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12-Stunden-Rennen von Sebring

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(Weitergeleitet von 12h-Rennen Sebring)
Tribüne in Sebring
Rennstrecke

Das 12-Stunden-Rennen von Sebring ist eines der bekanntesten Langstrecken- bzw. Sportwagenrennen. Es wird seit 1952 alljährlich auf dem Sebring International Raceway bei der gleichnamigen Stadt Sebring in Florida ausgetragen. Nachdem das Rennen lange Zeit Bestandteil der Sportwagen-Weltmeisterschaft war, gehört es seit 1973 verschiedenen nordamerikanischen Serien an. Seit 2014 ist es Bestandteil der heutigen IMSA WeatherTech SportsCar Championship. Es ist nach den 24 Stunden von Daytona traditionell das zweite Rennen der Saison und findet zumeist am dritten Wochenende im März statt.

Die Rennstrecke

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Der Kurs ist für seine Bodenwellen berüchtigt, die noch von der ursprünglichen Anlage herrühren. Dadurch und durch die meist hohen Temperaturen werden die Fahrzeuge harten Belastungen ausgesetzt, was als aussagekräftiger Test für die 24 Stunden von Le Mans gilt. Sofern bei beiden Rennen gleiche Regeln galten (was in den 1990er Jahren zeitweise nicht der Fall war) konnte der Sebring-Sieger sich oft auch in Le Mans durchsetzen.

Die Veranstaltung

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Nach der ersten Austragung 1952 wurde das Rennen in den Kalender der Sportwagen-Weltmeisterschaft aufgenommen. Bis in die 1970er Jahre blieb der Lauf traditionsgemäß der zweite Austragungsort der internationalen Meisterschaft. Mit der stärkeren Ausrichtung der Serie auf den europäischen Kontinent und der Ölkrise musste das Rennen 1974 abgesagt werden. Die noch junge GT-Meisterschaft der US-amerikanischen Motorsportorganisation IMSA übernahm den Lauf in ihren Kalender, nach dem 24-Stunden-Rennen von Daytona.

Mit dem Zusammenbruch der IMSA-GT-Meisterschaft Ende der 1990er Jahre trennten sich die Wege der beiden bedeutenden amerikanischen Langstreckenrennen. Das Ende Januar oder Anfang Februar ausgetragene 24-Stunden-Rennen von Daytona wurde nun Teil der Grand-Am Sports Car Series, während das 12-Stunden-Rennen von Sebring im Kalender der Nachfolgerserie American Le Mans Series aufging und bis einschließlich 2013 traditionell die Saison eröffnete. In den Jahren 2011 und 2012 war das Rennen wieder Teil einer internationalen Rennserie, zunächst dem Intercontinental Le Mans Cup, danach der Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Seit dem Auftreten des Audi R8 im Jahr 2000 wurden sechs Gesamtsiege in Folge durch dieses Fahrzeug eingefahren. Auch in den Jahren 2006 (R10 TDI) und 2009 (R15 TDI) konnte Audi mit den jeweiligen LMP1-Neuentwicklungen das Rennen gewinnen.

In der großen GT-Klasse unterlag Chevrolet mit der Corvette C6R seit 49 Jahren erstmals einem Aston Martin DBR9.

Traditionell konnten die Porsche-911-Derivate wie derzeit der Porsche 991 GT3 RSR zahlreiche Siege in ihrer Klasse erringen und von 1976 bis 1985 als Porsche 935 neunmal in Folge den Gesamtsieg verzeichnen.

Jahr Team Gesamtsieger Fahrzeug Runden Meisterschaft
1952 Stuart Donaldson Larry Kulok
Harry Grey
Frazer Nash LM 145 zählte zu keiner Meisterschaft
1953 Briggs Cunningham Phil Walters
John Fitch
Cunningham C4-R 173 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1954 Briggs Cunningham Bill Lloyd
Vereinigtes Königreich Stirling Moss
Osca MT4 1450 168 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1955 Briggs Cunningham Phil Walters
Vereinigtes Königreich Mike Hawthorn
Jaguar D-Type 182 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1956 Italien Scuderia Ferrari Juan Manuel Fangio
Italien Eugenio Castellotti
Ferrari 860 Monza 194 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1957 Italien Maserati Factory Juan Manuel Fangio
Frankreich Jean Behra
Maserati 450S 197 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1958 Italien Scuderia Ferrari Phil Hill
Vereinigtes Königreich Peter Collins
Ferrari 250TR/58 200 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1959 Italien Scuderia Ferrari Phil Hill
Olivier Gendebien
Dan Gurney
Chuck Daigh
Ferrari 250TR/59 188 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1960 Schweden Joakim Bonnier Deutschland Hans Herrmann
Olivier Gendebien
Porsche 781RS/60 196 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1961 Italien SEFAC Automobili Ferrari Vereinigte Staaten Phil Hill
Olivier Gendebien
Ferrari 250TRI/61 210 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1962 Italien Scuderia SSS Repubblica di Venezia Schweden Joakim Bonnier
Lucien Bianchi
Ferrari 250TRI/61 206 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1963 Italien SEFAC Ferrari Vereinigtes Königreich John Surtees
Italien Ludovico Scarfiotti
Ferrari 250P 209 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1964 Italien SEFAC Ferrari Vereinigtes Königreich Mike Parkes
Italien Umberto Maglioli
Ferrari 275P 214 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1965 Vereinigte Staaten Chaparral Cars Vereinigte Staaten Jim Hall
Vereinigte Staaten Hap Sharp
Chaparral 2A 196 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1966 Vereinigte Staaten Shelby American Inc. Vereinigtes Königreich Ken Miles
Vereinigte Staaten Lloyd Ruby
Ford X1 Roadster 226 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1967 Vereinigte Staaten Ford Motor Company Bruce McLaren
Vereinigte Staaten Mario Andretti
Ford GT40 MK.IV 238 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1968 Deutschland Porsche Automobile Co. Deutschland Hans Herrmann
Jo Siffert
Porsche 907 227 Sportwagen-Weltmeisterschaft
Trans-American-Serie
1969 Vereinigtes Königreich J. W. Automotive Engineering Ltd. Jacky Ickx
Vereinigtes Königreich Jackie Oliver
Ford GT40 239 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1970 Italien SpA Ferrari SEFAC Italien Ignazio Giunti
Vereinigte Staaten Mario Andretti
Italien Nino Vaccarella
Ferrari 512S 248 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1971 Deutschland Martini & Rossi Racing Vereinigtes Königreich Vic Elford
Frankreich Gérard Larrousse
Porsche 917K 260 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1972 Italien Scuderia Ferrari Jacky Ickx
Vereinigte Staaten Mario Andretti
Ferrari 312PB 259 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1973 Vereinigte Staaten Dave Helmick Vereinigte Staaten Hurley Haywood
Vereinigte Staaten Peter Gregg
Vereinigte Staaten Dave Helmick
Porsche Carrera RSR 226 IMSA-GT-Serie
1975 Deutschland BMW Motorsport Vereinigtes Königreich Brian Redman
Australien Allan Moffat
Deutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigte Staaten Sam Posey
BMW 3.0 CSL 238 IMSA-GT-Serie
1976 Vereinigte Staaten Dickinson/Holbert Porsche-Audi Vereinigte Staaten Michael Keyser
Vereinigte Staaten Al Holbert
Porsche Carrera RSR 230 IMSA-GT-Serie
1977 Vereinigte Staaten George Dyer Racing Vereinigte Staaten George Dyer
Vereinigte Staaten Brad Frisselle
Porsche Carrera RSR 234 IMSA-GT-Serie
1978 Vereinigte Staaten Dick Barbour Performance Vereinigtes Königreich Brian Redman
Vereinigte Staaten Charles Mendez
Vereinigte Staaten Bob Garretson
Porsche 935 240 Sportwagen-Weltmeisterschaft
IMSA-GT-Serie
1979 Vereinigte Staaten Dick Barbour Racing Vereinigte Staaten Bob Akin
Vereinigte Staaten Rob McFarlin
Vereinigte Staaten Roy Woods
Porsche 935 239 Sportwagen-Weltmeisterschaft
IMSA-GT-Serie
1980 Vereinigte Staaten Dick Barbour Racing Vereinigtes Königreich John Fitzpatrick
Vereinigte Staaten Dick Barbour
Porsche 935K3 253 Sportwagen-Weltmeisterschaft
IMSA-GT-Serie
1981 Vereinigte Staaten Bayside Disposal Racing Vereinigte Staaten Hurley Haywood
Vereinigte Staaten Al Holbert
Vereinigte Staaten Bruce Leven
Porsche 935/80 245 Sportwagen-Weltmeisterschaft
IMSA-GTP-Serie
1982 Vereinigte Staaten JLP Racing Vereinigte Staaten John Paul senior
Vereinigte Staaten John Paul junior
Porsche 935 JLP-3 244 IMSA-GTP-Serie
1983 Vereinigte Staaten Personalized Autohaus Vereinigte Staaten Wayne Baker
Vereinigte Staaten Jim Mullen
Kees Nierop
Porsche 934 231 IMSA-GTP-Serie
1984 De Narvaez Enterprises Mauricio de Narváez
Deutschland Hans Heyer
Schweden Stefan Johansson
Porsche 935J 263 IMSA-GTP-Serie
1985 Vereinigte Staaten Preston Henn Vereinigte Staaten A. J. Foyt
Frankreich Bob Wollek
Porsche 962 281 IMSA-GTP-Serie
1986 Vereinigte Staaten Bob Akin Motor Racing Vereinigte Staaten Bob Akin
Deutschland Hans-Joachim Stuck
Österreich Jo Gartner
Porsche 962 287 IMSA-GTP-Serie
1987 Vereinigte Staaten Bayside Disposal Racing Deutschland Jochen Mass
Vereinigte Staaten Bobby Rahal
Porsche 962 298 IMSA-GTP-Serie
1988 Vereinigte Staaten Bayside Disposal Racing Deutschland Klaus Ludwig
Deutschland Hans-Joachim Stuck
Porsche 962 318 IMSA-GTP-Serie
1989 Vereinigte Staaten Electramotive Engineering Vereinigte Staaten Chip Robinson
Australien Geoff Brabham
Niederlande Arie Luyendyk
Nissan GTP ZX-Turbo 330 IMSA-GTP-Serie
1990 Vereinigte Staaten Nissan Performance Tech. Derek Daly
Vereinigte Staaten Bob Earl
Nissan GTP ZX-Turbo 301 IMSA-GTP-Serie
1991 Vereinigte Staaten Nissan Performance Derek Daly
Australien Geoff Brabham
Australien Gary Brabham
Nissan NPT-90 298 IMSA-GTP-Serie
1992 Vereinigte Staaten All American Racers Juan Manuel Fangio II
Vereinigtes Königreich Andy Wallace
Eagle MkIII 360 IMSA-GTP-Serie
1993 Vereinigte Staaten All American Racers Juan Manuel Fangio II
Vereinigtes Königreich Andy Wallace
Eagle MkIII 230 IMSA-GTP-Serie
1994 Vereinigte Staaten Cunningham Racing Vereinigte Staaten Steve Millen
Vereinigte Staaten Johnny O’Connell
Vereinigte Staaten John Morton
Nissan 300ZX 327 IMSA-GT-Serie
1995 Vereinigte Staaten Scandia Motorsports Spanien Fermín Vélez
Vereinigte Staaten Andy Evans
Eric van de Poele
Ferrari 333SP 260 IMSA-GT-Serie
1996 Vereinigte Staaten Doyle Racing Wayne Taylor
Vereinigte Staaten Jim Pace
Eric van de Poele
Riley & Scott Mk III 334 IMSA-GT-Serie
1997 Vereinigte Staaten Team Scandia Spanien Fermín Vélez
Vereinigte Staaten Andy Evans
Schweden Stefan Johansson
Frankreich Yannick Dalmas
Ferrari 333SP 281 IMSA-GT-Serie
1998 Italien Momo Doran Racing Didier Theys
Italien Giampiero Moretti
Italien Mauro Baldi
Ferrari 333SP 319 IMSA-GT-Serie
1999 Deutschland BMW Motorsport Dänemark Tom Kristensen
JJ Lehto
Deutschland Jörg Müller
BMW V12 LMR 313 American Le Mans Series
2000 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Dänemark Tom Kristensen
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R8 360 American Le Mans Series
2001 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Italien Michele Alboreto
Italien Rinaldo Capello
Frankreich Laurent Aïello
Audi R8 370 American Le Mans Series
2002 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Italien Christian Pescatori
Italien Rinaldo Capello
Vereinigtes Königreich Johnny Herbert
Audi R8 346 American Le Mans Series
2003 Deutschland Infineon Team Joest Deutschland Marco Werner
Deutschland Frank Biela
Österreich Philipp Peter
Audi R8 367 American Le Mans Series
2004 Vereinigtes Königreich Audi Sport UK Team Veloqx Deutschland Pierre Kaffer
Deutschland Frank Biela
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Audi R8 350 American Le Mans Series
2005 Vereinigte Staaten Champion Racing Dänemark Tom Kristensen
JJ Lehto
Deutschland Marco Werner
Audi R8 361 American Le Mans Series
2006 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Dänemark Tom Kristensen
Italien Rinaldo Capello
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Audi R10 TDI 349 American Le Mans Series
2007 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Deutschland Marco Werner
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R10 TDI 364 American Le Mans Series
2008 Vereinigte Staaten Penske Racing Deutschland Timo Bernhard
Frankreich Romain Dumas
Frankreich Emmanuel Collard
Porsche RS Spyder 351 American Le Mans Series
2009 Deutschland Audi Sport Team Joest Dänemark Tom Kristensen
Italien Rinaldo Capello
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Audi R15 TDI 383 American Le Mans Series
2010 Frankreich Team Peugeot Total Österreich Alexander Wurz
Spanien Marc Gené
Vereinigtes Königreich Anthony Davidson
Peugeot 908 HDi FAP 367 American Le Mans Series
2011 Frankreich Team Oreca Matmut Frankreich Loïc Duval
Frankreich Nicolas Lapierre
Frankreich Olivier Panis
Peugeot 908 HDi FAP 332 American Le Mans Series
Intercontinental Le Mans Cup
2012 Deutschland Audi Sport Team Joest Dänemark Tom Kristensen
Italien Rinaldo Capello
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Audi R18 325 American Le Mans Series
Langstrecken-Weltmeisterschaft
2013 Deutschland Audi Sport Team Joest Marcel Fässler
Frankreich Benoît Tréluyer
Vereinigtes Königreich Oliver Jarvis
Audi R18 e-tron quattro 364 American Le Mans Series
2014 Vereinigte Staaten Chip Ganassi Racing Vereinigte Staaten Scott Pruett
Memo Rojas
Vereinigtes Königreich Marino Franchitti
Riley Mk XXVI 291 United SportsCar Championship
2015 Vereinigte Staaten Action Express Racing Christian Fittipaldi
Frankreich Sébastien Bourdais
Portugal João Barbosa
Chevrolet Corvette DP 340 United SportsCar Championship
2016 Vereinigte Staaten Tequila Patron ESM Vereinigte Staaten Scott Sharp
Vereinigte Staaten Ed Brown
Vereinigte Staaten Johannes van Overbeek
Luís Felipe Derani
Ligier JS P2 238 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2017 Vereinigte Staaten Konica Minolta Cadillac DPi-V.R Vereinigte Staaten Ricky Taylor
Vereinigte Staaten Jordan Taylor
Vereinigtes Königreich Alex Lynn
Cadillac DPi-V.R 348 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2018 Vereinigte Staaten Tequila Patron ESM Luís Felipe Derani
Frankreich Nicolas Lapierre
Vereinigte Staaten Johannes van Overbeek
OnRoak Nissan DPi 344 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2019 Vereinigte Staaten Whelen Engineering Racing Luís Felipe Derani
Vereinigte Staaten Eric Curran
Felipe Nasr
Cadillac DPi-V.R 348 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2020 Vereinigte Staaten Mazda Motorsports Vereinigte Staaten Jonathan Bomarito
Vereinigtes Königreich Harry Tincknell
Vereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
Mazda RT24-P 348 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2021 Vereinigte Staaten Mustang Sampling JDC-Miller MotorSports Frankreich Loïc Duval
Frankreich Sébastien Bourdais
Frankreich Tristan Vautier
Cadillac DPi V.R 349 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2022 Vereinigte Staaten Cadillac Racing  Earl Bamber
 Neel Jani
Vereinigtes Königreich Alex Lynn
Cadillac DPi V.R 351 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2023 Vereinigte Staaten Whelen Engineering Racing Luís Felipe Derani
Vereinigtes Königreich Jack Aitken
Vereinigtes Königreich Alexander Sims
Cadillac V-Series.R 322 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2024 Vereinigte Staaten Wayne Taylor Racing with Andretti Louis Delétraz
Vereinigte Staaten Jordan Taylor
Vereinigte Staaten Colton Herta
Acura ARX-06 333 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2025 Deutschland Porsche Penske Motorsport Felipe Nasr
Vereinigtes Königreich Nick Tandy
Laurens Vanthoor
Porsche 963 353 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
2026 Deutschland Porsche Penske Motorsport Felipe Nasr
Frankreich Julien Andlauer
Deutschland Laurin Heinrich
Porsche 963 343 IMSA WeatherTech SportsCar Championship
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