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Wildensorg

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Wildensorg ist ein Gemeindeteil der kreisfreien Stadt Bamberg (Oberfranken, Bayern).[2] Die Gemarkung Gaustadt hat eine Fläche von 5,077 km². Sie ist in 853 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5951,60 m² haben.[1][3]

Das Kirchdorf Wildensorg liegt südwestlich des Stadtzentrums von Bamberg, zwischen Stegaurach und der Altenburg.

Im Jahr 1435 baten die zwei Weinbauern Conz Pratengeyer und Burgkart Hetzer den Fürstbischof Anton von Rotenhan, ob sie sich bei Weinbergen am Fuße der Altenburg niederlassen dürften. Dieser erlaubte ihnen zwei Häuser zu bauen, welches den Anfang des Häckerdorfes Wildensorg bereitete. Wildensorg wurden im Zuge der bayrischen Gebietsreform am 1. Juli 1972 zu Bamberg eingemeindet.

Bevölkerungsentwicklung

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Kapelle mit einer Marter von 1755
Wildensorg
Kreisfreie Stadt Bamberg
Koordinaten: 49° 53′ N, 10° 52′ OKoordinaten: 49° 52′ 53″ N, 10° 51′ 31″ O
Höhe: 292 m ü. NHN
Fläche: 5,08 km²[1]
Einwohner: 786 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 96049
Vorwahl: 0951
Luftbild (2022)
Luftbild (2022)
Einwohnerentwicklung in Wildensorg von 1871 bis 1987[4]
JahrEinwohner JahrEinwohner
1871 307 1970 432
1925 262 1987 786
1950329

Sehenswürdigkeiten

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  • Ortsbrunnen von 1435
  • Kapelle mit einer Marter von 1755
  • Obst- und Gartenbauverein Bamberg – Wildensorg e. V.
  • Bürgerverein Wildensorg e.V.
  • DJK Don Bosco Bamberg
  • Bürgerverein Wildensorg: Chronik Wildensorg 1435–1985. Bamberg, 1985
Commons: Wildensorg (Bamberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. 1 2 Gemarkung Wildensorg (092338). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  2. Stadt Bamberg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  3. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  4. Wildensorg | bavarikon. Abgerufen am 8. März 2023.