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Reform UK

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(Weitergeleitet von Brexit Party)
Reform UK
Parteiführer Nigel Farage
Parteivorsitzender David Bull
Gründung 20. Januar 2019 (als Brexit Party)
Entstehung Abspaltung von:
UKIP
Gründungsort London
Hauptsitz Millbank Tower, London SW1P 4QP
Ausrichtung Pro-Brexit
EU-Skepsis
Rechtspopulismus[1]
Farbe(n) Türkis, Weiß
Sitze House of Commons
8 / 650 (1,2 %)
(2024)
Sitze House of Lords
0 / 752 (0,0 %)
Sitze London Assembly
2 / 25 (8,0 %)
Sitze Schottisches Parlament
17 / 129 (13,2 %)
Sitze Walisisches Parlament
34 / 96 (35,4 %)
Mitglieder­zahl 267.224 (Stand: 25. November 2025)[2]
Website reformparty.uk

Reform UK (walisisch Ddiwygio DU) ist eine rechtspopulistische Partei im Vereinigten Königreich, die am 20. Januar 2019 unter dem Namen Brexit Party (deutsch Brexit-Partei) von europaskeptischen Politikern gegründet wurde, um an der Europawahl 2019 teilzunehmen – nachdem klar geworden war, dass sich der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs („Brexit“) verzögern würde. Die Partei ist gegen Einwanderung und lehnt Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie und den Klimawandel ab. Teils werden Parteivertretern auch anti-westliche und prorussische Positionen vorgeworfen.[3][4]

Nigel Farage und Richard Tice gründeten die Partei als Kapitalgesellschaft; statt stimmberechtigten Mitgliedern hat sie „Unterstützer“, die lediglich spenden. Nach dem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs im Januar 2020 änderte die Partei mit Wirkung vom 4. Januar 2021 ihren Namen in Reform UK.

Gründungsgeschichte

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2018 kam es zu einem Rechtsruck in der UK Independence Party. Unter anderem ernannte der seit dem Februar des Jahres amtierende UKIP-Vorsitzende Gerard Batten im November 2018 Tommy Robinson, den Gründer und ehemaligen Leiter der islamfeindlichen English Defence League, zu seinem Berater. Daraufhin traten vormals führende UKIP-Politiker aus der Partei aus. Catherine Blaiklock gründete im Januar 2019 mit Wissen und Unterstützung von Nigel Farage die Brexit Party.[5] Kurze Zeit später trat Farage der Partei bei. Er erklärte, es gehe nun darum, dass „das Volk gegen die Politiker“ kämpfen müsse.[6] Gemeinsam mit Farage traten sieben weitere Abgeordnete des Europäischen Parlaments zur Brexit Party über. Die anderen Abgeordneten waren Tim Mark Aker, Jonathan Bullock, David Coburn, Nathan Gill, Julia Reid sowie Bill Etheridge, der zuvor für wenige Monate in der Libertarian Party Mitglied gewesen war. Kurze Zeit später folgten die ehemaligen UKIP-Vorsitzenden Paul Nuttall und Diane James.

Nachdem islamfeindliche Aussagen Blaiklocks öffentlich geworden waren,[7] trat sie am 20. März 2019 zurück. Führer der Partei wurde daraufhin Farage.

Finanzierung der Partei

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Die Brexit Party wurde als private Kapitalgesellschaft (Private limited Company)[8] gegründet, Reform UK hat weiterhin dieselbe Unternehmensnummer im Handelsregister von England und Wales (Company number 11694875).[9] Seit ihrer Gründung nimmt die Partei zahlende Unterstützer auf und finanziert sich durch Spenden. Laut ihrem Vorsitzenden Nigel Farage geht es dabei vor allem um Kleinspenden. Im Juni 2019 geriet die Partei in den Fokus der Aufsichtsbehörde (Electoral Commission), die die Nachvollziehbarkeit aller Spenden anmahnte. Der britischen Zeitung The Guardian zufolge sollte die Partei über einen Betrag von insgesamt GBP 2,5 Mio. ungeklärten Ursprungs Rechenschaft ablegen.[10] Ein Verstoß gegen die Parteispendenrichtlinien (wonach Spenden von über £ 500 nachvollziehbar sein müssen) konnte der Brexit Party nicht nachgewiesen werden. Der Politiker Alyn Smith (Mitglied der Scottish National Party) musste sich für seine im Mai 2019 im Nachrichtensender Sky News vorgebrachte Behauptung, die Brexit Party sei eine Frontpartei für Geldwäsche, offiziell entschuldigen. Vermutungen, dass Geschäftsmann Arron Banks hinter der Brexit Party steht[11], werden von Parteigründer Farage bestritten. Im Juli 2019 leitete das EU-Parlament wegen des Vorwurfs illegaler Schenkungen von Banks an Farage in Höhe von fast einer halben Million Pfund eine Untersuchung gegen die Partei ein.[12]

Am 4. Januar 2021 wurde die Namensänderung der Partei in Reform UK von der Wahlkommission genehmigt.[13]

Im Januar 2021 trat die ehemalige konservative Deputierter des schottischen Parlaments Michelle Ballantyne der Partei bei; sie wurde von Nigel Farage zur Führerin von Reform UK im schottischen Parlament ernannt.[14]

Im März 2024 trat der Abgeordnete Lee Anderson von den Tories aus der Fraktion ausgeschlossene und wurde dadurch der erste Vertreter der Reform UK im britischen Unterhaus. Anderson entschied, keine Nachwahl anlässlich seines Parteiwechsels durchführen zu lassen[15] und bei den darauffolgenden Parlamentswahlen wiedergewählt wurde.

Am 22. Juli 2025 trat die konservative Abgeordnete des walisischen Parlaments Laura Anne Jones der Reform UK bei;[16] am 27. August 2025 trat der konservative Abgeordnete des schottischen Parlaments Graham Simpson der Partei bei.[17] Am 4. Oktober 2025 trat der konservative Abgeordnete des London Assembly Keith Prince der Partei bei, seitdem sitzen zwei Abgeordnete der Partei im London Assembly.[18]

Am 15. September 2025 wechselte der konservative Abgeordnete Danny Kruger zur Reform UK Party, die Mitglieder anderer Parteien anzieht. Am 26. September gab Reform UK bekannt, 250.000 Mitglieder gewonnen zu haben – mehr als doppelt so viele wie die Tories mit 123.000 und nur 60.000 weniger als die Labour Party.

2026 verließen die ehemaligen britischen Kabinettsminister Robert Jenrick und Suella Braverman die Conservative Party, um als Abgeordnete der Reform UK ins Unterhaus einzuziehen. Ebenfalls im Januar 2026 nominierte Reform UK Laila Cunningham als Parteikandidatin im Londoner Bürgermeisterwahl 2028.

Politische Bedeutung und Wahlergebnisse

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Bei einer ersten Umfrage am 10. April 2019 kam die Brexit Party auf 10 % bei einer möglichen britischen Beteiligung an der Europawahl 2019.[19] Nachdem eine Verschiebung des Brexits um ein halbes Jahr beschlossen worden war, stieg die Partei Mitte April 2019 in einer Umfrage für die EP-Wahl auf 27 %.[20] Nach einer vom 8. bis 10. Mai durchgeführten Online-Umfrage kam die Brexit Party bereits auf 34 % und erreichte damit mehr Zustimmung als Labour (21 %) und Tories (11 %) zusammen.[21] Bei der britischen Europawahl am 23. Mai 2019 erreichte die Brexit Party 30,5 % der Stimmen und wurde damit stärkste Kraft des Landes. Zu den Kandidaten gehörten auch ehemalige Kritiker von Nigel Farage und der UKIP.[22]

Mit ihren insgesamt 29 Abgeordneten war die Brexit Party bis zum 31. Januar 2020 die größte Einzelpartei des EU-Parlaments.

Die ehemaligen 23 Abgeordneten (MEP) bis zum 31. Januar 2020 waren:

Name Wahlkreis Erste Wahl Bemerkungen
David Bull North West England 23. Mai 2019 ehemaliger konservativer Parlamentskandidat
Jonathan Bullock East Midlands 28. Juli 2017 ehemaliger UKIP-Abgeordneter; ehemaliger konservativer Parlamentskandidat
Martin Daubney West Midlands 23. Mai 2019
Nigel Farage South East England 10. Juni 1999 Anführer der Partei; ehemaliger UKIP-Abgeordneter
Claire Fox North West England 23. Mai 2019 ehemaliges Mitglied der Revolutionary Communist Party
Nathan Gill Wales 1. Juli 2014 ehemaliger UKIP-Abgeordneter
James Glancy South West England 23. Mai 2019
Benyamin Habib London 23. Mai 2019
Michael Heaver East of England 23. Mai 2019
Christina Jordan South West England 23. Mai 2019
Rupert Lowe West Midlands 23. Mai 2019 ehemaliger Kandidat der Referendum Party, am 8. März 2025 Ausschluss aus der Reform UK-Fraktion[23]
Belinda De Camborne Lucy South East England 23. Mai 2019
Brian Monteith North East England 23. Mai 2019
June Mummery East of England 23. Mai 2019
Henrik Overgaard-Nielsen North West England 23. Mai 2019
Matthew Patten East Midlands 23. Mai 2019
Alexandra Lesley Phillips South East England 23. Mai 2019 ehemalige UKIP-Medienchefin
Jake Pugh Yorkshire and the Humber 23. Mai 2019
Robert Rowland South East England 23. Mai 2019
John Tennant North East England 23. Mai 2019 ehemaliger UKIP-Stadtrat, derzeitiger Parteichef der Independent Union Party
Richard Tice East of England 23. Mai 2019
James Wells Wales 23. Mai 2019
Ann Widdecombe South West England 23. Mai 2019 ehemaliges konservatives Parlaments- und Regierungsmitglied

Ehemalige Mitglieder (waren danach unabhängige MEP bis zum 31. Januar 2020):

Name Wahlkreis Erste Wahl Bemerkungen
Lance Forman London 23. Mai 2019
Lucy Harris Yorkshire and the Humber 23. Mai 2019
Andrew England Kerr West Midlands 23. Mai 2019
John Longworth Yorkshire and the Humber 23. Mai 2019
Annunziata Rees-Mogg East Midlands 23. Mai 2019 ehemalige Parlamentskandidatin
Louis Stedman-Bryce Scotland 23. Mai 2019

An den Kommunalwahlen in England und Nordirland im Mai 2019 nahm die Brexit Party nicht teil.[24] Bei der Nachwahl zum Unterhaus im Wahlkreis Peterborough am 6. Juni 2019 trat jedoch ein Kandidat der Brexit Party an.[25] Er verpasste den Einzug ins Parlament nur knapp.[26] Zu den Parlamentswahlen im Dezember 2019 trat die Partei entgegen früheren Ankündigungen nur in Wahlkreisen an, die zwei Jahre zuvor nicht von Kandidaten der Konservativen Partei gewonnen worden waren. Damit wollte man die Opposition in Gestalt der Labour Party und der Liberaldemokraten schwächen. Die Partei erreichte schließlich 2,0 % der Stimmen und keine Parlamentsmandate.

Reform UK nahm an der Parlamentswahl in Schottland 2021, der Parlamentswahl in Wales 2021 und der Wahl zur London-Versammlung 2021 teil, wobei die Partei kein Mandat erreichte. Bei den Unterhauswahlen vom 4. Juli 2024 errang sie beim einem Stimmenanteil von 14,3 Prozent fünf Sitze (0,8 Prozent). Der im Wahlkreis Great Yarmouth gewählte Reform-UK-Abgeordnete Rupert Lowe wurde am 7. März 2025 wegen Mobbing-Vorwürfen aus der Partei ausgeschlossen.[27] Bei der Nachwahl im englischen Wahlkreis Runcorn am 1. Mai 2025 war die Reform-UK-Kandidatin Sarah Pochin mit ganzen sechs Stimmen Vorsprung vor der Labour-Mitbewerberin erfolgreich, so dass sich die Zahl der Reform-UK-Abgeordneten wieder auf fünf erhöhte.[28] Am 16. Januar 2026 wechselte der konservative Abgeordnete Robert Jenrick zu Reform UK[29] und drei Tage später folgte ihm sein Ex-Parteikollege Andrew Rosindell.[30] Am 26. Januar 2026 erklärte auch die ehemalige Innenministerin Suella Braverman, die 2022 sogar als mögliche Parteivorsitzende der Konservativen im Gespräch gewesen war, ihren Übertritt zu Reform UK. Die Reform-UK-Fraktion im Unterhaus zählte danach acht Abgeordnete.[31]

Wahlergebnisse in der Übersicht

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Die folgende Tabelle zeigt die Wahlergebnisse der Brexit Party bzw. Reform UK.

Jahr Wahl Wähler Stimmenanteil Sitze
2019 Europawahl 2019 5.248.533 30,52 %
29/73
Vereinigtes Königreich Unterhauswahl 2019 642.323 2,0 %
0/650
2021 Parlamentswahl in Schottland 2021 5.793 0,2 %
0/129
Parlamentswahl in Wales 2021 11.730 1,1 %
0/60
England Wahl zur London-Versammlung 2021 25.009 1,0 %
0/25
2024 England Wahl zur London-Versammlung 2024 145.409 5,9 %
1/25
Vereinigtes Königreich Unterhauswahl 2024 4.114.287 14,3 %
5/650
2026 Parlamentswahl in Schottland 2026 383.425 16,6 %
17/129
Parlamentswahl in Wales 2026 367.985 29,3 %
34/96
NameAmtszeit (Beginn)Amtszeit (Ende)
Catherine Blaiklock20. Januar 201920. März 2019
Nigel Farage22. März 20196. März 2021
Richard Tice6. März 20213. Juni 2024
Nigel Farage3. Juni 2024

Parteivorsitzender

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NameAmtszeit (Beginn)Amtszeit (Ende)
Richard Tice8. Mai 20196. März 2021
vakant6. März 20213. Juni 2024
Richard Tice3. Juni 202411. Juli 2024
Zia Yusuf11. Juli 20245. Juni 2025
David Bull10. Juni 2025

Teilorganisationen

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Commons: Reform UK – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Right-wing populist parties are polling well in Britain. In: The Economist, 15. April 2019.
  2. https://www.reformparty.uk/counter
  3. Nigel Farage, leader of Reform UK, criticized for saying West provoked Putin to invade Ukraine. A. B. C. News, abgerufen am 23. Juni 2024 (englisch).
  4. Isabelle Daniel, dpa: Wahlkampf in Großbritannien: Nigel Farage löst Empörung mit Ukraine-Äußerungen aus. In: Die Zeit. 22. Juni 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 23. Juni 2024]).
  5. The new Ukip? Nigel Farage offers ‘full support’ for another Brexit party. independent.ie, 26. März 2019.
  6. „No more Mr Nice Guy“: Nigel Farage fumes over Brexit. sky.com, 23. März 2019.
  7. Alex Wickham, Mark Di Stefano: The Founder Of Nigel Farage’s New Brexit Party Has A History Of Anti-Muslim Comments. buzzfeed.com, 11. Februar 2019.
  8. The Brexit Party limited. Companies House, abgerufen am 23. Januar 2021.
  9. Reform UK. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Januar 2021; abgerufen am 23. Januar 2021 (Die Nummer im Handelsregister findet sich in der Copyright-Angabe am Ende der Seite.).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Syal Rajeev: Brexit party told to check all donations for possible illegal funding. In: The Guardian. 18. Juni 2019, abgerufen am 9. August 2019 (englisch).
  11. Nigel Farage’s funding secrets revealed, Channel 4, 16. Mai 2019.
  12. Crisp James: Nigel Farage claims EU investigation into undeclared gifts from Brexiteer Arron Banks is ‘over and dealt with’. The Telegraph, 3. Juli 2019, abgerufen am 8. September 2019 (englisch).
  13. 2021 Party registration decisions (PDF; Seite 7). In: electoralcommission.org.uk. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2021; abgerufen am 18. Januar 2021 (englisch).
  14. Greg Heffer: Michelle Ballantyne: Former Scottish Conservative MSP joins Nigel Farage's Reform UK. In: news.sky.com. 11. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch).
  15. Lee Anderson: Ex-Tory MP defects to Reform UK BBC, 11. März 2024
  16. David Deans: Welsh Conservative Laura Anne Jones defects to Reform. In: bbc.com. 22. Juli 2025, abgerufen am 11. November 2025 (englisch).
  17. Craig Williams: Conservative MSP Graham Simpson defects to Reform. In: bbc.com. 27. August 2025, abgerufen am 11. November 2025 (englisch).
  18. Tony Grew: Tory London Assembly member defects to Reform UK. In: bbc.com. 4. Oktober 2025, abgerufen am 11. November 2025 (englisch).
  19. Joe Curtis: Poll: Voters would punish Tories for Brexit delay at European parliamentary elections. cityam.com, 10. April 2019.
  20. Peter Mühlbauer: Brexit Party schießt in Umfrage auf Platz 1. Telepolis, 18. April 2019.
  21. Brexit party may get more EU election votes than Tories and Labour combined – poll, theguardian.com, 11. Mai 2019.
  22. Fox Claire: Why as a lifelong leftie I’ve joined Team Nigel: CLAIRE FOX explains her reasons for standing as a European election candidate in The Brexit Party. In: Mail Online. Daily Mail, 24. April 2019, abgerufen am 9. August 2019.
  23. Paul Seddon, Leila Nathoo: Reform UK refers MP Rupert Lowe to police. In: BBC News. 8. März 2025, abgerufen am 9. März 2025 (englisch).
  24. Britische Kommunalwahlen: Klatsche für Mays Partei wegen Brexits?, brf.be, 2. Mai 2019.
  25. Kate Devlin: Farage’s Brexit party eyes seat of disgraced ex-Labour MP, Fiona Onasanya. thetimes.co.uk, 30. April 2019.
  26. Brexit-Partei verpasst Einzug ins britische Parlament. Spiegel Online, 7. Juni 2019.
  27. Rupert Lowe. members.parliament.uk, abgerufen am 2. Mai 2025 (englisch).
  28. Becky Morton: Reform takes Runcorn from Labour by just six votes. In: BBC News. 2. Mai 2025, abgerufen am 2. Mai 2025 (englisch).
  29. Becky Morton: Jenrick claims he is 'uniting the right' by defecting to Reform UK. In: BBC News. 16. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026 (englisch).
  30. Jessica Rawnsley: Andrew Rosindell quits Tories and defects to Reform UK. 19. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026 (englisch).
  31. Jessica Rawnsley: https://www.bbc.com/news/articles/c1evq263e49o. 19. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026 (englisch).