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Alison Knowles

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Alison Knowles

Alison Knowles (* 29. April 1933 in New York; † 29. Oktober 2025 ebenda[1]) war eine US-amerikanische Künstlerin der Fluxus-Bewegung.

Alison Knowles: The House of Dust (2021)

Alison Knowles wurde als Tochter von Edwin und Lois (geb. Beckwith) Knowles geboren. Ihr Vater war Professor für englische Literatur am Pratt Institute in Brooklyn. Ihre Mutter arbeitete überwiegend in der Krankenpflege.[2] Ihr Bruder Larry arbeitete als Fischer auf Long Island.[3]

Zunächst studierte Knowles am Middlebury College in Vermont Französisch als Hauptfach.[2]

Anschließend begann sie ein Studium der Malerei am Pratt Institute bei Josef Albers, Adolph Gottlieb, Richard Lindner und Franz Kline. 1956[4] schloss sie dort ihr Studium ab. Sie gehörte zu den frühen Bewohnerinnen des New Yorker Stadtteils SoHo und lebte mit ihrem ersten Ehemann James Ericson in einem Loft an der Canal Street und dem Broadway.[2]

Im Jahre 1959 lernte Knowles durch die amerikanische Künstlerin Dorothy Podber Dick Higgins kennen.[5] 1962 reiste sie mit ihm, den sie 1960 geheiratet hatte, nach Europa, um an den ersten, von George Maciunas organisierten Fluxus-Veranstaltungen teilzunehmen. 1964 bekam das Paar Zwillingstöchter, Jessica und Hannah. Hannah Higgins wurde später als Kunsthistorikerin bekannt, Jessica Higgins arbeitet selbst als Künstlerin. Knowles und Higgins ließen sich 1971 scheiden, heirateten jedoch 1984 erneut. Hannah schrieb über ihren Vater, dass er homosexuell gewesen sei und seine Partner ebenfalls zur Familie gehört hätten.[2]

Zu ihren Arbeiten gehören Buchobjekte wie das Big Book (1967) – ein „begehbares“ Buch, das einen Ofen, ein Telefon und Chemietoiletten enthielt[6] und Knowles’ eigenes Lebensumfeld in New York abbildete –, das Book of Bean (1983) für die Biennale Venedig und auch das frühe Multiple Bean Rolls (1963), in dem Texte über Bohnen als ein „canned book“ in eine Konservendose gepackt wurden.[7] Mit ihrem Ehemann Dick Higgins gehört Knowles zu der frühen Protagonistinnen der Fluxus-Bewegung, einer in den 1960er-Jahren entstandenen Kunstrichtung, die sich mit der Aufführung sogenannter „Events“ gegen die Kommerzialisierung und den elitären Kunstbetrieb wandte. Diese Events basierten auf schriftlichen Handlungsanweisungen, den sogenannten „Scores“, die von den Künstlerinnen und Künstlern ausgeführt wurden und häufig die aktive Beteiligung des Publikums einschlossen. Dieses demokratische Kunstverständnis ermöglichte allen Anwesenden die Teilnahme am künstlerischen Prozess. Sie erarbeitete zahlreiche Fluxus-Performances wie The Identical Lunch (1969) oder Make a Salad (1962). Knowles gehörte damit zu den ersten Kunstschaffenden, die Lebensmittel als künstlerisches Medium einsetzten. In der 1962 entstandenen Performance Make a Salad wurde ein übergroßer Salat zerkleinert, gemischt und anschließend dem Publikum serviert. In The Identical Lunch nahm sie ein Jahr lang täglich exakt dieselbe Mahlzeit zu sich[8] – Thunfisch auf Vollkornbrot mit Salat und Butter, ohne Mayo, dazu Suppe oder ein Glas Buttermilch.[9] Mit diesen Aktionen verwandelte sie alltägliche Handlungen in künstlerische Ereignisse und stellte die Grenzen zwischen Kunst und Leben infrage.[8] 1971 dokumentierte Knowles diese Performances im Journal of the Identical Lunch.[3] Ende der 1980er-Jahre begann Knowles, Skulpturen aus Flachszellstoff herzustellen, die sie mit Hülsenfrüchten füllte. Dadurch konnten sie zugleich als Musikinstrumente dienen, die sie in Live-Performances einsetzte und in Installationen integrierte.[10] Diese Arbeiten gehören zur Klangkunst oder wurden als Hörspiele konzipiert, wie das vom WDR produzierte Bohnen Sequenzen (1982), für das sie den Karl-Sczuka-Preis erhielt.[11] Einige ihrer Werke sind im museum FLUXUS+ in Potsdam ausgestellt.

Alison Knowles lebte in New York. Sie starb am 18. Juni 2025 im Alter von 92 Jahren in ihrem langjährigen Wohnsitz in Manhattan.[2]

Taxis and Buses (1960)

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Das Werk, Öl und Siebdruck auf Leinwand, zeigt Versatzstücke aus der Konsum- und Alltagswelt: Kettenglieder, Bildnisse von Köpfen, Comicfiguren, Schriftzüge und Buchstaben. Miteinander verschränkt bilden die Motive einen eigenen Kosmos, der für Interpretationen offen ist. Im Dezember 1969 erwarb der Sammler Hanns Sohm die Arbeit bei der Künstlerin während eines Atelierbesuchs in New York. Von dort gelangte es in das Fluxusarchiv Sohm nach Markgröningen und später in die Staatsgalerie Stuttgart.[12]

#1 Shuffle (1961)

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Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Event Score. Die Performance besteht darin, dass ein oder mehrere Performende leise durch bzw. um das Publikum in den Aufführungsbereich hinein- und wieder hinausgehen. Die Aktion kann einzeln oder als Gruppe ausgeführt werden. Die Uraufführung erfolgte im August 1963 im Advertisers’ Club in New York.[4][13]

Newspaper Music (1962)

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In dieser Performance lesen mehrere Teilnehmende gleichzeitig Abschnitte aus verschiedenen Zeitungen laut vor, während Knowles vor ihnen als Dirigentin fungiert.[14]

Shoes of Your Choice (1963)

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Die Performance wurde erstmals am 6. April 1963 im Old Gymnasium des Douglass College, dem Hauptcampus der Rutgers University in New Brunswick aufgeführt. Ein Mitglied des Publikums wird eingeladen, an ein Mikrofon zu treten und ein Paar Schuhe zu beschreiben, entweder die eigenen oder ein anderes Paar. Dabei kann beispielsweise berichtet werden, woher die Schuhe stammen, welche Größe und Farbe sie haben oder warum sie gefallen.[15][16]

Bean Rolls (1963–64)

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Bei diesem Werk handelt es sich um das erste Multiple. Es besteht aus einem Buch in einer Teedose mit echten Bohnen und Schriftrollen mit Informationen der New York Public Library.[10] Der Fluxus-Künstler George Brecht sah insbesondere in diesem Werk ein Beispiel für das subversive Potenzial der Fluxus-Bewegung. Nach seiner Auffassung veranschaulichten diese kleinformatigen Multiples den konzeptionellen Wandel der Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg.[17]

Nivea Cream Piece (1966)

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Diese Performance wurde gemeinsam mit der spanischen Künstlergruppe Zaj 1966 in Madrid aufgeführt. Mehrere Performende reiben ihre Hände mit Nivea-Creme ein und führen vor einem Mikrofon gemeinsam eine Choreografie massierender Hände aus. Eine Fotografie dieser Aktion befindet sich in der Staatsgalerie Stuttgart.[18]

The House of Dust (1967)

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Hierbei handelt es sich um eine Skulptur aus Glasfaser[2] und eines der weltweit ersten computergenerierten Gedichte, das sich in Form von Architektur, Klang und Poesie manifestierte.[8] Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Komponisten James Tenney. Die Arbeit nahm ihren Anfang bei einem informellen Fluxus-Seminar im Jahr 1967, in dem Tenney – der Anfang der 1960er Jahre ein Aufenthaltsstipendium an den Bell Laboratories hatte – demonstrierte, wie die Programmiersprache Fortran für auf Zufall basierende Verfahren in der künstlerischen Produktion eingesetzt werden konnte.[19]

Die erste Ausführung des Werks wurde als begehbare Spiel- und Begegnungsstruktur in einer Wohnsiedlung im New Yorker Stadtteil Chelsea errichtet. Nachdem sich Anwohnerinnen und Anwohner gegen das ohne ihre Beteiligung ausgewählte Kunstwerk ausgesprochen hatten, wurde es – nach einem Brandanschlag – 1970 an das California Institute of the Arts versetzt, wo es unter anderem für Lehrveranstaltungen, Filmvorführungen und Performances genutzt wurde.[2]

Coeurs Volants (1968–69)

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1967 arbeitete Knowles auf Einladung von Marcel Duchamp22 mehrfach in dessen New Yorker Wohnung an diesem gemeinsamen Projekt, an dem auch der experimentelle Dichter Emmett Williams beteiligt war.150

Ursprünglich wollten Knowles und ihr Mann lediglich die Rechte erwerben, das Motiv für den Umschlag der US-amerikanischen Ausgabe von Emmett Williams’ Sweethearts zu verwenden. Über eine Vermittlung durch Daniel Spoerri, Richard Hamilton oder John Cage – Knowles’ Darstellungen hierzu unterscheiden sich hier – entstand schließlich die Entscheidung, eine neue Siebdruckfassung des Werks herzustellen. Die Herstellung erwies sich als technisch anspruchsvoll, da die für die optische Täuschung erforderliche präzise Passung der Druckfarben nur schwer zu erreichen war. Knowles fertigte die Drucke selbst an. Zusätzlich kam es durch zu viel Farbe zu Rissen in der Oberfläche. Von rund 100 angefertigten Siebdrucken erwies sich die Mehrzahl als unbrauchbar und wurde verworfen.[20]

Three Songs (ab 1971)

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Für diese Werkreihe übertrug Knowles Zwiebelschalen aus ihrer Küche in einem Blaupausenverfahren auf Pergaminpapier. Dabei entstanden Schriftrollen mit sepiafarbenen Strukturen, die sowohl vertikal als Druckgrafiken als auch horizontal als grafische Partituren präsentiert wurden. Die abstrakten Formen sind keine präzisen Notationen, sondern lassen den Interpretierenden große Freiheit. Damit sollen sie, in Anlehnung an die Zufallsverfahren von John Cage, zu offenen und spielerischen Aufführungen anregen.[10]

Bean Garden (1975)

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Bei diesem Werk handelt es sich um einen mit weißen Bohnen gefüllten Holzkasten in einem leerstehenden Hangar auf dem ehemaligen Militärflughafen Floyd Bennett Field im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Die Installation wurde mit einer Soundkomponente des Klangkünstlers Bill Fontana ausgestattet. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Bohnenfläche zu betreten. Dabei erzeugen Mikrofone Klänge, die auf leere Glasflaschen als Resonanzkörper übertragen werden und die Installation in eine Klangskulptur verwandeln.[15][21]

Loose Pages (1983)

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Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit der Papierkünstlerin Coco Gordon. Das „Performance-Buch“ besteht aus Seiten aus Flachs- und Baumwollpapier, die als Kleidungsstücke getragen werden können. Das Werk wurde erstmals in der Emily Harvey Gallery in SoHo (New York) präsentiert und in den 2000er-Jahren mehrfach neu aufgeführt. Dabei legte Knowles, häufig gemeinsam mit ihrer Tochter Jessica Higgins, die einzelnen Papierseiten nach und nach am Körper der Performerin an, sodass durch deren Bewegungen auch eine klangliche Komponente der intermedialen Performance entstand.[10]

Event Thread (2006–08)

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Das Werk vereint sowohl von Menschenhand gefertigte Gegenstände[10] als auch natürliche Materialien, die mit Drähten und Schnüren zusammengehalten werden[6] und die Knowles bei ihren Streifzügen durch New York gefunden hat. Weggeworfene Reste des städtischen Alltags und Treibholz gehen in diese verflochtenen Gebilde ein, die an Talismane oder Amulette erinnern. Knowles hängt die Skulpturen an jeweils nur einem Nagel auf, sodass das Gewicht der einzelnen Bestandteile ihre schlangenartigen Formen bestimmt. Im Mittelpunkt steht dabei weniger der materielle Gegenstand selbst als vielmehr der Moment seiner Entdeckung, die Begegnung der Künstlerin mit ihm als einem „Event“.[22]

The Boat Book (2014–15)

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Diese fast 2,5 Meter hohe Skulptur besteht aus beweglichen Seiten, die entlang einer zentralen Achse angeordnet sind. Das Werk ist eine Hommage an den älteren Bruder der Künstlerin, der auf Fischereischiffen im Atlantik arbeitete. Ein Schrank mit gefundenen Objekten aus dem eigenen Atelier der Künstlerin ergänzt die Installation. Vermittelnde Personen in der Ausstellung ermöglichen den Besucherinnen und Besuchern durch praktische Interaktion einen unmittelbaren Zugang zu den Werken.[23]

Weitere Werke (Auswahl)

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  • 1960–61: Room (zusammen mit George Brecht), Siebdruck auf Leinwand[10]
  • 1962: #7 Piece for Any Number of Vocalists[13]
  • 1962: Newspaper Music[24]
  • 1962: Song of Your Choice[15][25]
  • 1962/2016: Celebration Red. Besucherinnen und Besucher werden in diesem Werk aufgefordert, rote Objekte aus dem eigenen Leben zu spenden.[8]
  • 1963: Blink (zusammen mit George Brecht und Robert Watts), Siebdruck und synthetisches Polymer auf Leinwand[26]
  • 1964: Man’s Shirt (BLINK), Siebdruck auf Baumwoll-Shirt[6]
  • 1964: Music by Alison, performed during Fully Guaranteed 12 Fluxus Concerts, New York[6]
  • 1964: Woman’s Shirt (Teeth), Siebdruck auf Baumwoll-Shirt[6]
  • 1964: Music by Alison, performed during Fully Guaranteed 12 Fluxus Concerts, New York[6]
  • 1964: Variation #1 on Proposition[13]
  • 1965: Bean Rolls from Fluxkit, Metalldose mit Offset-Etikett, die neun Bohnen und 14 Offset-Schriftrollen enthalten. Museum of Modern Art, New York[27]
  • 1965: By Alison, Kunstbuch mit einer Sammlung von Handlungsanweisungen für künstlerische Events[28]
  • 1966: The Big Book Maquette, Karteikarten und Klebeband[10]
  • 1967: The Boat Book[8]
  • 1967–68: White Stripes for John Cage[10]
  • 1968: Notations (zusammen mit John Cage)[10]
  • 1969: Do You Remember (for Emmett Williams)[3]
  • 1970: Mantra for Jessie[10]
  • 1971: Shoe String Song, Sepia-Lichtpause auf Transparentpapier[29]
  • 1971: Gift Event II Instruction Piece, Offset-Lithografie auf Papier und Tinte[10]
  • 1971: Computer Poem Drop Event, 8-mm-Film auf DVD[10]
  • 1971: The House of Dust (computer generated poem), Papier für Nadeldrucker mit Farbband[30]
  • 1971–72: 99 Red North, Performance[31]
  • 1973: Sumtime (mit Liz Phillips und Yoshi Wada)[3]
  • 1973/1992: Shigeko Kubota Performs The Identical Lunch, Siebdruck auf Leinwand[32]
  • 1975: Gentle Surprises for the Ear (zusammen mit Philip Corner und Bill Fontana), Installation mit gefundenen Objekten auf einem weiß gestrichenen Feld auf dem Boden[10]
  • 1975: WOMENS WORK (zusammen mit Annea Lockwood)[10]
  • 1976: For Dick[10]
  • 1976: More by Alison Knowles, Kunstbuch mit einer Sammlung von Handlungsanweisungen für künstlerische Events[28]
  • 1977: Gem Duck, Oper[3]
  • 1977: Moon Bean, Siebdruck auf Karton[10]
  • 1978: Leone d’oro, mit Stoff bezogene Mappe mit einem Textblatt und 17 Fotosiebdrucken[6]
  • 1978: Bean Bag, Multiple, Grüner Karton, Baumwollbeutel, Bohnen und mit Texten bedrucktes Papier[10]
  • 1978: Sea Bean, Pappschachtel, bedrucktes Etikett, Kunststoffflasche und Bohne[10]
  • 1979: Twins, Siebdruck und Bleistift auf Papier[10]
  • 1980: Natural Assemblages and the True Crow, Kunstbuch[3]
  • 1980er-Jahre: Broken Line with Slippers, handgeschöpftes Flachspapier mit Schuhen, Farbe, Schnüren und handgefärbter Baumwolle sowie Holzleiste[33]
  • 1980er-Jahre: A Change of Seasons, handgeschöpftes Baumwollpapier, Pflanzenmaterial: Farnblätter, Druckfarbe[34]
  • 1980–90: Pagina Lenticchia, Zweig, Baumwolle, Flachs, Linsen, Acrylstempel und ungebleichter Flachs[35]
  • 1981: Blue Box, Papierschachtel, bedrucktes Etikett und Bohne[10]
  • 1981: Give me your time (Alison Knowles)[6]
  • 1981: Fishes of the Philippine Seas, Siebdruck[36]
  • 1983: Bean Concordance, Kunstbuch[3]
  • 1983: Broken Line with Slippers[37]
  • 1983: Pagina Lenticchia, Flachsplatte[10]
  • 1984: A Bean Garland for John Cage, Collage[10]
  • 1985: Cena per Otto, Siebdruck[10]
  • 1985: An Open Book, Farb-Offset, Siebdruck und Zeichnung auf Velinpapier[38]
  • 1986–88: Lentils over Cotton Slippers, Linsen, aufgeschüttet auf zu Pantoffeln geformten Baumwollpapierbrei[10]
  • 1987: North Winter Song, Graphit, Filzstift und Papiercollage auf Papier[39]
  • 1987: Quecha (7 Indian Moons Panel), Cyanotypie, Siebdruck und Bleistift auf Leinwand mit Text[10]
  • 1987–88: A Finger Book 3, dreidimensionale Arbeit in Mixed Media mit Texten in Brailleschrift, die sich auf antike Sprachen und Stätten beziehen[10]
  • 1989: Potage Sec, Pyrex-Förmchen, Stoff, Bohnen, Glühbirnen, Münzen, Glas, Steine und Papier[10]
  • 1990: Seven Indian Moons[10]
  • 1991: Broken Line with Slippers, langes senkrechtes Brett aus Maulbeerblättern mit einem Paar Hausschuhe, die über dem Boden hängen und einen abwesenden Körper implizieren[10]
  • 1992: The Amazon at Belém, Palladiumdruck und Siebdruck mit Bleistift auf Hadernpapier[10]
  • 1992: The Dnieper at the Black Sea, Cyanotypie mit Acryl, Tinte, Buntstift und Bleistift auf Stoff[10]
  • 1992: Event Scores[10]
  • 1992: I don’t understand Beans, Textilcollage[40]
  • 1993: Napoleon was cree indian, Siebdruck und Pastell[41]
  • 1993: Spoken Text, Kunstbuch[3]
  • 1994: Basta fagioli, Mischtechnik auf Leinwand[42]
  • 1994: Bread and Water, Cyanotypie[10]
  • 1994: 9 di Fiori, Mischtechnik auf Filz[43]
  • 1994: Untitled, Tempera auf Seidenkrawatte[44]
  • 1994: Yangtze from Lake Dongting to the Yellow Sea from Bread and Water Series, Cyanotypie mit Acryl, Tinte, Buntstift und Bleistift auf Stoff[10]
  • 1994/2016: Celebration Red (Home to Each Red Thing)[45]
  • 1995/2005: Bread and Water, Chrom-Tinte in Archivqualität auf Archivpapier[46]
  • Ca. 1995: Rice and Beans, Schnur, rote Linsen und Flachs auf Musselin[10]
  • Mitte 1990er-Jahre: Brick Book Trilogy, Gefärbte Flachspapierziegel, Brillen, verschiedene Linsenarten, Metallarmband für Uhren, Algenstränge, rote Bohnen, Locherlöcher[47]
  • 1997: La Rana, Mischtechnik auf Sperrholz[48]
  • 1998: Flat Paper Gong, geformter Flachszellstoff[10]
  • 1998: Paper Gong, geformter Flachszellstoff[10]
  • 1998: White Bean Turner, Sojabohnen in Flachs, auf einem Träger aus schwerem Baumwollgewebe montiert[10]
  • 1998: White Bean Turner Drawing, Acryl über Cyanotypie auf Stoff[10]
  • 1999: You Just Never Quite Know, Homage to Emmett Williams, Siebdruck auf Papier[10]
  • 1999: 1001 Symphonies, Homage to Dick Higgins, Siebdruck auf Papier[10]
  • 2000: A Change of Seasons, rollenartige Tafel mit Collagen, die Silhouetten verschiedener Blätter und Pflanzen zeigen[10]
  • 2000: Bean Turners[10]
  • Ca. 2000: Brown Bean Turner, Flachspapier und Sojabohnen[10]
  • 2000: Bean Turner, Coral[10]
  • 2000: Coral Bean Turner, Flachspapier und Bohnen[10]
  • 2000: Giant Bean Turner[49]
  • 2000: Bean Turner, Red, Flachspapier und Bohnen[50]
  • 2001: From: Footnotes, Siebdruck[51]
  • 2002: For Joe, Cyanotypie aus Schuhabsätzen, die ihrem Schwiegersohn Joseph Reinstein gewidmet ist.[3]
  • 2002: Tamashi (zusammen mit Amanda Degener), Siebdruck auf Flachsfaser-Papier[12]
  • 2002: Fluxus Ultra Mild Tobacco, 3 Zigarettenpackungen auf einer Platte[52]
  • 2003: Iliad Odditites (Greene Street), Gefundene Objekte und Cyanotypie auf Stoff[53]
  • 2004: A Common Boat[10]
  • 2005: Two Poets Tee, T-Shirt und Mischtechnik[54]
  • 2006: Time Samples, tragbare Klangobjekte, die aus weggeworfenen Gegenständen gefertigt wurden, die Knowles bei Spaziergängen entlang der Canal Street sammelte[3]
  • 2008: Rake's Progress, Cyanotypie auf Baumwolle[55]
  • 2009: Plah, Plah, Pli, Plah, Kunstbuch[3]
  • 2010: Iliad Oddities (Greene Street), gefundene Objekte und Cyanotypie auf Stoff[26]
  • 2011: Men and Women Dress Alike (zusammen mit Rirkrit Tiravanija), Digitaldruck auf Leinwand mit Bambus[10]
  • 2013: Bean Collection, Sammlung von Bohnen der ganzen Welt in einer Steingutschüssel[56]
  • 2014: Nori Hermit (zusammen mit Jessica Higgins), Blockdruck[10]
  • 2018: Found Gloves In Line, gefundene Handschuhe und Lederriemen mit Schleife[57]
  • 2022: Being with Paper, Tinte auf Archival Ultra Chrome XD2 Papier[10]

Publikationen (Auswahl)

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  • Alison Knowles. The Big Book. Passenger Books, 2013, ISBN 978-3-940215-13-0.
  • Karen Moss und Lucia Fabio (Hrsg.): By Alison Knowles: A Retrospective (1960-2022). University of California, Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive, 2022, ISBN 978-0-9838813-4-6.

Literatur (Auswahl)

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  • Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden und Harlekin Art/Fluxeum: Fluxus da Capo. 1962 Wiesbaden 1992. Wiesbaden 1992, S. 120–127.
  • René Block, Gabriele Knapstein (Konzept): Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. Fluxus in Deutschland. 1962–1994. Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 1995.
  • Helmut Kronthaler: Knowles, Alison. In: Allgemeines Künstlerlexikon Online. de Gruyter, Berlin/Boston 2009, AKL LXXXI, 2014, 43.
  • Nicole L. Woods: Performing Chance: The Art of Alison Knowles In/Out of Fluxus. University of Chicago Press, 2026, ISBN 978-0-226-65494-2.

Ausstellungen (Auswahl)

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Einzelausstellungen

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  • 1958: Nonagon Gallery, New York[10]
  • 1962: Judson Gallery, New York[10]
  • 1973: The Identical Lunch. Galerie Inge Baecker, Bochum
  • 1981: Sound: Alison Knowles, Museum of Modern Art, New York[58]
  • 1983: Loose Pages, Emily Harvey Gallery, New York[10]
  • 1985: Bohnenweg. Galerie Inge Baecker, Köln
  • 2011: Performance 10: Alison Knowles, Museum of Modern Art, New York[59]
  • 2011: Alison Knowles: Clear Skies All Week, James Fuentes, New York[60]
  • 2015: Alison Knowles: The Boat Book, James Fuentes, New York[61]
  • 2016: Forum 77: Alison Knowles, Carnegie Museum of Art, Pittsburgh. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl zentraler Werke aus den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart. Zu sehen sind interaktive Skulpturen, klangerzeugende Objekte, großformatige Arbeiten auf Papier, Seide und Leinwand sowie eine Auswahl von Ephemera aus der persönlichen Sammlung der Künstlerin.[23] Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung am 19. Mai lud Knowles dazu ein, sich an ihrem Werk Celebration Red aus dem Jahre 1962 zu beteiligen und zu einer temporären Installation aus roten Fundstücken beizutragen.[62]
  • 2021: tinyBE • living in a sculpture, Wiesbaden Kranzplatz, The House of Dust, 1967/2021, Kuratorin Cornelia Saalfrank[63]
  • 2022–23: by Alison Knowles: A Retrospective (1960–2022), Berkeley Art Museum & Pacific Film Archive, Berkeley[64][65]
  • 2023: Alison Knowles. Sound and Space, Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart[66]
  • 2025–26: Alison Knowles: A Retrospective, Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole, Saint-Priest-en-Jarez[65]
  • 2026: Alison Knowles: Retrospective 1960-2022, Nikolaj Kunsthal, Kopenhagen. Die Kunsthalle befindet sich heute in der ehemaligen Nikolaj-Kirche, die in den 1960er-Jahren zu einem internationalen Zentrum der Fluxus-Bewegung wurde. Hier fand 1962 das richtungsweisende Festival Festum Fluxorum Fluxus statt, das den Beginn der Fluxus-Bewegung in Dänemark markierte. Knowles, die einzige Frau der ursprünglichen Fluxus-Gruppe, trat hier gemeinsam mit Künstlern wie Henning Christiansen, George Maciunas, Dick Higgins, Eric Andersen und Arthur Køpcke auf.[8] Im Rahmen der Ausstellungen wurden einige von Knowles wichtigsten Performances wieder auf die Bühne gebracht.[67]
  • 2026: Alison Knowles: Secrets of Ordinary Things, KinoSaito, Verplanck (New York)[68]
  • 2026: Alison Knowles: Celebration Red: Homage to Each Red Thing, KinoSaito, Verplanck (New York)[69]
  • 2024: Museum Wiesbaden: Alison Knowles. Retrospektive[17][70]
  • 2026–27: by Alison Knowles: A Retrospective (1960–2022), Grey Art Museum, New York University, New York[26]

Gruppenausstellungen

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  • 1962: Festum Fluxorum Fluxus, Wiesbaden[10]
  • 1962: Fluxus-Internationale Festspiele Neuester Musik, Städtisches Museum Wiesbaden[10]
  • 1963: Street Objects Cologne. Studio Wolf Vostell, Köln
  • 1966: The Big Book. Something Else Gallery, New York
  • 1977: Bookworks, Museum of Modern Art, New York[71]
  • 1979: Flash Theatre, Museum of Modern Art, New York[72]
  • 1982: 1962 Wiesbaden Fluxus 1982. Museum Wiesbaden, Nassauischer Kunstverein, Harlekin Art, Wiesbaden
  • 1983: Performance (Spring 1983): Performances From the 60's, Museum of Modern Art, New York[73]
  • 1989: Happenings + Fluxus. Galerie 1900–2000, Galerie du Genie, Galerie de Poche, Paris
  • 1992: Zufall als Prinzip. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 2007: Snofrid #0 World Premiere, Smith-Stewart, New York[74]
  • 2009: The Third Mind: American Artists Contemplate Asia, 1860–1989, Solomon R. Guggenheim Museum, New York[75]
  • 2010: Acts are for Actors at Southfirst, SOUTHFIRST, New York[76]
  • 2010: Experimental Women in Flux, Museum of Modern Art, New York[77]
  • 2010–11: Contemporary Art from the Collection, Museum of Modern Art, New York[78]
  • 2010–11: Fluxus East, Henie Onstad Kunstsente, Høvikodden[79]
  • 2011: New York to London and Back, Thomas Dane, London[80]
  • 2011–12: Thing/Thought: Fluxus Editions, 1962–1978, Museum of Modern Art, New York[81]
  • 2012: Explosion: Painting as Action, Moderna Museet, Stockholm[82]
  • 2012–13: Sculpture in So Many Words: Text Pieces 1960-1980, Nasher Sculpture Center, Dallas[83]
  • 2013: A Spoken Word Exhibition - Suite for Exhibition(s) and Publication(s), first movement, Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris[84]
  • 2013: An Exhibition Without Texts, Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris[85]
  • 2013: Bourgeois Leftovers, De Appel, Amsterdam[86]
  • 2013: Everything Loose Will Land, MAK Center for Art and Architecture, West Hollywood[87]
  • 2013: do it (outside), Socrates Sculpture Park, Long Island City[88]
  • 2014: Bookish, Corbett vs. Dempsey, Chicago[89]
  • 2014: Artificial Complexion, Various Small Fires, Los Angeles[90]
  • 2014–15: The Lunatics Are on the Loose: European Fluxus Festivals 1962–1977, Nationalgalerie Prag, Prag[91]
  • 2015: Robert Davis Featuring Law Office, Anonymous Gallery, Mexiko-Stadt[92]
  • 2015: Alison Knowles: The Boat Book, James Fuentes Gallery, New York[93]
  • 2016: Sighs Trapped by Liars, Halle für Kunst Steiermark, Graz[94]
  • 2016: Art Basel, Basel[95]
  • 2016: The House of Dust, James Gallery, Midtown Manhattan[96]
  • 2016: Jessica Dickinson and Alison Knowles, James Fuentes Gallery, New York[97]
  • 2016–17: Take Me (I’m Yours), Jewish Museum, New York[98]
  • 2017: Trésors, Immanence, Paris[99]
  • 2017: The House of Dust D'Alison Knowles, Fonderie Darling Foundry, Montreal[100]
  • 2017: Art Into Life! Collector Wolfgang Hahn and the 60s, Museum Ludwig, Köln[101]
  • 2017: Art of the Postcard, Handel Street Projects, London[102]
  • 2017: The House of Dust, Centre National de l’Estampe er de L’art imprimé, Paris[103]
  • 2017–18: Drawn from a Score, University of California, Irvine[104]
  • 2017–18: Thinking Machines – Art and Design in the Computer Age, 1959-1989, Museum of Modern Art, New York[105]
  • 2017–18: Take Me (I'm Yours), Pirelli HangarBicocca, Mailand[106]
  • 2018: Matter Of Printing (for SMC), Supportico Lopez, Berlin[107]
  • 2018: Orgasmic Streaming - Organic Gardening – Electroculture, Chelsea Space, London[108]
  • 2018: America's Avant-Gardes, Galerie 1900–2000, Paris[109]
  • 2018: Beyond Dada and De Stijl, part 2, Museum Drachten, Drachten[110]
  • 2018: Peter Moore: Photographer of the New York Avant-Garde 1960s-1970s, Carl Solway Gallery, Cincinnati[111]
  • 2019: The House Of Dust, MAK Center, Los Angeles[112]
  • 2019: Shelter or Playground, Fahrenheit, Los Angeles[113]
  • 2019: Do it (in school), Hunter East Harlem Gallery, New York[114]
  • 2019: Japan Is America, Fergus McCaffrey, New York[115]
  • 2019–20: Accrochage des Collections, Musée régional d’art contemporain Occitanie, Sérignan[116]
  • 2019–20: Sense Sound/Sound Sense, Whitechapel Art Gallery, London[117]
  • 2019–20: Comigo Ninguém Pode, Galeria Jacqueline Martins, São Paulo[118]
  • 2019–20: Fluxus ABC, Galerie Ursula Krinzinger, Wien[119]
  • 2019–20: At the Border of Art and Life, Museum of Modern Art, New York[120]
  • 2019–21: The Art of the Multiple, Museum of Modern Art, New York[121]
  • 2020: Fluxus, Galerie 1900–2000, Paris[122]
  • 2020: Where art might happen. The early years of CalArts, Kunsthaus Graz, Graz[123]
  • 2021: The Geometry of Language, De Montfort University, Leicester[124]
  • 2021–2022: Art/Object: Contemporary Works between Mediums (Online-Ausstellung), Stanford University, Stanford[125]
  • 2022: Collaborations, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Wien[126]
  • 2022: Fluxus Sex Ties: Hier spielt die Musik!, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden, Wiesbaden[127]
  • 2022: The Walls, Centre National de l’Estampe et de l’Art imprimé, Chatou[128]
  • 2022–23: Hollow Earth: Art, Caves & The Subterranean Imaginary, Nottingham Contemporary, Nottingham[129]
  • 2022–23: Computational Poetics, University of California, Irvine[130]
  • 2022–23: The House of Dust: Women’s Work (1960-2020), Musée d’Art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole, Saint-Priest-en-Jarez[131]
  • 2022–23: Rock – Paper – Scissors, ARoS Aarhus Kunstmuseum, Aarhus[132]
  • 2022–23: Fluxus Reverb: Events, Scores, Boxes & More, Berkeley Art Museum & Pacific Film Archive, Berkeley[133]
  • 2023–25: Womens Work, Museum of Modern Art, New York[134]
  • 2023: Craft & Conceptual Art: Reshaping the Legacy of Artists‘ Books, Center for Book Arts, Midtown Manhattan[135]
  • 2023: Apparition Room, Western Front, Vancouver[136]
  • 2023: A Leap into the Void. Art Beyond Matter, Galleria d’Arte Moderna e Contemporanea, Bergamo[137]
  • 2023: Pulp Potential, Asheville Art Museum, Asheville[138]
  • 2023: A Study in Form (Chapter One), James Fuentes, New York[139]
  • 2023–24: Schaumagazin Andersch Collection/Archive: Field Test #3: Fine – Knowles, Museum Abteiberg, Mönchengladbach[140]
  • 2024: Rereading: bookwork exhibition in Limbó, Living Art Museum, Reykjavík[141]
  • 2024: Momma’s in the Kitchen, Anat Ebgi Gallery, New York[142]
  • 2024: Key Operators. Weaving and coding as languages of feminist historiography, Kunstverein München, München[143]
  • 2024: Airhead, PPOW, New York[144]
  • 2024–25: Vital Signs – Artists and the Body, Museum of Modern Art, New York[145]
  • 2024–25: Radical Software: Women, Art & Computing 1960–1991, Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, Luxemburg-Stadt[146]
  • 2024–26: Mapping the 60s. Art Histories from the mumok Collections Focus #2, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Wien[147]
  • 2025: Radical Software: Women, Art & Computing 1960–1991, Kunsthalle Wien, Wien[148]
  • 2025: Life is what happens to you when you’re busy making other plans: Aesthetics of contingencies #2, Galerie Jocelyn Wolff, Paris[149]
  • 2025: Turn, James Fuentes, New York[150]
  • 2025–26: How We Met, Kunstmuseum Bochum, Bochum[151]
  • 2025–26: Allons: Nouvelle exposition des collections, Musée régional d’art contemporain Occitanie, Sérignan[152]
  • 2026: Humor – Rumor – Clamor, Galerija Vartai, Vilnius[153]

Werke in öffentlichen Sammlungen

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Die James Fuentes Gallery führt folgende öffentliche Sammlungen mit Werken von Knowles auf:[154]

Preise und Auszeichnungen

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  • 1968: Guggenheim-Stipendium[11]
  • 1982: Karl-Sczuka-Preis für Bohnen Sequenzen[11]
  • 2003: Lifetime Achievement Award, College Art Association[155]
  • 2003: Anonymous Was A Woman Award[156]
  • 2011: An Evening of Poetry im Weißen Haus[157]
  • 2015: Francis J. Greenburger-Preis. Die 1985 von Francis J. Greenburger gegründete Auszeichnung wird an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die trotz einer bedeutenden künstlerischen Laufbahn noch keine breite öffentliche Bekanntheit erlangt haben und ist mit einem Preisgeld von 12.500 US-Dollar verbunden.[158]

In der Rezeption wird hervorgehoben, wie Knowles die Möglichkeiten der Indeterminiertheit über ihre ursprünglichen künstlerischen Kontexte hinaus erweiterte und dabei Fragen von Geschlecht, Körper und Raum thematisierte. Ihre Arbeiten werden im Zusammenhang mit der feministischen Befreiungsbewegung der späten 1960er Jahre als Kritik an etablierten räumlichen, textuellen und ästhetischen Vorstellungen gelesen.[31]

Commons: Alison Knowles – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Alex Greenberger: Alison Knowles, Fluxus Artist Who Spun Art from the Everyday, Dies at 92. In: Artnews. 30. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025 (englisch).
  2. 1 2 3 4 5 6 7 Jori Finkel: Alison Knowles, Artist Who Took Lunch to New Levels, Dies at 92. Hrsg.: The New York Times. 31. Oktober 2025.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Nicole L. Woods: Alison Knowles (1933-2025). Artforum, 1. Februar 2026, abgerufen am 17. Juli 2026.
  4. 1 2 Ruud Janssen: Interview With Alison Knowles. Fluxus Heidelberg Center, 12. September 2007, abgerufen am 15. Juli 2026.
  5. ↑ Mark Bloch: What Did Raynaud and When Did He Know It? Interview with Alison Knowles. Black Mountain College, Juli 2015, abgerufen am 15. Juli 2026.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 Alison Knowles. Aware Women Artists, 9. Februar 2021, abgerufen am 18. Juli 2026.
  7. ↑ Julia Robinson: The Sculpture of Indeterminacy: Alison Knowles’s Beans and Variations. In: Art Journal. Band 63, Nr. 4, 2004, ISSN 0004-3249, S. 96–115, doi:10.2307/4134508, JSTOR:4134508.
  8. 1 2 3 4 5 6 Alison Knowles: Retrospective 1960-2022. Nikolaj Kunsthal, abgerufen am 18. Juli 2026.
  9. ↑ Randy Kennedy: Art at MoMA: Tuna on Wheat (Hold the Mayo). Hrsg.: The New York Times. 2. Februar 2011.
  10. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 by Alison Knowles: A Retrospective (1960-2022). Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive, abgerufen am 18. Juli 2026.
  11. 1 2 3 Karl-Sczuka-Preisträger*innen seit 1955. Südwestrundfunk, 19. Juli 2019, abgerufen am 30. Juli 2026.
  12. 1 2 Taxis Busses. Staatsgalerie Stuttgart, abgerufen am 15. Juli 2026.
  13. 1 2 3 Lillian Davies: Alison Knowles. Hrsg.: Artforum. Band 64, Nr. 8, April 2026.
  14. ↑ Acatia Finbow: Alison Knowles born 1933 Newspaper Music 1962. Tate Gallery, 18. Mai 2016, abgerufen am 19. Juli 2026.
  15. 1 2 3 Meet Alison Knowles. Carnegie Museum of Art, 20. April 2020, abgerufen am 16. Juli 2026.
  16. ↑ Shoes of your Choice. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 17. Juli 2026.
  17. 1 2 Nicole L. Woods: Provisional Objects: Alison Knowles’s Bean Rolls. In: Silvia Bottinelli und Margherita d’Ayala Valva (Hrsg.): The Taste of Art: Cooking, Food, and Counterculture in Contemporary Practices. University of Arkansas Press, 2017, ISBN 978-1-61075-607-5, S. 263–278.
  18. ↑ Nivea Cream Piece. Staatsgalerie Stuttgart, abgerufen am 19. Juli 2026.
  19. ↑ Scott Taylor: Alison Knowles, James Tenney and the House of Dust at CalArts. California Institute of the Arts, 10. September 2009, abgerufen am 15. Juli 2026.
  20. ↑ Something Else Press: Duchamp's Coeurs Volants. Artists‘ Books And Multiples, 2. Juni 2012, abgerufen am 17. Juli 2026.
  21. ↑ The Bean Garden. Staatsgalerie Stuttgart, abgerufen am 17. Juli 2026.
  22. ↑ Happy 50th Anniversary to Earth Day! Carnegie Museum of Art, 22. April 2020, abgerufen am 16. Juli 2026.
  23. 1 2 Forum 77: Alison Knowles. Carnegie Museum of Art, 26. April 2016, abgerufen am 16. Juli 2026.
  24. ↑ Newspaper Music. James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  25. ↑ Alison Knowles, Song of your choice, 1962. Departamento de Historia y Teoría del Arte UAM, abgerufen am 17. Juli 2026.
  26. 1 2 3 by Alison Knowles: A Retrospective (1960-2022). Grey Art Museum, 2. Juli 2025, abgerufen am 18. Juli 2026.
  27. ↑ Alison Knowles – Bean Rolls with Fluxkit. Museum of Modern Art, abgerufen am 16. Juli 2026.
  28. 1 2 More by Alison Knowles. Staatsgalerie Stuttgart, abgerufen am 26. August 2026.
  29. ↑ Shoe String Song. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  30. ↑ The House of Dust (computer generated poem). James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  31. 1 2 Nicole L. Woods: Object/Poems: Alison Knowles’s Feminist Archite(x)ture. Hrsg.: X-TRA. Band 5, Nr. 1, 2012.
  32. ↑ Shigeko Kubota Performs The Identical Lunch. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  33. ↑ Broken Line with Slippers. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  34. ↑ A Change of Seasons. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  35. ↑ Pagina Lenticchia. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  36. ↑ Fishes of the Philippine Seas. MutualArt, 8. Mai 2021, abgerufen am 27. Juli 2026.
  37. ↑ Mousse Magazin (Hrsg.): “Alison Knowles: A Retrospective” at Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole (MAMC+). 26. Januar 2026.
  38. ↑ An Open Book. MutualArt, 2025, abgerufen am 20. Juli 2026.
  39. ↑ North Winter Song. MutualArt, 17. Mai 2019, abgerufen am 27. Juli 2026.
  40. ↑ I don’t understand Beans. MutualArt, 8. Mai 2021, abgerufen am 27. Juli 2026.
  41. ↑ Napoleon was cree Indian. MutualArt, 18. April 2023, abgerufen am 27. Juli 2026.
  42. ↑ Basta fagioli. MutualArt, 18. April 2023, abgerufen am 27. Juli 2026.
  43. ↑ 9 di fiori. MutualArt, 3. Dezember 2020, abgerufen am 27. Juli 2026.
  44. ↑ Untitled. MutualArt, 16. März 2021, abgerufen am 27. Juli 2026.
  45. ↑ by Alison Knowles: A Retrospective (1960–2022). Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive, abgerufen am 15. Juli 2026.
  46. ↑ Alison Knowles. Ocula, abgerufen am 18. Juli 2026.
  47. ↑ Brick Book Trilogy. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  48. ↑ La rana. MutualArt, 3. Dezember 2020, abgerufen am 27. Juli 2026.
  49. ↑ Giant Bean Turner. James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  50. ↑ Bean Turner, Red. James Fuentes, abgerufen am 30. Juli 2026.
  51. ↑ From: Footnotes. MutualArt, 2025, abgerufen am 20. Juli 2026.
  52. ↑ Fluxus Ultra Mild Tobacco. MutualArt, 16. März 2021, abgerufen am 27. Juli 2026.
  53. ↑ Iliad Odditites (Greene Street). James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  54. ↑ Two Poets Tee. James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  55. ↑ Rake’s Progress. James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  56. ↑ Bean Collection. James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  57. ↑ Found Gloves In Line. James Fuentes, abgerufen am 29. Juli 2026.
  58. ↑ Sound (Spring 1981): Alison Knowles. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  59. ↑ Performance 10: Alison Knowles. Museum of Modern Art, abgerufen am 15. Juli 2026.
  60. ↑ Alison Knowles: Clear Skies All Week. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  61. ↑ Alison Knowles: The Boat Book. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  62. ↑ Alison Knowles. Carnegie Museum of Art, 26. Juli 2016, abgerufen am 16. Juli 2026.
  63. ↑ Alison Knowles. tinyBE gGmbH, abgerufen am 22. April 2025 (englisch).
  64. ↑ 2022-23: by Alison Knowles: A Retrospective (1960–2022). MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  65. 1 2 Alison Knowles. Musée d’Art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole, abgerufen am 18. Juli 2026.
  66. ↑ Alison Knowles. Sound and Space. Art-in, abgerufen am 19. Juli 2026.
  67. ↑ Alison Knowles: Retrospective 1960-2022. Art Matter, 1. März 2026, abgerufen am 18. Juli 2026.
  68. ↑ Alison Knowles: Secrets of Ordinary Things. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  69. ↑ Alison Knowles: Celebration Red: Homage to Each Red Thing. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  70. ↑ Alison Knowles – Retrospektive. Museum Wiesbaden, abgerufen am 15. Juli 2026.
  71. ↑ Artists‘ "Bookworks" to be shown in Museum Exhibition. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  72. ↑ Flash Theatre. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  73. ↑ Performance (Spring 1983): Performances From the 60's. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  74. ↑ Snofrid #0 World Premiere. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  75. ↑ Jori Finkel: When Making a Salad Felt Radical. The New York Times, abgerufen am 18. Juli 2022.
  76. ↑ Acts are for Actors at Southfirst. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  77. ↑ Experimental Women in Flux. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  78. ↑ Contemporary Art from the Collection. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  79. ↑ Fluxus East. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  80. ↑ New York to London and Back. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  81. ↑ Thing/Thought: Fluxus Editions, 1962–1978. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  82. ↑ Explosion: Painting as Action. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  83. ↑ Sculpture in So Many Words: Text Pieces 1960-1980. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  84. ↑ A Spoken Word Exhibition - Suite for Exhibition(s) and Publication(s), first movement. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  85. ↑ An Exhibition Without Texts. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  86. ↑ Bourgeois Leftovers. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  87. ↑ Everything Loose Will Land. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  88. ↑ do it (outside). MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  89. ↑ Bookish. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  90. ↑ Artificial Complexion. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  91. ↑ The Lunatics Are on the Loose: European Fluxus Festivals 1962–1977. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  92. ↑ Robert Davis Featuring Law Office. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  93. ↑ Alison Knowles: The Boat Book. James Fuentes Gallery, abgerufen am 30. Juli 2026.
  94. ↑ Sighs Trapped by Liars. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  95. ↑ Henri Neuendorf: Better Bring a Fork to Art Basel, Because Alison Knowles Will Make You a Salad. Artnet, 28. April 2016, abgerufen am 15. Juli 2026.
  96. ↑ The House of Dust. MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  97. ↑ Jessica Dickinson and Alison Knowles. James Fuentes Gallery, abgerufen am 30. Juli 2026.
  98. ↑ Take Me (I’m Yours). MutualArt, abgerufen am 29. Juli 2026.
  99. ↑ Trésors. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  100. ↑ The House of Dust D'Alison Knowles. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  101. ↑ Art In¬to Life! Col¬lec¬tor Wolf¬gang Hahn and the 60s. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  102. ↑ Art of the Postcard. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  103. ↑ The House of Dust. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  104. ↑ Drawn from a Score. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  105. ↑ Thinking Machines – Art and Design in the Computer Age, 1959-1989. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  106. ↑ Take Me (I'm Yours). MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  107. ↑ Matter Of Printing (for SMC). Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  108. ↑ Orgasmic Streaming - Organic Gardening – Electroculture. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  109. ↑ America's Avant-Gardes. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  110. ↑ Beyond Dada and De Stijl, part 2. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  111. ↑ Peter Moore: Photographer of the New York Avant-Garde 1960s-1970s. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  112. ↑ The House Of Dust. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  113. ↑ Shelter or Playground. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  114. ↑ Do it (in school). MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  115. ↑ Japan Is America. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  116. ↑ Accrochage des Collections. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  117. ↑ Sense Sound/Sound Sense. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  118. ↑ Comigo Ninguém Pode. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  119. ↑ Fluxus ABC. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  120. ↑ At the Border of Art and Life. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  121. ↑ The Art of the Multiple. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  122. ↑ Fluxus. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  123. ↑ Where art might happen. The early years of CalArts. MutualArt, abgerufen am 30. Juli 2026.
  124. ↑ The Geometry of Language. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  125. ↑ Art/Object: Contemporary Works between Mediums. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  126. ↑ Collaborations. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  127. ↑ Fluxus Sex Ties: Hier spielt die Musik! MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  128. ↑ The Walls. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  129. ↑ Hollow Earth: Art, Caves & The Subterranean Imaginary. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  130. ↑ Computational Poetics. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  131. ↑ The House of Dust: Women’s Work (1960-2020). MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  132. ↑ Rock – Paper – Scissors. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  133. ↑ Fluxus Reverb: Events, Scores, Boxes & More. MutualArt, abgerufen am 18. August 2026.
  134. ↑ Womens Work. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  135. ↑ Craft & Conceptual Art: Reshaping the Legacy of Artists‘ Books. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  136. ↑ Apparition Room. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  137. ↑ A Leap into the Void. Art Beyond Matter. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  138. ↑ Pulp Potential. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  139. ↑ A Study in Form (Chapter One). MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  140. ↑ Schaumagazin Andersch Collection/Archive: Field Test #3: Fine – Knowles. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  141. ↑ Rereading: bookwork exhibition in Limbó. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  142. ↑ Momma’s in the Kitchen. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  143. ↑ Key Operators. Weaving and coding as languages of feminist historiography. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  144. ↑ Airhead. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  145. ↑ Vital Signs – Artists and the Body. Museum of Modern Art, abgerufen am 20. Juli 2026.
  146. ↑ Radical Software: Women, Art & Computing 1960–1991. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  147. ↑ Mapping the 60s. Art Histories from the mumok Collections Focus #2. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  148. ↑ Radical Software: Women, Art & Computing 1960–1991. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  149. ↑ Life is what happens to you when you’re busy making other plans: Aesthetics of contingencies #2. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  150. ↑ Turn. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  151. ↑ How we met. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  152. ↑ Allons: Nouvelle exposition des collections. MutualArt, abgerufen am 21. August 2026.
  153. ↑ Humor – Rumor – Clamor. Contemporary Art Library, abgerufen am 20. Juli 2026.
  154. ↑ Alison Knowles. James Fuentes Gallery, abgerufen am 28. August 2026.
  155. ↑ Alison Knowles. Archivio Conz, 27. Februar 2024, abgerufen am 28. August 2026.
  156. ↑ Alison Knowles. tinyBE, abgerufen am 28. August 2026.
  157. ↑ Honorary Degree Recipients and Speakers Announced for Commencement on May 15. Pratt Institute, 4. Mai 2015, abgerufen am 15. Juli 2026.
  158. ↑ Alex Greenberger: Collector’s Corner: Francis Greenburger. Art news, 31. August 2015, abgerufen am 17. Juli 2026.