Heidelberg Materials
| Heidelberg Materials AG | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft | |||||||
| ISIN | DE0006047004 | |||||||
| Gründung | 1874 | |||||||
| Sitz | Heidelberg, | |||||||
| Leitung |
| |||||||
| Mitarbeiterzahl | 48.973 (2025)[2] | |||||||
| Umsatz | 21,5 Mrd. Euro (2025)[2] | |||||||
| Branche | Baustoffe | |||||||
| Website | heidelbergmaterials.com | |||||||
| Stand: 31. Dezember 2025 | ||||||||
| Anteil (in Prozent) | Anteilseigner (Stand 2025)[24] |
|---|---|
| 28,88 | Ludwig Merckle über die PH Vermögensverwaltung GmbH |
| 5,09 | BlackRock |
| 5,06 | The Capital Group Companies, Inc. |
| 4,83 | Artisan Partners Asset Management Inc. |
Stand: Anfang 2025
Konzern-Kennzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entwicklung wesentlicher Kennzahlen zum Unternehmen:[25]
| Jahr | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz (in Mio. Euro) | 17.266 | 18.074 | 18.851 | 17.605 | 18.719 | 21.095 | 21.178 | 21.156 |
| Ergebnis vor Steuern (in Mio. Euro) | 1.459 | 1.518 | 1.343 | -1.880 | 2.537 | 1.955 | 2.615 | 2.338 |
| Eigenkapital (in Mio. Euro) | 16.052 | 16.822 | 18.504 | 14.548 | 16.660 | 17.624 | 18.375 | 19.975 |
| Dividende je Aktie (EUR) | 1,90 | 2,10 | 0,60 | 2,20 | 2,40 | 2,60 | 3,00 | 3,30 |
| Anzahl Mitarbeiter | 59.054 | 57.939 | 55.047 | 53.122 | 51.209 | 50.780 | 50.997 | 51.129 |
Zementkartell
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2000 haben insgesamt 29 ehemalige Kunden eine Sammelklage vor Gericht eingereicht, vertreten durch die belgische Aktiengesellschaft Cartel Damage Claims (CDC) und verbunden mit einer Forderung von mindestens 113 Mio. Euro Schadensersatz für die angeblich überhöhten Preise. Laut der Klägerforderung sei ein Schaden von mehr als 150 Millionen Euro entstanden. CDC wirft dabei dem Marktführer HeidelbergCement sowie den Firmen Schwenk Zement, Lafarge, Dyckerhoff, Cemex und Holcim vor, zwischen 1993 und 2001 als Kartell das Preisniveau in Deutschland entscheidend bestimmt zu haben und somit auch die Baupreise künstlich auf einem hohen Niveau gehalten zu haben. 2004 wurde die HeidelbergCement AG als einer der Hauptakteure im damals vom Bundeskartellamt aufgedeckten sogenannten Zementkartell mit einer Geldbuße von 252 Mio. Euro belegt. Dagegen legte das Unternehmen Rechtsmittel ein. Das Oberlandesgericht Düsseldorf reduzierte 2009 die Buße auf 160 Millionen Euro. Der Bundesgerichtshof wies im April 2013 die Klage von HeidelbergCement gegen diese Kartellstrafe in letzter Instanz ab.[26]
Bereits im Jahr 2000 war das Unternehmen mit einer Geldstrafe von ca. 3,5 Mio. Euro belegt worden, weil es seit 1983 mit 41 europäischen Zementfirmen aus 14 EU-Ländern sowie der Schweiz und Norwegen den europäischen Zementmarkt aufgeteilt hatte und die Unternehmen sich gegenseitigen Verzicht auf die nationalen Marktgebiete erklärt hatten. Diese Vereinbarungen wurden nach Überzeugung des damaligen EU-Wettbewerbskommissars Karel Van Miert auch nach 1994 weiter geführt.
Kritik und öffentliche Kontroversen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Indonesien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Heidelberg Materials ist über seine Tochterfirma Indocement maßgeblich am geplanten Bau einer umstrittenen Zementfabrik auf der indonesischen Insel Java beteiligt. Ziel ist die Erschließung des Kendeng-Gebirges gegen den Widerstand der dort lebenden Menschen. Neben der Zerstörung des komplexen ökologischen Systems habe der Bau auch die Marginalisierung der – teilweise indigen lebenden – Bewohner der Region zur Folge.[27] In der Region gibt es bereits Proteste von Einheimischen, die als „Sedulur Kendeng“ bekannt sind, gegen das Abbauvorhaben des staatlichen Zementunternehmens PT Semen Indonesia im Kendeng-Gebirge. Aus diesem Grund haben sich im März 2017 50 Personen die Füße auf dem Platz vor dem Präsidentenpalast in Jakarta einbetonieren lassen. Das ist das zweite Mal in elf Monaten.[28]
Neben dem Protest gegen den Fabrikneubau von Heidelberg Materials und dessen ökologische Folgen, als „falsch verstandene ‚Entwicklung‘ auf Kosten von Indigenen und Bauern“, appellierten die Aktivistinnen auch politisch an HeidelbergCement, wonach „ein deutsches Unternehmen […] in keinem Land der Welt in Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen investieren (dürfe)“.[29]
Indonesische Gemeindevertreter aus der betroffenen Region haben am 9. September 2020 bei der Bundesregierung eine Beschwerde gegen HeidelbergCement eingereicht. Sie sehen ihre wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, wie sie in der UN-Erklärung über indigene Völker verankert sind, verletzt. Der massive Eingriff in das Ökosystem des Karsts zerstöre unter anderem die natürlichen Wasserressourcen als Basis lokaler Subsistenzwirtschaft und bedrohe damit die Existenzgrundlage tausender Anwohner.[30] Adressat der Protestnote ist die im Wirtschaftsministerium angesiedelte Nationale Kontaktstelle der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).[31] Als OECD-Mitglied unterhält Deutschland dieses Instrument, um Beschwerden gegen deutsche Firmen wegen etwaiger Verstöße gegen die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im Ausland zu prüfen – auch die aktuelle Klage aus Indonesien. Die Leitsätze für Firmen sind umfangreich und regeln etwa Menschenrechts- und Umweltstandards.[32]
Westjordanland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im von Israel besetzten Westjordanland beutet HeidelbergCement über seine hundertprozentige Tochter Hanson Israel – nach Ansicht israelischer Anwälte völkerrechtswidrig – den großen Steinbruch Nahal Raba aus. Nach Recherchen des ARD-Magazins „Panorama“ vom 2. September 2010 und des ARD Studios Tel Aviv wurden die abgebauten Bodenschätze nach Israel gebracht und kommen den Palästinensern nicht zugute. Palästinenser aus dem Dorf az-Zawiya in unmittelbarer Nachbarschaft des Steinbruchs erheben Anspruch auf das Land. Die israelische Menschenrechtsorganisation Jesch Din forderte in einer Klage vor dem Obersten Israelischen Gerichtshof die zu HeidelbergCement gehörende Firma und andere israelische Betreiber von Steinbrüchen im besetzten Gebiet auf, den Abbau im Westjordanland einzustellen. HeidelbergCement und seine Tochterfirma Hanson Israel wollten sich laut Panorama zu den Vorwürfen nicht äußern, setzen aber den Abbau bis auf Weiteres fort.[33][34] Die Klage der israelischen Menschenrechtsvereinigung wurde vom obersten Gerichtshof in Israel am Ende 2011 zurückgewiesen.[35]
Am 21. November 2020 protestierten Aktivisten gegen den Hanson-Steinbruch und die damit einhergehenden ökologischen Auswirkungen und den Verstoß gegen internationales Recht, da der Steinbruch auf besetztem Gebiet liegt.[36]
Die Heidelberg Materials AG wurde im Juni 2025 in dem Bericht der Sonderberichterstatterin zur Menschenrechtssituation in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten, Francesca Albanese, unter dem Titel Von der Besatzungsökonomie zur Völkermordökonomie angeführt:
„Die deutsche Heidelberg Materials AG hat über ihre Tochtergesellschaft Hanson Israel dazu beigetragen, Millionen Tonnen von Dolomitgestein aus dem Nahal-Raba-Steinbruch auf Land zu plündern, das palästinensischen Dörfern im Westjordanland weggenommen wurde. Im Jahr 2018 gewann Hanson Israel eine öffentliche Ausschreibung zur Lieferung von Materialien aus diesem Steinbruch für den Bau von Siedlungen und hat seitdem den Steinbruch fast vollständig leergeräumt …“[37]
„Für manche ist Völkermord profitabel“, sagte Albanese bei der Vorstellung des Berichtes.[38]
Am 4. Juli 2025 erhielt Hanson Israel von den israelischen Behörden die Erlaubnis zur Ausweitung des Steinbruchs, um die sich das Unternehmen seit über 13 Jahren bemüht hatte. Seit 2023 ruhte der Bergbau im Nahal-Raba-Steinbruch, nachdem die Reserven erschöpft waren. Die Menschenrechtsorganisation Jesch Din hatte erfolglos versucht, die Steinbruch-Erweiterung per Eilantrag am Jerusalemer Bezirksgericht zu verhindern.[39]
Im September 2025 veröffentlichte der Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte die Ergebnisse einer unabhängigen Kommission zur Erstellung einer Datenbank von Unternehmen, die den illegalen Siedlungsbau in den besetzten palästinensischen Gebieten unterstützen. Dort wird auch, als einzige deutsche Firma, Heidelberg Materials aufgeführt, wegen der unrechtmäßigen Ausbeutung von Bodenschätzen.[40]
Die NGO Who Profits sowie der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre warfen Hanson Israel darüber hinaus vor, direkt am illegalen Siedlungsbau im Westjordanland beteiligt zu sein. Who Profits dokumentierte seit 2015 in vier Fällen Lieferungen durch Hanson-Fahrzeuge in israelischen Siedlungen. Heidelberg Materials wies die Vorwürfe gegenüber der taz zurück und erklärte, nicht am Siedlungsbau beteiligt zu sein.[39]
Klimaschäden durch Heidelberg Materials
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Heidelberg Materials ist einer der DAX Konzerne mit den größten Kohlenstoffdioxid-Emissionen und hat dort 2023 RWE als größten CO2-Emittent abgelöst.[41] So kam eine Studie von „right. based on science“ zu dem Schluss, dass sich die Erde um mehr als 10 °C erwärmen würde, wenn alle Unternehmen so wie Heidelberg Materials handeln würden.[42] Aus diesem Grund gab es gegen den Konzern unter anderem bereits Proteste von Fridays for Future,[43] Extinction Rebellion[44] und der lokalen Gruppe „Wurzeln im Beton“. Aktivisten von Wurzeln im Beton blockierten im Sommer 2020 den Haupteingang der Firmenzentrale, der Konzern reagierte mit einem Strafantrag gegen 17 Personen.[45]
| Jahr | Menge (in Millionen Tonnen) |
|---|---|
| 1990 | 83,2 |
| 2017 | 73,8 |
| 2018 | 75,7 |
| 2019 | 72,6 |
| 2020 | 67,9 |
| 2021 | 69,0 |
| 2022 | 61,7 |
| 2023 | 63,9 |
| 2024 | |
| 2025 |
2019 hat die HeidelbergCement AG mit drei europäischen Zementhersteller eine gemeinsame Forschungsgesellschaft mit dem Namen „CI4C“ (Cement Innovation for Climate) gegründet. Ziel dieses Unternehmens ist die Realisierung eines Forschungsprojekts mit dem Projekttitel „catch4climate“, das die praktische Anwendbarkeit der Carbon Capture-Technologie im Zementherstellungsprozess untersucht.[49]
Laut dem eigenen Nachhaltigkeitsbericht 2020 hat sich die Firma zum Ziel gesetzt die spezifischen CO2-Emissionen verglichen mit 1990 von 750 kg CO2/t zementartigem Material bis 2025 um 30 % zu reduzieren auf 525 kg CO2/t zementartigem Material.[50]
2022 hat die von HeidelbergCement AG und drei europäischen Zementherstellern gegründete Forschungsgesellschaft „CI4C“ (Cement Innovation for Climate) die thyssenkrupp BU Polysius mit dem Bau einer Ofenanlage auf dem Gelände des Zementwerks in Mergelstetten in Süddeutschland beauftragt. Das Verfahren ist ein Klinkerproduktionsverfahren, bei dem im Verbrennungsprozess die Umgebungsluft durch reinen Sauerstoff ersetzt wird. Dieses Verfahren hat das Ziel nahezu 100 % des entstehenden CO2 aufzukonzentrieren, abzuscheiden und weiterverwenden zu können.[51] Im selben Jahr erteilte das Regierungspräsidium Stuttgart die immissionsschutzrechtliche Genehmigung.[52]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Geschäftsbericht 2021. (PDF) In: equitystory.com. Abgerufen am 7. August 2022.
- 1 2 Geschäftsbericht 2025. (PDF) In: heidelbergmaterials.com. Abgerufen am 24. April 2026.
- ↑ Aktien: Heidelberg Materials. In: deraktionaer.tv. Abgerufen am 11. Dezember 2023.
- ↑ Geschäftsbericht 2018. (PDF) In: equitystory.com. Abgerufen am 23. August 2019.
- ↑ Dietmar Cramer: Die Geschichte von HeidelbergCement. Der Weg des süddeutschen Unternehmens zum internationalen Konzern. (PDF) HeidelbergCement AG, 2013, S. 90, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- ↑ Statistisch-wissenschaftliches Institut des Reichsführers SS. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2007; abgerufen am 6. April 2020.
- ↑ Dietmar Cramer: Die Geschichte von HeidelbergCement Der Weg des süddeutschen Unternehmens zum internationalen Konzern. (PDF) HeidelbergCement AG, 2013, S. 94, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- ↑ Dietmar Cramer: Die Geschichte von HeidelbergCement. Der Weg des süddeutschen Unternehmens zum internationalen Konzern. (PDF) HeidelbergCement AG, 2013, S. 101, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- ↑ Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 836.
- ↑ Übernahme von Bukhtarma Cement Company durch HeidelbergCement. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. August 2013; abgerufen am 25. Februar 2015.
- ↑ Welcome to HeidelbergCement in Kazakhstan! Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. März 2020 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- ↑ Stimmrechtsmitteilung vom 25. September 2009: 24,42 %
- ↑ H. Schwerdtfeger: Teure Einkäufe für Indexfonds. In: Wirtschaftswoche vom 21. Juni 2010.
- ↑ HeidelbergCement übernimmt Zementproduzent in Russland. ( vom 7. Januar 2016 im Internet Archive) In: SOLID, Wirtschaft und Technik am Bau vom 21. April 2013
- ↑ HeidelbergCement schließt Erwerb von 45%-Anteil an Italcementi ab. In: heidelbergcement.com. Abgerufen am 7. Juli 2016.
- ↑ Ad hoc: HeidelbergCement AG erwirbt 45 % der Aktien an der Italcementi S.p.A. heidelbergcement.com, 28. Juli 2015.
- ↑ Matthias Kros: Umzug bei HeidelbergCement beginnt Ende Mai. Rhein-Neckar-Zeitung, 29. April 2020, abgerufen am 12. November 2021.
- ↑ Heidelberg Cement benennt sich um. Tagesschau (ARD), 21. September 2022.
- ↑ Aus HeidelbergCement wird Heidelberg Materials. Abgerufen am 14. Mai 2023.
- ↑ Heidelberg Materials AG – Satzungsänderung. Abgerufen am 12. Juni 2023.
- ↑ Achim Schaffrinna: Heidelberg Materials: mit neuem Markenauftritt auf dem Weg zur CO2-Neutralität. In: Design Tagebuch. 9. März 2023, abgerufen am 11. Dezember 2023.
- ↑ HeidelbergCement fällt mit 1,7 Prozent gering ( vom 7. September 2018 im Internet Archive) (7. September 2018)
- ↑ Unternehmensangaben der Deutschen Börse, abgerufen am 14. Februar 2017
- ↑ Aktionärsstruktur. In: HeidelbergCement.com. Abgerufen am 12. April 2025.
- ↑ Unternehmen Umsatz, Kennzahlen, Bilanz/GuV. Abgerufen am 13. Oktober 2024.
- ↑ HeidelbergCement muss 160 Millionen Kartellstrafe bezahlen. ( vom 8. August 2014 im Internet Archive) SOLID, Wirtschaft und Technik am Bau, 13. April 2013; solidbau.at
- ↑ Warga Kendeng Tolak Pabrik Semen di Depan Kantor Kedutaan Jerman. In: Tempo.Co. 16. Mai 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.
- ↑ Kendeng Against Cement. MR online, 27. März 2017, abgerufen am 2. Mai 2017 (englisch).
- ↑ News – Berlin: Solidarität mit Kendeng gegen HeidelbergCement. In: regenwald.org. Rettet den Regenwald e. V., 16. Juni 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 26. August 2016; abgerufen am 28. Juni 2016.
- ↑ Heidelberger Zement-Riese in der Kritik: Er soll auf Java gegen Menschenrechte verstoßen. 10. September 2020, abgerufen am 14. September 2020.
- ↑ Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Nationale Kontaktstelle für die OECD-Leitsätze (NKS). Abgerufen am 14. September 2020.
- ↑ Nils Klawitter: Indonesische Landarbeiter wehren sich gegen deutschen Zementgiganten. Beschwerde bei der OECD. Spiegel Online, 9. September 2020; abgerufen am 13. September 2020.
- ↑ Deutsches Investment: Raubbau im Palästinensergebiet. In: Panorama. 2. September 2010, abgerufen am 27. Oktober 2025.
- ↑ Völkerrechtsverstoß: Deutsches Unternehmen beutet palästinensische Rohstoffe aus – Widerspruch zur Position der Bundesregierung. NDR, 1. September 2010, abgerufen am 27. Oktober 2025.
- ↑ Harriet Sherwood: Israeli companies can profit from West Bank resources, court rules. In: The Guardian. 3. Januar 2012 (theguardian.com [abgerufen am 27. Oktober 2025]).
- ↑ Judith Poppe: Protest gegen deutsches Unternehmen: Zement von jenseits der Grünen Linie. In: taz. 23. November 2020 (taz.de [abgerufen am 23. November 2020]).
- ↑ From economy of occupation to economy of genocide. Report of the Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967, 16. Juni 2025.
- ↑ Julian Borger: Global firms ‘profiting from genocide’ in Gaza, says UN rapporteur The Guardian, 3. Juli 2025. Francesca Albanese: Firmen erzielen große Gewinne mit der israelischen Besetzung der palästinensischen Gebiete. Pressenza, 4. Juli 2025.
- 1 2 Pauline Jäckels, Leila van Rinsum: Heidelberg Materials: Tochterfirma will illegalen Steinbruch ausweiten. In: taz. 29. Oktober 2025 (taz.de [abgerufen am 20. Dezember 2025]).
- ↑ ohchr.org (PDF; 0,4 MB)
- ↑ Pressemitteilung: DAX-Konzerne senken Ausstoß von Treibhausgasen um 14 Prozent. EY, 16. August 2024, abgerufen am 20. August 2024.
- ↑ Klimawandel: Dax-Unternehmen erwärmen die Erde um 4,9 Grad. Redaktionsnetzwerk Deutschland, abgerufen am 1. August 2020.
- ↑ „Fridays for Future“ nehmen HeidelbergCement ins Visier. Rhein-Neckar-Zeitung, abgerufen am 1. August 2020.
- ↑ Kritik an Zementfirma. Mannheimer Morgen, abgerufen am 1. August 2020.
- ↑ Klimaaktivisten protestieren an Zentrale von Heidelberg Cement. Rhein-Neckar Zeitung, 7. August 2020, abgerufen am 6. August 2020.
- ↑ Sustainability Report. Abgerufen am 1. August 2020 (englisch).
- ↑ Nachhaltigkeitsbericht 2021. Heidelberg Cement, abgerufen am 25. Mai 2022.
- ↑ Sustainability Report. Heidelberg Materials, abgerufen am 20. August 2024 (englisch).
- ↑ Zementhersteller gründen Oxyfuel-Forschungsunternehmen. CI4C GmbH & Co. KG, abgerufen am 23. September 2025.
- ↑ Nachhaltigkeitsbericht. HeidelbergCement, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ polysius® pure oxyfuel Technology für die CO2 -Abscheidung in der Zementproduktion. CI4C GmbH & Co. KG, abgerufen am 24. September 2025.
- ↑ Forschungsprojekt „catch4climate“: Bau der CO2-Abscheide-Anlage in Mergelstetten gestartet. CI4C GmbH & Co. KG, abgerufen am 17. Oktober 2025.






