Washington (Bundesstaat)
| Washington | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| |||||
| Hauptstadt: | Olympia | ||||
| Staatsmotto: | Alki (Chinook: Irgendwann) | ||||
| Fläche: | 184.665[1] km² | ||||
| Einwohner: | 7.705.281 (Zensus 2020) (42 E. / km²) | ||||
| Mitglied seit: | 11. November 1889 | ||||
| Zeitzone: | Pacific: UTC−8/−7 | ||||
| Höchster Punkt: | 4392 m (Mount Rainier) | ||||
| Durchschn. Höhe: | 520 m | ||||
| Tiefster Punkt: | 0 m (Pazifikküste) | ||||
| Gouverneur: | Bob Ferguson (D) | ||||
| Post / Amt / ISO | WA / / US-WA | ||||
| Bevölkerungsentwicklung | |||
|---|---|---|---|
| Census | Einwohner | ± rel. | |
| 1850 | 1.201 | — | |
| 1860 | 11.594 | 865,4 % | |
| 1870 | 23.955 | 106,6 % | |
| 1880 | 75.116 | 213,6 % | |
| 1890 | 357.232 | 375,6 % | |
| 1900 | 518.103 | 45 % | |
| 1910 | 1.141.990 | 120,4 % | |
| 1920 | 1.356.621 | 18,8 % | |
| 1930 | 1.563.396 | 15,2 % | |
| 1940 | 1.736.191 | 11,1 % | |
| 1950 | 2.378.963 | 37 % | |
| 1960 | 2.853.214 | 19,9 % | |
| 1970 | 3.409.169 | 19,5 % | |
| 1980 | 4.132.156 | 21,2 % | |
| 1990 | 4.866.692 | 17,8 % | |
| 2000 | 5.894.121 | 21,1 % | |
| 2010 | 6.724.540 | 14,1 % | |
| 2020 | 7.705.281 | 14,6 % | |
| vor 1900[3]
1900–1990[4] 2000[5] | |||
Der Bundesstaat Washington hat 7.705.281 Einwohner (Census 2020), womit sich Washington unter den US-Bundesstaaten an 13. Stelle befindet. Es gibt 2.848.396 Haushalte.[6][7]
Alters- und Geschlechterstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Altersstruktur von Washington setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Unter 5 Jahre: 412.374 (6,5 %)
- Älter als 18 Jahre: 4.845.756 (76,1 %)
- Ab 65 Jahre: 737.776 (11,6 %)
Das Medianalter beträgt 36,8 Jahre. 49,8 % der Bevölkerung ist männlich und 50,2 % ist weiblich.
Religionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einer Umfrage im Jahr 2001[8] zufolge bezeichnen sich 25 % der Einwohner Washingtons als keiner religiösen Gruppe zugehörig. Dies war der höchste Wert aller Bundesstaaten.[9] Größte religiöse Gruppen waren Katholiken (20 %), nicht näher spezifizierte christliche Glaubensrichtungen (11 %), Baptisten (6 %), Lutheraner (6 %) und Methodisten (4 %).
Abstammung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]18,0 % der Einwohner sind deutscher Abstammung und stellen damit die größte Gruppe dar. Es folgen die Gruppen der Irisch- (10,8 %) und Englischstämmigen (10,4 %). Hispanics sind mit 12,2 % und Asiaten mit 8,2 % der Bevölkerung noch zahlreicher als die Norwegischstämmigen (5,4 %). Der Anteil der Afroamerikaner liegt mit 4,1 % deutlich unter dem nationalen Durchschnitt. 1,9 % sind Indianer und 0,7 % der Bevölkerung stammt von Bewohnern der Pazifikinseln (wie z. B. Hawaii) ab. (Stand 2014)[10]
Größte Städte
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Die Bevölkerung Washingtons ist sehr ungleichmäßig verteilt, ein Großteil konzentriert sich im Westen um den Puget Sound. In Seattle, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Bundesstaates, leben 737.015 Menschen (Census 2020) und in der Metropolregion mit 4.018.762 Einwohnern ungefähr die Hälfte der Bevölkerung Washingtons. Zur Metropolregion Seattle zählen mit Tacoma (219.346 Einwohner), Bellevue (151.854 Einwohner), Everett (110.629 Einwohner), Kent (136.588 Einwohner) und Renton (106.785 Einwohner) fünf weitere der zehn größten Orte des Staates. Südlich der Metropolregion Seattle liegt die Hauptstadt Olympia (55.605 Einwohner).
Wichtigste Stadt im Osten des Bundesstaates und Hauptort des sogenannten „Inland Empire“ ist Spokane, mit 229.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Washingtons. Zum Großraum Spokane gehört unter anderem der 2003 aus verschiedenen zuvor unselbstständigen Gemeinden gegründete Ort Spokane Valley (102.976 Einwohner).
Im Süden des Staates, am Zusammenfluss von Yakima, Snake und Columbia River, befinden sich die Tri-Cities, bestehend aus Kennewick, Pasco und Richland, die zusammen 181.568 Einwohner aufweisen.
Im Südwesten, am Columbia River gegenüber von Portland (Oregon), liegt Vancouver (161.849 Einwohner).
| Ort | Einwohner | |||
| Seattle | 737.015 | |||
| Spokane | 228.989 | |||
| Tacoma | 219.346 | |||
| Vancouver | 190.915 | |||
| Bellevue | 151.854 | |||
| Kent | 136.588 | |||
| Everett | 110.629 | |||
| Renton | 106.785 | |||
| Spokane Valley | 102.976 | |||
| Federal Way | 101.030 | |||
| Census 2020 | ||||
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1775 wurde das Küstengebiet von Washington durch Spanier unter Führung von Bruno de Hezeta erkundet. 1792 befuhr der amerikanische Weltumsegler Robert Gray den Columbia River. 1810 gründeten kanadische Pelzhändler Spokane House, die erste dauerhafte weiße Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Washington. 1811 gründeten die Amerikaner unter Führung von Johann Jakob Astor das Fort Okanogan. 1836 wurde eine Siedlung bei Walla Walla gegründet. 1846 kam das Gebiet von Washington durch Teilung des britisch-amerikanischen Kondominiums Oregon Country in den alleinigen Besitz der USA. 1853 entstand das Washington-Territorium – seit 1863 in den heutigen Grenzen. 1855 kam es zu Goldfunden im Nordosten. Nach mehreren Kriegen mit den Indianern – bekannt ist der Krieg mit den Nez Percé im Jahre 1877 – trat Washington 1889 als 42. Staat der Union bei.
Politik
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Politische Landschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Washington gilt spätestens seit 1988 als sicherer demokratischer Staat. Seit dem genannten Jahr konnte kein republikanischer Kandidat hier mehr gewinnen. Der prozentuale Unterschied zwischen Demokraten und den Republikanern lag bei der Präsidentschaftswahl 2020 bei fast 20 Prozent zu Gunsten des Demokraten Joe Biden.
Insbesondere die Städteregionen von Seattle, Spokane und Tacoma gelten heute als sichere Hochburgen der demokratischen Partei. Dennoch gibt es vereinzelte Counties, insbesondere im Nordosten und Süden, die deutlich republikanischer stimmen als der Rest im Staat. Hier ist die Bevölkerungsdichte deutlich geringer als zum Beispiel im Westen des Staates. Zudem überwiegt hier die Zahl der Selbstversorger durch Landwirtschaft und Holzwirtschaft mehr, als in den urbanisierteren Counties im Westen.
Kongress
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | Demokraten | Republikaner |
|---|---|---|
| 2024 | 57,2 % 2.245.849 | 39,0 % 1.530.923 |
| 2020 | 57,9 % 2.369.612 | 38,7 % 1.584.651 |
| 2016 | 54,3 % 1.742.718 | 38,1 % 1.221.747 |
| 2012 | 56,2 % 1.755.396 | 41,3 % 1.290.670 |
| 2008 | 57,3 % 1.750.848 | 40,3 % 1.229.216 |
| 2004 | 52,8 % 1.510.201 | 45,6 % 1.304.894 |
| 2000 | 50,1 % 1.247.652 | 44,6 % 1.108.864 |
| 1996 | 49,8 % 1.123.323 | 37,3 % 840.712 |
| 1992 | 43,4 % 993.037 | 32,0 % 731.234 |
| 1988 | 50,1 % 933.516 | 48,5 % 903.835 |
| 1984 | 42,9 % 807.352 | 55,8 % 1.051.670 |
| 1980 | 37,3 % 650.193 | 49,7 % 865.244 |
| 1976 | 46,1 % 717.323 | 50,0 % 777.732 |
| 1972 | 38,6 % 568.334 | 56,9 % 837.135 |
| 1968 | 47,2 % 616.037 | 45,1 % 588.510 |
Washington entsendet zwei Senatorinnen in den US-Senat und zehn Abgeordnete in das US-Repräsentantenhaus. Dem Senat gehören die beiden Demokratinnen Maria Cantwell und Patty Murray an. Im Repräsentantenhaus sind die Demokraten mit acht und die Republikaner mit zwei Abgeordneten vertreten. Im Electoral College der USA stellt der Bundesstaat 12 Wahlmänner.
Mitglieder im 119. Kongress
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Mitglied seit | Parteizugehörigkeit | |
|---|---|---|---|
| Suzan Kay DelBene | 2012 | Demokrat | |
| Richard Ray „Rick“ Larsen | 2001 | Demokrat | |
| Marie Gluesenkamp Perez | 2023 | Demokrat | |
| Daniel Milton „Dan“ Newhouse | 2015 | Republikaner | |
| Michael Baumgartner | 2025 | Republikaner | |
| Emily Randall | 2025 | Demokrat | |
| Pramila Jayapal | 2017 | Demokrat | |
| Kimberly Merle „Kim“ Schrier | 2019 | Demokrat | |
| David Adam Smith | 1997 | Demokrat | |
| Marilyn Strickland | 2021 | Demokrat |
| Name | Mitglied seit | Parteizugehörigkeit | |
|---|---|---|---|
| Maria Ellen Cantwell | 2001 | Demokrat | |
| Patricia Lynn „Patty“ Murray | 1993 | Demokrat |
Einzelstaatliche Ebene
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gouverneur von Washington wird für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt, ebenso wie der Vizegouverneur. Im November 2012 entschied sich die Mehrheit einer Volksabstimmung für die Legalisierung von Anbau, Verkauf und Besitz Marihuanas in kleinen Mengen (Washington Initiative 502). Washington ist somit neben Colorado der erste Bundesstaat der USA, der Cannabis als Genussmittel zulässt.[12]
Washington State Legislature
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Parlament von Washington State, die General Assembly, setzt sich aus zwei Kammern zusammen. Der Staats-Senat hat 49 Sitze, das Repräsentantenhaus hat eine Größe von 98 Sitzen. Politisch ist Washington zweigeteilt: Westlich der Kaskadenkette, besonders in und um Seattle, sind die Demokraten dominant. Im ländlichen Osten um Spokane dominieren dagegen die Republikaner. Mehr noch als Oregon ist Washington inzwischen in der Addition den Demokraten zugetan und kann kaum noch als Swing State gelten.
Gouverneure
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1985 stellen die Demokraten durchgängig den Gouverneur des Bundesstaates. Amtierender Gouverneur ist seit 2025 Bob Ferguson. Sein Vorgänger war Jay Inslee, der im Januar 2013 Christine Gregoire ablöste. Im Februar 2014 setzte er für seine Amtszeit (2013–2017) die Todesstrafe aus.[13] Vizegouverneur (Lieutenant Governor) ist seit 2021 der Demokrat Dennis Heck.[14]
Verwaltungsgliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Washington ist in 39 Countys untergliedert. Das größte County ist das Okanogan County im Norden des Staates mit einer Fläche von etwa 13.767 km². Das kleinste County ist das Wahkiakum County im Südwesten des Staates mit einer Fläche von etwa 743 km².
Siegel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Siegel des Bundesstaates zeigt George Washington, nach einem Porträt von Gilbert Stuart. Der äußere Ring enthält den Schriftzug „The Seal of the State of Washington“ („Das Siegel des Staates Washington“) und die Angabe des Jahres 1889, in dem Washington Bundesstaat wurde. Das Siegel wurde 1889 von dem Juwelier Charles Talcott entworfen.
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nationalparks und Erholungsschutzgebiete
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In Washington gibt es drei Nationalparks. Der meistbesuchte ist der Olympic-Nationalpark mit etwa drei Millionen Besuchern pro Jahr. Er liegt im äußersten Westen des Bundesstaates, auf der Olympic-Halbinsel. Der Nationalpark ist bekannt für seine Wandermöglichkeiten entlang der Küste, durch die gemäßigten Regenwälder sowie die bis zu 2428 Meter hohen Olympic Mountains. Das Gebiet wurde 1938 als Nationalpark ausgewiesen, seit 1981 zählt es auch zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Ältester Nationalpark in Washington ist der bereits 1899 unter Schutz gestellte Mount-Rainier-Nationalpark. Er umfasst den Vulkan Mount Rainier, den mit 4392 Metern höchsten Berg der Kaskadenkette und dessen Umgebung. Im Mount-Rainier-Nationalpark werden pro Jahr etwa 1,1 Millionen Besucher gezählt.
Ebenfalls in der Kaskadenkette, an der Grenze zu Kanada, liegt der 1968 ausgewiesene North-Cascades-Nationalpark. Er umfasst die Hochlagen um eine Kette von im Tal des Skagit River angelegten Stauseen, die als Ross Lake National Recreation Area, ein Erholungsgebiet von nationaler Bedeutung, ausgewiesen sind. Im Süden schließt sich mit dem Lake Chelan National Recreation Area ein weiteres solches Erholungsgebiet an. Der Nationalpark ist nahezu unerschlossen, als Hochgebirge Schutzgebiet für alpine Flora und Fauna und wird nur von wenigen Bergsteigern und -wanderern besucht, pro Jahr etwa 19.000 Mal.
National Monuments
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- San Juan Islands National Monument
- Hanford Reach National Monument
- Mount St. Helens National Volcanic Monument
National Register of Historic Places, National Historic Landmarks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]State Parks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Washington unterhält 139 State Parks (Stand: November 2008[15]). Der meistbesuchte State Park ist mit mehr als zwei Millionen Gästen jährlich der Deception Pass State Park.
Sport
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Profisport wird in Washington nur im Großraum von Seattle betrieben. So spielen die Seattle Seahawks in der National Football League, die Seattle Mariners in der Major League Baseball Association und im Fußball bestreiten die Seattle Sounders ihre Spiele in der Major League Soccer. Bis 2008 spielten die Seattle SuperSonics in der National Basketball Association. In der Saison 2021/22 wurden die Seattle Kraken als 32. Team in die National Hockey League aufgenommen.
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaftsstruktur
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Washington gehört zu den wohlhabendsten Bundesstaaten der USA. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (englisch per capita real GDP) lag im Jahre 2016 bei USD 64.454 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 57.118; nationaler Rangplatz: 10).[16] Die Arbeitslosenrate lag im November 2017 bei 4,5 % (Landesdurchschnitt: 4,1 %).[17] Mit 75.418 USD im Jahre 2017 hatte Washington das dritthöchste mittlere Haushaltseinkommen unter allen Bundesstaaten.[18]
Bedeutendster Wirtschaftszweig ist die Luft- und Raumfahrtindustrie. Der wichtigste Arbeitgeber des Bundesstaates und größtes Exportunternehmen der USA ist Boeing mit der Zivilflugzeugfertigung in Seattle, Renton[19] und Everett. Von großer Bedeutung ist die Computerbranche. Der Marktführer für Software Microsoft hat seinen Sitz in Redmond, einem Vorort von Seattle; das Online-Versandhaus Amazon.com hat seinen Sitz in Seattle selbst. Ein weiteres bedeutendes Unternehmen aus Seattle ist die Kaffeehauskette Starbucks.
Energieversorgung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Washington ist in den USA führend bei der Stromgewinnung mittels Wasserkraft.[20] 2022 wurden in Washington 91148 Gigawattstunden an elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen gewonnen; damit war Washington gemessen an der Erzeugung nach Texas und vor Kalifornien der US-Staat mit der zweithöchsten regenerativen Gewinnung elektrischer Energie.[20] 2022 wurden 67 % des in Washington erzeugten elektrischen Stroms mittels Wasserkraft gewonnen.[21] Neun der zehn leistungsstärksten Kraftwerke in Washington sind Wasserkraftwerke, und die meisten davon liegen am Columbia River.[21] Das größte ist das siebtgrößte Wasserkraftwerk der Welt an der Grand-Coulee-Talsperre.[21]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die wichtigsten staatlichen Hochschulen sind die University of Washington und die Washington State University. Andere staatliche Hochschulen sind die Central Washington University, die Eastern Washington University und die Western Washington University. Die wichtigsten privaten Hochschulen sind die Seattle University und die Gonzaga University. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in Washington verzeichnet.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Bundesstaat ist ein Schwerpunkt des kostenfreien Nahverkehrs in den USA. Nach einem Bericht von November 2023 ist im Staat Washington die Beförderung in 12 von 39 Counties kostenfrei.[22]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2024. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
- ↑ Verfassung des Staates Washington, Article XXIV, SECTION 1 STATE BOUNDARIES, abgerufen am 13. Januar 2024
- ↑ U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 28. Februar 2011
- ↑ Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
- ↑ Auszug aus factfinder.census.gov Abgerufen am 28. Februar 2011
- ↑ US Census Bureau
- ↑ U.S. Census Bureau QuickFacts: Washington. In: census.gov. Abgerufen am 23. März 2024.
- ↑ American Religious Identification Survey, Keysar/Kosmin/Mayer. (The City University of New York)
- ↑ Alaska und Hawaii wurden als einzige nicht mit in die Studie einbezogen.
- ↑ U.S. Census Selected Social Characteristics
- ↑ David Leip: Dave Leip's Atlas of U.S. Presidential Elections. Abgerufen am 9. Dezember 2024.
- ↑ Volksentscheide zu Marihuana: Legalize it! Die US-Bundesstaaten Colorado und Washington wollen Anbau und Besitz von Marihuana legalisieren (Spiegel online)
- ↑ http://www.bild.de/news/ausland/todesstrafe/todesstrafe-washington-34646460.bild.html
- ↑ About Lieutenant Governor Denny Heck. In: The Office of the Lt. Governor. Abgerufen am 12. Juli 2022 (englisch).
- ↑ Liste der State Parks
- ↑ US Department of Commerce, BEA, Bureau of Economic Analysis: Bureau of Economic Analysis. Abgerufen am 27. August 2017 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Unemployment Rates for States. Abgerufen am 17. Januar 2018.
- ↑ Median household income by state 2017 | Statistic. Abgerufen am 11. Dezember 2018 (englisch).
- ↑ aero.de - Boeing erhöht 737-Produktionsrate
- 1 2 Katelyn Weisbrod: One State Generates Much, Much More Renewable Energy Than Any Other—and It’s Not California. In: Inside Climate News. 9. März 2023, abgerufen am 14. Mai 2023 (amerikanisches Englisch).
- 1 2 3 Washington – Washington State Profile and Energy Estimates. In: U.S. Energy Information Administration EIA – Independent Statistics and Analysis. U.S. Energy Information Administration, abgerufen am 14. Mai 2023.
- ↑ More WA cities are opting to end bus fares (and why Seattle’s not). The Seattle Times, 13. November 2023, abgerufen am 11. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
Koordinaten: 47° 30′ N, 120° 30′ W




