Diskussion:Free Lossless Audio Codec
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Software / Player
[Quelltext bearbeiten]Es soll, so hört man, auch PC-Benützer geben, die Windows verwenden. Entgegen hier vertretener Meinungen kann, zumindest heute, der Windows Media Player FLAC verarbeiten, wodurch Windows eigentlich "nativ" FLAC abspielen kann, die bekannte Software "Audacity" etc. beherrscht ebenfalls dieses Format. Der Link zu dem "Teufel-Blog" ist nix wert, denn die dort dargebotenen Infos sind karg und unrichtig, bzw. veraltet. Einfach zu schreiben, dass die meisten Linuxe sowie auch "andere Betriebssysteme" FLAC unterstützen ist eine mutige, sehr einseitige Untertreibung. Windows kann man schon erwähnen, oder? Ein bisschen mehr Objektivität wäre angenehm....--Hollnsteiner (Diskussion) 19:11, 27. Dez. 2014 (CET)
- Der Windows Media Player unterstützt FLAC nativ erst ab Windows 10 (Quelle). Audacity ist plattformunabhängig, sprich, nicht Windows spezifisch. Der Teufel-Blog ist imho als Beleg in Ordnung; Wenn du einen besseren Beleg kennst, tausch ihn aus. Das Linux-Distris hervorgehoben werden liegt nur daran, dass sie meistens die FLAC-Bibliotheken ab Werk mitbringen und das Format somit jedem Programm standardmäßig zur Verfügung steht- also nicht wie bei Windows, MaxOS etc. als separater Codec -respektive DirectShowFilter- nachinstalliert werden muss. Die meisten genannten Player sind plattformunabhängig und stehen somit auch für Windows zur Verfügung. --Erschaffung (Diskussion) 00:38, 28. Dez. 2014 (CET)
Dateigrößen
[Quelltext bearbeiten]Da wäre eine Tabelle mit Vergleichen angebracht, die hatte ich hier vermutet.--Mideal (Diskussion) 12:34, 18. Jan. 2016 (CET)
"Weniger vorhersagbar"?
[Quelltext bearbeiten]"Höhere Aussteuerung des Signals macht das Signal weniger vorhersagbar."
Nach meinem Verständnis liegt der höhere Bitbedarf ALLER verlustfrei komprimierenden Audiocodecs bei höher ausgesteuerten Originalaufnahmen daran, dass ein lauteres Signal zu beschreiben ist. Bei absoluter Stille (also niedrigst "ausgesteuertem" Signal) reduzieren verlustfreie Codecs auf fast 0 bzw. um 100 Prozent... (Ein klein bisschen was geht noch für Verwaltungsdaten drauf...) Je lauter und spektral komplexer ein Audiosignal ist, desto weniger komprimierbare Redundanzen wird es aufweisen. Aber da die Funktionsweise des Codecs ja definiert ist, sollte die Vorhersage des resultierenden, also gepackten, Signals sehr einfach sein... --~2025-43571-46 (Diskussion) 19:05, 29. Dez. 2025 (CET)
- Du hast recht, zwei Signale mit unterschiedlicher Amplitude aber gleichem Verlauf (d.h. nur um einen konstanten Faktor mathematisch unterschiedlich) werden sich in FLAC nur in den initialen “Warm-up Samples” des LPC-Verfahrens unterscheiden. Diese Samples lassen sich mathematisch in die Koeffizienten einer Polynomfunktion umrechnen. Daher ist diese Aussage zumindest ungenau. Es gibt natürlich oft laute komplizierte Signale, die dann schwerer zu komprimieren sind, aber auch leises weißes Rauschen ist kompliziert. Ich verbessere das mal. – Kleinesfilmröllchen (Diskussion) 14:39, 1. Jan. 2026 (CET)
