Extended-Range-Full-Bore-Geschoss
| Extended-Range-Full-Bore-Geschoss | |
|---|---|
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| Allgemeine Angaben | |
| Bezeichnung: | ERFB, Extended Range Full Bore |
| Typ: | Artilleriegeschoss |
| Herkunftsland: | |
| Hersteller: | Verschiedene Hersteller |
| Entwicklung: | 1970er-Jahre |
| Indienststellung: | 1980er-Jahre |
| Einsatzzeit: | im Dienst |
| Technische Daten | |
| Gefechtsgewicht: | 42,8–47,8 kg |
| Ladung: | TNT, Composition B oder IM |
| Länge: | 0,843–0,861 m |
| Durchmesser: | 155 mm |
| Zünder: | Kopfzünder gemäß STANAG 2916 |
| Listen zum Thema | |
Das Extended-Range-Full-Bore-Geschoss (ERFB) ist ein Artilleriegeschoss mit vergrößerter Reichweite. Extended Range Full Bore steht für reichweitengesteigertes Vollkalibergeschoss. ERFB-Geschosse werden primär für das Kaliber 155 mm produziert. Daneben existieren auch Modelle in den Kalibern 105 mm, 130 mm, 152 mm und 201 mm.
Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das ERFB-Geschoss wurde von der kanadischen Firma Space Research Corporation (SRC) von Gerald Bull entwickelt.[1][2] Anfang der 1970er-Jahre arbeitete man dort an der 155-mm-Kanonenhaubitze GC-45 mit 45 Kaliberlängen (L/45), mit welcher man bislang unerreicht große Schussdistanzen von 30 km bei wenig Streuung erzielen wollte. Seit dem Zweiten Weltkrieg erfuhren die 155-mm-Artilleriegeschosse nur geringfügige Anpassungen an der Form und die außenballistischen Werte blieben nahezu unverändert.[3] Für eine geplante Reichweitensteigerung musste u. a. auch ein neuartiges Artilleriegeschoss entwickelt werden. Ziel war ein neues 155-mm-Artilleriegeschoss mit großer Reichweite, welches nicht die Nachteile der Artilleriegeschosse mit Raketenantrieb (HERA/RAP) hatte. Diese Geschosse wie beispielsweise das M549 HERA haben je nach Modell eine große Streuung, eine geringe Sprengstofffüllung, eine aufwändige Produktion, sowie hohe Kosten. Dazu untersuchten Gerald Bull und die Entwickler bei SRC die deutsche 21-cm-Kanone 12V (E) aus dem Zweiten Weltkrieg.[3] Insbesondere analysierten sie die verwendete Sprenggranate 35 und deren Flugbahn. Daraus schlossen die Entwickler, dass sich mit einer Kombination aus einem langen Geschützrohr und aerodynamisch optimal geformten Geschossen, welche mit einer hohen Mündungsgeschwindigkeit verschossen werden, sehr große Schussdistanzen erzielen ließen.[1] Daraufhin entstand bei SRC nach langwierigen Versuchen mit Extended-Range-Sub-Calibre-Geschossen (ERSC) und Extended-Range-Sub-Bore-Geschossen (ERSB) das Extended-Range-Full-Bore-Geschoss (ERFB). Das erste ERFB-Geschoss mit der Bezeichnung Mk 10 erreichte zusammen mit der GC-45-Kanonenhaubitze um 1980 die Serienreife.
Die erfolgreiche Kombination aus 45-Kaliber-Kanonenhaubitze und ERFB-Geschoss führte zu zahlreichen internationalen Kooperationen zwischen der SRC und beispielsweise der belgischen Poudreries réunies de Belgique (PRB), der südafrikanischen Armscor und später mit der Noricum und der Hirtenberger Patronenfabrik. Die Verbreitung von diesem Geschosstyp führte Anfang der 1980er-Jahre zu einem der bedeutendsten technologischen und marketingtechnischen Fortschritte in der Artillerie.[2] Seit Mitte 1980er-Jahre werden ERFB-Geschosse von verschiedenen Herstellern produziert und weltweit verbreitet.[4][5]
Geschosstypen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ERFB-HB: Extended Range Full Bore-Hollow Base. Mit Hohlboden am Geschossende.
- ERFB-BT: Extended Range Full Bore-Boat Tail. Mit einem Heckkonus mit reduziertem Basisdurchmesser und Hohlboden am Geschossende.
- ERFB-BB: Extended Range Full Bore-Base Bleed. Mit Base-Bleed-Glimmsatz am Geschossende.
- ERRAP: Extended Range Rocket Assisted Projectile. ERFB-Geschoss mit zusätzlichem Raketenantrieb.
- ERFB-RA/BB: Extended Range Full Bore-Rocket assisted/Base Bleed. ERFB-BB-Geschoss mit zusätzlichem Raketenantrieb.
- V-LAP: Velocity-enhanced Long-range Artillery Projectile. ERFB-BB-Geschoss mit zusätzlichem Raketenantrieb.[6][7]
Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Beschreibung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gegenüber den 155-mm-NATO-Standardgeschossen M107 sowie M795 haben ERFB-Geschosse eine deutlich bessere aerodynamische und schlankere Form.[3] Während ältere Modelle einen ballistischen Koeffizienten von 0,47–0,52 aufweisen, liegt dieser Wert bei ERFB-Geschossen mit 0,28–0,38 deutlich niedriger.[8] Ebenso haben ERFB-Geschosse einen deutlich längeren Mantel von 843–861 mm.[9] ERFB-Geschosse verfügen über ein spitzes und stromlinienförmiges Profil, bei dem sich die zur Geschossspitze zulaufende Ogive nahezu über die gesamte Geschosslänge erstreckt. Dadurch befindet sich der Massenmittelpunkt im hinteren Drittel des Geschosses.[10] Das Geschossende ist gegen den hohl ausgebildeten Geschossboden mit 2–8° konisch zulaufend.[9] Die Geschossmantel werden in einem Stück aus AHSS-Schmiedestahl gefertigt.[11] An der Geschossspitze ist eine Zünderbuchse (in der Regel für lange Einschraubtiefen) eingelassen. In dieser ist bei der Auslieferung aus dem Werk eine Ringschraube bzw. Transportöse eingeschraubt. Vor dem Einsatz wird diese entfernt und durch den Kopfzünder ersetzt. Dahinter im Mantel befindet sich die Sprengstofffüllung. In Abhängigkeit vom Geschosstyp liegt das Gewicht zwischen 42,8 und 47,8 kg.[12] Unten am Mantel ist der hohle Heckkonus (Hohlboden) angebracht. Dieser kann gegen einen Base-Bleed-Glimmsatz für zur Reduktion des Bodensoges ausgetauscht werden.[3] Durch die langgezogene ogive Geschossform schließt nur der unterste Teil des Geschosses formschlüssig an die Rohrwandung an.[1] Darin unterscheidet sich die Innenballistik gegenüber herkömmlichen Artilleriegeschossen. Zur Geschossführung im Geschützrohr sind auf mittlerer Höhe, auf der Geschossoberfläche 3–4 geschwungene Noppen (ähnlich einer Keilwelle) angebracht, welche bündig an die Rohrwandung anschließen. Während des Geschossfluges streicht die Zugluft über die aerodynamisch geschwungenen Noppen und erzeugt so einen Geschossdrall. Bei den ersten ERFB-Geschossen waren diese Noppen für einen erhöhten Rohrverschleiß verantwortlich. Durch verbesserte Fertigungstoleranzen konnte der Rohrverschleiß später deutlich verringert werden. Zur Abdichtung des Verbrennungsraumes zwischen Rohrwand und Geschoss sind oberhalb des konischen Geschossbodens 2–4 Führungsbänder angebracht.[1] Diese werden beim Abschuss in die Züge des Geschützrohrs gepresst. Generell haben ERFB-Geschosse gegenüber herkömmliche Artilleriegeschosse eine höhere Mündungsgeschwindigkeit bis zu 1000 m/s.[6] Während bei den ersten ERFB-Geschossen der beim Abschuss maximal zulässige Gasdruck 3500 bar betrug, liegt dieser bei neueren Modellen bei rund 4500 bar.[12] ERFB-Geschosse werden wie herkömmliche Artilleriegeschosse mit Aufschlagzünder, Abstandszünder, Verzögerungszünder, Zeitzünder oder Kurskorrekturzünder bezündert. Moderne ERFB-Geschosse erfüllen die Vorgaben des Joint Ballistics Memorandum of Understanding (JBMoU) der NATO.[6]
Schussdistanz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ERFB-Geschosse erreichten gegenüber herkömmlichen 155-mm-Artilleriegeschossen eine um 30 bis 45 % vergrößerte Schussdistanz.[13] Die Reichweitensteigerung wird primär durch eine verbesserte aerodynamische Form sowie der verbesserten Außenballistik des Geschosses erreicht.
Anfang der 2000er-Jahre wurde von Rheinmetall Denel Munition (RDM) die neue 155-mm-Munitionspalette der Serie M9 mit Extended-Range-Full-Bore-Geschossen eingeführt.[6] Diese Geschosse erfüllen die Vorgaben des Joint Ballistics Memorandum of Understanding (JBMoU) der NATO. Diese Munitionspalette beinhaltet auch ein V-LAP-Geschoss (Velocity-enhanced Long-range Artillery Projectile). Dies ist ein ERFB-BB-Geschoss mit zusätzlichem Raketenantrieb. Verschossen aus einem 155-mm-Geschütz mit 45 Kaliberlängen (L/45) erreicht dieses Geschoss eine Schussdistanz von rund 55 km. Um diese Schussdistanz zurückzulegen, benötigt das Geschoss rund 130 Sekunden und erreicht dabei eine Flughöhe von knapp 22.000 m. Die neusten ERFB-Geschosse der Serie 9xxx-Serie von RDM zählen zu den weltweit leistungsstärksten Geschossen ihrer Art. Folgende Schussdistanzen werden mit modernen ERFB-Geschossen erzielt:[1][12][2][6][14][15][16]
| Name | Geschosstyp | Gewicht | Füllung | V0 | Schussdistanz |
|---|---|---|---|---|---|
| M1A1 HB | ERFB-Geschoss mit Hohlboden | 45,3 kg | 8,7 kg Composition B | 811 m/s | 25,9 km |
| M1A1 BB | ERFB-Geschoss mit Base Bleed | 47,7 kg | 8,7 kg Composition B | 829 m/s | 32,2 km |
| M9703 V-LAP | ERFB-Geschoss mit Raketenantrieb & Base Bleed | 45,3 kg | 4,3 kg TNT | 830 m/s | 41 km |
| Name | Geschosstyp | Gewicht | Füllung | V0 | Schussdistanz |
|---|---|---|---|---|---|
| M9 HB | ERFB-Geschoss mit Hohlboden | 45,3 kg | 8,7 kg Composition B | 911 m/s | 31,6 km |
| M9 BB | ERFB-Geschoss mit Base Bleed | 47,7 kg | 8,7 kg Composition B | 908 m/s | 40,5 km |
| M9703 V-LAP | ERFB-Geschoss mit Raketenantrieb & Base Bleed | 45,3 kg | 4,3 kg TNT | 912 m/s | 54 km |
| Name | Geschosstyp | Gewicht | Füllung | V0 | Schussdistanz |
|---|---|---|---|---|---|
| M9603A1 HB | ERFB-Geschoss mit Hohlboden | 45,3 kg | 8,71 kg TNT | - | 38,4 km |
| M9603A1 BB | ERFB-Geschoss mit Base Bleed | 47,7 kg | 8,71 kg TNT | - | 45,3 km |
| M9703 V-LAP | ERFB-Geschoss mi Raketenantrieb & Base Bleed | 45,3 kg | 4,3 kg TNT | 950 m/s | 60,3 km |
| Name | Geschosstyp | Gewicht | Füllung | V0 | Schussdistanz |
|---|---|---|---|---|---|
| M9603A1 BB | ERFB-Geschoss mit Base Bleed | 47,7 kg | 8,71 kg TNT | 1.050 m/s | 50,1 km |
| M9703 V-LAP | ERFB-Geschoss mit Raketenantrieb & Base Bleed | 45,3 kg | 4,3 kg TNT | 1.055 m/s | 76,3 km |
Streuung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wie bei herkömmlichen Artilleriegeschossen verringert sich auch bei ERFB-Geschossen mit zunehmender Schussdistanz die Zielgenauigkeit und die Streuung nimmt zu.[9] Gegenüber herkömmlichen Artilleriegeschossen zeigten frühe ERFB-Geschosse, auch bei kurzen Schussdistanzen, eine geringere Zielgenauigkeit auf.[17] Bei modernen ERFB-Geschossen mit ebenso modernen Geschützen liegt die Zielabweichung (unter optimalen Bedingungen) bei 0,35–0,4 % in der Schussdistanz sowie bei rund 0,1 % im Azimut.[6][11] Bei reichweitegesteigerten ERFB-BB-Geschossen liegt die Streuung bei 0,48–0,5 % in der Schussdistanz.[11] Diese Werte beziehen sich auf 75 % der max. Schussdistanz, der effektiven Schussweite der Artillerie. Bei einem ERFB-BB-Geschoss, welches mit einem L/45-Geschütz auf eine maximale Distanz von 40.000 m verschossen werden kann, liegt die Abweichung bei einer Schussdistanz von 30.000 m somit bei rund 144 m in der Distanz und bei rund 30 m im Azimut. Bei ERFB-Geschossen mit Base-Bleed und insbesondere mit zusätzlichem Raketenantrieb vergrößert sich die Streuung auf große Schussdistanzen zusätzlich auf bis zu über 400 m.[6] Generell erreichen ERFB-BT/HB-Geschosse eine größere Zielgenauigkeit als ERFB-BB-Geschosse, besitzen aber eine geringere Reichweite.[10]
Füllungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Füllung für ERFB-Geschosse kommen wie bei Standard-Artilleriegeschossen Sprengstoff (für Sprenggeschosse), Weißer Phosphor, Roter Phosphor oder Hexachlorethan (für Nebelgeschosse) sowie 42–72 Bomblets (für Cargogeschosse) zum Einsatz.[3] Weiter existieren Leuchtgeschosse, Agitationsgeschosse mit Flugblättern sowie Exerzier- und Übungsgeschosse. ERFB-Sprenggeschosse enthalten 8,2–8,6 kg Sprengstoff der Sorten Composition B, TNT oder auch insensitiver Sprengstoff.[3] Bei der Detonation erzeugt ein solches Geschoss 4.750–12.000 Splitter.[3][15]
Treibladungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ERFB-Geschosse gehören zur Sorte der getrennt geladenen Munition mit modularen Treibladungsbeuteln (Zonenladungen).[9] Das heißt, das Geschoss und die Treibladungen werden nacheinander geladen. Verwendet werden können z. B. NATO-Standard-Treibladungen wie M3A1 (Zonen 3, 4 und 5), M4A2 (Zonen 3, 4, 5, 6 und 7), M119A1 (Zone 8), M203 (Zone 9) oder M11 (Zone 10). Letztere kann nur bei Geschützen ab 45 Kaliberlängen (L/45) eingesetzt werden. Neben diesen NATO-Standard-Treibladungen können auch solche vom internationalen Markt verwendet werden.[3]
Status und Verbreitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Da die ersten ERFB-Geschosse keinem NATO-Standard entsprachen, blieb zunächst deren Verbreitung in Europa relativ gering. Nur die NATO-Mitgliedstaaten Niederlande, Dänemark, Norwegen und Belgien beschafften sich diese Munitionsart. Kriegseinsätze mit ERFB-Geschossen im Ersten Golfkrieg sowie der South African Defence Force im Bürgerkrieg in Angola führten zu einer starken Internationalen Nachfrage dieser Munitionsart. Daraufhin fanden ERFB-Geschosse Abnehmer in den Golfstaaten, Afrika, Asien und später auch in Europa.[12][18][19][20]
Seit den 2010er-Jahren werden ERFB-Geschosse zusehends von HEER-Geschossen verdrängt, mit welchen ähnlich große Schussdistanzen erzielt werden. Aufgrund des etwas geringeren Preises gegenüber HEER-Geschossen bleiben ERFB-Geschosse, insbesondere für weniger kaufkräftige Staaten attraktiv.[12][21][22]
Galerie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 155-mm-ERFB-Nebelgeschoss mit Ringschraube
- 155-mm-ERFB-Geschoss (in Bildmitte)
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Denel Prospekt: Assegai Series 155 mm ERFB & V-LAP Shells, 2014, Denel SOC Ltd.
- Kenneth K. Kuo, James N. Fleming: Base Bleed, Taylor & Francis, 1991.
- Leland Ness & Anthony G. Williams: Jane’s Ammunition Handbook 2006–2007, Fifteenth Edition. Jane’s Information Group, Vereinigtes Königreich, 2006, ISBN 0-7106-2746-7.
- T. J. O’Malley: Moderne Artilleriesysteme. Motorbuch Verlag, Stuttgart, Deutschland, 1996, ISBN 3-613-01758-X.
- Terry Gander & Ian Hogg: Jane’s Ammunition Handbook 1994–1995, Third Edition. Jane’s Information Group, Vereinigtes Königreich, 1994, ISBN 0-7106-1207-9.
- Terry Gander & Ian Hogg: Jane’s Ammunition Handbook 2001–2002, Tenth Edition. Jane’s Information Group, Vereinigtes Königreich, 2001, ISBN 0-7106-2308-9.
- William G. Reinecke: Ballistics 18th International Symposium, 1999, Technomic Publishing Co, ISBN 1-56676-901-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 Hassan Yakout & Mohamed S. Abel-Kader: Assessment of ERFB-BB Projectile. (PDF) In: asat.journals.ekb.eg. Military Technical College, Kairo, Ägypten, 14. Mai 1991, abgerufen am 11. August 2022 (englisch).
- 1 2 3 Leland Ness & Anthony G. Williams: Jane’s Ammunition Handbook 2006–2007. S. 601.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Terry J. Gander & Charles Q. Cutshaw: Jane’s Ammunition Handbook, 2001–2002. S. 297–305.
- ↑ 155 mm M02 ERFB-BB Long Range Artillery Projectile. In: yugoimport.com. Yugoimport-SDPR J.P., archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 23. November 2016; abgerufen am 25. Januar 2017 (englisch).
- ↑ EXPAL Artillery ammunition. In: maxam.net. EXPAL, abgerufen am 25. Januar 2017 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 Thys Krüger: Leap Ahead – 52 cal Artillery System – Presentation at the International Armaments Technology Symposium – 16 June 2004. (PDF) In: dtic.mil/. Defense Technical Information Center, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 26. Dezember 2016; abgerufen am 25. Januar 2017 (englisch).
- ↑ Leland Ness & Anthony G. Williams: Jane’s Ammunition Handbook 2006–2007. S. 644.
- ↑ Kenneth K. Kuo, James N. Fleming: Base Bleed, Taylor & Francis, 1991, S. 34.
- 1 2 3 4 Rastislav Balon & Jan Komenda: Analysis of the 155 mm ERFB/BB Projectile Trajectory. (PDF) In: aimt.unob.cz/. Advances in Military Technology, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2017; abgerufen am 25. Januar 2017 (englisch).
- 1 2 Aimt.cz: Jan Kusák: Analysis of the 155 Mm ERFB/BB Projectile Trajectory (PDF)
- 1 2 3 Terry J. Gander & Charles Q. Cutshaw: Jane’s Ammunition Handbook, 1994–1995. S. 251–255.
- 1 2 3 4 5 Leland Ness & Anthony G. Williams: Jane’s Ammunition Handbook 2006–2007. S. 601–608, 611–615 & 644.
- ↑ T. J. O’Malley: Moderne Artilleriesysteme. 1996, S. 6.
- ↑ Rheinmetall sets three new distance records for indirect fire in South Africa. In: edrmagazine.eu. European Defence Review, 27. November 2019, abgerufen am 4. Dezember 2019 (englisch).
- 1 2 Modular improvements for Assegai artillery ammunition. In: edrmagazine.eu. European Defence Review, 21. März 2019, abgerufen am 4. Dezember 2019 (englisch).
- ↑ Bk155.com.ua: 155 mm projectiles
- ↑ William G. Reinecke: Ballistics 18th International Symposium. 1999, S. 613–615.
- ↑ Leland Ness & Anthony G. Williams: Jane’s Ammunition Handbook 2006–2007. S. 646–647.
- ↑ Forecastinternational.com: Artillery Ammunition (PDF)
- ↑ Forecastinternational.com: Artillery Ammunition (Europe) (PDF)
- ↑ Euro-sd.com: European artillery options
- ↑ Asianmilitaryreview.com: Making the Shell Fit the Job