarburgUelzenHannoverGöttingenKassel-WilhelmshöheFrankfurtMannheim HbfKarlsruhe HbfOffenburgFreiburg (Breisgau) HbfBasel Bad BfBasel SBB
EC 10/11 Milano CLuganoZürich
EC 12/13 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 14/15 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 16/19 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 20/21 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 23 Zürich → Lugano → Milano C
EC 24/25 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 26/27 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 28/29 Milano C ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 30 Firenze SMNBologna → Milano C → Lugano → Zürich
EC 31 Zürich → Lugano → Milano C → Verona PNVenezia SL
EC 36 Venezia SL → Verona PN → Milano C → Lugano → Zürich
EC 37 Zürich → Lugano → Milano C → Bologna → Firenze SMN
EC 39 GenèveLausanneMontreuxSionBrigDomodossolaStresaMilano Centrale
EC 40 Milano C → Stresa → Domodossola → Brig → Sion → Montreux → Lausanne → Genève
EC 40/41 Berlin-Warszawa-Express Warszawa WschodniaWarszawa CentralnaWarszawa ZachodniaKutno → Konin → Poznan Glowny → Zbaszynek → Swiebodzin → Rzepin → Frankfurt (Oder) → Berlin Ostkreuz → Berlin Ostbahnhof → Berlin Hbf
EC 41 Genève → Lausanne → Montreux → Sion → Brig → Domodossola → Stresa → Milano → Verona → Venezia SL
EC 42/43 Milano C ↔ Stresa ↔ Domodossola ↔ Brig ↔ Sion ↔ Montreux ↔ Lausanne ↔ Genève
EC 44/45 Milano C ↔ Stresa ↔ Domodossola ↔ Brig ↔ Sion ↔ Montreux ↔ Lausanne ↔ Genève
EC 44/45 Berlin-Warszawa-Express Warschau ↔ Berlin
EC 46 Venezia SL → Verona PN → Milano C → Stresa → Domodossola → Brig → Siona → Montreux → Lausanne → Genève
EC 46/47 Berlin-Warszawa-Express Warschau ↔ Berlin
EC 48/49 Berlin-Warszawa-Express Warschau ↔ Berlin
EC 50 Milano ↔ Basel
EC 51 Milano ↔ Basel
EC 52* Milano → Bern → Basel → Karlsruhe → Frankfurt(Main)
EC 54 Milano ↔ Basel
EC 54 Krakau ↔ Breslau ↔ Berlin
EC 55 Odra Berlin Hbf ↔ Frankfurt/O ↔ Rzepin ↔Zielona Góra Gł. ↔ Głogów ↔ Legnica ↔ Wrocław Gł. ↔ Opole Gł. ↔ Katowice ↔ Kraków Gł.[13]
EC 56 Przemyśl ↔ Krakau ↔ Breslau ↔ Berlin
EC 57 Wawel Berlin ↔ Breslau ↔ Krakau
EC 58 Gedania Gdynia ↔ Poznań ↔ Berlin
EC 59 Gedania Berlin ↔ Poznań ↔ Gdynia
EC 59 Basel → Milano
EC 70/71 Emona Ljubljana ↔ Graz ↔ Wien
EC 78/79 Croatia ZagrebGrazWien
EC 80/81 DB-ÖBB Eurocity München ↔ Innsbruck ↔ Verona ↔ Venedig
EC 94/95* München ↔ Zürich
EC 96/97* München ↔ Zürich
EC 98/99* München ↔ Zürich
EC 100/101 Moravia Wien ↔ Ostrava ↔ Katowice
EC 102/103 Polonia Wien ↔ Ostrava ↔ Katowice ↔ Warschau
EC 104/105 Porta Moravica Graz ↔ Wien ↔ Ostrava ↔ Katowice ↔ Kraków ↔ Przemyśl
EC 106/107 Sobieski Wien ↔ Ostrava ↔ Katowice ↔ Warschau ↔ Gdynia
EC 112/113 Blauer Enzian Klagenfurt ↔ Salzburg ↔ München ↔ Stuttgart ↔ Frankfurt(Main)
EC 114 Mimara Villach → Salzburg → München
EC 114/115 Cracovia Przemyśl ↔ Kraków ↔ Katowice ↔ Ostrava ↔ Prag
EC 115 Mimara München → Salzburg → Villach → LjubljanaZagreb
EC 116/117 Silesia Warschau ↔ Katowice ↔ Ostrava ↔ Prag
EC 120/121 Valašský expres Púchov ↔ Prag
EC 123 Zürich → Lugano → Milano C
EC 124/125 Valašský expres Púchov ↔ Prag
EC 126 Milano C → Lugano → Zürich
EC 126/127 Valašský expres Púchov ↔ Prag
EC 128/129 Valašský expres Púchov ↔ Prag
EC 130/131 Báthory Budapest-Nyugati ↔ Bratislava ↔ Ostrava ↔ Katowice ↔ Warschau ↔ Terespol (↔ Brest)
EC 140 Hortobágy Nyíregyháza → Debrecen → Budapest-Keleti → Wien
EC 141 Csárdás Wien → Budapest-Keleti
EC 142 Liszt Ferenc / Franz Liszt Budapest-Keleti → Wien
EC 142/143 Domodossola ↔ Brig ↔ Sion ↔ Montreux ↔ Lausanne ↔ Genève
EC 143 Transilvania Wien → Budapest-Keleti → Oradea → Cluj Napoca
EC 144 Csárdás Budapest-Keleti → Wien
EC 144 Milano C → Stresa → Domodossola → Brig → Sion → Montreux → Lausanne → Genève
EC 146 Milano C → Stresa → Domodossola → Brig → Sion → Montreux → Lausanne → Genève
EC 144/145 Ostravan Žilina ↔ Ostrava ↔ Prag
EC 145 Franz Liszt / Liszt Ferenc Wien → Budapest-Keleti
EC 146 Tisza Cluj Napoca → Oradea → Budapest-Keleti → Wien
EC 147/148 Franz Lehár Wien ↔ Budapest-Keleti
EC 149 Hortobágy Wien → Budapest-Keleti → Debrecen → Nyíregyháza
EC 150/151* Milano C ↔ Lugano ↔ Luzern ↔ Basel ↔ Karlsruhe ↔ Frankfurt (Main)
EC 153 Basel → Lugano → Milano
EC 156 Milano → Lugano → Basel
EC 158 Milano → Lugano → Basel
EC 163/164 Transalpin Zürich ↔ Innsbruck ↔ Graz
EC 182 Hernád / Hornád Budapest-Keleti → Košice
EC 184 Hernád / Hornád Budapest-Keleti → Košice
EC 186/187 Hernád / Hornád Budapest-Keleti ↔ Košice
EC 188/189 Hernád / Hornád Budapest-Keleti ↔ Košice
EC 190/191 Hernád / Hornád Budapest-Keleti ↔ Košice
EC 190/191* München ↔ Zürich
EC 192/193 Hernád / Hornád Budapest-Keleti ↔ Košice
EC 192/193* München ↔ Zürich
EC 194/195 Hernád / Hornád Budapest-Keleti ↔ Košice
EC 196/197* München ↔ Zürich
EC 197 Hernád / Hornád Košice → Budapest-Keleti
EC 198/199* München ↔ Zürich
EC 199 Hernád / Hornád Košice → Budapest-Keleti
EC 202/203 Danubius Wien ↔ OstravaKrakau
EC 204/205 Prater Wien ↔ Ostrava ↔ Krakau
EC 206/207 Porta Moravica Graz ↔ Ostrava ↔ Krakau
EC 210/211 Sava Vincovci ↔ Zagreb ↔ Ljubljana ↔ Villach
EC 212/213 Blauer Enzian Klagenfurt ↔ Salzburg ↔ München
EC 214 Mimara Zagreb → Ljubljana → Villach
EC 220/221 Valašský expres Žilina ↔ Prag
EC 222/223 Valašský expres Žilina ↔ Prag
EC 246/247 Berlin-Warszawa-Express Warschau ↔ Berlin
EC 248/249 Berlin-Warszawa-Express Warschau ↔ Berlin
EC 260/261 Baltic Express Prag ↔ Gdynia
EC 262/263 Baltic Express Prag ↔ Gdynia
EC 262/263 Baltic Express Prag ↔ Gdynia
EC 278/279 Metropolitan Budapest-Nyugati ↔ Bratislava ↔ Prag
EC 280/281 Metropolitan Budapest-Nyugati ↔ Bratislava ↔ Prag
EC 282(582)/283(583) Metropolitan Slovenská strela Nové Zámky ↔ Bratislava ↔ Praha
EC 290 Lindau-Reutin → Bregenz → Zürich
EC 296/299 Slovan Bratislava ↔ Prag
EC 307/308 Zürich ↔ Lugano ↔ Genova
EC 310/311 Bologna ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 312/313 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 314/315 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 316/317 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 318/319 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 320/321 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 322/323 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 324/325 Milano ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 326/327 Venedig ↔ Lugano ↔ Zürich
EC 330/331 Jižní expres Prag ↔ České Budějovice ↔ Linz (EC 330 führt einen Schlafwagen von Zürich mit)
EC 332/333 Jižní expres Prag ↔ České Budějovice ↔ Linz
EC 334/335 Jižní expres Prag ↔ České Budějovice ↔ Linz
EC 336/337 Jižní expres Prag ↔ České Budějovice ↔ Linz (EC 337 führt einen Schlafwagen nach Zürich mit)
EC 340/341 Semmelweis Ignác Budapest-Keleti ↔ Wien
EC 342/343 Bartók Béla Budapest-Keleti ↔ Wien
EC 350/351 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 352/353 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 354/355 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 356/357 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 358/359 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 360/361 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 362/363 Bavorský expres Praha-Vysočany ↔ Furth im Wald ↔ München (in Deutschland als Regional-Express)
EC 458/459 Canopus Prag ↔ Leipzig ↔ Erfurt ↔ Frankfurt(Main)Hbf ↔ Zürich HB
EC 460/461 Baltic Express Prag ↔ Gdynia
EC 462/463 Kálmán Imre Budapest ↔ Wien ↔ Salzburg (führt Schlaf-, Liege- und Sitzwagen nach und von Stuttgart und Zürich)
EC 686/687 Szamos / Someș (Wien ↔ Budapest-Keleti ↔) Püspökladány ↔ Baia Mare
EC 1160/1167 Advent Budapest-Keleti ↔ Wien
EC 1210/1213 Wien ↔ Simbach am Inn ↔ München (ab 14. Juni 2026)
EC 1216/1217 Wien ↔ Simbach am Inn ↔ München (ab 14. Juni 2026)
EC 1218/1219 Wien ↔ Simbach am Inn ↔ München (ab 14. Juni 2026)
EC 1248/1259 Leo Express Košice ↔ Žilina ↔ Ostrava ↔ Prag
EC 1250/1257 Leo Express (Košice ↔) Prešov ↔ Žilina ↔ Ostrava ↔ Prag
EC 1260/1267 Advent Budapest-Keleti ↔ Győr ↔ Hegyeshalom ↔ Wien
EC 1281 DB-ÖBB Eurocity Venedig ↔ Verona ↔ Innsbruck ↔ München
EC 1356/1361 Leo Express Košice ↔ Prešov (↔ Žilina ↔ Ostrava ↔ Prag)
EC 963 Zakarpatia Mukachevo - Chop - Cierna nad Tisou - Kosice
ECD 953x / 954x / 955x Eurocity Direct Amsterdam ZuidSchiphol (Airport)Rotterdam CentraalAntwerpen CentraalBruxelles-Midi/Brussel-Zuid

Mit * gekennzeichnete Züge verkehren innerhalb Deutschlands als EuroCity-Express.

Der am 1. August 2014 durch eine Flankenfahrt eines Güterzugs verunglückte Eurocity 216 im Mannheimer Hauptbahnhof: Fünf Wagen des Zuges entgleisten, zwei davon fielen um.
  • Am 8. August 2008 kam es beim EC 108 Comenius von Krakau nach Prag gegen 10:45 Uhr bei Studénka (Bezirk Nový Jičín) im Nordosten Tschechiens zu einem schweren Unfall mit acht Toten und 35 verletzten Reisenden, als kurz vor der Zugdurchfahrt eine in Reparatur befindliche Autobahnbrücke auf die Gleise stürzte, der Zug in die Trümmer der Brücke prallte und entgleiste.[14] Der Lokführer konnte noch eine Schnellbremsung aus der Reisegeschwindigkeit von über 130 km/h einleiten. Er überlebte durch Flüchten in den Maschinenraum der Lok.
  • Am 1. August 2014 kam es beim EC 216 von Graz nach Saarbrücken gegen 20:51 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof zu einer Flankenfahrt mit einem Güterzug (siehe Eisenbahnunfall von Mannheim). Dabei entgleisten fünf Waggons des Personenzugs, zwei davon kippten um. 35 Personen wurden verletzt, vierzehn davon mussten in Krankenhäusern behandelt werden.[15]
  • Der gleiche Zug war am 12. Februar 2018 in den Eisenbahnunfall von Niklasdorf in Österreich verwickelt. Das Überfahren eines haltzeigenden Signals durch einen S-Bahn-Zug führte zu einem Zusammenstoß mit EC 216, bei dem das Dach mehrerer EC-Wagen aufgerissen wurde. Ein Fahrgast kam ums Leben, 31 wurden verletzt.[16][17]
  • Jean-Pierre Malaspina, Martin Brandt: Die EuroCity-Züge, Teil 1: 1987–1993. 1. Auflage. Verlagsgruppe Bahn, Fürstenfeldbruck 2019, ISBN 978-3-8375-2233-4.
  • Jean-Pierre Malaspina, Martin Brandt: Die EuroCity-Züge, Teil 2: 1993–2020. 1. Auflage. GeraMond, München 2021, ISBN 978-3-96453-292-3.
Commons: Eurocity – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Malaspina/Brandt, S. 20
  2. EuroCity 1991/92 auf fernbahn.de, abgerufen am 6. Juni 2026
  3. Jahresrückblick 1991 der Deutschen Bundesbahn. In: Die Bundesbahn, Jg. 68, Heft 1, Januar 1992, ISSN 0007-5876, S. 43.
  4. Stiftung Warentest: Wie pünktlich fahren die Züge wirklich?. In: test, 2/2008, ISSN 0040-3946, S. 78–82.
  5. Deutsche Bahn AG: Pünktlichkeit der Deutschen Bahn auf hohem Niveau (Memento vom 2. Februar 2008 im Internet Archive). Presseinformation vom 24. Januar 2008
  6. Karl Emmenegger: Die Leichtstahlwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (Normalspur), 1997, ISBN 3-7230-0236-6. Hintergrund: Weil die Leichtstahlwagen neben den RIC-Speisewagen, die zu dieser Zeit großteils wegen technischen Problem nicht eingesetzt werden konnten, die einzigen SBB-Speisewagen waren, die mit der Stromfrequenz von 22,5 Hertz der DB-Baureihe 218 kompatibel waren, mussten diese eingesetzt werden. In der Folge dieses Problems wurden bei vier EW-VI-Speisewagen die Stromversorgung angepasst, so dass heute diese eingesetzt werden können.
  7. Der Giruno kommt: Frankfurt (Main)–Zürich mit neuem Fahrzeug. 10. Juni 2024, abgerufen am 4. Februar 2026.
  8. Kooperation mit Dänischer Staatsbahn: Neue Züge zwischen Hamburg und Kopenhagen. Abgerufen am 4. Februar 2026 (deutsch).
  9. Neuer Railjet für neues Reiseerlebnis über den Brenner. In: presse-oebbe.at. 5. April 2024, abgerufen am 4. Februar 2026.
  10. New ComfortJet trains on the Prague–Budapest route. In: railwaypro.com. 2. Dezember 2025, abgerufen am 4. Februar 2026 (englisch).
  11. Slowakei/Tschechien/Ungarn: Vorstellung des ComfortJet auf der Strecke Praha – Bratislava – Budapest. In: lok-report.de. 3. Dezember 2025, abgerufen am 4. Februar 2026.
  12. Cisalpino wird aufgelöst (Memento vom 8. Januar 2018 im Internet Archive)
  13. https://www.vagonweb.cz/razeni/vlak.php?zeme=DB&kategorie=EC&cislo=55&nazev=Odra&rok=2026
  14. Zug rast gegen Brücke. (Memento vom 30. Dezember 2013 im Internet Archive) netzeitung.de, 8. August 2008.
  15. Güterzug rammt EC – Dutzende Verletzte nach Zugunglück in Mannheim. In: faz.net, 1. August 2014, abgerufen am 7. Januar 2018.
  16. Daniel Wüstenberg: Österreich: Frau stirbt bei Unfall mit deutschem Eurocity-Zug. In: Panorama › Weltgeschehen. Stern, 12. Februar 2018. Auf Stern.de, abgerufen am 5. Mai 2022.
  17. Zahl der Verletzten bei Zugunglück in Steiermark stieg auf 27. In: derStandard.at, 13. Februar 2018, abgerufen am 18. November 2018.