Wikipedia:Auskunft
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22. Mai
[Quelltext bearbeiten]Nostalgische Android Tablet Galaxy GT P3110
[Quelltext bearbeiten]Habe so ein Ding gefunden: Android 4.1.0, 1GB RAM, 4,5GB ROM (verfügbar 1,7GB), SD 29,5GB.Kann ich das als Navi brauchen? OsmAnd und ein paar Karten? Kann man das Android aufwerten? auf welche Version macht das Sinn? welche Version von OsmAnd könnte da funktionieren? Welcher Dateimanager wäre geeignet, noch vorhandene Progs und Daten zu analysieren? Gruss, --Markus (Diskussion) 21:53, 22. Mai 2026 (CEST)
- Maximum geht Android 4.2.2 oder LineageOS 13 entsprechend Android 6 Der Speicherkartensockel kann Micro-SDXC mit theoretisch bis zu 2 TB. Das Gerät hat GPS, Glonass, Gyroskop und Kompass, aber kein Mobilfunkmodem. Du brauchst also einen mobilen WLAN-Hotspot oder ein Offline-Navi. Unter Umständen reicht Dir die Offlinekarte von Osmand~. Wenn Du auf LineageOS upgradest, kannst Du z.B. Ghost Commander als Dateimanager nutzen. Mit Android 4.x musst Du wahrscheinlich mit dem mitgelieferten Dateimanager vorlieb nehmen. Leider hat das Teil den uralten proprietären Lade- und Datenanschluss, sodass Du das spezielle Samsung-Ladekabel brauchst. --Rôtkæppchen₆₈ 22:30, 22. Mai 2026 (CEST) Wenn sich das 14 Jahre alte Gerät nicht mit Deinem WLAN-AP oder -Router verbinden will, solltest Du probehalber WPA3 auf dem Router/AP deaktivieren. --Rôtkæppchen₆₈ 23:27, 22. Mai 2026 (CEST)
- Perfekt (wie immer) - danke für deine Antwort :-) Osmand hat sich seit damals ja mächtig entwickelt - weist du zufällig, ob die heutige Version von mit dem alten Android läuft? bzw. welche alte OsmAnd-Version erfoderlich wäre? Gruss, --Markus (Diskussion) 08:19, 25. Mai 2026 (CEST)
- Osmand 4.7.10 ist die letzte Version, die mit Android 6 läuft. Osmand 4.0.8 ist die letzte Version, die mit Android 4.0.3 oder höher läuft. Die aktuellen Versionen von Osmand benötigen Android 7 oder höher. --Rôtkæppchen₆₈ 10:00, 25. Mai 2026 (CEST)
- Danke. Was ist für den alten Knochen denn besser/flüssiger: Android 4.2.2 mit OsmAnd 4.0.8 ?
- Oder LineageOS 13 mit OsmAnd 4.7.10 ? Was sind denn Vor-/Nachteile von LineageOS ?
Gruss, --Markus (Diskussion) 15:02, 27. Mai 2026 (CEST)- Das kann ich Dir nicht sagen. Ich habe bisher ein Gerät auf LineageOS upgegradet und es war ein sehr großer Aufwand, aber auch nur eine kurze Freude, da das Gerät bei einem Routineupdate zum Ziegelstein wurde. Da das Gerät aber ohnehin am Lebensende war, war es nicht schade. Vor- und Nachteile: LineageOS basiert auf AOSP und Community-Arbeitsaufwand, verzichtet aber auf proprietäre Google-Dienste wie Google Play Services. Selbst MicroG muss selbst installiert werden. Wenn Du Dich auf F-Droid und Sideloading als Softwarequellen beschränkst, sollte alles funktionieren. Wenn Du allerdings Apps von Banken, Versicherungen oder E-Commerce-Anbieternm/w/d nutzen willst, kann es Probleme geben. --Rôtkæppchen₆₈ 00:10, 28. Mai 2026 (CEST)
- Also wer die grammatikalisch maskulinen Anbieter gendert, muss das auch mit den grammatikalisch femininen Banken und Versicherungen tun. Vong Gleichberechtigung her. --Kreuzschnabel 20:37, 28. Mai 2026 (CEST)
- Ich hielt Banken und Versicherungen bisher für geschlechtslose juristische Personen im Gegensatz zu z.B. Bankierm/w/d oder Versichererm/w/d. --Rôtkæppchen₆₈ 21:43, 28. Mai 2026 (CEST)
- Also wer die grammatikalisch maskulinen Anbieter gendert, muss das auch mit den grammatikalisch femininen Banken und Versicherungen tun. Vong Gleichberechtigung her. --Kreuzschnabel 20:37, 28. Mai 2026 (CEST)
- Das kann ich Dir nicht sagen. Ich habe bisher ein Gerät auf LineageOS upgegradet und es war ein sehr großer Aufwand, aber auch nur eine kurze Freude, da das Gerät bei einem Routineupdate zum Ziegelstein wurde. Da das Gerät aber ohnehin am Lebensende war, war es nicht schade. Vor- und Nachteile: LineageOS basiert auf AOSP und Community-Arbeitsaufwand, verzichtet aber auf proprietäre Google-Dienste wie Google Play Services. Selbst MicroG muss selbst installiert werden. Wenn Du Dich auf F-Droid und Sideloading als Softwarequellen beschränkst, sollte alles funktionieren. Wenn Du allerdings Apps von Banken, Versicherungen oder E-Commerce-Anbieternm/w/d nutzen willst, kann es Probleme geben. --Rôtkæppchen₆₈ 00:10, 28. Mai 2026 (CEST)
- Osmand 4.7.10 ist die letzte Version, die mit Android 6 läuft. Osmand 4.0.8 ist die letzte Version, die mit Android 4.0.3 oder höher läuft. Die aktuellen Versionen von Osmand benötigen Android 7 oder höher. --Rôtkæppchen₆₈ 10:00, 25. Mai 2026 (CEST)
- Perfekt (wie immer) - danke für deine Antwort :-) Osmand hat sich seit damals ja mächtig entwickelt - weist du zufällig, ob die heutige Version von mit dem alten Android läuft? bzw. welche alte OsmAnd-Version erfoderlich wäre? Gruss, --Markus (Diskussion) 08:19, 25. Mai 2026 (CEST)
- Probiers gut aus. Aktuelle Osmanden laufen auf meinen Samsung-Tablets sehr zäh, und Zurückschalten auf die alte Rendering-Engine ändert nicht viel. Braucht vor allem Arbeitsspeicher, das wird mit 1 GB RAM sehr dünn. Aber wie gesagt – probier’s aus. --Kreuzschnabel 15:40, 28. Mai 2026 (CEST)
- Zu dem Vorgeschriebenen kommt noch dazu, dass der zähe Programmlauf sehr am eh schon gealterten Akku zieht, und ihm damit den Rest geben kann. Aber +1, probiers aus. --~2026-31676-07 (Diskussion) 11:24, 31. Mai 2026 (CEST)
- Das sollte kein Problem sein. Bei Amazon gibt es Nachbauakkus für unter 20 Euro, sogar teils mit Wechselwerkzeugsatz. Wenn der Akku schon aufgebläht ist, öffnet sich das Gehäuse manchmal von selbst und man hat es noch leichter. In jedem Falle sollte man aber beim Verschließen auf intakte Dichtmasse achten. --Rôtkæppchen₆₈ 11:57, 31. Mai 2026 (CEST)
- Ok, dann schau ich mal nach 4.2.2... Gruss, --16:26, 1. Jun. 2026 (CEST) --Markus (Diskussion) 16:26, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Das sollte kein Problem sein. Bei Amazon gibt es Nachbauakkus für unter 20 Euro, sogar teils mit Wechselwerkzeugsatz. Wenn der Akku schon aufgebläht ist, öffnet sich das Gehäuse manchmal von selbst und man hat es noch leichter. In jedem Falle sollte man aber beim Verschließen auf intakte Dichtmasse achten. --Rôtkæppchen₆₈ 11:57, 31. Mai 2026 (CEST)
- Zu dem Vorgeschriebenen kommt noch dazu, dass der zähe Programmlauf sehr am eh schon gealterten Akku zieht, und ihm damit den Rest geben kann. Aber +1, probiers aus. --~2026-31676-07 (Diskussion) 11:24, 31. Mai 2026 (CEST)
23. Mai
[Quelltext bearbeiten]Gibt es einen Begriff für diese Ideologie?
[Quelltext bearbeiten]Wobei Ideologie ja schon so negativ klingt, sagen wir für diese politische Richtung? Und zwar, dass man einfach sagt, es gibt zu viele Menschen auf dieser Welt! 8 Milliarden sind zuviel. Es täte allen gut, wenn es nur 1 Milliarde wäre. Dies wäre den Menschen und aber auch der Erde dienlich. Weniger Umweltverschmutzung, weniger Rohstoffabbau und -verbrauch. Weniger Siedlungsdruck. Dadurch mehr Frieden. Und vor allem, alles was zuvor 8 Milliarden an Besitz hatten, gehört nun einer Milliarde. Jeder ist acht mal so reich als wie zuvor! Wie ist das Ziel erreichbar? Nun, es braucht nur zwei Generationen einer Ein-Kind-Politik und schon ist es es geschafft. Aber, hier soll ja nicht politisch diskutiert werden. Gibt es für diesen Gedanken einen feststehenden Begriff? Für mich selbst nenne ich es immer Ägrismus von lateinisch 'aegre' was 'kaum' bedeutet. Aber gibt es was Bekanntes? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 08:51, 23. Mai 2026 (CEST)
- Denkst du an Antinatalismus oder Malthusianismus? --Bildungskind (Diskussion) 09:13, 23. Mai 2026 (CEST)
- (Wobei das letzte eher eine ökonomische Theorie ist, die sich aus offensichtlichen Gründen als falsch erwiesen hat. Manche Forderungen werden aber bis heute gerne als malthusianisch bezeichnet, wenn es darum geht, eine spezifische Form des Sozialstaates abzulehnen.) --Bildungskind (Diskussion) 09:14, 23. Mai 2026 (CEST)
- So etwas ist den Menschen, die diese veralteten, gescheiterten Ideen in den gesellschaftspolitischen Diskurs einbringen, vollkommen egal. Denen geht es um nichts anderes als Disruption der westlichen Wohlstandsgesellschaft. Deswegen haben diese Menschen ja eigens zwei politische Parteien in Deutschland gegründet. --~2026-30910-12 (Diskussion) 10:43, 23. Mai 2026 (CEST)
- Neomalthusianismus trifft es wohl am besten. --Kompetenter (Diskussion) 12:04, 23. Mai 2026 (CEST)
- Neu ist der Neomalthusianismus übrigens nicht: Kautsky rezensierte hier schon 1881 eine Schrift von Gustav Stille für den „Neo-Malthusianismus“ im Jahrbuch für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik; Lenin veröffentlichte 1913 einen Artikel über Arbeiterklasse und Neomalthusianismus. --Kompetenter (Diskussion) 12:32, 23. Mai 2026 (CEST)
- Es braucht drei Generationen einer Ein-Kind-Politik, 8, 4, 2, 1. -- Karl Bednarik (Diskussion) 05:47, 24. Mai 2026 (CEST).
- In den reichen Industrienationen gibt es ungefähr 1,5 Kinder pro Frau, Liste der Länder nach Fertilitätsrate. Dann braucht man sieben Generationen, 8000, 6000, 4500, 3375, 2531, 1898, 1424, 1068. -- Karl Bednarik (Diskussion) 07:27, 24. Mai 2026 (CEST).
- Neu ist der Neomalthusianismus übrigens nicht: Kautsky rezensierte hier schon 1881 eine Schrift von Gustav Stille für den „Neo-Malthusianismus“ im Jahrbuch für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik; Lenin veröffentlichte 1913 einen Artikel über Arbeiterklasse und Neomalthusianismus. --Kompetenter (Diskussion) 12:32, 23. Mai 2026 (CEST)
- (Wobei das letzte eher eine ökonomische Theorie ist, die sich aus offensichtlichen Gründen als falsch erwiesen hat. Manche Forderungen werden aber bis heute gerne als malthusianisch bezeichnet, wenn es darum geht, eine spezifische Form des Sozialstaates abzulehnen.) --Bildungskind (Diskussion) 09:14, 23. Mai 2026 (CEST)
- Ergänzend, kurzer Blick in die Realität (ähem, Selbstzitat) --Aalfons (Diskussion) 12:49, 24. Mai 2026 (CEST):
- Nach UN-Prognosen werden um 2085 die meisten, nämlich rund 10,3 Milliarden Menschen auf der Welt wohnen, zwei Milliarden mehr als gegenwärtig. Das bedeutet: Peak Mensch. Danach geht es abwärts. Das werden die meisten jungen Erwachsenen von heute noch erleben, denn es sind nur noch 60 Jahre bis dahin. Schon seit 2022 schrumpft die Bevölkerung Chinas, bis 2026 um 13 Millionen, so viele Menschen wie in ganz Bayern leben. In Indien wird der Peak um 2062 erreicht. Afrika kommt zuletzt: Bis 2100 wird auch dort die Geburtenrate unter die 2,1 Kinder pro Frau fallen, mit denen eine Bevölkerung ohne Migration auf konstantem Niveau bleibt.
- Die Bevölkerung des Kontinents Europa schrumpft bereits seit vier Jahren. Für die EU wird die Spitze in den kommenden Jahren mit 453 Millionen Menschen erwartet. Am Ende dieses Jahrhunderts, 2010, sollen es noch 420 Millionen sein, minus sechs Prozent. Das scheint nicht viel, aber der Rückgang ist sehr unterschiedlich verteilt, hat die EU-Statistikbehörde Eurostat errechnet. Ihr zufolge entfallen die größten Verluste mit zusammen über 21 Millionen weniger Menschen als heute auf Italien und Rumänien mit je 24 Prozent und auf Polen mit 31 Prozent. Destatis, das deutsche Statistische Bundesamt, beschränkt sich in seinen Prognosen auf die kommenden 45 Jahre bis 2070. Ohne jede Migration und bei mittlerer Fruchtbarkeit und Lebensdauer würden 2070 in Deutschland nur noch 60 statt 84 Millionen Menschen leben. Selbst wenn die Migration moderat verliefe, würden 2070 zehn Millionen weniger Menschen als heute in Deutschland leben.
- Bei politischer Richtung fällt mir in dieser Hinsicht die schweizerische Ecopop ein. -- Jungleman33 (Diskussion) 21:50, 24. Mai 2026 (CEST)
- Jeder ist acht mal so reich als wie zuvor! Das wird so natürlich nicht passieren. Schon jetzt hat der ärmere Teil der Bevölkerung nichts zu vererben. Darüber hinaus haben Personen mit geringem Einkommen im Verhältnis mehr Kinder. Vermögen und Besitz werden sich also mehr als jetzt bei einigen Wenigen konzentrieren. Auch bei anderen Vorgängen wäre ein disproportionaler Verlauf zu erwarten. Zum Beispiel könnte sich der Anteil von Personen, die im Umgang mit radioaktivem Material geschult sind, auf erheblich weniger als ein Achtel verringern. Oder einfach der Anteil an Handwerkern... --Optimum (Diskussion) 21:55, 24. Mai 2026 (CEST)
- Naja, wenn ich in einem afrikanischen Kral sitze, und die früher benachbarten sieben Krale aber nicht mehr bewohnt sind, finde ich vielleicht in der Natur eher was zu essen und der kleine Bachlauf ist vielleicht weniger verschmutzt. Schon geht es mir besser, als es meinen Vorfahren drei Generationen (ja, da oben hat man Recht, ich hab mich da verrechnet) vorher ging. Das soll nicht zynisch klingen, aber der Reichtum liegt auch daran, dass es unserem Planeten dann besser geht. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 10:25, 27. Mai 2026 (CEST)
- "Ideologie" ist schon eine ganz passende Bezeichnung. Wer heutzutage ernsthaft von "einem afrikanischen Kral" spricht (und nicht von den Millionenmetropolen des Globalen Südens), um das Bevölkerungswachtum zu erörtern, bewegt sich eher in den Gedankenwelten Albert Schweitzers als denen der Gegenwart. Es sein nur kurz angemerkt, dass der Ressourcenverbrauch, um den es ja gehen soll, in deinem Stadtviertel stattfindet und nicht "im afrikanischen Kral". Und nicht nur "ideologisch" ist richtig, auch "idealistisch". Denn herausgepickt wird nur eine schnell abnehmende Fertilität, nicht wie sie durchgesetzt werden soll. Dies aber ist entscheidend: Sich dem Projekt wohlwollend zu nähern heißt flächendeckende, globale Zwangsverhütung und -sterilisierung durch vermutlich weiße alte Männer vorzusehen, ein Mißachten aller staatlichen Souveränitäten zu deren Durchsetzung, und wenn es nicht schnell genug geht, auch massenweiser Kindsmord in biblischem Ausmaß. Anders geht es realistischerweise nicht. Viel Spaß beim weiteren Rumkokettieren mit dieser Idee. --Aalfons (Diskussion) 11:00, 27. Mai 2026 (CEST)
- Ich sehe schon, ich kann Dich für meine Partei, die ÄSEDAAP (Ägristisch-Sozialistische-Eukratisch-Demokratische-Atheistische-Arbeiterpartei) niemals erwärmen. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 14:17, 27. Mai 2026 (CEST)
- Ein weiteres Problem ist, dass die geschrumpfte Bevölkerung die Netze erhalten muss, die mal für die achtfache Anzahl gebaut wurde: Straßen, Schienen, Wasserzu- und Abfluss, Strom, Internet... Oder man muss bestimmte Gebiete aufgeben und nicht mehr versorgen. (Im Sieben-Kral-Land vielleicht nicht so gravierend, aber Straßen gibt´s da bestimmt auch.). --Optimum (Diskussion) 23:55, 27. Mai 2026 (CEST)
- Tatsächlich führt zu starke Bevölkerungsabnahme auch zu großen Wohlstandsverlusten in der Breite: Wenn Fachkräfte fehlen, der Absatzmarkt einbricht, Servicedienstleistungen nicht mehr erbracht werden können und sich Bevölkerungsdichte schlicht nicht mehr ausreicht, um Infrastruktur in der Fläche zu finanzieren, reden wir nicht über reduziertes Wachstum oder gesundes Schrumpfen, sondern um Wegbrechen von Errungenschaften. Keine Frage, die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, da will ich gar nicht gegen argumentieren. Aber eine so eine starke Bevölkerungsreduktion in so kurzer Zeit, wie hier vorgeschlagen wurde, würde zunächst erstmal dazu führen, dass schon die zweite Generation ein massiv schlechteres Leben hat. Ob ein kulturelles, soziales und „zivilisatorisches“ (negative Komponenten dieses Begriffs bekannt) Niveau, wie wir es aktuell nicht nur im Westen, sondern auch in breiten Teilen der Schwellenländer haben, mit der dargestellten Gesamtbevölkerung überhaupt (!) unterhalten werden könnte, muss stark bezweifelt werden.--~2026-29827-50 (Diskussion) 10:30, 29. Mai 2026 (CEST)
- Aus dem WP-Artikelbestand fallen mir dazu spontan folgende Lemmata ein:
- fürs Erste. --Dontworry (Diskussion) 14:33, 30. Mai 2026 (CEST)
- Dazu werden dann auch noch Kosten durch Altlasten der vorherigen Generationen kommen, wie nukleare Abfälle, Ölablagerungen, toxische Degradierungen chemischer Stoffe etc. Kein Leichtes für künftige Generationen, das alles zu regeln mit stark reduziertem Personal. -- ~2026-32627-37 (Diskussion) 10:32, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Du siehst das Problem nur von der "falschen" Seite! Reduziertes Personal = arbeitsfähige bzw. arbeitswillige Bevölkerung, bedeutet ja gleichzeitig auch reduziertes CO² in der Folge. Wenn sich die Erdbevölkerung (zwangsläufig) in den nächsten Jahrhunderten auf einen stabilen Level eingependelt hat, lösen sich einige der - von die benannten - Probleme von selbst oder sind auch nicht mehr relevant!
- Und wer weiß, ob nicht doch noch (z.B. durch einen Evolutionssprung) die Spezies Mensch sich so vorteilhaft weiterentwickelt, dass sie in der Lage ist die Güter (Kultur, Raum, Nahrung, Wasser, Luft, Freiheit, Bildung usw.) unseres Planeten ohne kriegerisches oder anderes repressives und egoistisches Verhalten, sinnvoll unter allen Bewohnern aufzuteilen? --Dontworry (Diskussion) 15:10, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Ich habe ja keine Gesamtrechnung aufgestellt, und teile die Meinung, dass eine geringere Bevölkerung für den Planeten von Vorteil wäre (unabhängig davon, wie man dorthin gelangt). Aber die Tatsache, dass ein "winding down" auch Herausforderungen bringt, sollte auch erwähnt werden. -- ~2026-32627-37 (Diskussion) 15:59, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Dazu ist keine evolutionäre Weiterentwicklung nötig, dazu sind wir schon längst in der Lage - wir wollen nur nicht bzw. bestimmte Ideologien verhindern dies (z. B. Kapitalismus, Nationalismus, Rassismus usw.). -- Chaddy · D 19:35, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Dazu ist keine evolutionäre Weiterentwicklung nötig ist unbelegtes (und unbelegbares) Geschwätz. Es gibt genügend Forschung zum Thema, ausgehend von z.B. dem Schimpansenkrieg von Gombe, über Muzafer Sherif etc, bis, aber nicht nur, hin zu Arbeiten von Robert Sapolsky oder Kevin J. Mitchell. --~2026-31676-07 (Diskussion) 09:43, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Eher ist deine Position ein stark verengter Biologismus, aber was weiß ich als Soziologe schon. -- Chaddy · D 14:10, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Dazu ist keine evolutionäre Weiterentwicklung nötig ist unbelegtes (und unbelegbares) Geschwätz. Es gibt genügend Forschung zum Thema, ausgehend von z.B. dem Schimpansenkrieg von Gombe, über Muzafer Sherif etc, bis, aber nicht nur, hin zu Arbeiten von Robert Sapolsky oder Kevin J. Mitchell. --~2026-31676-07 (Diskussion) 09:43, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Dazu werden dann auch noch Kosten durch Altlasten der vorherigen Generationen kommen, wie nukleare Abfälle, Ölablagerungen, toxische Degradierungen chemischer Stoffe etc. Kein Leichtes für künftige Generationen, das alles zu regeln mit stark reduziertem Personal. -- ~2026-32627-37 (Diskussion) 10:32, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Tatsächlich führt zu starke Bevölkerungsabnahme auch zu großen Wohlstandsverlusten in der Breite: Wenn Fachkräfte fehlen, der Absatzmarkt einbricht, Servicedienstleistungen nicht mehr erbracht werden können und sich Bevölkerungsdichte schlicht nicht mehr ausreicht, um Infrastruktur in der Fläche zu finanzieren, reden wir nicht über reduziertes Wachstum oder gesundes Schrumpfen, sondern um Wegbrechen von Errungenschaften. Keine Frage, die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, da will ich gar nicht gegen argumentieren. Aber eine so eine starke Bevölkerungsreduktion in so kurzer Zeit, wie hier vorgeschlagen wurde, würde zunächst erstmal dazu führen, dass schon die zweite Generation ein massiv schlechteres Leben hat. Ob ein kulturelles, soziales und „zivilisatorisches“ (negative Komponenten dieses Begriffs bekannt) Niveau, wie wir es aktuell nicht nur im Westen, sondern auch in breiten Teilen der Schwellenländer haben, mit der dargestellten Gesamtbevölkerung überhaupt (!) unterhalten werden könnte, muss stark bezweifelt werden.--~2026-29827-50 (Diskussion) 10:30, 29. Mai 2026 (CEST)
- Ein weiteres Problem ist, dass die geschrumpfte Bevölkerung die Netze erhalten muss, die mal für die achtfache Anzahl gebaut wurde: Straßen, Schienen, Wasserzu- und Abfluss, Strom, Internet... Oder man muss bestimmte Gebiete aufgeben und nicht mehr versorgen. (Im Sieben-Kral-Land vielleicht nicht so gravierend, aber Straßen gibt´s da bestimmt auch.). --Optimum (Diskussion) 23:55, 27. Mai 2026 (CEST)
- Ich sehe schon, ich kann Dich für meine Partei, die ÄSEDAAP (Ägristisch-Sozialistische-Eukratisch-Demokratische-Atheistische-Arbeiterpartei) niemals erwärmen. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 14:17, 27. Mai 2026 (CEST)
- "Ideologie" ist schon eine ganz passende Bezeichnung. Wer heutzutage ernsthaft von "einem afrikanischen Kral" spricht (und nicht von den Millionenmetropolen des Globalen Südens), um das Bevölkerungswachtum zu erörtern, bewegt sich eher in den Gedankenwelten Albert Schweitzers als denen der Gegenwart. Es sein nur kurz angemerkt, dass der Ressourcenverbrauch, um den es ja gehen soll, in deinem Stadtviertel stattfindet und nicht "im afrikanischen Kral". Und nicht nur "ideologisch" ist richtig, auch "idealistisch". Denn herausgepickt wird nur eine schnell abnehmende Fertilität, nicht wie sie durchgesetzt werden soll. Dies aber ist entscheidend: Sich dem Projekt wohlwollend zu nähern heißt flächendeckende, globale Zwangsverhütung und -sterilisierung durch vermutlich weiße alte Männer vorzusehen, ein Mißachten aller staatlichen Souveränitäten zu deren Durchsetzung, und wenn es nicht schnell genug geht, auch massenweiser Kindsmord in biblischem Ausmaß. Anders geht es realistischerweise nicht. Viel Spaß beim weiteren Rumkokettieren mit dieser Idee. --Aalfons (Diskussion) 11:00, 27. Mai 2026 (CEST)
- Naja, wenn ich in einem afrikanischen Kral sitze, und die früher benachbarten sieben Krale aber nicht mehr bewohnt sind, finde ich vielleicht in der Natur eher was zu essen und der kleine Bachlauf ist vielleicht weniger verschmutzt. Schon geht es mir besser, als es meinen Vorfahren drei Generationen (ja, da oben hat man Recht, ich hab mich da verrechnet) vorher ging. Das soll nicht zynisch klingen, aber der Reichtum liegt auch daran, dass es unserem Planeten dann besser geht. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 10:25, 27. Mai 2026 (CEST)
- Diese Ideologie gibt es m.W. nicht. Es gibt nur in der russischsprachigen Welt, auch von Putin und Lawrow schon offiziell propagiert und betont, die panische Verschwörungstheorie, der böse Westen strebe nur eine Welt und ein Überleben der zolotoy milliard (Goldenen Milliarde) an, hat aber keinen realen Hintergrund, das ist Propaganda. Grüße--WajWohu (Diskussion) 15:08, 1. Jun. 2026 (CEST)
- War zwar nicht die Frage, aber inhaltlich ist diese Ideologie Unsinn und geht von zahlreichen falschen Annahmen aus.
- Ideologie ist übrigens ein wertneutraler politikwissenschaftlicher Fachbegriff, auch wenn er in der Öffentlichkeit von manchen, insbesondere aus dem rechten Spektrum, negativ geframt wird bzw. als negativ besetzter Kampfbegriff benutzt wird. -- Chaddy · D 19:30, 1. Jun. 2026 (CEST)
30. Mai
[Quelltext bearbeiten]Weidenröschen-Blattspanner
[Quelltext bearbeiten]Wie sieht der Weidenröschen-Blattspanner (Lythria cruentaria) aus? --~2026-32205-29 (Diskussion) 11:54, 30. Mai 2026 (CEST)
- Du findest ihn und sein Foto unter seinem Alternativnamen Braunleibiger Springkrautspanner. --Zollernalb (Diskussion) 12:33, 30. Mai 2026 (CEST)
- Weidenröschen-Blattspanner (Ecliptopera silaceata) und Lythria cruentaria passen nicht zusammen. Lythria cruentaria leitet auf Ampfer-Purpurspanner weiter. --Rôtkæppchen₆₈ 13:08, 30. Mai 2026 (CEST)
- Ein gute Anlaufstelle für Bilder, hier von Lythria cruentaria, ist immer die Bestimmungshilfe des Lepiforums hier.--Meloe (Diskussion) 09:44, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Weidenröschen-Blattspanner (Ecliptopera silaceata) und Lythria cruentaria passen nicht zusammen. Lythria cruentaria leitet auf Ampfer-Purpurspanner weiter. --Rôtkæppchen₆₈ 13:08, 30. Mai 2026 (CEST)
Mensch vom Landesoberbergamt Bochum
[Quelltext bearbeiten]Wo finde ich Harald Möttely früher Landesoberbergamt Bochum
--~2026-32330-73 (Diskussion) 17:29, 30. Mai 2026 (CEST)
- Vermutlich in den Akten des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen . --Chianti (Diskussion) 22:00, 30. Mai 2026 (CEST)
- Ich würde es am ehesten beim Bergbau-Archiv des Deutschen Bergbau-Museums Bochum probieren. Die Online-Suche in den Beständen ergibt aber keine Treffer. --Kompetenter (Diskussion) 19:45, 1. Jun. 2026 (CEST)
31. Mai
[Quelltext bearbeiten]Logos nach dem Abspann
[Quelltext bearbeiten]Guten Tag. Wissen Sie, warum Firmenlogos am Ende des Abspanns von Filmen wieder zu sehen sind?
--~2026-22534-68 (Diskussion) 17:04, 31. Mai 2026 (CEST)
- Nö, keine Ahnung. Das ist völlig absurd 🤪 --AMGA 🇺🇦 (d) 17:37, 31. Mai 2026 (CEST)
- So absurd wie Sponsorenm/w/d und Filmverleihe, die ihre Logos vor und/oder nach dem Film einblenden. --Rôtkæppchen₆₈ 18:03, 31. Mai 2026 (CEST)
- „Wieder“? Wann waren die nicht zu sehen? --Kreuzschnabel 18:21, 31. Mai 2026 (CEST)
- Vielleicht meint er "im Fernsehen". Hat sich da möglicherweise etwas geändert in letzter Zeit? --~2026-19064-87 (Diskussion) 20:09, 31. Mai 2026 (CEST)
- Ich meine nicht das Fernsehen. Sondern die Tatsache, dass am Anfang der Filme (natürlich) Logos gezeigt werden und ganz am Ende, nach dem Abspann, noch einmal, diesmal aber ohne Animation oder Ton. --~2026-22534-68 (Diskussion) 20:15, 31. Mai 2026 (CEST)
- Hallo,
- haben Sie dafür vielleicht ein Beispiel?
- Viele Grüße --~2026-32036-96 (Diskussion) 20:27, 31. Mai 2026 (CEST)
- Zum Beispiel hier: https://youtu.be/F4xI82PHn7Q?si=JEk1kzSFBvG4vJdd --~2026-22534-68 (Diskussion) 20:35, 31. Mai 2026 (CEST)
- Oder Sie schauen sich einen beliebigen Film auf Netflix (oder einer anderen Streaming-Plattform, falls Sie eine haben) an, schalten die abspann ein und warten, bis der Film zu Ende ist. --~2026-22534-68 (Diskussion) 20:38, 31. Mai 2026 (CEST)
- Das Filmstudio, das den Film produziert hat, will genannt sein. --Rôtkæppchen₆₈ 21:04, 31. Mai 2026 (CEST)
- Reicht das Dankeschön am Anfang nicht aus? --~2026-22534-68 (Diskussion) 07:32, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Das entscheidet das Filmstudio. Wenn es zweimal erwähnt werden will, bevor es mitmacht: nein. --Kreuzschnabel 08:08, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Reicht das Dankeschön am Anfang nicht aus? --~2026-22534-68 (Diskussion) 07:32, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Zum Beispiel hier: https://youtu.be/F4xI82PHn7Q?si=JEk1kzSFBvG4vJdd --~2026-22534-68 (Diskussion) 20:35, 31. Mai 2026 (CEST)
- Ich meine nicht das Fernsehen. Sondern die Tatsache, dass am Anfang der Filme (natürlich) Logos gezeigt werden und ganz am Ende, nach dem Abspann, noch einmal, diesmal aber ohne Animation oder Ton. --~2026-22534-68 (Diskussion) 20:15, 31. Mai 2026 (CEST)
- Vielleicht meint er "im Fernsehen". Hat sich da möglicherweise etwas geändert in letzter Zeit? --~2026-19064-87 (Diskussion) 20:09, 31. Mai 2026 (CEST)
Idee: Wikipedia-Projekt aber als Anti-Enzyklopädie
[Quelltext bearbeiten]Gibt es ein Wikipedia-Artiges Projekt, dass wir eine Anti-Enzyklopädie funktioniert, also anstatt positives "Wissen" darzustellen, lieber Streitpunkte und Widersprüche zwischen den Quellen darlegt? --~2026-32322-80 (Diskussion) 23:02, 31. Mai 2026 (CEST)
- Grokopedia --~2026-32444-12 (Diskussion) 23:26, 31. Mai 2026 (CEST)
- 1.) Wieso das Bashing? 2.) Macht Grok eben nicht das, was oben beschrieben wird. Er stellt nicht Widersprüche in den Quellen etc. gegenüber. --~2026-32424-54 (Diskussion) 23:34, 31. Mai 2026 (CEST)
- Die Gegenüberstellung mit den Fakten musst Du selbst machen, da Grokopedia das ausdrücklich nicht macht. Grokopedia lügt sich seine Welt zusammen und gibt damit an. --~2026-32589-65 (Diskussion) 23:55, 31. Mai 2026 (CEST)
- Wo lügt Grokipedia? Ich sehe da überall Quellenangaben.
- Anscheinend beruft sich die Seite auf die selben Mainstreamquellen wie Wikipedia. Ich habe jetzt allerdings nur ein paar Artikel über Wissenschaft und Philosophie gelesen, aber um tagesaktuelle Meldungen zu lesen Ist eine Enzyklopädie eh nicht da. --~2026-32746-01 (Diskussion) 08:15, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Die Gegenüberstellung mit den Fakten musst Du selbst machen, da Grokopedia das ausdrücklich nicht macht. Grokopedia lügt sich seine Welt zusammen und gibt damit an. --~2026-32589-65 (Diskussion) 23:55, 31. Mai 2026 (CEST)
- 1.) Wieso das Bashing? 2.) Macht Grok eben nicht das, was oben beschrieben wird. Er stellt nicht Widersprüche in den Quellen etc. gegenüber. --~2026-32424-54 (Diskussion) 23:34, 31. Mai 2026 (CEST)
- In guten Wikipedia-Artikeln geschieht das sowieso, weil es gar nicht so viel "positives Wissen" gibt. Es sollte eigentlich noch viel öfter so sein.--Mautpreller (Diskussion) 00:00, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Dass es sowas wie positives, unanfechtbares Wissen gäbe, das nur dargestellt werden braucht, ist als Theorie außerhalb der Wissenschaften populärer als innerhalb. Zumindest in den Geisteswissenschaften wäre es inzwischen Außenseiterposition. Wissen ist abhängig von Kontext, von Fragestellungen, vom Standpunkt. Das gehört offengelegt, wenn es sich nicht im speziellen Kontext von selbst ergibt (wenn etwa ein mathematisches Probem im Kontext der Mathematik Thema wäre). Wenn in Thema im Fokus verschiedener Wissenschaften liegt, oder auch gesellschaftlich außerhalb der Wissenschaften debattiert wird, ist das aber eigentlich nie der Fall. Auch innerhalb jeder Wissenschaft ist Streit um Detailfragen die Regel, nicht die Ausnahme, warum sonst sollten Wissenschaftler auch weiterforschen? Das Problem ist es, "echte" Streitpunkte und Widersprüche von vernebelnder Werbung, Propaganda und Meinungsmache von interessierter Seite zu unterscheiden.--Meloe (Diskussion) 09:58, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Weil wissenschaftliche Theorien nicht "bewiesen", sondern nur "falsifiziert" (widerlegt) werden können, ist Streit (bzw. das Erörtern unterschiedlicher Meinungen) ein Grundprinzip der Wissenschaften. Das sieht von außen manchmal aus wie völlige Uneinigkeit, wie z.B. in der Coronapandemie. Normalerweise sind die dabei gegenübergestellten Detailfragen für Außenstehende aber ziemlich unanschaulich. --Optimum (Diskussion) 13:32, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Nun ja, es sind aber nicht alle Theorien gleichermaßen unsicher. Die Theorie, dass die Erde eine Kugel ist, ist beispielsweise doch ziemlich gut etabliert. Dagegen sind alle Versuche, die gegenteilige Theorie, wonach die Erde eine flache Scheibe ist, als aktuellen Stand der Wissenschaft darzustellen, vorsichtig gesagt, nicht sehr überzeugend. Darum kann es auch nicht Aufgabe einer Enzyklopädie sein, alle möglichen Sichtweisen zu einem Thema unkritisch und gleichberechtigt nebeneinander zu stellen. Das wäre Falsche Ausgewogenheit. Nicht ohne Grund heißt es daher unter Wikipedia:Neutraler Standpunkt: Durch bloße Aneinanderreihung verschiedener Meinungen dürfen wissenschaftliche Erkenntnisse nicht relativiert werden. Durch eine unangemessen gewichtete Darstellung von Positionen entstünde ein verzerrtes Bild des Forschungsstands. Man kann manchmal den Eindruck bekommen, dass ein Großteil von dem, worüber Wissenschaftler diskutieren, unsicher ist und bei nächster Gelegenheit durch eine besser fundierte Theorie ersetzt wird. Vielleicht ist das tatsächlich so. Aber das liegt letztlich daran, dass mit zunehmendem Wissen über die Zusammenhänge der Welt naturgemäß auch die Ahnung darüber, was man nicht weiß, zunimmt. Alles Wissen zu relativieren nach dem Motto "nix Genaues weiß man nicht" hieße aber zu sagen, dass die Menschen des Jahres 2026 über das Universum ebensowenig wüssten wie die Neanderthaler. Sorry, aber ich halte das für absurd. --Proofreader (Diskussion) 15:12, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Das Nichtwissen wächst mindestens im selben Maß wie das Wissen. Abgesehen davon: ES gibt nicht allzu viel, was unstrittig klar ist, und dies ist oft negativ, d.h. man kann davon ausgehen, dass frühere Modelle verworfen werden können. Dass die Erde keine flache Scheibe ist, kann als gesichert gelten, eine ideale Kugel ist sie aber eher nicht (Geodäsie). Wenn man Behauptungen in Wikipedia-Artikeln auf den Grund geht, stellt man öfter fest, dass die zwar irgendwie "belegbar" sind, diese Belege aber viel zu optimistisch bezüglich ihrer Reichweite sind (manchmal auch einfach daneben liegen). Gerade im Bereich der Geschichte gibt es gar nicht so viel "Faktisches", wie gern behauptet wird. Die Neigung, eindeutige Antworten zu geben, ist in der Wikipedia zwar (zu) verbreitet, die präziseste Angabe zum Wissensstand wäre aber oft: Ignoramus, manchmal sogar Ignoramus et ignorabimus. --Mautpreller (Diskussion) 15:42, 1. Jun. 2026 (CEST)
- "Das Nichtwissen wächst mindestens im selben Maß wie das Wissen" ist unbelegtes (und unbelegbares) Geschwätz. Nur weil eine Forschungserkenntnis weitere Detailfragen aufwirft (à la "wir haben herausgefunden, dass das Gen X einen Einfluss auf die Krankheit Y hat, müssen aber noch erforschen, wie die biochemischen Prozesse im Einzelnen ablaufen") ist nicht das "Nichtwissen" gewachsen, sondern sondern geschrumpft: nämlich vorher [Nichtwissen über Krankheitseinflüsse], nachher [Nichtwissen über Krankheitseinflüsse]-[Forschungserkenntnis x]. Forschungsbedarf mit "Nichtwissen" gleichzusetzen zeugt von grundsätzlichem Nichtwissen im Bereich Erkenntnisgewinn. --Chianti (Diskussion) 16:51, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Es gibt zu solchen Fragen in der Regel einen Stand des Wissens. Das ist die Hypothese, auf die sich die Mehrzahl der Fachleute im jeweiligen Spezialgebiet, zum jeweiligen Zeitpunkt, halbwegs untereinander verständigen kann. Den sollte die Wikipedia darstellen. Am Besten so, dass die Grenzen des gegenwärtigen Wissensstands und die offenen Probleme damit erkennbar sind. Diesen Stand mit ewigem und unwandelbarem Wissen zu verwechseln, sollte dabei nicht vorkommen. Besonders nicht, bei Lesern diesen Eindruck zu vermitteln.--Meloe (Diskussion) 17:42, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Ja, so kann man sich die Sache auch zurechtlegen, wenn man nämlich "Wissen" als einen Bestand fasst, als eine Art Arsenal von Sätzen (was m.E. kein zielführendes Unterfangen ist). "Nichtwissen" bedeutet aber, wenn der Begriff Sinn hat, dass man etwas nicht weiß, was man wissen möchte oder zumindest könnte. Es hängt von einer Frage ab. Diese Frage kann man aber überhaupt erst stellen, wenn man sich bereits mit einem Thema befasst hat. Jede beantwortete Frage wirft viele neue Fragen auf, die man vorher nicht einmal stellen konnte. Manchmal wird dadurch die erste Antwort selber fragwürdig. --Mautpreller (Diskussion) 17:48, 1. Jun. 2026 (CEST)
- "Das Nichtwissen wächst mindestens im selben Maß wie das Wissen" ist unbelegtes (und unbelegbares) Geschwätz. Nur weil eine Forschungserkenntnis weitere Detailfragen aufwirft (à la "wir haben herausgefunden, dass das Gen X einen Einfluss auf die Krankheit Y hat, müssen aber noch erforschen, wie die biochemischen Prozesse im Einzelnen ablaufen") ist nicht das "Nichtwissen" gewachsen, sondern sondern geschrumpft: nämlich vorher [Nichtwissen über Krankheitseinflüsse], nachher [Nichtwissen über Krankheitseinflüsse]-[Forschungserkenntnis x]. Forschungsbedarf mit "Nichtwissen" gleichzusetzen zeugt von grundsätzlichem Nichtwissen im Bereich Erkenntnisgewinn. --Chianti (Diskussion) 16:51, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Das Nichtwissen wächst mindestens im selben Maß wie das Wissen. Abgesehen davon: ES gibt nicht allzu viel, was unstrittig klar ist, und dies ist oft negativ, d.h. man kann davon ausgehen, dass frühere Modelle verworfen werden können. Dass die Erde keine flache Scheibe ist, kann als gesichert gelten, eine ideale Kugel ist sie aber eher nicht (Geodäsie). Wenn man Behauptungen in Wikipedia-Artikeln auf den Grund geht, stellt man öfter fest, dass die zwar irgendwie "belegbar" sind, diese Belege aber viel zu optimistisch bezüglich ihrer Reichweite sind (manchmal auch einfach daneben liegen). Gerade im Bereich der Geschichte gibt es gar nicht so viel "Faktisches", wie gern behauptet wird. Die Neigung, eindeutige Antworten zu geben, ist in der Wikipedia zwar (zu) verbreitet, die präziseste Angabe zum Wissensstand wäre aber oft: Ignoramus, manchmal sogar Ignoramus et ignorabimus. --Mautpreller (Diskussion) 15:42, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Nun ja, es sind aber nicht alle Theorien gleichermaßen unsicher. Die Theorie, dass die Erde eine Kugel ist, ist beispielsweise doch ziemlich gut etabliert. Dagegen sind alle Versuche, die gegenteilige Theorie, wonach die Erde eine flache Scheibe ist, als aktuellen Stand der Wissenschaft darzustellen, vorsichtig gesagt, nicht sehr überzeugend. Darum kann es auch nicht Aufgabe einer Enzyklopädie sein, alle möglichen Sichtweisen zu einem Thema unkritisch und gleichberechtigt nebeneinander zu stellen. Das wäre Falsche Ausgewogenheit. Nicht ohne Grund heißt es daher unter Wikipedia:Neutraler Standpunkt: Durch bloße Aneinanderreihung verschiedener Meinungen dürfen wissenschaftliche Erkenntnisse nicht relativiert werden. Durch eine unangemessen gewichtete Darstellung von Positionen entstünde ein verzerrtes Bild des Forschungsstands. Man kann manchmal den Eindruck bekommen, dass ein Großteil von dem, worüber Wissenschaftler diskutieren, unsicher ist und bei nächster Gelegenheit durch eine besser fundierte Theorie ersetzt wird. Vielleicht ist das tatsächlich so. Aber das liegt letztlich daran, dass mit zunehmendem Wissen über die Zusammenhänge der Welt naturgemäß auch die Ahnung darüber, was man nicht weiß, zunimmt. Alles Wissen zu relativieren nach dem Motto "nix Genaues weiß man nicht" hieße aber zu sagen, dass die Menschen des Jahres 2026 über das Universum ebensowenig wüssten wie die Neanderthaler. Sorry, aber ich halte das für absurd. --Proofreader (Diskussion) 15:12, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Weil wissenschaftliche Theorien nicht "bewiesen", sondern nur "falsifiziert" (widerlegt) werden können, ist Streit (bzw. das Erörtern unterschiedlicher Meinungen) ein Grundprinzip der Wissenschaften. Das sieht von außen manchmal aus wie völlige Uneinigkeit, wie z.B. in der Coronapandemie. Normalerweise sind die dabei gegenübergestellten Detailfragen für Außenstehende aber ziemlich unanschaulich. --Optimum (Diskussion) 13:32, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Dass es sowas wie positives, unanfechtbares Wissen gäbe, das nur dargestellt werden braucht, ist als Theorie außerhalb der Wissenschaften populärer als innerhalb. Zumindest in den Geisteswissenschaften wäre es inzwischen Außenseiterposition. Wissen ist abhängig von Kontext, von Fragestellungen, vom Standpunkt. Das gehört offengelegt, wenn es sich nicht im speziellen Kontext von selbst ergibt (wenn etwa ein mathematisches Probem im Kontext der Mathematik Thema wäre). Wenn in Thema im Fokus verschiedener Wissenschaften liegt, oder auch gesellschaftlich außerhalb der Wissenschaften debattiert wird, ist das aber eigentlich nie der Fall. Auch innerhalb jeder Wissenschaft ist Streit um Detailfragen die Regel, nicht die Ausnahme, warum sonst sollten Wissenschaftler auch weiterforschen? Das Problem ist es, "echte" Streitpunkte und Widersprüche von vernebelnder Werbung, Propaganda und Meinungsmache von interessierter Seite zu unterscheiden.--Meloe (Diskussion) 09:58, 1. Jun. 2026 (CEST)
Ich glaube, wir entfernen uns langsam von der ursprünglichen Fragestellung. Gesucht wurden wikipedia-artige Projekte, die sich mehr auf Widersprüche in den Quellen als auf Darlegung von Fakten konzentrieren. Ich denke Grokipedia geht schon in die Richtung, die der Fragesteller meint; mir würde außerdem noch die Conservapedia einfallen. Die Problematik, dass Theorien in ihren Kontexten dargestellt und ein False Bias Balance vermieden werden sollten, wenn man sich der Wahrheit annähern will, wurde ansonsten ja bereits angesprochen. Ob das ausreicht, solchen Projekten die Eigenschaft als "Enzyklopädie" abzusprechen, wenn sie in dieser Hinsicht mangelhaft sind, mag jeder für sich entscheiden. Der Mangel ist aber sicher Absicht und insoweit als das zu einer Verzerrung der Wirklichkeitswahrnehmung führt, gilt wohl der Satz von Steven Colbert: "Reality has a well-known liberal bias". --Proofreader (Diskussion) 17:49, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Das sehe ich nicht so. Eine Enzyklopädie muss ja gerade "Streitpunkte und Widersprüche zwischen den Quellen" darlegen, sonst taugt sie nichts. In guten Wikipedia-Artikeln ist das auch so. Grokipedia oder gar Conservapedia hingegen sind das gerade Gegenteil. Die meinen zu wissen, wos langgeht, und lassen keine Zweifel zu. Zweifel, Streit und Widersprüche sind aber gerade das Signum der aufklärerischen Wssenschaft. --Mautpreller (Diskussion) 19:15, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Wir müssen uns mal Gedanken um dss Thema Bias (oder zu Deutsch, „Vorurteile”) machen, wenn der erste Gedanke bei Streitfragen und Unklarheiten sofort ist, Konservative zu „blamieren”.
- Das geht auf jeden Fall an der an sich interessanten Fragestellung vorbei. --~2026-32746-01 (Diskussion) 08:11, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Wer das mag, kann mal www.conservapedia.com besuchen. Das zeigt (leider), wie selbst erklärte Konservative sich selbst, und damit einen eigentlich respektablen Standpunkt, blamieren können. Der einzige Widerspruch, der die interessiert, ist der Widerspruch zur Bibel. Allerdings ist richtig, dass dogmatische Eindeutigkeit nicht konservativ ist, sondern in allen Teilen des politischen Spektrums zu Hause.--Meloe (Diskussion) 16:26, 2. Jun. 2026 (CEST)
1. Juni
[Quelltext bearbeiten]Punk-CD-Cover, NS-Nähe
[Quelltext bearbeiten]Käme man mit dieser CD bereits in den Bereich der Strafbarkeit https://www.discogs.com/de/release/1174977-Various-Wohlstand (inhaltlich dezidiert nicht-"rechts" – in hysterisierten Zeiten wie diesen möchte ich aber lieber sicher gehen) --~2026-32626-09 (Diskussion) 14:14, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Du möchtest nichts "verwenden" (das ist übrigens kein Punk), wie dein Ausdruck "hysterisiert" und dein In-Anführungsstriche-Setzen von "rechts" schon zeigt, sondern nur polemisch gegen § 86 StGB propagieren, aber da steht das nicht drin. Lies das einfach.--WajWohu (Diskussion) 14:26, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Was heißt „mit dieser CD“? Wenn man sie anbietet? Kauft? Besitzt? Hört? Anschaut? Verschenkt? Streamt? sträwkcüR abspielt? Raubkopiert? --Kreuzschnabel 15:09, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Hat er sich noch nicht einfallen lassen. (Ein Mix von 1994...)--WajWohu (Diskussion) 15:12, 1. Jun. 2026 (CEST)
- 1. dicogs klassifiziert als ≈ Noise-Punk.
- 2. [Service für User mit überschießenden Unterstellungen: Der Frager hat kein Bedürfnis im Gleichschritt zu marschieren, sondern hatte die Causa "Antifaschisten demonstrieren mit durchgestrichenen Hakenkreuz-Emblemen gegen Nazis und landen zum Dank vor Gericht" im Sinn]
- 3. Ergo, die Frage nochmal ohne Polemik: Ist das CD-Cover schon im Graubereich? a) Ja. b) Nein. c) Unter Umständen vielleicht. (die Links suggerieren mir 'Nein', aber das juristische Laiengefühl kann trügen, vgl. 2.).
- Punkt 3.14 Triskele: "Der Kontext ergibt in solchen Fällen regelmäßig, dass eine Wirkung auf Dritte in einer dem Symbolgehalt der verbotenen Vereinigung entsprechenden Richtung ausscheidet." Siehe auch Punkt 3.11.: "Nicht jedes von einer verfassungswidrigen Organisation benutzte Zeichen ist ein Kennzeichen i. S. v. des § 86a StGB. Diese Eigenschaft kommt gemäß einer Entscheidung des BayObLG aus dem Jahr 1998 bei körperlichen Gegenständen nur solchen Symbolen zu, die bei einem unbefangenen Dritten den Eindruck erwecken, es handele sich um das charakteristische Erkennungszeichen einer bestimmten, dem Betrachter als solcher bekannten, verfassungswidrigen Organisation"--Chianti (Diskussion) 23:58, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Ja, und Grindcore, Industrial, Rock, Electronic usw. Daneben ist das Cover schon seit 1994 da und befindet sich in einer CD-Tasche (maximal, nicht mehr ganz zeitgemäße Technik, sind allerdings nicht gerade bekannt Bands der 90er) und hat wohl neben der Sonne und dem Titel "Wohlstand" irgendeine distanzierende Aussage. Ausschlag war für mich aber, das Verbot verfassungswidriger Kennzeichen (darunter NS-Symbolik) als "hysterisiert" bezeichnet wird, da muss ich über keine Stöckchen mehr springen. Benutzer:RAL1028 hat schon viel gut beantwortet.--WajWohu (Diskussion) 07:04, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Punkt 3.14 Triskele: "Der Kontext ergibt in solchen Fällen regelmäßig, dass eine Wirkung auf Dritte in einer dem Symbolgehalt der verbotenen Vereinigung entsprechenden Richtung ausscheidet." Siehe auch Punkt 3.11.: "Nicht jedes von einer verfassungswidrigen Organisation benutzte Zeichen ist ein Kennzeichen i. S. v. des § 86a StGB. Diese Eigenschaft kommt gemäß einer Entscheidung des BayObLG aus dem Jahr 1998 bei körperlichen Gegenständen nur solchen Symbolen zu, die bei einem unbefangenen Dritten den Eindruck erwecken, es handele sich um das charakteristische Erkennungszeichen einer bestimmten, dem Betrachter als solcher bekannten, verfassungswidrigen Organisation"--Chianti (Diskussion) 23:58, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Warum sollte das gespiegelte Freenet-Logo ein Problem sein? 😉 --GrandmasterA (Diskussion) 11:50, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Das Logo des Fernsehdienstleisterm/w/ds erinnert an das Logo eines im September 2000 verbotenen Vereines, der es wiederum von einer 1973 gegründeten südafrikanischen rechtsextremen Organisation übernommen hat. --Rôtkæppchen₆₈ 13:21, 2. Jun. 2026 (CEST)
Enzyklika an alle Menschen guten Willens
[Quelltext bearbeiten]Gibt es irgendwo eine Liste aller Enzykliken, die ausdrücklich auch an alle Menschen guten Willens gerichtet sind? Ich konnte finden: Pacem in terris, Evangelium vitae, Caritas in veritate, Laudato si’, Fratelli tutti und Magnifica humanitas Aber gerade Fratelli tutti zeigt, dass man dafür bisweilen etwas suchen muss, sodass ich sicher noch einige übersehen habe, zumal ich gar nicht alle Enzykliken durchgegangen bin. Daher: Gibt es irgendwo eine vollständige Liste? --~2026-32450-28 (Diskussion) 19:46, 1. Jun. 2026 (CEST)
Oh, und noch Centesimus annus. Ich schrieb ja, dass ich sicher welche übersehen habe, aber die hätte mir eigentlich gleich auffallen müssen. --~2026-32450-28 (Diskussion) 19:52, 1. Jun. 2026 (CEST)
- Es scheint keine gute Suchfunktion zu geben. Man kann auf https://www.vatican.va/content/vatican/en.html nach "good will" und "bonae voluntatis" suchen, aber zum Beispiel Magnifica humanitas wird mir dann nicht angezeigt, obwohl im englischen Text good will vorkommt. Auf https://www.papalencyclicals.net/ kann man auch nicht gut suchen.
- https://www.google.com/search?q=site%3Avatican.va+%22ENCYCLICAL%22+%22people+of+good+will%22 --BlackEyedLion (Diskussion) 23:18, 1. Jun. 2026 (CEST)
- „bonae voluntatis“ ist halt ein Topos, der auf die Weihnachtsgeschichte rekurriert. Würde ich jetzt nicht überbewerten. --Heletz (Diskussion) 05:50, 2. Jun. 2026 (CEST)
Gehalt Leiter Schmierstofflager Deutsche Bundespost
[Quelltext bearbeiten]Wie viel verdiente der Leiter des SchmierstoffLagers in einem Kraftwagen-Instandhaltungsbetrieb bei der deutschen Bundespost in Westberlin 1980? --~2026-32633-44 (Diskussion) 23:20, 1. Jun. 2026 (CEST)
- "Bundespost" klingt nach Beamtentum. Ein Rechercheausgangspunkt kann daher die Liste von Änderungen des Bundesbesoldungsgesetzes sein; falls die Position doch die eines Angestellten und nicht eines Beamten war, wäre wohl ab Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst zu recherchieren. Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 01:16, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Als Beamter dürfte er in die Besoldungsgruppe A 7 (Postobersekretär) oder bei größerer Verantwortung in die Besoldungsgruppe A 8 (Posthauptsekretär) eingeordnet gewesen sein. A 7 ging damals je nach Erfahrungsstufe (es gab früher mehr Erfahrungsstufen als heute) von 1240,39 DM bis 1495,63 DM, A 8 von 1299,01 DM bis 1616,67 DM. (siehe Neufassung des Bundesbesoldungsgesetzes vom 13. November 1980). Dazu kommen eventuell noch Zulagen, z. B. der Ortszuschlag. --Kiew86 (Diskussion) 09:13, 2. Jun. 2026 (CEST)
Zur damaligen Zeit gab es auch "Arbeiter" und "Angestellte" bei der Bundespost, von daher eher beim Mantel-Tarifvertrag für Arbeiter des Bundes und Bundes-Angestelltentarifvertrag suchen. Aber als "Leiter" dürfte es sich um einen Beamten, eventuell auch einen technischen Beamten gehandelt haben. Das niedrigste wäre um 1968 in der Besondungsordnung A die Gruppe 1 mit der Dienstaltersstufe 1 = 383,20 DM, das ging dann bis zur Dienstaltersstufe 9 mit 528,80 DM hoch. In der A8 wären es Minimum 610,30 und bis 960,70 in der Dienstaltersstufe 13. Quelle Handwörterbuch des Postwesens, 3. Auflage, S. 332. Gruß kandschwar (Diskussion) 14:28, 2. Jun. 2026 (CEST)
2. Juni
[Quelltext bearbeiten]„In der Chemie wird oft [...] angegeben, dass alle (anorganischen) weißen Pulver etwa die Dichte 2,3 g/cm³ besitzen und alle entflammbaren Flüssigkeiten eine Dichte um 0,8 g/cm³ aufweisen.“
- Stimmt das denn? --~2026-32751-85 (Diskussion) 00:34, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Nein, sonst wäre es keine Faustregel. Pentan besitzt eine Dichte von nur 0,63 und Dichlormethan besitzt eine Dichte von 1,33. --BlackEyedLion (Diskussion) 08:27, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Wobei allerdings Dichlormethan weniger zu den (leicht) entflammbaren Flüssigkeiten gehört und Pentan das untere Ende der Dichteskala darstellt. Beide Beispiele sind also eher weniger repräsentativ. --Elrond (Diskussion) 08:44, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Flüssiges Methan … OK, ich bin ja schon ruhig :) --Kreuzschnabel 13:44, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Wobei allerdings Dichlormethan weniger zu den (leicht) entflammbaren Flüssigkeiten gehört und Pentan das untere Ende der Dichteskala darstellt. Beide Beispiele sind also eher weniger repräsentativ. --Elrond (Diskussion) 08:44, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Nein, sonst wäre es keine Faustregel. Pentan besitzt eine Dichte von nur 0,63 und Dichlormethan besitzt eine Dichte von 1,33. --BlackEyedLion (Diskussion) 08:27, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Schauen wir einmal:
- Natriumchlorid: 2,1615 g·cm−3
- Kaliumchlorid: 1,98 g·cm−3
- Bariumchlorid: 3,86 g·cm−3
- Natriumsulfat: 2,70 g·cm−3
- Silbernitrat: 4,35 g·cm−3
- .
- Ethanol: 0,7893 g·cm−3
- Hexan: 0,66 g·cm−3
- Essigsäureethylester: 0,894 g·cm−3
- Butanon: 0,805 g·cm−3
- Das ist jetzt natürlich nur ein winziger, sicher auch nicht repräsentativer Ausschnitt, aber entscheide selbst. --Elrond (Diskussion) 08:41, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Es gibt noch mehr Ausnahmen, wie z.B. basisches Bleicarbonat, Titan(IV)-oxid, Polyethylenpulver. --Rôtkæppchen₆₈ 13:12, 2. Jun. 2026 (CEST)
- natürlich!. Wer es kann, kann ja einen Bot beauftragen, die Infoboxen der Verbindungen hierzuwiki abzugrasen. Suchworte: Weiß, (anorganisch), Dichte und die Dichte aufsteigend tabellieren. --Elrond (Diskussion) 14:21, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Es gibt noch mehr Ausnahmen, wie z.B. basisches Bleicarbonat, Titan(IV)-oxid, Polyethylenpulver. --Rôtkæppchen₆₈ 13:12, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Für Flüsigkeiten kannst Du ja einmal die Girolami-Methode ausprobieren. --Elrond (Diskussion) 14:25, 2. Jun. 2026 (CEST)
- @Elrond: Auf welchen Körnungsgrad beziehen sich die Dichteangaben zu den Pulvern? Gibt es dazu irgendwelche Standards bei der Dichtebestimmung? --~2026-32839-98 (Diskussion) 17:12, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Möglicherweise, aber das kann ich aus dem hohlen Bauch heraus nicht sagen. Vielleicht hilft das Kapitel Literatur im Artikel Siebanalyse oder die DIN 1306 weiter --Elrond (Diskussion) 17:55, 3. Jun. 2026 (CEST)
- @Elrond: Auf welchen Körnungsgrad beziehen sich die Dichteangaben zu den Pulvern? Gibt es dazu irgendwelche Standards bei der Dichtebestimmung? --~2026-32839-98 (Diskussion) 17:12, 3. Jun. 2026 (CEST)
Google-Bildersuche
[Quelltext bearbeiten]Ich habe sonst immer gerne die Google-Bildersuche genutzt, um ein Bild an anderen Stellen im Internet zu finden. Seit einiger Zeit funktioniert das nicht mehr. Ich kriege immer nur Meldungen wie "Ein Fehler ist aufgetreten" oder "Bild nicht mehr verfügbar" oder "Kein Bild unter dieser URL" (obwohl es nachweislich unter dieser URL auf Commons steht). Habe auch schon Varianten der URL ausprobiert wie etwa den Rattenschwanz nach "*.jpg" entfernen - kein Unterschied.
Ich bilde mir ein, dass dieses Problem etwa zeitgleich aufgetreten ist mit dem Einbau von KI bei Google, aber sicher bin ich nicht. Ich benutze Firefox 151.0.2 auf Windows 10, falls das eine Rolle spielt. Hat jemand eine Idee, wo das Problem liegen könnte?
Danke & Gruß, --~2026-32577-76 (Diskussion) 09:34, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Mit Edge und W11 kann ich den Fehler reproduzieren. Benutze die Funktion selbst aber nie, weiß somit nicht, seit wann. --0815 User 4711 (Diskussion) 10:43, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Ich würde annehmen, der Fehler liegt an Google. Mit Firefox und Edge kommt eine Fehlerseite, mit Google Chrome nicht. Das deutet darauf hin, dass Google sein API geändert hat, ohne auf andere Browser Rücksicht zu nehmen. Der Workaround wäre dann wohl die Nutzung von Google Chrome. Es ist aber bekannt, dass Google sich von der klassischen Suche verabschieden will und nur noch KI-Produktionen statt echter Suchtreffer bieten will. AI Slop/Enshittification. Ich bete jeden Abend, dass die KI-Blase endlich platzt. --Rôtkæppchen₆₈ 11:11, 2. Jun. 2026 (CEST)
- So wie ich das gelesen habe, lässt Commons keinen Google-Zugriff mehr zu. Du müsstest also das Bild erst herunterladen und dann bei der Bildersuche hochladen. --Magnus (Diskussion) 11:24, 2. Jun. 2026 (CEST)
- ein Bild aus Wordpress geht auch nicht. und eines direkt auf einem Ionos-Webspace auch nicht. --0815 User 4711 (Diskussion) 11:53, 2. Jun. 2026 (CEST)
Vielen Dank für Eure Antworten. Das Herunter-und-wieder-Hochladen wäre mir dann doch mehr Umstand, als die Sache wert ist. Und die Benutzung von Google schmeckt mir eigentlich sowieso nicht, von daher werde ich mir dafür jetzt sicher nicht noch Google Chrome installieren.
Ergänzungsfrage daher: Kennt jemand eine andere Suchmaschine, die das mit der Bilder-Rückwärtssuche auch kann? --~2026-32577-76 (Diskussion) 11:52, 2. Jun. 2026 (CEST)
- TinEye (.com) ermöglicht die Suche nach gleichen oder ähnlichen Abbildungen (inkl. Derivate) eines hochgeladenen oder per URI angegebenen Bildes. --Blutgretchen (Diskussion) 12:18, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Danke, das werde ich mal ausprobieren! --~2026-32577-76 (Diskussion) 12:47, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Tineye und Google Search by Image sind nicht austauschbar, weil sich die Ergebnisse oft stark unterscheiden. Sie ergänzen sich aber. --Rôtkæppchen₆₈ 13:23, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Danke, das werde ich mal ausprobieren! --~2026-32577-76 (Diskussion) 12:47, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Bing und Yandex können das auch. Yandex ist russisch, das müsstest du also deinem inneren Ethikrat vorstellen. --FGodard (Diskussion) 13:51, 2. Jun. 2026 (CEST)
- So richtig vollständig funktioniert die Yandex-Rückwärts-Bildersuche nur noch in der russischen Version https://yandex.ru/images/ , nicht mehr auf yandex.com/images . Die Google-Rückwärtssuche ist ohnehin schon seit längerer Zeit fubar, da ist Hopfen und Malz verloren. Ständig werden gegen meinen Willen irgendwelche sinnlosen, teilweise winzigen Ausschnitte aus dem Bild gewählt, obwohl ich doch nach dem ganzen Bild suchen will. Und eine Suche nach einem Gesicht wird oft schon aus Datenschutzgründen komplett abgelehnt. --~2026-19064-87 (Diskussion) 14:12, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Das Problem mit den Bildausschnitten kenne ich auch nur zu gut. Das ist es, wenn die Maschinen schlauer sein wollen als man selbst. Sowas wird mit zunehmender KI sicher noch schlimmer werden.
- Mein "innerer Ethikrat" ist von einer russischen Seite ungefähr genauso begeistert wie von Google. :-) Nur dass Google unter den Suchmaschinen im Vergleich in der Vergangenheit immer die besten Ergebnisse gefunden hat, manchmal auch da, wo andere gar nichts fanden. Die haben wohl einfach die effektivsten Crawler. Allerdings nervt Google sowieso nur noch, seitdem da ewig die KI herumeiert und nach Antworten sucht, die ich gar nicht haben will. --~2026-32577-76 (Diskussion) 14:43, 2. Jun. 2026 (CEST)
- So richtig vollständig funktioniert die Yandex-Rückwärts-Bildersuche nur noch in der russischen Version https://yandex.ru/images/ , nicht mehr auf yandex.com/images . Die Google-Rückwärtssuche ist ohnehin schon seit längerer Zeit fubar, da ist Hopfen und Malz verloren. Ständig werden gegen meinen Willen irgendwelche sinnlosen, teilweise winzigen Ausschnitte aus dem Bild gewählt, obwohl ich doch nach dem ganzen Bild suchen will. Und eine Suche nach einem Gesicht wird oft schon aus Datenschutzgründen komplett abgelehnt. --~2026-19064-87 (Diskussion) 14:12, 2. Jun. 2026 (CEST)
„Andere Grillen- oder Heuschreckenarten sind in einem oder mehreren dieser Punkte ungünstiger [Zirprate etc.], obwohl auch deren Zirprate stark von der Temperatur abhängt. Aus diesem Grunde existiert in keinem anderen Land ein vergleichbar populäres Gesetz.“
Kann man dann zumindest für alle Grillenarten sagen, dass sie umso häufiger zirpen, umso wärmer es ist? --~2026-32777-31 (Diskussion) 15:43, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Im Prinzip schon. Allerdings eben nicht proportional zur Temperatur.--Meloe (Diskussion) 16:28, 2. Jun. 2026 (CEST)
Erstnennung von Steinegg
[Quelltext bearbeiten]Erstnennung von Steinegg/Steineck/Steinecke/Staineck (Gemeinde Karneid)? --~2026-32624-88 (Diskussion) 15:48, 2. Jun. 2026 (CEST)
Welche (ausländischen) Autokennzeichen habe ich heute gesehen?
[Quelltext bearbeiten]


Hallo, ich habe heute in Gera (unabhängig voneinander an unterschiedlichen Orten) zwei Autokennzeichen gesehen, die anders als alle mir bekannten Autokennzeichen aussahen. Leider beide nur kurz und von weitem:
- Erstes Kennzeichen: Schwarze Schrift auf pinkfarbenem Hintergrund. Aufbau: XX-111-XX. Bin mir in diesem Fall nicht ganz sicher mit der Verteilung von Buchstaben und Ziffern, aber auf jeden Fall zwei Zeichen – Bindestrich – drei Zeichen – Bindestrich – zwei Zeichen. Ich glaube, das war das erste pinkfarbene Autokennzeichen, das ich in meinem Leben gesehen habe.
- Zweites Kennzeichen: Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund. Aufbau: XX 1111. In dem Fall waren es definitiv zwei Buchstaben und vier Ziffern, wohl ohne Bindestrich. Der erste Buchstabe war ein D, falls das irgendwie hilft.
Ich meine (!) auf beiden Kennzeichen den blauen Randstreifen wie bei einem EU-Kennzeichen gesehen zu haben, auf dem zweiten Auto aber möglicherweise nur hinten, nicht vorne. Allerdings nutzen den ja bekanntermaßen auch viele Nicht-EU-Länder. Beide nutzten Schriftarten, die der FE-Schrift zumindest ähnlich sahen. Also: Woher kamen die Kennzeichen, die ich da heute gesehen habe? --slg (Diskussion) 17:11, 2. Jun. 2026 (CEST)
- (I) möglicherweise das hier. --TheRunnerUp 17:18, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Du warst schneller, Frankreich. Zweiteres kann eigentlich nur Liechtenstein sein. --Ralf Roletschek (Diskussion) 17:25, 2. Jun. 2026 (CEST)
- (I) Oh, ja, das passt sehr gut, vielen Dank! Die kleinen Ziffern des Ablaufdatums habe ich zwar nicht gesehen, aber war wie gesagt etwas weiter weg. (II) kann nicht Liechtenstein sein, da dessen Kennzeichen, wenn ich micht nicht irre, alle mit „FL“ anfangen und das Kennzeichen auch kein Wappen enthielt. Trotzdem danke auch an dich! --slg (Diskussion) 17:29, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Dann kann es nur von einer der Kanalinseln sein: Kfz-Kennzeichen (Kronbesitzungen der britischen Krone) oder ein Oldtimer, z. B. aus Polen. --Ralf Roletschek (Diskussion) 17:32, 2. Jun. 2026 (CEST)
- (I) Oh, ja, das passt sehr gut, vielen Dank! Die kleinen Ziffern des Ablaufdatums habe ich zwar nicht gesehen, aber war wie gesagt etwas weiter weg. (II) kann nicht Liechtenstein sein, da dessen Kennzeichen, wenn ich micht nicht irre, alle mit „FL“ anfangen und das Kennzeichen auch kein Wappen enthielt. Trotzdem danke auch an dich! --slg (Diskussion) 17:29, 2. Jun. 2026 (CEST)
- In Finnland fahren auch noch recht viele Fahrzeuge mit weiß auf Schwarz herum. --Ralf Roletschek (Diskussion) 17:37, 2. Jun. 2026 (CEST)
- In Frankreich gibt es schwarze Kennzeichen wie beschrieben für ausländische (deutsche?) Militärangehörige. --RAL1028 (Diskussion) 17:36, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Jeps, sogar mit blauem Balken. (nicht signierter Beitrag von RAL1028 (Diskussion | Beiträge) 17:40, 2. Jun. 2026 (CEST))
- @RAL1028:Oh, danke, das ist dann wohl des Rätsels Lösung! Nie davon gehört und zugegebenermaßen auch nicht gedacht, dass diese Fahrzeuge dann auch in Deutschland herumfahren. Bin aber jedenfalls gerade echt verblüfft, was man so alles lernt, wenn man mal etwas genauer auf Autokennzeichen achtet... ;) --slg (Diskussion) 17:51, 2. Jun. 2026 (CEST)
Jemand mit NYT-Account gesucht
[Quelltext bearbeiten]… um die definitiven Ergebnisse der Wahlen von 2020 in den mittels insource:/ nach Auszählung von [1-9][0-9] % der Stimmen\)/ gefundenen 11 Artikeln nachzutragen. Danke im Voraus. --Leyo 17:45, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Die Website einer Wahlbehörde wäre eine bessere Quelle für die Ergebnisse staatlicher Wahlen. Die offiziellen Ergebnisse der US-Senatswahlen 2020 findest du in dieser PDF-Datei der Federal Election Commission ab Seite 74: https://www.fec.gov/resources/cms-content/documents/federalelections2020.pdf#page=74 --Kevin L. (Diskussion) 23:30, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Danke. Weshalb gibt es beispielsweise bei Bill Hagerty Ergebnisse vom 8. September und vom 3. November? Sind erstere Vorwahl-Ergebnisse?
- Ich wäre nicht traurig, wenn jemand mit mehr Ahnung als ich diese Aktualisierungen vornehmen könnte. Ich stolperte einfach zufällig drüber. --Leyo 00:53, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Genau, die Vorwahlen der Parteien waren am 8. September und die allgemeine Wahl war am 3. November. Ich habe heute die endgültigen Wahlergebnisse in die Artikel eingetragen. --Kevin L. (Diskussion) 16:52, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Vielen Dank! --Leyo 22:58, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Genau, die Vorwahlen der Parteien waren am 8. September und die allgemeine Wahl war am 3. November. Ich habe heute die endgültigen Wahlergebnisse in die Artikel eingetragen. --Kevin L. (Diskussion) 16:52, 3. Jun. 2026 (CEST)
Gabriele Monschau
[Quelltext bearbeiten]Wie lautet die Dissertation von Gabriele Monschau? --Schulenburg1 (Diskussion) 18:52, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Ist es nicht möglich, noch weniger Angaben zum Hintergrund der Anfrage zu machen? z.B. durch Verkürzung des Vornamens zu G.? --Aalfons (Diskussion) 19:48, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Aber gut. Die Dame ist BND-Vize und so geheim, dass Gabriele X's mutmaßlich unter ihrem Mädchennamen 2001 oder 2002 als juristische Hochschulschrift erschienene Diss nicht herausgefunden werden soll. Dabei könnte ihr Geburtsort Oldenburg hilfreich sein, egal welcher der mindestens zwei. (Den BND habe ich eh gefressen, seit er die Benutzung seiner Bibliothek zu wikipedianischen Zwecken abgelehnt hat.) Interessant, ob es hier Stimmen gibt, die einen diesbezüglichen Persönlichkeitsschutz höher hängen als die Ergebnisse einer bibliografischen Recherche, und seit wann diese Benutzer angemeldet sind. Befinde mich leider auf Reisen und habe keinen Zugriff auf meine diesbezüglichen Hilfsmittel. --Aalfons (Diskussion) 20:14, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Eine Gabriele Grimm wurde 2003 an der Universität Leipzig mit einer Arbeit über Besitzlose Sicherungsrechte an beweglichen Sachen im europäischen, deutschen und spanischen Insolvenzverfahren promoviert (Tenea, Berlin 2004, ISBN 3-86504-059-4). Wie aus einer Todesanzeige eines in Oldenburg (dem Geburtsort der BND-Vizepräsidentin) gestorbenen Verwandten hervorgeht, ist eine Dr. Gabriele Monschau, geb. Grimm, spätestens seit 2010 mit einem Dirk Monschau verheiratet (Nordwest-Zeitung, 24. November 2010, S. 18). Laut BND-Lebenslauf promovierte Monschau aber schon 2001 zum Dr. iur. --Kompetenter (Diskussion) 01:20, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Eine 15-jährige Reiterin Gabriele Grimm (Weser-Ems-Meisterin in der Ponydressur und 12. der Deutschen Meisterschaft) aus der Gegend um Oldenburg wurde 1989 in der Nordwest-Zeitung abgebildet (Ausgabe Ammerländer Nachrichten, 15. September 1989, S. 13). Das Alter passt zum Geburtsjahr von Monschau und die Ähnlichkeit reicht, um nicht ausschließen zu müssen, dass es sich um dieselbe Person handelt (mehr aber nicht, weil die Bildqualität mies ist und 30 Jahre dazwischen liegen). --Kompetenter (Diskussion) 01:32, 4. Jun. 2026 (CEST)
- 1993 legte eine Gabriele Grimm das Abitur am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht ab (Nordwest-Zeitung, Ausgabe Ammerländer Nachrichten, 22. Mai 1993, S. 9), was zum Studienbeginn von Gabriele Monschau passen würde. --Kompetenter (Diskussion) 01:40, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Eine 15-jährige Reiterin Gabriele Grimm (Weser-Ems-Meisterin in der Ponydressur und 12. der Deutschen Meisterschaft) aus der Gegend um Oldenburg wurde 1989 in der Nordwest-Zeitung abgebildet (Ausgabe Ammerländer Nachrichten, 15. September 1989, S. 13). Das Alter passt zum Geburtsjahr von Monschau und die Ähnlichkeit reicht, um nicht ausschließen zu müssen, dass es sich um dieselbe Person handelt (mehr aber nicht, weil die Bildqualität mies ist und 30 Jahre dazwischen liegen). --Kompetenter (Diskussion) 01:32, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Eine Gabriele Grimm wurde 2003 an der Universität Leipzig mit einer Arbeit über Besitzlose Sicherungsrechte an beweglichen Sachen im europäischen, deutschen und spanischen Insolvenzverfahren promoviert (Tenea, Berlin 2004, ISBN 3-86504-059-4). Wie aus einer Todesanzeige eines in Oldenburg (dem Geburtsort der BND-Vizepräsidentin) gestorbenen Verwandten hervorgeht, ist eine Dr. Gabriele Monschau, geb. Grimm, spätestens seit 2010 mit einem Dirk Monschau verheiratet (Nordwest-Zeitung, 24. November 2010, S. 18). Laut BND-Lebenslauf promovierte Monschau aber schon 2001 zum Dr. iur. --Kompetenter (Diskussion) 01:20, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Aber gut. Die Dame ist BND-Vize und so geheim, dass Gabriele X's mutmaßlich unter ihrem Mädchennamen 2001 oder 2002 als juristische Hochschulschrift erschienene Diss nicht herausgefunden werden soll. Dabei könnte ihr Geburtsort Oldenburg hilfreich sein, egal welcher der mindestens zwei. (Den BND habe ich eh gefressen, seit er die Benutzung seiner Bibliothek zu wikipedianischen Zwecken abgelehnt hat.) Interessant, ob es hier Stimmen gibt, die einen diesbezüglichen Persönlichkeitsschutz höher hängen als die Ergebnisse einer bibliografischen Recherche, und seit wann diese Benutzer angemeldet sind. Befinde mich leider auf Reisen und habe keinen Zugriff auf meine diesbezüglichen Hilfsmittel. --Aalfons (Diskussion) 20:14, 2. Jun. 2026 (CEST)
Ehemalige Adolf-Hitler-Kaserne, 1946 in der US-amerikanischen Besatzungszone
[Quelltext bearbeiten]- Anmerkung: Die Datei wurde von mir inzwischen nach Identifizierung umbenannt. — Speravir – 01:27, 3. Jun. 2026 (CEST)

Anlass ist der Upload einer Datei nach Commons unter dem Namen „Eingang zur Adolf Hitler Kaserne, Potsdam, ca. 1946“. Ich wage das zu bezweifeln und habe auf der Disk. für die Datei eine entsprechende Meldung hinterlassen, die ich der Einfachkeit halber mal hierher kopiere (mit notwendigen Linkanpassungen):
US-Truppen in Potsdam sehr unwahrscheinlich
[…], die Datei trägt im Moment den Namen „Eingang zur Adolf Hitler Kaserne, Potsdam, ca. 1946“ und in der Dateibeschreibung steht „[n]ach der Übernahme der Kaserne durch die US-Army“, man kann auch englischen Text entdecken (neben dem in der Beschreibung genannten noch rechts am Torpfosten). Das ist sehr, sehr unwahrscheinlich, auch wenn es eine Adolf-Hitler-Kaserne in Potsdam gegeben hat (siehe dazu auch Infanterie-Regiment 9 (Wehrmacht)): Der gesamte Osten Deutschlands wurde durch die sowjetische Rote Armee eingenommen, Potsdam gehörte 1946 zur sowjetischen Besatzungszone und es gab keine US-Truppen, die dort eine Kaserne in Beschlag genommen hatten. Deshalb glaube ich, dass die abgebildete Kaserne sich nicht in Potsdam befunden haben kann. Deutlich eher möglich wären die späteren Berlin Lichterfelde Barracks beziehungsweise Andrews Barracks, zuvor die Preußische Hauptkadettenanstalt, denn der gesamte westliche Süden Berlins war US-amerikanische Besatzungszone. Allerdings scheinen mir die Gebäude nicht vollständig übereinzustimmen. Bei einer Suche nach „Adolf-Hitler-Kasernen in Deutschland“ fand ich dann noch die Emery Barracks und die Ledward Barracks; vermutlich gibt es noch weitere. Man müsste Fotos zum Vergleich recherchieren.
Im Nachhinein fiel mir noch ein, dass ja auch das wiederhergestellte Österreich in Besatzungszonen aufgeteilt wurde. Ob es auch dort ehemalige Adolf-Hitler-Kasernen gab, habe ich offensichtlich nicht nachgesehen.
Vielleicht kann hier jemand das Gebäude identifizieren und damit den Ort herausfinden, wo es sich befand. Auf der Quellseite findet man noch Detailbilder in höherer Auflösung. — Speravir – 22:20, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Während der Potsdamer Konferenz waren Truppen der US Army, darunter 400 Mann des 137. US-Infanterieregiments, in Potsdam stationiert. --Kiew86 (Diskussion) 22:35, 2. Jun. 2026 (CEST)
- das ist in Toul, Frankreich, 1944.--Niki.L (Diskussion) 22:54, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Nagel - Kopf. Glückwunsch, Niki.L! Wie verlief Deine Fahndung? --RAL1028 (Diskussion) 23:01, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Grandios, Niki! Wie kamst Du so schnell darauf? Kiew86, die Potsdamer Konferenz war 1945, allerdings lesen wir ja gerade, dass das Bild sogar von 1944 sei. Unabhängig davon hatte ich gedacht, dass die US-Truppen auch 1945 schon in Berlin stationiert waren, und jedenfalls selbst die unbedingt notwendige Mindesttruppe nicht im für die Konferenz ungünstig gelegenen Bornstedt (siehe hinter dem obigen Link zur Potsdamer A.-H.-Kaserne). Wie die Gebäude 2011 aussahen, kann man sich in einem kurzen YouTube-Video ansehen: Adolf Hitler Kaserne Potsdam Infanterie-Regiment 9 (was ich selbst angeschaut hatte, bevor ich meinen Beitrag in Commons schrieb). — Speravir – 00:45, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Tja, da war offensichtlich nicht nur der Ort, sondern auch die Zeit falsch - was ich auch vermutet hatte. Ein Jahr nach Kriegsende hätte man wahrscheinlich den ehemaligen Namen der Kaserne schon getilgt. Mir ging es aber weniger um die Verortung des verlinkten Fotos, sondern um eine Antwort auf die These, dass es keine US-Truppen in Potsdam gab.
- Aber Respekt an Benutzer:Niki.L für die schnelle Aufklärung trotz falscher Orts- und Datumsangaben! --Kiew86 (Diskussion) 11:48, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Super gefunden Niki. Mich würde auch interessieren, wie du es ausfindig gemacht hast und insbesondere wie du auf die Jahreszahl 1944 kommst. Apropos gerade entdeckt, dass auf der gleichen Auktionsseite noch ein weiteres Foto des Eingangs existiert, welches Toul in diesem Fall direkt erwähnt.
- Schaut man sich in Toul etwas um, handelt es sich vermutlich um diese Kaserne des heutigen 516e régiment du Train (Streetview-Ansicht bei Apple Maps)
- Auf OSM: https://www.openstreetmap.org/search?lat=48.670072&lon=5.867533&zoom=19#map=19/48.670071/5.867535
- Es gibt noch weitere (Militär)-Gebäude/Gelände mit ähnlichen Eingängen in Toul, wie das Centre de détention de Toul (Google Maps). Dieses passt aber nicht zum Foto, aufgrund der falschen Fensterzahl des Gebäudes links. --Nylki (Diskussion) 09:39, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Gerne, keine Ursache. Wie ich drauf gekommen bin: ganz einfach, ich hab nach "open under new management" kaserne gegooglet. Der erste Treffer war dieses Bild, der zweite Treffer auch schon die Lösung https://244thfieldartillerybattalion.com/history-1944-september/ Dort gibts nicht nur ein ähnliches Bild von 1944, sondern auch die Koordinaten. Das war inklusive der Antwort hier <1 Minute Aufwand. 1944 für dieses Bild ist damit nicht zweifelsfrei gesichert, aber sehr wahrscheinlich. Vor 1944 kann es nicht entstanden sein, und die Adolf-Hitler-Aufschrift wird kaum viele Monate nach September 1944 noch weiter so belassen worden sein.--Niki.L (Diskussion) 19:58, 3. Jun. 2026 (CEST)
- ""Open under new management" Adolf hitler kaserne" zeitigte gestern in meinem Sucheversuch kein brauchbares Ergebnis. Es sind die Details. Fein gemacht Niki.
Heute hingegen ist dies dem Internet sehr wohl bekannt als das "berühmte, historische Bild und ein humoristische Militärtradition", allesamt beruhend auf diesem Abschnitt und der Bildbeschreibung auf Commons. So so. Bald stolpern wir über uns selber. Seemannssonntag hat als Einzelnachweis eine Bundeswehrseite, die später, also nach der Verwendung als Einzelnachweis dahier, seitens der Bundeswehr umgeschrieben wurde und nun ein Klon des Wikipediaartikels ist. Rota tu volubilis. --RAL1028 (Diskussion) 21:25, 3. Jun. 2026 (CEST)- Die wikipedia ist eben für KI in den jeweiligen Sprachräumen eine der wichtigsten Quellen, und je exotischer das Thema, desto wichtiger. Irgendjemand muss wohl der KI verklickert haben, dass stimmt, was in der wikipedia steht. --Kiew86 (Diskussion) 23:29, 3. Jun. 2026 (CEST)
- ""Open under new management" Adolf hitler kaserne" zeitigte gestern in meinem Sucheversuch kein brauchbares Ergebnis. Es sind die Details. Fein gemacht Niki.
- Oh, nicht nur in den jeweiligen Sprachräumen. Die sucht auch in anderen Sprachräumen und subsumiert in der Sprache, die sie dem Suchenden zuordnet. Jetzt müssen wir noch mehr aufpassen, dass wir uns nicht selber bequellen oder in die irre geleiten lassen und suchend unserem eigenen Schweif nachlaufen, siehe Beispiel oben (wobei das noch nicht KI geschuldet gewesen seien wird.)
Und weil die KI Wikipedia geil findet, versuchen die Russen einen Klon zu erschaffen um zu Propagandazwecken die KI auf die falsche Spur zu locken und zu füttern. Siehe: WP:Kurier#Russen bauen deutschsprachigen Wikipedia-Klon --RAL1028 (Diskussion) 23:46, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Oh, nicht nur in den jeweiligen Sprachräumen. Die sucht auch in anderen Sprachräumen und subsumiert in der Sprache, die sie dem Suchenden zuordnet. Jetzt müssen wir noch mehr aufpassen, dass wir uns nicht selber bequellen oder in die irre geleiten lassen und suchend unserem eigenen Schweif nachlaufen, siehe Beispiel oben (wobei das noch nicht KI geschuldet gewesen seien wird.)
Danke an alle Antwortenden hier! Also, vor allem natürlich an Niki, aber die anderen Antworten sind durchaus auch interessant. Weil zu Beginn der Seite steht, man solle erst selbst suchen, bevor man hier eine Frage stellt: Das ist mal ein Beispiel, dass es bei Suchanfragen auf Details ankommen kann. — Speravir – 01:02, 4. Jun. 2026 (CEST)
Aktualität von Google Maps in Deutschland
[Quelltext bearbeiten]Weiß jmd. warum das so unglaublich veraltet ist? Wird das überhaupt noch gepflegt? Ja: Maps, von Street View ja gar nicht zu reden. Ist eventuell besonders auffällig außerhalb von Großstädten, wobei wir hier im Speckgürtel sind, nicht in der Wüste. Zwei riesige Supermärkte (Centers), seit Jahren offen bzw. umgezogen, in einem Fall mehr als drei (!), keine Spur davon. Beides große Ketten, man würde meinen die hätten Interesse. Dito ein Café, auch vor fast drei Jahren eröffnet. Ein Burgerdealer, seit Jahren geschlossen, immer noch verzeichnet. Es ist nahezu nutzlos, das sind ja fast die Dimensionen des Bildmaterials von Street View, wo ich hier grundsätzlich Aufnahmen von 22/23 sehe. Und dementspr. ganze Straßenzüge, die heute völlig anders aussehen. Ist das allgemein Legacy und die super Alternative/der Nachfolger irgendwie an mir vorbeigegangen? Apple hab ich nicht. -~2026-32663-40 (Diskussion) 22:59, 2. Jun. 2026 (CEST)
- Google Maps ist eine App mit Mitmachaspekt. Du kannst also zu bestehenden POIs jederzeit einen Änderungswunsch einreichen. Das geht dann durch die Google-Mühlen, die mal langsam mal schnell mahlen. Ein geschlossenes Geschäft hier im Ort war innerhalb kurzer Zeit als dauerhaft geschlossen gekennzeichnet, nachdem ich ein Foto des leerstehenden Ladens gepostet hatte. Es ist aber noch viel zu tun: ein Supermarkt an der falschen Stelle, eine als Spielplatz eingetragene Schrebergartenkolonie ... --~2026-32850-37 (Diskussion) 00:03, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Die Paranoia der Deutschen ist hauptsächlich daran Schuld. Hilfe, jemand will mein Haus fotografieren.... --Ralf Roletschek (Diskussion) 09:49, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Unsinn. --~2026-32962-32 (Diskussion) 09:59, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Das sind zweierlei Dinge. Google Maps (2005) gab es schon, bevor Hauseigentümerm/w/d in Deutschland ihr Haus auf Google Street View (2007) verschwimmen lassen konnten. Viele damals unscharf dargestellten Häuser sind aktuell wieder scharf sichtbar. Die Hysterie von damals hat sich wohl gelegt. Wenn ein Franchisenehmerm/w/d einer großen Supermarktkette seinen Supermarkt aufgibt, gibt es keinen direkt Verantwortlichenm/w/d mehr. Der Supermarktgenossenschaft ist es egal. Die liefert nur die Ware. Es ist Sache der Community, den Supermarkt löschen zu lassen. Da gibt es übrigens auch keinen Unterschied zwischen Google Maps und Openstreetmap. --Rôtkæppchen₆₈ 10:46, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Doch, einen Unterschied gibt es schon: Auf Openstreetmap kannst du den Eintrag direkt ändern, und wenn sich keiner die Mühe macht, es rückgängig zu machen, bleibt es genau so drin. Bei Google Maps musst du es melden, und vielleicht genehmigt es jemand irgendwann, und vielleicht nicht, vielleicht wird es auch irgendwie anders umgesetzt. Das gesagt, hat Google Maps allerdings alle meine Meldungen umgesetzt, teilweise innerhalb von Minuten (und sowas wie ein Beweisfoto habe ich nie mitgeschickt). --~2026-32875-25 (Diskussion) 13:02, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Meine Erfahrungen sind extrem unterschiedlich. Teilweise ging es sehr schnell, teilweise hat es ewig gedauert, bei einer Bushaltestelle in Litauen ist trotz zwei Versuchen nie etwas passiert. Dabei sieht man bei Street View sehr gut, dass die Bushaltestelle natürlich nicht direkt an der Autobahn ist. --Carlos-X 22:30, 3. Jun. 2026 (CEST)
- In Deutschland geschehen Korrekturen jedenfalls nicht irgendwann, sondern sehr zeitnah: Ich habe mal eine Einbahnstrasse entdeckt, die falsch herum eingezeichnet war. Ich habe es gemeldet und am naechsten Tag war es korrigiert. -- Juergen ~2026-29790-92 (Diskussion) 22:37, 3. Jun. 2026 (CEST)
- So ein Erfolgserlebnis hatte neulich auch die Stuttgarter Polizei: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/google-maps-unfall-navigation-app-100.html . Das scheint aber nicht immer, überall oder mit jedem Navigationssystem zu funktionieren, wie man an den verschiedentlich zu sehenden Warnschildern „Ihr Navi lügt“ sieht. Vor ein paar Jahren (Frühjahr 2012) wurde im Nachbarort ein Bahnübergang ersatzlos rückgebaut und am Anfang der neuen Sackgasse auch ein entsprechendes Schild aufgestellt. Es fuhren aber im Minutentakt Autos in Richtung der neuen Schallschutzwand, besichtigten diese und fuhren wieder zurück. --Rôtkæppchen₆₈ 23:40, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Unterschiedlich. Bei uns im Dorf ist bei einem normalen Einfamilienhaus eingezeichnet, das sei ein "Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr". Habe das zweimal oder so gemeldet, nix passiert. Ja, die Adresse kann man in dubiosen Quellen "ergoogeln", ist aber Quatsch. Seit ich hier wohne - bevor es Maps überhaupt gab - war da kein Gerätehaus. Dem eigentlichen Hausbesitzer ist das evtl. egal, ich kenne ihn nicht und frage ihn nicht ;-) (Hm, vielleicht ist er ja FFw-Mitglied und hat zuhause einen Feuerlöscher?!) --AMGA 🇺🇦 (d) 06:22, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Doch, einen Unterschied gibt es schon: Auf Openstreetmap kannst du den Eintrag direkt ändern, und wenn sich keiner die Mühe macht, es rückgängig zu machen, bleibt es genau so drin. Bei Google Maps musst du es melden, und vielleicht genehmigt es jemand irgendwann, und vielleicht nicht, vielleicht wird es auch irgendwie anders umgesetzt. Das gesagt, hat Google Maps allerdings alle meine Meldungen umgesetzt, teilweise innerhalb von Minuten (und sowas wie ein Beweisfoto habe ich nie mitgeschickt). --~2026-32875-25 (Diskussion) 13:02, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Die Paranoia der Deutschen ist hauptsächlich daran Schuld. Hilfe, jemand will mein Haus fotografieren.... --Ralf Roletschek (Diskussion) 09:49, 3. Jun. 2026 (CEST)
3. Juni
[Quelltext bearbeiten]Kyrillische Inschrift
[Quelltext bearbeiten]Kann jemand die dritte Zeile dieser kyrillischen Inschrift entziffern? Den Rest habe ich so gelesen:
Вечная слава
Советским воинам
?
За свободу
И независимость
Венгерского народа
Danke für jegliche Hinweise. --JasN (Diskussion) 00:05, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Ich lese ОТДАВШИМ СВОЮ ЖИЗНЬ_. (denjenigen, die ihr Leben gaben) Der letzte Buchstabe der dritten Zeile ist leider abgeschnitten. Google Translate macht ein Ь draus. --Rôtkæppchen₆₈ 00:14, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Volle Zustimung zum Rotkäppchen. Siehe auch ЖИЗНЬ - Russisch-Deutsch Übersetzung | PONS. Es müsste übrigens in der ersten Zeile eigentlich войнам heißen, steht aber tatsächlich nicht da; siehe jedoch война (der von mir hier entfernte Akut zeigt nur die Betonung an und ist nicht obligatorisch) und vergleiche dazu den Artikel Й. — Speravir – 01:06, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Nein, воин mit и = wörtlich "Krieger", überhöht für "Soldat" (was i.e.S. auch einfach солдат = Soldat ist), ist korrekt (воинам = Dativ Plural, "den (sowjetischen) Kriegern/Soldaten/Kämpfern"). Hat etymologisch daher natürlich mit война zu tun. --AMGA 🇺🇦 (d) 07:44, 3. Jun. 2026 (CEST)
- O je, o je – also, äääh, danke für die Korrektur, Amga! — Speravir – 00:56, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Nein, воин mit и = wörtlich "Krieger", überhöht für "Soldat" (was i.e.S. auch einfach солдат = Soldat ist), ist korrekt (воинам = Dativ Plural, "den (sowjetischen) Kriegern/Soldaten/Kämpfern"). Hat etymologisch daher natürlich mit война zu tun. --AMGA 🇺🇦 (d) 07:44, 3. Jun. 2026 (CEST)
Funkverkehr beim Take-off von Verkehrsflugzeugen
[Quelltext bearbeiten]Ab und ab sehe ich mir auf auf f**book die Starts von (teils) schweren Flugzeugen an (Airbus A380, Boeing 777...). Hierbei ist stets der Funkverkehr mit dem Tower und der Besatzung deutlich hörbar. Gefühlt sind das aber 5 oder 6 Personen... Im Cockpit sitzen aber nur 2 und im Tower der zuständige Fluglotse. Offenbar laufen all diese Gespräche unter hoher Konzentration immer nach einem ähnlichen Muster ab. Nun würde mich der Inhalt des (schnellen) Funkverkehrs interessieren und wer was gesagt hat. Hab schon nach Standardgesprächsprotokollen gegoogelt aber nix gefunden. Kann mir hier jemand weiterhelfen oder hat eine Meinung dazu? --Der Zeitreisende (Diskussion) 21:24, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Interessant finde ich, dass in Deutschland der Flugfunk dem Fernmeldegeheimnis unterliegt. Ich kann mich erinnern, dass um das Jahr 2010 bei United Airlines der Flugfunk in einem der Audiokanäle des Unterhaltungssystems übertragen wurde. --~2026-33178-55 (Diskussion) 22:08, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Das ist in vielen Ländern auf Flügen so üblich, mitreisende Amateur- oder gar Berufspiloten hören gern den Funk mit. Was die deutsche Geheimhaltung bezwecken soll, ist mir persönlich auch schleierhaft. --Kreuzschnabel 23:25, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Es gibt in Deutschland keine spezielle Regelung zum Fernmeldegeheimnis bei Flugfunk. Es fällt einfach jeder Funkverkehr zwischen mehreren Teilnehmern unter das Fernmeldegeheimnis, und dass es das Fernmeldegeheimnis zu geben hat, ist schon im Grundgesetz festgelegt, schlicht dem Grundsatz folgend, dass vertrauliche Telekommunikation möglich sein soll, ganz gleich wie aufwändig oder (in dem Fall) einfach das Abhören technisch ist, und ob die Teilnehmer des konkreten Gesprächs ein besonderes Interesse an der Geheimhaltung haben oder (in dem Fall wohl eher) nicht. --~2026-32875-25 (Diskussion) 14:44, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Das ist in vielen Ländern auf Flügen so üblich, mitreisende Amateur- oder gar Berufspiloten hören gern den Funk mit. Was die deutsche Geheimhaltung bezwecken soll, ist mir persönlich auch schleierhaft. --Kreuzschnabel 23:25, 3. Jun. 2026 (CEST)
- https://vfr1x1.de/sites/funken.php (die ausklappbaren Inhalte), https://www.openflightschool.de/mod/book/view.php?id=1071. Für das Rollen und den Start sind bei großen Flughäfen verschiedene Stellen zuständig: Rollkontrolle (in der zweiten Website Ground Control) und Freigabe, siehe auch Flugverkehrskontrolle. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:26, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Unterrichtswerke zum Flugfunk sind zu finden. Ja, die Kommunikation spielt sich weitgehend in festgelegten „Sprechgruppen“ (engl. phrases) ab, also vorgegebenen Formulierungsmustern, in die die aktuellen Daten einfach eingesetzt werden. Dann kann es auch undeutlich sein, man weiß ja schon, wann was kommt. Diese Standardisierung war eine der Konsequenzen aus der Flugzeugkatastrophe von Teneriffa, wo der unklare Funk ein Faktor des Hergangs war. Und sobald in einem fiktionalen Film ein Towerlotse ins Bild kommt, sagt er „Ready for takeoff“ ins Mikro, und jedes Mal ärgere ich mich darüber, denn diese Sprechgruppe gibt es nicht. Aus Gründen. --Kreuzschnabel 23:15, 3. Jun. 2026 (CEST)
Bilder von Ziffern in Antworten von GenAI
[Quelltext bearbeiten]Ich benutze seit geraumer Zeit die freie Version von Microsoft Copilot unter chat.bing.com fuer Fragen zu unterschiedlichsten Themen. Mit den Antworten bin ich meist zufrieden (und frage deshalb kaum noch hier). Seit einigen Wochen tauchen in den generierten Antworten aber Bilder von Ziffern auf, die weder mit der Frage noch mit der generierten Antwort in einem erkennbaren Zusammenhang stehen. Es handelt sich dabei regelmaessig um vier in einer Zeile nebeneinander stehende Bilder derselben Ziffer, die aber in jedem Bild unterschiedlich grafisch gestaltet ist.
Manchmal gibt es mehrere Reihen von je vier Bildern, wobei dann in jeder Reihe die dargestellte Ziffer um eins groesser ist als in der vorherigen Reihe. Es beginnt aber nur selten mit 1, meine letzte Antwort enthielt z. B. nur vier Bilder von Vieren, eine davon diese hier, eine andere letzte Woche vier Fuenfen.
Offenbar werden diese Bilder weder von der KI live generiert noch von dieser direkt als Weblinks eingefuegt, sondern von einer nachgeschalteten Formatierungkomponente verlinkt. Dadurch erkennt die KI diese Bilder in einer entsprechenden Rueckfrage auch nicht als Bestandteil der gegebenen Antwort und bestreitet daher auch, dass sie ueberhaupt da sind. Entsprechend kann sie erst recht nicht erklaeren, warum das der Fall ist.
Wie kommen diese Bilder dort hinein und wozu soll das nuetzlich sein ? -- Juergen ~2026-29790-92 (Diskussion) 22:24, 3. Jun. 2026 (CEST)
- Ich hab die Frage mal in chat.bing.com eingekippt. Nicht weil ich eine KI-Antwort liefern wollte, sondern weil ich ein Bild davon haben wollte, von was du sprichst. In der Antwort waren keine Ziffernbilder enthalten, aber (und nun liefere ich doch die KI-Antwort) Bing erklärte (ausführlich), dies sei "ein Darstellungsfehler in der alten Bing‑Chat‑Oberfläche. Sie entstehen durch ein fehlerhaftes Rendering‑Modul, das eigentlich für Bildvorschauen gedacht ist, aber fälschlich Ziffern als Bildreferenzen interpretiert. Sie haben keinerlei Bedeutung, keinen Nutzen und stammen nicht aus der KI selbst." --~2026-32875-25 (Diskussion) 14:49, 4. Jun. 2026 (CEST)
4. Juni
[Quelltext bearbeiten]Antwort
[Quelltext bearbeiten]Nach längerer Zeit habe ich eine Antwort gefunden. Im Wiener Dialekt Lexikon, von Wolfgang Teuschl. knaufen – knaufm winseln, betteln, kläffen; zanken, nörgeln. -- Karl Bednarik (Diskussion) 08:21, 4. Jun. 2026 (CEST).
- Nein. Sorry, kleiner Scherz! ;) Dumbox (Diskussion) 09:26, 4. Jun. 2026 (CEST)
Funkwecker und Li-Ionen-Akku
[Quelltext bearbeiten]Ich habe einen Funkwecker, der mit einer AA-Zelle läuft und von DCF77 gesteuert wird. Wenn ich eine normale Primärzelle nehme, oder einen NiMH-Akku, dann findet der Wecker nach dem Einschalten rasch die aktuelle Zeit. Wenn ich einen Li-Ionen-Akku von Xtar nehme (1.5V AA CLR 4300 Li-Ion Akku 2700 mAh), dann nicht. Kann es sein, dass die Elektronik im Akku, welche die Spannung auf 1,5 Volt umsetzt, soviel Hochfrequenz generiert, dass im Wecker der Empfang des Zeitzeichensenders auf 77,5 kHz gestört wird? Xtar schreibt zwar in den technischen Unterlagen, die Störstrahlung bei diesem Akku sei gegenüber Vorgängertypen reduziert worden. Aber vielleicht nicht genügend für die vorliegende Verwendung. --~2026-33097-24 (Diskussion) 10:51, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Ja. Will sagen: Das kann sein. Ob es so ist, muss ein Fachlabor untersuchen :) aber der Konstrukteur(m/w/d) des Funkweckers hat sicher damit gerechnet, saubere Gleichspannung ohne Störstrahlung zu erhalten, und es daher für unnötig befunden, das Batteriefach sowie die DC-Einspeisung HF-dicht abzuschirmen /-filtern. --Kreuzschnabel 11:00, 4. Jun. 2026 (CEST)
- Es ist ja nicht nur die Störstrahlung des 1,5-Volt-Li-Ion-Akkus, es ist auch die Restwelligkeit des Abwärtswandlers, der die 3,6 Volt Akkuspannung in die 1,5 Volt Nennspannung umsetzt. In so eine winzige Rundzelle passt kein großer Siebelko und wenn, dann ginge das zulasten der Speicherfähigkeit. Abhilfe schaft möglicherweise, einen kleinen Elektrolytkondensator polrichtig sowie einen Keramikkondensator ca. 10 nF so dicht wie möglich an die Batterieklemmen des Funkweckers zu löten. Aber mal ganz im Ernst: So ein 1,5-Volt-Li-Ion-Akku hat wahrscheinlich eine höhere Selbstentladung als eine normale Alkaline-Zelle. Wenn Nickel-Metallhydrid, dann die mit niedriger Selbstentladung, ansonsten ist Alkaline wahrscheinlich die wirtschaftlichste und wartungsärmste Lösung. --Rôtkæppchen₆₈ 13:32, 4. Jun. 2026 (CEST)


