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Eldingen

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Wappen Deutschlandkarte
Eldingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eldingen hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 41′ N, 10° 21′ OKoordinaten: 52° 41′ N, 10° 21′ O
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis: Celle
Samtgemeinde: Lachendorf
Höhe: 71 m ü. NHN
Fläche: 57,04 km²
Einwohner: 1968 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner je km²
Postleitzahl: 29351
Vorwahl: 05148
Kfz-Kennzeichen: CE
Gemeindeschlüssel: 03 3 51 008
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Oppershäuser Str. 1
29331 Lachendorf
Website: www.lachendorf.de
Bürgermeister: Hans-Joachim Lübbe
Lage der Gemeinde Eldingen im Landkreis Celle
KarteSüdheidegemeindefreies Gebiet LohheideBergenWinsenHagen
Karte
Pfarrhaus in Eldingen
Nordgut in Hohnhorst, Stammsitz des Adelsgeschlechtes Hohnhorst
Südgut in Hohnhorst

Eldingen ist eine politische Gemeinde am Südrand der Lüneburger Heide und innerhalb der Grenzen des Naturparks Südheide und am östlichen Rand des Landkreises Celle (Niedersachsen). Es ist die an Fläche größte und an Einwohnerzahl zweitgrößte Gemeinde der Samtgemeinde Lachendorf.

Geografische Lage

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Die Gemeinde wird von der Lutter durchflossen, die im Ortsteil Bargfeld das Schmalwasser und die Köttelbeck aufnimmt. Im Südosten grenzt das Gemeindegebiet an die Lachte.

Nachbargemeinden

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Gemeindegliederung

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Eldingen besteht aus den Ortsteilen (in Klammern: Einwohnerzahlen 2005)

  • Eldingen (995)
  • Bargfeld (188)
  • Grebshorn (164)
  • Heese (54)
  • Hohnhorst (258)
  • Luttern (83)
  • Metzingen (360)
  • Wohlenrode (343)
  • Ziegelei (68)

Erstmals wurde Eldingen 1231 als Elthinge erwähnt als Propst, Priorin und Konvent des Klosters Katlenburg der dortigen Kirche eine Hufe zu Schapen verkauften.[2] Das Dorf war Sitz der Herren von Eldingen (1672 erloschen), Besitzer eines Lehngutes. Im Kirchdorf gab es weitere freie Vollhöfe (später Meierhöfen). Der Bau der heutigen Marienkirche stammt vom 14. Jahrhundert.

1543 wurde das Dorf durch Herzog Ernst den Bekenner evangelisch. Es überstand den Dreißigjährigen Krieg mit zahlreichen Kontributionen und Plünderungen, aber ohne Zerstörung. Das Lehnsgut ging Mitte des 17. Jahrhunderts an die Herren von der Wense über. Ein weiteres Gut im Dorf befand sich im Besitz der Familie von Oppershausen, die im 17. Jh. erloschen ist. Anfang des 19. Jh. wurden beide Güter vereinigt. Im Streit der Realgemeinde um Holzrechte kam es 1668 zu einem „Schweinekrieg“ mit dem östlichen Nachbardorf Steinhorst (ein Toter). 1849 kam die Bauernbefreiung in Eldingen an, das Gut verlor seine Sonderrechte auf bäuerliche Dienste. Am 1. Oktober 1890 brannte der Ortskern völlig ab.

Die konservative, nach der preußischen Inbesitznahme des Königreiches Hannover von 1866 noch lange welfentreue Bevölkerung (Reichstagswahl 1928: 40,1 Prozent für die Deutsch-Hannoversche Partei) wählte schon 1930 überwiegend nationalsozialistisch (43,2 Prozent). Am 16. August 1904 bekam Eldingen mit der Inbetriebnahme der Kleinbahn Celle–Wittingen einen Bahnhof und es begann ein bescheidenes Wirtschaftswachstum. Die Freiwillige Feuerwehr Eldingen wurde 1904 gegründet.

1943 wurden zahlreiche Hamburger Bombenopfer einquartiert. Im Zweiten Weltkrieg starben 46 Dörfler als Soldaten. 1945 verhinderte Friedrich Knoop die vom Volkssturm befohlene Sprengung der schmalen Brücke über die Lutter. Der starke Flüchtlingszustrom 1945 stellte hohe Anforderungen an die Gemeinde. Das an Handwerksbetrieben, Geschäften und Gastwirtschaften 1973 immer noch recht differenzierte örtliche Gewerbe ist in allen Ortsteilen seither stark zurückgegangen, ebenso die Zahl der als Vollerwerbswirtschaft betriebenen Höfe.

Eingemeindungen

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Herrenhaus in Wohlenrode
Bauernhof im Ortsteil Heese

Mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Landkreis Celle vom 4. Dezember 1972, das mit Wirkung vom 1. Januar 1973 Gültigkeit bekam, wurden die Dörfer (jetzt Ortsteile) Bargfeld, Grebshorn, Heese, Hohnhorst, Luttern, Metzingen und Wohlenrode in die Gemeinde Eldingen eingegliedert[3], die zur Samtgemeinde Lachendorf kam.

Die Reformation wurde ab 1527 durch Herzog Ernst der Bekenner eingeführt. Die meisten Einwohner sind evangelisch. Sie gehören zum Pfarramt Eldingen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover mit der Marienkirche (Eldingen) und in Hohnhorst sowie dem Gemeindehaus und Kirchhof in Eldingen.

Der Rat der Gemeinde Eldingen setzt sich zurzeit aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt.

Bei der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:[4]

  • Wählergemeinschaft-Gemeinsame Liste Eldingen (GLE): 10 Sitze
  • Grüne: 1 Sitz

Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:

WahljahrGLE 1GRÜNECDUFWGSPDFDPGesamt
2021[4]101-11 Sitze
2016[5]1313 Sitze
2011[6]10313 Sitze
200673313 Sitze
20017613 Sitze
1 
Wählergemeinschaft-Gemeinsame Liste Eldingen

Letzte Kommunalwahl am 12. September 2021, Wahlbeteiligung 63,5 %.

Blasonierung: „Gespalten und rechts halbgeteilt, oben in Grün eine silberne Pflugschar, unten in Blau ein halbes rechtes silbernes Mühlrad, links in Rot ein aufrechter Löwe über einem abgesenkten Wellenbalken, beide silbern.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Im Ortsteil Bargfeld befinden sich das Arno-Schmidt-Museum der dort domizilierenden Arno-Schmidt-Stiftung und die Dauerausstellung der Photoinstallation „Ende des Schweinekrieges zwischen Eldingen und Steinhorst“ der Fotografin Marion Gülzow (im Rahmen der Aktion „Magische Orte in der Südheide“) im Gasthof Bangemann.

Marienkirche (Eldingen)

Die evangelisch-lutherische Sankt-Marien-Kirche wurde 1231 erwähnt, stammt aber in ihrer heutigen Gestalt weitgehend aus dem 14. Jahrhundert. Das Kirchenschiff besteht abgesehen vom jüngeren Westgiebel fast ganz aus Feldstein. Das nördliche Portal ist wahrscheinlich mittelalterlich. Im 17. oder 18. Jahrhundert wurde der Dachstuhl mit der hölzernen Tonnendecke errichtet, die westliche Vorhalle im 19. Jh. und die nördliche um 1900. Der freistehender hölzerner Glockenturm stammt aus dem 18. Jh.

Im Innern: Geschnitzter Flügelaltar (um 1425), romanischer Taufstein aus dem Vorgängerbau, zwei silbernen Kronleuchter[7] (zweite Hälfte des 17. Jh.), beschnitzte Kanzel (Ende des 16. Jh.) mit Gemälde der vier Evangelisten, Empore (16. Jh.).

Die Eduard-Meyer-Orgel wurde 1853 mit 16 Registern auf zwei Manualen und Pedal erbaut.

Schloss Eldingen

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Schloss Eldingen

Neubarockes Herrenhaus von 1907 mit Park und Gärtnerhaus, Architekt: Hermann Schaedtler für Baron Walther Johannes von Caron (1855–1937), 2008 Kulisse für den Film Berlin 36, nach 2010 saniert, heute Veranstaltungszentrum mit u. a. der jährlichen Veranstaltung Winterträume.[8]

Weitere Bauwerke

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Als Denkmal steht in der Ortsmitte ein großer Findling mit der Inschrift „750 Jahre Eldingen 1995“. Durch die erste urkundliche Erwähnung vom 31. Oktober 1231 (siehe Geschichte) sind „750 Jahre Eldingen“ auf 1981 vorzudatieren. Am nordwestlichen Ortsausgang steht das Denkmal zu Ehren der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.

Naturschutzgroßprojekt

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Postmoor bei Bargfeld im Naturschutzgebiet Lutter

Große Teile der Gemarkung fallen in das „Naturschutzgebiet Lutter“. Dieses Naturschutzgroßprojekt wurde vom Bundesamt für Naturschutz, dem Land Niedersachsen sowie den Landkreisen Celle und Gifhorn von 1989 bis 2006 mit 16,5 Millionen Euro gefördert.

Regelmäßige Veranstaltungen

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Osterfeuer sind noch allgemein üblich.

  • Der Club Einigkeit Bargfeld von 1891 veranstaltet jährlich im Februar seinen mehrtägigen Faslam mit kostümiertem Festzug durch das Dorf und geselligen Veranstaltungen.
  • Die Freiwillige Feuerwehr BargfeldJährlich veranstaltet im Spätherbst ihren Fackel- und Laternenumzug mit Musik für Kinder und Eltern.
  • Die Sportgemeinschaft Eldingen richtet seit über 25 Jahren vom dritten bis zum vierten Juliwochenende ihre Sportwoche aus; Abschluss: Blau-Weißen Nacht
  • Die Freizeitfußballmannschaft Schluck die Bohne Bargfeld veranstaltet jedes Jahr Ende Juni ein Hobbyturnier auf dem Eldinger Sportplatz

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur

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Wirtschaft und ansässige Unternehmen

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Die Zahl der Vollerwerbslandwirtschaften ist stark zurückgegangen, typisch ist der Nebenerwerbslandwirt geworden. Der Landfrauen-Verein Eldingen veranstaltet Erfahrungsaustausche und Bildungsfahrten; in den Ortsteilen wirken jeweils Ortsvertrauensfrauen.

Im Ortsteil Eldingen befindet sich eine Postagentur. Im Ortsteil Bargfeld befindet sich das Antiquariat Das Bücherhaus. Einkaufsmöglichkeiten in Form von einem kleinen Supermarkt mit Bäcker im Ortskern sind ebenso zu finden, wie eine ansässige Tankstellenkette.

Der Bahnhof Eldingen liegt an der Bahnstrecke Celle–Wittingen der Schieneninfrastruktur Ost-Niedersachsen GmbH. Die Strecke wird nicht mehr regulär im Personenverkehr befahren. Die Landesstraße 282 von Celle durchquert Eldingen in West-Ost-Richtung und endet weiter östlich an der B 4. Die Landesstraße 283 verläuft in Nord-Süd-Richtung durch Eldingen.

Im Ortsteil Metzingen liegt das Segelfluggelände Berliner Heide. Der Flugtechnische Verein Metzingen betreut ihn und bildet auch Jugendliche und Erwachsene im Segelflug aus.

Öffentliche Einrichtungen

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Eine Verwaltungsstelle der Samtgemeindeverwaltung Lachendorf ist an der Schulstraße 11 untergebracht.

Die örtlichen Feuerwehren Bargfeld, Eldingen, Hohnhorst und Metzingen sind in die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle eingebunden. Sie sorgen für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe auf dem Gemeindegebiet.

Im Ortsteil Eldingen liegen die Grundschule (seit vor 1765 nachgewiesen, Einzugsbereich die Ortsteile Bargfeld, Eldingen, Grebshorn, Heese, Hohnhorst), die Gerd-Wilhelm-Rotermund-Gemeindebücherei und der Kindergarten. Die anderen Ortsteile werden von der Fahrbibliothek des Landkreises Celle 14-täglich angefahren.

Eldingen hat einen Sportplatz und eine Turnhalle. In Eldingen wirken die Sportgemeinschaft Eldingen von 1957 und die Schützengesellschaft Eldingen von 1862.

Persönlichkeiten

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Persönlichkeiten aus Eldingen samt seinen Ortsteilen

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  • Ernst August von der Wense (* 1749 in Eldingen; † 29. Juli 1811 in Celle), braunschweig-lüneburgischer Generalmajor
  • August von der Wense (* 6. August 1792 in Wohlenrode; † 27. August 1867 in Holdenstedt), Verwaltungsjurist und königlich-hannoverscher Drost und Landrat
  • Heinrich Severloh (* 1923 in Metzingen; † 2006 in Lachendorf), Bauernsohn, dann 1944 Wehrmachtssoldat und vielgenannter Maschinengewehrschütze auf Omaha Beach

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

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In den damals noch selbstständigen politischen Gemeinden lebten:

Bargfeld:

Eldingen:

Metzingen OT Ziegelei:

In Eldingen lebt:

  • Gerhard Drangmeister: 100 Jahre rund um die Eldinger Schule 1820–1920. Eldingen 1996.
  • Adolf Meyer: Eldingen I, Eldingen 2002.
  • Adolf Meyer: Eldingen II, Eldingen 2003.
  • Adolf Meyer: Grebshorn, Eldingen 1990.
  • Adolf Meyer: Heese und Luttern, Eldingen 2000.
  • Adolf Meyer: Hohnhorst, Eldingen 1995.
  • Adolf Meyer: Metzingen, Eldingen 1982.
  • Adolf Meyer: Wohlenrode, Eldingen 1993.
  • Adolf Meyer: Bargfeld, Eldingen 1997.
  • Matthias Blazek: Die Geschichte des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Eldingen 1910–2010, Eldingen: Oesselmann 2010, ISBN 978-3-00-029234-7.
  • Matthias Blazek: Ahnenforschung auf den Dörfern, in: Goslarer Bergkalender, 393. Jg./2011, Goslar 2010, S. 105 ff.
  • Dieter Brosius, Ulrike Hindersmann: Eldingen und Wohlenrode., Hohnhorst. In: Rittergüter der Lüneburger Landschaft. Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 145–150, 245–253.
Commons: Eldingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

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  1. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2025 (Hilfe dazu).
  2. Lange Zeit galt 1245 als das Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung. Das ist durch die Entdeckung einer Urkunde (Original, Staatsarchiv Wolfenbüttel 24, Urkunde 62) des Klosters Katlenburg vom 28. Oktober 1231 überholt. Die Urkunde mit Siegel dokumentiert, dass Propst Ludolf, Priorin Jutta und der Konvent des Klosters Katlenburg beziehungsweise Riddagshausen der Kirche zu Eldingen (Elthinge) für eine Mark braunschweigischer Münze eine Hufe zu Schapen (Scepen) verkaufte. Der Vertrag kam durch die Vermittlung des Bruders Alradus (Alrad) von Eldingen eines Konversen zu Riddagshausen, zustande. Weitere Einzelheiten in: Sachsenspiegel 52, Cellesche Zeitung, 30. Dezember 2006.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 223.
  4. 1 2 Ergebnisse Kommunalwahl 2021.
  5. Ergebnisse Kommunalwahl 2016
  6. niedersachsen.de: Vorläufiges Ergebnis der Kommunalwahlen 2011 (Memento vom 19. Januar 2016 im Internet Archive; PDF; 2,9 MB)
  7. « Kronleuchter » der Marienkirche in Eldingen im Bildarchiv Foto Marburg.