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Virginia Roberts Giuffre

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Virginia Louise Roberts Giuffre (* 9. August 1983 als Virginia Louise Roberts in Sacramento, Kalifornien; † 25. April 2025 in Neergabby, Western Australia) war ein US-amerikanisch-australisches Opfer sexuellen Missbrauchs; sie war Hauptklägerin gegen Jeffrey Epstein, der angeklagt war, einen Ring zur sexuellen Ausbeutung von Minderjährigen unterhalten zu haben; in diesem Rahmen war sie zudem Klägerin in Verfahren gegen Prinz Andrew, Alan M. Dershowitz und Jean-Luc Brunel wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen.

Giuffre verbrachte ihre Kindheit mit ihren Eltern im kalifornischen Sacramento. Im Alter von elf Jahren wurde sie von einer der Familie nahestehenden Person vergewaltigt. Dieses Ereignis führte dazu, dass sich ihre Eltern scheiden ließen. Nachdem sie vor häuslichem Missbrauch geflohen und auf der Straße gelandet war,[1] zog sie zu einer Tante, bis sie 1997 wieder bei ihrem Vater wohnte. Dieser war Angestellter in der Hausverwaltung der Hotelanlage Mar-a-Lago des späteren US-Präsidenten Donald Trump in Palm Beach. Dort arbeitete sie im Wellnessbereich, wo sie 1998 bei der Arbeit von Ghislaine Maxwell angesprochen worden sein soll. Epstein und Maxwell betrieben einen Sexhandelsring mit Minderjährigen. Maxwell rekrutierte sie im Alter von 16 Jahren. Drei Jahre später wurde sie zu einer Massage-Schulung nach Thailand geflogen. Im Auftrag Epsteins sollte sie auch ein thailändisches Mädchen in die USA zurückbegleiten.

In Thailand lernte sie den Kampfsporttrainer Robert Giuffre kennen und brach den Kontakt zu Epstein ab. Mit Giuffre zog sie nach Australien, heiratete ihn und wurde dreifache Mutter.[2] Später sagte sie, ihr Ehemann habe sie jahrelang körperlich misshandelt.[3] Das Paar lebte getrennt; die Kinder waren in Obhut des Ehemanns.[4]

Ende März 2025 gab Giuffre in einem Instagram-Post an, ihr Auto sei mit einem Bus kollidiert, der mit 110 km/h unterwegs gewesen sein soll, wodurch sie ein Nierenversagen erlitten habe. Ihre Familie verlautbarte später, die Polizei sei gerufen worden, habe aber mitgeteilt, dass niemand verfügbar sei, um zur Unfallstelle zu kommen. Giuffre, die „angeschlagen und verletzt“ war, wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert und später entlassen.[5]

Giuffre starb im April 2025 im Alter von 41 Jahren in ihrem Haus in Neergabby in Westaustralien; laut ihrer Familie durch Suizid.[6] Die Polizei gab an, dass ihr Tod „nicht verdächtig“ sei.[7] Auch ihre australische Anwältin sagte: „Ich glaube nicht, dass [ihr Tod] in irgendeiner Weise verdächtig war“.[8] Ihr Vater glaubt nicht, dass sie Suizid begangen habe, jemand habe Giuffre „erwischt“.[9] Im Oktober 2025 erschienen posthum unter dem Titel Nobody’s Girl die Memoiren, an denen Giuffre vor ihrem Tod gearbeitet hatte.

Ermittlungen gegen Epstein und Veröffentlichung der Vorwürfe

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Ab 2005 begannen die amerikanischen Behörden ihre Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein; bis Oktober 2005 verfügte die Polizei über eine wachsende Liste von Mädchen mit Missbrauchsvorwürfen, Aussagen von Epsteins Butlern, die diese bestätigten, und einen Durchsuchungsbefehl für sein Anwesen in Palm Beach. In diesem Rahmen berichtete Giuffre später, sie habe 2007 innerhalb weniger Tage mehrere Anrufe in schneller Folge erhalten. Der erste Anruf kam von Maxwell, einen Tag später dann von Epstein selber. Beide fragten, ob sie mit den Behörden gesprochen habe. Darauf folgte ein dritter Anruf von einem FBI-Agenten, der ihr mitteilte, dass Giuffre im ersten Strafverfahren gegen Epstein als Opfer identifiziert worden sei.[10] Sie weigerte sich, ausführlich mit dem FBI zu sprechen, bis sie sechs Monate nach dem ersten Telefonanruf persönlich von der australischen Bundespolizei erneut zu dem Thema befragt wurde.[11][10]

Nach der Geburt ihrer Tochter im Januar 2010 entschloss sich Giuffre, an die Öffentlichkeit zu treten und über ihre Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch zu sprechen.[12][13] Laut der Zeitschrift Vanity Fair wurde Giuffres Geschichte erstmals im März 2011 von der Mail on Sunday veröffentlicht; die Veröffentlichung enthielt auch das Foto, das Prinz Andrew mit seinem Arm um sie in Maxwells Haus in Belgravia in London zeigt.[14] FBI-Agenten nahmen 2011 erneut Kontakt zu Giuffre auf, diesmal im US-Konsulat in Sydney, kurz nachdem sie ihre Anschuldigungen gegen Epstein öffentlich gemacht hatte.[15] Giuffre bekräftigte ihre Vorwürfe am 2. Dezember 2019 in einem Interview, das die BBC im Rahmen einer TV-Sondersendung ausstrahlte. Sie sei 2001 im Alter von 17 Jahren von Epstein und Maxwell nach London gebracht und dort gezwungen worden, mit Prinz Andrew Geschlechtsverkehr zu haben.[16] Weiterhin erklärte sie: „Das ist nicht irgendeine schäbige Sexgeschichte. Das ist eine Geschichte über Menschenhandel, das ist eine Geschichte über Missbrauch. Und es ist eine Geschichte über ein Mitglied eures Königshauses.“[17][16]

Klägerin wegen sexuellen Missbrauchs und Fehlverhaltens

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Gegen Jeffrey Epstein

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Im Mai 2009 reichte Giuffre anonym als „Jane Doe 102“ eine Zivilklage gegen Epstein ein und beschuldigte Maxwell, sie als Minderjährige für ein Leben als sexuelle Sklavin rekrutiert zu haben. Bis Ende 2009 hatten dutzende weitere von Epsteins Opfern Zivilklagen gegen ihn eingereicht. Alle Klagen wurden mit nicht offengelegten Summen beigelegt. Im Januar 2022 enthüllten freigegebene Dokumente, dass die Vergleichssumme des Falls von 2009 mit dem Titel Jane Doe Nr. 102 gegen Jeffrey Epstein „500.000 US-Dollar und andere nicht näher spezifizierte Gegenleistungen“ betrug.[18]

Gegen Ghislaine Maxwell

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Giuffre reichte im Januar 2015 in Florida Gerichtsdokumente ein, in denen sie angab, dass Epstein sie an Prinz Andrew und Alan Dershowitz für sexuelle Akte vermittelt habe. In einer eidesstattlichen Erklärung behauptet sie, Maxwell habe als Epsteins „Bordellbetreiberin“ gearbeitet. Im April 2015 entschied ein Bundesrichter, dass Giuffre sich der Klage nach dem Bundesgesetz über die Rechte von Verbrechensopfern nicht anschließen könne, und ihre eidesstattliche Erklärung wurde aus dem Verfahren gestrichen.[19] Giuffre verklagte Maxwell im September 2015 vor einem Bundesgericht in New York wegen Verleumdung im Zusammenhang von Giuffres Anschuldigungen und Maxwells Äußerungen hierzu.[19] Nach einem langen Rechtsstreit wurde der Fall im Juni 2017 unter Verschluss beigelegt, wobei Maxwell Giuffre Berichten zufolge „Millionen“ zahlte.[19][20] Im Januar 2024 gab das Gericht Dokumente im Zusammenhang mit dieser Klage frei, die insgesamt 4.553 Seiten umfassten und die Namen von über 150 Personen mit Verbindungen zu Epstein enthüllten.[21]

Gegen Prinz Andrew

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Giuffre verklagte Andrew am 9. August 2021 vor einem Zivilgericht in New York; sie behauptete, er habe sie 2001 in Epsteins Villa in Manhattan und an anderen Orten sexuell missbraucht. Zu dem Zeitpunkt war sie minderjährig. Andrew stritt sexuelle Kontakte zu ihr ab.[22] Laut Unterlagen bezeichnete er Giuffres „unbegründete“ Klage als Versuch, „einen weiteren Zahltag“ zu erreichen.[23] Im Januar 2022 wurde sein Einspruch gegen die Klage abgewiesen.[24] Am 15. Februar 2022 wurde bekannt, dass Andrew eine außergerichtliche Einigung mit Roberts Giuffre erzielte. Im Rahmen der Einigung leistete er eine „substanzielle Spende“ in unbekannter Höhe an ihre Wohltätigkeitsorganisation. Obwohl der Vergleich kein formelles Schuldanerkenntnis oder eine Entschuldigung von Andrew enthielt, akzeptiere er nun, dass Roberts Giuffre ein Missbrauchsopfer sei, und bedaure seine Zusammenarbeit mit Epstein, der unzählige minderjährige Mädchen ausgebeutet habe.[25][26] Die Summe betrug zwölf Millionen Pfund, wobei seine Mutter, die Königin Elisabeth II, rund 2,3 Mio. beisteuerte.[27][28][29]

Gegen Alan Dershowitz

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Giuffre verklagte 2019 Alan Dershowitz, einen Anwalt von Epstein, wegen sexuellen Missbrauchs und Rufschädigung, der daraufhin eine Gegenklage wegen Rufschädigung und absichtlichen Zufügens von emotionalem Stress einreichte.[30] Im November 2022 zog Giuffre ihre Klage gegen Dershowitz zurück. Sie erkenne, dass sie bei seiner Identifizierung „vielleicht einen Fehler“ gemacht habe. Für die Beilegung des Rechtsstreits soll kein Geld geflossen sein.[31]

Gegen Jean-Luc Brunel

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Jean-Luc Brunel war der Gründer der Modelagentur MC2, von der die Staatsanwaltschaft glaubte, dass sie als Tarnfirma für Sexhandel benutzt wurde. Giuffre erklärte bei ihrer Vernehmung 2016, der Modelagent Brunel scheine „über ein Arrangement mit der amerikanischen Regierung verfügt zu haben“, um für die Mädchen Reisedokumente zu erhalten. Er war ein Geschäftspartner und enger Freund Epsteins, der diesen 2008 und 2009 dutzende Male im Gefängnis in Miami besuchte. Brunel stand im Verdacht, mehrere Mädchen im Alter von 12 bis 24 Jahren an Epstein in die USA vermittelt zu haben. Er soll 12-jährige Schwestern aus einer Pariser Wohnsiedlung in die USA geflogen haben, damit diese von Epstein als „Geburtstagsgeschenk“ missbraucht werden konnten.[32][33][34]

Inmitten der US-Untersuchung zum Epstein-Skandal 2019 forderten Marlène Schiappa (Loi Schiappa) und ihr Ministerkollege Adrien Taquet für den Schutz von Kindern öffentlich eine Untersuchung in Frankreich.[35][36] Kurz darauf eröffnete der Pariser Staatsanwalt Rémy Heitz eine Voruntersuchung wegen möglicher Verbrechen, darunter Vergewaltigung von Mädchen unter 15 Jahren.[37][38] Dutzende von Frauen trugen daraufhin ebenfalls vor, sie seien von Brunel missbraucht worden, während er mit Epstein einen Sexring mit Minderjährigen betrieb. Fast alle Anschuldigungen gegen Brunel bezogen sich auf Vorfälle aus den 1970er bis 90er Jahren. Das bedeutete, dass die in Frankreich für die Verfolgung von Sexualverbrechen geltende Verjährungsfrist von 20 Jahren verstrichen war. Brunel wurde von der Polizei, die ihm den Spitznamen „The Ghost“ gab, als „unantastbar“ betrachtet, er lebte weiterhin in Paris und reiste häufig ins Ausland.[32][33]

Im November 2020 reagierte Roberts Giuffre auf einen Online-Appell der französischen Richter in englischer Sprache. Sie stellte genügend Beweise zur Verfügung und wurde die Hauptzeugin in der Strafverfolgung Brunels. Brunel sollte im Januar 2021 nach weiteren Ermittlungen verhaftet werden. Er wurde aber schon am 16. Dezember 2020 am Flughafen Charles de Gaulle in Paris mit einem One-Way-Ticket nach Dakar abgefangen und verhaftet. Roberts Giuffre gab an, sie sei von Brunel „in den frühen 2000er Jahren vergewaltigt worden“, somit lag das vorgeworfene Verbrechen innerhalb der Verjährungsfrist und konnte verfolgt werden.[33] Brunel starb im Februar 2022 mutmaßlich durch Suizid im Gefängnis, bevor es zu einem Prozess kommen konnte.[39]

Buchpublikation

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  • Virginia Roberts Giuffre: Nobody’s Girl. A Memoir of Surviving Abuse and Fighting for Justice, Random House, New York 2025, englisch, ISBN 978-0-593-49312-0.

Einzelnachweise

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  1. Eine mutige Frau enthüllt Epstein! In: Emma.de. 28. Januar 2019, abgerufen am 23. Januar 2023.
  2. Sebastian Borger: Epstein-Opfer sagt erneut gegen Prinz Andrew aus: „Es war ekelhaft“. In: tagesspiegel.de. 3. Dezember 2019, abgerufen am 23. Januar 2023.
  3. Johanna Dürrholz: Auf immer zum Opfer gemacht, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. April 2025, S. 8.
  4. Virginia Giuffres letzter Wunsch: ihre Kinder zu sehen. Aber um die gibt es Streit. In: Stern.de, 3. April 2025.
  5. Prince Andrew accuser Virginia Giuffre leaves hospital after saying she had 'four days to live' following car crash. sky news, 9. April 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025 (englisch).
  6. Missbrauchsopfer Giuffre ist laut ihrer Familie verstorben. In: Swissinfo, 26. April 2025.
  7. Virginia Giuffre, Prince Andrew and Jeffrey Epstein accuser, dies. In: BBC, 26. April 2025.
  8. Virginia Giuffre's Lawyer Addresses Speculation About Her Death: 'Things I Said Have Been Misinterpreted' (Exclusive). In: People.com, 2. Mai 2025.
  9. Virginia Giuffre’s dad insists his daughter didn’t die by suicide. 1. Mai 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025 (englisch).
  10. a b Julie K. Brown, Emily Michot: How Miami Herald's investigation & Jeffrey Epstein survivors helped blow up a sweetheart deal In: youtube.com, Miami Herald, 19. Dezember 2019. Abgerufen am 24. Januar 2020 (englisch). 
  11. Peter Mitchell: Epstein's Aust accuser "deeply pleased". In: 7NEWS.com.au. 9. Juli 2019, abgerufen am 25. Januar 2020 (englisch).
  12. Allyson Waller: Years later, victims recount impact of Jeffrey Epstein abuse In: Miami Herald, 13. Juli 2019. Abgerufen am 25. Januar 2020 (englisch). 
  13. Mattie Kahn: 'This Is Not Our Shame': 5 Survivors of Jeffrey Epstein's Abuse Speak Out. In: Glamour. 10. Dezember 2019, abgerufen am 25. Januar 2020 (englisch).
  14. Edward Klein: The Trouble with Andrew. Vanity Fair, August 2011, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  15. Jon Swaine: Jeffrey Epstein accuser: video exists of underage sex with powerful men In: The Guardian, 7. Februar 2015. Abgerufen am 26. Januar 2020 (englisch). 
  16. a b Prince Andrew accuser asks public to ‘stand beside her’. In: BBC News. 2. Dezember 2019, abgerufen am 1. Januar 2020 (englisch).
  17. Moritz Geier: Fall Epstein – „Das ist nicht irgendeine schäbige Sexgeschichte“. In: sueddeutsche.de. 3. Dezember 2019, abgerufen am 14. November 2022.
  18. Don Jacobson: Document: Prince Andrew accuser settled suit against Epstein for $500K In: United Press International, 3. Januar 2022. Abgerufen am 4. Januar 2022 (englisch). 
  19. a b c Julie K. Brown: For years, Jeffrey Epstein abused teen girls, police say. A timeline of his case In: Miami Herald, 28. November 2018. Abgerufen am 26. Januar 2020 (englisch). 
  20. Julie K. Brown: Alan Dershowitz suggests curbing press access to hearing on Jeffrey Epstein sex abuse In: Miami Herald, 1. März 2019 (englisch). 
  21. Adam Reiss, Tom Winter, Sarah Fitzpatrick: Last batch of unsealed Jeffrey Epstein documents released. NBC News, 10. Januar 2024, abgerufen am 12. Juli 2025 (englisch).
  22. Daniel Bates: Prince Andrew SUED by Virginia Roberts claiming he sexually abused her. 9. August 2021, abgerufen am 10. August 2021.
  23. Jonathan Stempel: Prince Andrew ‘unequivocally’ denies Giuffre’s sexual abuse claims, seeks to end lawsuit. In: Reuters. 29. Oktober 2021, abgerufen am 30. Oktober 2021 (englisch).
  24. Richter zum Fall Epstein – Prinz Andrew muss sich wohl vor Gericht verantworten. In: Spiegel Online. 12. Januar 2022, abgerufen am 13. Januar 2022.
  25. Sebastian Borger: Prinz Andrew kauft sich von Missbrauchsvorwürfen frei. In: derstandard.at, 15. Februar 2022, abgerufen am 16. Februar 2022.
  26. Außergerichtliche Einigung im Missbrauchsverfahren – Prinz Andrew zahlt finanzielle Entschädigung an Klägerin Virginia Giuffre. In: Spiegel Online. 9. März 2022, abgerufen am 9. März 2022.
  27. Chiara Giordano: Prince Andrew settlement: Five unanswered questions including who is paying for ‘£12m’ donation. In: independent.co.uk. 16. Februar 2022, abgerufen am 9. Juli 2022 (englisch).
  28. Nach Vergleich: Aktivisten laufen Sturm. In: stern.de. 17. Februar 2022, abgerufen am 24. August 2022.
  29. Victoria Ward, Josie Ensor: Queen to help pay for £12m Prince Andrew settlement. In: telegraph.co.uk. 15. Februar 2022, abgerufen am 26. Mai 2022 (englisch).
  30. Rob Frehse, Brian Vitagliano: Attorney Alan Dershowitz countersues Virginia Giuffre for defamation and intentionally inflicting emotional distress. In: CNN. 8. Januar 2019, abgerufen am 23. Januar 2023 (englisch).
  31. Mutmaßliches Epstein-Opfer: »Vielleicht einen Fehler gemacht«. Giuffre zieht Klage gegen Dershowitz zurück, spiegel.de vom 9. November 2022.
  32. a b Linda Robertson, Julie K. Brown, Nicholas Nehamas: Did a Miami-based modeling agency fuel Jeffrey Epstein’s ‘machine of abuse’? In: miamiherald.com. 20. Dezember 2019, archiviert vom Original am 13. Februar 2020; abgerufen am 23. Januar 2023 (englisch).
  33. a b c Peter Allen: Jeffrey Epstein victim Virginia Roberts Giuffre provided key evidence to French police to secure arrest of late pedophile’s model agent friend Jean-Luc Brunel, charged with multiple counts of rape. In: dailymail.co.uk. 25. Januar 2021, abgerufen am 23. Januar 2023 (englisch).
  34. Alice Schwarzer: Epstein-Komplizin verhaftet! In: Emma. 2. Juli 2020, abgerufen am 23. Januar 2023.
  35. Stefan Brändle: Frankreich – Die French-Connection der Epstein-Affäre: Regierung fordert Untersuchung. In: Luzerner Zeitung. 13. April 2019, abgerufen am 23. Januar 2023.
  36. Der Fall Jeffrey Epstein und seine Folgen. In: Salzburg24. 13. August 2019, abgerufen am 23. Januar 2023.
  37. Victor Mallet: France launches inquiry into Epstein affair. In: ft.com. 23. August 2019, archiviert vom Original am 23. August 2019; abgerufen am 23. Januar 2023 (englisch).
  38. Aurelien Breeden: Paris Prosecutor Opens Investigation in Jeffrey Epstein Scandal. In: nytimes.com. 23. August 2019, archiviert vom Original am 23. August 2019; abgerufen am 23. Januar 2023 (englisch).
  39. Gernot Kramper: Epstein-Vertrauter Jean-Luc Brunel erhängt in Gefängniszelle aufgefunden. In: stern.de. 19. Februar 2022, abgerufen am 26. Februar 2022.